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Isabelle möchte nicht viel. Nur leben. Sie möchte ganz einfach leben. Aber sie hat Krebs. Wir haben per Mail von ihr erfahren und dann recherchiert.

Isabelle braucht Hilfe.




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96 Prozent der Bürger wollen Verbot unwirksamer Medikamente



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Reinwald paid 7 Euros for each bottle of "Rerum" and sold it to his dealers for 302 Euro a piece. Enduser price: 529 Euros per bottle.
Now, what do you think about the other "products" by Reinwald and his likes: Do you think they pay more than 7 Euros per bottle?
Can you imagine how badly you are cheated with a totally worthless shit they buy for 7 Euros and sell it to you for more than 500 Euros per bottle?


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Halifax anti-vaxx chiropractor Dena Churchill surrendered her licence in January and entered into a settlement agreement with the college in which she admits the charge of being "professionally incompetent as a result of incompetence arising out of mental incapacity."

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BEAT THE PHARMAMAFIA! DON'T LET THEM CASH IN $ 800000 !

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Statement by the Indian Ministry of Genocide

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Author Topic: 30.03.06 Vortrag Bamberg  (Read 3635 times)

Hooligan

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30.03.06 Vortrag Bamberg
« on: March 29, 2006, 07:07:57 PM »

eMail von Trutz am 06.03.06 an das

Landratsamt Bamberg
Abt. 6 – Gesundheitswesen
Leiter Dr. Winfried Strauch
winfried.strauch@lra-ba.bayern.de



Kopien an

Stadtverwaltung Bamberg
stadtverwaltung@stadt.bamberg.de
Landeszentrale für Gesundheit in Bayern
info@lzg-bayern.de
Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
poststelle@lgl.bayern.de
Bayerische Krebsgesellschaft
zimmermann@bayerische-krebsgesellschaft.de
CSU-Kreisverband Bamberg
info@csu-bamberg.de
SPD Bamberg
webmaster@spd-bamberg-land.de
Vorstand des MTV Bamberg
geschaeftsstelle@mtv-bamberg.de
Fränkischer Tag
redaktion@fraenkischer-tag.de




Sehr geehrter Herr Dr. Strauch,


kennen Sie die „Germanische Neue Medizin“? Vielleicht nicht, aber wenn das so weiter geht, werden Sie sie irgendwann kennen lernen, denn nach dieser Heilslehre sind alle wissenschaftlich arbeitenden Ärzte nichts weiter als Schulmediziner, Massenmörder, die mit ihrer jüdischen alten Medizin täglich unzählige Menschenleben auf dem Gewissen haben. Lesen Sie dazu bitte das Rundschreiben von Dr. Hamer an seine Anhängerschaft zum Jahresanfang:

http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060101_Hamer_an_Freunde.htm
(Die Staatsanwaltschaft Cottbus ermittelt in der Sache wegen Volksverhetzung, Az 1653 Js 2797/06)

Oder sein neustes Rundschreiben, in dem er erstmals den Terminus „Vormedizin“ gebraucht:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060226_Hamer_an_Freunde_ARD.htm

Die Propagandisten der „Germanischen Neuen Medizin“ ködern Interessierte und Betroffene mittels vorgeschobener Kritik an unserem Gesundheitssystem und der Pharmaindustrie - die ja durchaus ihre Berechtigung haben mag - und zerstören systematisch das Vertrauen in die moderne Medizin und damit zwischen Patienten und Ärzten. Sie schwätzen Betroffenen Alternativen auf, die keine Alternativen sind, sondern Kranke in unverantwortlicher Weise von möglichen, wissenschaftlich fundierten Heilungschancen abhalten. Selbst die medizinische Vorsorge wird verteufelt.

Bitte lesen Sie dazu die gutachterliche Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:
http://www.krebsgesellschaft.de/pressemeldung_detail,895,,16104,detail.html

Durch Einflüsse aus Richtung Scientology wird nun auch zunehmend gegen das Impfen Front gemacht. Es könnte diesbezüglich zu aktuellen Problemen kommen, denn die meisten GNM-Anhänger halten z.B. die Vogelgrippe in verschwörungstheoretischer Manier für eine Erfindung „gewisser Kreise“, also von Schulmedizin und Pharmaindustrie.

 
In den Medien gab es in den letzten Monaten eine ganze Reihe kritischer Berichte über die „Germanische Neue Medizin“. Dazu hier einige Links:

Fernsehsendung Kontraste vom 10. November
http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_3362703.html

Artikel aus den „Nürnberger Nachrichten“ vom 19. November
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=421606&kat=27&man=14

Bericht der Schweizer SonntagsZeitung vom 27. November
http://www.sonntagszeitung.ch/dyn/news/nachrichten/565730.html

Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger von 04.01.06
http://www.ksta.de/html/artikel/1135358152883.shtml

Artikel in der TAZ vom 30.01.06
http://www.taz.de/pt/2006/01/30/a0080.1/text

Berichte in der Hamburger Morgenpost vom 07. und 08.02.06
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/panorama/zu_besuch_bei_der_todes_sekte.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/panorama/lebenslauf_eines_irrlaeufers.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060207/hamburg/politik/hamer_hat_sie_auf_dem_gewissen.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060208/hamburg/panorama/experten_warnen_vor_der_todes_sekte.html
http://archiv.mopo.de/archiv/2006/20060209/hamburg/panorama/wie_rechts_ist_die_todessekte.html

Eine Informationssammlung über die „Germanische Neue Medizin“ finden Sie hier:
www.agpf.de/Hamer.htm


Aktueller Anlass:

Der Stellvertreter von Ryke Geerd Hamer und Hauptpropagandist der „Germanischen Neuen Medizin“, Helmut Pilhar, ein Elektroingenieur aus Österreich, hat in den letzten Jahren ein Netzwerk von „Stammtischen“ in Österreich, Deutschland und der Schweiz aufgezogen. Zur Initiierung weiterer „Stammtische“ hält Herr Pilhar Vorträge und veranstaltet Seminare. Einen Bericht über den Vortrag von Helmut Pilhar bei einem Treffen rechtsextremer Verschwörungstheoretiker 2002 in Regen/Niederbayern können Sie hier nachlesen:
http://www.das-gibts-doch-nicht.de/seite1204.php

Am Donnerstag, dem 30. März, will Helmut Pilhar einen Vortrag im „Großraum Bamberg“ halten. Da durch Aufklärungsarbeit von anderen und mir in der letzten Zeit oft die für solche Vorträge vorgesehenen Räumlichkeiten von den Vermietern gekündigt wurden und/oder kritischen Presseberichtet erschienen, hält Herr Pilhar nun die genauen Orte bis kurz vor den Terminen geheim. Siehe:
http://www.pilhar.com/News/Seminar/Kalender_03.htm

Es gibt aber schon sei längerer Zeit in Bamberg einen „Stammtisch“ der „Germanischen Neuen Medizin“, der sich an jedem 4. Dienstag im Monat trifft:
Quelle: http://www.pilhar.com/News/Seminar/Stammtische_Deutschland.pdf

Hier werden die gefährlichen Irrlehren von Dr. Hamer propagiert und umgesetzt. Ort und Zeit der Zusammenkünfte werde geheim gehalten, da sich die GNM-Aktivisten kritische Beobachter und vor allen Dingen Journalisten vom Hals halten möchten. Es ist lediglich eine eMail-Adresse zur Kontaktaufnahme angegeben: GNM-Bamberg@freenet.de

Werbung für solche Veranstaltung findet man meistens nur vor Ort, z.B. in Esoterikläden oder Einrichtungen, in denen sogenannte Alternativmedizin angeboten wird. Auch lassen sich schon mal Zeitungen dazu hinreißen, die Propaganda der GNM-Anhänger ungeprüft zu übernehmen, so wie jüngst geschehen in Passau:
http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic465-0.html

Die Leute, welche die Räumlichkeiten für Veranstaltungen der „Germanischen Neuen Medizin“ anmieten, verschleiern immer öfters ihre wirklichen Absichten. So schlich sich ein „Stammtisch“ der „Germanischen Neuen Medizin“ als „Selbsthilfegruppe Zivilisationskrankheiten“ beim Diakonischen Werk in Hoyerswerda ein. Anfang Februar konnte Herr Pilhar noch seine pseudomedizinischen Desinformationen im seriösen Flair der Volkshochschule im oberbayerischen Wasserburg verbreiten.

Aus früheren Veröffentlichungen im Internet ist bekannt, dass es sich bei dem Versammlungslokal des GNM-Stammtisches Bamberg um die
MTV Gaststätte
Jahnstr. 32
96049 Bamberg
handelt. Ich hatte bereits im Dezember 2005 den Inhaber des Lokals deswegen angeschrieben und informiert, aber von dort keine Antwort erhalten. Es ist deshalb nicht auszuschließen, dass die Vortragsveranstaltung von Helmut Pilhar ebenfalls in der MTV Gaststätte stattfinden soll.


Aus der Stellungnahme der Deutschen Krebsgesellschaft:

„Es sind mehrere Todesfälle von Menschen, die seiner Theorie vertrauten, gut belegt, die unter schulmedizinischer Behandlung eine realistische Heilungschance besessen hätten. Deshalb ist die „Germanische Neue Medizin“ mit allem Nachdruck als einerseits absurd, andererseits aber bewiesenermaßen gefährlich zurückzuweisen. Ihrer Verbreitung muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln - juristisch und auf dem Wege der Aufklärung - Einhalt geboten werden. Eine Plattform zur Selbstdarstellung darf ihm und seinen Anhängern nicht geboten werden.“

Mein Appell an das Gesundheitsamt Bamberg und die ortsansässige Ärzteschaft:

Unternehmen Sie bitte etwas dafür, dass in Ihrem Wirkungsbereich keine kranken Menschen in die Fänge dieser Scharlatan-Sekte geraten! Prüfen Sie bitte rechtliche Schritte und sorgen Sie für öffentlich Aufklärung in der Sache und dass die Veranstaltung mit Helmut Pilhar nicht ohne Widerspruch über die Bühne gehen kann! Es geht hier nicht um irgendwelche mehr oder weniger harmlose Spinnereien, sondern um Menschenleben.
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