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Author Topic: "Das Pferd ist nicht zum Reiten gemacht", aber Kind umbringen...  (Read 2366 times)

Moses2

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"Das Pferd ist nicht zum Reiten gemacht"
http://www.vegetarismus.ch/heft/2011-3/reiten.htm

Zitat:

[*quote*]
«Egal ob mit oder ohne Hilfsmittel geritten wird, durch das Reiten entstehen immer die gleichen Schäden am Gewebe. Durch den konstanten Druck fängt das Gewebe unter dem Sattel an abzusterben. Dies ist vergleichbar mit Druckstellen, die z.B. bei bettlägerigen Patienten entstehen können. Da dies auf dem Knochen anfängt und sich erst später durch z.B. weisse Flecken in der Sattellage äussert, wird dies oft gar nicht wahrgenommen. Dazu kommen Schäden an Gelenken oder am Skelett, die noch grösser sind, wenn die Pferde, wie so oft, eingeritten werden, ohne ausgewachsen zu sein. Rennpferde zum Beispiel werden bereits mit 2 Jahren ins Rennen geschickt, obwohl sie, je nach Rasse, erst mit ca. 5 Jahren vollständig entwickelt sind.»
[*/quote*]

Im Januar 2014 bringt diese Frau ihren Sohn, einen Säugling namens Dylan, mit einem Schnitt durch die Kehle um.


http://www.staatsanwaltschaften.zh.ch/internet/justiz_inneres/staatsanwaltschaften/de/aktuell.newsextern.-internet-sicherheitsdirektion-kapo-de-aktuell-medienmitteilungen-2014_01-140117Dylan.html

[*quote*]
Mutter mit Kleinkind dringend gesucht - Fahndungsaufruf

17.01.2014 - Medienmitteilung

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich teilen mit:

 Die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und die Kantonspolizei Zürich fahnden nach dem 10 Monate alten Dylan Katit und dessen 40-jährigen Mutter Katharina Katit-Stäheli. Die Frau hatte ihren behinderten Sohn in der Nacht auf Heiligabend (24.12.2013) widerrechtlich der ärztlichen Obhut im Kanton Zürich entzogen und hält sich seither an einem unbekannten Ort auf. Sie dürfte mit dem Personenwagen Jeep Grand Cherokee, schwarz, Kontrollschild ZH 541639 unterwegs sein. Der Säugling bedarf dringend medizinischer Behandlung. Die Staatsanwaltschaft und Polizei bitten um Hinweise über den Aufenthaltsort der Gesuchten.

Trotz intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat und der Kantonspolizei Zürich im In- und Ausland konnte der Aufenthaltsort von Katharina Katit-Stäheli und des 10 Monate alten Dylan Katit bisher nicht ermittelt werden. Die Abklärungen an ihren beiden Wohnsitzen im Bezirk Bülach und im deutschen Landkreis Waldshut verliefen ebenfalls ohne Ergebnis. Es wird nicht ausgeschlossen, dass die Frau sich mit ihrem an einem erheblichen Geburtsfehler leidenden kleinen Sohn in ein Drittland abgesetzt hat. Gemäss Auskunft der Ärzte benötigt das Kind dringend medizinische Hilfe. Der Mutter war im Zusammenhang mit der ärztlichen Behandlung das Sorgerecht über das Kind entzogen worden.
 Fahndungsaufruf: Personen, welche Hinweise über den Aufenthaltsort von Dylan Katit oder Katharina Katit-Stäheli geben können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. +41(0)44 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Für Hinweise, die zur Ermittlung der Gesuchten führen, hat die Kantonspolizei Zürich eine Belohnung in der Höhe von 3'000 Franken ausgesetzt.

 Für Verständnisfragen zu dieser Medienmitteilung steht die Mediensprecherin der Oberstaatsanwaltschaft, Corinne Bouvard, am 17. Januar 2014 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr unter Telefon 044 265 77 41 zur Verfügung.
[*/quote*]


http://www.staatsanwaltschaften.zh.ch/internet/justiz_inneres/staatsanwaltschaften/de/aktuell/medienmitteilungen/2014/1401230.html

[*quote*]
Nachtrag Medienorientierung Öffentlichkeitsfahndung Katharina Katit-Stäheli und Sohn

23.01.2014 - Medienmitteilung

Nachtrag zur Medienorientierung der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich vom 17.1.2014 betreffend Öffentlichkeitsfahndung nach Katharina Katit-Stäheli und deren Sohn Dylan Katit.

 Der Vater von Katharina Katit-Stäheli ist seit dem 22. Januar 2014 wegen Begünstigung und Gehilfenschaft zur schweren Körperverletzung in Untersuchungshaft.

Die Kantonspolizei hat im Auftrag der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat am 21. Januar 2014 den Vater von Katharina Katit-Stäheli verhaftet. Das Zwangsmassnahmengericht hat ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 22. Januar 2014 in Untersuchungshaft versetzt. Ihm wird vorgeworfen, seiner Tochter bei ihrer Flucht zusammen mit ihrem an einem Geburtsfehler leidenden Sohn behilflich gewesen zu sein und sich dadurch der Begünstigung und Gehilfenschaft zur schweren Körperverletzung schuldig gemacht zu haben.

 Corinne Bouvard, Medienverantwortliche Oberstaatsanwaltschaft
[*/quote*]


Vegane Ernährung macht dumm.
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Omegafant

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Re: "Das Pferd ist nicht zum Reiten gemacht", aber Kind umbringen...
« Reply #1 on: January 27, 2014, 04:06:06 PM »

Gehe ich recht in der Annahme, daß sich dieses Impressum demnächst ändern wird?

http://www.anav.ch/de/ami-du-vin/impressum
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