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Author Topic: Imupro300 und die Sache mit dem Abnehmen  (Read 4081 times)

ama

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Imupro300 und die Sache mit dem Abnehmen
« on: April 07, 2006, 01:26:53 AM »

Zitat aus einem Forum. Foren sind doch so beliebt alsRreklameverteiler...

http://forum.gofeminin.de/forum/fitness3/__f1801_fitness3-Imupro300.html

[*QUOTE*]
Imupro300 : Forum goFeminin - 5 April  
   
[...]

"Imunpro300 bei Futurtrend/RTL"
Gesendet von[Name] am 4 Februar um 21:41

Also ein Beitrag über dieses Thema war am Montag bei RTL im Programm, nachzulesen bei www.azmedia.de.

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Hier ein Auszug von der Seite:
"Fett weg durch Bluttest?
Wenn Sie abnehmen wollen, sollten Sie vielleicht den Salat weglassen!
Mit diesem Slogan wirbt das ctl-Labor in Bad Zwischenahn. Das Prinzip, das dahinter steht: Übergewicht ist oft auf Störungen des Fettstoffwechsels zurückzuführen und diese wiederum auf nicht erkannte Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Um diesen auf die Schliche zu kommen, kann ein neuer Bluttest die individuelle Unverträglichkeit von bisher 264 verschiedenen Lebensmitteln und Zusatzstoffen herausfinden. Oft ist unsere Ernährung zu einseitig und belastet unser Immunsystem. Dadurch können Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel hervorgerufen werden. Anders als bei Allergien, bemerken wir sie oft nicht, denn sie treten meist erst 48 -72 Stunden nach der Aufnahme als leichte Symptome wie Blähungen, Magendruck, allgemeines Unwohlsein, Müdigkeit o. ä. auf.

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten stören die Darmfunktion, denn die Lebensmittel werden nicht vollständig zerlegt und kleinste Speiseartikel können in den Blutkreislauf gelangen. Dort werden sie als Fremdkörper von unserem Immunsystem bekämpft. Man nennt das einen Antigen-Antiköper-Komplex. Unseren Organismus belastet diese unvorhergesehene Aufgabe erheblich. Was passiert? Genau dadurch wird u. a. der Fettstoffwechsel blockiert - mit der Folge, dass das in den Fettzellen gespeicherte Fett nicht wie üblich vom Organismus verbrannt werden kann, sondern sich festsetzt - als Speckrolle. Und es kommt noch schlimmer: dem Körper steht dadurch nicht die benötigte Energie zur Verfügung und er schreit automatisch nach neuem Fett. Das führt zu Heißhungerattacken, und wir lechzen dann oft nach genau den Lebensmitteln, die unseren Stoffwechsel so durcheinander gebracht haben.

Beim ImuPro 300-Test wird das Blut genau nach diesen Nahrungsmitteln untersucht. Oft reagieren wir auf Nahrungsmittel, die einen sehr gesunden Ruf genießen: etwa Ingwer, Ananas, Weizen etc.
Der Patient muss sich dann 8-10 Wochen an einen individuellen Ernährungsplan halten, und darf in dieser Zeit die Lebensmittel und Zusatzstoffe, gegen die er am stärksten reagiert, nicht zu sich nehmen. Zusätzlich gibt es eine kleine Gruppe von Lebensmitteln, wie etwa Milchprodukte, Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol, die grundsätzlich das Immunsystem belasten. Auch diese sollten in den nächsten 8-10 Wochen gemieden werden.
Der große Aha-Effekt wird dann von ganz alleine kommen: obwohl man von allen anderen Lebensmittel ganz normale Portionen essen darf, werden die Pfunde trotzdem purzeln. Denn das Immunsystem stabilisiert sich und der Fettstoffwechsel arbeitet wieder ganz normal.

Dieser Bluttest wurde vor allem für Migräniker, Neurodermitiker und Patienten mit Darmproblemen entwickelt. Dass die Pfunde automatisch purzeln, wurde zunächst nur als angenehmer und logischer Nebeneffekt gesehen.

Das ctl-Labor gibt Auskunft darüber welche Ärzte (in ganz Deutschland) den Bluttest durchführen. Die Untersuchung kostet 450,-, wird bisher nicht von der Krankenkasse übernommen.

Kontakt:
Evomed MedizinService GmbH
Oberstr. 19
64297 Darmstadt
Tel.: 06151 / 66 68 00
Fax: 06151 / 66 68 01
E-Mail: r.schierl@evomed-service.de
Internet: www.imupro.de
(Hier können Sie auch eine kostenlose Broschüre anfordern.)"
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Erfahrung hab ich damit nicht, aber neugierig bin ich schon.

Gruß
[Name]
[*/QUOTE*]


Wer dick ist, weill meist abnehmen und zahlt dafür unglaubliche Summen. Fast immer völlig vergeblich. Also auf zu neuen Methoden - und wieder Geld verlieren.

Mit welchen Überraschungen man dabei konfrontiert wird, zeigen verschiedene Labors. Das ctl-Labor in Bad Zwischenahn beobachten wir seit mehreren Jahren...
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