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Author Topic: Tierschänder treiben ihr Unwesen in den Landwirtschaftskammern  (Read 3856 times)

ama

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Tierschänder treiben ihr Unwesen in den Landwirtschaftskammern
« on: November 28, 2014, 04:40:00 PM »

Kuhscheisse am Euter ist ungesund. Aber Kuhscheisse ist organisch und voll natürlich. Homöopathie  dagegen ist weder natürlich noch organisch, sondern Tierquälerei.

Tierquälerei mit dem Siegel der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, das ist ein hammerharter Skandal. Bei Thor und Odin, da gehört der Blitz reingeschleudert!

http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/tier/nav/226/article/24229.html

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Webcode: 01025415
Video: Homöopathie in der Milchviehhaltung

Homöopathie wirkt nach dem Grundsatz: Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden. Hat eine Kuh eine Euterentzündung (Mastitis), wird sie mit einem homöopathischen Mittel behandelt, das mastititisähnliche Symptome im Körper hervorruft. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Tieres aktiviert. Neben Injektionen  kommen auch Globuli, kleine Kügelchen aus Zucker, sowie Tropfen zum Einsatz.

Wichtig sei, dass man als Homöopath die Krankheiten besonders früh erkennt. Dazu müsse man seine Tiere bei den täglichen Kontrollgängen besonders gut beobachten.

Landwirt Eike Krause melkt zurzeit 140 Kühe. Bei einer beginnenden Euterentzündung weiß er genau, was zu tun ist. Werden bei der Milchkontrolle erhöhte Zellzahlen festgestellt, spritzt er der betroffenen Kuh ein homöopathisches Mittel.

Er ist froh über die Vorteile dieser Medizin: Für eine Gabe homöopathischer Medikamente müsse er nicht auf den Tierarzt warten. Er könne die Mittel zeitnah einsetzen, Nebenwirkungen und Resistenzen gäbe es nicht: "Und besonders schön ist, dass ich nach dem Verabreichen keine Wartezeiten einhalten muss. So haben wir keine Milchverluste und somit keine Kosteneinschränkungen." Mit der Milch verdiene er nun einmal sein Geld und wenn in Sachen Eutergesundheit alles gut laufe, habe er bei der Arbeit besonderen Spaß.

Effektive Mikroorganismen helfen

Außer der Homöopathie nutzt Eike Krause gerne effektive Mikroorganismen, kurz EM: "Den Anstoß dazu bekam ich auch in einem Landwirtschaftskammer Seminar. Der Seminarleiter hatte von EM und deren positiven Wirkungen auf Tiere und Pflanzen erzählt. Das fand ich so interessant, dass ich ihn auf unseren Hof eingeladen habe, um mich mal beraten zu lassen."

Die Wintermonate nutzt Eike Krause immer wieder, um sich weiterzubilden in Sachen Naturheilverfahren. Er möchte noch mehr Krankheiten seiner Kühe homöopathisch behandeln und auch den Einsatz der effektiven Mikroorganismen weiter verbessern: "Ausgelernt hat man bei diesem Thema nie", betont er.

Mittel müssen für Nutztiere zugelassen sein

Homöopathische Mittel, die Milchviehhalter anwenden, müssen für Nutztiere zugelassen sein. Laut Gesetz sind das nur etwa 60 bis 70 Einzelmittel. Heino Martens, Fachmann für den Einsatz von Naturheilverfahren in der Milchviehhaltung bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen , ist das zu wenig: "Ein Wunsch von unserer Seite wäre, dass wir einen Dialog führen können, mit Politik, Landwirten, Beratern, mit Tierärzten und Verbrauchern, um viel mehr Einzelmittel zum Einsatz bringen zu können." In Zeiten der Antibiotikadiskussion sei das dringend notwendig.

Video abspielen

Wenn Sie Interesse an diesem Thema haben, dann besuchen Sie das Naturheilekunde-Forum:

    13.03.2014: 2. Naturheilkundeforum für Milchviehhalter in Großefehn
    14.03.2014: 2. Naturheilkundeforum für Milchviehhalter in Echem


Kontakt:
Heino Martens
Berater Tierproduktion
Telefon: 0441 34010-128
Telefax: 0441 34010-170
E-Mail: heino.martens@lwk-niedersachsen.de

Stand: 05.02.2014
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Obendrein noch "effektive Mikroorganismen" - und dann auch noch einen Dialog verlangen? Soweit kommt's noch!

Daß eine Landwirtschaftskammer Tierquälerei propagiert, der Gipfel der Dreistigkeit ist das. Ausgemistet gehört dieser Augiasstall "Landwirtschaftskammer Niedersachsen". 

Tierquäler raus!
« Last Edit: December 25, 2014, 01:59:59 PM by ama »
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ama

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Schweinestall Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
« Reply #1 on: December 25, 2014, 01:53:10 PM »

Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen ist ein Schweinestall. Statt sich um das Wohl der Tiere zu kümmern, wird Tierquälerei indoktriniert. Was wir hier sehen, ist nur die Spitze auf dem Eisberg:

http://www.topagrar.com/news/Rind-Rindernews-Homoeopathie-wird-in-Zukunft-noch-wichtiger-1627446.html

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Home » Rind » Rindernews » "Homöopathie wird in Zukunft noch wichtiger"

"Homöopathie wird in Zukunft noch wichtiger"
13.12.2014, zuständige(r) Redakteur(in): Patrick Liste   

1
Seminar
Das top agrar-Seminar "Homöopathie" verknüpfte Theorie und Praxis.   Die Einsparung und der gezieltere Einsatz von Antibiotika wird für Rinderhalter immer bedeutender. Deshalb ist Homöopathie aktueller denn je. Darin waren sich die Teilnehmer des top agrar-Seminars "So gelingt der Einstieg in die Homöopathie" einig, das diese Woche in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen auf Haus Riswick stattgefunden hat.

Am ersten Seminartag gab Anne Verhoeven vom Ökobetrieb Haus Riswick zunächst eine allgemeine Einführung in die Homöopathie. Danach zeigte Anja Hauswald die praktische Arbeit mit Homöopathie: Angefangen von der Stallapotheke bis hin zum Verabreichen verschiedener Mittel.

Am zweiten Seminartag berichtete Tierarzt Rolf Kamphausen aus Viersen von seinen praktischen Erfahrungen beim Anwenden homöopathischer Mittel bei Rindern. Danach führten die 25 Teilnehmer selbst praktische Übungen zur Homöopathie durch.

Leserkommentare

von loew.michael · 15.12.2014 - 17:02 Uhr 1.

irrweg

Homöopathie hat noch keinem tier was geholfen. Ich empfehle mal den wikipedia artikel dazu. Es gibt weltweit keine einzige studie, die die wirksamkeit nachweisen konnte. Und wer in chemie insbesondere stofflehre aufgepasst hat, der weis auch warum. Wenn ich in den atlantik pinkle dann ist mehr urin im atlantik als wirkstoff in globulis. Eine schande ist das studierte ärzte, die es eigentlich wissen müssten daran verdienen
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ama

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Tierschänder treiben ihr Unwesen in den Landwirtschaftsammern
« Reply #2 on: December 25, 2014, 01:59:02 PM »

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen "glänzt" mit der Idiotie "Bachblüten", obwohl juristisch längst geklärt ist, daß Bachblüten ein Scheißdreck sind. Jawohl, ein Scheißdreck. Man sehe sich die einschlägigen Urteile zu Apothekern usw. einmal an!

http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/tier/nav/0/action/events/article/25101.html

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Startseite > Tier > Veranstaltungskalender

Webcode: 02026347
Arbeitskreis Homöopathie in der Tierhaltung - Bachblüten und Nosoden
09.01.2015

Themengebiet:
Tierische Erzeugung

Zielgruppe:
Alle interessierten Tierhalter

Bachblüten und Nosoden

Bachblüten setzen wir bei negativen Gemütszusätnden Angst, Aggression und Unsicherheiten ein. Sie wirken auch bei Tieren hervorragend. Nosoden stellen ein wunderbares Bassitherapeutikum dar. Sie unterstützen und begleiten eine homöopathische Therapie. Einsatzmöglichkeiten der Nosoden werden aufgezeigt und besprochen.

Beginn: 09.01.2015, 14:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Gebühr: 45,00
Referent(en): Edda Hübert, Dipl. Agrar-Ing. und Tierheilpraktikerin

Veranstalter: Bezirksstelle Nienburg


Veranstaltungsort:
Grünes Zentrum Sulingen, Seminarraum der LWK
Galtener Str. 20
27232 Sulingen

Kontakt:
Edda Möhlenhof-Schumann
Beratung
Telefon: 04271 945-223
Telefax: 04271 945-222
E-Mail: edda.moehlenhof-schumann@lwk-niedersachsen.de

Stand: 09.12.2014
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Hier haben wir so ein Urteil. Ich schnapp mir mal einen Artikel von den "Folia lib.". (Keine Sorge, wir dürfen das. :-)).

http://ariplex.com/folia/archives/602.htm

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Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen,”
Sunday 26 January 2014 @ 2:18 pm

Ein außergewöhnlich interessantes Urteil fällte das Landgericht Bielefeld mit Datum 27.8.2013, Aktenzeichen 15 O 59/13, in Sachen Bach-Blüten-Produkte.

Edward Bach, ein Psychopath vom Anfang des 20. Jahrhunderts, behauptete eine Menge idiotischer ideen, darunter jene, daß Krankheiten durch Konflikte ausgelöst würden. Einer seiner Abkupferer, der kriminelle Psychopath Ryke Geerd Hamer, hat mit dieser Idee hunderte Menschen einen extremst qualvollen Tod sterben lassen, siehe http://www.todessekte.de

Andere Ausbeuter der Ideen Bachs verkaufen aus Blüten gewonnene Tinkturen, denen sie Wirkung gegen Krankheiten andichten. Besonders perfide ist, daß solche Mittel auch über Apotheken verkauft werden.

Der Fall vor dem Landgericht Bielefeld betrifft eine Apotheke, die die Tinkturen aus Großbritannien bezog von einer Firma, deren Namen im Urteil leider mit “B.” anonymisiert wurde.

In seinem Urteil sagt das Gericht im wesentlichen aus, daß ein Mittel, das mit gesundheitsbezogenen Tatsachenbehauptungen beworben wird, diese auch nachweislich haben muß.

Bach-Blüten-Produkte werden als Nahrungsmittel verkauft, weshalb gesundheitsbezogenen Aussagen verboten sind. Ferner sind für die Bach-Blüten-Produkte keine Nachweise einer Wirkung erbracht worden.

Würde dieses Urteil konsequent umgesetzt für alle Verkäufer, dürfte kein einziger von ihnen die Bach-Blüten-Produkte verkaufen.



http://www.justiz.nrw.de/nrwe/lgs/bielefeld/lg_bielefeld/j2013/15_O_59_13_Urteil_20130827.html

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 Landgericht Bielefeld, 15 O 59/13
 Datum:
 27.08.2013
 Gericht:
 Landgericht Bielefeld
 Spruchkörper:
 6. Kammer für Handelssachen
 Entscheidungsart:
 Urteil
 Aktenzeichen:
 15 O 59/13

Tenor:

I.

Der Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr zu werben:

1. für Bachblüten-Produkte:

„Gelassen und stark durch den Tag“
 RESCUE® – Die Original Bach®-Blütenmischung!
 Der Engländer Edward Bach konzipierte die bekannte Original
 RESCUE®-Mischung aus fünf Originalessenzen in den 30er Jahren
 des letzten Jahrhunderts. Original RESCUE® wird heute von Ver-
 brauchern in über 45 Ländern in emotional aufregenden Situationen
 wie z.B. einer Flugreise, einer Prüfung, einem Zahnarzttermin …
 verwendet“,

2. für „Original Rescue Tropfen“:

„… wird gerne in emotional aufregenden Situationen, z.B. im Job
 verwendet“,

3. für „Original Bach Blütenessenzen“:

… können uns unterstützen, emotionalen Herausforderungen zu
 begegnen“;

sofern dies jeweils geschieht, wie aus der Werbung gemäß Anlage K 1
 ersichtlich.

II.

Dem Beklagten wird für jeden Fall der Zuwiderhandlung Ordnungsgeld und für den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten angedroht, wobei das einzelne Ordnungsgeld den Betrag von 250.000,00 € und die Ordnungshaft insgesamt zwei Jahre nicht übersteigen darf.

III.

Der Beklagte trägt die Kosten des Rechtsstreits; die Streithelferin trägt die ihr entstandenen Kosten selbst.

IV.

Das Urteil ist wegen der Unterlassungsverpflichtung vorläufig vollstreckbar gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 30.000,00 €, im übrigen gegen Sicherheitsleistung in Höhe von 110 % des jeweils zu vollstreckenden Betrages.

1

T a t b e s t a n d
 2

Der Kläger ist ein eingetragener Verein, zu dessen satzungsmäßigen Aufgaben die Wahrung der gewerblichen Interessen seiner Mitglieder gehört, insbesondere auch die Achtung darauf, dass die Regeln des lauteren Wettbewerbs eingehalten werden. Der Beklagte ist Apotheker; er führt eine Apotheke in S. und betreibt zugleich unter der Bezeichnung p.apotheke eine Versandapotheke.
 3

Anfang Dezember 2012 warb der Antragsgegner für ausgewählte von ihm in seiner Versandapotheke angebotene Mittel, so auch für verschiedene Bach-Blütenprodukte, wie aus der nachfolgend beigehefteten Anlage K 1 ersichtlich.
 4

Der Kläger mahnte den Beklagten deswegen (und wegen anderer Punkte, die nicht Gegenstand des vorliegenden Rechtsstreits sind) mit Schreiben vom 04.12.2012 ab und machte dabei u.a. geltend, die Werbung für die angepriesenen Bach-Blütenprodukte sei zur Täuschung geeignet, da von den Mitteln keinerlei Wirkung ausgehe. Der Beklagte kam der Aufforderung zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung jedoch nicht nach. Mit der vorliegenden Klage verfolgt der Kläger sein Unterlassungsbegehren wegen der aus dem Urteilstenor ersichtlichen drei Aussagen weiter.
 5

Der Beklagte hatte die von ihm beworbenen Bach-Blütenprodukte von seiner Streithelferin bezogen. Die Streithelferin wiederum ist als deutsche Tochtergesellschaft der B. & Co. Limited aus England und Schwestergesellschaft der B. Ltd. -der Herstellerin der Original Bach-Blütenprodukte- das deutsche Vertriebsunternehmen für die genannten Produkte, die in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von dem englischen Arzt Dr. Edward Bach aus den Blüten wildwachsender Pflanzen und Bäume entwickelt wurden. Blüten werden dabei in reinem Wasser angesetzt; auf diese Weise sollen die Blüten ihre Kraft auf das Wasser übertragen. Dr. Bach entwickelte –so die Darstellung der Streithelferin- die nach ihm benannten Blütenprodukte, um auf das „spirituelle Selbst“ des Menschen einzuwirken zwecks Harmonisierung negativer Gedanken und Gefühle, also als Hilfestellung bei seelischen, spirituellen Nöten. In einem von Dr. Bach 1931 herausgegebenen und 2005 neu aufgelegten Buch mit dem Titel „Heal Thyself“ heißt es (frei übersetzt):

6 Es ist nicht der Zweck dieses Buchs, den Eindruck zu erwecken, die
 7 Heilkunst sei nicht notwendig; eine solche Absicht liegt ihm völlig fern;
 8 aber es besteht, bei aller Bescheidenheit, die Hoffnung, dass es Menschen,
 9 die leiden, als Wegweiser dient, in sich selbst die Ursachen ihrer Be-
 10 schwerden zu suchen, so dass sie ihre Heilung selbst fördern können.
 11

Der Kläger wiederholt und vertieft seinen mit der Abmahnung eingenommenen Standpunkt; er macht geltend: Mit den angegriffenen Werbeaussagen verstoße der Antragsgegner gegen die Bestimmungen des § 11 Abs. 2 LFGB sowie der Art. 3; 5; 6 und 10 Abs. 1 der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel (im folgenden: HCVO). Denn den als Lebensmittel angebotenen Produkten würden Wirkungen zugeschrieben, die sie nicht hätten. Die beworbenen Bach-Blütenprodukte seien nicht in der Lage, Gelassenheit und Stärke in emotional aufregenden Situationen herbeizuführen. Wissenschaftlich gesicherte Anhaltspunkte für Wirkungen wie werblich beansprucht seien nicht vorhanden. Ohne solche Nachweise aber sei die Werbung unzulässig, zumal nicht lediglich das allgemeine Wohlbefinden angesprochen sei, sondern gesundheitlichen Beeinträchtigungen in bestimmten Situationen entgegengewirkt werden solle, so dass es sich um „gesundheitsbezogene Angaben“ im Sinne von Art. 2 Nr. 5 HCVO handele; nach der Rechtsprechung insbesondere des EuGH sei dieser Begriff weit auszulegen. Weiter trägt der Kläger vor: Auf jeden Fall sei die streitgegenständliche Werbung nach Art. 4 Abs. 3 HCVO unzulässig. Danach dürften Getränke mit einem Alkoholgehalt von mehr als 1,2 Volumenprozent keine gesundheitsbezogenen Angaben enthalten. Dieser Grenzwert sei weit überschritten, zumal die Bach-Blütenprodukte –unstreitig- mit einem Alkoholgehalt von 27 Volumenprozent beworben würden. Vorsorglich stützt der Kläger sich auch auf § 11 Abs. 1 S. 2 LFGB; das nationale Recht sei im Rahmen der Übergangsregelungen in Art. 28 HCVO noch anwendbar.

12

Der Kläger beantragt,

13 den Beklagten zu verurteilen, es bei Androhung der gesetzlichen Ordnungs-
 14 mittel zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr zu werben:
 15 für Bachblüten-Produkte: „Gelassen und stark durch den Tag“
 16 RESCUE® – Die Original Bach®-Blütenmischung!
 17 Der Engländer Edward Bach konzipierte die bekannte Original
 18 RESCUE®-Mischung aus fünf Originalessenzen in den 30er Jahren
 19 des letzten Jahrhunderts. Original RESCUE® wird heute von Ver-
 20 brauchern in über 45 Ländern in emotional aufregenden Situationen
 21 wie z.B. einer Flugreise, einer Prüfung, einem Zahnarzttermin …
 22 verwendet“,
 23 für „Original Rescue Tropfen“:
 24 „… wird gerne in emotional aufregenden Situationen, z.B. im Job
 25 verwendet“,
 26 für „Original Bach Blütenessenzen“:
 27 … können uns unterstützen, emotionalen Herausforderungen zu
 28 begegnen“;
 29 sofern dies jeweils geschieht, wie aus der Werbung gemäß Anlage K 1
 30 ersichtlich;

31 hilfsweise
 32 den Beklagten nach dem vorstehend wiedergegebenen Hauptantrag zu
 33 verurteilen, sofern die Rescue Original Bachblütenmischungen und/oder
 34 Bachblüten-Essenzen einen Alkoholgehalt von 27 Volumenprozent auf-
 35 weisen.
 36

Der Beklagte hat einen Antrag auf Klageabweisung angekündigt, sich zur Klageerwiderung auf die Ausführungen der Streithelferin bezogen und den Termin vom 27.08.2013 nicht wahrgenommen.
 37

Die Streithelferin der Beklagten beantragt,
 38

 die Klage abzuweisen.
 39

Sie ist der Auffassung, dass die angegriffenen Werbeaussagen nicht unzulässig seien; die Regelungen der HCVO seien schon deshalb nicht anwendbar, weil keine „gesundheitsbezogenen Angaben“ im Sinne von Art. 2 Nr. 5 HCVO vorlägen; mangels Gesundheitsbezugs sei auch kein Verstoß gegen § 11 Abs. 1 Nr. 2 LFGB gegeben. Dazu trägt die Streithelferin vor: Durch die vom Kläger herausgegriffenen Werbeaussagen werde lediglich das allgemeine Wohlbefinden angesprochen, nicht aber das gesundheitsbezogene Wohlbefinden. Das allgemeine Wohlbefinden aber falle nicht in den Anwendungsbereich von Art. 2 Nr. 5 HCVO. Dafür sei die Bezugnahme auf bestimmte körperliche Funktionen nötig; der Verweis auf das allgemeine emotionale Wohlbefinden reiche dafür nicht aus. Für den Durchschnittsverbraucher werde jedenfalls durch die streitgegenständlichen Aussagen nicht die Vorstellung ausgelöst, dass die Bach-Blütenprodukte besondere Eigenschaften hätten, die im Zusammenhang mit der Gesundheit stehen. Es werde lediglich die Erwartung geweckt, dass die beworbenen Produkte auf bestimmte alltägliche Emotionen zugeschnitten seien und ein Mittel lieferten, diese in Situationen wie den beispielhaft Genannten bewußt anzusprechen. Diese Erwartungen erfüllten die Bach-Blütenprodukte, sei es wegen der energetischen Eigenschaften, die ihnen Edward Bach zuschrieb, sei es wegen der Erinnerungs- und Appellfunktion, die ihr Verzehr mit sich bringe. Irreführende Wirkungsbehauptungen würden nicht aufgestellt.
 40

Wegen der weiteren Einzelheiten des Vorbringens der Parteien und der Streithelferin wird auf die von ihnen gewechselten Schriftsätze nebst deren Anlagen verwiesen.
 41

Entscheidungsgründe
 42

Die Klage ist begründet.
 43

Dem Kläger steht wegen der aus dem Tenor ersichtlichen drei Aussagen zu Bach-Blütenprodukten ein Unterlassungsanspruch gegen den Beklagten aus §§ 8 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 2; 3; 4 Nr. 11 UWG in Verbindung mit Art. 10 HCVO zu. Die Entscheidung beruht nicht auf der Säumnis des Beklagten im Verhandlungstermin; durch ihr Auftreten im Termin hat die Streithelferin des Beklagten die Wirkungen der Säumnis (gegebenenfalls: Erlass eines Versäumnisurteils) des Beklagten abgewendet, § 67 ZPO. Im einzelnen ergibt sich folgendes:
 44
 45

1 Die Anspruchsberechtigung des Klägers nach § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG steht ebenso außer Frage wie der Umstand, dass es sich bei der herangezogenen Vorschrift der HCVO um eine Marktverhaltensregelung im Sinne des § 4 Nr. 11 UWG handelt. Der Anwendungsbereich der HCVO ist eröffnet, weil die beworbenen Bach-Blütenprodukte Lebensmittel nach der maßgebenden Definition sind, vgl. Art. 2 Abs. 1a HCVO in Verbindung mit Art. 2 Abs. 1 der VO (EG) Nr. 178/2002; es geht um Stoffe, die dazu bestimmt sind, von Menschen aufgenommen zu werden.
 46

2 Die Angaben, mit denen vorliegend die Bach-Blütenprodukte beworben worden sind, haben sich an der HCVO messen zu lassen, weil es sich um gesundheitsbezogene Angaben handelt. Nach der Legaldefinition in Art. 2 Nr. 5 HCVO ist „gesundheitsbezogene Angabe“ jede Angabe, mit der erklärt, suggeriert oder auch nur mittelbar zum Ausdruck gebracht wird, dass ein Zusammenhang zwischen einer Lebensmittelkategorie, einem Lebensmittel oder einem seiner Bestandteile einerseits und der Gesundheit andererseits besteht. Der Begriff des Zusammenhangs (im Sinne der genannten Vorschrift) ist dabei weit zu verstehen; daher erfaßt der Begriff „gesundheitsbezogene Angabe“ jeden Zusammenhang, der eine Verbesserung des Gesundheitszustands dank des Verzehrs des Lebensmittels impliziert (vgl. zuletzt BGH GRUR 2013, 958 –Vitalpilze, RN 10). Nach diesen Maßstäben ist der Gesundheitsbezug zu bejahen; die Bach-Blütenprodukte sollen geeignet sein, in emotional aufregenden/herausfordernden Situationen zu helfen, wobei die Situationen jedenfalls teilweise näher konkretisiert werden (Flugreise, Prüfung, Zahnarzttermin, Job). Anders als die Streithelferin des Beklagten meint ist damit nicht nur das allgemeine Wohlbefinden angesprochen; es wird Hilfe gegen Ängste und Belastungen versprochen.Soweit es sich, wie in anderem Zusammenhang noch näher auszuführen sein wird, um unspezifische Angaben im Sinne von Art. 10 Abs. 3 HCVO handeln sollte, steht das der Einstufung als gesundheitsbezogene Angabe im Sinne von § 2 Nr. 5 HCVO nicht entgegen; auch unspezifische Angaben mit Gesundheitsbezug sind gesundheitsbezogene Angaben nach Maßgabe der Regelungen der HCVO (vgl. BGH a.a.O., RN 11).
 47

3 Nach Art. 10 Abs. 1 HCVO sind gesundheitsbezogene Angaben nur dann zulässig, wenn sie –erstens- den allgemeinen Anforderungen der Art. 3 bis 7 HCVO und –zweitens- den in Art. 10 bis 19 dieser Verordnung aufgestellten speziellen Anforderungen entsprechen sowie –drittens- gemäß dieser Verordnung zugelassen und in die Liste der zugelassenen Angaben gemäß den Art. 13 und 14 der Verordnung aufgenommen sind (vgl. etwa OLG Hamm, Urteil vom 14.03.2013, 4 U 5/13, juris, RN 43/44). Gemessen an diesen Anforderungen sind die streitgegenständlichen Angaben nicht zulässig. Dies gilt sowohl dann, wenn konkrete Angaben oder nur unspezifische Angaben (vgl. Art. 10 Abs. 3 HCVO) vorliegen sollten.Die zu beachtenden aus Art. 3 bis 7 der HCVO zu entnehmenden allgemeinen Anforderungen bestehen insbesondere darin, dass die gesundheitsbezogenen Angaben sich auf allgemein anerkannte wissenschaftliche Nachweise stützen können und dadurch abgesichert sind (vgl. Art. 5 Abs. 1a; 6 Abs. 1 HCVO); darlegungspflichtig ist derjenige, der die gesundheitsbezogene Angabe macht (vgl. Art. 6 Abs. 2 HCVO). Die Streithelferin macht selbst nicht geltend, dass die in Rede stehenden Angaben wissenschaftlich abgesichert sind; bereits daran scheitert die Zulässigkeit der angegriffenen Aussagen.Dass es darüber hinaus auch an den weiter einzuhaltenden Voraussetzungen fehlt, bedarf demgemäß keiner näheren Darlegung; die Streithelferin hat auch nichts dafür vorgetragen, eine Zulassung beantragt zu haben oder sie anzustreben. Da sie –nach hiesiger Auffassung unzutreffenderweise- davon ausgeht, die Aussagen fielen von vornherein nicht unter die HCVO (mangels Gesundheitsbezugs), wäre es auch konsequent, insoweit eine Zulassung nicht beantragt zu haben.Soweit das Gericht erwogen hat, es lägen lediglich unspezifische Angaben (vgl. Art. 10 Abs. 3 HCVO) vor, kann letztlich offenbleiben, ob daran festzuhalten ist. Denn entgegen der in diesem Zusammenhang geäußerten vorläufigen Auffassung, entsprechend BGH a.a.O. RN 12 bis 16 bestehe insoweit nur ein (eingeschränktes) Verbot, das zur Zeit mangels –vollständiger- Erstellung der Listen nach Art. 13, 14 HCVO noch nicht vollziehbar sei, ist jedenfalls für die vorliegende Fallgestaltung doch bereits ein Verbotstatbestand anzunehmen. Dies ergibt sich aus der Übergangsvorschrift in Art. 28 Abs. 6 HCVO, die für gesundheitsbezogene Angaben gilt, die nicht unter Art. 13 Abs. 1a und Art. 14 Abs. 1a HCVO fallen. Um solche Angaben geht es hier; aus dem Bezug zu den emotional aufregenden, herausfordernden Situationen, die mittels der Bach-Blütenprodukte bekämpft werden sollen, folgt, dass die streitgegenständlichen Auslobungen die psychischen Funktionen betreffen (vgl. Art. 13 Abs. 1b HCVO), bezeichnet auch als Psycho-Claim (vgl. Meyer/Reinhart, in: Fezer, UWG, 2. Aufl., § 4 –S4, RN 233).Die Übergangsregelung differenziert nach Angaben, die in einem Mitgliedsstaat einer Bewertung unterzogen und zugelassen wurden (Art. 28 Abs. 6a HCVO) und solchen Angaben, die keiner Bewertung in einer Mitgliedschaft unterzogen und nicht zugelassen wurden (Art. 28 Abs. 6b HCVO). Amtlicherseits bewertete und zugelassene Angaben sind für die Bundesrepublik Deutschland nicht ersichtlich, so dass über den Verfahrensweg des Art. 28 Abs. 6a HCVO eine übergansweise zulässige Verwendung ausscheidet. Nach Art. 28 Abs. 6b HCVO ist Voraussetzung für eine übergangsweise Zulässigkeit der Verwendung ein Antrag (auf Zulassung), der vor dem 19.01.2008 zu stellen war. Für eine solche Antragstellung ist nichts ersichtlich (vgl. zum ganzen vgl. Meierernst/Haber, Praxiskommentar zur HCVO, Art. 28, RN 27, 27a).
 48

4 Auch die Übergangsregelung des Art. 28 Abs. 2 HCVO erlaubt die streitgegenständliche Werbung nicht, selbst wenn davon auszugehen sein sollte, dass die fraglichen Bach-Blütenprodukte bereits vor dem 01.01.2005 unter den auch jetzt verwendeten Handelsmarken oder Produktnamen vertrieben worden sein sollten. Denn die Legalisierungswirkung des Art. 28 Abs. 2 HCVO könnte sich allenfalls auf die verwendeten Produktbezeichnungen beziehen, nicht jedoch auf die außerhalb der Produktbezeichnungen befindlichen streitgegenständlichen Zusätze (vgl. OLG Hamburg, GRUR-RR 2012, 423, 425).
 49

5 Nach allem hat das Klagebegehren bereits nach dem Hauptantrag Erfolg. Es kommt demgemäß nicht darauf an, ob der auf Art. 4 Abs. 3 HCVO (Alkoholgehalt) gestützte zusätzliche „Angriff“ des Klägers bereits vom ursprünglichen Streitgegenstand oder erst mit dem Hilfsantrag erfaßt worden ist. Es kann auch auf sich beruhen, inwieweit noch die nationalen Regelungen des § 11 Abs. 1 LFGB herangezogen werden können.
 50

6 Die Androhung der gesetzlich vorgesehenen Ordnungsmittel hat ihre Grundlage in § 890 ZPO.
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7 Die prozessualen Nebenentscheidungen folgen aus §§ 91, 101, 709 ZPO.
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« Last Edit: December 25, 2014, 02:10:17 PM by ama »
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ama

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Seminare für Tierschänder
« Reply #3 on: December 25, 2014, 02:19:23 PM »

Der Irrsinn ist breit gestreut. Hier ein "Aufbauseminar" in Triesdorf, in den "Landwirtschaftlichen Lehranstalten". Ja, in der "Tierhaltungsschule"!

Wo bleiben da die Grünen? Die reißen doch sonst ihre Schnauze so weit auf wegen des Tierschutzes?

Ach, sind es vielleicht die Grünen, die für diesen Wahnsinn verantwortlich sind???

Skandal in der 'Tierhaltungsschule'


http://www.topagrar.com/termine/Fruchtbarkeit-beim-Rind-1546460.html

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Home » Rind » Rindertermine » Homöopathie: Kälbergesundheit

Homöopathie: Kälbergesundheit
91746 Weidenbach, 14. Januar 2015, 09:00 Uhr - 15:00 Uhr

Diese Aufbauseminar findet in Triesdorf, Landwirtschaftliche Lehranstalten, in der Tierhaltungsschule (Infozentrum) statt. Vorkenntnisse aus dem Grundlagenseminar sind notwendig.

Wann
    14. Januar 2015, 09:00 Uhr - 15:00 Uhr
Wo
    91746 Weidenbach
Kategorie
    Seminare

Zielsetzung: Schwerpunkte werden sein:

    Versorung rund um die Geburt
    Ohrenmarken setzen, Enthornen
    Saugschwäche
    Nabelprobleme
    Kälberflechte / Räude
    Kälberdurchfall (Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten)


Kosten: 100,00 €

Anmeldung hier

Kontakt: Brigitte Nefzger
Telefon 09826 18-3002
Fax       09826 18-3099
Email   brigitte.nefzger@triesdorf.de
91746 Weidenbach
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ama

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Wenn Tiere doch bloß reden könnten...!
« Reply #4 on: December 25, 2014, 02:39:11 PM »

Es geht ums Geld. Um was denn sonst? In der ganzen Landwirtschaft geht es nur ums Geld. Also machen sich Leute breit, die ans Geld wollen. Tierheilpraktiker tun sich dabei besonders hervor. Tierärzte sind sie ja nicht. Was können sie? Nichts. Fachlich sind sie Totalversager. Aber das hindert sie natürlich nicht daran, wildesteste Lügen zu verbreiten über Homöopathie und anderen Betrug, und den Tieren eine Qual nach der anderen anzutun. Die Tierhalter sind dumm. Und wer ein Pferd hat, der ist nicht nur dumm, sondern hat auch viel Geld. Ran ans Geld!

Und Bauern? Ach du je... Bauern... Denen kann man jeden Scheißdreck unterjubeln.

Wenn Tiere doch bloß reden könnten...!


Hier geht es um einen DREISEITIGEN Artikel:

http://www.topagrar.com/archiv/unsere-Expertin-Homoeopathie-bei-Schweinen-1553903.htm

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top agrar online

Home » unsere Expertin - Homöopathie bei Schweinen

unsere Expertin - Homöopathie bei Schweinen
Schwein - Ausgabe 10/2014

Aufgrund der aktuellen Antibiotika-Diskussion steigt das Interesse an der Homöopathie. An aktuellen Beispielen aus der Praxis von Tierheilpraktikerin Karin Schoenen-Schragmann aus Issum stellt top agrar daher in den nächsten Monaten die wichtigsten Behandlungs- und Einsatzmöglichkeiten der Homöopathie bei Schweinen vor.

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Deutlich zu sehen der Köder, mit dem gelockt wird:  "Aufgrund der aktuellen Antibiotika-Diskussion steigt das Interesse an der Homöopathie."

ERSTENS die Antibiotika-Diskussion und ZWEITENS der Trick mit der selbsterfüllende Prophezeihung.

Immer hetzen gegen Antibiotika. Kennen wir schon seit Jahren. Und die Masche mit der selbsterfüllenden Prophezeihung auch. Das sind typische Tricks der Esotter.


Ach, wenn Tiere doch bloß reden könnten...



Ein "Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick" als Verbreitungsinstrument des Wahnsinns, noch dazu mit einem Tierarzt. Wie tief ist die Bildung in diesem Land gesunken!?

http://www.topagrar.com/news/Rind-Rindernews-Seminar-Einstieg-in-die-Homoeopathie-1615271.html

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Seminar: Einstieg in die Homöopathie
01.12.2014, zuständige(r) Redakteur(in): Anke Reimink   

Seminar
Auch praktische Übungen mit homöopathischen Anwendungsmöglichkeiten wird es geben.   Am 10. Und 11. Dezember findet das top agrar-Seminar „Homöopathie in der Milchviehhaltung“ zusammen mit dem Haus Riswick statt. Das Seminar ist für Einsteiger und Fortgeschrittene geeignet. Anmeldungen sind noch bis Mittwoch, 3. Dezember, möglich.
 
Das Seminar auf dem Versuchs- und Bildungszentrum Landwirtschaft Haus Riswick bietet eine Einführung in die Homöopathie, praktische Übungen und Fachwissen zum homöopathischen Behandeln von Erkrankungen.
 
Am ersten Tag werden Anne Verhoeven und Anja Hauswald vom Ökobetrieb Haus Riswick eine Einführung in die Homöopathie geben. Am zweiten Tag geht Tierarzt und Homöopath Dr. Klaus-Gerd Scharf auf die Möglichkeiten, den Stoffwechsel homöopathisch zu stabilisieren, ein. Anschließend können Teilnehmer und Referenten Praxisfälle diskutieren.
 
Sie können sich zu einem oder beiden Seminartagen anmelden.
 
Weitere Infos und ein Anmeldeformular finden Sie hier.
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Und noch ein dreiseitiger Artikel, im Heft 10/2014. Stinkt das nicht ein bißchen nach einer gezielten Reklamewelle? Was ist der konkrete Auslöser?

http://www.topagrar.com/archiv/Wie-funktioniert-Homoeopathie-1553907.html

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Wie funktioniert Homöopathie?
Schwein - Ausgabe 10/2014

„Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“: Diesen Grundsatz formulierte der Arzt Samuel Hahnemann vor etwa 250 Jahren und nannte die Heilkunst Homöopathie. Ein homöopathisches Mittel, das bei einem gesunden Organismus bestimmte Symptome verursacht, kann einen erkrankten Organismus heilen, der dieselben Symptome aufweist. Das Homöopathikum

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Eine Meldung vom Oktober 2014, ebenfalls nach der Methode "selbsterfüllende Prophezeihung":

http://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Schwein-Homoeopathie-ist-im-Kommen-1567571.html

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Homöopathie ist im Kommen
02.10.2014, zuständige(r) Redakteur(in): Agra Europe / Regina Kremling   
1

Auch Naturheilverfahren können eine zukünftige Alternative zum Antibiotikaeinsatz sein.   Niedersachsens Nutztierhalter interessieren sich immer mehr für alternative Heilmethoden wie zum Beispiel Homöopathie. Das hat das Landvolk Niedersachsen vergangene Woche unter Verweis auf die Landwirtschaftskammer in Oldenburg mitgeteilt. Diese biete seit mittlerweile mehr als zehn Jahren Vorträge und Seminare zum Thema an und habe festgestellt, dass das Interesse der Landwirte an den Methoden stetig zunehme.

Allein im Gebiet Oldenburg Nord hätten in den zurückliegenden sieben Jahren mehr als 400 Teilnehmer an Schulungen über alternative Heilmethoden teilgenommen. Außerdem würden die Verfahren auch bei Kursen zu wirtschaftlichen und produktionstechnischen Themen von den Teilnehmern selbst angesprochen, berichtete der Landesbauernverband. Erfahrungen aus der Praxis zeigten, dass Naturheilverfahren nur dann erfolgreich seien, wenn sich der Anwender intensiv mit ihnen beschäftige. Außerdem müssten die Tiere genau beobachtet werden. Bei einer frühen Behandlung sei der Erfolg nämlich am wahrscheinlichsten.


Leserkommentare

    von theismann · 07.10.2014 - 20:40 Uhr 1.
    Gute Erfahrungen

Ich kann nur jedem Schweinehalter ermutigen daran zu arbeiten. Wir haben sehr gte Erfahrungen gemacht
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Ein "Leserkommentar" darf natürlich nicht fehlen. Wie gewohnt OHNE JEDEN BEWEIS werden einfach Tatsachenbehauptungen verbreitet, die von a bis z schwachsinnig und unwahr sind.


Hier kommen wir der Ursache der Propagandawelle näher: es ist die "Einführung der Antibiotika-Datenbank", im folgenden zweiseitigen Artikel SCHON WIEDER mit dem Hebel einer selbsterfüllenden Prophezeihung angesetzt:

http://www.topagrar.com/archiv/Pruefung-fuer-Tierheilpraktiker-1519391.html

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Home » Prüfung für Tierheilpraktiker?

Prüfung für Tierheilpraktiker?
Schwein - Ausgabe 09/2014

Homöopathie und Akupunktur bei Schweinen werden immer populärer – nicht zuletzt seit Einführung der Antibiotika-Datenbank. Den Tierärzten ist die zunehmende Zahl von Tierheilpraktikern jedoch ein Dorn im Auge. Deshalb fordern sie dringend eine Fachkundeprüfung für diesen Berufszweig. Schließlich könne es nicht angehen, das sich ein

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Im Dezember 2014 ein VIERSEITIGER ARTIKEL der Tierschänder: "Gesunde Euter: Von den Öko-Profis lernen" Dabei ist seit Jahren bekannt, daß und wie bei den Hömopathie-Studien gelogen und betrogen wurde und wird.

Perfide heißt es "Von den Öko-Profis lernen". Wer will schon von Dummies lernen? Geht doch nicht, oder? Aber von Profis, ja, das ist toll. Und so werden Vollpfosten der unterirdischsten Arten als Koryphäen vorgestellt, denen es nachzueifern gilt. Natürlich ohne jeden Beweis, daß das mal klar ist, siehe die Leserkommentare zu anderen Artikeln.

http://www.topagrar.com/archiv/Gesunde-Euter-Von-den-Oeko-Profis-lernen-1614059.html

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Home » Gesunde Euter: Von den Öko-Profis lernen

Gesunde Euter: Von den Öko-Profis lernen
Rind - Ausgabe 12/2014

Wenig Antibiotika, dafür Homöopathie und selektives Trockenstellen: Mit dieser Strategie erreicht der Ökobetrieb auf Haus Riswick eine gute Eutergesundheit und niedrige Zellzahlen. Anne Verhoeven, Anja Hauswald und Dr. Mark Holsteg berichten. Die Zahlen sprechen für sich: Nur 40 % der Mastitiden hat der Ökobetrieb Haus Riswick in den

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Kühe und Euter? Dann schlag nach bei "Mastitis"!

Im Jahre der heiligen Kartoffel 2007:

Homöopathen sind strohdumm - oder Betrüger - oder beides
(19.1.2007)
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1930.0

Anthroposophie > Karmische "Forschungen"...
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1963.0
(26.1.2007)

Der kleine Fisch liest den Homöopathen die Leviten
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2874.0
(10.9.2007, der zebrafisch macht die Homöopathen im ZDF-Forum von Bublath zur Schnecke)


Im Jahre der heiligen Kartoffel 2010:

ENDLICH: PZ Myers redet Fraktur über die Schande der Universität
"UM's open shame, the Center for Spirituality & Healing"

(http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6014.0)
(4.2.2010)

Wie Homöopathen mit Hütchenspielertricks einen Preis kasselieren...
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6473.0
(25.8.2010)


Im Jahre der heiligen Kartoffel 2013:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7787.msg17983#msg17983

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Für die Behandlung von Mastitis bei Rindern mittels Homöopathie gibt es eine umfangreiche Studie von Christina Werner (Uni Kassel) die erstaunlicherweise von der Gesellschaft für ganzheitliche Tiermedizin mit einem Preis (für den Nachweis der Homöopathie) versehen wurde. Originalton Werner: "Die eigenen Ergebnisse untermauern, dass die Anwendung von Homöopathika für die Therapie der subklinischen Mastitis nicht empfohlen werden kann, unabhängig von der Art des nachgewiesenen Erregers. Deshalb sollte von Behandlungen dieser Art Abstand genommen und die Gesundheitsvorsorge intensiviert werden."
von excanwahn 22 April 22:53

Behandlungen, in denen wissenschaftsmedizinische und sogenannte alternative Heilverfahren vermischt werden, sind als "Nachweise" für die Wirkung der alternativen Verfahren untauglich.
von excanwahn 22 April 22:53
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Es gibt genug Quellen, was ein anständiger und guter Journalist problemlos recherchieren kann.

Es gibt genug Quellen, die ein anständiger und guter Journalist problemlos lesen kann.

Seit Jahren!!! Doch der Anständigkeit und der seriösen Recherche stehen Dinge entgegen. Erstens Dummheit und zweitens Geld...


Im November 2014 vollführt die Redaktion einen sogar FÜNFSEITIGEN ARTIKEL vor die Schafe und Belämmerten:

http://www.topagrar.com/archiv/top-agrar-Seminar-So-gelingt-der-Einstieg-in-die-Homoeopathie-1587003.html

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Home » top agrar-Seminar - So gelingt der Einstieg in die Homöopathie

top agrar-Seminar - So gelingt der Einstieg in die Homöopathie
Rind - Ausgabe 11/2014

Die Einführung in die Homöopathie, praktische Übungen und Fachwissen zum homöopathischen Behandeln von Erkrankungen bietet dieses Seminar von top agrar und Haus Riswick. – Wirkung und Grundprinzipien – Homöopathische Arzneimittel – Rechtliche Bestimmungen – Praktische Anwendungen – Verschiedene

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FÜNF SEITEN. Warum? Können die Damen und Herren nicht lesen? Wofür werden sie bezahlt? Für Propaganda? Herr des Himmels und der Solanum Tuberosum! Wann werden sie im Hexenkostum tanzen und auf dem Besen über den Hof reiten?

Oder... tun sie es bereits.............................????


Im Herbste des Jahres 2006 der heiligen Kartoffel dräute eine brüsselistische Apokalypse: "Homöopathika vor dem Aus?". Dazu der oben schon genannte Akteur "Tierarzt und Homöopath Dr. Klaus-Gerd Scharf" in einem Interview:

http://www.topagrar.com/archiv/Homoeopathika-vor-dem-Aus-164888.html

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Home » Homöopathika vor dem Aus?

Homöopathika vor dem Aus?
Rind - Ausgabe 09/2006

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Der Download des Beitrags ist nur zum persönlichen Gebrauch bestimmt. Alle Rechte der Verbreitung(z.B. per EDV, E-Mail, Nachdruck und Fotokopie) sind top agrar vorbehalten und bedürfen der ausdrücklichen Genehmigung.
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Das Interview ist nur ein Randstreifen und keine drei Seiten lang, zitiert als Beweisstück, garantiert ungekürzt, nicht daß es heißt, da würde etwas aus dem Zusammenhang gerissen:

[*QUOTE*]
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Homöopathika vor dem Aus?

Klaus Gerd Scharf, praktischer Tierarzt aus Volkmarsen.

Die EU plant bereits ab 1. Januar 2007 eine Verschrei-
bungspflicht für alle Arzneimittel, die bei Nutztieren
eingesetzt werden. Davon sind auch homöopathische
Arzneimittel betroffen. Wie weit sind diese Pläne?


Scharf: Nach den Plänen der EU soll es Tierarzneimit-
tel bereits ab 1. Januar 2007 generell nur noch auf
Rezept geben. Damit soll die Kontrolle über den
Einsatz von Arzneimitteln verbessert werden. Zudem will
man verhindern, dass Landwirte kranke Tiere im Bestand
selbst behandeln. Die EU hat zwar angekündigt, Ausnah-
men von der Verschreibungspflicht zu erlauben, doch die
Mitgliedsstaaten sind sich darin bisher noch nicht einig.

Welche Folgen hat eine generelle Verschreibungspflicht
von Homöopathika für die Praxis?

Scharf: Homöopathische Arzneimittel werden bisher
vorwiegend von den Landwirten selbst eingesetzt und
weniger von Tierärzten. Sie haben sich ihre Kenntnisse in
Fortbildungen und Arbeitskreisen angeeignet und viele
sind darin mittlerweile sehr erfolgreich! Wenn die Ver-
schreibungspflicht für Homöopathika kommt, werden diese
Arzneimittel kaum noch eingesetzt werden
, weil die
wenigsten Tierärzte davon etwas verstehen!

Bedeutet das das Ende des Einsatzes von Homöopathika in
der Nutztierhaltung?

Scharf: Mittelfristig bedeutet das sicher das Ende der
Homöopathie, aber nicht nur in der Landwirtschaft. Heute
verkaufen die meisten Hersteller homöopathischer Arznei-
en mehr als 80 % ihrer Produkte als frei verkäufliche Arz-
neimittel. Wenn es die nur noch gegen Rezept gibt, wird
ihr Umsatz massiv einbrechen. Die Herstellung von Homö-
opathika wird sich kaum noch lohnen, so dass es bald kei-
ne Präparate mehr geben wird. Das ist sicher auch Absicht
dieser Verschreibungspflicht.


Sie vermuten die Pharmaindustrie hinter der Initiative?

Scharf: Offiziell fordert natürlich niemand die Verschrei-
bungspflicht oder das Ende homöopathischer Behandlun-
gen, im Gegenteil. Die Regierung fordert zwar mehr natur-
heilkundlich zu behandeln. Gleichzeitig schränkt sie aber
die Anwendung dieser Mittel immer weiter ein. Andere
Arzneien machen mehr Umsatz und Rendite. Deshalb
macht gerade die Arzneimittelindustrie und ihre Lobby
schon seit Jahrzehnten Front dagegen. Jetzt scheinen sie
damit Erfolg zu haben.

Welche Chancen gibt es, die Homöopathika aus der
Verschreibungspflicht auszunehmen?

Scharf: Wir müssen Druck auf die Regierung machen,
damit die generelle Verschreibungspflicht verschoben wird
bis die Ausnahmekriterien der EU feststehen! Die
Interessenverbände müssen sich mehr in die Diskussion
einbringen, sonst droht der Homöopathie das Aus!

top agrar 9/2006 R 3
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Da plante also die EU und es herrschte Entsetzen auf dem esottrigen Hühnerhof:

[*QUOTE*]
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Die EU plant bereits ab 1. Januar 2007 eine Verschrei-
bungspflicht für alle Arzneimittel, die bei Nutztieren
eingesetzt werden. Davon sind auch homöopathische
Arzneimittel betroffen. Wie weit sind diese Pläne?

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[*/QUOTE*]

2006 wird von der EU geplant. Das Jahr müssen wir uns merken, weil diese Planung Auslöser für nicht wenige hinter den Kulissen arrangierte Propaganda- und Korruptionswellen war.

Natürlich hat die EU eine Idee. Sonst würde sie nichts tun. WER hatte die Idee? Ist hier nicht festzustellen. Aber Scharf gibt die von der EU verlautbarte Richtung wieder:

[*QUOTE*]
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Scharf: Nach den Plänen der EU soll es Tierarzneimit-
tel bereits ab 1. Januar 2007 generell nur noch auf
Rezept geben. Damit soll die Kontrolle über den
Einsatz von Arzneimitteln verbessert werden.

-----------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

"Kontrolle" kann nichts anderes heißen, als daß dem Beimischen und Verabreichen von beliebigen Mengen von Antibiotika ein Riegel vorgeschoben wird. Das ist weniger eine Maßnahme des Tierschutzes als vielmehr eine des Verbraucherschutzes, denn wer will schon gerne mit seinem Fleisch auf dem Tisch auch Antibiotika essen, die dann alles mögliche Auslösen, von Allergien bis zu Resistenzbildungen, und damit zu einer Gefahr für Leib und Leben werden?


Folgendes Statement von Scharf klingt harmlos, hat seine Erklärung aber in den folgenden Antworten:

[*QUOTE*]
-----------------------------------------------------------------------------------------
Zudem will
man verhindern, dass Landwirte kranke Tiere im Bestand
selbst behandeln.
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[*/QUOTE*]

Selber machen = selbstbestimmt! Ein wunderbares Ziel. Und die Selbstbestimmung, die soll beschnitten werden. Warum? Weil die Bauern sich die Mittel, ob legal oder illegal, das ist kuhdungegal, beschafft und den Tieren verabreicht haben. Tierärzte wurden gar nicht erst gefragt. Erstens geht die das gar nichts an und zweitens kosten die auch noch Geld. Also selber machen!

Die EU will also die Aufsicht durch die Tierärzte haben. Das ist, zumindest im Ansatz, eine gute Idee.

Wenn die Homöopathika verschreibungspflichtig werden, was dann? Dann ..... werden sie verschwinden. Wie fürchterlich...

[*QUOTE*]
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Wenn die Ver-
schreibungspflicht für Homöopathika kommt, werden diese
Arzneimittel kaum noch eingesetzt werden
, weil die
wenigsten Tierärzte davon etwas verstehen!
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[*/QUOTE*]

Natürlich, die Tierärzte sind schuld. Übrigens leben Tierärzte gefährlich. Die Pharmamafia und ihre Helfershelfer in Belgien und den Niederlanden haben hin und wieder einen untergepflügt... Nur virttell natürlich. Real wurden sie erschossen. Weil sie die Wahrheit gesagt haben, und diese Wahrheit schadet dem Geschäft.

Aber es gibt trotzdem und immer noch gute Tierärzte. Die setzen keine Homöopathika ein. Warum? Antwort: Weil Homöopathie nicht funktioniert. Weil sie Betrug ist.

Diese Tierärzte werden dafür sorgen, daß Homöopathie nicht eingesetzt wird. und wenn sie nicht eingesetzt wird, können die Hersteller sie auch nicht verkaufen. Das tut weh im Portemonneh...

Und wie weh das tut. Scharfens nächste Einlassung geht voll in die Breite:

[*QUOTE*]
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Bedeutet das das Ende des Einsatzes von Homöopathika in
der Nutztierhaltung?

Scharf: Mittelfristig bedeutet das sicher das Ende der
Homöopathie, aber nicht nur in der Landwirtschaft.

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[*/QUOTE*]

Zur recht und zur linken tät die Homöopathie darnieder sinken: sowohl in der Tierhaltung ALS AUCH IN DER HUMANMEDIZIN wäre die Homöopathie erledigt.

Im Jahr 2012 haben die deutschen Homöopathikahersteller einen Umsatz von 453 Millionen Euro eingefahren. Das ist keine kleine Summe, und 2006, das Jahr der EU-initiative und des Interviews, hat ebenfalls hunderte Millionen Umsatz gebracht.

Hunderte Millionen Euro! Die sollten plötzlich weg sein. Es wurden schon für weniger Geld Menschen umgebracht...

Der Anteil der freiverkäuflichen Mittel am Gesamtumsatz ist sehr hoch:

[*QUOTE*]
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Heute
verkaufen die meisten Hersteller homöopathischer Arznei-
en mehr als 80 % ihrer Produkte als frei verkäufliche Arz-
neimittel. Wenn es die nur noch gegen Rezept gibt, wird
ihr Umsatz massiv einbrechen. Die Herstellung von Homö-
opathika wird sich kaum noch lohnen, so dass es bald kei-
ne Präparate mehr geben wird. Das ist sicher auch Absicht
dieser Verschreibungspflicht.[/b]
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[*/QUOTE*]

Warum ist der Anteil so hoch? Antwort: Weil die Mittel nicht wirken. Warum sollte man Mittel verordnen, die nicht wirken? Die schädigen doch das Budget.

Es sei denn, man bescheißt die Kranken und nimmt Homöopathika, weil die billiger sind, und die WIRKSAMEN MITTEL enthält man den Kranken vor.

Die Kranken bekommen keine wirksamen Mittel. Man betrügt die Kranken! Merkt doch keiner, wenn die über den Jordan und in die Kiste gehen. Ist doch deren höchst persönliches Pech. Schicksal, Karma. Ein Gottesgericht, Urteil gesprochen, verkündet und ausgeführt vom persönlichen Arzt und Richter.


Verschwörungswahn ist immer gut für die Propaganda:

[*QUOTE*]
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Sie vermuten die Pharmaindustrie hinter der Initiative?

Scharf: Offiziell fordert natürlich niemand die Verschrei-
bungspflicht oder das Ende homöopathischer Behandlun-
gen, im Gegenteil. Die Regierung fordert zwar mehr natur-
heilkundlich zu behandeln. Gleichzeitig schränkt sie aber
die Anwendung dieser Mittel immer weiter ein. Andere
Arzneien machen mehr Umsatz und Rendite. Deshalb
macht gerade die Arzneimittelindustrie und ihre Lobby
schon seit Jahrzehnten Front dagegen.
Jetzt scheinen sie
damit Erfolg zu haben.
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[*/QUOTE*]

Die böse Pharmamafia. Leider verschweigt Scharf, daß die Homöopathikahersteller eine Mafia sind, sogar eine besonders üble. Diese Mafiosi stellen Mittel her, die gar nicht wirken. Und sie sorgen mit Propaganda und Lügen für den Verkauf des wirkungslosen Schrotts. Jedes Jahr hunderte Millionen Euro...


Was tun? Antwort: Druck machen! Sagt Scharf:

[*QUOTE*]
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Welche Chancen gibt es, die Homöopathika aus der
Verschreibungspflicht auszunehmen?

Scharf: Wir müssen Druck auf die Regierung machen,
damit die generelle Verschreibungspflicht verschoben wird
bis die Ausnahmekriterien der EU feststehen! Die
Interessenverbände müssen sich mehr in die Diskussion
einbringen, sonst droht der Homöopathie das Aus!

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Was ist aus den Plänen der EU geworden? Makulatur. Zumindest in so großem Umfang, daß sich auch heute noch Homöopathen ungeniert an Tieren vergreifen können.

Das Drama geht weiter 2011:

http://www.topagrar.com/news/Home-top-News-EU-Parlament-verlangt-Beschraenkung-des-Antibiotikaeinsatzes-337510.html

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Home » top News » EU-Parlament verlangt Beschränkung des Antibiotikaeinsatzes

EU-Parlament verlangt Beschränkung des Antibiotikaeinsatzes
16.05.2011   

Der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung muss „auf das unbedingt notwendige Maß“ beschränkt werden. Das fordert das Europäische Parlament in einer Entschließung, die am vergangenen Donnerstag verabschiedet wurde. Darin unterstreichen die Abgeordneten, dass antimikrobielle Mittel den Landwirten bei ordnungsgemäßer Anwendung helfen könnten, ihr Vieh gesund und produktiv zu erhalten und das Wohlergehen der Tiere sicherzustellen. Die ungerechtfertigte Verwendung gelte dagegen allgemein als Risikofaktor für das Entstehen einer Resistenz - mit Auswirkungen sowohl auf die Gesundheit der Bevölkerung als auch auf die der Tiere.

Um das Problem langfristig einzudämmen, verlangt das Hohe Haus eine verstärkte Erforschung von Alternativen. Dazu zählten Impfungen oder Resistenzzüchtungen ebenso wie gezielte Strategien, um Infektionskrankheiten bei Tieren vorzubeugen. Nötig seien ferner EU-Leitlinien über den richtigen Umgang mit Antibiotika einschließlich Kontrollen. Die Europäische Kommission soll in die nächste EU-Tiergesundheitsstrategie einen mehrjährigen Aktionsplan gegen resistente Krankheitserreger aufnehmen.

Die zuständige Berichterstatterin der EVP-Fraktion, Elisabeth Jeggle, betonte, das Problem sei nicht in der Intensivtierhaltung an sich zu suchen. Noch immer würden zu viele Antibiotika vorbeugend angewandt. Dabei sei es egal, wie viele Tiere im Stall stünden. Vielmehr dürften die Medikamente erst dann eingesetzt werden, wenn es wirklich zur Bekämpfung konkreter Krankheiten nötig sei.
 

Auf keinen Fall dürften Landwirte Antibiotika routinemäßig oder vorbeugend einsetzen , stellte die SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust klar. Man müsse sich mehr mit der Vermeidung von Infektionskrankheiten bei Tieren beschäftigen und Haltungssysteme entwickeln, deren Bedarf an Antibiotika von vorneherein geringer sei. Rodust plädierte auch für mehr Offenheit gegenüber alternativen Methoden wie Homöopathie oder Phytotherapie. (AgE)
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FÜNF JAHRE SPÄTER! FÜNF JAHRE! Und noch immer nichts Greifbares. Eine Entschließung, ja, aber kein Verbot der Tierschändung mit Homöopathika. Man sieht hier auch, wie die Ablehnung UNNÖTIGER Antibiotika umgelenkt wird in Propaganda FÜR Homöopathie. Dabei sind UNNÖTIGE Antibiotika unnötig, und Homöopathie ist sowieso wirkungsloser Schrott.

Der Mechanismus der rhetorischen Kriegführung ist immer der gleiche: etwas ablehnen und über die Hintertür "alternativ" irgendeinen Schrott pushen. "Offen" soll man sein, fordert die hochgeschätzte Frau Ulrike Rodust. Wofür denn? Für Idiotie und Betrug? DAS kann es ja wohl nicht sein, oder?

Man sieht hier auch, daß die Redaktion von topagrar sehr wohl von dem Willen und den Bemühungen der EU weiß. Man sieht aber auch, wie die Redaktion den Willen und die Bemühungen der EU zunichte macht, indem sie den Hebel ansetzt und mit Ulrike Rodusts Blödsinn als Kuhfuß Homöopathie pusht.

Und noch etwas sollte man sehen: wie lächerlich die Phytotherapie hier ist. Natürlich gehaltene Rinder auf GUTEN Weiden haben eine große Fülle verschiedener Kräuter. Diese Tiere sind robuster und gesunder. Die brauchen keine Phytotherapie, denn bei ihnen ist realisiert, was Esotter immer posaunen: daß die Nahrung ihre Medizin sei.

Leider, und das ist der Pferdefuß unserer Überbevölkerung und des Geizes und der Ausbeutung der Natur, kann man mit einer natürlichen Tierhaltung nur eine geringe Menge Fleisch und Milch produzieren. Was folgt zwangsläufig? Antwort: die industrielle Produktion.

Steht davon etwas in der Meldung von topagrar? Nein.


Weitere 3 Jahre später gibt es bei topagrar eine ganze "Serie Homöopathie". Das Beispiel "Homöo­pathie gegen Ausfluss" zeigt, wie kritiklos Tierschändung propagiert wird:

http://www.topagrar.com/archiv/Serie-Homoeopathie-Homoeopathie-gegen-Ausfluss-1553875.html

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Home » Serie Homöopathie - Homöo­pathie gegen Ausfluss

Serie Homöopathie - Homöo­pathie gegen Ausfluss
Schwein - Ausgabe 10/2014

Es muss nicht immer gleich schweres Geschütz sein. Fruchtbarkeitsprobleme lassen sich auch homöopathisch behandeln, wie unser Praxisbeispiel zeigt. Schon wieder: In letzter Zeit beobachtet Ferkelerzeuger Klaus Rathmann (Name geändert) bei seinen Sauen immer häufiger eitrigen Ausfluss nach dem Abferkeln. Die Sauen fressen und saufen zwar

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Die handelnde Person ist entweder erfunden oder wird durch Anonymisierung geschützt:

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Schon wieder: In letzter Zeit beobachtet Ferkelerzeuger Klaus Rathmann (Name geändert) bei seinen Sauen immer häufiger eitrigen Ausfluss nach dem Abferkeln. Die Sauen fressen und saufen zwar
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Wir sehen in der Artikelankündigung zwar nicht, was der gute Herr Dingsbums dann tut, aber man kann es mit 100% Sicherheit erraten: Homöopathie bringt die Rettung.

Wenn man weiß, wie sehr Beweise von Esottern verachtet werden, kann man mit Fug und Recht annehmen, daß es auch in diesem Beispiel keine geben wird. Durch die Anonymisierung ist alles zu einem Märchen degradiert.

Darf man das? Darf man die Gesundheit der Tiere zu einem Märchen degradieren? Darf man wehr- und hilflose Tiere einer Pharmamafia opfern?

Und wie ist das mit Menschen? Wie ist das mit Kranken? Topagrar hat einen Beitrag über Krebs:

http://www.topagrar.com/archiv/Brustkrebs-Wie-erkennen-wie-heilen-534781.html

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Home » Brustkrebs: Wie erkennen, wie heilen?

Brustkrebs: Wie erkennen, wie heilen?
Familie, Haushalt, Garten - Ausgabe 05/2011

Innerlich breche ich weg. Meine Freundin redet weiter mit dem Tumorteam, ich sehe nur die Zeiger der großen Wanduhr“, beschreibt unsere Autorin ihre erste Reaktion auf die Diagnose Brustkrebs.

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Ein fünfseitiger Artikel über Krebs. Und dann, ganz am Schluß, kommt, wieder, die Homöopathie-Keule:

http://www.topagrar.com/archiv/Brustkrebs-Wie-erkennen-wie-heilen-534781.html?action=download

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 „Mit der Krankheit noch  nicht durch“
 Doch mit dem Ende der Bestrahlung
 haben die wenigsten Frauen gedanklich
 mit ihrer Krebserkrankung abgeschlossen.
 Vielen sitzt die Angst im Nacken, dass der
 Krebs  wiederkommt und sie deuten jedes
 „Zipperlein“ als Beginn eines Rückfalls.
 Erst nach und nach gewinnen sie das Ver­
 trauen in ihren Körper zurück.
 Viele haben zudem das Bedürfnis, ihr
 Leben zu verändern. Sie beginnen, mehr
 für sich zu tun, den Alltagsstress zu redu­
 zieren und stellen die Gesundheit in den
 Fokus. „Plötzlich wächst ein neues Be­
 wusstsein für den Schatz Leben“, hat Dr.
 Susanne Markmann beobachtet. Anregun­
 gen, wie sie ihren Alltag zukünftig gestal­
 ten könnten, bekommen die Patienten in
der Anschlussheilbehandlung, der Reha
 oder in der Selbsthilfegruppe. Nicht weni­
 ge benötigen auch danach psychologische
 Unterstützung. Für manche wird zudem
 der Gang zum Heilpraktiker oder Ho­
 möopathen wichtig. Die Schulmediziner
 sind da­rüber geteilter Meinung, da kein
 homöopathisches Mittel eine nachgewie­
 sene Wirksamkeit besitzt. Sie sehen aber
 auch die Stärke der Homöopathie,
 den Menschen individuell als Gan­
 zes zu betrachten.

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"Die Homöopathie sieht den Kranken als Ganzes." Und das soll die Stärkle der Homöopathie sein. Ja, WORIN ist es denn die Stärke der Homöopathie? Antwort: Darin, die Menschen zu belügen und zu betrügen!

Es wird schlicht und einfach GELOGEN, daß die Homöopathie den Menschen ALS GANZES sieht, und nicht, wie die plöden Ärzte, bloß Teile repariert. Nein, DAS GANZE!

Als ob Ärzte nicht wüßten, daß der Arm oder die Hand zum Gesamtding Mensch gehören.

Aber die eigentliche Lüge ist eine ganz andere, eine noch weitaus niederträchtigere: Es wird verschwiegen, daß Homöopathie überhaupt nicht diagnostizieren kann. Nichts, null, gar nichts! Konnte sie nie. Es wird einfach drauflos gewurschtelt. Hahnemann, der Vollidiot und Oberbetrüger, hat nämlich festgelegt, daß DIE EINZIGE URSACHE DER KRANKHEITEN die "Verstimmung der Lebenskraft" ist.

Seit über 200 Jahren wird diese Lüge weitergetragen. Seit über 200 Jahren! Ist das nicht irre? Krebskranke werden ebenso ausgebeutet wie jeder Andere, der Homöopathen über den Weg läuft.

Selbst Frühchen mit Hirnblutung werden nicht verschont:

"Verlogener Sauhaufen, Betrüger, oder ganz einfach Wahnsinnige?"
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6774.0


Hahnemann hat festgelegt, daß DIE EINZIGE URSACHE DER KRANKHEITEN die "Verstimmung der Lebenskraft" ist. Bakterien, Pilze und Viren, all das hat er als Krankheitsursache vom Tisch gewischt. Einfach so. Alles ist nicht materiall. Alles ist nur "geistartig". Und seit über 200 Jahren beten Irre Hahnemanns Schwachsinn nach. Und "behandeln" Kranke danach.

Wie behandelt man eine Infektion, wenn man die Bakterien oder Pilze oder Viren als Ursache der Infektion leugnet? Wenn man sie nicht diagnostiziert? Wenn man sich sogar weigert, sie zu diagnostizieren?

Topagrar hat einen Artikel über eitrigen Ausfluß, siehe oben:

"Serie Homöopathie - Homöo­pathie gegen Ausfluss"
http://www.topagrar.com/archiv/Serie-Homoeopathie-Homoeopathie-gegen-Ausfluss-1553875.html

Eitriger Ausfluß. Ohne Diagnose einfach draufloswurschteln. Wie geisteskrank muß man sein, um das zu tun? Wie vollverblödet und wie skrupellos muß man sein, um dafür Reklame zu machen?


Es geht ums Geld. Es geht ja immer nur ums Geld. Es geht um mehr als 400 Millionen Euro im jahr, denen hilflose Menschen und Tiere geopfert werden.

Dabei darf man nie vergessen, daß es Kritik an diesen Machenschaften gibt, und daß diese Kritik bekannt ist.

Vor drei Jahren, nur so als Beispiel, gab es Kritik: "Zweifel an der fachlichen Arbeit des Instituts für Ökologischen Landbau des Johann-Heinrich-von-Thünen-Instituts (vTI) in Trenthorst hat die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, geäußert."

http://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Happach-Kasan-bezweifelt-Sinn-der-Homoeopathie-in-der-Tierhaltung-330348.html

[*QUOTE*]
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Happach-Kasan bezweifelt Sinn der Homöopathie in der Tierhaltung
29.04.2011   

1

Welchen Stellenwert hat Homöopathie bei der Gesunderhaltung der Schweinepopulation wirklich?   

Zweifel an der fachlichen Arbeit des Instituts für Ökologischen Landbau des Johann-Heinrich-von-Thünen-Instituts (vTI) in Trenthorst hat die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Christel Happach-Kasan, geäußert.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium sei gefordert, für die Einhaltung strikter Fachlichkeit in den Instituten der Ressortforschung zu sorgen, mahnte die FDP-Politikerin vergangene Woche in Berlin. Ansonsten steht ihrer Auffassung nach „deren Fortbestand auf dem Spiel“. Veranlasst zu ihrer Kritik sieht sich Happach-Kasan durch einen unter der Federführung von Institutsleiter Prof. Gerold Rahmann verfassten Artikel über Homöopathie in der ökologischen Tierhaltung.
Nach Auffassung der Abgeordneten ist die Beschäftigung mit der Homöopathie in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung „wissenschaftlich nicht zu begründen“. Dadurch würden finanzielle Mittel gebunden, die an anderer Stelle fehlten.

Happach-Kasan bemängelte, dass Rahmann Antworten auf ihre konkreten Nachfragen zu seinen Ausführungen schuldig geblieben sei. Sie hatte sich bei ihm unter anderem danach erkundigt, für welche Tiererkrankungen und bei welchen Nutztierarten eine erfolgreiche Therapie mit homöopathischen Präparaten nachgewiesen und wo dies veröffentlicht worden sei, ferner bei welchen Tierarten und welchen Krankheiten im Institut Tiere mit homöopathischen Präparaten behandelt würden und ob in Trenthorst Grundlagenforschung zur Anwendung der Homöopathie in der Tierheilkunde durchgeführt werde und, wenn ja, mit welchen Ergebnissen. (AgE)


Leserkommentare

    von heike comeback · 02.05.2011 - 11:27 Uhr 1.
    die materie

    beherrscht zur zeit den geist und deshalb braucht man anscheinend für alles belege und beweise.
kann man denn beweisen dass,chemische arzneien helfen oder nicht auch langfristig kranker machen .braucht Frau Happach-Kasan mehr finanzielle mittel für ihre unnötige grüne gentechnikforschung? homöopathie hat schon krebskranke geheilt ,doch nach Heisenbergschers unschärfenrelation kann man mit letzgültiger bestimmtheit nicht sagen ,ob sich eine sache so verhält wie man sie sieht bzw. misst.es gibt sehr vieles zwischen himmel und erde was wir nicht verstehen ,ebenso wenig wie wir Gott beweisen können .Ihn finden wir nur in unseren herzen -wenn wir das wollen.
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[*/QUOTE*]


Der "Leserkommentare" von "heike comeback · 02.05.2011 - 11:27 Uhr" strotzt nur so vor Intelligenz:

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die materie
 beherrscht zur zeit den geist und deshalb braucht man anscheinend für alles belege und beweise.

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[*/QUOTE*]

Die Materie beherrscht den Geist. Schon blöd, wenn man Lügen und Märchen faselt und die Realität sich nicht an die Lügen und Märchen hält. Wenn die höchstbeste und erlauchtigste Kommentatorin "heike comeback · 02.05.2011 - 11:27 Uhr" nämlich behauptet,

[*QUOTE*]
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homöopathie hat schon krebskranke geheilt
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[*/QUOTE*]

dann will sie natürlich, daß auch diesen Schwachsinn ihr Jeder glaubt. Aber Homöopathie hat noch nie jemanden geheilt, und schon gar nicht von Krebs. Aber, und das sehen wir hier, da werden einfach Begriffe wie b]"Heisenbergschers unschärfenrelation"[/b] in den Stall geschmissen und schon ist die gütigste und allererlauchtigste Kommentatorin "heike comeback · 02.05.2011 - 11:27 Uhr" eine Kernphysikvollprofiwissenschaftlerin der obersten Kajüte.

Zu dumm, daß die Knalltüte nicht mal den Namen Heisenberg richtig schreiben kann...

Der "Leserkommentar" ist eines der Myriaden Musterbeispiele für Indoktrination und Vollverblödung: keine Ahnung von auch nur irgendwas, aber die Schnauze aufreißen, irgendwelche Namen und Begriffe erwähnen, und damit Eindruck schinden bei bildungsfernen Schichten.

Daß die Redaktion das begriffen hätte, also DAS wage ich gar nicht zu denken...


Aber mit der Frau Happach-Kasan sollte man mal reden... 

Zum Beispiel sollte man ihr sagen, daß die Australier mehr Rückgrat haben als die deutschen schwarzen Nullen:

"The Verdict on Fran Sheffield, a sadistic fraudster in Australia"
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8131.msg19366#msg19366

Es ist höchste Zeit, Lüge und Betrug in der Medizin radikal zu beseitigen, bei Medizin für Menschen und bei Medizin für Tiere!



[Datum korrigiert. OM]
« Last Edit: April 27, 2018, 09:53:45 AM by Omegafant »
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Eule

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Streng geheime Studie
« Reply #5 on: May 23, 2015, 09:10:05 PM »

Das Intelligenzblatt der Kartoffelknollen hat ein neues Highlight:

http://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-Spart-eine-magnetisierte-Spritzbruehe-Mittel-ein-1793277.html

[*quote*]
Spart eine magnetisierte Spritzbrühe Mittel ein?
23.05.2015, Alfons Deter   

Pflanzenschutz (Bild: Archiv) Pflanzenschutz (Bild: Archiv)   Deutlich weniger Pflanzenschutzmittel und Wasser bei ihren

Pflanzenschutzmaßnahmen einsetzen – das wollen drei Landwirte aus Friesland/ Niederlande. Möglich machen soll dies ein neues patentiertes Spritzsystem, bei dem die Spritzbrühe in der Pflanzenschutzspritze magnetisch aufgeladen wird. Dadurch sollen sich die Tröpfchen besser an der Pflanzenoberfläche anlagern. Erfinder und Patentinhaber ist der Ire Ted Lenhardt.
 
Das System mit dem Namen MagGrow vertreibt die irische Firma Agricultural Magnetics. In Labor- und Feldversuchen soll es eine Anhaftung von 85 bis 95 % ermöglichen. Die Mittel-und Wasseraufwandmenge ließe sich dadurch um 65 bis 75 % senken. Das magnetische Spritzsystem soll eine kleine Tröpfchengröße von 40 bis 80 μm ermöglichen, ohne dass es zu Abtrift kommt.
 
Gängige Pflanzenschutzspritzen lassen sich nach Angaben der Firma mit der Magnetisiereinrichtung nachrüsten. Auch beim Ausbringen von Flüssigdüngern und bei der Beregnung ließe sich das System vorteilhaft nutzen.
 
In Kenia und Äthiopien setzt man das Verfahren bereits in der Blumenzucht ein, berichtet die niederländische Tagespresse. Jetzt wollen die Iren es in Europa einführen. In den Niederlanden hat es im letzten Jahr die Beratungseinrichtung PPO in Lelystad geprüft. Nun testen es die friesischen Landwirte in ihren Ackerbaubetrieben auf insgesamt 300 ha. Sie erhoffen sich davon deutliche Einsparungen bei Pflanzenschutzmitteln.
[*/quote*]

Keine Quellenangabe über die "drei Landwirte aus Friesland/ Niederlande". Wer die "Tagespresse" ist, wird auch verheimlicht. Alles streng geheim.



Im niederländischen WWW gibt es einen einzigen Treffer zu "maggrow". Der ist auch danach...

http://www.bogerman.nl/2015/03/sander-osinga-en-wim-veldman-6vwo-bezoeken-iers-nederlandse-handels-associatie-te-amsterdam/

[*quote*]
Sander Osinga en Wim Veldman (6VWO) bezoeken Iers-Nederlandse Handels Associatie te Amsterdam
Josien Veltman 24 maart 2015
[0] reactiesAlgemeen nieuws, Vwonieuws   

gry Sander Osinga en Wim Veldman volgen het vak Management & Organisatie.  Bij dit vak wordt onder meer de verbinding met het bedrijfsleven in de praktijk gelegd. Vorig schooljaar hebben zij, net als alle andere leerlingen, een financieel rapport opgesteld. Dit moest daadwerkelijk bij een bank worden verdedigd om een krediet voor een bedrijfsuitbreiding te verkrijgen.

In het examenjaar kwam er voor hen een speciale opdracht. Net als in 5VWO met behulp van externe partner Hein-Willem Leeraar, financieel consultant actief in met name de agrarische sector. Sander en Wim hebben voor het Ierse bedrijf Maggrow de Nederlandse markt van gewasbeschermings-apparatuur verkend en in een gedegen rapport vastgelegd. Hun PWS is voor Maggrow van groot belang. Hun innovatieve wijze van gewasbescherming (de ‘technische kant’) kan hier succesvol worden ingevoerd als er ook inzicht is in ‘de markt’.

Op uitnodiging van de INBA (Irish Netherlands Business Association) zijn Wim en Sander op donderdag 19 maart naar Amsterdam geweest. Samen met Hein-Willem Leeraar en hun docent M&O Folkert Groenveld bezochten zij een bijzondere avond in Hotel The Grand, een prachtige locatie in het hart van de stad. Het diner werd opgediend in de oude raadszaal, bekend ook nog van de huwelijksplechtigheid van prinses Beatrix en Claus von Amsberg. Aanwezig waren onder andere John Neary, de Ierse ambassadeur in Nederland, Ann Phelan, de Ierse minister van Plattelandsontwikkeling, Emy O’Reilly, Ombudsman EU. Een avond om te netwerken, om de contacten tussen het Ierse en Nederlandse bedrijfsleven te verstevigen en uit te diepen.

Sander Osinga (links) en Wim Veldman maken kennis met Paul Browne van Enterprise Ireland, het Ierse overheidsbureau voor de BENELUX. Browne is liaison voor het Iers-Nederlandse bedrijfsleven.

Wim en Sander flankeren Eamus O’Leary (tweede van links) en Hein-Willem Leeraar. O’Leary is van de Board Bia (Iers voor voedsel). Deze Board behartigt de belangen van de Ierse exporteurs in de foodsector (vlees, whiskey). Voor Wim is dit een interessant nieuw contact. Zijn passie ligt in de vleessector middels het familiebedrijf Veldman.  Wim gaat binnenkort samen met dhr.Leeraar naar Ierland om de vlees-markt aldaar te verkennen en mogelijke handelscontacten te leggen.

gs

door F.Groenveld, docent M&O en Economie aan Bogerman te Sneek
[*/quote*]


Das ist keine Zeitung. Nichts mit Tagespresse! Das ist eine christliche Schule mit drei Zweigen. Google übersetzt die Seite sehr grob.

[*quote*]
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Sander Osinga and Wim Veldman (6vwo) visit Irish-Dutch Trade Association in Amsterdam
Oktay Veltman March 24, 2015
[0] comments General news , Vwonieuws

gry Sander Osinga and Wim Veldman take the subject Management and Organization. In this course, inter alia, the connection to the business community put in practice. Last school year, they have, like all other students, prepared a financial report. This had to be effectively defended by a bank to obtain a loan for a business expansion.

In the final there was a special assignment for them. As in 5VWO using external partner Hein Willem Teacher, financial consultant particularly active in the agricultural sector. Sander and Wim explored for the Irish company Maggrow the Dutch market of plant protection equipment and recorded in a thorough report. Their PWS for Maggrow is of great importance. Their innovative way of crop protection (the "technical side") here can be successfully implemented if there is an understanding of 'the market'.

At the invitation of the INBA (Irish Business Association Netherlands), Wim and Sander on Thursday, March 19th went to Amsterdam. Along with Hein-Willem Teacher and their teacher M & O Folkert Groenveld they visited a special evening at The Grand Hotel, a beautiful location in the heart of the city. The dinner was served in the old council chamber, known also by the wedding of Princess Beatrix and Claus von Amsberg. Present included John Neary, the Irish ambassador to the Netherlands, Ann Phelan, Irish Minister for Rural Development, Emy O'Reilly, Ombudsman EU. An evening to network, to strengthen contacts between the Irish and Dutch business and deepen.

Sander Osinga (left) and Wim Veldman acquainted with Paul Browne Enterprise Ireland, the Irish government agency for the BENELUX. Browne's liaison to the Irish-Dutch business.

Wim and Sander flank Eamus O'Leary (second from left) and Hein Willem minister. O'Leary is the Board Bia (Irish food). This Board represents the interests of Irish exporters in the food sector (meat, whiskey). For Wim, this is an interesting new contact. His passion lies in the meat sector through the family business Veldman. Wim will soon along with dhr.Leeraar to Ireland to discover there the meat market and explain potential business contacts.

gs

by F.Groenveld, lecturer M & O and Economics at Bogerman Sneek

This entry was posted in General news , Vwonieuws . Put the permalink to your favorites.

© 2015 Bogerman
[*/quote*]


Haben zwei Schulkinder eine "Studie" für die irren Iren gemacht?

"Sander and Wim explored for the Irish company Maggrow the Dutch market of plant protection equipment and recorded in a thorough report. Their PWS for Maggrow is of great importance. Their innovative way of crop protection (the "technical side") here can be successfully implemented if there is an understanding of 'the market'."

Was war dann in Florida? Eine Geister-Uni?
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RubyCat

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Ungekürzt. Die volle Ladung Intellektualhöchstleistung der Landwirtschaftskammer Salzburg:


https://sbg.lko.at/?id=2500,,900043,1164&kurs_id=11874&npf_cache=no

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Homöopathie - Stoffwechsel des Rindes, Homöopathie Signale
Aufbaulehrgang

Die Themen dieses Homöopathie Aufbaukurses drehen sich rund um den Stoffwechsel des Rindes. Für Bäuerinnen und Bauern ist es wichtig, Symptome richtig zu deuten und Krankheiten zu erkennen. Dieses Seminar hilft Ihnen hierbei mit Sicherheit weiter.

Diese Bildungsveranstaltung wird vom Salzburger Tiergesundheitsdienst als TGD Fortbildungsmaßnahme im Ausmaß von 2 Stunden anerkannt.

Inhalt:
- Störungen des Mineralstoffwechsels
- Azetonämie, Ketose, Krämpfigkeit
- Gebärparese, Festliegen, Kalbefieber, Milchfieber
- Stoffwechselerkrankungen als Bestandsproblem
- Singale erkennen, Symptome beschreiben
- Beispiele aus der Praxis

    Kursdauer:
    8 Einheiten
    Kursbeitrag:
    € 75.00  (ungefördert)
    € 39.00  (gefördert)
    inklusive Schulungsunterlagen
    Förderung:
    gefördert von Bund, Land und EU

    Fachbereich:
    Tierproduktion

Verfügbare Termine
 

    Ort:
    St. Michael
    Beginn:
    05.01.2016, 08:30 Uhr
        Ende:
        05.01.2016, 16:30 Uhr
        Örtlichkeit:
        St. Michael, Hapimag Resort St. Michael, Gerichtsstraße 415 (Salzburg)
        Information:
        Matthias Greisberger, 0662/641248-334
        Referent/in:
        Angela Lamminger-Reith
        Anmeldung bis:
        21.12.2015
        Kursnummer:
        40228-16-01
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WetterPrognose für 19.12.2015

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Quelle: ZAMG
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Zahlen, Daten und Fakten aus der Salzburger Landwirtschaft gibt es im neuen Folder der Landwirtschaftskammer.
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Was sie den armen Kühen wohl geben werden? Schweinescheisse-Globuli? Schließlich kriegen Menschen Hundescheisse-Globuli. Da wäre das nur recht und teuer.


"Diese Bildungsveranstaltung wird vom Salzburger Tiergesundheitsdienst als TGD Fortbildungsmaßnahme im Ausmaß von 2 Stunden anerkannt." Was ist das für ein "Tiergesundheitsdienst"?

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