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Author Topic: Soziopathische Gülle aus der Gummizelle  (Read 1008 times)

Moses2

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Soziopathische Gülle aus der Gummizelle
« on: February 16, 2015, 08:16:50 PM »

Anthroposophie ist soziopathische Gülle  aus der Gummizelle. Da heißt es in der Gesamtausgabe von Steiners "Werken" wirklich und wahrhaftig

[*quote*]
In früheren Zeiten tranken die Menschen Sauerstoff, wie sie heute Wasser trinken. Hätten wir nur Kohlenstoff und Sauerstoff auf der Erde, so würden wir ungeheuer rasch alt wer-den. Der Sauerstoff hat die Fähigkeit, alles riesig rasch leben zu lassen, immer zu erneuern.
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Was sind das bloß für Totalversager und Bildungsnieten, die so einen Scheiß glauben?

Echt, was würdet Ihr von einem Arzt halten, der Euch so einen Scheiß erzählt? Guckt in die Liste der Ärzte, die "Anthroposophie" angeben. Dann wißt Ihr Bescheid.


Lest selbst! Direkt an der Quelle ("ESOTERISCHE STUNDE" ,"Berlin, 12. Februar 1908"):

http://fvn-archiv.net/PDF/GA/GA266a/GA266a-314.html

[*quote*]
und findet sich verfestigt in der Kohle und dem Diamanten wieder.

Man muß folgendes bedenken: Heute herrschen ganz andere Zustände auf der Erde als damals, als der erste Mensch auftrat.

Nur aus den damaligen Verhältnissen konnte der Mensch her-vorgehen.

Das zweite Element, das Wasser, ist heute im ursprünglichen Zustande gar nicht auf der Erde vorhanden - es wird der Tech-nik vorbehalten sein, das ursprüngliche Element erst wieder her- zustellen -, und zwar ist es dasjenige, was wir als Sauerstoff be-zeichnen. In früheren Zeiten tranken die Menschen Sauerstoff, wie sie heute Wasser trinken. Hätten wir nur Kohlenstoff und Sauerstoff auf der Erde, so würden wir ungeheuer rasch alt wer-den. Der Sauerstoff hat die Fähigkeit, alles riesig rasch leben zu lassen, immer zu erneuern.

Darum mußte das dritte Element, die Luft, hinzukommen. Es ist der heutige Stickstoff. Der Stickstoff wirkt tötend, dämpfend [auf das Leben] ein. Ohne das Einwirken des Stickstoffs gäbe es kein Bewußtsein, das Astrale könnte sich nicht manifestieren.

Das vierte Element ist das Feuer. Das Feuer spielt im Okkul-tismus eine große Rolle. Es ist das Wärme-Element. Alle vier Elemente durchdringen sich. Mit Hilfe des Feuers sind wir ei-genwarme Wesen. Ohne dasselbe wäre kein Selbstbewußtsein möglich. Durch dasselbe haben wir das Blut, den physischen Ausdruck unseres Ich. Ein Verbrennungsprozeß findet statt. Da-durch ist der Mensch ein Wesen geworden mit Selbstbewußtsein, wie aus dem ersten Zeichen der vierten Reihe zu ersehen ist: Schwefelprozeß. Das zweite Zeichen setzt sich aus dem Mond-zeichen (J und dem Sonnenzeichen O mit dem angehängten Ich + zusammen. Das dritte Zeichen bedeutet die Teilung von phy-sischem und Ätherleib. Beim Beginn unserer Entwicklung glichen sich Äther- und physischer Leib. Dann verdichtete sich der phy-sische Leib, und der Ätherleib, als der feinere Leib, blieb drau-ßen - ihn umgebend. Es fand ein ähnlicher Prozeß wie bei auf-gelöstem Salz statt, das zuerst eine milchförmige Flüssigkeit dar-


Copyright Rudolf Steiner Nachlass-Verwaltung Buch: 266a Seite: 314
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