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Author Topic: Women who seek to be equal with men lack ambition  (Read 5491 times)

Yulli

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Women who seek to be equal with men lack ambition
« on: October 30, 2015, 08:16:54 PM »



"Women who seek to be equal with men lack ambition."
Timothy Leary


[Women rule! Vrouwenpower!]
« Last Edit: November 01, 2015, 09:41:03 AM by FRAUENPOWER »
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Machtfalter

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Re: Women who seek to be equal with men lack ambition
« Reply #1 on: October 30, 2015, 10:53:40 PM »



Wozu den Gipskopf? Women rule!
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Munterbunt

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Re: Women who seek to be equal with men lack ambition
« Reply #2 on: October 11, 2016, 09:00:42 PM »

Protest! Gipskopf raus!
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RadlMadl

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Berliner Urinale, nach dem Flughafen die nächste ewige Idiotie
« Reply #3 on: August 12, 2017, 05:09:42 AM »

Der Gipskopf kommt doch hoffentlich noch raus, oder? Weil der Spruch, der paßt so dicke auf die Berliner Gören.

Ich zitiere:

http://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/12583-genderwahnsinn-neues-toilettenkonzept-fuer-berlin

[*quote*]
Genderwahnsinn: Neues Toilettenkonzept für Berlin

09.08.2017
Hat das rot-grüne Berlin keine anderen Probleme?

„Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten.“ Mit dieser Forderung zeigt der Justizsenator Dirk Behrendt, dass ihn lästige Probleme wie Drogenkriminalität, Einbruchsdelikte, Taschendiebstähle und Gewalt im öffentlichen Raum nicht von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ablenken. „Haben wir nicht wichtigere Probleme?“ fragt dagegen Vera Lengsfeld.

Der neue rot-rot-grüne Senat in Berlin hatte sich gerade gebildet, das neue Abgeordentenhaus war eben zusammengetreten, da preschte der neue Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) mit der ersten Vorlage an das Landesparlament voran: „Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten“. Damit zeigte der Justizsenator, dass er sich von den lästigen Problemen wie Drogenkriminalität, Einbruchsdelikten, Taschendiebstählen und Gewalt im öffentlichen Raum, nicht von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ablenken lässt. Denn Behrendt ist auch für die Antidiskriminierung zuständig. Da ist es ihm ein dringendes Anliegen, das Toilettenproblem für Menschen, die nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind, zu lösen.

Nun wäre, wenn man sich unbedingt mit Toiletten beschäftigen möchte, in Berlin wirklich einiges zu tun. Unzählige Schultoiletten der Stadt sind in einem kaum benutzbaren Zustand. Ein Problem, das zum Himmel stinkt.
[...]

Die bahnbrechende Erkenntnis dieses hochkarätigen Gremiums ist, dass es ungerecht sei, wenn nur Männer im Stehen urinieren dürften, Frauen aber nicht.

Wörtlich: „Aus Sicht der Gleichstellung sind Pissoirs nicht akzeptabel.“ Zwar sei es wichtig, meinen die Experten, Männern Urinale anzubieten, da sie „eher zum Wildpinkeln tendieren“ würden als Frauen. Aus Gründen der Gleichbehandlung müssten aber auch Frauen die Möglichkeit haben, sich im Stehen zu erleichtern.

Wer ich an dieser Stelle kneift, um festzustellen, ob er nicht in einem absurden Traum gelandet ist, muss feststellen, dass die Experten und ihre politischen Hintermännerinnen es bitter ernst meinen. Auf der Suche nach einem gendergerechten Becken ist man schon fündig geworden. Der italienische Designer Matteo Thun aus Mailand gewann im Jahr 2004 den Designerpreis „Compasso d‘Oro“ für das Frauen-Urinal „Girly“, das er für die Firma „Catalano“ entworfen hatte.

Nun kann das notorisch klamme Berlin zwar immer noch nicht die Schultoiletten sanieren, hat aber die Möglichkeit, mit dem Designer-Urinal die brennenden Genderprobleme im öffentlichen Toilettenraum lösen. Wenn das dann doch zu teuer wird, sollte der Senat sich einen Ortstermin auf dem Rastplatz Parforceheide direkt vor den Toren Berlins anberaumen. Im Gebäude der Parkplatztoilette können die Politiker und ihre teuren Experten die Billigvariante aus Edelstahl studieren und sich anschließend für die Kostenersparnis loben, mit der die Umrüstung erfolgen kann. Vielleicht können dann wenigstens ein-zwei Schulen mit benutzbaren Toiletten ausgestattet werden.

Quelle: Vera Lengsfeld

[...]
[*/quote*]


Pissoirs weg! Voll dafür! Weg mit dem chaunivistischen Dreck!

Denkste. Die Bemerkung über die Schulen ist eine Verharmlosung. Daß der Preis für den Wahn unterschlagen wird, ist mehr als nur eine Verharmlosung. Es ist sträflicher Leichtsinn. 130 Millionen Euro soll das neue "Toilettenkonzept" kosten!

Anstatt die Pissoirs ersatzlos zu beseitigen, nein, es sollen neue kommen! Stehpinkler für Frauen!

"Aus Gründen der Gleichbehandlung müssten aber auch Frauen die Möglichkeit haben, sich im Stehen zu erleichtern".

Haben die noch alle Nadeln an der Tanne?

Wenn die hier so einen Schwachsinn verzapfen, was haben dann erst beim Flughafen auf dem Kerbholz?


Originalquellen bringen, ich weiß. Hier ist eine Seite der Pressestelle der Berliner Senatsverwaltung:

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung.617744.php

[*quote*]
Sie befinden sich hier:
    Senats­verwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
    Presse
    Presse­mitteilungen
    2017
    Öffentliche Toiletten für Berlin

Öffentliche Toiletten für Berlin

Historisches Toilettenhäuschen am Senefelder Platz
Bild: SenUVK
Pressemitteilung vom 01.08.2017

Der Senat hat heute das von der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vorgelegte Toilettenkonzept beschlossen. Der bestehende Toilettenvertrag des Landes Berlin läuft zum 31. Dezember 2018 aus. Dieser Vertrag erlaubt der Fima Wall den Betrieb von Werbeanlagen, im Gegenzug bewirtschaftet Wall die Mehrzahl der 252 öffentlichen Toiletten in der Stadt. Eine weitere Verlängerung des Vertrages war aus kartell-, beihilfe- und vergaberechtlichen Gründen nicht möglich.

Durch das Auslaufen des “Toilettenvertrages” nach 25 Jahren können nun der Bedarf an öffentlichen Toiletten und deren bedarfsgerechte Ausstattung ermittelt sowie die künftige Versorgung an diesem Bedarf ausgerichtet werden. Bisher ist die Versorgung mit öffentlichen Toiletten vom Grad der Kommerzialisierung des öffentlichen Straßenlandes durch Werbeanlagen abhängig.

Senatorin Günther: “Wir legen ein verbessertes Toilettenkonzept vor, das mit intensiver Beteiligung der Bezirke, Behinderten- und Tourismusverbände, Seniorenvertretungen und anderen Interessengruppen entwickelt wurde.”

Das Toilettenkonzept des Senats sieht drei Versorgungsszenarien vor:

    Im Rahmen der Grundversorgung soll es 257 öffentliche Toiletten geben, wobei neben fünf neuen Standorten für 29 der vorhandenen, aber wenig genutzten Toiletten, bessere Standorte vorgesehen werden (Umsetzung 2019 bis 2020).
    Abhängig vom finanziellen Rahmen werden in der „verbesserten Versorgung“ 366 Standorte angestrebt, darunter 109 von Bezirksämtern, Behindertenvertretungen und anderen Verbänden vorgeschlagene Standorte (Umsetzung 2021 bis 2022).
    Nach einer Evaluierung wird eine „erweiterte Versorgung“ als Option geprüft, mit 447 Standorten. Diese „erweiterte Versorgung“ soll frühestens 2024 in Angriff genommen werden.

Für die neuen Toiletten in Berlin wurden Mindestanforderungen an die Sicherheit, die Ausstattung und Umweltfreundlichkeit, an Hygiene und Instandhaltung formuliert. Die Benutzungsgebühr von 50 Cent soll beibehalten werden, um Fehlnutzungen zu verhindern. Mit dem „Euro-Toilettenschlüssel“ können Menschen mit Behinderung die Toiletten weiter kostenfrei nutzen.

Senatorin Günther: „Öffentliche Toiletten gehören zur Daseinsvorsorge in einer lebenswerten Stadt. Wir wollen in Berlin ein breites Angebot an qualitativ hochwertigen und barrierefreien öffentlichen Toiletten schaffen und dabei die Bedürfnisse ganz unterschiedlicher Nutzerinnen und Nutzer berücksichtigen.“

Die Ausschreibung für Errichtung und Betrieb der Toiletten soll in der zweiten Jahreshälfte 2017 unmittelbar nach dem Beschluss des Senats erfolgen. Der Betreiber soll bis Anfang 2018 gefunden werden, sodass die „Berliner Toiletten“ rechtzeitig produziert werden können und der Betrieb organisiert werden kann.

Weitere Informationen finden Sie unter:

    http://www.berlin.de/senuvk/verkehr/toilettenkonzept

Es folgen die Inhalte der rechten Seitenspalte
Pressestelle
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin
Tel.:   (030) 9025-1090
Fax:   (030) 9025-1091
[*/quote*]


Der Download:

http://www.berlin.de/senuvk/verkehr/toilettenkonzept/de/download.shtml

[*quote*]
Berlin.de
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Verkehr Toilettenkonzept Download

Öffentliche Toiletten für Berlin

Zusammenfassung Toilettenkonzept für Berlin (Cover)
Zusammenfassung Toilettenkonzept für Berlin
Konzept für die öffentlichen Toiletten in Berlin
(AP 10, Version 1.5, 26.07.2017)

Herausgeber: Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Inhalte und Bearbeitung: TSPA Thomas Stellmach Planung & Architektur
in Zusammenarbeit mit Zebralog GmbH & Co. KG und
Technische Universität Berlin

Broschüre (pdf; 33 MB)
http://www.berlin.de/senuvk/verkehr/toilettenkonzept/download/toilettenkonzept.pdf

Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Am Köllnischen Park 3, 10179 Berlin
(030) 9025-0
Bürgertelefon: 115
[*/quote*]

Im PDF ist ein Bild. Das sagt alles...

http://www.berlin.de/senuvk/verkehr/toilettenkonzept/download/toilettenkonzept.pdf

Zitat:

[*quote*]
Aus Sicht der Gleichstellung sind Pissoirs allein nicht akzeptabel. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass – sofern diese nicht verfügbar sind – Männer eher zum “Wildpinkeln” tendieren. Kostenlose Pissoirs gelten als effektive Maßnahme, um gegen dieses Problem vorzugehen. Kostenlose Pissoirs werden im Rahmen dieses Konzepts deshalb nur in Kombination mit Unisex–Toilette angeboten: Dies trägt zur Geschlechtergerechtigkeit  bei und berücksichtigt dennoch die Problematik des Wildpinkelns. In Zukunft sollten Urinale, die von allen Geschlechtern benutzt werden können (vgl. Arbeitspaket 5, S.9), angeboten werden.
[*quote*]

"Urinale, die von allen Geschlechtern benutzt werden können",

Äh, was!? "Von allen Geschlechtern"? Wieviele Geschlechter gibt es denn? Seit Millionen Jahren, seit 13 Millionen Jahren, um genauer zu sein, als sich die Wege zwischen Affenvorfahren und Menschenvorfahren trennten, gibt es nur zwei Geschlechter. Die Berliner Gören reden plötzlich von "allen". Die haben sie doch nicht mehr alle!


Die Pressestelle vermeldet::

[*quote*]
Senatorin Günther: “Wir legen ein verbessertes Toilettenkonzept vor, das mit intensiver Beteiligung der Bezirke, Behinderten- und Tourismusverbände, Seniorenvertretungen und anderen Interessengruppen entwickelt wurde.”
[*/quote*]

Welche geistig entflutschten Flöten sind diese "anderen Interessengruppen"? "Genderforscher"? Da würde ich auch gerne ein Wort mitreden...

"Behrendt ist auch für die Antidiskriminierung zuständig". Wer wird denn hier diskriminiert? Frauen!

Frauen auf das Niveau von Pissoirs zu vergewaltigen, das ist eine so miese Tour, ich würde denen gerne meine Springerstiefel zeigen, ganz neu, extra für diese Gelegenheit gekauft, und dann voll auf die ...
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Munterbunt

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Re: Women who seek to be equal with men lack ambition
« Reply #4 on: August 12, 2017, 05:43:46 AM »



Passend zum Wetter in Planetenblau. :-*
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Munterbunt

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