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Author Topic: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben  (Read 3136 times)

Julian

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Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« on: June 12, 2016, 03:58:59 AM »

"Kaiserschnittgeburten und ein grosser Teil der Spitalgeburten haben – wie der nebenstehende Artikel zeigt – ausschliesslich negative Prägungen des limbischen Systems zur Folge."
 
Tatsächlich? Vielleicht sollte man erwägen, diese Säuglinge statt mit einem Kaiserschnitt lebend in die Welt zu bringen lieber in Kindersärge zu stecken?

So ein statuiertes Exempel sollte man sich überlegen. Sonst gibt es Leichen. Ich denke, wir sollten die Friedhöfe besichtigen...

Das beigefügte Zeitdokument enthält so viel Sprengstoff, daß man nicht anders kann als es als Ganzes zu archivieren. Das gebieten die Ehrfurcht vor dem Leben und der Respekt vor den toten Kindern.


http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/ein-angriff-auf-das-leben.html?cHash=32cb07dfbc&type=98

[*quote*]
Zeitpunkt
Für intelligente Optimistinnen und Optimisten
zeitpunkt.ch

Ein Angriff auf das Leben

Hebammen stehen rechtlich, finanziell und administrativ unter immer grösserem Druck. Die Geburt als natürlicher Vorgang wird mehr denn je in ein medizinisches Korsett gezwängt – mit negativen Folgen für die Gesundheit.

Von: Eva Rosenfelder


Freischaffende Hebammen sind in den letzten Jahren unter Druck geraten. Verschärfte Bedingungen im Gesundheitssystem fordern ihren Tribut, lange Anfahrtswege und viel administrativer Aufwand gehen zu Lasten der eigentlichen Aufgaben der Hebamme, die Begleitung der Geburt und die Betreuung der Wöchnerin. Seit 1996 arbeiten die freischaffenden Geburtshelferinnen in der Schweiz zu demselben, längst nicht mehr marktgerechten Hebammentarif, während Spitalhebammen oder frei praktizierende Pflegefachkräfte finanziell deutlich bessergestellt wurden.
 
 
Viele freischaffende Hebammen bieten heute keine Geburtshilfe mehr an, sondern haben sich auf Schwangerschaftsberatung und Wochenbettbetreuung spezialisiert. Der dauernde Pikettdienst, die vielen durchwachten Nächte und der schlechte Lohn nagen auf die Dauer an den Kräften. «Man wirkt dort, wo es möglich ist», sagt S. M., die nicht mit Namen genannt werden will. Sie betreut keine Hausgeburten mehr, weil sie keine Kollegin mehr gefunden hat, welche die Dienste mit ihr teilen und Arbeitsintensität und Risiko der Hausgeburtsbegleitung auf sich nehmen wollte. «Die Gesellschaft muss selbst wählen, welche Art von Geburt sie will», meint sie resigniert. So sehr alle diese Frauen ihren Beruf lieben: nicht wenige von ihnen rasseln in ein Burnout, geben auf oder arbeiten in anderen Bereichen. So etwa Barbara Trübner, Hebamme aus Deutschland, die über 30 Jahre lang Hausgeburten begleitet hat. «Heute begleite ich Frauen mit Heilarbeit, die von der Geburt traumatisiert und verletzt sind.» Als alleinerziehende Mutter dreier Kinder kam sie selbst körperlich, seelisch und finanziell an ihre Grenzen.
 
 
Prekär sei auch, dass die deutschen Haftpflichtversicherungen für Hebammen ins Unermessliche gestiegen seien und dazu auch noch vorfinanziert werden müssten, was für sie schlicht unbezahlbar wurde. Kostenbeispiel der Wochenzeitung «Zeit» vom 18. Februar 2014: Eine freiberufliche Hebamme verdient im Schnitt 1800 Euro monatlich. Davon musste sie eine Prämie für die Haftpflichtversicherung von 350 Euro bezahlen. 2014 ist der Satz auf 5100 Euro hochgeschnellt, fast drei Monatslöhne – der wirtschaftliche Tod einer ganzen Branche.
 
 
Am Pranger

Dramatisch verschärft hat diese Situation die Verurteilung der freischaffenden Hebamme und Ärztin Anna Rockel-Loenhoff vom 1. Oktober 2014 im Zusammenhang mit dem Tod eines neugeborenen Kindes. Die 61-jährige Geburtshelferin gilt unter ihren Berufskolleginnen als Koryphäe. Sie war Lehrhebamme an der Duisburger Hebammenschule, Autorin diverser Fachartikel, ist Mutter von drei Kindern und hat in ihrer 30-jährigen Tätigkeit über 2000 Hausgeburten, darunter 120 mit Steisslagen, ohne Zwischenfälle betreut. Anna Rockel-Loenhoff galt als Spezialistin dafür, Beckenendlagen mit einer normalen Geburt zu entbinden. Dieses einst gängige geburtshilfliche Handwerk wird heutzutage kaum mehr angewandt; Hebammen und Ärzte scheuen das Risiko. Das war auch der Grund, warum die Eltern des Babys Greta extra aus Lettland anreisten: Sie wünschten sich für ihr Kind trotz Beckenendlage eine natürliche, selbstbestimmte Geburt. Dass das Neugeborene leblos zur Welt kam, ist tragisch für die Eltern und der Albtraum jeder Geburtshelferin. Hätte sich dieselbe Geburt in einem Spital zugetragen, wäre der Fall allerdings einiges milder beurteilt worden.
 
 
Doch an der hochqualifizierten Rockel-Loenhoff sollte offensichtlich ein Exempel statuiert werden: gegen selbstbewusste Geburtshelferinnen und deren tiefes Wissen um die Geburt, das sich an Rhythmen und Gezeiten des weiblichen Körpers orientiert und nicht dem Verlauf des Wehenschreibers entspricht.
Die Staatsanwaltschaft wirft Rockel vor, aus rein ideologischen Gründen die Mutter nicht rechtzeitig in die Klinik verlegt zu haben, wo das Kind mit einem Kaiserschnitt hätte gerettet werden können. «Unklare Todesursache» steht auf dem Totenschein. Bei der Gerichtsverhandlung widersprechen sich die Gutachter, vor allem hinsichtlich der Entwicklung der Lunge des Babys, die trotz sofortiger Reanimation durch zwei erfahrene Ärzte nicht belüftet werden konnte. Doch die Obduktion war unerklärlich lückenhaft, die für nötig gehaltenen Abklärungen wurden als abgeschlossen erklärt und der Leichnam des kleinen Mädchens freigegeben, kremiert und beigesetzt.
 
 
Vier Jahre später wurde gegen Rockel-Loenhoff Anklage erhoben, und zwar skandalöserweise nicht etwa wegen fahrlässiger Tötung oder unterbliebener Hilfeleistung, sondern wegen Totschlags: «Sie trägt für den Tod die alleinige Verantwortung. Sie ist des Totschlags schuldig, weil sie als Beteiligte samt all ihres Fachwissens unbeteiligt geblieben ist ». Sie habe also nicht fahrlässig gehandelt, sondern den Tod des Kindes «billigend in Kauf genommen», so der Richter. Die Kindeseltern treten nun plötzlich als Nebenkläger auf. Gerade sie, die für diese Geburt ohne Kaiserschnitt extra von weit her angereist waren. Haben sie etwa gefürchtet, selbst wegen Beihilfe zum Totschlag ihres Kindes angeklagt zu werden? Sechseinhalb Jahre Haftstrafe für eine 61-jährige Hebamme, mehr als 50 000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz an die Eltern sowie ein lebenslanges Berufsverbot als Hebamme und als Ärztin lautet das noch nicht rechtskräftige Urteil. Die Verteidigung hat Revision beantragt, doch Rockel steht beruflich vor einem Scherbenhaufen, und mit ihr die uralte Heilkunde der Geburtshilfe durch Hebammen.
 
 
«Geburt ohne Gewalt» ade?
In den siebziger Jahren revolutionierte er die Geburtshilfe: Der Gynäkologe Frédérik Leboyer betrachtete die Geburt vor allem aus dem Blickfeld des Kindes und forderte, den Geburtsakt Mutter und Kind zurückzugeben: «Im Krankenhaus bestimmen die Geburtshelfer die Spielregeln. So besteht Gefahr, dass man Mutter und Kind ihre Geburt stiehlt. Eine Geburt ist etwas Natürliches, Alltägliches, Gesundes. Für den Arzt ist da kein Platz. Erst wenn es wirklich zu etwas Unvorgesehenem kommt, soll der Arzt eingreifen», sagte der heute 97-jährige Leboyer und verglich die Geburt mit einem wilden Sturm, bei dem ähnlich wie beim Orgasmus sämtliche Tabus fallen und es nichts mehr zu steuern gibt.
 
 
Im Krankenhaus mit einer Schar von Zuschauern, bei grellem Licht und zwischen Messgeräten sei diese Intimität nicht zu erreichen. Bei einer Hausgeburt mit einer erfahrenen Hebamme seien die Bedingungen günstiger. Neugeborene sollten liebevoll und möglichst ohne Stress auf die Welt gebracht werden. Nach der Geburt soll die Mutter das Kind nach ihrem eigenen Impuls zu sich nehmen. Die Nabelschnur wird nicht unmittelbar nach der Geburt durchtrennt, sondern erst nach der Geburt der Plazenta. Dem Kind fällt so die Umstellung auf die selbständige Atmung leichter und Kind und Mutter haben Zeit, sich in Ruhe zu begegnen.
 
 
Unter dem Diktat des Wehenschreibers
Werdende Eltern suchen vermehrt die Sicherheit in den Spitälern. In den Gebärsälen allerdings herrscht oft Hektik, sowohl Ärzte als auch Hebammen setzen die Gebärende dadurch unter Druck. So wird sie als Erstes verkabelt, man gurtet ihr den Herzton-Wehenschreiber um den dicken Bauch und überlässt sie sich selbst. Angeschlossen an eine Maschine, die Sicherheit vorspiegelt, soll die Frau sich nun entspannen und öffnen. Die Hebamme überwacht die Geräte, doch entspricht das Kontrollierte nicht den Vorgaben, kommt Druck von Ärzteseite. Druck, den die dem Arzt unterstellte Hebamme an die Mutter weitergibt mit dem Resultat, dass sich die Gebärende verkrampft.
 
 
«Der Stellenabbau auch bei Spitalhebammen führt zu weniger Fachpersonal, was zu heftigen Pikettdiensten führt, bei denen oft von einer Hebamme mehrere Gebärende gleichzeitig zu betreuen sind», weiss Barbara Stocker, Präsidentin des Schweizerischen Hebammenverbandes. Häufige Schichtwechsel und Stress im Dienst sind nicht förderlich für eine sanfte Geburt. Eine gesunde Frau wird zwischen Schwangerschaft und Wochenbett von über zwanzig verschiedenen Leuten betreut. Damit bei dieser Art von Patientenbehandlung ein Überblick bleibt, gibt es jetzt dafür speziell ausgebildete Casemanager. Das Geschehen im Spital wird in erster Linie von Sicherheitsdenken beherrscht, der Herzton-Wehenschreiber gibt die Richtung an.
 
 
Jeder Eingriff hat Konsequenzen
Dass eine natürliche Geburt das Kind optimal auf die Aussenwelt vorbereitet, geht dabei vergessen: Auf dem Weg durch die Vagina wird das Immunsystem des Säuglings von den Bakterien der Mutter regelrecht geimpft und die Abwehr kommt in Gang. Bei einem Kaiserschnitt fehlt diese natürliche Immunisierung. Studien belegen bei Kaiserschnittkindern ein erhöhtes Risiko für Diabetes und Asthma, krankhaftes Übergewicht und diverse Auto-immunstörungen. Zudem liegt die Säuglingssterblichkeit bei Kaiserschnittgeburten gemäss einer Studie der Universität Genf von 2009 – der weltweit grössten ihrer Art – doppelt so hoch. «Die hohe Kaiserschnittrate an Spitälern ist für mich das Eingeständnis für mangelnde Ausbildung in der Geburtshilfe. Ein Kaiserschnitt ist in Tat und Wahrheit nur in den seltensten Fällen eine Hilfe», schreibt die österreichische Ärztin Ulrike Haas. Jedes dritte Baby in Österreich erblicke mittlerweile bei einem Kaiserschnitt das Licht der Welt. Die oftmals als «sanft» beschriebene Form der Geburt sei heutzutage die häufigste Operation bei Frauen im gebärfähigen Alter. Die von der Medizin so angepriesene, weil angeblich risikoarme Form der Geburt, wird aber von Frauen vielfach als Trauma erlebt.
 
 
Eine Geburt ist ein so vielschichtiger Prozess, dass jede Intervention das Geschehen verändert, denn der ganze Prozess ist stark hormonell gesteuert. Wenn man diesen Prozess stört, gibt es Kaskadeneffekte. Eine Rückenmarksanästhesie beispielsweise stoppt die Ausschüttung von körpereigenem Oxytocin und Endorphin, welche die Wehen auslösen und Schmerzen mindern. Die Geburt kommt ins Stocken und es müssen Wehenmittel verabreicht werden. Wird die Geburt künstlich eingeleitet, sind die Wehen oft sehr schmerzhaft, weil keine körpereigenen schmerzlindernden Endorphine ausgeschüttet werden; also braucht es wiederum Schmerzmittel. All das könnte man in vielen Fällen verhindern, indem man den Frauen Ruhe, Schutz und Unterstützung bietet – das Kernhandwerk des Hebammenberufes. Läuft der Prozess nämlich ungestört ab, so wird nicht «nur» ein Kind, sondern auch eine glückliche Mutter geboren, die dank den Endorphinen in einem euphorischen Zustand ist, der alle Strapazen vergessen macht.
 
 
Dass bei Komplikationen die ärztliche Notfallmedizin beigezogen und Hand in Hand mit der Geburtshilfe die Frau unterstützen sollte, versteht sich für jede Hebamme von selbst. Dass man sich aber heute fast rechtfertigen muss, wenn man sich eine natürliche Geburt wünscht, bleibt vielen freischaffenden Hebammen unverständlich. «Viele Frauen kommen nicht mehr gestärkt aus der Geburt, oft kommen sie völlig irritiert aus dem Spital», sagt die Winterthurer Hebamme Regina Grimm. Wie viele ihrer Hebammenkolleginnen konzentriert sie sich heute auf alle Themen um die Geburt – ausser die Geburt selbst: und trifft dabei erschreckend häufig auf zutiefst verletzte Frauen.
 
 
Geburtshilfe im Korsett
Es ist ein Drama, dass das natürliche Geschehen einer Geburt heute mehr denn je in ein medizinisches Korsett gezwängt wird unter dem Gesichtspunkt einer fragwürdigen Sicherheit. «Es ist ein Angriff auf die Geschichte der Frau. Heute betreuen junge, studierte Hebammen die Frauen, welche zwar vom Lesen von Statistiken, nicht aber von einer natürlichen Geburt eine Ahnung haben», sagt Barbara Trübner. Die jungen Studierenden erhalten in der Ausbildung zwar Einblick in die ausserklinische Geburtshilfe, sei dies bei freiberuflichen Hebammen oder in Geburtshäusern. Doch es mangelt klar an Praktikumsplätzen, da die freiberuflichen Hebammen für die Betreuung der Studierenden von niemandem einen Lohn erhalten und die Ausbildungsarbeit darum quasi gratis machen müssen.
 
 
«Diese junge Leute trauen sich doch nicht mehr allein raus zu den Frauen. Sie haben ja auch keine Möglichkeit, mit einer Hebamme unterwegs praktische Erfahrungen zu sammeln. So stirbt der Beruf der freien Geburtsbegleiterinnen langsam aus.» Trübner hätte sich nie träumen lassen, einmal von der Geburt traumatisierte und verletzte Mütter und Babys zu betreuen. «Doch das Schicksal scheint mich dort zu wollen, wo Heilung nötig ist.» Und sie ist überzeugt: «Wer sein Kind nicht auf natürliche Weise gebären darf, wird auch später Mühe haben, es führen und leiten zu können. Gerade darum ist meine Liebe nach wie vor bei den Frauen und Kindern und bei deren Heilung, denn sie sind die Zukunft für eine bessere Welt.»
 
_______________________
 
Mehr Informationen:
www.hebamme.ch
www.hebammenverband.de
www.barbara-truebner.de
Video: Meine Narbe (als DVD erhältlich)
Trailer siehe unter: www.geyrhalterfilm.com/meine_narbe
 
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In der EU und in der Schweiz sind Spitalgeburten heute die Regel.
 
Eine grosse Ausnahme bilden die Niederlande; hier entscheiden sich zwei von drei Schwangeren mit niedrigem Risiko für eine Hausgeburt.
In Grossbritannien empfiehlt die Gesundheitsbehörde NHS seit neustem Frauen mit geringem Risiko sogar die Hausgeburt, was einem Paradigmenwechsel gleichkommt. Heute kommen in Grossbritannien noch neunzig Prozent der Babys im Spital zur Welt. Gemäss den neuen Richtlinien der NHS, die sich auf eine Studie der Universität Oxford aus dem Jahr 2011 stützt, sollen aber Frauen, die kein voraussehbares Risiko für eine schwierige Geburt haben, besser zu Hause oder in Geburtshäusern gebären. Laut der NHS erhöht die Geburt in einem Spital die Wahrscheinlichkeit für einen medizinischen Eingriff wie Epiduralanästhesie, Kaiser- oder Dammschnitt.
 
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Wie die Geburt unsere Gefühle prägt
 
Ein Baby ist vor und während der Geburt empfindsamer, als es dies je wieder sein wird, und hat noch keine kognitive Verknüpfung. Seine ersten Eindrücke bleiben für den Rest eines Lebens, zum Guten oder zum Schlechten. Der Grund dafür ist ein Mechanismus, der «limbische Prägung» genannt wird, oder das sogenannte «Imprinting».
Neben dem reptilischen Gehirn und den Kortex genannten grauen Zellen bildet das limbische System den dritten Teil des Gehirns, der für unsere Gefühle und Empfindungen zuständig ist.
Die limbische Prägung findet in diesem Teil des Gehirns statt. Er ist nicht direkt mit dem Kortex verbunden, der für unsere kognitiven Erinnerungen zuständig ist. Während der Schwangerschaft, der Geburt und der frühen Kindheit registriert das limbische System all unsere Empfindungen und Gefühle, ohne sie in die Sprache des Kortex zu übersetzen, denn dieser ist noch nicht entwickelt. Die Erinnerung daran lebt jedoch für den Rest unseres Lebens in unserem Körper, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.
 
 
Forschungen von Pionieren der pränatalen Psychologie belegen, dass ein unglaublich grosser Teil physischer Konditionen und Verhaltensstörungen das direkte Ergebnis traumatischer Schwangerschaften und Komplikationen bei der Geburt, einschliesslich mechanischer Eingriffe und Betäubung, sind.
Wer unter quälenden Schmerzen oder unter Benommenheit und dem Gift von Narkose geboren wurde, dessen limbische Prägung ist Schmerz und Betäubung. Eine traumatische Geburt entzieht uns unser Selbstbewusstsein und beeinträchtigt unsere Fähigkeit zu lieben, zu vertrauen, Intimität zu leben und unser wahres Potential zu leben. Süchte, Verantwortungslosigkeit und geringe Fähigkeit, Mitleid zu empfinden oder Probleme zu lösen, hängen alle mit dem Geburtstrauma zusammen.
 
Kaiserschnittgeburten und ein grosser Teil der Spitalgeburten haben – wie der nebenstehende Artikel zeigt – ausschliesslich negative Prägungen des limbischen Systems zur Folge. Christian Gerig
 
Samstag, 11. April 2015
 
 
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Moses3

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Madame ist empört!
« Reply #1 on: June 12, 2016, 06:38:35 PM »

Madame ist empört! Ich glaube, ich sehe nicht richtig. Madame ist empört. Was der tote Säugling sagen würde, wenn er reden könnte? Wäre er auch empört? Ich glaube, er wäre mehr als nur "empört" und sein erstes Wort wäre nicht "Mama", sondern "Kalaschnikow!"


[*quote*]
In Deutschland arbeiten rund 21 000 Hebammen, nur etwa 3300 leisten freiberuflich Geburtshilfe. Um die 600 haben sich auf Hausgeburten spezialisiert. Die seien genauso sicher wie Klinikgeburten, sagen sie. Zum Nachweis führen sie ein freiwilliges Melderegister. Anna R.s Totgeburten aus dem Jahr 2008 fehlen darin.

Die Klinikgeburt, behauptet etwa der Fachverband für Hausgeburtshilfe auf seiner Website, berge "bei gesunden Frauen bisher nicht bekannte Risiken". Tatsächlich jedoch endet jede sechste Hausgeburt im Krankenwagen oder in einer Klinik, weil es zu kritischen Situationen kommt. Dann müssen es die Schulmediziner richten.

Als Zeuge schildert Notarzt Daniel T. vor Gericht seinen Einsatz vom Abend jenes 30. Juni 2008, ein Horrorszenario: die Mutter auf dem Fußboden in einer Blutlache, der Vater auf dem Hotelbett, neben ihm Anna R., die bei Greta Mund-zu-Mund-Beatmung durchführt. Der Notarzt übernimmt das Reanimieren, aber die Signale, die sein EKG-Gerät erfasst, sind im Verlöschen. Den Eltern zeigt er die Kurve. "Das ist ein sterbendes Herz", sagt er. Und dass Greta kurz zuvor noch gelebt haben müsse.

Die Hebamme stellt sich ihm auch als Ärztin vor, sagt, der "Herr Kollege" solle einen natürlichen Tod attestieren. "Mir war das nicht geheuer", sagt T., eine Risikogeburt im Hotelzimmer, über Stunden, ohne Wehenschreiber, ohne Anästhesie- und OP-Bereitschaft - gegen Anna R.s Willen ruft er die Polizei, sie ist empört.
[*/quote*]

mehr:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-129568335.html


Wenn man die Hergänge dieses und der anderen Fälle dieser "Hebamme und Ärztin" im Urteil liest, versagen Einem die Worte und das Grauen kriecht eiskalt den Rücken runter. Und dann wagt es diese "Hebamme und Ärztin" doch tatsächlich, gegen das Urteil sogar bis zum BGH in Berufung zu gehen! Glücklicherweise ist die abgeschmettert worden.

Wieviele tote und behinderte Kinder gehen auf das Konto dieses Netzwerks, das seit mindestens zwanzig Jahren in ganz Deutschland sein Unwesen treibt?

Das ist ein Netzwerk! Das ist eine regelrechte Mafia! Die treiben sich in Kliniken und Unis und in "Fortbildungen" herum und trichtern Krankenschwestern und angehenden Hebammen ihre Lügen ein, einschließlich Impfgegnerwahn und idiotisches Absetzen lebensnotwendiger Medikamente. So verbreiten sich der Irrsinn und die Lügen Jahr für Jahr weiter, mit Brief und Siegel und Fortbildungspunkten.


Aus dem Threadstarter ein Zitat aus einer Hetzschrift von Hebammen über den "Angriff auf das Leben"

http://www.zeitpunkt.ch/news/artikel-einzelansicht/artikel/ein-angriff-auf-das-leben.html?cHash=32cb07dfbc&type=98

[*quote*]
Kaiserschnittgeburten und ein grosser Teil der Spitalgeburten haben – wie der nebenstehende Artikel zeigt – ausschliesslich negative Prägungen des limbischen Systems zur Folge. Christian Gerig
[*/quote*]

Da wird nicht nur gegen Kaiserschnitt gehetzt, sondern ganz allgemein "ein grosser Teil der Spitalgeburten" niedergemacht.

"Ausschliesslich negative Prägungen des limbischen Systems", wenn ich das schon sehe, wird mir schlecht. Hier, das sind die Tatsachen: "Tatsächlich jedoch endet jede sechste Hausgeburt im Krankenwagen oder in einer Klinik, weil es zu kritischen Situationen kommt." Ein Sechstel der Hausgeburten gegen voll daneben.

Amy Tuteur hat es richtig beschrieben:

[*quote*]
How do homebirth midwives handle mistakes?


http://2.bp.blogspot.com/_TBIyP9vftYk/TPv4zTZ_KUI/AAAAAAAAAfs/zgf4p00ehhA/s400/iStock_000000490689XSmall.jpg

How do homebirth midwives handle mistakes? They bury them, of course.They literally bury the babies who die under their care in achingly tiny white coffins. But that isn't enough. They completely obliterate their existence by refusing to report the neonatal death rates at homebirth.Finally, an official body has noted that homebirth midwives, organized as Midwives Alliance of North America (MANA),...
[*/quote*]

more:
http://skepticalob.blogspot.com/2010/12/how-do-homebirth-midwives-handle.html
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Thymian

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #2 on: June 12, 2016, 07:43:57 PM »

Was ist sie? Empört ist sie? BOAH!

Das Stichwort Fortbildung ist ein Bombentreffer. Guckt doch mal diesen Bericht an:

http://www.st-franziskus-stiftung.de/de/aktuelles/nachrichten-termine/nachrichten/nachricht/anzeige/erste-hilfe-und-reanimation-im-saeugling.html

[*quote*]
ST. FRANZISKUS-HOSPITAL AHLEN - MITTWOCH, 19.10.2011
ERSTE HILFE UND REANIMATION IM SÄUGLINGSALTER IM AUSSERKLINISCHEN BEREICH

"Erste Hilfe und Reanimation im Säuglingsalter im außerklinischen Bereich", dieses Thema stand bei der 26. Regionalen Fortbildungsveranstaltung für Hebammen im Fokus, die in Ahlen stattfand und bis auf den letzten Platz ausgebucht war.

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Der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. Matthias Stamm und die Hebamme und Ärztin, Anna Rockel-Loenhoff, standen für Fragen zur Verfügung.

Klicken um Bild zu vergrößern
Die Teilnehmerinnen der Fortbildungsveranstaltung profitierten, im Hinblick auf ihre Arbeit, von dem Thementag.

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Eine Industrieausstellung ergänzte das Informationsangebot.

"Einen Notfall theoretisch zu erkennen und praktisch sicher zu beherrschen und zu behandeln, ist eine ganz besondere Herausforderung in der ersten Hilfe und Reanimation von Säuglingen", erklärte der Chefarzt der Frauenklinik am St. Franziskus-Hospital Ahlen, Dr. med. Matthias Stamm.

Die Referentin, Anna Rockel-Loenhoff, die Ärztin und Hebamme zugleich ist, machte bei der Fortbildungsveranstaltung deutlich, dass es sowohl während, als auch nach der Geburt in seltenen Einzelfällen zum Versagen der zentralregulativen Steuerung beim Kind kommen kann. "Die Ursachen für diese Fehlfunktion sind komplex, werden aber bei der Geburt häufig als "Sauerstoffmangel" bezeichnet", so die Referentin. Ab dem siebten Lebenstag wird der kindliche Systemzusammenbruch als "Plötzlicher Kindstod" bezeichnet.

Was sagen neueste Forschungen über die Sauerstoffversorgung beim Neugeborenen aus?, Ist ein mechanisches Ersticken tatsächlich der Grund für das tragische Ereignis?, Wie kann Hebammengeburtshilfe dazu beitragen, dass die kindlichen Ressourcen sowohl bei, als auch nach der Geburt gut genutzt werden können? Welche einfachen Reanimationsmaßnahmen sind wirksam und an Eltern gut vermittelbar?, diese und noch viel mehr Fragen konnten während der Veranstaltung geklärt werden, um das richtige Verhalten im Notfall und auch lebensrettende Sofortmaßnahmen zu klären.

Im praktischen Teil wurden die wichtigsten Grundregeln für das korrekte Verhalten nach einem Notfall und die unterstützende Versorgung des Neugeborenen bis zum Eintreffen des kinderärztlichen Intensivmediziners aufgezeigt.

"Die nächste Fortbildungsveranstaltung für Hebammen findet am 16. November, in der Alten Mühle St. Marien, Am Vossbach, statt und wird das Thema "Gerinnungsstörungen in der Geburtshilfe - Impfungen im Kindes- und Jugendalter" umfassen. Für diese Veranstaltung sind noch einige wenige Plätze frei", so die Chefsekretärin, Elisabeth Appel, die im St. Franziskus-Hospital Ahlen, unter der Telefonnummer: 02382/858 -433 noch Anmeldungen entgegen nimmt.


St. Franziskus-Stiftung Münster
St. Mauritz-Freiheit 46
48145 Münster
So finden Sie uns
Tel.: 0251/27079-0
Fax: 0251/27079-69
info(at)st-franziskus-stiftung.de
 

Wir über uns
Die St. Franziskus-Stiftung Münster ist die größte katholische Krankenhausgruppe in Nordwestdeutschland, von den Mauritzer Franziskanerinnen gegründet. Sie wird nach modernen Managementkonzepten geführt und verfolgt als private, nicht gewinnorientierte Unternehmensgruppe gemeinnützige Zwecke.
[*/quote*]


Im Urteil steht, daß der Tod des Säuglings Greta X am 30.08.2008 bei der Geburt eintrat. Das Urteil ist sehr ausführlich. Ich hätte nie gedacht, daß sich die Richter und Staatsanwälte so viel Mühe geben würden. Bei der Strafe hätten sie aber noch locker 20 Jahre Knast drauflegen sollen. Mindestens.

Okay, der Säugling stirbt am 30.8.2008. Die "Fortbildung" ist DREI JAHRE SPÄTER: 19.10.2011. Die Veranstalter sind wer? Die Franziskaner? Egal, wer auch immer das organisiert, dem muß der Todesfall doch bekannt sein, oder?

Im Urteil (http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=8933.0) steht

[*quote*]
Die Kammer hat weiter das gegen die Angeklagte zu verhängende dauerhafte Berufsverbot und die sich auch daraus für sie ergebenden beruflichen und privaten Konsequenzen strafmildernd berücksichtigt. Letztlich bedeutet das Urteil für die Angeklagte den wirtschaftlichen und persönlichen Ruin.
[*/quote*]

Das dauerhafte Berufsverbot kam erst mit dem Urteil und ist ab wann gültig? Vorab hatte sie eh schon eins bekommen. Das betrifft aber nur die Arbeit als was? Als Ärztin? Als Hebamme? Auch als Fortbildungsreferent? Das glaube ich nicht.

Yulli

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #3 on: June 12, 2016, 09:15:59 PM »

Jetzt geht es den selbstherrlichen und über allen Wassern schwebenden "Göttinnen" endlich an den Kragen.

http://www.swr.de/-/id=14718008/property=download/nid=8986864/w68rqf/swr2-tandem-20150121-1005.pdf

[*quote*]
Dieses Urteil ist in der bundesdeutschen Rechtsprechung
bisher einmalig. Noch nie ist ein Geburtshelfer oder eine
Geburtshelferin wegen Totschlags verurteilt worden und ins
Gefängnis gegangen, noch nie wurde ein Berufsverbot
ausgesprochen – allenfalls Bewährungs- oder Geldstrafen.

Selbst die beiden Gynäkologen, bei denen Frauen nach einem
Kaiserschnitt verblutet waren, mussten kürzlich nur eine
Geldstrafe bezahlen und durften hinterher weiterarbeiten.
[*/quote*]
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Thymian

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #4 on: June 12, 2016, 09:17:24 PM »

Das Urteil des Landgerichts ist vom 1.10.2014. Der Prozess, also die Termine beim Gericht, fing zwei Jahre früher an. Seit August 2008 wurde dafür aber schon ermittelt!

Guckt auf das Datum.

https://www.hebammenverband.de/aktuell/nachricht-detail/datum/2012/08/31/artikel/prozess-hebamme-wird-totschlag-vorgeworfen/

[*quote*]
Startseite > Aktuell
Prozess: Hebamme wird Totschlag vorgeworfen
31.08.2012


Zurzeit steht vor dem Landgericht Dortmund eine Hebamme vor Gericht, die sich wegen Totschlags verantworten muss. Der DHV gibt zu dem Prozess keine Stellungnahme ab, da er die Hintergründe nicht ausreichend kennt um den Fall zu bewerten, sorgt sich indes, dass durch dieses Verfahren Hebammen bei Ausübung ihrer Arbeit kriminalisiert werden. Der DHV wünscht der beklagten Kollegin einen fairen Prozess.

Hebamme wird Totschlag vorgeworfen

Seit dem 27.8.2012 muss sich eine Hebamme und Ärztin vor dem Landgericht in Dortmund wegen des Vorwurfs des Totschlags verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr als Hebamme vor, trotz Anzeichen von Komplikationen zugunsten einer natürlichen Geburt und aus ideologischen Gründen auf eine Verlegung in die Klinik verzichtet und das Risiko eines toten Kindes bewusst in Kauf genommen zu haben. Wäre die Mutter nachmittags um vier Uhr in eine Klinik verlegt worden, hätte das Kind per Sectio gerettet werden können.
Die Beschuldigte streitet den Tatvorwurf in vollem Umfang ab – wie es in der Juristensprache heißt. Sie ließ durch ihre Verteidiger eine Stellungnahme verlesen, in der es hieß sie habe Erfahrungen mit über 100 spontanen BEL-Geburten und diese auch außerklinisch sachgerecht durchgeführt. Das Kind sei an  einem plötzlichen intrauterinen Kindstod gestorben.
Ein deutsches Ehepaar, das in Lettland lebt, hatte nach der Diagnose Beckenendlage in Deutschland nach einer Möglichkeit gesucht, das Kind spontan zu gebären. Nach einem Umweg über eine Klinik in der spontane BEL-Geburten angeboten werden, in der sich das Paar jedoch nicht gut aufgehoben fühlte, kam es in Kontakt mit der Hebamme. Die werdenden Eltern hatten Vertrauen zu der Hebamme, die auch Ärztin ist und sowohl auf geburtshilfliche Erfahrung als auch auf zahlreiche Veröffentlichungen – auch zur BEL – verweisen konnte. Vereinbart wurde eine Geburt in der Hebammenpraxis.
Die Eltern mieteten sich rund vier Wochen vor der tatsächlichen Geburt in ein Hotel in der Nähe der Hebammenpraxis ein, dort setzte „ein Ziehen“ am frühen Morgen des 30.7.2008 ein, das im Laufe des Tages heftiger wurde. Die werdende Mutter schaffte es wegen plötzlich sehr heftiger Wehen nicht mehr in die Hebammenpraxis. So beschloss die Hebamme, die Geburt im Hotel zu begleiten. Kurz nach 22 Uhr wurde ein Mädchen mit Apgar 0 geboren. Die Hebamme hatte nach der Geburt den Notarzt hinzugezogen – der wiederum schaltete die Kriminalpolizei ein.
Die Staatsanwaltschaft kündigte auch an, dass sie ein Berufsverbot fordern werde.
Es sind fünf weitere Verhandlungstage angesetzt.
Bettina Salis, Prozessbeobachterin des DHV
[*/quote*]

Soweit der Deutsche Hebammenverband, der sich denn auch gleich aus der Affäre zieht:  "Der DHV gibt zu dem Prozess keine Stellungnahme ab, da er die Hintergründe nicht ausreichend kennt um den Fall zu bewerten, sorgt sich indes, dass durch dieses Verfahren Hebammen bei Ausübung ihrer Arbeit kriminalisiert werden."

Der Verband weiß nichts, er sorgt sich aber. Ach, wie war das bitte mit dem freiwilligen Register? Ist das nicht schräg, wenn eine Ikone der "Hebammenkunst" (von wegen Kunst, da lachen ja die Hühner!) Dinge verschweigt?

Besonders peinlich ist, daß diese Ikone so bekannt ist: "Die werdenden Eltern hatten Vertrauen zu der Hebamme, die auch Ärztin ist und sowohl auf geburtshilfliche Erfahrung als auch auf zahlreiche Veröffentlichungen – auch zur BEL – verweisen konnte." Man könnte auch sagen, daß diese Ikone eine der Haupträdelsführerinnen in Deutschland in Sachen Hebammen und Hausgeburt war. Das will aber keiner mehr so offen zugeben, hab ich den Verdacht.

Thymian

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #5 on: June 12, 2016, 09:25:06 PM »

Yulli: "Jetzt geht es den selbstherrlichen und über allen Wassern schwebenden "Göttinnen" endlich an den Kragen."

Das war so lange überfällig. Ein Skandal, daß in den anderen Fällen die "Götter" und "Göttinnen" sich nahezu unerkannt verdrücken konnten. Daß diese eine große Ikone aber so kräftig eins übergebraten bekommt,... Gefällt mir!

Daß es ausgerechnet eine der Hauptdrahtzieherinnen erwischt, das hat was. Aber was mich an der Sache stört: Warum konnte es dazu kommen? Warum haben die Ärztekammern, die Unis, die Forbildungsinstitutionen und all die ganze restliche ehrenwerte Gesellschaft über zwanzig Jahre lang diesen Mist mitgemacht?
« Last Edit: June 12, 2016, 09:56:21 PM by Thymian »
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Yulli

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #6 on: June 12, 2016, 09:44:42 PM »

"Warum haben die Ärztekammern, die Unis, die Forbildungsinstitutionen und all die ganze restliche ehrenwerte Gesellschaft über zwanzig Jahre lang diesen Mist mitgemacht?"

Weil sie daran beteiligt sind!



http://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/archiv-anerkannter-fortbildungen/

[*quote*]
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Archiv der anerkannten Fortbildungen

Die hier aufgeführten Fortbildungen wurde bereits durch ein Gesundheitsamt, den Berufsverband oder eine Hebammenschule als geeignete Fortbildungen im Sinne der Berufs-Ordnung für Hebammen und Entbindungspfleger des Landes NRW gemäß § 7 anerkannt.

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Anerkennungs-
stelle   Veranstalter   ReferentIn   Qualifikation   Notfallstd.
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Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Anna Rockel-Loenhoff   Hebamme, Ärztin   8   8   Interventionsarme Geburtshilfe Teil III   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Katrin Mikolitch   niedergelassene Ärztin, Gründerin des Kaiserschnittnetzwerks   0   4   Es war eine schwere Geburt -   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Bettina Schemitz / Katja Mausolf   Hebamme, Dipl.-Berufspäd.   0   8   Einstieg in die Geburtsvorbereitung   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Katja Mausolf   Hebamme, Dipl.-Berufspädagogin   0   4   Sudden Infant Death Syndrome   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Anna Rockel-Loenhoff   Hebamme, Ärztin   5   5   Betreuung und Begleitung von Schwangeren bei Abort 02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Dr. med. Christoph Tautz   Facharzt für Kinderheilkunde, Kinderklinik des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke   0   4   Impfungen im Säuglingsalter   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Luitgard Kiefer   staatl. gepr. Bewegungspädagogin, Bewegungstherapeutin nach Dore Jacobs, Spiraldynamik Praktizierende (Level Basic)   0   12   Die selbständige Bewegungsentwicklung im ersten Lebensjahr -   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Katja Mausolf   Hebamme, Dipl.-Berufspäd.   2   4   Neugeborenenikterus -   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Sabine Dörpinghaus   Doktorandin, Dipl.- Pflegewiss., Master Sc., Hebamme, Krankenschwester   0   8   Wassergeburten kompetent und sicher begleiten   02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg   Hebammenfortbildungszentrum Duisburg   Brigitte Hannig   Hebamme, Bindungsenergetikerin, Lehrerin für Bindungs- und Entwicklungsimpulse   0   9   Tränenreiche Babyzeit Teil II   02-06-2010
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[*/quote*]


Der helle Wahnsinn tanzt durch den Geburtsraum: "Schüssler Salze: Mineralstoffmangel im Gesicht erkennen & behandeln (zertifiziert mit 18 UE)". Wird natürlich von einer Heilpraktikerin gegeben: "Susanne Schröder".

Da hängt der Hammer: Anerkennungsstelle ist das Gesundheitsamt Köln! Dracula in der Blutbank. Wer im Gesundheitsamt Köln ist so durchgeknallt, daß er diesen Betrug zuläßt?

http://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/archiv-anerkannter-fortbildungen/

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std. gesamt    Titel / Thema    Datum der Anerkennung
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    20    Step & Fit in der Schwangerschaft (zertifiziert mit 20,5 UE)    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Susanne Schröder    Heilpraktikerin    0    20    Schüssler Salze: Mineralstoffmangel im Gesicht erkennen & behandeln (zertifiziert mit 18 UE)    31.01.2013
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Susanne Schröder    Heilpraktikerin    0    20    Schüssler Salze: Mineralstoffmangel im Gesicht erkennen & behandeln (zertifiziert mit 18 UE)    31.01.2013
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    21    Training Postnatal | Ganzheitliche Rückbildungsgymnastik (Zertifiziert mit 20,5 UE)    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    20    Training Postnatal | Ganzheitliche Rückbildungsgymnastik (Zertifiziert mit 20,5 UE)    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    10    Babymassage    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    10    Babymassage    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    10    Babymassage    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    10    Babymassage    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Kirsten Höfer    Physiotherapeutin    0    11    Babys Fitness I (zertifiziert mit 10,5 UE)    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Kirsten Höfer    Physiotherapeutin    0    11    Babys Fitness I (zertifiziert mit 10,5 UE)    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Susanne Galonska-Semmler    Physiotherapeutin    0    11    Babys Fitness I (zertifiziert mit 10,5 UE)    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Hilde Steinhauser    Zertifizierte Lehrerin für MBSR    0    11    Stressbewältigung durch Achtsamkeit (zertifiziert mit 10 UE)    31.01.2013
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    11    Balance Step    16.12.2012
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    11    Balance Step- das sanfte Herz-Kreislauft raining für die Frau    16.12.2012
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    11    Entspannung, Stressmanagement & Co.    22.03.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Gunda Mervelskemper    Dipl .- Sportwiss. / Sporttherapeutin    0    11    Fitness- und Vitaltraining für junge Mütter    20.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Ute Steinhoff    Physiotherapeutin    0    11    Kinesiotaping    20.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Ute Steinhoff    Physiotherapeutin    0    11    Kinesiotaping    21.01.2011
Gesundheitsamt Köln    Pro Medica GmbH Köln    Ute Steinhoff    Physiotherapeutin    0    11    Kinesiotaping    21.01.2011

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« Last Edit: June 12, 2016, 09:54:46 PM by Yulli »
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Thymian

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Tautz? Über Impfungen? Bei den Hebammen!? Du meine Güte!
« Reply #7 on: June 12, 2016, 10:15:24 PM »

Zum Tautz haben wir schon eine Akte.

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3293.0


http://www.plaudern.de/text/elternschule-herdecke-2074/antwort-von-dr--christoph-tautz-74.htm

[*quote*]
Antwort von Dr. Christoph Tautz 23.01.2003 (13:07 Uhr) Dr. Christoph Tautz

Natürlich könnte man gegen Masern impfen, womit ein zeitlich begrenzter Schutz erreicht, aber eine erneute Gefährdung im Erwachsenenalter zu befürchten wäre, wo die Krankheit schwerer und meist koplikationreicher verläuft. Insofern wäre die Alternative, bis zur Pubertät zu warten und die Chance Masern durchzumachen zu nutzen. Wenn bis dahin keine Erkrankung erfolgt ist, wäre anhand eines Titers zu untersuchen, ob nicht doch schon Masern quasi" unter der Bettdecke", also unbemerkt durchgemacht worden sind. Wenn der Titer negativ sein sollte, kann man die Impfung erneut diskutieren.


Gerne bin ich aber auch bereit, bei noch bestehendem Fragebedarf telephonisch Auskunft zu geben : 02330/623907 oder 623908
[...]

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Elternschule Herdecke".
[*/quote*]


Tautz ist Impfgegner: "die Chance Masern durchzumachen zu nutzen".

Was für eine "Chance"? Die "Chance", lebenslang behindert zu sein oder draufzugehen, womöglich durch eine SSPE?

Und so einer "unterrichtet" Hebammen über Impfungen. Ist es da ein Wunder, wenn wir schon wieder Masernfälle haben?

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/nach-masernfaellen-in-ueberlingen-lehrerorganisation-begruesst-zugangssperre/-/id=1622/did=17574432/nid=1622/17i3zt0/index.html

[*quote*]
10.6. | 19.30 Uhr | SWR Fernsehen BW
"Zugangssperre" für nicht geimpfte Schüler

An einer Waldorfschule in Überlingen (Bodenseekreis) waren am Freitagmorgen Schüler und Lehrer nach Hause geschickt worden, die keinen Masernschutz haben. Dabei handelte es sich um zwei Schüler und eine Lehrerin. Viele Schüler waren aber laut Landratsamt Bodenseekreis erst gar nicht in die Schule gekommen, denn Kinder und Eltern wurden bereits vorab informiert. Mitarbeiter des Landratsamtes, die Schulärztin und eine Krankenschwester haben am Freitagmorgen die Impfausweise der Schüler und Lehrer kontrolliert.
[*/quote*]

"Viele Schüler waren aber laut Landratsamt Bodenseekreis erst gar nicht in die Schule gekommen". Angeblich die Hälfte aller Schüler. Die wußten, warum sie nicht kommen. Weil sie gleich wieder zurückgeschickt worden wären, weil sie nicht geimpft sind. Eine Impfquote von 50 Prozent oder weniger! Weil dort die Anthroposophen herrschen. Solche Typen wie Tautz.






Perlim_Anne

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #8 on: June 14, 2016, 01:32:21 AM »

Nach der Frau kann man im Verzeichnis suchen.

http://www.hebammen-nrw.de/cms/fortbildung/archiv-anerkannter-fortbildungen/

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(anteilig)    Fortbildungs-
std. gesamt    Titel / Thema    Datum der Anerkennung
Rheinisch-Bergischer Kreis Amt für Gesundheitsdienste    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Naht-Seminar    14.01.08
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    4    4    Erschwerte Schulterentwicklung und unerwartete Beckenendlagengeburt    17-12-2007
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Versorgung von Dammverletzungen    17-12-2007
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Interventionsarme Geburtshilfe    17-12-2007
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum (HFZ) an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Interventionsarme Geburtshilfe    17-12-2007
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrhebamme    0    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    14-1-2008
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrhebamme    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrhebamme    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Rheinisch-Bergischer Kreis, Amt für Gesundheitsdienste    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrhebamme    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Neugeborenen - Basisuntersuchungen und Kinder-Notfälle    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    24    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Naht-Seminar    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    8    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Schwangerenvorsorge gesunder Frauen    26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Betreuung von Risikoschwangeren    26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Neugeborenen-Basisuntersuchung    26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil I    26-06-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammen-Fortbildungs-Zentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin    4    4    Hebammenhilfe bei unerwarteter Beckenendlagengeburt    26-06-2008
Gesundheitsamt Hamm    St. Barbara-Klinik Hamm    Anna Rockel-Loenhoff,    Ärztin, (Lehr)Hebamme    0    8    Schwangerenbetreuung bei gesunden Frauen    12.09.2007
Gesundheitsamt Hamm    St. Barbara-Klinik Hamm    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe, Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme    0    8    Reanimation des Neugeborenen    17-9-2008
Gesundheitsamt Hamm    St. Barbara-Klinik Hamm    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe, Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme    0    8    Blutungen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett    17-9-2008
Gesundheitsamt Hamm    St. Barbara-Klinik Hamm    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe, Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme    0    8    Risiko Kaiserschnitt?    17-9-2008
Gesundheitsamt Hamm    St. Barbara-Klinik Hamm    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin, freiberuflich in eigener Praxis, Hausgeburtshilfe, Gutachtertätigkeiten, Lehrhebamme    0    8    Hebammenhilfe bei (unerwarteter) Beckenendlage und Gemini-Geburten (Zwillingsgeburten)    17-9-2009
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Naht-Seminar    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Mütterliche Komplikationen vor, während und nach der Geburt    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    14-1-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil II    08-12-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil III    08-12-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    (Hebamme, Ärztin)    0    8    Versorgung von Dammverletzungen    08-12-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Neugeborenen - Basisuntersuchungen und Kinder-Notfälle    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Naht-Seminar    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Neugeborenen - Basisuntersuchungen und Kinder-Notfälle    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Naht-Seminar    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    14-1-2008
Gesundheitsamt Bergisch Gladbach    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Lehrerin für Hebammenwesen    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe    14-1-2008
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule des BETHESDA-JOHANNITER-Klinikums Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Schwangerenvorsorge gesunder Frauen    15-05-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule des BETHESDA-JOHANNITER-Klinikums Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Betreuung von Risikoschwangeren    15-05-2009
Gesundheitsamt der Stadt Hamm    Gesundheitszentrum der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin (Lehr-)Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe    0    8    Blutungen in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett    27-08-2009
Gesundheitszentrum der Stadt Hamm    St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, (Lehr-)Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe, Gutachterin    0    8    Nahtseminar zur Versorgung eines Dammrisses    27-08-2009
Gesundheitszentrum der Stadt Hamm    Gesundheitszentrum der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, (Lehr-) Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe, Gutachterin    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil 1    27-08-2009
Gesundheitsamt der Stadt Hamm    Gesundheitszentrum der St. Barbara-Klinik GmbH    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, (Lehr-)Hebamme, seit 1981 praktische Geburshilfe, Gutachterin    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil 2    27-08-2009
Gesundheitsamt der Stadt Hamm    Gesundheitszentrum der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, (Lehr-)Hebamme, seit 1981 praktische Geburtshilfe, Gutachterin    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil 3    27-08-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg    Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum Duisburg    Anna Rockel- Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil I    09-12-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg    Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum Duisburg    Anna Rockel- Loenhoff    Hebamme, Ärztin    5    5    Signalfarbe ROT - Blutungen in Schwangerschaft und Geburt    09-12-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg    Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum Duisburg    Anna Rockel- Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Versorgung von Dammverletzungen - Nahtseminar für Hebammen    09-12-2009
Hebammenlehranstalt Duisburg    Ev. Bethesda- Johanniter- Klinikum Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    5    5    Hebammenhilfe bei Beckenendlagengeburt    09-12-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Blutungen in Schwangerschaft und Geburt    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Mütterliche Komplikationen vor, während und nach der Geburt    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Die Kunst des Begleitens    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Wechseljahre - der Weg in ein neues Leben    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Besondere Geburten und Hebammenbetreuung    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Naht-Seminar    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    08-09-2009
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital Bensberg    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Neugeborenes in Not    08-09-2009
Hebammenlheranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil II    02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    8    8    Interventionsarme Geburtshilfe Teil III    02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    5    5    Betreuung und Begleitung von Schwangeren bei Abort    02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenlehranstalt Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    0    8    Betreuung von Risikoschwangeren    02-06-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    2    5    Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden    02-06-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    6    8    Neugeborenes in Not    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    6    8    Neugeborenes in Not    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Naht-Seminar    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Naht-Seminar    26-10-2010
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Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Besondere Geburten und Hebammenbetreuung    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    8    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    8    8    Reanimation des Neugeborenen unter häuslichen Bedingungen    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    8    8    Mütterliche Komplikationen vor, während und nach der Geburt    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    6    8    Signalfarbe Rot    26-10-2010
Hebammenschule am Bildungsinstitut für Gesundheit am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Wechseljahre - der Weg in ein neues Leben    26-10-2010
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    5    5    Signalfarbe ROT –    13-01-2011
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Kreis Paderborn, Gesundheitsamt    Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Johannisstift Paderborn    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin    0    8    Notfallmanagement für Hebammen - Signalfarbe Rot    21.09.2011
Kreis Paderborn, Gesundheitsamt    Bildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe St. Johannisstift Paderborn    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin    0    8    "Die Fünf-Minuten-Naht" - Fortbildung für Hebammen    21.09.2011
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Staatlich anerkannte Hebammenlehranstalt am Vinzenz Pallotti Hospital    Fortbildungszentrum Bensberg am Vinzenz Pallotti Hospital    Anna Rockel-Loenhoff    Ärztin, Hebamme    0    8    Die Kunst des Begleitens    25.11.2011
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Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule Duisburg    Anna Rockel-Loenhoff    Hebamme und Ärztin    5    5    Signalfarbe ROT - Blutungen in Schwangerschaft und Wochenbett    10.01.2012
Hebammenlehranstalt Duisburg    Hebammenfortbildungszentrum an der Hebammenschule Duisburg    Ann Rockel-Loenhoff    Hebamme, Ärztin    5    5    Neugeborenes in Not    10.01.2012

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Omegafant

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #9 on: June 14, 2016, 08:42:39 AM »

Sieh an: letzter Termin 10.1.2012. Danach haben sie wohl "gewisse Schwierigkeiten", diese angerüchtigte Dame noch länger als Expertin und Lehrkraft zu verkaufen.
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Perlim_Anne

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #10 on: June 20, 2016, 09:54:28 PM »

Habe ich gefunden

http://web.archive.org/web/*/www.elternkindpraxis.de/*



http://web.archive.org/web/20130403103132/http://www.elternkindpraxis.de/grafik/eltern-und-kind-praxis.jpg

"Wegen Umbauarbeiten ist die Eltern-Kind-Praxis derzeit geschlossen." Definitiv! Dagegen hat selbst der BER noch eine Hoffnung auf Eröffnung, so in 2255 oder so...


http://web.archive.org/web/20050208050235/http://elternkindpraxis.de/index.html

"Eltern & Kind-Praxis
    Familienplanung
    Vorsorge für Schwangere und Kinder
    Ambulante Geburtshilfe (auch Wassergeburt)
    Kinder- und Elternsprechstunde
    Gastsprechstunde
    Hausbesuche

"Bevor ich verheiratet war, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung - jetzt habe ich sechs Kinder und keine einzige Theorie mehr."
John Wilmot"

Andere haben ein Kind weniger.


http://web.archive.org/web/20050206162425/http://elternkindpraxis.de/infos.html

"Eltern & Kind-Praxis
Eltern & Kind-Praxis       Terminvergabe       Praxisinhaberin
     
Massener Str.33
(Lindenbrauerei)
59423 UNNA
        
Mo. - Fr. 10 - 12:00 Uhr
Tel. 02303-22525
        
Anna Rockel-Loenhoff
Hebamme und Ärztin
(vormals "Zentrum für Geburtsvorbereitung und Elternschaft")"

"Anna Rockel-Loenhoff vormals Hebamme und vormals Ärztin" müsste es heute heissen...

 

http://web.archive.org/web/20090902111852/http://www.elternkindpraxis.de/gebhilfe/fehlgeburten.html

http://web.archive.org/web/20080915150444/http://www.elternkindpraxis.de/fortbildung/wochenbett.html

Unsensibel und unwissenschaftlich, oder wie soll man das nennen? Warum hat keiner etwas gemerkt? Wie konnte das mehr als dreissig Jahre lang so laufen?




http://web.archive.org/web/20130305035253/http://www.elternkindpraxis.de/
"Partner: Luxus Privatgeburt - mit voller Kraft in die nächste Geburt! www.privatgeburt.de"

Der Link weist auf diese Seite

http://web.archive.org/web/20130321061520/http://www.privatgeburt.de/

Das Netzwerk? Ist das das Netzwerk oder ein Teil davon?


http://web.archive.org/web/20130311134446/http://www.editionriedenburg.at/impressum/index.html

"Für den Inhalt dieser Website verantwortlich:

edition riedenburg Dr. Caroline Oblasser e.U
Kunst-, Buch- und Musikalienverlag | Werbeagentur

Postanschrift:
edition riedenburg
Anton-Hochmuth-Straße 8
5020 Salzburg, Österreich

Website: www.editionriedenburg.at
E-Mail: verlag@editionriedenburg.at

Aufsichtsbehörde: Magistrat Salzburg"

Ein Name in Österreich. Nicht irgend ein Name. Oder?
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ama

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #11 on: July 15, 2016, 03:16:29 PM »

"Wer wir sind", da sollte man sich mal Gedanken drüber machen. Aber so richtig ernsthaft. Weil bei denen, die die Rockel-Löhnhoff lautstark unterstützen, noch ganz andere Leichen im Keller sind. Bei Hamer-Anhängern ist das kein Wunder, sondern der Normalzustand...

In der Selbstdarstellung "Wer wir sind" der Hebammentruppe steht nichts von Hamer drin, aber wir haben ja ein gutes Archiv.

http://www.greenbirth.de/html/werwirsind.html

[*QUOTE*]
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Vorstand

Irene Behrmann1. Vorsitzende
Irene Behrmann

Altenceller Weg 58
29331 Lachendorf

Internet: www.ambulante-regressionstherapie.de
Email: Irene.Behrmann[at]t-online.de

Dipl. Religionspädagogin
M.A. Erziehungswissenschaften
Heilpraktische Psychotherapie
Autorin und Referentin
Wie ich auf die Geburtsthematik gestoßen bin

Bei der von mir praktizierten Traumatherapie werden körperliche Symptome beachtet. Es zeigt sich häufig, dass die Umstände der Geburt für das spätere Leben eine gravierende Rolle spielen.

Aus Erfahrungswissen und von wissenschaftlicher Forschung lernen

Es gibt kaum einen gesellschaftlichen Ort, an dem sich Fachpersonen berufsgruppenübergreifend über die Folgen von schwierigen Lebensanfängen austauschen, um voneinander zu lernen. Solch ein Fachgremium fand ich in einer Internationalen Gesellschaft für Pränatalpsychologie und Medizin, der ISPPM.

Konsequenzen ziehen

Zusammen mit der Hebamme Eva-Maria Müller-Markfort gründete ich GreenBirth. Wir sind der Überzeugung, dass werdende Eltern über gegenwärtige Wahlmöglichkeiten bei der Geburt ihrer Kinder informiert sein sollten. Sie müssen die Risiken medizinisch orientierter Schwangerenvorsorge und klinischer Geburtshilfe kennen. Sie sollen unabhängig und parteilich über die Rahmenbedingungen unterschiedlicher Vor- und Nachsorge, über Geburtsorte, ob zuhause, im Geburtshaus oder der Klinik Auskunft bekommen.


-------------------------------------------------------------
Trennlinie-GB

Marita Klippel-Heidekrüger 2. Vorsitzende
Anna Groß-Alpers

Internet: www.psychotherapie-timmendorferstrand.de
Email: annagrossa[at]web.de

Heilpraktikerin
Therapeutin für tiefenpsychologisch orientierte Körperpsychotherapie
seit 1994 in eigener Praxis
Im Körper gespeicherte Erinnerungen verbinden uns Menschen mit dem Erleben vor, während und nach der Geburt. Da, wo Verdrängung unser Überleben sicherte, wartet in unserem Innern etwas auf Heilung. Das lernte ich von meinen KlientInnen. Wenn wir uns vom Körper führen lassen und uns Prägungen aus frühester Lebenszeit zugänglich werden, kann das zu einem tiefen Verständnis von Symptomen und Erkrankungen führen und zur Verarbeitung traumatischer Erlebnisse. Das lernte ich durch Selbsterfahrung.

Ich wünsche mir ein stetig sich ausbreitendes Bewusstsein für das Wissen über die Zeit vor, während und nach der Geburt.
Ich wünsche mir, dass Frauen während Schwangerschaft und Geburt ernst genommen und in ihrem inneren Wissen gestärkt werden und Unterstützung finden, wenn sie sie brauchen. Ich bin sicher, dass sich unsere Gesellschaft auf diesem Wege verändern kann
und muss - mit weitreichenden Konsequenzen für unser gesellschaftliches Miteinander und unseren Planeten.
Dafür setze ich mich ein mit meiner Arbeit

als Therapeutin für tiefenpsychologisch orientierte Körperpsychotherapie
mit Jugendlichen zum Thema „Beziehungskompetenz in Partnerschaft und Familie“
als Mutter und Großmutter
als Mitglied von GreenBirth.
Trennlinie-GB
Kassenwartin
(folgt)

-------------------------------------------------------------
Trennlinie-GB

Christiane BoltzSchriftführerin
Christiane Boltz

Familie

Verheiratet,  Kinder

Berufliches

Ausbildung als Lehrerin (Mathematik, Chemie), jetzt tätig als Journalistin und Organistin


Meine Motivation bei GreenBirth mitzuarbeiten

Auf Grund eigener Geburtserfahrungen bin ich für die Thematik von GreenBirth sensibilisiert worden.

Meine Aufgabe

 Schriftführerin bei GreenBirth

-------------------------------------------------------------

Eva-Maria Mueller-MarkfortWissenschaftlicher Beirat
Eva-Maria Müller Markfort

Wallstraße  17
59227 Ahlen/Westfalen

E-Mail: Hausgeburt@aol.com

Qualifikationen

Krankenschwester (Belgien)
Dipl. Hebamme (Freie Universität, Brüssel)
Psychologische Beraterin
Pränatalpsychologin
Förderung der Mutter-Kind Bindung (Bindungsanalyse)
Arbeitsschwerpunkte

Betreuung in der Schwangerschaft, Risikoschwangere, Tagtraumtechniken, Föderung der Mutter-Kind Bindung, Aufarbeitung alter Traumatisierung, auch durch vorangegangene Geburten. Prävention von Schwangerschaftsbeschwerden wie  Bluthochdruck, vorzeitiger Wehentäigkeit, psychischer Belastungen und Wiederherstellung des körperlichen wie seelischen Gleichgewichtes und Stäkung der mütterlichen Autonomie. Betreuung bei Hausgeburten.

Dozentin im In- und Ausland, MItbegründerin der "Fortbildungsakademie für Hebammen e.V". Präsidentin der Deutschen Fachgesellschaft für Hausgeburtshilfe e. V. Vorstandsmitglied der Internationalen Studiengemeinschaft für Prä- und Perinatale Psychologie und Medizin (ISPPM).

Interview mit Frau Müller-Markfort zum Wandel der Geburtshilfe in 40 Jahren.

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Trennlinie-GB

Dr. Marianne KrüllDr. Marianne Krüll

geb. 1936 in Berlin. Mutter von zwei Töchtern, Großmutter, Schriftstellerin, Soziologin.

Ehemals Akademische Rätin am Seminar für Soziologie der Universität Bonn. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten in den Grenzgebieten zwischen Psychologie und Soziologie. Engagierte Feministin.

Über das Buch "Die Geburt ist nicht der Anfang (1989, 1991, vollständig überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe 2009), finden Frau Krüll und GreenBirth zueinander.

Wir verweisen auf weitere Veröffentlichungen www.mariannekruell.de

-------------------------------------------------------------
Trennlinie-GB

Charlotte SchönfeldtCharlotte Schönfeldt

Käthe-Niederkirchner-Straße 25, Hinterhaus
10407 Berlin

Tel: 030-62 73 55 13,
 

E-Mail: charlotte.schoenfeldt@gmx.de
Internet: www.charlotteschoenfeldt.de und www.psych-info.de/praxisinfo.php?id=10260

Dipl. Pädagogin
Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
Kunst- und Gestaltungstherapeutin
Verheiratet, Tochter, Sohn und Enkelin.

Ich habe, als unsere Kinder groß waren, neben meinem MTA-Beruf noch ein Studium aufgenommen (Pädagogik, Psychologie, Soziologie  und Theologie) und 1987 abgeschlossen. Nebenher habe ich eine Ausbildung als Kunst- und Gestaltungstherapeutin gemacht. Als solche habe ich 23 Semester im Rahmen eines Lehrauftrags für "Symbolisches Gestalten und Verstehen" mit Studenten der Kunst- und Heilpädagogik gearbeitet, meist anhand von Märchen, in denen es ja um alle menschlichen Grundkonflikte geht.

In meiner langjährigen psychotherapeutischen Praxis habe ich hauptsächlich mit jungen Erwachsenen und in den letzten Jahren auch mit Jugendlichen gearbeitet.Dabei ist mir immer deutlicher geworden, wie früh die Bindung und ihre Problematik beginnt, was mich dazu brachte, mich zunehmend dem Thema der Elterlichkeit zuzuwenden

In der Internationalen Gesellschaft für Pränatalpsychologie und Medizin, der ISPPM, fand ich den wichtigen interdisziplinären Austausch über die Bedeutung der vorgeburtlichen Zeit für die werdenden Lebewesen, was ja zunehmend neurobiologisch bestätigt wird.

Damit aber diese tiefgehend seelische Komponente für Eltern und Kind nicht aus dem Blickfeld geraten kann, ist es so wichtig, dass die Verantwortlichkeit und Entscheidung über das Maß medizinischer Kontrollen und Eingriffe  bei den werdenden Eltern bleiben kann, wofür sie viel Information benötigen, die ihnen gut zugänglich ist.

Bei GreenBirth finden Sie hierfür einen besonders ausgewogenen "non profit" Weg  von breit angelegten Informationen.

Mitarbeit bei

SKEPT (Ambulanz für Säuglings-Kleinkind- Eltern-Psychotherapie)
ISPPM (Internationale Studiengemeinschaft für pränatale und perinatale Psychologie und Medizin)
www.netzwerk-elternwerden-elternsein.de
Mitglied

bei der Deutschen Gesellschaft für Psychohistorische Forschung und politische Psychologie.
von "Kriegskind.de"
 
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ama

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Was die Irene Behrmann so macht, haben wir schon lange unter Beobachtung und im Archiv. Zur Vervollständigung dieses Threads kopiere ich aus einer anderen Akte die Hamer'schen Anwandlungen der Irene Behrmann:


http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=1853.0

[*QUOTE*]
################------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Da schreibt eine, die sich "Eine" nennt, im Forum von Ökotest.

http://www.oekotest.de/cgi/yabb2/YaBB.pl?num=1166482014/0

Sie schreibt zweimal und dann wird es eng für sie. Sie verschwindet...


Sie schrieb über "Elterngeld":

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Eine
Neu im Forum
Beiträge: 2
Geschlecht:
Geburt zur Jahreswende und Elterngeld
Heute um 23:46
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Wenige Minuten vorher geschah allerdings dies:

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=12586

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Rena
Moderator
Anmeldungsdatum:
17.03.2005
Beiträge: 257
Wohnort: Celle
Verfasst am: Heute um 23:28
Titel: Pressenotiz zu Geburt und Elterngeld
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Wer ist Rena? Rena ist Moderator im Faktuell-Forum:

http://www.faktor-l.de/profile.php?mode=viewprofile&u=159

[*QUOTE*]
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faktor L Foren-Übersicht » Profil anzeigen : Rena

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Alles über Rena
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[2.10% aller Beiträge / 0.40 Beiträge pro Tag]
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Beruf: Heilpraktikerin Psychotherapie
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Letzter Besuch: ...
Geschlecht: Weiblich
Geburtstag: Keiner angegeben
Sternzeichen:
Chinesisches Sternzeichen:
AIM-Name: aim:goim?screenname=Rena&message=Hello+Are+you+there?
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[*/QUOTE*]


Was schreibt Rena? Zum Beispiel das:

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=9023

[*QUOTE*]
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Rena
Moderator
Anmeldungsdatum:
17.03.2005
Beiträge: 264
Wohnort: Celle
 
Verfasst am: 07.02.2006 21:58 Titel: Re: Pränatales und Geburt
Die Dame bin ich, Rena.

Bis vor etwa 25 Jahren glaubte man in der Medizin, dass Neugeborene
unbeschriebene Blätter sind.

Mittlerweile gibt es angefangen von neuro-biologischer Forschung (Huether
G / Bauer J) bis hin zu therapeutischen Verfahren eine riesige gewonnene
Datenvielfalt, die zeigt: Ab der Zeugung entfaltet sich Leben in rasantem
Tempo nach biologischen Programmen. Pränatalzeit und Geburt sind ein
biologisch hochkomplexes Geschen
, welches um so besser verläuft, je
weniger Störungen es gibt. (s. Beispiel unten)

Hamer hat richtig erkannt, dass das Kreissägensyndrom ein
pränataler Konflikt mit späteren Rezidiven sein kann.
Nach meiner therapeutischen Erfahrung gibt es sehr viele neurologisch
gelegte Spuren, deren Auswirkungen sich später zeigen.
Ich nenne solche Symptome Erinnerungssymptome, was den hamerschen Schienen
entspricht.
Was ich nicht beurteilen oder einschätzen kann, inwiefern sich z.B. HH
auch pränatal abzeichnen, wenn es zu gravierenden Schocks bei der Mutter
kommt. Geklärt ist jedenfalls, dass die Gefühlslage der Mutter - da
Gefühle eine hormonelle Basis haben - auf das Kind übergehen. Hormone sind
plazentagängig.

Und nun ein "nettes" Beispiel:
16jähriges Mädchen fällt immer dann in Ohnmacht, wenn sie Blut sieh:
Kleine Schnittwunde, Nasenbluten, das reicht aus und sie liegt flach.
Sie bekommt nach der ersten Stunde den Auftrag, ihre Eltern genauestens zu
befragen, ob in der Kindheit oder Babyzeit irgend etwas passiert sei, was
mit Blut zutun hätte. Das war ja eindeutig der Auslösereiz.
NM
-ausgedrückt, das Blut setzt eine Schiene in Gang.
Zweite Stunde: Die Mutter kommt mit. Es gäbe keinerlei Erinnerungen, die
sie hätte.
Erst als ich ihr die neur-biologische Logik von Symptom und Ursprung
erkläre, lenkt sie ein: Im 7. Monat schwanger war mit einer "kleinen
Vollnarkose" eine Zerklage (Das ist ein Fädchen, das den Muttermund
verschließt und genäht werden muss) bei ihr gelegt worden.

Die Tochter befragt, was sie dazu meint, sagt: "Das passt".,
Die Ohnmachten waren keine Ohnmachten, sondern die Erinnerung an einen
künstlichen Schlaf.
Das Symptom tauchte nie weider auf.
Der medizinische Eingriff war völlig überflüssig gewesen. Es hatte keinen
Anlaß gegeben, eine Frühgeburt befürchten zu müssen.
LG
Rena
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Ein Kind soll sich an eine NARKOSE erinnern können, die die Mutter in der Schwangerschaft hatte. Aber nicht, weil man es ihm erzählt hat, sondern weil das Kind im Bauch der Mutter und damit anwesend war...

Das ist hochgradiger Schwachsinn.


Wer ist Rena? Das zeigt sie selbst öffentlich da:

http://www.faktor-l.de/viewtopic.php?p=11917

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Rena
Moderator
Anmeldungsdatum:
17.03.2005
Beiträge: 258
Wohnort: Celle
Verfasst am: 09.11.2006 20:52 Titel:
Re: Wettbewerb „Ideenpark

Gesundheitswirtschaft“
Steter Tropfen höhlt den Stein.

In seinem lesenswerten Buch: "Das Gedächtnis des Körpers" schreibt Bauer,
dass man durch einen relativ preiswerten Test der Entgiftungsenzyme des
einzelnen Menschen die individuelle Verträglichkeit von Medikamenten
und die Leistungsfähigkeit der Leber für solch eine Entgiftung durchführen
könne.

Seinerzeit hatte ich Bauer angefragt, wo es ein solches Labor gäbe. Darauf
kam seine Antwort, das einzige, welches er kenne, habe gerade geschlossen.

Ich nehme diesen "Wettbewerb zum Anlass, hier noch einmal den Versuch zun
starten, etwas, was es in anderen Ländern längst gibt, auch bei uns
einzuführen. Daher also meine Mail an Herrn Bauer.

Sehr geehrter Herr Bauer,
auf S.152 ff Ihres Buches "Das Gedächtnis..." schreiben Sie zwei Kapitel:
'Ausscheidung und "Entgiftung" von Medikamenten und "Blindflug":
Medikamentendosierung ohne Kenntnis der individuellen Verträglichkeit'.
Wir hatten seinerzeit schon einmal darüber einen Mailaustausch und Sie
teilten mir mit, dass ein Freiburger Labor gerade hatte schließen müssen.
Wenn ich es richtig sehe müssten in der systematischen Testung der
Feststellung der CYP450-Enzyme riesige Einsparmöglichkeiten für das
Gesundheitssystem liegen.
Auf der u.a. www. gibt es einen Wettbewerb für innovative Vorschläge.
Ich möchte Sie im Interesse der vielen Menschen, deren Medikamente viel zu
hoch dosiert sind, bitten, an dieser Ausschreibung teilzunehmen und einen
Vorschlag für die Errichtung entsprechender Labors, die solche Tests
durchführen können, einzureichen.
Vielleicht ist die Jury so klug und verantwortlich, und es gelingt, hier
etwas anzustoßen.
www.ftd-gesundheitswirtschaft.de
Mit freundlichem Gruß
Irene Behrmann

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Im Profil bei Faktuell hat sie angegeben: "Beruf: Heilpraktikerin Psychotherapie".

Was macht sie bei Faktuell? Antwort: Hamer-Wahnsinn ausleben. Man darf annehmen, daß sie in ihrem "Beruf" das gleiche tut. Die von ihr angegebene Website ist:

http://www.ambulante-regressionstherapie.de/13Kontakt.htm

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Institut für Ambulante Regressionstherapie
Altenceller Weg 58
29331 Lachendorf b. Celle
Tel. 05145-284289
Email: Regressionstherapie@lycos.de
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Institut für Ambulante Regressionstherapie
Leitung:
Irene Behrmann / Marianne Sturm
Altenceller Weg 58
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Tel.: 05145-284289
www.ambulante-regressionstherapie.de
Email: Regressionstherapie@lycos.de
Autorin der Homepage und verantwortlich
Irene Behrmann, M.A.,
Europäisches Zertifikat für Psycholtherapie (ECP) ,
Heilpraktische Psychotherapie
(Erlaubnis der Heilkunde ohne Bestallung
erteilt am 26.10.1995 vom
Gesundheitsamt des Landkreises Celle)
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"Psychotherapie"!? Da verkauft sie also ihren Kunden den Hamerschen Wahnsinn. Doch der endet im Tod...


Den Heilpraktikerschein hat sie vom Gesundheitsamt des Landkreises Celle:

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Europäisches Zertifikat für Psycholtherapie (ECP) ,
Heilpraktische Psychotherapie
(Erlaubnis der Heilkunde ohne Bestallung
erteilt am 26.10.1995 vom
Gesundheitsamt des Landkreises Celle)
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[*/QUOTE*]

Nachdem der Heilpraktikerschein sicherstellen soll, daß von dem betreffenden Heilpraktiker keine Gefahr ausgeht, hat das Gesundheitsamt des Landkreises Celle Hausaufgaben zu machen, aber verdammt schnell!!!


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« Last Edit: July 15, 2016, 03:24:10 PM by ama »
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ama

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #13 on: July 15, 2016, 03:36:22 PM »

Sprachlich verschönifiziert, damit keiner den Hamer-Kram bemerkt, sieht das in ihrer Homepage so aus:


http://www.ambulante-regressionstherapie.de/html/aufbauderfortbildung.html

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Was ist Regression Methode Wirkung Symptombearbeitung Neu Grundlagen Entstehung Info Therapeuten Info Patienten Fortbildung
 
Gesamtaufbau der Fortbildung

1. Fortbildungsdauer und Umfang

Innerhalb von zwei Jahren 205 UStd. zusätzlich Selbsterfahrungs- und Supervisionstermine.

Im Einzelnen:

4 x 3 Fortbildungstage (inklusive Selbsterfahrung)
Supervision in Teilgruppen: 4 Termine (eigene Patientenprotokolle)
Literaturstudium
Selbsterfahrung in Einzelsitzungen (30 Termine à 2 Zeitstunden)
Erstellung von zwei Patienten-Behandlungsverläufen
1 Abschlusstag mit Kolloquium und Zertifikat
 

2. Inhalte

Traumen: Entstehung - Wirkung - Aufrechterhaltung - Integration
Neurobiologie und Psychoneuroimmulogie
Stressforschung bezogen auf die Schwangerschaft
Prä- und Perinatalpsychologie und -medizin
Psychohistorisch-anthropologische und systemische Sichtweisen
Transgenerationale Perspektiven
Psycho-soziale Balance als Gesundheitsfaktor
Psyche und Kognition
Psyche und Emotionalität
Psyche und Soma
Methodik der ART
Regressionstherapeutisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
Fallarbeit
Regressionstherapeutische Einzeltermin im FB-Setting
4 Supervisionstermine mit eigenen Patientenprotokollen
30 Stunden Regressionstherapie im FB-Setting zur Aufarbeitung eigener lebensgeschichtlicher Themen und zum Kennenlernen der Methodenvielfalt aus eigenem Erleben.
2 schriftliche Patienten-Behandlungsverläufe
Kolloquium - Zertifikat
 

3. Ort
Lachendorf und Celle

4. Kosten
1.825,00 €  - Wochenendseminare
 320,00 €    - Vier Supervisionstermine / Teilgruppe
2.400,00 €  - Regressionstherapie im FB-Setting
 
Nähere Informationen in der Geschäftsstelle abrufbar.
E-Mail: amb-regressionstherapie[at]t-online.
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Grob gepeilte 4545 Euro, die eine hoffnungsvolle Hebammenaspiratusse bezahlt, um dann in der geistigen Umnachtung von Hamer-Anhängern fachgerechtest vollverblödet zu werden.

Wieviele solcher "Fortbildungen" hat es schon gegeben? Wieviele Hebammen wurden resthirnentleert auf die Menschheit losgelassen?

Das Gepoltere für die Rockel-Löhnhoff ist nur die akustische Spitzenamplitude auf dem Eisberg. Anderes geht still hinter den Vorhängen. Kinder gehen ganz still. Die sagen keinen Pieps mehr.

ama

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Hebammen gehen mit Hamer-Idiotie auf die Menschen los
« Reply #14 on: July 15, 2016, 03:56:46 PM »

Wie leicht sich Hamers Idiotie der "Konflikte" verstecken läßt, zeigt eine kleine Umdekoration. Da wird aus "Konflikt" "Trauma".

Merkt ja keiner.

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Jeder Mensch verarbeitet ein früher erlebtes schädliches Umfeld oder einzelne traumatische Erlebnisse anders und entwickelt individuell unterschiedliche Reaktionsweisen und Symptome aus vor dem Hintergrund biologisch sinnvoller Schutzmechanismen des Organismus.
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Das "Zurückgehen" in die Vergangenheit ist nichts anderes als Herumgraben in Dingen, aus denen man im nullkommanix jede Menge "Traumata" konstruieren kann.

Betrug mit der Sprache ist so leicht im Krieg gegen Kranke.

Und im Krieg gegen Gesunde, die erst mal krank gemacht werden.

Der Spruch von den Menschen, die der Arzt nicht gesund macht, sondern krank in der Schwebe hält, der ist nicht unwahr. Aber Ärzte sind nicht die einzigen, die Schindluder treiben können.


Man sollte die Fälle der Todesengel, die in Kliniken in Süddeutschland erwischt wurden, als sie dort klammheimlich auftauchten und Kranken Hamer-Idiotie antaten, noch einmal aufrollen. Dabei käme man auf Querverbindungen, die das Gruseln lehren...


Wie Hamer-Idiotie sprachlich neu verpackt wird:

http://www.ambulante-regressionstherapie.de/html/grundlagen.html

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Grundlagen

Bestimmte Abläufe, die während der Entstehungszeit der Ambulanten Regressionstherapie ab 1992 immer wieder beobachtet und protokolliert werden konnten, bilden die wesentliche Grundlage für das Konzept der Ambulanten Regressionstherapie.

Danach lassen sich bei Menschen, die unter den unterschiedlichsten Beschwerden leiden, Symptome auf drei Ebenen feststellen. Wir unterscheiden körperliche, emotionale und kognitive Symptome.

Jeder Mensch verarbeitet ein früher erlebtes schädliches Umfeld oder einzelne traumatische Erlebnisse anders und entwickelt individuell unterschiedliche Reaktionsweisen und Symptome aus vor dem Hintergrund biologisch sinnvoller Schutzmechanismen des Organismus.

Die Ambulante Regressionstherapie bietet eine offene Form der therapeutischen Begleitung an, bei der eine Patientin/ein Patient selbstbestimmt und orientiert an der ganz eigenen inneren Wahrnehmung die eigene Lebensgeschichte aufarbeitet.

Somatische, emotionale und kognitive Symptome hängen zusammen, sie können darum gleichzeitig bearbeitet werden.

Eine therapeutische Orientierung erfolgt entlang individuellem Erleben und entlang den Beschreibungen und Erinnerungen der Patienten, die diese in der Regression erleben.

Patienten setzen den Maßstab für therapeutisches Handeln.

Der subjektiven Lebensdeutung eines Menschen wird Glauben geschenkt.

Therapeuten nehmen uneingeschränkt Partei für das "innere Kind".

Patienten werden ermutigt, ihre Wahrnehmungen in den Selbstausdruck zu bringen.

Ein breites psychologisches und Allgemein-Wissen auf Therapeutenseite bildet einen Bezugsrahmen, der hilft, Leidenszustände von Patienten in deren sozialem, kulturellem und historischem Kontext zu erfassen.

Regressions-Selbsterfahrung muss auch bei Therapeuten vorliegen, weil die Wirksamkeit von freiwilliger und bewusster Regression nur praktisch erlernt und erfahren werden kann.

Therapeuten benötigen eine offene, zugewandte, empathische und präsente Haltung gegenüber Patienten.

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« Last Edit: July 15, 2016, 04:07:07 PM by ama »
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ama

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Re: Hebammen, Ein Angriff auf das Leben
« Reply #16 on: August 20, 2016, 06:01:58 PM »

Gleiche Quelle:


http://web.archive.org/web/20111226214035/http://zwillingsmonde.blogspot.com/2011/01/die-hausgeburt-unserer-zwillinge-am-15.html

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1.27 Uhr: Lxxxxxx-Axxxx ist geboren!

Anna:
„1.27 Uhr wird der Kopf bis zu den Augenhöhlen geboren (Hypotoniezeichen), Julia begreift sofort, dass sie das Kind jetzt ganz herausschieben muss, ich entwickle die Schultern aktiv. Das Mädchen ist blass, tonus- und bewegungslos, die NS pulsiert bei 100bpm.. Julia steigt sofort aus dem Pool. Das Kind lässt sich für eine Beatmung nicht optimal lagern.
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Das ist krass.
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