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Author Topic: Nazi-Terror durch Telefonica und Komplizen  (Read 538 times)

Munterbunt

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Nazi-Terror durch Telefonica und Komplizen
« on: September 22, 2016, 07:41:55 PM »

Der Fall ist so schwerwiegend, daß ich mich aus Gründen der reinen Vorsicht auch nicht dem auch nur allerkleinsten Verdacht aussetzen will, auch nur ein Wort geändert  oder ausgelassen zu haben. So sieht die Meldung aus, die heute von der Wirtschaftswoche verbreitet wird:

http://www.wiwo.de/unternehmen/it/telefnica-konzern-will-in-deutschland-bewegungsdaten-seiner-mobilfunkkunden-verkaufen/14581658.html

[*quote*]
Telefónica Deutschland: Konzern will Bewegungsdaten verkaufen

exklusivTelefónica
Konzern will in Deutschland Bewegungsdaten seiner Mobilfunkkunden verkaufen
22. September 2016
von Jürgen Berke

Telefónica startet in Deutschland einen neuen Versuch, die Bewegungsdaten seiner Kunden an Unternehmen und Behörden zu verkaufen. Dafür stand der Konzern schon einmal in der Kritik.

Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica startet in Deutschland einen neuen Versuch, die Bewegungsdaten seiner Kunden an Unternehmen und Behörden zu verkaufen. Anders als vor drei Jahren, als Telefónica nach heftigen Protesten von Datenschützern die Geschäftsidee wieder zurückzog, soll dieses Mal die Anonymität der Kunden gewahrt bleiben. "Wir werden uns nicht noch mal die Finger verbrennen", sagte Thorsten Dirks, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland, der WirtschaftsWoche. "Eines habe ich gelernt: Datenschutz ist ein ganz kritischer Punkt."

Telefónica hat inzwischen einen dreistufigen Algorithmus zur Anonymisierung der Kundendaten entwickelt und mit den Behörden abgestimmt. "Jetzt sind wir an dem Punkt, dass wir starten können", sagte Dirks. Aus den Nutzungsdaten der Mobilfunkkunden lassen sich insbesondere sehr exakte Bewegungsprofile erstellen. Eine Handelskette in Deutschland startete bereits mit ersten Tests. Auch Betreiber von Shopping-Centern wollen wissen, wie die Kundenströme durch das Einkaufszentrum laufen.

Welche Daten Telefónica verkaufen darf, sollen die Kunden selbst entscheiden. "Wir wollen den Kunden die Herrschaft über ihre Daten zurückgeben", kündigt Dirks an. Das sei Teil des neuen Ansatzes für den deutschen Markt. Kunden, die ihre Daten freigeben, können sogar mit einer Belohnung zum Beispiel in Form von Rabatten rechnen. "Wenn wir Daten nutzen dürfen und daraus Werte entstehen, dann kann der Kunde natürlich partizipieren", verspricht Dirks.

20.9.2016, 14:41 Uhr
Datenflatrate: Telefonica macht sich frei
Autor Jürgen Berke
Redakteur
[*/quote*]



Da ist so eine riesige kriminelle Energie drin, und nicht nur an und in einer Stelle, sondern an und in vielen, daß mir schlecht wird.

Im Einzelnen:

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Telefónica Deutschland: Konzern will Bewegungsdaten verkaufen
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Eine Firma mit gemeldetem Geschäftssitz in Deutschland. Aber auf welches räumliche Gebiet beziehen sich die Daten? Und wem sollen die verkauft werden? Wann sollen die verkauft werden? Sofort, in Echtzeit? Oder kumuliert, zum Beispiel jeweils am Ende eines Monats? Oder bei laufenden Verkaufsaktionen? Und welche Daten überhaupt!?


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Telefónica startet in Deutschland einen neuen Versuch, die Bewegungsdaten seiner Kunden an Unternehmen und Behörden zu verkaufen. Dafür stand der Konzern schon einmal in der Kritik.
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Demnach hat Telefonica es schon einmal versucht. Aber wie? Welche Daten, welche Gebiete, welche Personen, welche Käufer? Wo sind die Angaben dazu?

Und was war die Kritk? Von wem kam die Kritik?


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Der spanische Telekommunikationskonzern Telefónica startet in Deutschland einen neuen Versuch, die Bewegungsdaten seiner Kunden an Unternehmen und Behörden zu verkaufen.
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Also Verkauf nicht an Privatpersonen, so nach dem Motto "Wo treibt sich meine Tochter grade herum?" Zumindest nicht jetzt. Gegeben hat es eben solche Versuche in der Vergangenheit mehrfach, aber nicht von Telefonfirmen, sondern von Überwachungsfirmen.

Verkauf an Firmen? Welche Firmen? Welche Daten an welche Firmen?

Verkauf an Behörden? Welche Behörden? Welche Daten an welche Behörden?

Nachdem es bekanntermaßen Niemanden interessiert, wenn gewöhnliche Bürger von den Nazis ausgeschlachtet werden, ein mehr aktuelles Beispiel: Bekommen Flüchtlinge Fußfesseln und die Behörden kriegen minütlich deren Daten auf ihre Überwachungs- und Fahndungscomputer? Na, hat das Ihr Interesse geweckt?

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Anders als vor drei Jahren, als Telefónica nach heftigen Protesten von Datenschützern die Geschäftsidee wieder zurückzog, soll dieses Mal die Anonymität der Kunden gewahrt bleiben.
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Telefonica läßt nicht locker. Irgendwie muß das Geld mit den Daten doch zu machen sein. Notfalls muß eine Lobbymannschaft so lange biegen und bestechen, bis die Gesetze so sind, wie die auftraggebenden Firmen sie haben wollen... ? Oder war es anders? Falls ja: WAS was anders? DIESES MAL? Wir wollen nicht vergessen Baden-Württemberg und die Geschäfte der Energiekonzerne und einen gewissen Herrn Mappus und dessen Geschäfte... Was Energiekonzerne können und tun, können und tun Andere auch...


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"Wir werden uns nicht noch mal die Finger verbrennen", sagte Thorsten Dirks, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland, der WirtschaftsWoche. "Eines habe ich gelernt: Datenschutz ist ein ganz kritischer Punkt."
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Was lernt man denn, wenn man versucht, die Bürger und deren Rechte zu mißbrauchen? Details wären hier schon äußerst hilfreich. Als betroffener Bürger und als betroffener Leser möchte man das wissen. Wo sind die Antworten?


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Telefónica hat inzwischen einen dreistufigen Algorithmus zur Anonymisierung der Kundendaten entwickelt und mit den Behörden abgestimmt.
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Das ist Sprengstoff mit der  Wirkung einer Atombombe. Die Zahl der Stufen ist unerheblich. Aber WAS HABEN DIE BEHÖRDEN GETAN?

Welche Behörden sind an dem Verbrechen beteiligt? Seit wann? In welchem Umfang? Namen bitte, aber alle!


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"Jetzt sind wir an dem Punkt, dass wir starten können", sagte Dirks.
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Das heißt: Die Behörden machen mit. Die Behörden sind eingewickelt und eingekauft, und damit Teil des Nazikomplotts.


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Aus den Nutzungsdaten der Mobilfunkkunden lassen sich insbesondere sehr exakte Bewegungsprofile erstellen.
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Nicht bloß "irgendwie", sondern "sehr eaxkt". Wie exakt? Welche Daten?


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Eine Handelskette in Deutschland startete bereits mit ersten Tests.
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Welche Handelskette? Wo? Mit welcher Erlaubnis welcher Behörden? Wann? In welchem Umfang?


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Auch Betreiber von Shopping-Centern wollen wissen, wie die Kundenströme durch das Einkaufszentrum laufen.
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"Auch"? "Auch"!? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Welche "Shopping-Center"?


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Welche Daten Telefónica verkaufen darf, sollen die Kunden selbst entscheiden. "Wir wollen den Kunden die Herrschaft über ihre Daten zurückgeben", kündigt Dirks an.
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Selbst entscheiden? Was? Wann? Wie frei st die Entscheidung?

Und dann der Offenbarungseid:"Wir wollen den Kunden die Herrschaft über ihre Daten zurückgeben".

"Zurückgeben"?

Das heißt, daß die Kunden KEINE Herrschaft über ihre Daten haben. Und daß alles, aber auch alles, was jetzt läuft, nichts anderes als eine Verschleierungs- und Tarnkampagne ist. Die Sache ist bereits gelaufen. Die Bürger sind nackt. Jetzt werden sie bloß noch eingelullt, damit sie still sind. Etxra-3 würde sagen: "Damit sie die Schnauze halten."


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Das sei Teil des neuen Ansatzes für den deutschen Markt. Kunden, die ihre Daten freigeben, können sogar mit einer Belohnung zum Beispiel in Form von Rabatten rechnen. "Wenn wir Daten nutzen dürfen und daraus Werte entstehen, dann kann der Kunde natürlich partizipieren", verspricht Dirks.
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Zuckerbrot und Peitsche, die Werkzeuge eines jeden Tyrannensystems. "Belohnung", was für eine Belohnung!? Da ist keine Belohnung, denn die Preise für die Waren werden im Gesamtsystem begerechnet. Es ist eine Mischkalkulation. Das heißt, daß ALLE mitbezahlen. Alle. Für alles. Man bezahlt auch noch dafür, daß man ausspioniert und belogen und betrogen wird. Und das mit Brief und Siegel und Erlaubnis der Behörden. Das ist Nazi-Terror durch und durch, durch alle Ämter und Behörden, durch alle Parteien, durch alle Instanzen, rauf und runter. Das ganze System macht mit.

Wer glaubt, daß die DDR abgeschafft wurde, der irrt.


Warum wird all das von der Wirtschaftswoche und deren Kollegen nicht dargestellt? Alles und Alle nur gekauft? Oder in der Schule nichts gelernt?


Vielleicht hätte man Störsender erwähnen sollen? Die können solche System im Handumdrehen lahmlegen.

In der Sowjetunion, dem großartigen Mutterland aller Werktätigen, gab es Straßen, die den besonders hochrangigen Mitgliedern der Führungskader vorbehalten waren. Gibt es durch Störsender äquivalente "anonyme freie Fahrt beim Einkaufen" für Gattinnen der Polizeipräsidenten, wenn diese Damen einkaufen gehen? Oder wird dann, ganz banal - und geradezu vulgär -,  für diese Zeiten das Überwachungssystem ausgeschaltet?
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