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Author Topic: EIN VIERTEL DER 18-29-JÄHRIGEN HAT EINE KÖRPERVERSTÜMMELUNG!  (Read 1453 times)

Thymian

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EIN VIERTEL DER 18-29-JÄHRIGEN HAT EINE KÖRPERVERSTÜMMELUNG!
« on: November 11, 2016, 09:17:30 PM »

"In Deutschland ist etwa jeder Zehnte tätowiert. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Vierte".

Früher war es "in", wenn die Kerle einen "Schmiß" in der Fresse hatten. Das war das Zeichen, daß sie "mannhaft" waren, daß sie Mut hatten, daß sie für "Ehre" und "Vaterland" eintraten. Und in die Burschenschaft oder Landsmannschaft, wo sie sich mit "langen Messern" die Rübe einschlugen. Tolle Kerle!

Nach dem Krieg war es "uih, bäh!", wer einen Schmiß hatte, war ein Idiot, auf den man herabschaute. Logo, sich die Fresse einzuschlagen ist auch kein Zeichen von Intelligenz. Daß aus der Nachkriegsgeneration aber eine erwächst, die sich schon wieder verstümmelt und verunstaltet, das ist der Overkill. Von den Altnazis nichts gelernt, von den Nazis nichts gelernt, von den 68-ern nichts gelernt. Faktenresistent sind sie, komplett verdeppt.

EIN VIERTEL DER 18-29-JÄHRIGEN HAT EINE KÖRPERVERSTÜMMELUNG!

Wie ist das denn so, wenn man als echter Deutscher, aus der Generation "NICHT für Volk und Vaterland", bemalt ist wie eine Nazitapete? Vollgespritzt mit Pigmenten, das Gift spielt keine Rolle, Hauptsache, man ist "in"! Wie ist das so? Die Neger aus Afrika, die mit ihren blöden Ritualen, Dummvolk von draußen, was will das hier? Ich weiß es: sich kaputtlachen über die blöden Deutschen, die die letzten einhundert Jahre lang nichts, aber auch gar nichts  dazugelernt haben.

Ich will ja nicht sagen, daß die Neger klüger sind als die Deutschen. Aber eine Blutauffrischung täte diesen Deutschen schon gut, eine von ihren echten Urvätern, und nicht von dem quarkweißen Inzuchtpack, das sich in über die Jahrtausende in Europa breitgemacht hat, sondern DNA noch vom guten alten Schlag, von der Wiege der Menschheit, mit der echten afrikanischen Bandbreite des echten soliden und robusten afrikanischen Genpools!

Die Rituale und Verstümmelungen würden nicht aufhören. Aber sie hätten wenigstens eine andere Farbe...

Herr, schmeiß Hirn vom Himmel!


[*quote*]
Newsletter - Pressemitteilung - Scharf: Tätowieren birgt Risiken - Kampagne klärt über Folgen und Irrtümer auf

PRESSEMITTEILUNG
München, 11. November 2016
PM 205/16

SCHARF: TÄTOWIEREN BIRGT RISIKEN
KAMPAGNE KLÄRT ÜBER FOLGEN UND IRRTÜMER AUF


"Soll ich mir ein Tattoo stechen lassen?" Diese Frage stellen sich immer mehr junge Menschen. Tätowierungen sind im Trend - doch nicht ohne Risiko. Mit einer neuen Informationskampagne klärt das Bayerische Verbraucherschutzministerium Schülerinnen und Schüler über mögliche Folgen und Irrtümer auf. Bei der heutigen Vorstellung der Kampagne in der Berufsschule Erding betonte die BAYERISCHE VERBRAUCHERSCHUTZMINISTERIN ULRIKE SCHARF: "Der Entschluss zu einem Tattoo ist eine Entscheidung für das ganze Leben. Wer seine Haut unwiederbringlich verändern will, sollte sich das sehr gut überlegen. Ich rate dazu, sich im Vorfeld gründlich zu informieren. Nicht nur die Tätowierung selbst, sondern auch eine mögliche spätere Entfernung birgt gesundheitliche Risiken." Was die Tätowierfarben im Laufe des Lebens im Körper bewirken, ist bisher nicht restlos erforscht. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit untersucht neben Kosmetika und Bedarfsgegenständen auch Tätowierfarben. In mehreren Untersuchungsreihen wurden darin unter anderem Chrom, Nickel und Weichmacher gefunden. Deshalb setzt sich der Freistaat schon seit längerem auf EU-Ebene für verbesserte gesetzliche Regelungen bei Tätowiermitteln ein. Scharf: "Bei den Tätowiermitteln besteht Handlungsbedarf. Wir brauchen eine Positivliste auf EU-Ebene mit strengen Vorgaben. Diese sollte nach dem Vorbild der EU-Kosmetik-Verordnung erstellt werden." Scharf hat dieses Anliegen Ende August über den Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft erneut an die EU herangetragen. In der Tätowiermittel-Verordnung des Bundes sind bisher lediglich Stoffe aufgelistet, die nicht zulässig sind.

In Deutschland ist etwa jeder Zehnte tätowiert. Bei den 18- bis 29-Jährigen ist es sogar jeder Vierte.

Mit der neuen Informationskampagne sollen vor allem Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 16 Jahren erreicht werden, die sich mit dem Thema Tätowieren beschäftigen und noch unschlüssig sind, ob sie diesen Schritt gehen wollen. Dazu hat das Verbraucherschutzministerium allen bayerischen Mittelschulen, Realschulen, Gymnasien, Wirtschaftsschulen und Berufsschulen Flyer und Plakate zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen im Internet unter
http://q.bayern.de/tattoo

(c) Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz -
http://www.stmuv.bayern.de
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