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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Author Topic: Hamer belügt das Gericht  (Read 1904 times)

Zollstein

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Hamer belügt das Gericht
« on: February 15, 2017, 01:21:15 PM »

Ryke Geerd Hamer belügt das Gericht nach Strich und Faden. Sein Anwalt ist mit von der Partie. Aber Anwälte dürfen ja lügen. So wie Politiker. Denen passiert auch nie etwas...

Weit weg in Norwegen hausend,  von wo ihn die verschlafene deutsche Justiz noch immer nicht rausholt, gröhlt Hamer eine Lüge nach der anderen.

Gestern, 14.2.2017:

http://germanischeheilkunde-drhamer.com/index.php/korrespond/korrespondenz-2017/139-an-jansen-14-02-2017

[*quote*]
Aktuelle Seite: Home Korrespondenz Korrespondenz 2017 Dr. Hamer an Richter Jansen 14-02-2017

Dr. Hamer an Richter Jansen 14-02-2017

Siehe das Dokument in pdf Format
http://germanischeheilkunde-drhamer.com/files/2017-02-14_Dr__Hamer_an_Richter_Jansen_VG_Hessen_MAIL.pdf

Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Sandkollveien 11
3229 Sandefjord
Norwegen
Tel: 0047-335 22 133
Fax: 0047-335 22 134

14.2.2017

An das Verwaltungsgericht Hessen
z. Hd. Herrn Richter Jansen
Adalbertstr. 18
Fax: 0611 - 32761 8535

in der Sache Dr. Hamer ./. Land Hessen  - 4 K 3468/ 16. F

Sehr geehrter Herr Richter Jansen,

Die Gerichtsverhandlung des VG Hessen am 7. 2. 2017 in Frankfurt unter Ihrem Vorsitz möchte ich kommentieren und anschließend entsprechende Anträge stellen.

Über die beiden ersten Biologischen Naturgesetze, die ich im Okt. 1981 entdeckt und veröffentlicht habe, wurde nicht mehr gesprochen.

Aber Sie wissen ja, daß ich 30 Jahre lang immer nur diesen 2 Biologischen Naturgesetzen  abschwören  sollte wie früher in der Inquisition und daß mir einzig wegen nicht-Abschwörens dieser beiden Biologischen Naturgesetze 1986 meine Berufserlaubnis entzogen wurde, in der Medizin ein einmaliger Fall, zumal eine richtige wissensch. Erkenntnis,

sogar die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte, nichts mit der Arbeitserlaubnis zu tun hat.

Die Pflicht der Behörden und Gerichte war es, überprüfen zu lassen, ob denn die Thesen der  1981 offiziell eingereichten Habil-Arbeit richtig waren.

Und sie waren die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte !

Und Sie wissen auch, daß diese beiden ersten Biologischen Naturgesetze aus viererlei Gründen richtig sind:

    hat Prof. Bock, mein ehemaliger Chef an der Med. Univ. Klinik in Tübingen meine Habilarbeit Ende Okt./Anfang Nov. 1981 zusammen mit weiteren 5 Professoren an  nächstbesten 100 Patientenfällen hinter verschlossenen Türen überprüft und für 100 % richtig erklärt. Der Justitiar der Universität, Herr Schwarzkopf, erklärte mir Anfang Nov. 1981 freude-strahlend vor der Mensa in Tübingen:

    "Guten Tag, Herr Dr. Hamer, ich kann Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, daß die Thesen Ihrer Habil-Arbeit richtig sind.
    Unsere Professoren haben das inzwischen an 100 Patientenfällen hinter verschlossenen Türen in Tübingen durch Reproduzierung am nächstbesten Fall überprüft.
    Alle Fälle haben ausnahmslos gestimmt !
    Wenn ein einziger Fall nicht gestimmt hätte, dann hätten wir Sie für einen der nächsten Tage eingeladen und Ihnen diesen Fall vorgelegt.

    Aber das war nicht nötig, da ja alle Fälle gestimmt hatten.
     

    ich habe mit Prof. Bock Anfang Dez. 1981 über die Überprüfung selbst gesprochen :
    Nach 14 Tagen, als von der Universität Tübingen nichts passierte  -  immerhin war es ja die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte, kam mir die Sache komisch vor. Deshalb ging ich in meine frühere Klinik auf dem Schnarrenberg in das Arbeitszimmer von Prof. Bock.

    Rückblick:
    Zu diesen Einsichten und Erkenntnissen über Personen und Hintergründe, welche die Fehde gegen mich sichtbar machen, gehört die skandalös infame Erkenntnisunterdrückung aus religiösem Wahn des Lubawitscher Oberrabbiners Menachem Schneerson, des sogenannten Messias der Juden.

    Am 4. Oktober 1981 hatte ich die Germanische Heilkunde, damals Neue Medizin, im Bayerischen Fernsehen und im italienischen Fernsehen (RAI Bozen) veröffentlicht.

    Die medizinische Welt war aufgeschreckt.

    Ende Okt. oder Anfang November 1981reichte ich meine Habilitationschrift an der medizinischen Fakultät in Tübingen ein. die genauen Daten, die in dem inzwischen 3,5 laufende Meter betragenden Habilitationsvorgang der Habilitationsarbeit zu ersehen wären, werden von der Universität zur Akteneinsicht offiziell verweigert. Wir mußten dafür einen eigenen Prozeß anstrengen.
    Der Dekan, Neuroradiologe Prof. Voigt, versprach mir mit Handschlag und Ehrenwort, daß die Arbeit korrekt nach den Regeln der Reproduzierbarkeit an nächstbesten Fällen geprüft werde. Das um so mehr, weil es ja offenbar eine ganz neuartige medizinische Betrachtung sei.
    Eine Woche später und dann nochmals 5 Jahre später, am Rande des VG-Prozesses unter Dr. Iber in Sigmaringen hat der Justitiar der Universität, Herr Jürgen Schwarzkopf, mir erzählt, die Ergebnisse der Arbeit, das könne er mir versichern, müßten mit Sicherheit richtig sein, denn es hätten unmittelbar nach der Einreichung der Arbeit Prof. Bock und fünf Professoren 100 Fälle hinter verschlossenen Türen nachgeprüft.
    Offenbar habe es keinen Fall gegeben der nicht gestimmt habe. Wenn es nämlich einen Fall gegeben hätte, hätten mich die Professoren sofort für den nächsten Tag eingeladen und mir den Fall vorgelegt. Da das nicht erfolgte, müssen alle Fälle gestimmt haben. Das sagte er mir wörtlich.
    Schon nach dem 10. oder 20. Fall scheint alles klar gewesen zu sein.
    Es war die absolute Sensation der Medizin.
    Da aber Bock und alle Professoren des Prüfungskollegiums jüdischen Glaubenswaren, hatte man das Ergebnis der Überprüfung einstweilen noch „unter sich“.
    In diesem Stadium, in dem besagte Professoren das Ergebnis der Richtigkeit der Germanischen Heilkunde noch unter sich wußten, es also geheim halten konnten, scheinen sich, angesichts der weltweiten Sensation dieses Ergebnisses, das Synhedrium, der oberste Rat der Juden, und Menachem Schneerson, der oberste lubawitscher Rabbiner der Juden, sog. Messias und Freund von Bock,eingeschaltet zu haben.
    So hat es mir später der Oberrabiner von Frankreich Ben Denoun-Danow Josue in Paris berichtet: Man hat Bock und  die fünf übrigen  Professoren von Tübingen vergattert, das richtige Ergebnis nicht zu verraten.
Diese neuen Erkenntnisse seien nur für Juden bestimmt, die damit zu 95% oder mehr überleben könnten. Die Nicht-­Juden müßten weiter an Chemo und Morphium sterben. Dann, so Rabbi Denoun, habe Schneerson an alle Rabbiner der Welt geschrieben und einen entsprechenden Kommentar darüber in den Talmud geschrieben im November 1981.
    Seit dem ist diese Anweisung weltweit für jeden Rabbiner und jüdischen Onkologen (fast alle Onkologen sind jüdischen Glaubens) verbindlich.
    Rabbi Denoun sagte mir und meinem Freund Antoin D'Oncieu, er sei auch nicht dafür, daß alle Nicht-Juden im Falle einer Krebserkrankung weiterhin mit Chemo und Morphium umgebracht würden, aber Schneerson sei sein Vorgesetzter und er müsse gehorchen.

    Fortsetzung:
    Als ich Anfang Dezember 1981 zu meinem alten, inzwischen pensionierten jüdischen Lehrer Bock, einem der Professoren des Prüfungskollegiums, in sein Dienstzimmer auf dem Schnarrenberg ging, unserer früheren gemeinsamen Tübinger Univ.-Klinik, da fand ich einen völlig veränderten Professor Bock vor.

    „Guten Tag, Herr Prof. Bock.“

    „Guten Tag, Herr Hamer.“

    „Was ist denn mit Ihnen?“, fragte ich ihn.

    „Nein, es ist nichts.“

    „Aber Sie sind völlig verändert, nicht wie ich Sie von früher kenne. Ist denn etwas passiert?“

    „Nein, wieso?“

    „Ich hatte Sie bitten wollen ob Sie bei der Überprüfung von weiteren  Krebspatienten-Fällen mithelfen wollen im Rahmen der Habilitationsarbeit.“ (Wir wußten ja beide, daß er die Überprüfungs-Konferenz mit 100 Krebs-Patientenfällen mit 100 % positivem Ergebnis geleitet hatte).

    „Nein, daran habe ich kein Interesse.“ (Natürlich hatte er kein Interesse, weil er ja wußte, daß die Thesen meiner Habil-Arbeit 100 % ig richtig waren, aber inzwischen abgeleugnet wurden.)

    „Wie, Herr Professor? Sie waren doch stets derjenige, der uns immer gesagt hat, wir müßten etwas entdecken was die Medizin reproduzierbar mache, also naturwissenschaftlich. Und nun kommt Ihr letzter Assistent und hat es entdeckt und nun interessiert es Sie gar nicht?“

    Bock: (Es rutschte ihm wohl versehentlich heraus):
    Entweder kann es nicht stimmen oder Sie dürfen es nicht entdeckt haben.“
    (Es war ja inzwischen auf Geheiß des "Messias", des Feundes von Bock, von der Universität Tübingen  abgeleugnet worden für Nichtjuden).
    „Aber ich habe es entdeckt, ihr „letzter Assistent“ und ohne Universität und es ist naturwissenschaftlich richtig, nämlich reproduzierbar am nächst besten Fall. Das wissen Sie doch.
    Und Sie wissen, ich bin nicht nur Internist, sondern auch Theologe und Naturwissenschaftler.Herr Professor, irgendwas stimmt hier nicht, irgendwas ist faul hier."
    Sie können mich nicht für dumm verkaufen. Wenn Sie es mir nicht sagen wollen was es ist, nun gut, ich werde es herausfinden, aber irgend etwas ist faul hier.
    (Bis zu unserem Gespräch hatte ich ja offiziell nicht gewußt, daß die Universität Tübingen inzwischen das positive Ergebnis, das mir Herr Justitiar Schwarzkopf amtlich mündlich mitgeteilt hatte, auf Anweisung des Oberrabbi  Schneerson  abgeleugnet hatte.
    Später fand ich vor dem Verwaltungsgericht heraus, daß Bock der Leiter der Kommission jüdischer Professorengewesen war, die die Germanische Heilkunde durch Reproduzierung nach wenigen Fällen für absolut richtig befunden hatte. Und nun log der Jude Bock aus religiösem Wahn das Blaue vom Himmel, obwohl die Überprüfungskonferenz als solche uns ja allen bekannt war.)

    "Herr Professor, Ich wünsche Ihnen alles Gute, aber ich bin sehr enttäuscht von Ihnen. Und Sie wissen, das sehe ich Ihnen an, daß Ihr letzter Assistent recht hat.
    Hoffentlich haben Sie das mal nicht ganz bitter zu bereuen.“

    Zu seinem 100. Geburstag schrieb ich ihm, er sei zum Versager an den Millionen nicht-jüdischer Patienten geworden   -   und noch schlimmer !  Kurze Zeit später starb er.

    Entsprechend der Anweisung von Massenmörder "Messias" Schneerson wurde von November 1981 an die Germanische Heilkunde in Israel obligatorisch mit 99,4 % Überlebensratebei Krebs (siehe Gutachten von Joav Merrick, Pädiatrie-Prof. und Mitglied des Gesundheitsministeriums).

    Seit 1981 wurden 3O Verifikationsuntersuchungen an Uni-Kliniken (Trnava/Slovakei, Düsseldorf, Professoren (z.B. Prof. Birkmayer) und Amtsärzten (z.B. Dr. Stangl) durchgeführt, die aber von den Biologie-ignoranten Medizin-Experten Justitiaren  Dieffenbach und Schäfer und den Vg-Richtern ignoriert wurden.

    Am 25. März 2O16 hat die Ärztekammer Hessen sich dem Gutachten von Prof. Merrick angesschlossen und auch die beiden ersten Biologischen Naturgesetze für "allgemein anerkannt" erklärt - mit 35 Jahren Verspätung. Eine solche Aussage, genau wie bei Merrick, bedeutet ja immer, daß die beiden ersten Naturgesetze von Anfang an richtig waren, weil sie sich in den 35 Jahren ja nicht geändert haben.

    Daß aber Prof. Merrick in 24 Jahren nicht in der Lage gewesen sein soll, die restlichen 3 Biolog. Naturgesetze zu untersuchen, ist natürlich Unsinn. Dahinter steckt offensichtlich das Bestreben, die Germanische Heilkunde irgendwann definitiv "Jüdische Medizin" nennen zu können. So kam im Januar 2005 ein Notar in mein Gefängnis in Frankreich und verlangte von mir, ich solle vor ihm als Notar unterschreiben, daß ich die gesamte Germanische Heilkunde, immerhin die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte, den französischen Rabbinern als Geschenk überschreiben wolle, offenbar, um den Chemo-Massenmord zu rechtfertigen.

Ich habe die zwei Biologischen Naturgesetze so ausführlich behandelt, weil einzig das Nicht-Abschwören  dieser beiden richtigen Naturgesetze für mich ja als Grund für das 30 jährige Berufsverbot ausgegeben wurde. Kein halbwegs intelligenter Mensch kann sich die 75 Zwangspsychiatrisierungs-Versuche vorstellen, immer mit der gleichen Fragestellung, ob ich psychisch behindert sei, daß ich nicht den beiden (richtigen) Biologischen Naturgesetzen  abschwören  könne.
Nur ein absoluter Dummkopf oder ein Charakterkrüppel hätte das gegen besseres Wissen fertig gebracht, zumal ich doch dauernd sah, wie die Israelischen Patienten mit meiner Medizin gesund wurden, während die Gojim zu Milliarden geschächtet und exekutiert wurden. Und die Justitialen und Richter weigerten sich 35 Jahre, die Germanische Heilkunde, wie es ihre Pflicht gewesen wäre, von Biologen oder Medizinern auf ihre naturwissenschaftliche Richtigkeit überprüfen zu lassen. Das war Vorsatz, und das war Verbrechen ! Dieser Massenmord ist schier unfaßbar!

Das Gelaber des Justitiars Schäfer, wenn ich die Chemo-Morphium-Schulmedizin-Approbation nach 30 Jahren zurückbekommen sollte, müsse ich jeden "Krebspatienten" über die gute Chemo-Morphium-Therapie aufklären (die eine Null bis 1 % ige Überlebensrate hat, "Giftkur ohne Nutzen") führte beim Publikum zu Lachsalven wegen der kriminellen Dümmlichkeit seiner Aussagen. Ich kann gar nicht begreifen, daß Sie sich solchen astronomischen Unsinn unwidersprochen angehört haben.
Ich hätte also den Mördern der 4 Milliarden vorsätzlich Exekutierten auch die anderen armen Menschen noch weiter zuweisen sollen.

Und in Israel ?

Ja, da dürfen 99,4 %  der Krebspatienten mit der Germanischen Heilkunde überleben  - ohneChemo und Morphium! Und das seit 35 Jahren! Und die jüd. Professoren der nichtjüd. Kliniken und praktisch alle Juden wissen das und verheimlichen es den Gojim, lassen sie gewissenlos mit Chemo und Morphium sterben.
 

Kernpunkte und Anträge:

Statt einer ehrlichen Überprüfung in der Sache wurde 30 Jahre nur "Anti-Hamer-Hetze mit Rufmord" gemacht : Wunderheiler, Scharlatan, sperrt ihn ein, brüllt ihn nieder, macht ihn fertig, schlagt ihn tot ! Selbst vor wenigen Wochen hat mir Spiegel online (Brett vor dem Kopf) noch einen Idioten-Preis verliehen für den "dümmsten Menschen der Welt, weil er immer noch nicht einsehen kann, daß doch die Germanische Heilkunde falsch sein muß. Mit dieser Schwachsinns-Hetz-Aktion hat Spiegel online tagelang ganz Deutschland überzogen.

Diese Sache, in die Ja Ihre Vorgänger-Richter auch einbezogen waren, ist das größte und menschenverachtendste Verbrechen und Massenmord der Weltgeschichte. ( 4 Milliarden Chemo- und Morphium-Tote), während in Israel mit der German. Heilkunde praktisch kein "Krebspatient" stirbt.
Sie können mir jetzt nicht still eine Chemo-Morphium-Schulmedizin-Approbation in die Hosentasche stecken mit dem Kommentar: So, jetzt gib endlich Ruhe, das war 's jetzt         


Anträge :

Ich wünsche eine Approbation wie in Israel, für die beiden ersten Biologischen Naturgesetze der Germanischen Heilkunde.
Wenn die Germanische Heilkunde in Israel obligat ist, nicht nur erlaubt, dann muß sie auch bei uns erlaubt sein.

"Rechtskräftige Urteile" :

Man kann ein Biologisches Naturgesetz  nicht durch ein "rechtskräftiges Urteil " zu Fall bringen. So etwas ist purer Schwachsinn. Die sog. "rechtskräftigen Urteile" über die beiden ersten Biologischen Naturgesetze, die mich ungesetzlicherweise mit 30 Jahren Berufsverbot bestraft haben, waren einfach von Anfang an falsch und ungültig, einschließlich der Gefängnisstrafen für sog. "Folgedelikte".

Wiedergutmachung:

Wenn es keine rechtsgültigen "rechtskräftigen Urteile“ gab und gibt, dann muß eine Wiedergutmachung möglich sein.

Strafrechtliche Seite dieses Größten Massenmordverbrechens der Menschheitsgeschichte:

Ich bitte um Aufklärung, wer dafür zuständig ist.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Ryke Geerd Hamer
[*/quote*]





"Über die beiden ersten Biologischen Naturgesetze, die ich im Okt. 1981 entdeckt und veröffentlicht habe"

Hamer ist ein lächerlicher Raubkopierer. Der Erfinder des Schwachsinns "psychischer Konflikt löst organische Krankheit aus" ist Edward Bach. Lisa Parker hat die Beweise vor fünf Jahren gebracht:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7426.0

[*/quote*]
Hamer ist ein lächerlicher Raubkopierer!
« on: January 30, 2012, 04:22:08 AM »

Edward Bach starb vor 75 Jahren im Jahr 1936. Das Buch ist somit aus dem Urheberrecht frei, welches eine Frist von 70 Jahren ansetzt.

Das Buch ist, wie nicht anders zu erwarten, ein Sammelsurium religiösen Wahnsinns und Hokuspokussimus. Ein kurzer Abschnitt, den ich in roter Schrift hervorhebe, verdient Beachtung. Mit ihm wird deutlich, wer Krebs als Folge eines psychischen Konflikts erfunden hat: kein Anderer als Dr. Edward Bach! Ryke Geerd Hamer hat diese Idee abgekupfert. Edward Bach starb 1936, 43 Jahre bevor Ryke Geerd Hamer seine Neue Germanische Medizin "erfand". Hamer ist ein noch größerer Versager als bisher angenommen. Seine Angriffe gegen die Juden, sie hätten seine Medizin geklaut, sind damit erst recht lächerlich. Der Raubkopierer Hamer beschwert sich über Räuber, die nicht einmal welche sind, und die ganz bestimmt nicht so dumm sind, seinen Unsinn jemals zu glauben.
[*/quote*]

Die wahre Quelle ist Edward Bach. Edward Bach schrieb wörtlich:

http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7426.0

[*quote*]
Disease is the result of a conflict, when the personality refuses to obey
the dictates of the soul, when there is disharmony, disease, between the
Higher or Spiritual Self, and the lower personality as we know
ourselves.

[*/quote*]


"Die Pflicht der Behörden und Gerichte war es, überprüfen zu lassen, ob denn die Thesen der  1981 offiziell eingereichten Habil-Arbeit richtig waren."

Hätten die in Tübingen sich auch nur ein bißchen mehr Mühe geben und nicht so sündhaft faul alles verschlafen, hätten sie bloß beim Edward Bach lesen brauchen und schon hätten sie dem Hamer seine "Habilitationsarbeit" als Plagiat um die Ohren hauen können. Daß Hamer bei jemandem so bekannten wie Edward Bach klaut, das ist echt dreist. Wenn das 1981 öffentlich gemacht worden wäre, hätten die Leute auf der Straße gerufen "Guck mal, da kommt Ryke Geerd Hamer, der Raubkopierer, der selbst zum Kopieren zu blöde ist."

Eine Mitschuld an den hunderten von grausamen Todesfällen durch Hamer und seine Kumpane haben die Tübingen ohne Frage.


[Zitate kopiert und markiert, OM]
« Last Edit: February 17, 2017, 11:58:28 AM by Omegafant »
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Omegafant

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Re: Hamer belügt das Gericht
« Reply #1 on: February 16, 2017, 06:46:51 PM »

"Da aber Bock und alle Professoren des Prüfungskollegiums jüdischen Glaubenswaren, hatte man das Ergebnis der Überprüfung einstweilen noch „unter sich“."

Seltsam: IMMER sind es JUDEN! Kann es sein, daß ALLE Ärzte Juden sind, bloß Hamer nicht?

Aber lassen wir das mal beiseite. Wie ist es mit den arabischen Staaten? Sind da auch alle Ärzte Juden? Wär doch toll, oder? Warum machen die islamischen Staaten keine "Germanische Neue Medizin"? Wer sollte die daran hindern? Doch nicht etwa "die Juden"?

Die Moslems schießen täglich Raketen nach Israel rein. Da kennen die gar nichts. Und alle paar Tage stechen sie in Israel einen Juden ab.

Ausgerechnet "die Moslems" sollten Angst vor einem toten Rabbi haben? Wer das glaubt, der zieht sich auch die Hose mit der Kneifzange an.
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Omegafant

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Verwaltungsgericht Frankfurt/Main erteilt Ryke Geerd Hamer eine Abfuhr
« Reply #2 on: February 17, 2017, 12:45:01 PM »

Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat Hamer erwartungsgemäß eine Abfuhr erteilt:

https://vg-frankfurt-justiz.hessen.de/irj/VG_Frankfurt_am_Main_Internet?[Spionage-URLs sind bei uns verboten!]/VG_Frankfurt_am_Main_Internet/sub/[Spionage-URLs sind bei uns verboten!]

[*quote*]
Verwaltungsgericht Frankfurt am Main lehnt die Wiedererteilung der Approbation für den Entwickler der sogenannten „Germanischen Neuen Medizin“ ab

Frankfurt am Main, 17.02.2017
Nr. 01/2017

Der Kläger, der im Jahr 1962 die Approbation als Arzt erhalten hatte, möchte mit der vorliegenden Klage die Neuerteilung der Approbation als Arzt erreichen, die ihm im April 1986 entzogen worden war.

Hintergrund des Widerrufs der Approbation ist, dass der Kläger bei der Diagnostik und Behandlung krebskranker Patienten einen neuen medizinischen Ansatz, die sogenannte „Germanische Neue Medizin“ entwickelt und dieser den absoluten Vorrang vor der schulmedizinischen Behandlung eingeräumt hatte. Schon im Jahr 2008 versuchte der Kläger erfolglos die Approbation wieder zu erhalten und scheiterte damit auch vor Gericht. Der Kläger vertrat und vertritt die Auffassung, dass die schulmedizinische Behandlung zu einer Tötung von Millionen Patienten führen würde. Im September 2015 beantragte der Kläger erneut die Wiedererteilung der Approbation, was vom beklagten Land Hessen abgelehnt wurde. Das Land vertritt die Auffassung, dass aufgrund eines Rundschreibens des Klägers an seine Anhänger vom 10.01.2016 die Approbation auch zum jetzigen Zeitpunkt nicht wieder erteilt werden könne. In diesem Schreiben wertete er den Einsatz von Chemotherapie als „Massenmord“ und „Exekution“ und ließ damit deutlich erkennen, dass er die schulmedizinische etablierte Herangehensweise gerade bei der Behandlung krebskranker Patienten ablehne.

Aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 07. Februar 2017 hat das Verwaltungsgericht die Klage abgewiesen. Das Verwaltungsgericht weist in seiner Entscheidung auf § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO) hin. Nach § 3 Abs.1 Nr.2 BÄO setzt die Erteilung der Approbation neben anderen Voraussetzungen voraus, dass sich der Kläger nicht eines Verhaltens schuldig gemacht hat, aus dem seine Unwürdigkeit oder Unzuverlässigkeit zur Ausübung des ärztlichen Berufes folgt. Dies wird von dem Gericht bejaht, weil der Kläger nicht die Gewähr dafür biete, dass er die Patienten nach den gesamten Regeln der ärztlichen Kunst behandeln werde. Die erkennende Kammer geht davon aus, dass der Kläger nach wie vor die allgemein medizinischen Behandlungsmethoden grundlegend ablehnt und sich allein auf die von ihm vertretene „Germanische Neue Medizin“ konzentriert. Das Gericht ist der Überzeugung, dass der Kläger allein seinen eigenen medizinischen Ansatz verfolgt, diesen in den Vordergrund stellt und herkömmliche schulmedizinische Auffassungen verunglimpft. Insbesondere wird in dem Urteil ausgeführt, dass der Kläger in seinem Rundschreiben an die „Freunde der Germanischen Heilkunde“ vom Januar 2016 unter anderem ausgeführt habe, dass es sich bei seinem Anliegen „um die täglich 3.000 mit Chemo und Morphium exekutierten Patienten“ gehe. Dies sei ein Indiz dafür, dass der Kläger die Schulmedizin nach wie vor vollständig ablehne und keine Gewähr für die ordnungsgemäße und zuverlässige Ausübung des ärztlichen Berufes biete.

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Es besteht die Möglichkeit, die Zulassung der Berufung beim Hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel zu beantragen.

Aktenzeichen: 4 K 3468/16.F

Gabriele Förster
Pressesprecherin

E-Mail: pressestelle@vg-frankfurt.justiz.hessen.de
Telefon (069) 1367- 8574
Telefax (0611) 32761-8535

© 2017 Verwaltungsgericht Frankfurt am Main . Adalbertstraße 18, 60486 Frankfurt am Main
[*/quote*]


Nachdem die Verhandlung am 7. Februar war, hatten Hamer und Pilhar und ihr Troß genug Zeit, sich mit Papiertaschentüchern einzudecken, damit sie wieder in der Ecke sitzen und wie die Wölfe heulen können. Helmut Pilhar flennt schon:

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/approbation-bleibt-entzogen.html

[*quote*]
16.02.2017
Schneersons Verbot für uns gilt nach wie vor

Offenbar gilt Menachem Schneersons Verbot für uns Nichtjuden nach wie vor, die Germanische Heilkunde anzuwenden. Jedenfalls haben Deutschlands (Schein-)Behörden die Wiedererteilung der Approbation an Dr. Hamer abgelehnt.

Begründung: Er sei unzuverlässig und würde eventuell dem Patienten die Chemo-Giftgas-Pseudokur nicht aufschwatzen.

Es tut mir leid ...
[*/quote*]


Immer wieder Hamers steinalte Lüge, Schneerson hätte den Juden und dem Rest der Welt die Germanische Neue Medizin verboten. Hamer schreibt am 14.2.2017:

[*quote*]
Da aber Bock und alle Professoren des Prüfungskollegiums jüdischen Glaubenswaren, hatte man das Ergebnis der Überprüfung einstweilen noch „unter sich“.
    In diesem Stadium, in dem besagte Professoren das Ergebnis der Richtigkeit der Germanischen Heilkunde noch unter sich wußten, es also geheim halten konnten, scheinen sich, angesichts der weltweiten Sensation dieses Ergebnisses, das Synhedrium, der oberste Rat der Juden, und Menachem Schneerson, der oberste lubawitscher Rabbiner der Juden, sog. Messias und Freund von Bock,eingeschaltet zu haben.
    So hat es mir später der Oberrabiner von Frankreich Ben Denoun-Danow Josue in Paris berichtet: Man hat Bock und  die fünf übrigen  Professoren von Tübingen vergattert, das richtige Ergebnis nicht zu verraten.

[*/quote*]

Diesen Quatsch hat sich Hamer aus den Fingern gesogen. Die bösen, Intrigen spinnenden Feinde sind ein bekanntes Muster aus der Psychiatrie, bekannt bei Verfolgungswahn und Berufslügnern (Hochstaplern, Betrügern und - sic! - Politikern). Für keine seiner Behauptungen kann Hamer den Beweis antreten. Was Schneerson angeht: dem war Hamer so wurscht, daß er Hamer nicht mal geantwortet hat. Hamer beklagt sich darüber oft und laut. Ben Denoun Danow hat auch nicht geantwortet. Zwei Mal wurde der Soziopath Ryke Geerd Hamer VON EINEM JUDEN ignoriert. Todsünde! Mindestens!

Daß Hamer durchgeknallt ist und lügt, ist klar. Sieht Jeder. Ist auch Pilhar so von der Rolle, daß er Hamers Mist glaubt? Oder muß er aus finanziellen Gründen Hamers Lautsprecher sein, komme was da wolle? Helmut Pilhars Kinder sind - wie auch immer - in den Familienbetrieb integriert. Olivia Pilhar tritt sogar öffentlich für Hamer auf. Kollektive mentale Mangelleistung? Genetisch bedingt? Beim Stichwort "germanisch" wird es da aber eng, würde ich mal sagen. Für die "Germanen". Würde mich nicht wundern, wenn echte Germanen denen die Hucke voll hauen.

Die Lügen hätte das Gericht zerlegen und Hamer um die Ohren hauen sollen. Hat das Gericht das getan? Ich wette: nein. Und den Antisemitismus hat es auch nicht geahndet. Darauf kann man ebenfalls wetten. Von den Gerichten kam immer nur warme Luft...

Gericht unfähig, Hamer ein Lügner, Pilhar ein finanziell abhängiger Papagei - was für eine Gesellschaft!

Warum kommt keiner der Anhänger Hamers auf die Idee, außer beim schon lange aufgeflogenen Antismitismus Hamers auch dessen andere Lügen unter die Lupe zu nehmen? Wie krank im Hirn muß jemand sein um zu sagen, er lehne Hamer als Mensch ab, aber er glaube trotzdem an Hamers "großartige" "wissenschaftliche Erkenntnisse"? Es ist doch ALLES bloß Lüge! Warum glauben die Leute nicht gleich an den Weihnachtsmann? An der Geschichte des Mannes mit Bart ist mehr Wahres dran als an Hamer. Außerdem erzählt der Weihnachtsmann keine Lügen und er bringt keine Menschen um.
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Omegafant

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Sowas von stil- und würdelos! Schilling hättens sein müssen. Schilling! Und warum so knauserig? 100 Millionen? Was sind heute noch 100 Millionen? Wenn schon Euro, dann 1 Milliarde. 1 Milliarde Euro, das wär's gewesen. Läßt sich auch einfacher schreiben.

https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/vater-von-olivia-an-bp-van-der-bellen-wiedergutmachung.html

[*quote*]
Vater von Olivia an BP Van der Bellen - Wiedergutmachung

15.02.2017

Vater von Olivia
Maiersdorf [339]
[2724] Maiersdorf
Staatenbund Österreich

15.02.2017

Bundespräsident der Republik Österreich
Dr. Alexander Van der Bellen
Hofburg / Ballhausplatz
1010 Wien
Offener Brief an BP - Wiedergutmachung

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Van der Bellen,

Sie erinnern sich sicher noch an den Fall Olivia aus dem Jahre 1995! Wir Eltern wurden damals mit unserer an Krebs erkrankten Tochter und zwei weiteren Kleinkindern von der Republik Österreich durch halb Europa gejagt. Ihr damaliger Vorgänger, Präsident Dr. Klestil, wandte eine List an, um uns vom sicheren Spanien zurück nach Österreich zu locken, in dem er uns Straffreiheit zusicherte und versprach, nichts gegen unseren elterlichen Willen zu veranlassen, seine Versprechen aber nicht hielt. Als er dann selbst an Bronchial-Ca erkrankte, ließ er sich aber von Frau Fürstin Schwarzenberg nach Dr. Hamer behandeln, wie man gerüchteweise vernehmen konnte.

Damals wollten wir statt Chemo für unser Kind eben die Neue Medizin von Dr. Hamer wählen, welche für uns logischer erschien. Wir Eltern wußten warum unsere Tochter Krebs hatte und wußten auch, wie sie wieder gesunden könnte. Olivias Hauptproblem war die plötzliche Berufstätigkeit ihrer Mutter. Damit fing alles an. Und Dr. Hamer riet uns, Olivia ihre Mutter wieder zurück zu geben, die Ursache also lösen - was wir auch taten. Und Olivia kam voll in die Heilungsphase mit riesigem Bauch, sprich riesiger Leberschwellung.

Die Bilder von damals sind vielen Österreichern noch in Erinnerung!

Olivia wurde zwangstherapiert, hatte einen Herzstillstand wegen Chemoschock! Sie hat nur mehr eine Niere und ist chemisch kastriert, kann keine Kinder bekommen. Wir Eltern wurden öffentlich diffamiert, als Rabeneltern dargestellt, gerichtlich verurteilt wegen Kindesentführung und fahrlässiger Körperverletzung. Unsere damalige Existenz wurde vernichtet. Dem Entdecker Dr. Hamer wurde bis 2015 in Österreich ein Haftbefehl erlassen. Er wurde als Wunderheiler, Scharlatan und Sektenführer von schier jedem Regierungsvertreter der Republik Österreich diffamiert. Österreichs Leitmedien trieften vor Hass gegen ihn. Niemand wollte Dr. Hamer zu Wort kommen lassen …

UND NUN STELLT SICH HERAUS, DR. HAMER HAT RECHT!

Prof. Merrick, Sozialministerium Jerusalem, erklärt, die von Dr. Hamer entdeckten ersten beiden Naturgesetze (Ursache und Lösung) seien ALLGEMEIN ANERKANNT. Beim Dritten wäre man noch am Überlegen.
Die Ärztekammer Hessen transportiert ein selbst in Auftrag gegebenes Gutachten der Universität Düsseldorf, welches zum gleichen Ergebnis kommt!

Selbstverständlich stimmten die von Dr. Hamer entdeckten Naturgesetze bereits 1995 auch. Österreichs Krebspapst Univ.Prof.Dr. Zielinski wußte es ebenfalls, er hat es bloß verschwiegen - bis heute.

Und hierin liegt das unermessliche Verbrechen nicht nur an uns, sondern an vielen Tausenden Österreichern und deren Kinder! Es schreit nach einer Wiedergutmachung!

Langer Rede, kurzer Sinn;

Nach Rücksprache mit unserer Tochter Olivia, sind wir zu folgendem Entschluss gekommen; Wir ernennen Sie, als Chef der Republik Österreich, zur Hauptansprechperson einer vollständigen und öffentlichen Rehabilitierung der Familie Pilhar und Dr. Hamer samt Wiedergutmachung.

    Wir bekommen eine finanzielle Entschädigung pro Person (Olivia, Erika Pilhar, Dr. Hamer und Helmut Pilhar) von € 100 Mio. (4x €100.000.000) steuerfrei, innerhalb der nächsten 28 Tagen, spätestens bis Mitte März.
    Wir erhalten auf Lebzeiten jeweils (!) eine Rente von € 10.000.- / Monat steuerfrei.
    Wir sind auf Lebzeiten Ehrenbürger der Republik Österreich und werden als solche behandelt, wann immer und wo immer wir es wünschen.
    Wir erhalten auf Lebzeiten einen Diplomatenpass.
    Weiters wünschen wir eine Richtigstellung über unsere Angelegenheit unserer freien Textwahl (wird nachgereicht) in sämtlichen damals involvierten österreichischen Leitmedien, einmal die Woche und über einen Zeitraum von 3 aufeinander folgenden Monaten, damit - wie damals - jeder Österreicher darüber erfährt.

Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!


Die Frohe Botschaft über die Lösung des Rätsels Krebs wird sich wie ein Lauffeuer über die Welt verbreiten und das Land Österreich soll dabei unbefleckt erscheinen. Wir hoffen, in Ihrem Sinne als Bundespräsident zu sprechen.

Wir nehmen an, Sie sind sich Ihrer ehrenvollen Verpflichtung bewußt und erfüllen uns unsere mehr als berechtigten Bitten.
Olivia möchte darüber keine Klage hören.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Hochachtungsvoll,
Vater von Olivia

PS:
Dieser offener Brief an den Bundespräsidenten Österreichs, soll auf Wunsch unserer Tochter Olivia in ganz Österreich verbreitet werden, an Aushängeflächen, Telegrafenmasten, in Seitenscheiben von PKWs usw. montiert, auf private Heimseiten zuvorderst gestellt werden, über eMail-Verteiler verschickt werden … Solange, bis die Republik Österreich ihre Pflicht erfüllt hat. Es geht um unser aller Kinder und Enkelkinder … und um uns selbst! An Krebs braucht - wie in Israel - kaum jemand mehr zu sterben!
[*/quote*]



Die in Klammern gesetzten Organisationsmittel (Postleitzahlen) "[2724] Maiersdorf" der fremdländischen "Republik" "Österreich" zu verwenden... Bei aller Lossagung von dem alten Österreich trotzdem dessen Organisationsstrukturen für sich als Navigationsdaten zu benutzen, Mann, ist das krank.


"Unsere Forderungen sind nicht verhandelbar!
Alle Rechte vorbehalten!


Zu viel Fernsehen geguckt? Haschkekse gefressen? Das müssen ja Riesensuperduperdoppelwopper sein. Pilhar hängt hinter sein neuestes Beispiel von unheilbarem Größenwahn einen Urheberrechtsvermerk:  "Alle Rechte vorbehalten!"

Pilhar beansprucht die Urheberrechte für seinen Quatsch. Er will nicht bloß 100 Millionen, er behauptet auch noch, er hätte das Urheberrecht für diese Forderung.

Könnten die starken Männer mit den weißen Kitteln nicht einen Hausbesuch bei Pilhar machen?  Mitnehmen wäre auch eine gute Idee. Mitnehmen und in eine Zelle stecken wäre sogar billiger als die geforderten 100 Millionen zu zahlen. Wann kommt Pilhars nächster Schub und er behauptet, er würde entführt, weil Östterreich die 100 Millionen nicht zahlen will?
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Steine kann man nicht essen!
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