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Die Reichsbürger - wo Intelligenz ins Minus abgedriftet ist

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29. September 2016 || 16:57 Uhr
Wie die Medien schamlos Unwahrheiten verbreiten!

Am Donnerstag, den 29.09.2016 wird in einer großen österreichischen Tageszeitung ein Artikel veröffentlicht – über einen Kärntner Polizisten „dass er sich an die österreichischen Gesetze nicht mehr gebunden sieht“. Bravo! So steht´s geschrieben.

Weiters schreibt der Chronist dieses Artikels: „Staatsverweigerer, also die Anhänger von OPPT, Staatenbund & Co., beschäftigen nicht nur die Behörden, jetzt gibt es in Kärnten sogar einen Polizisten, der den Rechtsstaat Österreich und seine Gesetzte nicht anerkennt“.

Tja, was soll man dazu noch sagen.

Es kommt in dem Artikel aber noch besser: „Fakt ist jedoch, dass Gruppierungen wie “The One People Public Trust”, kurz OPPT, oder der Staatenbund, die oft als Sekte eingestuft werden, Behörden und der Justiz große Probleme bereiten.“

Wenn die Kolleginnen und Kollegen der Presse doch einmal etwas sorgfältiger Ihren Beruf ausübten, dann würden sie merken, was sie hier eigentlich von sich geben. OPPT gibt es schon lange nicht mehr. Zwecks tiefergreifender Recherche erlauben wir uns hier nochmals die Links einzufügen:

Liste der Begriffe und Definitionen – Nomenklatur

Und: In welcher Räuberpistole der geneigte Herr Kollege denn gelesen haben mag, dass der Staatenbund als Sekte eingestuft werde? Tja, das lässt sich hier nicht zweifelsfrei ergründen.

Fakt ist, dass es eine Schande für den ganzen Berufszweig ist, was in den Medien diesbezüglich publiziert wird. Es lässt einen erschaudern und man schämt sich fast als Angehöriger des ehemals hochgeachteten Berufes eines Journalisten durch die Straßen zu laufen.

Hier sei Ihnen noch folgender Artikel in unserer Reihe „Kolumne“ anheim gelegt:

Wo bleibt die Objektivität? Medienkritik.

Nun sei uns zum Schluss noch eine Frage gestattet: Wann wachen denn endlich die Menschen auf, dass der Staatenbund weder eine Sekte noch sonst eine Vereinigung von irgendwelchen obskuren Gestalten ist. Der Staatenbund Österreich IST der STAAT ÖSTERREICH! Und zwar aus der Mitte des Volkes heraus gegründet! Und dass das ganze Staatskonstrukt Republik Österreich, die Simulation eines Staates und somit illegal ist, das steht jetzt mittlerweile außer Zweifel.

Wenn die Dienstvorgesetzten gegen diesen Polizisten disziplinarische Maßnahmen ergreifen werden – da fragen wir uns schon, was hat er denn verbrochen, der gute Mann?

Er hat nur nachgefragt und sich nach der Rechtslage erkundigt, so wie es seine Pflicht als Polizist ist!

Diesen Herrschaften, die gegen einen ehrlichen Menschen jetzt disziplinarische Maßnahmen ergreifen, denen könnte es ziemlich schnell passieren, dass sie sich vor dem Völkerrecht-Gericht wiederfinden. Als Angeklagte, versteht sich….

Denn wenn es stimmt, was der Herr Redakteur geschrieben hat und in den Kontext zum „Staatenbund“ gebracht hat, dann hat er – der altgediente Polizist – völlig korrekt, wenngleich mutiger als viele seiner Kollegen, gehandelt.

Und diese Herrschaften sollten sich doch noch dieses Schriftstück zu Gemüte führen – Rückführung ins Volksvermögen – Verstaatlichung 21. Juli 2016 – denn dieses hat jede Polizeidienststelle in Österreich erhalten!

Diese Handlungsweise, welche von dem disziplinarischen Vorgesetzten hier an den Tag gelegt wird, hat verdächtige Ähnlichkeit mit den Machtstrukturen einer Diktatur!

“Monika:unger aus Facebook vom 29.09.2016”

„Der Polizist hat einen Brief an die Landespolizeidirektorin geschrieben und ihr mitgeteilt, das er seit 1983 im Polizeidienst (Gendarmerie) ist und sich nun nicht mehr in der Lage sieht, seinen Dienst auszuführen. Er fragte sie, welche Gesetze (Bundesbereinigungsgesetze) noch gelten und wer die Haftung übernimmt, wenn er Gesetze anwendet, die es nicht mehr gibt. Auch das Völkerrechtsubjekt Staatenbund Österreich, wo die Menschen dem Rechtskreis des Naturrechts, Menschenrechts und Völkerrechts angehören, war Thema dieser Anfrage.

Er wurde suspendiert wie ein Schwerverbrecher, deswegen tun die Polizisten alle nichts, weil sie alle um ihren gutbezahlten Job fürchten. Ein Sklavensystem für jede Schicht und alle haben Angst. Dabei wäre es so einfach geht in die Liebe …Lügen haben kurze Beine…lg“

Das Video mit dem Polizisten sehen Sie unter:

“Aufrechter Polizist wird nach 33 Dienstjahren seiner Waffe und seiner Ehre beraubt – von der eigenen Dienststelle!”

 

red
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11 Kommentare

    Raimund Schlick says:   
    30. September 2016 um 9:13   

    Vielen Dank für diesen Artikel. Es ist wirklich erschreckend, wie Tatsachen verdreht und Menschen ins schlechte Licht gerückt werden. Eine Schande für den Berufsstand der Journalisten.
    Antworten   
    peter schmid says:   
    30. September 2016 um 15:37   

    Das ist ein großer Anteil an Diskriminierung, über den kaum jemand schreibt.
    Warum glauben öffentliche Institutionen und Behörden durchwegs, Diskriminierung gibts nur im Zusammenhang mit Ausländern ?
    Diese Stellen sind ja dann selber “Diskriminierer”, wenn sie fast blind an den eigenen, betroffenen Landsleuten vorbei schauen.
    Ich hab mir aufgrund dieser Tatsachen wenigstens viele Voglberger vom Hals geschafft.
    “Nichtbeachtung befreit – Beachtung verstärkt !” . . . . . also wähle aus . . . . .
    Und wer mehr oder weniger anders gebildet ist, weiß sich oft nicht zu helfen – und das macht die Menschen wütend !
    Antworten   
    Reinhard says:   
    30. September 2016 um 16:05   

    Nicht umsonst heißt es “Lügenpresse”.
    Das hören die Journalisten zwar nicht gerne, entspricht aber mehr der
    Wahrheit als ihr Geschreibsl.
    Antworten   
    josef adF pieringer says:   
    30. September 2016 um 21:43   

    Auch wenn das Unrecht der Bediensteten,
    welchen diesen zum Menschsein erwachten,
    ehemalige Bediensteten zu Unrecht beschuldigen,
    in Ihrem Personensystem durch Ihre eigenen Gesetze geschützt sind,
    zum Beispiel durch Irrtumsvorbehalt, …
    so sind Ihre Handlungen dennoch
    nach den Nürnberger Prinzipien strafbar.

    https://www.lpb-bw.de/nuernberger_prozesse.html
    …
    Bedeutung von Nürnberg

    Bereits 1945 wurden die „Nürnberger Prinzipien“
    in der UN-Charta verankert.

    Zugleich beauftragte die UN-Generalversammlung
    die damals entstehende Völkerrechtskommission,
    einen Entwurf für ein Völkerstrafgesetzbuch und Vorschläge
    für einen internationalen Strafgerichtshof auszuarbeiten.

    Am 29. Juli 1950 formulierte die Völkerrechtskommission
    ihre Fassung der „Nürnberger Prinzipien“,
    die seither als verbindliche völkerrechtliche Prinzipien gelten.

    1. Jede Person, welche ein völkerrechtliches Verbrechen begeht,
    ist hierfür strafrechtlich verantwortlich.

    2. Auch wenn das nationale Recht für ein völkerrechtliches Verbrechen
    keine Strafe androht, ist der Täter nach dem Völkerrecht strafbar.

    3. Auch Staatsoberhäupter und Regierungsmitglieder sind für von ihnen begangene
    völkerrechtliche Verbrechen nach dem Völkerrecht verantwortlich.

    4. Handeln auf höheren Befehl befreit nicht von völkerrechtlicher Verantwortlichkeit,
    sofern der Täter auch anders hätte handeln können.

    5. Jeder, der wegen eines völkerrechtlichen Verbrechens angeklagt ist,
    hat Anspruch auf ein ordnungsgemäßes Verfahren.

    6. Folgende Verbrechen sind als völkerrechtliche Verbrechen strafbar:
    a) Verbrechen gegen den Frieden
    b) Kriegsverbrechen
    c) Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

    7. Die Mittäterschaft zur Begehung der genannten Verbrechen
    stellt ebenfalls ein völkerrechtliches Verbrechen dar.
    Antworten   
    Gerhard says:   
    1. Oktober 2016 um 6:35   

    Man sieht das das System in seinen letzten Zügen ist.
    Jetzt bekämpfen sie schon die eigenen Leute die dieses Spiel nicht mehr mitspielen wollen.
    Antworten   
    hans:riedl says:   
    1. Oktober 2016 um 8:12   

    Recht
    Sollst du das Recht mir definieren,
    sprich ruhig aus, was du dir denkst,
    du brauchst dich nicht zu zieren.
    „ Das Volk sind wir“, dein Kommentar.
    Das versteh auch ich, das ist ja klar.

    „ Alle Rechte gehn vom Volke aus“,
    sagst du noch unumwunden.
    Das stimmt nun heutzutage nicht,
    dein Recht ist längst verschwunden.

    „ Wir sind das Volk.“ Was bringt uns das?
    Gehorsamkeit und Aderlass,
    das ist mein Resümee.
    Das ist die Wahrheit und kein Schmäh.

    Das Recht des Volkes, dort und hier,
    ist nicht geschrieben auf Papier.
    Nur leere Worte ohne Wert.
    Des Volkes Recht wirkt umgekehrt.

    Das Volk hat alles zu erdulden.
    Es zahlt die Steuern und die Schulden,
    die ihm andere aufgeladen.
    Ihm trifft allein der Schaden.

    „Das Volk sind wir“, von wegen.
    Man lässt es stehn im Regen.
    Um das Recht des Volkes steht es schlecht!
    Wie kommst nun du zu deinem Recht?

    Ich sag es nun, ich bin so frei:
    Das Recht kommt nicht allein herbei.
    Wer immer sich nach unten beugt,
    bekommt einen krummen Rücken.

    Der krumme Rücken ist ein Zeichen,
    du musst dich nicht mehr bücken.
    Noch eines sag ich mit Verlaub:
    Gewiss ist dir der Straßenstaub.

    Ein anderer drückt dich nieder.
    Das macht er immer wieder.
    Deine Rechte kannst du gleich vergessen,
    die hast du nie besessen.

    Steh auf und schau ihm ins Gesicht.
    Das erwartet er von dir noch nicht
    und geh nicht in die Knie,
    sonst bekommst du deine Rechte nie.
    Antworten   
    Irene says:   
    1. Oktober 2016 um 9:41   

    Wir rutschen ja ins Mittelalter und die Inquisition zurück. Jeder der etwas unerwünschtes von sich gibt wird mundtot gemacht. Es ist einfach unglaublich und kann so nicht weitergehen.
    Antworten   
    barbara says:   
    3. Oktober 2016 um 11:47   

    Wie heißt der Titel von Udo Ulfkottes Buch so stimmig: „Gekaufte Journalisten“ und Herr Ulfkotte muss es wissen, er hat ja selbst lange für die Lügenpresse gearbeitet.

    Ist ja immer wieder lustig, dass Moralapostel-Journalisten mit erhobenen Zeigefinger immer unsere Eltern- und Großelterngeneration verurteilen, dass sie damals nichts getan hätten. Und genau diese scheinheiligen Moralapostel-Journalisten entpuppen sich jetzt als die übelsten Heuchler, Denunzianten, Gesinnungsterroristen und Systemprostituierten, die diesem faschistischen Unrechtssystem treu ergeben sind. Deren Kinder und Kindeskinder werden sicher mal mächtig stolz auf ihre Altvorderen sein.
    Antworten   
    wolfgang adF k says:   
    5. Oktober 2016 um 16:04   

    Es ist doch allbekannt, dass die reichsten Famillien (neben Rotschild Euro 500 Billionen und Vatikan nicht viel weniger) die Medienlandschaften von den sogenannten oder selbsternannten Politikern manipuliert und finanziert werden. Das sieht man ganz offensichtlich beim SPÖ Sender ORF, wo der Politwissenschaftler Michael Wimmer einen überbezahlten Versorgerposten erhalten hat. Es gibt keinen freien Journalisten, die laufen alle der Wurst nach!
    Was die Medien nie gezeigt haben und zeigen werden — siehe Link
    https://www.youtube.com/watch?v=vYvzpMMqgZw
    Es gibt doch noch wenige ehrliche Politiker im Verein EU die den Mut haben, die Warheit zu sagen.
    Ich hoffe, dass diese lange und gesund weiterleben können.
    Antworten   
    Adrian Leverkühn says:   
    7. Oktober 2016 um 3:51   

    “Die Menschen haben immer noch die Wahl ihre Zukunft selbst zu gestallten, sie entscheiden sich jedoch dafür mitzumachen.” Ein Zitat aus dem Gedächtnis, dass Max Horkheimer in einer Diskussion mit Theodor W. Adorno und Eugen Kogon, fallen ließ.
    Antworten   
    Hajdar says:   
    10. November 2016 um 13:11   

    Wie die Indianer immer zu sagen pflegen wußten:
    Wer die Wahrheit spricht, der braucht ein schnelles Pferd…

    Gruß aus DE
    Antworten   

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13. Dezember 2016 || 8:00 Uhr
DIE VERBRECHEN DES JESUITENORDENS

Von Robin Fermann, 10.09.2016
 Wenn man die Geschichte nicht gut kennt und auch nicht richtig aufgearbeitet hat, kann man auch die Gegenwart und die Zukunft nicht aufrichtig gestalten. Zu dieser Geschichte gehört ohne jegliche Zweifel der Jesuitenorden und seine Verbrechen. Mathilde und Erich Ludendorff gehen mit dem Jesuitenorden richtig ins Gericht und schildern dessen grausame Verbrechen am deutschen Volk und andere Völker sehr präzise und prägnant.
Erich Ludendorff beschreibt den Jesuitenorden folgendermaßen: „Mit der Entstehung des Ordens begann der Kampf innerhalb der Kirche. Geschmeidig und kriechend zeigte sich Ignaz von Loyola gegenüber den Bischöfen, um nach Erreichung seines Zweckes ihnen anders entgegenzutreten oder sich berechnend hinter päpstliche Anordnung zu stellen. Die Mönchsorden schob er bei Seite und schädigte sie, wo er nur konnte.“
 
Zur kurzen Begründung der Auflösung der Jesuitenbande durch Papst Clemens XIV. siehe das Buch „Das Geheimnis der Jesuitenmacht und ihr Ende.“ Seite 92.
 
Die Jesuitenbande gilt zwar als Orden innerhalb der Kirche, ist aber im Grunde eine sehr gefährliche Sekte die sich wie eine Pestilenz, insbesondere innerhalb der westlichen Völker, verbreitet hat. Dieser sogenannte Orden wurde 1534 von Ignaz von Loyola in Paris ins Leben gerufen. 1540 wurden die Jesuiten von Papst Paul III. als Gemeinschaft anerkannt. Hauptziel der Jesuiten war in Palästina zu missionieren, was ihnen aber nie gelang. Mathilde Ludendorff schildert den Jesuitenorden eindeutig als Sekte und sagt: „Er ist nichts anderes als Geplänkel habgieriger Sekten und ist umso überflüssiger, als in den Hochgraden der Freimaurer die Jesuiten unerkannt im Amte sind und von dort aus den Abwehrkampf der ‚Ketzer‘ gegen den Jesuitenorden lahmlegen. Die Hochgradbrüder sprechen auch sehr Recht in staunender Bewunderung von dem Jesuitenorden. Br. Ohr nennt in einem kurz vor dem Weltkrieg (Anm. d. Verf. Damit ist hier ersten Weltkrieg gemeint) erschienenen Schriftchen die Jesuitendressur eine ‚großartige Erziehung‘ und feiert die Exerzitien Loyolas als ‚vollkommene Einrichtung‘, und staunend steht er vor der Leistungskraft des Ordens. Das ist die einzig logische Einstellung, die Aaronsschurzträger haben müssten, statt diesen Orden zu bekämpfen. Die Moral der Freimaurerei ist keine bessere als die des Jesuiten, die Mittel sind ebenso unsittlich, aber der einzelne Freimaurer, der gar nicht daran denkt, seine Triebhörigkeit dem Orden zu opfern, sondern sich durch sie, durch seine persönliche Eitelkeit und endlich durch eine ganz schäbige Todesverängstigung am Gängelbande seines Ordens führen lässt, muss staunend die ‚Leichname‘ Loyolas bewundern, die so viel für ihren Orden ‚opfern‘“. Seite 172-173
 
Der Jesuitenorden und dessen Generäle leben heute an der Spitze der Weltmacht. Sogar der jetzige Papst Franziskus ist ein Vollblut-Jesuit. Er ist aber ein Tiger ohne Zähne. Denn nach Informationen des türkischen Wissenschaftlers Aytunç Altındal bewahrt die CIA bereits viele Videos über Päpste und Kardinäle in Sachen Pädophilie in ihren Schränken auf. Das besagt wiederum, dass die Fäden des Vatikans bis zu den Chasarenmafia-Zionisten Rothschild, Rockefeller und Co reichen. Aytunç Altındals Aussagen kann man nicht außer Acht lassen, seine Angaben waren sehr glaubhaft und immer zutreffend gewesen. Er starb unerwartet am 18. November 2013. Kurz vor seinem Tod erkrankte er plötzlich an einer unbekannten Krebsart. Viele Informationen deuten darauf hin, dass er heimtückisch mit Polonium umgebracht wurde. Aytunç Altındal war sogar Berater von Gorbatschow gewesen.
 
Aufgrund vieler Verbrechen der Jesuiten, innerhalb und außerhalb der Kirche, wurde der Orden zwischen 1773 und 1814 verboten. Die Jesuiten waren bereits durch ihre Taten und Verbrechen der meistgehasste Orden der Könige von Portugal, Spanien, Frankreich und Neapel. Deswegen sind sie vertrieben worden. Aufgrund vieler Beschwerden löste Papst Clemens XIV. die Jesuitenbande durch seine Breve „Dominus ac redemptor“ am 21. Juli 1773 auf. Papst Clemens XIV. unterschrieb die Breve mit großem Bedenken und sagte: „Nun habe ich mein Todesurteil unterschrieben“. Der Papst wurde ein Jahr später durch Gift ermordet. Eine internationale Ärztegemeinschaft untersuchte den Leichnam des Papstes und bestätigte Spuren von Gift. Die Aufhebung der Jesuitenbande wurde durch Papst Pius VII. 1814 rückgängig gemacht. Er sagte: „Ich kenne das Ende meines Vorgängers ganz genau und ziehe vor, nicht dasselbe zu riskieren“. Somit konnte diese kriminelle Orden-Organisation der Kirche ihre Position verfestigen und bis dato schalten und walten, wie sie will.
 
Es ist eine Schande, dass diese skrupellose und gewissenlose Bande den Namen Jesus missbraucht hatte und dies noch tut. Jesus war ein Menschenrechtler und Aktivist seiner Zeit, der ewig hohen Respekt und Achtung verdient. Jesus, so wie wir über ihn informiert sind, hatte  sich nur für das Gute eingesetzt und das Böse abgelehnt und am Ende sein Leben dafür geopfert. Jesus Botschaften sind im Laufe der Geschichte oft missbraucht und neutralisiert worden. Leider befleckt diese schrankenlose, zügellose so wie gewissenlose und hemmungslose Mafiabande seit Jahrhunderten das Erbe von Jesus.
 
Die Kirche, das will ich gewiss nicht verallgemeinern, der Vatikan und viele Päpste und insbesondere die Jesuitenbande, haben die Menschheit 2000 Jahre lang mit Lug und Trug über Gott und die Welt gefüttert.
 
Alle Kriege, Ausplünderungen und das ungeheure Elend, das ab 1534 insbesondere auf deutschem Boden und europaweit stattgefunden hat, tragen die Unterschrift der Jesuitenbande. Vor allem der 30jährige Krieg von 1618 bis 1648 war eine Jesuitenschlacht, um Beute zu machen. Darüber schreibt Erich Ludendorff: „Furchtbar ist das Verbrechen des Jesuitengenerals am Deutschen Volk. Es ist nicht Aufgabe dieses Werkes, eine Schilderung des 30jährigen Krieges zu geben. Nur in großen Zügen soll die vernichtende Arbeit des Jesuitengenerals dem deutschen Volk veranschaulicht werden.“ Seite 141.
 
Des Weiteren schreibt Ludendorff: „Durch die Reformation war der Ordensbesitz in andere Hände übergangen. Das Restitutionsedikt, das Kaiser Ferdinand II. 1629 auf der Höhe seiner Macht während des 30jährigen Krieges, gedrängt von seinem jesuitischen Beichtvater, erließ, ordnete an, dass alle von den Protestanten seit dem Passauer Vertrag 1552 eingezogenen geistlichen Stiftungen und Kirchengüter den Katholiken zurückgegeben werden sollten. Dieser ungeheuerliche Eingriff in die Besitzverhältnisse in Deutschland kam natürlich vornehmlich den älteren Orden zugute, die vor 1552 Besitz im Reiche hatten. Jesuitenbesitz war nicht in protestantische Hände übergangen. So hatte der Orden rechtmäßig gar keinen Nutzen von diesem Edikt. Der jesuitische Beichtvater hatte es aber nicht durchgesetzt, um die Machtstellung der älteren Orden: Benediktiner, Zisterzienser, Prämonstratenser zu mehren. Der Jesuit forderte und glaubte ein Recht dazu zu haben, da ohne ihn ja der 30jährige Krieg und dessen ‚glückliche Wendung‘ nie zustande gekommen wäre, das die bedeutendsten Männerklöster und überdies sämtliche Frauenklöster ihm übergeben würden.“ Seite 119.
 
„Auch den Friedensschluss in Münster und Osnabrück suchte der Jesuitengeneral zu verhindern, 1648 kam er zustande. Rom hat ihn nie anerkannt.“ Erich Ludendorff, Seite 144.
 
Die Jesuitenbande hatte, und das gilt bis heute, von den religiösen Gefühlen der Menschen profitiert. Darüber schreibt Ludendorff: „Der Jesuit lebte von Glaubensspaltung, war sie beseitig, so konnte der Orden in den Augen der Päpste unmöglich nach Wert haben.“ Seite 86.
 
Die Jesuitenbande, die Freimaurer, die Chasarenmafia-Zionisten und deren okkulten und satanischen Organisationen, stecken alle unter einem Hut. Nachdem die Jesuitenbande 1773 verboten wurde, musste schnell eine andere Verbrecher-Organisation ins Leben gerufen werden. 1774 wurde der Illuminatenorden von Professor Weishaupt in Ingolstadt gegründet: „Der Jesuitenorden blieb auch weiter in der Freimaurerei. Die 33 Grade des alten und angenommenen schottischen Ritus, der später den Illuminatenorden ablöste, entsprechen ganz dem Symbol des jesuitischen Wappens: von dem Mittelpunkt, den die jesuitischen Buchstaben JHS bilden, gehen 32 Strahlen aus, den 32 Graden vergleichbar, der Mittelpunkt ist der 33“. Erich Ludendorff, Seite 148.
 
„Wem der Zweck erlaubt ist, dem sind auch die Mittel erlaubt“. Diese abscheuliche Aussage ist eine Botschaft von Hermann Busenbaum, die die Jesuitenbanden sich zu Eigen gemacht hatte,  um sie absichtlich gegen die Völker zu benutzen.
 
„Die Stärkung der Macht des Papstes hielt der Jesuitengeneral nicht für eine Gefahr, wenn das Dogma der unbefleckten Empfängnis, das seine Gottheit dogmatisch in der Kirche verankerte, noch vor dem Dogma der Unfehlbarkeit ausgesprochen wurde, und er zugleich das Papsttum immer fester in seine knöchernen Totenarme schließen konnte. (…) In demselben Maße, wie der Jesuitengeneral den Glanz päpstlichen Tiara erhöhte, die Völker immer mehr durch ihn blenden ließ und selbst tiefer in deren Schatten verschwand, nahm er Besitz von der Person des Papstes und durch sein eigenes Kriegsheer von der Kirche, ohne das Papst und Kirche sich dessen bewusst wurden.“ Erich von Ludendorff.
 
Mathilde Ludendorff schilderte, wie bestialisch und menschenverachtend die Dressur der Jesuitenbande Kleinekindern gegenüber ist: „Der Physikunterricht wird hierdurch zum wahren Hohn. Was tut es, das man fälschen muss, der Unterricht hat sich nach dem Dogma zu richten, so verlangte es jesuitische Wissenschaftlichkeit“ Seite 65.
 
Die Jesuitenbande ist in den Parteien und Verbänden sehr aktiv: „Gerade die weltlichen Führer seines geheimen Kriegsheeres muss der Jesuitengeneral später sehr oft in allen Parteien und Verbänden, oft mitten unter den ‚Ketzern‘, mit Spionagediensten beauftragen“. Mathilde Ludendorff, Seite 77.
 
Die Jesuitenbande arbeitet wie eine Geheimpolizei: „Jede ist auf diese Weise für seine Umgebung eine beeidete geheime Polizei“. Seite 73. Und sie führt fort: „Das ‚Petzen‘, das in jeder gesunden Erziehungsanstalt als die widerlichste, feige Handlung unter den Kameraden gilt und auch von den Lehrern getadelt wird, ist also auch in diesen Kollegien heilige Pflicht und ‚lobenswert Verdient‘, auch hier ist ein ganz ausgedehnter Spionagedienst eingerichtet“. Seite 77.
 
Die Jesuitenbande war und ist in der Wirtschaft sehr aktiv: „Aus den jesuitischen Missionaren wurden tüchtige, gerissene und gewissenlose Geschäftsleute, die es mit dem Dogma ihrer Kirche weniger genau nahmen, um die Zuneigung der ‚Heiden‘ zu gewinnen.“ Erich Ludendorff, Seite 122.
 
„Ungeheuren Besitz an Gut und Geld hatte der Jesuitenorden durch den Missbrauch seiner religiösen Tätigkeit und durch ‚weltlichen‘ handeln zusammengerafft.“ Erich Ludendorff, Seite 125.
 
„Bismarck schätzte das Vermögen des Ordens im Jahre 1885 1 Milliarde Franken.“ Seite 126.
 
Die Jesuitenbande ist ein guter Wirtschaftspartner der Chasaren-Zionisten.
 
„So viel ist indes erkennbar geworden, dass wird in Morgan (Anm. d. Verf. J. P Morgan ist hier gemeint, er ist Chasaren-Zionist und Mitinhaber der Federal Reserve System FED) den Vertreter und Verwalter von Jesuitenkapital zu erblicken haben.“ Erich Ludendorff, Seite 126.
 
Wenn die Jesuitenbande sah, dass es für sie nicht mehr so leicht weiterging, und das Motto gilt heute noch, stiftete sie Unruhe in der Gesellschaft: „Es ist deshalb auch ein jesuitischer Grundsatz, dass die Regierten gegen die Regierenden aufzuhetzen sind, falls diese der Kirche nicht dienlich sind. Revolutionen zu erregen, ist dem Jesuitenorden ein Kampfmittel.“ Erich Ludendorff, Seite 131.
 
Der Vatikan und die Kirche entlarvten im Laufe der Geschichte sich selbst: „Das letzte Mittel in dem Vernichtungskampfes Roms blieb die Revolution. Hatte doch der abgesandte des Papstes, Megila, dem württembergischen Gesandten im August 1868 gesagt: ‚Der Kirche kann alleine die Revolution helfen‘“ Erich Ludendorff, Seite 151.
 
Hexenverbrennungen sind eine der schlimmsten und brutalsten Verbrechen der Jesuitenbande. Heute werden solche Verbrechen mit anderen Methoden erledigt. Durch erfundene Krankheiten, Nahrungsvergiftung, durch Kriege, Armut und Elend sowie Terror und Manipulationen.
 
Es ist erstaunlich, wie gut Erich und Mathilde Ludendorff schon vor ca. 100 Jahren die Politik der Verbrecherbande beurteilen konnten. Das Buch wurde kurz nach dem ersten Weltkrieg geschrieben. 
 
Die heutigen Schulen und Universitäten sind nichts anders als geistlose Drillanstalten der Verbrecherbande. Es geht der Mafia im Endeffekt um rücksichtslose Versklavung. Die schmutzigen Hände der Jesuitenbande sind allgegenwärtig. Sie haben sogar die Wissenschaft manipuliert, so dass seit Jahrhunderten nicht mehr ergebnisoffen sondern ergebnisorientiert gelehrt wird. Wissenschaft ist nur Wissenschaft, wenn sie rückhaltlos und aufrichtig ist. Alles andere dient nur den künstlich erfundenen Ideologien der Mafiabande: „Deshalb huldigten Ignaz und all seine Jünger für die breite Masse dem ‚Obskurantismus‘. Das heißt, das Volk sollte womöglich unkundig des Lebens und Schreibens und ohne jegliche Bildung bleiben. Je unwissender die Massen blieben, desto sicherer fühlte sich der Orden. In den Ordensgesetzen heißt es deshalb auch ausdrücklich, dass Schulen nur dann gegründet werden dürfen, wenn es zum Nutzen des Orden ist“. Mathilde Ludendorff, Seite 162.
 
„Wenn es dem Orden auch ganz und gar nicht gelang, die Wissenschaft in ihrem Siegeszug aufzuhalten, wenn er auch erleben musste, wie eines der von ihm als unverweltlich erachten Blättchen nach dem anderen abgestoßen wurde, so hat er doch, gestützt auf die Macht des Papsttums, innerhalb der katholische Kirche  seinen restlosen Siegeszug vollendet. Er hat die freie Forschung aus ihr verbannt und konnte dicht vor dem Weltkriege triumphieren“. Mathilde Ludendorff, Seite 163.
 
Wer die Liebe in sich trägt, trägt auch die guten Botschaften von Jesus von Nazareth in sich. Wer an Gott glaubt, mit der Absicht ein guter Mensch zu sein, muss erst in der Liebe sein und niemanden etwas Böses antun. Alleine scheinheilig an Gott zu glauben, um die eigene Seele zu beruhigen, ist Hinterlist. Der Mensch muss gerechter sein und jedem gegenüber, gleichgültig welche Hautfarbe und Religion oder Volksangehöriger, Respekt zeigen. Dann ist glaubhaft, dass der Mensch ein guter Mensch ist. Alles andere ist Täuschung, Fälschung und Heimtücke, wie es sich die Jesuitenbande seit Jahrhunderten erlaubt.
 
Liebe, Wahrheit und Klarheit siegt. Alles andere geht früher oder später den Bach runter. Daran habe ich keinen Zweifel. Auch die Imperien der Jesuiten und Freimaurereien, sowie deren okkulten und satanischen Gefüge, werden bald im Mülleimer der Geschichte versinken.
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2 Kommentare

    christina-maria says:   
    13. Dezember 2016 um 21:39   

    … also das muss man wirklich einmal gelesen haben ….. dann versteht man diese hintergruende besser … danke fuer diese wichtige info ! cm
    Antworten   
    chriswallner says:   
    15. Dezember 2016 um 14:22   

    Als ehemalige Ursulinen – Schülerin hat mich das zu verdauen auch einiges gekostet… leider ist alles allzu wahr…
    Ich bedanke mich für diesen aufrichtigen und gut geschriebenen Artikel
    Antworten   

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16. Dezember 2016 || 19:58 Uhr
DIE PÄPSTLICHEN BULLEN
bonifatius_viii_grabstatue

Bonifatius VIII.
Schon im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.

 

In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Bullen (Kronen), welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Sie bewirken, dass bei der Geburt jedes Menschen drei Treuhandgesellschaften (engl.: Trusts) gegründet werden:

 
papst-nikolaus-v

Nikolaus V.

Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht. Um es noch konkreter zu formulieren: Unser Haus oder unser Grundstück gehören uns nicht.

Wem dann?

Dem Vatikan natürlich! Wir haben lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlen wir deshalb auch eine laufende Gebühr, z.B. in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern. Wenn wir diese nicht zahlen, was passiert dann? Richtig, wir werden gepfändet und man nimmt uns unser Auto, unser Haus usw. wieder weg − unabhängig davon, ob wir diese bereits abbezahlt haben oder nicht. Doch der »Spaß« endet hier noch lange nicht…

Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper. Wie das heute in der Praxis aussieht, erkennt man u.a. an der Wehrpflicht, die auch in Deutschland jederzeit wieder verordnet werden kann, oder auch an vom Staat verordneten ärztlichen Zwangsmaßnahmen, wenn dieser meint, man sei »psychisch krank«. Auch die medizinische Zwangsbehandlung von schwer kranken Kindern gegen den Willen der Eltern spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Des Weiteren müssen wir sogar auf unsere eigene Arbeitskraft Einkommenssteuern zahlen.

Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Dies ist in der Tat sehr teuflisch.

Quelle: Post FB Gerd Peiffer

Anm: im Kaiserreich wurde der bürgerliche Tod per Gesetz ausgeschlossen und der Vermögenseinzug ebenfalls. Kein Wunder, das diese Gesetzgebung der Kirche nicht geschmeckt hat.

Weiterhin kann der Papst nur Herrscher aller PERSONEN sein, nicht aller Menschen.

(Ich sag´nur: Lebendmeldung!!! Anm. d. Redaktion)

Quelle: http://schaebel.de/was-mich-aergert/versklavung/die-paepstlichen-bullen/003625/

 

Kommentar auf obigen Artikel von Erevis Cale

Eine sehr schöne Ausarbeitung!

Wie wir unter uns ja bereits herausgearbeitet hatten, ist das „hl. römische Reich“ nie untergegangen, d.h., auch römisches Recht in Form des „corpus iuris civilis“ (Privat = Raub-Recht) hat nie aufgehört zu existieren.

Selbst das BGB 1900 wurzelt in römisches Recht.

Während der „corpus iuris civilis“ das Recht des Kaisers ist, ist der „corpus iuris canonici“ das Recht der „hl. römisch-katholischen Kirche“, also des Papstes.

Da, wie oben sehr gut dargestellt, der Papst aber auch das Herrscherrecht über den Kaiser beansprucht, ist das Recht des Kaisers mit Außerkraftsetzung der Monarchien ebenfalls in die Hände des Papstes gefallen, d.h., das „hl. röm. Reich“ und die „hl. röm. kath. Kirche“ wurden unter dem EINEN Herrscher zusammengelegt, dem König der Könige.

Weltweit bekannt ist diese Organisation unter dem Namen „Vatikan“, 1929 souverän gestellt.

D.h., die Taufe/Geburtenregistratur ist die Totensprechung des eigentlich lebend niedergekommenen Lichtwesens. Geboren wird das Orderpapier, die Person, nach canonischem Recht die physische Person „Vorname“, der unterschriftsbefähigte Körper.

Dazu kommt gem. canonischem Recht die rechtsfähige juristische Person „Nachname“.

Während die Person „Vorname“ dem Papst gehört, unterliegt die Person „Nachname“ dem Rechtszwang der jeweilige römischen Reichsverwaltung.

Personen unterliegen IMMER einem Rechtszwang, aber, sie können auch nur aufgrund eines Rechtszwangs existieren.

Rechtszwang und Person bilden entsprechend eine untrennbare Einheit, ohne Person keine Rechtszwang, ohne Rechtszwang keine Person!

Ein Orderpapier (Person) wird geboren oder erkoren (ernannt). Wir werden nicht geboren, haben kein Geburtsdatum, Geburtsort und auch keine Geburtszeit.

Wir kommen nieder!

Wir haben auch keinen Namen, nur das Orderpapier wird benamt, wir werden benannt, benennen uns im Laufe unseres Erdenwandelns selbst.

Der Wert des Orderpapiers ist unsere Lebensenergie, die volkswirtschaftlich natürlich auch genau berechnet ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wert_eines_Menschenlebens

Eine Person, jede Person, IST dieses Wertpapier, wir NICHT!

Wir SIND Begünstigte dieses Wertpapieres, nichts anderes.

D.h., immer und überall, wo wir körperlich auftreten oder eine Unterschrift setzen oder ein Ausweisdokument oder eine Geburtsurkunde oder was auch immer vorzeigen, wo wir auf Herr/Frau reagieren, wo wir uns anmelden, Verträge eingehen usw., machen wir uns freiwillig selbst zur Person, zu einem Orderpapier, zu einem Zettel, einem Wisch, zu toter Materie.

Wir besitzen den Wisch, aber wir SIND der Wisch nicht!

Daher sind auf dem gelben Schein, auf Geburtsurkunden usw. auch keine Fotos vorgesehen.

Das Foto kommt erst in einem VON UNS freiwillig beantragten Ausweis dazu, wodurch wir freiwillig erklären, Wisch sein zu wollen!

Erst wenn wir aufhören, Wisch sein zu wollen, müssen DIE aufhören, uns wie Wisch zu behandeln!

 

 
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1 Kommentar

    SUZZZY124 says:   
    5. Februar 2017 um 17:35   

    Heute ist es doch so , dass man z.B dafür zahlen muss auf einem Parkplatz zu parken. Dies ist der größte schwachsinn der eingeführt wurde um unser Geld abzusahnen . Diese Erde gehört nicht euch und ihr dürft auch kein Geld von uns beanspruchen! Diese Erde gehört Gott und die Menschen haben NICHT das Recht sie zu beanspruchen.
    Antworten   

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17. Januar 2017 || 10:46 Uhr
alles roger? So gründet man einen Staat – lesenswerter Artikel – Medien
Für den Verfassungsschutz und die Medien ist Monika Unger eine Reichsbürgerin. Sie selbst sieht sich als Präsidentin des Staatenbundes Österreich. alles roger? traf die Rebellin in ihrer steirischen Heimat und fand heraus, was hinter dem Staatenbund steckt.

Text: Martina Bauer

Immer mehr Menschen sehen in der Republik Österreich eine Verwaltungsfirma und keinen Staat. Sie wehren sich gegen die Politik, die Banken und Konzernen dient und dafür die kleinen Unternehmer und Arbeiter ausnimmt. Sie wollen keine Personen sein, sondern Menschen. Manche nennen sich Freeman, andere treten dem Staatenbund Österreich bei. Den Wunsch nach Souveränität haben alle gemeinsam. Sind das wirklich alles Spinner oder Freaks? Für die Regierung und ihre Organe sind sie ganz einfach Reichsbürger.

“Ich bin keine Reichsbürgerin!”, sagt Monika Unger und beißt wild entschlossen in den gebackenen Hendlhaxn. Ganz so, als wollte sie damit das Gesagte noch einmal unterstreichen. Wir sitzen in einem Wirtshaus in der Steiermark. Am Tisch eine österreichische Tageszeitung, in der sie nachlesen kann, dass man sie als Reichsbürgerin tituliert. “Das ist ein Schimpfwort aus der Nazi-Zeit und hat mit mir und dem Staatenbund gar nichts zu tun. Alles, was wir tun, geschieht mit Licht und Liebe. Zum Wohle aller Menschen. Die haben ja nicht mal mit mir geredet und schreiben irgendwas”, merkt die Steirerin zu dem doppelseitigen Artikel an. An mediale Verunglimpfung ist sie gewöhnt. Auch, dass sie der Verfassungsschutz im Visier hat.

Die Begründung: Monika Unger bezeichnet die Republik Österreich als Firma. Tatsächlich hat Österreich einen Firmeneintrag im Handelsregister UPIK mit Adresse Ballhausplatz 1, 1010 Wien (siehe Bild). “Die Republik Österreich ist eine Verwaltungsfirma, die juristische Personen verwaltet und im Hintergrund Handel mit dem Steuergeld dieser Personen treibt. Wir haben keine Verfassung sondern nur ein Bundesverfassungsgesetz. Das ist eine Staatssimulation”, erklärt Unger, die darum den Staatenbund gegründet hat.

“Ich habe mich mit der Thematik, der Geschichte und allen Gesetzen acht Jahre lang beschäftigt, und als mir klar wurde, dass wir in Österreich staatenlos sind, sah ich den einzigen Ausweg in der verfassunggebenden Versammlung. Bei der wurde ich aus der Mitte des Volkes mit 360 Unterschriften damit beauftragt, den Staat Steiermark zu errichten. Das habe ich dann auch getan. Am 26. Oktober 2015 wurde der Staat Steiermark aus der Mitte des Volkes gegründet und ausgerufen”, erklärt Monika Unger.

Acht Jahre mag eine lange Zeit sein, allerdings ist die Materie auch ziemlich kompliziert. Um es auf wenige Sätze runterzubrechen: Alle Länder, die eine Zentralbank haben und mit der Federal Reserve Bank verbunden sind, werden vom Vatikan, der City of London und Washington DC gesteuert und regiert. Das ist das Dreieck der Macht. Gerne wird es bei Ansprachen von Politikern auch mit ihrer Handhaltung (Merkel-Raute) gezeigt. All unsere Steuergelder werden an diese drei überwiesen. Der Vatikan steht ganz oben, weil das ganze Handelsrecht, das Seerecht und das Wirtschafts-Kartellrecht (UCC) auf dem kanonischen Rechtssystem des Vatikans fußen.

Immer mehr sehen und glauben genau das. Darum wird die Schar jener, die auch zum Staatenbund gehören wollen, immer größer. Bundesland um Bundesland wurde von Unger zum Staat erklärt. Zuletzt Vorarlberg am 8. Oktober 2016. “Seither sind wir ein souveränes, unantastbares Völkerrechtssubjekt, also ein Staat mit Regelwerk”, betont Unger.

Von 750 Anhängern in ganz Österreich berichten die Medien. Diese Schätzung kostet Monika Unger einen lauten Lacher, der fast nicht verstummen mag. Eine genaue Zahl möchte sie nicht nennen, aber es sind mehr als 100.000. So weit lässt sich die Präsidentin des Staatenbundes in die Karten blicken.

Zweifeln muss man an dieser Zahl nicht, zumal die Lokale bei ihren zahlreichen Vorträgen meist brechend voll sind. Danach stellen sich die Besucher um Befreiungs- und Lebendurkunden für je zehn Euro an. “Die Menschen wollen wieder Menschen sein, keine Personen, kein Humankapital, das ausgebeutet wird. Das Parteiensystem bei uns ist doch nichts als Spaltung. Oben sitzen alle in einem Boot und wohin das fährt, diktieren die Banken und die Oligarchen, die uns in Wahrheit regieren. Die Menschen müssen wieder zusammenhalten und einander gegenseitig helfen. Der Staatenbund vereint sie”, erklärt Unger den regen Zulauf.

Sie kann auch verstehen, dass das Establishment mit ihrem Staat keine Freude hat und sagt: “Klar mögen uns die nicht, die dann vom Futtertrog weg müssen. Dazu gehören natürlich auch die Politiker.” Einer von ihnen ist Innenminister Wolfgang Sobotka, und der hat der “Reichsbürgerbewegung”, wie sie von den Behörden genannt wird, bereits den Kampf angesagt. Über die Medien drohte er sogar Gefängnisstrafen an. “Wofür wollen die mich denn einsperren? Dafür, dass ich mich für die Menschen und gegen ihre Knechtung einsetze?”, fragt Monika Unger mehr rhetorisch. Fassungslos schüttelt sie so heftig den Kopf, dass ihre langen braunen Haare umherwirbeln.

Es gibt viel, das sie sprachlos macht. Zum Beispiel, dass sowohl Behörden und Medien ihren Staatenbund mit der Freeman-Bewegung in einen Topf schmeißen. “Die sind zwar auch souverän, haben mit uns aber nichts zu tun. Die Freemen stehen für sich. Die geben den Menschen keine Heimat. Bei uns geht es nicht um Ego, Macht oder Gier. Es soll allen gleich gut gehen, weil jeder Mensch gleich viel wert ist”, so Unger, die damit unterstreicht, dass sie ganz weit weg von irgendeinem Gedanken aus der Nazi-Zeit ist.

Das hören die Menschen sowie die Beamten vom Verfassungsschutz, die ihre Vorträge immer wieder besuchen. Letzteren gefällt naturgemäß nicht, wenn sie hören, dass die Republik nur eine Kapitalgesellschaft ist und ihre Bürger vogelfrei sind, bereit gemacht zum Ausplündern. Dass es in Österreich kein Volk gibt, weil jeder mit der Geburtsurkunde zu einer juristischen Person gemacht wird. Zu einem Mündel unter staatlicher Vormundschaft.

Dass Ungers Aussagen von von den Politikern als staatsfeindlich eingestuft werden, darüber lacht die 1,60 Meter kleine Frau die ganz Großes vorhat. Sie kann gar nicht verstehen, welchem Staat gegenüber sie feindlich sein soll. Für sie gibt es keinen. Davon ist die Rebellin, die sie schon als Kind war, felsenfest überzeugt.

Was die Politik so beschließt, geht nach ihrem Dafürhalten immer gegen das Volk und dient nie dem Wohle der Menschen. Das ließ ihr keine Ruhe und sie tauchte immer weiter in die Materie ein. Bis sie dann auf das Buch Die BRD GmbH von Dr. Klaus Maurer stieß. Für Unger war klar, dass das in Österreich nicht anders ist als in Deutschland. Dann wurde sie auch noch von einer Richterin aus dem Gericht geschmissen, obwohl sie die Vollmacht eines Menschen hatte, den sie vertreten sollte. Da reichte es endgültig. “Ich habe nur gefragt, ob das ein staatliches Gericht und sie eine staatliche Richterin sei. Wenn man das in Österreich nicht fragen darf, dann rennt etwas gehörig falsch”, erklärt Unger.

Damit stand der Beschluss der Steirerin fest. Sie musste etwas ändern. Und es gab so viele, die genauso dachten. Große Unterstützung erhält die Staatenbund-Präsidentin ausgerechnet von ihrer 13-jährigen Tochter, die auf die Mama einfach nur stolz ist. In die Schule geht das Kind nicht. Es wird von Lernbeauftragten unterrichtet und ist darüber mehr als happy. Das natürliche und freie Lernen, das ähnlich wie das russische Shetinin-Prinzip angelegt ist, tut dem Mädchen gut. Es lernt viel mehr und besser als früher. Noch dazu mit großer Freude.

Auch Ungers Mann steht hinter ihr, wenngleich ohne Engagement. Ähnlich zurückhaltend sind die Eltern, die aber auch keine Einwände haben. “Ich war ja schon immer so”, sagt Unger lachend und erklärt damit, dass ihr ungewöhnlicher Weg für die Eltern nicht sonderlich überraschend kam.

So unaufgeregt wie die Familie sehen das die gängigen österreichischen Medien nicht. Die meisten haben sich ihr Urteil gebildet und gehen mit Unger wie mit Freiwild um. Berichte ohne Recherche, und wenn Recherche, dann so: “Da kam doch tatsächlich ein ORF-Team von ,Report? zu mir nach Hause. Mein Mann hat arglos die Tür geöffnet und den Reporter hereingelassen, obwohl sich der nicht mal vorgestellt und nur nach mir gefragt hat. Als ich die Kameras vor dem Haus sah, habe ich das Filmen untersagt. Das war denen ganz egal. Die haben einen Beitrag gesendet, mitsamt den Aufnahmen meines Hauses, ohne meine Einwilligung”, ist
Unger empört.

Empörung ist wohl auch das Stichwort, das die Leute in Scharen zu ihren Veranstaltungen laufen lässt. Die 40-Jährige freut sich über so viel Erwachen in der Bevölkerung. Überhaupt scheint sie tiefenentspannt und ganz gelassen zu sein, obwohl ständig das Telefon läutet und sie mitten in ihrer Österreich-Tournee steckt. Auf die Frage, wann denn die Währung Österreicher gedruckt wird, antwortet sie: “Sobald wir das Geld dafür haben.” Der herzliche Lacher danach beweist, dass die Frau wirklich Humor hat.

 

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von alles roger? – Das Querformat für Querdenker

http://www.allesroger.at/so-gruendet-man-einen-staat

Foto: Alles roger?

 
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2 Kommentare

    hans:riedl says:   
    18. Januar 2017 um 8:36   

    Wer hat die Macht?
    Ob die Superreichen dieser Welt
    zu ihrem Lebensstil was fehlt,
    kann ich nicht sagen, nur vermuten.
    Ob sie für ihr Leben richtig bluten,
    wie unsereins, ist zweifelhaft,
    weil Reichtum manches selber schafft.

    Geld ist Macht und überdies,
    lebt man dadurch im Paradies.
    Materielle Sorgen kennt man nicht
    und mancher ist ein Bösewicht.
    Das Geld erworben durch Betrug,
    denn nach oben hin ist nie genug.

    Bestimmt ist klug so mancher Kopf,
    doch wo ist der Deckel auf dem Topf,
    in dem der Reichtum angehäuft?
    So mancher auch darin ersäuft,
    weil er immer weiter Geld nur schart,
    auf üble und gemeine Art.

    Unsereins ist stets bedacht,
    dass man keine Fehler macht,
    denn meistens geht es jenem schlecht,
    der noch agiert im Handelsrecht.
    Lebt mancher auch ganz still und brav,
    behandelt wird er wie ein Schaf.

    Der Reichtum, den er nicht besitzt,
    hat ihm bisher noch nicht genützt.
    Er bietet ihm nicht Schirm und Schutz.
    Das Wort gilt nicht, vom Eigennutz.
    Wenn du nichts bist und du nichts hast,
    trag ruhig mit der Reichen Last.

    Wer hält das Gleichgewicht der Welt?
    Es ist nicht der Reiche mit dem Geld.
    Er trägt zwar oft zum Unmut bei,
    doch was er macht, ist zweierlei.
    Er ist der Grund für jede Klage.
    Der kleine Bürger hält die Waage.

    Der Superreiche hat die Macht,
    hat manchen Zwist schon angefacht,
    zieht Nutzen aus des Bürgers Fleiß,
    die Geschichte zeigt da den Beweis.
    Kauft sich die Rechte, wie gewollt,
    hat die Politik sich in das Boot geholt.

    So ist die Sache aussichtslos,
    der Bürger trägt ein schweres Los.
    Hat keine Wahl, draus zu entrinnen.
    Ist er erst drin, bleibt er auch drinnen.
    Er wird behandelt wie ein Knecht.
    Das ist er auch, im Handelsrecht.

    Es gibt ein Ziel, falls er begreift,
    denn dieses ist bald ausgereift,
    die Vereinigung im Menschenrecht.
    Dort ist er nur sein eigener Knecht,
    lebt dort friedlich weiter und gesund.
    Die Vereinigung heißt Staatenbund.

    Das ist die neue Supermacht,
    die ihr Geschäft mit Liebe macht,
    wo die Wahrheit in das Leben greift
    und die Arbeit stets zur Freude reicht.
    Frust und Ärger gibt es nicht,
    dafür sorgt: Wahrheit, Freude, Liebe, Licht.
    Antworten   
    hz says:   
    18. Januar 2017 um 8:56   

    Eine kleine Übung für das Lösen von … zum selber sprechen und auch zum Ansprechen deines Gesprächpartners:
    Sprich deinen Gesprächspartner mit seinem Vornamen an – dann –
    ! Ende des Luges und Betruges JETZT, so ist es, und ich danke !
    Antworten   

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18. September 2016 || 22:51 Uhr
Verein EU – Enteignung der Bürger? Nicht mit uns!
“Verein EU
Der Verein “EU” – ohne Hoheitsrechte – will die Bürgerinnen und Bürger Europas enteignen. Schließlich sollen wir für ca. 9,3 Billionen Euro Schulden von privaten Firmen, wie Regierungen und Banken, haften.

Die Gewinne und Spekulationsgewinne haben sie natürlich alle in private Taschen gewirtschaftet und für die angeblichen Schulden dieser privaten Firmen und Zahlungsdienstleister, sollen die Menschen mit ihren Spareinlagen, Pensionsvorsorgen, Abfertigungsansprüchen und natürlich mit Grund und Boden haften. Achja und den Schmuck, das Gold, das Bargeld, alle Aktien usw. Schließlich wollen die Bänkster die Menschen noch ordentlich abkassieren, sozusagen ausplündern!!!

Es war noch nie offentsichtlicher was hier abgeht. Ein ehemaliger Bankenboss organisiert die Zuteilung der Flüchtlinge, an denen diese Herrschaften wieder ordentlich verdienen. Die Geburtsurkunden-Treuhandkonten werden erstellt und schon fließt das Geld wieder in die Taschen der Bänkster.

Und das alles nur für ein Blatt Papier, genannt Euro, das aus dem NICHTS erschaffen wird und keinen Wert dahinter hat, als den Wert der Menschen in diesem Land.

Das Geld für die Zinsen wurde nie in den Umlauf gebracht, somit haben wir es mit einem Taschenspielertrick zu tun.

Es steht hier der Verdacht im Raum, dass es sich beim EURO um Betrugsgeld einer Elite handelt, die von Anfang an die Versklavung der Menschheit als Ziel, mittels dieses Geldsystems, hatte. Ebenso besteht der Verdacht der Vergiftung und Bestrahlung von Nahrungsmitteln, um Krankheiten zu züchten, weil man davon profitiert. (Codex Alimentarius)

Der Mensch ist ein Lebewesen aus Körper-Seele-Geist, also eine Entität. Der Mensch lebt im Naturrecht und im Völkerrecht. So gelten die Naturrechte von Gott gegeben, die Menschenrechte, das Völkerrecht. Im Völkerrecht ist es strafbar, wenn ein Mensch einen Wert gibt und ich gebe ihm dafür wertloses Papier, sozusagen Schulden (Schuldschein).

Der einzige Wert, den dieses Land hat, sind die Menschen – sie arbeiten, sie schöpfen, sie kreieren, alles entsteht von und durch Menschen. Das Blatt Papier EURO hat keinen Wert, weil es SCHULDgeld ist. Für jedes Blatt Papier, den die Regierungen dort abholen, müssen sie an diese private Organisation Zinsen bezahlen. Noch schlimmer: Die Regierungen sind sogar im Eigentum der Banken und diese betreiben eine Staatssimulation auf höchstem kriminellen Niveau.

Außerdem haben wir ein Copyright Zeichen auf dem Euro, eines privaten Freimaurervereins von Rothschild und Vatikan – das ist amerikanisches Recht! Was hat das in Europa zu suchen???

Die EU ist ein Trojanisches Pferd – der Angloamerikaner… ein Verein EU hat ein eigenes Parlament, ein eigenes Gericht-EUGH, eine eigene Kommission, 40000 Bedienstete, um die Menschen Europas hinten und vorne zu verarschen, auszubeuten, zu betrügen und zu belügen.

Ein Verein hat keine Gesetze, sondern lediglich Vereinsstatuten, an die sich nur Vereinsmitglieder halten müssen, wenn sie dem Verein angehören wollen.

Wenn die Firma Republik Österreich dem Verein EU beitritt, dann ist das ihre Privatangelegenheit. Eine Firma kann keine lebenden Menschen verwalten, lediglich Personen – eure Rechtspersönlichkeit/Geburtsurkunde!!! Das ist das Humankapital, von dem sie ständig sprechen. Dort liegen für jeden von euch ca. 10 Milliarden Dollar, fiktiv natürlich, aber sie arbeiten und spekulieren damit.

Sie sind ausschließlich die Treuhänder eurer Geburtsurkundentreuhand und müssen für alles, was die Geburtsurkundentreuhand betrifft – mit euren Namen – bezahlen. Sie wollten aber nicht nur Treuhänder des Treuhandvermögens sein, sondern auch die Begünstigten, damit sie sich an unserem Vermögen bedienen können und uns haben sie zu Sklaven gemacht und kassieren uns von vorne bis hinten ab.

Das Recht auf den Namen gehört den Staat. Also Euer Name ist diese Geburtsurkundentreuhand. Immer wenn ihr euren Namen benutzt, agiert ihr als Treuhänder und müsst für alles bezahlen. Das haben sehr schlaue Herrschaften geplant, damit NIEMAND dahinter kommt. Davor muss man den Hut ziehen, schlau sind sie ja, aber nicht schlau genug!

Nicht nur, dass sie unser Treuhandvermögen haben, nein sie wollen, dass wir auch noch für alles zusätzlich bezahlen, schließlich gehts ja um Profit.

Wem haben wir das Ganze zu verdanken?

Natürlich dem Dreieck der Macht – Vatikan – City of London – Washington DC! Und dann kommen noch der IWF und die BIZ und sämtliche Zentralbanken dazu.

Wir Österreicherinnen und Österreicher sind keiner Firma verpflichtet, wir sind lebende Menchen und leben im Naturrecht und im Völkerrecht.

Das Kartellrecht – Handelsrecht – UCC- kanonische Rechtssystem ist nicht für lebende Menschen anwendbar, lediglich für Sklaven, eine Handelsware, eine Sache, eine juristische Person/Strohmann/Fiktion.

Also alles Illusion!

NIEMAND MUSS IRGENDWELCHE GELDER ODER GEBÜHREN, STEUERN, ABGABEN, KFZ-VERSICHERUNG FÜR DEN STROHMANN/DIE JURISTISCHE FIKTION/PERSON WEITERHIN ZAHLEN!

Das alles haben die Treuhänder für uns lebende Menschen zu bezahlen.

Also – alle Rechnungen für den Strohmann/die juristische Person an den Finanzminister Schelling schicken!

Das Sklavensystem war gewesen!

In Liebe

monika aus der Familie unger”
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3 Kommentare

    hans:riedl says:   
    19. September 2016 um 20:21   

    Brüsseler Normen

    Was ist Brüssel angenehm, was ist EU gerechte Norm?
    Es muss die Farbe stimmen, vornehmlich auch die Form.
    Wer bestimmt die Normen? Der Bürger hat die Ängste.
    Es handeln da willkürlich, wahrscheinlich Schreibtischhengste.

    Was Gurkenkrümmung anbelangt, sind sie wohl Experten.
    Was die Kartoffel samt der Schale wiegt, müssen sie bewerten.
    Bei Tomaten, Zwiebel, Paprika, gilt dasselbe Mas.
    Was von diesen Normen abweicht,
    gehört dem Schwein zum Fraß.

    Andererseits ist Schweinefutter zumindest auch genormt.
    Die Körnchen und die Stäubchen womöglich gleich geformt.
    So ist das ganze Rechtsgefüge, in Brüssel ein Bankrott.
    Der Bauer, der das schlucken muss, hat damit seine Not.

    Da kommt so manches Nahrungsmittel,
    von drüben, übers Meer.
    Gilt auch dort dieselbe Krümmung?
    Mich wundert gar nichts mehr.
    Mächtig aufgeblasen ist sie, die Brüsseler Bürokraterie.
    Was dem kleinen Landwirt nützt, das findet man dort nie.

    Agrarfabriken und Großkonzerne finden dort Gehör.
    So manchen Bürger hör ich seufzen:
    „Ach wenn man draußen wär.“
    Mich wundert diese dicke Haut, die sie zu Markte tragen.
    Wie das einmal enden wird, will ich gar nicht fragen.

    Was Sache ist und jedem nützt, das wird nicht angegangen.
    Diese Brüsseler Gilde ist im Machtrausch drin gefangen.
    Verordnungen und Normen schlucken, der Bürger ist so bieder.
    Dass man einfach drüber fährt, das ist mir schier zuwider.

    In Brüssel sitzt die EU Behörde, braucht man sie denn noch?
    Für das was sie uns täglich bringt, dafür ist der Preis zu hoch.
    Antworten   
    ICH BIN says:   
    21. September 2016 um 10:54   

    https://www.youtube.com/watch?v=nltCSB5Y5_s
    Antworten   
    Gerardibus says:   
    12. November 2016 um 20:12   

    Hier noch ein erstaunliches Urteil zum Thema “Fiat Money & die Banken” 😉

    http://www.oesterreich-rundschau.at/land-menschen/berichte-hintergruende/verein-eu-enteignung-der-buerger-nicht-mit-uns/
    Antworten   

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