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Author Topic: Pilhar will seine Spuren beseitigen, Causa Pilhar vs Eybl, vs Austria  (Read 379 times)

Julian

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Zur gezielten, objektorientierten Archivierung von Moses2 übernommen
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9139.0)

ALLE im folgenden angegebenen Webseiten des Helmut Pilhar sind verschwunden. Auch "Reichsbürger" und denen nahe stehende Gruppen haben Sites wie http://www.steiermark-vgv.at und http://www.oesterreich-rundschau.at geräumt beziehungsweise blockieren den öffentlichen Lesezugriff.


http://www.oesterreich-rundschau.at

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Haben waffenbestückte Elemente der Justizorgane per Gewaltmonopol des Staates (und auch das nur per mengenmäßiger Übermacht) und per Unegalitarität eben ihrer Selbst ihre Fußspuren im realen und im realvirtuellen Leben hinterlassen und Schriftwerke des Helmut Pilhar und seiner Kumpane eradiziert?

Kann das sein!?

Ludwig, das Charakterschwein Nummer 14, sprach von sich als "Ich bin der Staat". Seine Nachfahren im Amt tun es nicht minder ausgeprägt. Das Wohl der Bürger ist ihnen egal. Es ist ihnen gleichgültig, ob Bürger leben oder sterben. Hauptsache, die Bürger schweigen. Daß hunderte Menschen wegen Hamer und seiner Komplizen (wie Helmut Pilhar und Björn Eybl) starben und sterben, ist ihnen egal. Staatsausgründungen dagegen nicht. Die werden mit der vollen Härte des waffenlaufverlängerten Arms verfolgt.

1982, vor 35 Jahren, flog Hamers Massenmorden auf. Den Tätern geschah nichts. Ihre Lügen konnten und können sie ungehindert verbreiten, neue Opfer suchen, ausbeuten, sterben lassen - und das jahrzehntelang als Erwerbsquelle betreiben.

Wird aber an der Staatsmacht und deren Legitimität auch nur gezweifelt, schlägt die Justizmaschine zu.

Dieser Staat ist zu einer tödlichen Farce verkommen.






Das objektorientierte Archiv




Bei denen da oben im mentalen Gebälk termitet es. Nun sind sie vor Gericht. Um dahinter zu kommen, wer von denen was angezettelt hat, erst mal die Übersicht, dann die einzelnen Eintragungen. Ich werf die erst mal hier rein zu den Akten. Die Feinarbeit ist für die üblichen Verdächtigen.  8)



https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/tags-artikelliste/tag/EyblBjoern.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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Termine

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FAQ Einträge

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zur Person

FAQ zu "EYBL Björn"
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/antwort-anzeigen/items/faq-zu-eybl-bjoern-271.html
Artikel

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EyblBjoern

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Nachrichten

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05.01.2017
helmut:pilhar an LG Wr. Neustadt - Erklärung zum Versäumnis
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmut-an-lg-wiener-neustadt-erklaerung-zum-versaeumnis.html

Ihr Angebot wird vom Verfasser abgelehnt und für ungültig erklärt.

Weiterlesen … helmut:pilhar an LG Wr. Neustadt - Erklärung zum Versäumnis
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmut-an-lg-wiener-neustadt-erklaerung-zum-versaeumnis.html

28.12.2016
LG Wr.Neustadt an Pilhar - Ladung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/lg-wr-neustadt-an-pilhar-ladung.html
Ladung zur Hauptverhandlung am 03.02.2017

Weiterlesen … LG Wr.Neustadt an Pilhar - Ladung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/lg-wr-neustadt-an-pilhar-ladung.html

01.12.2016
LG Wr.Neustadt an Pilhar - Klage Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/lg-wr-neustadt-an-pilhar-klage-eybl.html
Strafe: 1 Jahr Freiheitsentzug oder 720 Tagessätze

Weiterlesen … LG Wr.Neustadt an Pilhar - Klage Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/lg-wr-neustadt-an-pilhar-klage-eybl.html

30.11.2016
RA Enöckl an LG Wr. Neustadt - Privatanklage Eybl/Pilhar
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-enoeckl-an-lg-wr-neustadt-privatanklage-eybl-pilhar.html
" ... nur gemacht, um dem Privatankläger Schaden zuzufügen."

Weiterlesen … RA Enöckl an LG Wr. Neustadt - Privatanklage Eybl/Pilhar
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-enoeckl-an-lg-wr-neustadt-privatanklage-eybl-pilhar.html

01.11.2016
Björn Eybl - eidesstattliche Erklärung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/bjoern-eybl-eidesstattliche-erklaerung.html
"... selbst geschrieben ..."

Weiterlesen … Björn Eybl - eidesstattliche Erklärung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/bjoern-eybl-eidesstattliche-erklaerung.html


27.10.2016
Pilhar an RA Enöckl - Richard R.
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/pilhar-an-ra-enoeckl-richard-r.html
Ghostwriter prahlt damit ...

Weiterlesen … Pilhar an RA Enöckl - Richard R.
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/pilhar-an-ra-enoeckl-richard-r.html

25.10.2016
Pilhar an RA Enöckl - Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/pilhar-an-ra-enoeckl-eybl.html
Sie irren!

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https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/pilhar-an-ra-enoeckl-eybl.html

24.10.2016
RA Enöckl an Pilhar - Unterlassungserklärung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-enoeckl-an-pilhar-unterlassungserklaerung.html
Ich habe Sie im Auftrag meines Mandanten aufzufordern ...

Weiterlesen … RA Enöckl an Pilhar - Unterlassungserklärung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-enoeckl-an-pilhar-unterlassungserklaerung.html

21.10.2016
Dr. Hamer an Pilhar - Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/dr-hamer-an-pilhar-eybl.html
Ghostwriter

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https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/dr-hamer-an-pilhar-eybl.html

29.02.2012
Helmut Pilhar an Björn Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmut-pilhar-an-bjoern-eybl.html
WIE HAST DU DAS SCHAFFEN KÖNNEN?

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https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmut-pilhar-an-bjoern-eybl.html

28.02.2012
Eltern Pilhar an DER SPIEGEL
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/eltern-pilhar-an-der-spiegel-1062.html
Sie führen einen Wirtschaftskrieg gegen Dr. Hamer!

Weiterlesen … Eltern Pilhar an DER SPIEGEL
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/eltern-pilhar-an-der-spiegel-1062.html

24.02.2012
RA Koch an LG Hamburg - Klage Björn Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-koch-an-lg-hamburg-klage-bjoern-eybl.html
wegen Verletzung von Urheberrechten

Weiterlesen … RA Koch an LG Hamburg - Klage Björn Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-koch-an-lg-hamburg-klage-bjoern-eybl.html


Informieren Sie sich, solange Sie gesund sind.
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Soweit die Liste. Jetzt die verlinkten Kapriolen. Nicht lachen! Pilhar meint das ernst.





FAQ zu "EYBL Björn"
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/antwort-anzeigen/items/faq-zu-eybl-bjoern-271.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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    FAQ
    Die Antwort ...

FAQ zu "EYBL Björn"

Eybl Björn

Ich lernte ihn um das Jahr 2000 kennen. Er zeigte Begeisterung für die Germanische Heilkunde und richtete hierfür einen Studienkreis ein, welchen ich auch bewarb.

Er veranlaßte ein Rundschreiben an sämtliche Onkologen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz, in welchem sie über die Germanische Heilkunde (Neue Medizin) in Kenntnis gesetzt wurden und somit nicht mehr sagen konnten, sie hätten darüber noch nie gehört. Es waren so um die 3-4 Tausend eingeschriebene Briefe. Diese Aktion schlug hohe Wellen und die Ärztekammern veranlaßten auch über die Massenmedien eine Gegendarstellung im Sinne: "Liebe Ärzte, das ist nichts Offizielles!"

Diese Aktion war gut!

Dann aber publizierte er eine kostenlose Broschüre über die Germanische Heilkunde - verfälscht, unter dem Namen Hamer und unter seinem (Eybls) Copyright. Unbeirrt verletzt er Urheberrechte und Lauterkeitsrechte. Dass das Dr. Hamer nicht dulden kann, ist für jeden Menschen selbstverständlich.

Dr. Hamer und auch ich versuchten Björn von seinem Vorhaben abzuhalten, aber vergeblich. Wenn er wirklich die Sache unterstützen möchte als Millionärssohn, gäbe es doch wirklich andere Wege ...

Und so kam es zum Zerwürfnis.
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05.01.2017
helmut:pilhar an LG Wr. Neustadt - Erklärung zum Versäumnis
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/helmut-an-lg-wiener-neustadt-erklaerung-zum-versaeumnis.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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helmut:pilhar an LG Wr. Neustadt - Erklärung zum Versäumnis

05.01.2017

helmut aus der Familie pilhar
Souveräner Men[sch] - geistig-sittliches Wesen aus Fleisch und Blut - ENTITÄT/Diesseits
Naturrecht - Völkerrecht
Wiesengasse [339], [2724] Maiersdorf
Staat Niederösterreich

Einschreiben

am fünften Tag des ersten Monats
im Jahr Zweitausend und Siebzehn

Landesgericht Wiener Neustadt
Persönlich haftende Privatperson
MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF (tätig als Richterin)
Maria-Theresien-Ring 5
2700 Wiener Neustadt

Ihr Angebot: 42 Hv 8/16v-1

Geschäftszeichen des Verfassers:
2016/12/01A

ERKLÄRUNG ZUM VERSÄUMNIS

in Sachen Angebot der FIRMA LANDESGERICHT WIENER NEUSTADT (DUN&BRADSTREET Registrierungs-Nr. 300186109) vom 07.12.2016 - verantwortliche, privat haftende PERSON (EMPFÄNGER) MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF - Ihr Angebot 42 Hv 8/16v-1

Verfasser: helmut:pilhar
Datum der Versäumniserklärung: 02.01.2017


Sie sind dem Anspruch des Verfassers vom 23.12.2016, Ihr Angebot 42 Hv 8/16v-1 bis zum 02.01.2017 zu belegen, sowie Ihre Autorität, Identität und Zuständigkeit nachzuweisen, nicht nachgekommen. Damit haben Sie Ihre fiduziarischen Pflichten verletzt und einen Bruch der Treuhand begangen. Aufgrund nicht erbrachter Widerlegung, befinden Sie sich per stillschweigender Zustimmung ab sofort am judikativen und kommerziellen Aufenthaltsort der AGB`s des Verfassers.

Sie haben die nachfolgenden Wahrheiten akzeptiert:

Der Verfasser helmut:pilhar, souveräner Men[sch] - geistig sittliches Wesen aus Fleisch und Blut, ist Begünstigter und Exekutor seines Estates.

Sie haben weder Ihre hoheitlichen Befugnisse, noch Ihre Zuständigkeit gegenüber dem Verfasser nachweisen können. Ihr Angebot ist somit defekt und ohne Rechtsgrundlage.

Sie haben durch Ihr neuerliches Angebot vom 28.12.2016 (eingelangt am 03.01.2017) „Ladung des Angeklagten zur Hauptverhandlung“, keine Rechtsruhe einkehren lassen.

Sie haben Ihr neuerliche Angebot wieder nicht handschriftlich und leserlich unterfertigt.

Sie haben der Gültigkeit des Motu Proprio des Papstes vom 11. Juli 2013 als höchstes Gesetzesinstrument akzeptiert und damit den Verlust Ihrer Immunität zur Kenntnis genommen.

Sie haben die ERKLÄRUNG DER FAKTEN UCC Doc. # 2012127914 und das „EWIGKEITSDOKUMENT“ UCC Doc. # 2000043135 und damit auch die Zwangsvollstreckung sämtlicher „Staaten“, „Behörden“, „Dienststellen“ und aller internationalen Äquivalente - incl. der FIRMA LANDESGERICHT WIENER NEUSTADT - als rechtsgültig akzeptiert.

Sie haben eingestanden, dass der Verfasser als Mitglied des Völkerrechtssubjekts Staat Niederösterreich sich außerhalb Ihres Rechtskreises befindet.

Sie haben eingestanden, dass Ihre Rechtsprechung eines unter Treuhandrecht verwalteten Bankrotts gemäß HJR 192 u.a., somit eine Notstandsgesetzgebung ist und sich alleinig aus diesem Bankrott herleitet.

Sie haben eingestanden, dass Ihre FIRMA LANDESGERICHT WIENER NEUSTADT Schuldner dieses Bankrotts ist und der Verfasser der Kreditor.

Sie haben eingestanden, dass der Verfasser helmut:pilhar, souveräner Men[sch] - geistig-sittliches Wesen aus Fleisch und Blut, der wahre Kreditor Ihres Bankrotts ist.

Sie haben eingestanden, dass öffentliche Stellen den Strohmann HELMUT PILHAR geschaffen haben und es sich hierbei um öffentliches Eigentum handelt.

Sie haben zugegeben, dass der Men[sch] helmut:pilhar nicht der Strohmann HELMUT PILHAR ist und diesem Strohmann auch keinen Unterschlupf gewährt.

Sie haben eingestanden, dass das Domizil des Verfassers im Staat Niederösterreich (Landbuch) und somit weder der Ihrer Rechtsprechung, noch der Ihrer Schulden ist.

Sie haben eingestanden, dass helmut:pilhar kein Schuldner für oder haftbar für Ihren Strohmann HELMUT PILHAR ist.

Sie haben eingestanden, weder sich selbst noch den Verfasser ordnungsgemäß als Partei zu identifizieren.

Ihr Angebot wird vom Verfasser abgelehnt und für ungültig erklärt.

Durch Ihre stillschweigende Anerkennung der AGBs vom Verfasser, unterbreitet Letzterer ein neues Angebot:

Der Verfasser wünscht entsprechend seiner AGBs Entschädigung. Partei dieser vereinbarten Treuhand sind helmut:pilhar und die Person FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF in persönlicher Haftung.

Frei wählbar bietet der Verfasser zwei Varianten an:

    FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF beansprucht Kulanz binnen 72 Stunden, also bis zum 12.01.2017, löscht alle Registrierungen hinsichtlich des NAMENS HELMUT PILHAR und das ohne Rekurs. Aufgrund damit geschaffener Rechtsruhe verzichtet der Verfasser auf jeden weiteren Anspruch. Bei einem künftiger Bruch dieser Kulanz macht der Verfasser sofort seine Rechte geltend.
    Nimmt FRAU MAG. JASMIN FLIEDER-WULFF die angebotene Kulanz nicht wahr, indem sie die Frist verstreichen läßt oder eben keine Rechtsstille erzeugt, wird am 13.01.2017 ein Affidavit und eine Schadenersatzforderung zugestellt. Sollte dann bis 27.01.2017 kein Gegenaffidavit vorliegen, wird ein Versäumnisurteil erlassen. Das Pfandrecht wird entsprechend der AGBs durchgesetzt.


Dieser Schriftsatz wird im Internet veröffentlicht


am fünften Tag des ersten Monats
im Jahr Zweitausend und Siebzehn

 

Ich grüße Sie in Liebe, Licht und Wahrheit


helmut
Souveräner Men[sch] - geistig-sittliches Wesen aus Fleisch und Blut - ENTITÄT/Diesseits

 

unterschrift
Daumenabdruck

WITHOUT PREJUDICE
OHNE REGRESSANSPRUCH
ALLE RECHTE VORBEHALTEN - OHNE EINSCHRÄNKUNG
UCC # 1-308
UCC # 1-103
UCC Doc # 2000043135
AUF ARMESLÄNGE (BlacksLaw 1st/ 2nd/7th)
Nicht BAR
Nicht haftbar nach HJR 192
Nicht verhandelbar


www.steiermark-vgv.at
www.oesterreich-rundschau.at
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28.12.2016
LG Wr.Neustadt an Pilhar - Ladung
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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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LG Wr.Neustadt an Pilhar - Ladung

28.12.2016
Strafsache:

gegen:

Angeklagter
Ing. Helmut Pilhar

Wegen:
§ 111 (2) StGB

Ladung des Angeklagten zur Hauptverhandlung

3. Februar 2017, 13.00 Uhr

Sie sollen sich in dieser Hauptverhandlung als Angeklagter verantworten.
§ 111 StGB - üble Nachrede

(1) Wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Wer die Tat in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die üble Nachrede einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

(3) Der Täter ist nicht zu bestrafen, wenn die Behauptung als wahr erwiesen wird. Im Fall des Abs. 1 ist der Täter auch dann nicht zu bestrafen, wenn Umstände erwiesen werden, aus denen sich für den Täter hinreichende Gründe ergeben haben, die Behauptung für wahr zu halten.
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01.12.2016
LG Wr.Neustadt an Pilhar - Klage Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/lg-wr-neustadt-an-pilhar-klage-eybl.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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LG Wr.Neustadt an Pilhar - Klage Eybl

01.12.2016
Strafsache:

gegen:

Angeklagter
Ing. Helmut Pilhar

Wegen:
§ 111 (2) StGB

Zur allfälligen Äußerung binnen 14 Tagen.
§ 111 StGB - üble Nachrede

(1) Wer einen anderen in einer für einen Dritten wahrnehmbaren Weise einer verächtlichen Eigenschaft oder Gesinnung zeiht oder eines unehrenhaften Verhaltens oder eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens beschuldigt, das geeignet ist, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen oder herabzusetzen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

(2) Wer die Tat in einem Druckwerk, im Rundfunk oder sonst auf eine Weise begeht, wodurch die üble Nachrede einer breiten Öffentlichkeit zugänglich wird, ist mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen zu bestrafen.

(3) Der Täter ist nicht zu bestrafen, wenn die Behauptung als wahr erwiesen wird. Im Fall des Abs. 1 ist der Täter auch dann nicht zu bestrafen, wenn Umstände erwiesen werden, aus denen sich für den Täter hinreichende Gründe ergeben haben, die Behauptung für wahr zu halten.
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30.11.2016
RA Enöckl an LG Wr. Neustadt - Privatanklage Eybl/Pilhar
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/ra-enoeckl-an-lg-wr-neustadt-privatanklage-eybl-pilhar.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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RA Enöckl an LG Wr. Neustadt - Privatanklage Eybl/Pilhar

30.11.2016

Rechtsanwalt
Mag. Klaus Enöckl
Verteidiger in Strafsachen

Landesgericht Wr. Neustadt
Maria Theresien Ring 5
2700 Wr. Neustadt

Privatkläger
Björn Eybl, Masseur
Traunstr. 23, 4600 Wels
Code R407207

Beschuldigter
Ing. Helmut Pilhar
Wiesengasse 339, 2724 Maiersdorf

wegen:
§ 111 Abs. 2 StGB

 

PRIVATANKLAGE

 

In der umseits bezeichneten Rechtssache gibt der Privatankläger bekannt, Mag. Klaus Enöckl, Maria-Theresia-Str. 19, 4600 Wels, Rechtsanwalt, mit seiner rechtsfreundlichen Vertretung beauftrag und bevollmächtigt zu haben. Der ausgewiesene Rechtsanwalt beruft sich auf die erstellte Vollmacht.

Der Privatkläger ist von Beruf Masseur und Naturpraktiker.

Er ist Verfasser und Autor des Buches "Die seelischen Ursachen der Krankheiten" welches 2011 im IBERA Verlag Wien erschienen ist.

Seit der Herausgabe 2011 ist der Privatkläger laufend mit Ergänzungen und Verbesserungen der neuen Auflagen seines Werkes beschäftigt.

Ausdrücklich festgehalten sei, dass der Privatkläger sich bei der Verfassung des Buches keines Ghostwriters bedient hat und das Buch geistiges Eigentum des Antragstellers ist.

Dr. Ingo Hänsel aus Wels verfasste eine E-Mail, welches er im Oktober 2016 an Dr. Ryke Geerd Hamer, Sankolveien, 3229 Sandefjord, Norwegen versendete.

In dieser E-Mail werden schwerwiegende Vorwürfe gegen den Privatankläger erhoben.

Unter anderem heißt es in Abs. 2 des E-Mails "... hat er aus seiner Eybl-Klan-Fan-Gemeinde-Zuhörerschaft einen begeisterten "Ghost-Writer" gefunden, wie er mir bei dem letzten Treffen vor Monaten gestand, der sich zu einem sich selbst weiter organisierenden Vielfach-Team, als einem "Selbstläufer", entwickelt hatte.
Was war tatsächlich „seine Lebensarbeits-Leistung“?! - Bjorn hat keinen einzigen Satz seiner "geistigen Dr. Hamer-Kopien" selbst formuliert. Das machte, ein kostenloses "freiwilliges Team" von "Ghost-Writern". Seine Leistung war, sich wie eine Klette an Sie, sehr geehrter Herr Dr. Hamer und Ihre Keimblatt-Natur-Gesetze anzuhängen, diese Natur-Gesetze primitiver und geistloser zu formulieren und als Masseur einfach weiter zu arbeiten, nur unterbrochen durch seine gut honorierten Lehrvorträge für die Schüler seiner privaten umgemurksten Lehre der Neuen Germanischen Medizin auf der Basis von geistigem Diebstahl.
B. Eybl ist im heurigen Frühjahr mit seiner Frau nach Moskau geflogen, geschäftlich. Wurde aber irgendwie von der angestrebten Universität Llomonossow weggeleitet, dann aber mit Haft bedroht, vermutlich, weil man von Dr. Hamer und dem geistigen Diebstahl, mit dem er anscheinend hausieren ging, schon zu viel wusste. Verfolgt floh er mit Taxis und über einen anderen Flugplatz, um dann die Eybl-Klan-RAe zu mobilisieren."

Im weiteren heißt es "Dass B. Eybl einer jüdischen Händlerfamilie entstammt, in der jetzt 2 Frauen, seine Mutter und die ältere Frau aus Vbg das Heft in der Hand halten, weiß jeder in Wels, denn er ist Fisch-geboren."

Dieses E-Mail wurde von Dr. Ryke Geerd Hamer an den Beschuldigten weitergeleitet und von diesem am 21.10.2016 in seinem Rundbrief "Germanische Heilkunde" veröffentlicht und bejahend kommentiert, welcher Rundbrief nach Kenntnis des Privatanklägers an ca. 30.000 Adressaten versendet wurde.

Der Privatankläger selbst erfuhr am 22.10.2016 durch das Lesen des zugestellten Rundbriefes von gegenständlichem Sachverhalt.

Beweis:

PV, Zeuge Dr. Ingo Hänsel, Eisenhowerstr. 1, 4600 Wels
Rundbrief des Beschuldigten
eidesstattliche Erklärung Björn Eybl vom 01.11.2016
eidesstattliche Erklärung Wolfgang Kalchmair vom 01.11.2016
w.B.v.

Der vom Beschuldigten veröffentlichte Rundbrief entbehrt jeder Grundlage und wurde die Veröffentlichung vom Beschuldigten nur gemacht, um dem Privatkläger Schaden zuzufügen.

Der Beschuldigte und der Inhalt des E-Mails bezichtige den Privatankläger eines unehrenhaften Verhaltens bzw. eines gegen die guten Sitten verstoßenden Verhaltens, nämlich der Lüge sowie des Vorwurfs des Plagiats bzw. des geistigen Diebstahls und sind daher geeignet, ihn in der öffentlichen Meinung verächtlich zu machen und herabzusetzen. Der Tatbestand des § 111 -abs 2 StGB ist daher verwirklicht da durch die Veröffentlichung im Rundbrief im Sinne § 1 MedienG auch die Qualifikation des Abs 2 des § 111 StGB gegeben ist, es liegt eine Medieninhaltsdelikt gemäß § 1 Abs 1 Ziff 12 MedienG vor.

Zur örtlichen Zuständigkeit

Sämtliche inkriminierten Tathandlungen und Äußerungen wurden vom Beschuldigten an seinem Wohnort gemacht und ist das Gericht Wr. Neustadt daher örtlich zuständig.

Da die strafbare Handlung in Form eines Medieninhaltsdeliktes begangen wurde, ist der Einzelrichter des Landesgerichts gemäß § 41 Abs 2 und 3 MedienG sachlich zuständig.

Der Privatkläger erhebt daher Anklage gegen den Beschuldigten, er habe durch Versenden des E-Mails/Rundbriefes "Germanische Heilkunde" am 21. Oktober 2016, in dem beinhaltet ist "der Privatankläger habe keinen einzigen Satz seines "die seelischen Ursache der Krankheiten" selbst formuliert und sich eines kostenlosen Teams von Ghostwritern bedient das Vergehen der üblen Nachrede begangen und beantragt, der Beschuldigte möge gem. § 111 Abs 2 StGB zu einer tat- und schuldangemessenen Strafe und zum Ersatz der Kosten des Verfahrens gemäß § 390 StPO verurteilt werden.

Wels, 30.11.2016
Björn Eybl
Anmerkung von H.Pilhar

" ... und das Buch geistiges Eigentum des Antragstellers ist."

So, so!

 

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01.11.2016
Björn Eybl - eidesstattliche Erklärung
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/bjoern-eybl-eidesstattliche-erklaerung.html

[*quote*]
von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

    Sie sind hier
    Dokumentation
    Dokumentation dieser ERKENNTNISUNTERDRÜCKUNG

Björn Eybl - eidesstattliche Erklärung

01.11.2016

Hiermit bestätige ich, Björn Eybl, Au bei der Traun 53, 4623 Gunskirchen, dass ich mein Buch "die seelischen Ursachen der Krankheiten", erschienen 2011 im IBERA Verlag Wien selbst geschrieben habe.
Anmerkung von H.Pilhar

" ... selbst geschrieben ..."

Eybl verliert kein Wort darüber, dass er sein "Lebenswerk" abgekupfert hat von Dr. Hamer. Er verwendet ein beachtenswertes Logo in seinem Briefkopf.

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27.10.2016
Pilhar an RA Enöckl - Richard R.
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/pilhar-an-ra-enoeckl-richard-r.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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Pilhar an RA Enöckl - Richard R.

27.10.2016
Sehr geehrter Herr Mag. Enöckl,

gestern erreicht mich die Mitteilung, dass Herr Richard R. sich mehrfach gebrüstet hat, ein oder der Ghostwriter von Eybls Buch zu sein. Es gibt Zeugen, die dies vor Gericht bestätigen werden.

Dass sich ein Autor eines Ghostwriters bedient, dass einer für jemand anderen als Autor fungiert, ist ja vordergründig nicht rechtsverletztend. Es ist bloß peinlich, wenn es auffliegt.

Es ist anzunehmen, dass ein Mandant seinem Anwalt die volle Wahrheit erzählt. Wenn dies zutrifft, dann haben Sie mich veranlassen wollen, einen Meineid zu leisten.

Dass ein Anwalt seinen Mandanten zu schützen versucht, liegt in der Natur der Sache. Rechtswidrig wird es, wenn dieser Anwalt hierzu einen Dritten zu einem Meineid verleiten möchte.

Um nun eine Eskalation dieser Angelegenheit zu vermeiden, bietet Dr. Hamer einen Neubeginn der Verhandlung an. Wenn es zwischen Dr. Hamer und Herrn Eybl zu einer Einigung kommen könnte, würden sich viele Menschen freuen.

mit freundlichen Grüßen
Der Vater von Olivia
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25.10.2016
Pilhar an RA Enöckl - Eybl
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/pilhar-an-ra-enoeckl-eybl.html

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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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Pilhar an RA Enöckl - Eybl

25.10.2016
Sehr geehrter Herr Mag. Enöckl,

Sie irren! Ich habe den inkriminierten Text nicht verfaßt, lediglich von mir kommentiert publiziert. An der Integrität des Verfassers Dr. phil Hänsel habe ich keinen Grund zu zweifeln. Bei Dr. Hänsel hat es Herr Eybl bereits versucht, ihn unter Androhung einer mehrere Hundertausend-Euro-Klage zu einem notariellen Widerruf seiner Aussagen zu drängen, blieb aber bei diesem mutigen alten Herren erfolglos.

Es räumt Herr Eybl ja selbst ein, dass der Inhalt seines Buches von Dr. Hamer stammt. Allgemein gebräuchlich wird für so etwas der Begriff "Plagiat" verwendet, oder?

Herr Eybl schrieb an die Russisch-Übersetzerin: "Bitte dem Sinn nach und nicht zu wörtlich übersetzen. Therapieempfehlungen bitte nur übersetzen, wenn für Russland passend, ansonsten weglassen. Ev. den Titel auf "Die biologisch-seelische Ursachen der Krankheiten" ändern (ev. psychische) - Was würden Sie schreiben?" Man sieht, selbst den Übersetzern räumt er große Interpretationsfreiheit ein, etwas zu schreiben, das eben nicht seiner Feder entstammt.

Herr Eybl ist vor ca. 15 Jahren durch meine Seminare und Fürsprache zu Dr. Hamer gelangt. Ich selbst bin Zeuge, dass er zuvor von der Germanischen Heilkunde gar nichts wußte.

Ich soll also einen Meineid leisten, mich selbst, Dr. Hamer und Herrn Dr. Hänsel der Lüge bezichtigen und damit den Diebstahl Eybls exkulpieren? Wollen Sie mich zu einer Straftat verleiten, Herr Anwalt? Das können Sie nicht von mir verlangen ...

Nun fordere ich von Herrn Eybl:

Herr Eybl soll an Eides statt versichern,

    dass er sein Buch Wort für Wort selbst persönlich geschrieben hat,
    dass die Entdeckung der 5 Biologischen Naturgesetze "sein Lebenswerk" sei und offenbar Dr. Hamer 20 Jahre vorher bei Eybl abgekupfert haben muss,
    dass Herr Richard R. (abgebrochenes Medizinstudium, Co-Referent von Herrn Eybl an Seminaren über die Neue Medizin) nicht der oder einer der Ghostwriter ist.

Wenn ich diese eidesstattliche Versicherung von Herrn Eybl vorliegen habe, sehen wir weiter. Ich freue mich darauf!

Bis dahin stelle ich Ihnen meinen bisherigen Aufwand in dieser Angelegenheit mit € 1000.- in Rechnung. Den Betrag überweisen Sie mir freundlicher Weise bis 08.11.2016 auf mein Konto.

RB NEUNKIRCHEN SCHWARZATAL MITTE
BLZ 32865
KtNr 4002515
IBAN AT12 3286 5000 0400 2515
BIC RLNWATWWNSM

Mit freundlichen Grüßen
Anmerkung von H.Pilhar

Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde,

leider muss diese schmutzige Wäsche gewaschen werden. Es gäbe da noch einen Berg von Schmutzwäsche Anderer, die ebenfalls noch ordentlich gesäubert werden muß.

Der eine oder andere unter Ihnen wird sich sagen, dieser Eybl hilft doch bloß mit, die Germanische zu verbreiten. Was tut er denn Böses?

Antwort: Das tut er eben nicht! Er verbreitet "seine" Version und die hat mit der Germanischen Heilkunde nur mehr wenig zu tun. Dabei beruft er sich aber auf Dr. Hamer! Für den Laien ist somit die Verfälschung nicht erkennbar.
Beispiele:

1.) die Therapie (Kernstück der Germanischen Heilkunde) - die verdreht er komplett! Ich fragte Björn bei unserem letzten Treffen vor Jahren, warum er als Therapie "positiv denken" oder "Edelsteine" empfiehlt? Mit der Germanischen habe das nichts zu tun, eher mit Esoterik. Antwortet er: "Ich bin ja Therapeut, Hamer ist ja kein Therapeut, der tut ja nichts!" Das Auflegen von Edelsteinen macht also den Therapeuten aus? Sicherlich nicht in der Germanischen! Ich weiter: "Glaubst Du wirklich, dass Du die Germanische besser erklären kannst als der Entdecker?" Er: "Ja, mit Sicherheit!" Dazu fiel mir nichts mehr ein, außer: "Armer Narr!"

Für den Betroffenen aber ist das u.U. ein fataler Umstand! Und auf wen fällt dann der Mißerfolg zurück? Raten Sie mal, wo wir das dann lesen können!

2.) Er lullt seine Leser ein mit seiner "Freien Neuen Medizin" und täuscht darüber hinweg, dass uns die Germanische eben nicht "frei" zugänglich ist! Weder darf Dr. Hamer "frei" praktizieren, noch darf er "frei" Therapeuten ausbilden, noch dürfen wir Patienten uns "frei" für die Germanische Heilkunde entscheiden, noch dürfen wir Eltern für unsere Kinder "frei" die Therapie wählen! Einzig und allein "frei" ist seine verfälschte Version!

Dr. Hamer wurde bereits vor Jahrzehnten von einem hochrangigen Logenbruder angedroht, man werde einen "Zweistein" kreieren, der dann alles entdeckt haben soll! Und diese "Freie Neue Medizin" soll uns dann vergönnt werden? Eine kastrierte, dem Krebsestablishment ungefährliche Eybl-Version? Wem nützt dies? Sicher nicht uns! Das Magazin "Der Spiegel" hat Eybls Buch sofort in sein Programm aufgenommen, obwohl nirgendwo Hamer mehr "verteufelt" wird als in diesem Magazin! Nochmals: Wem nützt Eybls Version?

Wirklich "frei" kann man die Germanische Heilkunde nur als Jude weltweit praktizieren. Darüber verliert aber Eybls Sohn KEIN Wort! Nachtigall, ick hör dir trapsen!

3.) Eybl überschwemmt "den Markt" mit seinem Buch auch kostenlos zum Runterladen und schädigt damit den Verlag von Dr. Hamer.

Hand aufs Herz, würden Sie sich das gefallen lassen?

Der Entdecker ficht einen schier ausweglosen Kampf gegen ein übermächtiges System, geht hierfür völlig unschuldig in den Knast, erduldet alle nur erdenklichen Demütigungen, bleibt unbestechlich in seiner Überzeugung - und ein Eybl sahnt als "Kriegsgewinnler" schamlos ab und sonnt sich in fremden Lorbeeren, von ihm als sein "Lebenswerk" bezeichnet! Pfui, Teybl!

Abschließend möchte ich noch festhalten, dass ich an den Ausführungen des Dr. Hänsel über den wahren Charakter von Eybl keine Zweifel habe. Mir gegenüber hat er sich als "schwarzes Schaf", als Ausgegrenzter seiner Familie dargestellt. Aber wie kann sich ein Heilmasseur gleich mehrere Anwälte leisten, ohne Unterstützung seines Clans?

Er gibt vor helfen zu wollen! Und führt Prozesse gegen den Entdecker und gegen mich, von denen er alles kostenlos bekommen und auch genommen hat?

Wünschen Sie sich solche "Freunde"?

PS
ginge es nur um die Person Hamer oder meine, wäre es ja nicht so wichtig!

Es geht aber um eine wissenschaftlich korrekte, gleichzeitig unendlich menschliche und hocheffiziente Medizin für unsere gemeinsame Zukunft! Für uns, unsere Kinder und künftige Generationen!

Hierfür tragen wir alle Verantwortung.
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24.10.2016
RA Enöckl an Pilhar - Unterlassungserklärung
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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
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Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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RA Enöckl an Pilhar - Unterlassungserklärung

24.10.2016

Rechtsanwalt
Mag. Klaus Enöckl

An
Ing. Helmut Pilhar

24.10.2016

Betrifft: e-mail-Aussendung Ing. Helmut Pilhar vom 21. Oktober 2016 bezüglich Björn Eybl

 

Sehr geehrter Herr Ing. Pilhar!

In obiger Angelegenheit gebe ich bekannt, Herrn Björn Eybl, Au bei der Traun 53, 4623 Gunskirchen rechtsfreundlich zu vertreten und habe ich auftragsgemäß an Sie heranzutreten:

Wie mir mein Mandant mitteilte, wurde ein von Ihnen verfasster und kommentierter Text betreffend das Buch meines Mandanten "Die seelischen Ursachen der Krankheiten" in Ihrem Verteiler (Germanische Heilkunde) am 21. Oktober 2016 veröffentlicht.

In diesem Brief / e-mail wurden unter anderem nachstehende Behauptungen aufgestellt, nämlich mein Mandant hätte das Buch nicht selbst geschrieben bzw. sich eines Teams von Ghostwritern bedient, bzw. es sei kein einziges Wort in diesem Bauch von meinem Mandanten selbst.

Nach derzeit vorliegenden Informationen ging diese e-mail-Aussendung an ca. 30 000 Adressaten.

Sie haben dadurch nach Ansicht meines Mandanten den Tatbestand der Verleumdung und der üblen Nachrede erfüllt, insbesondere jedoch meinen Mandanten in seinem Ruf und Kredit geschädigt.

Ich habe Sie im Auftrag meines Mandanten aufzufordern, beiliegende Unterlassungserklärung bis 04.11.2016 unterfertigt an meine Kanzlei zu retournieren, sowie die Kosten meines Einschreitens zu bezahlen.

Im Weiteren wäre ich mit der Einleitung sämtlicher rechtlich möglicher Schritte beauftragt, insbesondere auch, ihr Verhalten auf seine strafrechtliche Relevanz überprüfen zu lassen.

Ich ersuche um Kenntnisnahme und Entsprechung

Mit vorzüglicher Hochachtung
Mag. Enöckl

####

Unterlassungserklärung

Ich, Herr Ing. Pilhar, Wiesengasse 339, 2724 Maiersdorf, bestätige hiermit unwiderruflich und an Eides statt, dass ich mich in einer für einen dritten wahrnehmbaren Weise über Herrn Björn Eybl dahingehend geäußert habe, dass er sein Buch "Die seelischen Ursachen der Krankheiten" nicht selbst geschrieben hätte bzw. sich eines Teams von Ghostwritern bedient hätte.

Ich erkläre hiermit an Eides statt und unwiderruflich, dass diese von mir verbreiteten Textinhalte nicht der Wahrheit entsprechen und dass ich keinen Grund und kein Recht hatte oder habe, derartige Behauptungen über Herrn Bjrön Eybl zu verbreiten.

Ich erkläre weiterhin unwiderruflich, dass ich künftig keinerlei derartigen unwahren und geschäftsschädigenden Äußerungen bzw. Schriftstücke gegen Björn Eybl tätigen/verfassen bzw. veröffentlichen werde.

Weiters verpflichte ich mich, die, im e-mail vom 21. Oktober 2016 verbreiteten Inhalte in meinem gesamten Verteiler (Germanische Heilkunde) binnen 6 Tagen, also bis Montag, 31. Oktober folgendermaßen zu widerrufen:

"Ich bedaure, dass ich den Ruf von Björn Eybl und seines Buches "die seelischen Ursachen der Krankheiten" durch das Versenden von falschen Behauptungen von Dr. Hänsel und Dr. Hamer in meinem Rundmail vom 21. Oktober geschädigt habe. Ich werde das in Zukunft unterlassen."

Weiters verpflichte ich mich, die aufgelaufenen Interventionskosten in der Höhe von Euro 585,40 zuzgl. 20% Ust. (117,08) insgesamt daher Euro 702,48 auf das Konto des Rechtsvertreters von Björn Eybl, Mag. Klaus Enöckl, Maria-Theresia-Str. 19, 4600 Wels einlangend bis zum 4. November 2016 zu überweisen.

Datum

Unterschrift
Anmerkung von H.Pilhar

Eybl verstoßt gegen Urheberrechte und schmarotzt an fremder Leistung. Der Kern seines Buches ist die von Dr. Hamer abgekupferte Wissenschaftliche Diagnosetabelle der Germanischen Heilkunde. Aber er bedient sich auch an Erfahrungsberichten von meiner (dieser) Internetseite, ohne meinem Einverständnis.

Glaubt er wirklich, dass geltendes Recht für ihn keine Gültigkeit hat? Oder spekuliert er damit, dass Dr. Hamer und ich vor Gericht ohnehin einen schweren Stand haben und eine Klage unsererseits wenig Erfolg haben wird? Weiß er etwas, das wir nicht wissen?

Was er bzw. sein Anwalt mit dieser Unterlassungserklärung verlangt, ist:

"Der Räuber besteht darauf festzuhalten, dass er den Raub alleine und ohne Beihilfe getätigt hat."

Ich freue mich auf das Gericht, das dies feststellt!
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21.10.2016
Dr. Hamer an Pilhar - Eybl
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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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Dr. Hamer an Pilhar - Eybl

21.10.2016
Auszüge aus der Email von Dr. phil Hänsel an Dr. Hamer

Ich war eigentlich bisher kein Gegner von Björn, kenne ihn zu lange und von Jugend auf (ab 4 Jahren) als Turnprofessor und Sport-Kunde des Familien-Geschäftes seines Vaters in Wels, das sich von der Greislerei seines Großvaters zur größten Welser Sportartikelhandlung entwickelt hat.

... hat er aus seiner Eybl-Klan-Fan-Gemeinde-Zuhörerschaft einen begeisterten "Ghost-Writer" gefunden, wie er mir bei dem letzten Treffen vor Monaten gestand, der sich zu einem sich selbst weiter organisierenden Vielfach-Team, als einem "Selbstläufer", entwickelt hatte.

Was war tatsächlich „seine Lebensarbeits-Leistung“?! - Bjorn hat keinen einzigen Satz seiner "geistigen Dr. Hamer-Kopien" selbst formuliert. Das machte, ein kostenloses "freiwilliges Team" von "Ghost-Writern". Seine Leistung war, sich wie eine Klette an Sie, sehr geehrter Herr Dr. Hamer und Ihre Keimblatt-Natur-Gesetze anzuhängen, diese Natur-Gesetze primitiver und geistloser zu formulieren und als Masseur einfach weiter zu arbeiten, nur unterbrochen durch seine gut honorierten Lehrvorträge für die Schüler seiner privaten umgemurksten Lehre der Neuen Germanischen Medizin auf der Basis von geistigem Diebstahl.

B. Eybl ist im heurigen Frühjahr mit seiner Frau nach Moskau geflogen, geschäftlich. Wurde aber irgendwie von der angestrebten Universität Llomonossow weggeleitet, dann aber mit Haft bedroht, vermutlich, weil man von Dr. Hamer und dem geistigen Diebstahl, mit dem er anscheinend hausieren ging, schon zu viel wusste. Verfolgt floh er mit Taxis und über einen anderen Flugplatz, um dann die Eybl-Klan-RAe zu mobilisieren. (Aus Bruchstücken eines Anrufes rekonstruiert, deren Sinn mir erst jetzt klar ist; wollte ich ihn doch wegen des Parkplatzes in seiner Praxis Noitzmühle sprechen, ihn jedoch geschockt, voller Angst im Flugzeug auf dem Rückflug nach Hamburg, von wo er gestartet war, auf der Flucht erreichte.)

Sehr geehrter Herr Dr. Hamer, ich komme nun an das Ende meiner langatmigen Ausführungen und ich stehe voll und ganz hinter Ihnen. Was zu viel ist, muss irgendwann reichen.

Dass B. Eybl einer jüdischen Händlerfamilie entstammt, in der jetzt 2 Frauen, seine Mutter und die ältere Frau aus Vbg das Heft in der Hand halten, weiß jeder in Wels, denn er ist Fisch-geboren.

Aber, dass einer aus dieser Sippschaft, so einfach geschnitzt, dass er sich jetzt durch das Wachsenlassen von Großvaters buschigen Augenbrauen als Eybl-Firmenchef mit Duftmarke zu profilieren versucht, aber Millionen geerbt hat, Ihnen, Herr Dr. Hamer, Ihre geistige Lebensleistung mit Hilfe seiner Eybl-RAe - den ‚Schlosshunden‘- stiehlt, eigenmächtig verändert und mit dem durch seine Ghostwriter-Gruppe erzeugten Plagiat die Fa. Eybl wieder aufleben lässt, das ist zu viel des Missbrauches.

So etwas dann noch als "ein bisschen mein Lebenswerk" tituliert und großspurig, "als ein Geschenk an alle Menschen und die neue Erde" propagiert, ohne darüber nachgedacht zu haben, ob so etwas für jemanden, der auch nur einen Hauch von Sittlichkeit in sich trägt, überhaupt annehmbar sein kann. Das reicht! Ganz zu schweigen davon, dass er dabei voll Größenwahn unsere Erdgöttin Gaia mit einbezieht.

Das ist zu viel der Verschlagenheit.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. phil. Ingo Hänsel
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

Lieber Helmut,

Die üblen Neuigkeiten über Eybl sind wirklich ungeheuerlich. Es liegt mir nicht, meinen Feind hinterrücks damit anzugreifen. Aber ich weigere mich auch, seinen üblen Anwälten auch noch die andere Wange hin zu halten.

Da ist zunächst mal die Tatsache, daß der Eybl-Anwalt Diersch in der Gerichtsstreitschrift auf jeder 3. Seite darauf hingewiesen hat, daß das von meiner Wissenschaftlichen Tabelle zu 98% abgekupferte, von Rabbi Barnai aus Ungarn käuflich erworbene und mit einer ganzen Truppe von Ghostwritern umfrisierte, "sein Buch", "sein Lebenswerk" sei. Nun hört man aber, daß Eybl aus Unfähigkeit keinen einzigen Satz darin selbst geschrieben hat. Darunter hat er aber geschrieben: Copyrights sind bei Björn Eybl.

Wieso kann jemand Copyrights für 98% meines Buches beanspruchen, der aus Unfähigkeit "keinen einzigen Satz seiner geistigen Dr. Hamer-Kopien selbst formuliert", schreibt Dr. Ingo Hänsel, der ihn 47 Jahre aus nächster Nähe kennt.

Mich erinnert das, besonders wenn er dann im Zusammenhang mit meiner wiss. Tabelle als von "ein bisschen seinem Lebenswerk" spricht und einem "Geschenk an alle Menschen und die neue Erde," ganz fatal an den ursprünglich mathematischen Analphabeten Albert Einstein, der dem österreichischen Physikprofessor Hasenöhrl die Formel E = mc2 gestohlen hat (damals vor und nach dem Weltkrieg 1 das non plus ultra in der Physik). Er hat den Namen von Prof. Hasenöhrl nie erwähnt, und heute kennt man nur noch den Diebes-Namen Einstein. So soll das auch dereinst mit dem "Lebenswerk" von Eybl werden, das ursprünglich mein Lebenswerk war. Die jüd. Gossenjournaille macht alle Lügen möglich.

Höchst merkwürdig ist auch die Funktion von Eybls RA Diersch, der sich im Januar 2005 bei mir im rein jüdischen Gefängnis Fleury Merogis in Frankreich erbot, mich als Anwalt zu vertreten, als es darum ging, den Rabbinern Fankreichs die Germanische Heilkunde mit allem Drum und Dran notariell zu übereignen. Damals lehnte ich entrüstet ab.

Und nun finde ich ihn wieder als Anwalt meines jüdischen Feindes Eybl, der mich in der Zwischenzeit leicht um 1 Million Euro geschädigt haben dürfte und dazu schreibt : "Dr. Hamer habe ja, wie man sieht, genügend Anerkennung, das müsse auch für alle Anhänger, die mitverdienen wollen, ausreichen, außerdem habe er sich ja mit Dr. Hamer geeinigt." (Ich weiß von einer "Einigung" nichts).

Bei den Juden geht es immer um Geld, um "Mitverdienen". Die Germanische Heilkunde, die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte, ist durch die Anordnung des "Messias" der Juden, Schneerson, zum größten Massenmordverbrechen der Menschheitsgeschichte geworden, und das schon seit Okt./Nov. 1981. Und in diesem Endlos-Jammertal des Krebs geht es Eybl und seinen Freunden nur um Geld, um "Mitverdienen".

Und ich habe von den Behörden-Mitarbeitern des Messias 30 Jahre Berufsverbot erhalten, damit ich keinem Goji helfen konnte (Staatsanwältin Mösch in Köln: "Und wenn Sie nur noch ein mal mit einer Putzfrau über Medizin sprechen, lasse ich Sie sofort verhaften." Das war der Startschuß, Hamer seine Germanische Heilkunde zu stehlen.

Das vorläufige Ende sind 40 Millionen Krebs-Gojim-Leichen mit Chemo und Morphium, weltweit 4 Milliarden, während ich unfreiwillig zum größten Wohltäter der Juden aller Zeiten geworden bin, weil durch die Anordnung des Messias, des größten Massenmörders aller Zeiten, 99,4% aller Juden der Welt also zwischen 50 und 100 Millionen, ihren Krebs mit der Germanischen Heilkunde überlebt haben (siehe Publikation der Israelischen Botschaft in Berlin vom 29. 10. 2008).

Da die Ghostwriter und Mitarbeiter von Eybl fast alle dieses gewissen Glaubens sind und nach der Anordnung des Messias ihrer Glaubensgemeinschaft handeln, halte ich das "Lebenswerk" des Herrn Eybl, der die Germanische Heilkunde so gründlich versaut hat, in diesem weltweiten Kampf der Juden gegen die Nichtjuden für sehr makaber.

Nach 30 Jahren Berufsverbot durch meine jüd. Feinde kann man mir auch nichts wieder gut machen. Und die 4 Milliarden Leichen weltweit bleiben Leichen, auch dank des Lebens-Diebeswerks von Eybl.

Ja, Helmut, daß ich mal gegen einen Halb... als Konkurrenten in der Germanischen Heilkunde antreten muß, empfinde ich als Demütigung.

Mit den besten Grüßen, auch an Erika und Eure Kinder

Dein/Euer Geerd
Anmerkung von H.Pilhar

Dass die Wahrheit irgendwann ans Licht tritt, ist offenbar wirklich nur eine Frage der Zeit. Hierfür danke ich Dr. Phil. Hänsel von Herzen.

Das erklärt auch, warum gerade Der Spiegel - welcher über Jahrzehnte nur vor Haß triefende Artikel gegen Dr. Hamer publizierte, das Eybl-Buch sofort in sein Programm übernahm und bewarb.

Pfui Teybl!
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    EyblBjoern
    HamerRykeGeerd
[*/quote*]



Das war schon was in 2012.



29.02.2012
Helmut Pilhar an Björn Eybl
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Helmut Pilhar an Björn Eybl

29.02.2012
Wirtschaftskrieg gegen Dr. Hamers Verlag AMICI DI DIRK

An

Björn Eybl

Maiersdorf, 28.02.2012

Was macht das Geschäft?

Offener Brief

Hallo, Björn!

Ehemaliger Studienkreisleiter, was machen die Aktien?

Du erinnerst Dich! Die Vereinbarung mit dem Studienkreisleiter war, beide – also ich und er – können jederzeit ohne Angaben von Gründen dieses Verhältnis lösen.

Ich löste kürzlich jenes mit Dir, ohne Angaben von Gründen. Jetzt möchte ich Sie Dir nennen;

Mein Eindruck von Dir war von Anfang der eines liebenswürdigen, hochengagierten Naivlings. Deinen Millionen schweren familiären Hintergrund erklärtest Du wegen familiären Differenzen als bedeutungslos, erklärtest Dich als „schwarzes Schaf“ der Familie Eybl (großes Warengeschäft) und sandtest bestätigend sogar einen diesbezüglichen Erfahrungsbericht.

Ich tat es als naives Engagement ab, als Du Geerd mit Deinen Buchprojekten regelrecht bedrängtest.

Jetzt nicht mehr!

Bei unserem letzten Treffen, stellte ich Dich zur Rede, ob Du wirklich der Überzeugung bist, die Entdeckung besser als der Entdecker selbst erklären zu können. Du warst davon überzeugt! Und meinen Einwand, Du würdest gerade mit Deinen Therapieempfehlungen im Buch der Originallehre widersprechen, erklärtest Du damit, halt Therapeut zu sein (was Dr. Hamer nicht ist?).

Du sagst an Deinen Veranstaltungen sinngemäß, Du würdest Dr. Hamer unterstützen, jedenfalls zur Verbreitung seiner Lehre beitragen. Das stimmt nicht! Dein Vorgetragenes weicht ab von Dr. Hamers Germanischer Heilkunde® und das grundlegend!

Lese unseren Offenen Brief an Der Spiegel (Anlage) und erkläre, warum Du Dein Buch von gerade diesem Magazin bewerben lässt! Der Spiegel hat Dr. Hamer noch niemals eine Einnahmemöglichkeit geboten, eher hat er ihn rufgemordet und damit finanziell geschädigt – vom ersten Artikel an bis heute.

WIE HAST DU DAS SCHAFFEN KÖNNEN? Unglaublich! Den Saulus machte man zum Paulus! Welche Verbindungen musst Du haben, damit Dein Plagiat dort angeführt wird, Eybls Sohn?

Was Du Dir erlaubt hast, käme dem Coup gleich, der Fa. Audi ein Produkt zu klauen und es abgeändert über die Fa. BMW, aber mit Ursprungsnamen (!), vertreiben zu lassen. Undenkbar! Warum sollte BMW das tun? Und würde die Fa. Audi klagen, hättest Du (Ihr) in einem echten Rechtsstaat keine Chance! Du verletzt eindeutig Urheberrechte!

Ich habe Dich bekannt gemacht und bin deshalb verpflichtet, meinen Standpunkt in gleicherweise darzulegen.

In diesem Sinne
Ing. Helmut Pilhar

    20120228_Pilhar_an_BjoernEybl_Plagiat.png
[*/quote*]


28.02.2012
Eltern Pilhar an DER SPIEGEL
https://www.germanische-heilkunde.at/index.php/dokumentation-beitrag-anzeigen/items/eltern-pilhar-an-der-spiegel-1062.html

[*quote*]
von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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Eltern Pilhar an DER SPIEGEL

28.02.2012
Wirtschaftskrieg gegen Dr. Hamers Verlag AMICI DI DIRK

Erika und Ing. Helmut Pilhar

Wiesengasse 339
A-2724 Maiersdorf
Tel./Fax: 0043-[0]2638/81236
Email: helmut@pilhar.com
Homepage: http://www.germanische-heilkunde.at

An
Redaktion
SpiegelOnline

Maiersdorf, 28.02.2012

Der Spiegel bewirbt Plagiate von Dr. med. Ryke Geerd Hamer und verschärft den Wirtschaftskrieg gegen den Verlag Amici di Dirk

Offener Brief

 

Sehr geehrte Chef-Etage!

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Sucht man auf SpiegelOnline nach „Ryke Geerd Hamer“, erscheint folgendes Bild ...

Unter all dem Haß gegen Dr. Hamer, der dem Leser dieser Beiträge entgegenweht, kann man mühelos per Mausklick das Buch von Björn Eybl „Die seelischen Ursachen der Krankheiten“ finden und bestellen.

Sucht man lediglich nach „Hamer“, findet man noch ein weiteres Plagiat von Dr. Hamers „Germanischer Heilkunde“, als Buch von Giorgio Mambretti „Die Medizin auf den Kopf gestellt.“

Beide sind Personen, mit denen Dr. Hamer nichts zu schaffen haben möchte, da sie seine Lehren verfälscht wiedergeben und mit ihren Büchern einen Wirtschaftskrieg gegen seinen Verlag führen.

Recherchiert man auf Ihrer Seite nach „Olivia Pilhar“, erfährt man: „Österreichisches Opfer“.

Es war Spiegel-TV mit ihrem Beitrag Mitte Juli 1995, die die Hatz auf uns Eltern samt unserer Kinder eröffneten. Wir Eltern von Olivia bezeugen das (Czogalla).

Jeder kennt die Geschichte vom unglücklichen Herrn Friedrich Hasenöhrl. Recherchiert man heute nach E=mc2 findet man aber bloß einen Herrn Einstein.

Man drohte Dr. Hamer auch einmal aus höheren Logenkreisen, man werde einen "Zweistein" kreieren, der alles entdeckt haben soll und gleichzeitig den Namen Hamer ausradieren.

Warum bewirbt Der Spiegel Plagiate und macht in einem Atemzug den Entdecker nieder? Das kann doch unmöglich ein redaktionelles Versehen sein! Oder haben auch Sie mittlerweile – wie der Staat Israel - Hamer anerkannt?

Wie erklärt dies die Chef-Etage von Der Spiegel?

Die Eltern von Olivia und Großeltern
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24.02.2012
RA Koch an LG Hamburg - Klage Björn Eybl
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von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
präsentiert von Ing. Helmut Pilhar
Das Wissen um die Krankheitsursache ermöglicht die ursächliche Therapie

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RA Koch an LG Hamburg - Klage Björn Eybl

24.02.2012

Anwaltskanzlei Koch

Landgericht Hamburg
- Kammer für Handelssachen bzw. Urheber und Wettbewerbssachen Sievekingplatz 1
20355 Hamburg

24.02.12

Klage

des Dr. Ryke Geerd Hamer, Sandkollveien 11, N-3229 Sandefjord, Norwegen, Klägers,

- Prozessbevollmächtigter: RA Joachim I. Koch, Grunthaplatz 13, 19053 Schwerin -

gegen

1.
den Herrn Björn Eybl, Traunastraße 23, A-4600 Wels, Österreich,

Beklagten zu 1

2.
den Ibera Verlag, European University Press Verlagsgesellschaft, vertreten. d. d. Geschäftsführer, Hegelgasse 15, A-1010 Wien, Österreich,

Beklagte zu 2.

Namens und im Auftrag8 des Klägers erheben wir Klage und werden im Termin zur mündlichen Verhandlung beantragen,

die Beklagten zu verurteilen, es zu unterlassen, das Buch mit dem Titel "Die seelischen Ursachen der Krankheiten" (ISBN 978-3-85052-299-1) zu vertreiben oder vertreiben zu lassen.

Für den Fall der Zuwiderhandlung werde den Beklagten ein Zwangsgeld bis zu 250.000,00 EUR oder Zwangshaft bis zu 6 Monaten angedroht, bei der Beklagten zu 2. zu vollstrecken am Geschäftsführer.

Die Beklagten werden ferner verurteilt, dem Kläger darüber Auskunft zu erteilen, wie viele dieser Bücher sie vertrieben und verkauft haben und zu welchem Preis, und in einer zweiten Stufe werden die Beklagten als Gesamtschuldner verurteilt, an den Kläger einen Schadensersatz zu zahlen, der nach der erteilten Auskunft beziffert wird.

Für den Fall des Vorliegens der Voraussetzungen wird

Verurteilung durch Anerkenntnis- bzw. Versäumnisurteil

beantragt.

Streitwertvorschlag: 100.000,00 EUR.

Begründung:

1.

Der Kläger gibt u.a. das von ihm selbst verfaßte Werk "Wissenschaftliche Tabelle der Germanischen Neuen Medizin", ISBN 978-84-96127-25-8, bestehend aus einem Buch und einem großen Faltblatt, heraus. Das Werk wird - nur für das Gericht - als

Anlage K1

beigefügt. Ebenso verhält es sich mit dem Werk "Germanische Neue Medizin Kurzinformation" (ISBN 978-84-96127-31-9), beigefügt - nur für das Gericht - als

Anlage K2

Daneben hat der Kläger die aus der

Anlage K3

beigefügten Liste ersichtlichen Marken - jeweils jedenfalls auch für die Warenklasse beinhaltend Druckereierzeugnisse - beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet.

Beweis:

Augenschein Register
Beiziehung der jeweiligen Akten des DPMA.

2.

Die Beklagten bieten das im Klageantrag genannte Buch im Buchhandel, aber auch im Internet, u.a. auf der Seite www.ibra.at zum Kauf an. Diese Seite ist auch von Hamburg aus abrufbar.

Beweis:

Parteivernehmung der Beklagten.

Das im Antrag genannte Buch wird - nur für das Gericht - als

Anlage K4

beigefügt.

Auf dem Titelblatt geben die Beklagten an, daß der Beklagte zu 1. das Copyright für eine erste und die Beklagte zu 2. das Copyright fUr eine 2. Auflage innehabe. Um welche Auflage es sich bei dem als Anlage K3 eingereichten Buch handelt, ist diesem selbst nicht ausdrücklich zu entnehmen, auch nicht, daß die Auflagen sich unterscheiden würden. Wir nehmen daher stark an, daß sie sich nicht unterscheiden und tragen mit Nichtwissen vor, daß beide Auflagen sich nicht unterscheiden.

Beweis:

Parteivernehmung der Beklagten.

Auf dem Titelblatt wird ferner angegeben, daß der Beklagte zu 1. für den Inhalt des Buches verantwortlich sei.

Solches beseitigt aber natürlich nicht Verantwortlichkeit der Beklagten zu 2. dafür, daß sie das Buch vertreibt und zum Kauf anbietet.

Das Buch wird im einvernehmlichen Zusammenwirken der Beklagten vertrieben und zum Verkauf angeboten.

Beweis: wie vor.

3.

Das Buch des Beklagten zu 1. stellt sich als eine weitestgehende "Abkupferung" des genannten Werkes des Klägers unter Einfügung von Beispielen und Umstellung von Sätzen dar.

Die Übernahmen müssen dabei nicht mühsam herausgesucht werden, sondern diese sind im Buch des Beklagten zu 1. direkt mit Verweisen auf die entsprechenden Stellen in den Werken des Klägers angegeben.

Das Buch des Beklagten zu 1. stellt sich bei näherem Hinsehen inhaltlich als eine 98%ige Wiedergabe der Werke zu des Klägers dar.

Dieses sprengt bereits sämtliche Grenzen eines zulässigen Großzitats.

Selbst die eingefügten Beispiele sind in der überwiegenden Zahl der Fälle Werken des Klägers entnommen, so den Werken "Goldenes Buch" Band I und 2 sowie der "Celler Dokumentation".

Beweis:

Augenschein der genannten Werke des Klägers.

Wir nehmen an dieser Stelle davon Abstand, sämtliche zitierten Werke des Klägers mit einzureichen, da wir der Meinung sind, daß die von den Beklagten selbst im streitgegenständlichen Buch gemachten Angaben, die Beispiele übernommen zu haben, für die Darstellung der vollständigen inhaltlichen Übernahme genügen müßte. Sollte das Gericht dieses anders sehen, wird um einen Hinweis gebeten.

Diese praktisch weitestgehende Wiedergabe des Werkes des Klägers räumen die Beklagten nicht nur ein, sondern nutzen diese noch für die Vermarktung, indem auf der Umschlagseite angegeben wird: "Nach den 5 Biologischen Naturgesetzen, entdeckt von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer".

Es wird darauf hingewiesen, daß der Kläger Inhaber der geschützten Wortmarke "Die 5 Biologischen Naturgesetze - Grundlage des gesamten Medizin nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer" ist, s. Anlage K3.

Durch Umstellung von ein paar Wörtern wird eine Verletzung der Wortmarke nicht vermieden.

Auf S. 8 und 9 des Buches des Beklagten zu 1. geht es ungeniert weiter:

Es werden in Überschriften genannt:

    "Die Eiserne Regel des Krebs"
    "Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm (SBS)
    "Dirk-Hamer-Syndrom (DHS)
    "Hamersche Herd (HH)"

Der Kläger hat als Wortmarke (s. zu allem Anlage K3) geschützt:

    "Die Eiserne Regel des Krebs nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer"
    "SBS = Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm der Natur nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer"
    "DHS = Dirk-Hamer-Syndrom nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer"
    "HH = Hamerscher Herd nach Dr. med. Ryke Geerd Hamer"

Im ganzen streitgegenständlichen Buch verwendet der Beklagte zu 1. sogar das Farbschema des Klägers, gelb/orange/rot (vgl. Anlage K1 und K2), zur Unterscheidung der Zuordnung zu den drei Keimblättern. Auch die jeweilige Zuordnung der Farben ist identisch.

Rechtlich sehen wir durch das streitgegenständliche Buch die verschiedenen genannten Marken verletzt, wir sehen durch die 98%ige inhaltliche Wiedergabe des Werkes des Klägers dessen Urheberrecht verletzt und in wettbewerblicher Hinsicht ist der Verkauf des Buches unlauter, da es in der schmarotzerischen Übernahme der Leistung eines Anderen besteht.

Der Kläger ist auch Wettbewerber der Beklagten, da er sämtliche hier als seine Werke bezeichneten Werke auch selbst zum Verkauf anbietet und anbieten lässt.

Beweis:

Augenschein Angebote im Internet

4.

Am 10.8.2011 hat der Kläger den Beklagten zu 1. aufgefordert, den Verkauf des streitgegenständlichen Buches zu unterlassen und hat diese Aufforderung nachrichtlich auch der Beklagten zu 2. zukommen lassen.

Am 25.8.2011 hat der Beklagte zu 1. geantwortet, er habe alles von einem Rechtsanwalt prüfen lassen und es sei in Ordnung.

Die Beklagten geben das Buch bis heute heraus.

Nach allem ist der Klage statt zu geben.

Koch
Rechtsanwalt

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