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MedWatch, das ist gelogen!

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Mit der SPD haben die Bürger die Arsch-Karte gezogen

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Die infantile Andrea Nahles ist die 'Kacke'-Prinzessin der SPD

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Author Topic: Fake Newsers in Fake Foren? Ghettos? 'Hat es nie gegeben!'  (Read 203 times)

Eule

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Fake Newsers in Fake Foren? Ghettos? 'Hat es nie gegeben!'
« on: October 04, 2017, 01:10:24 AM »

https://forum.psiram.com/index.php?topic=15194.msg217848#msg217848

[*quote*]
Politik und Gesellschaft / Re: Wahlkampf 2017
« Letzter Beitrag von Scipio am 3.10.2017 um 21:26:59 »
Zitat von: Scipio am 01. Oktober 2017, 21:25:58

    Zitat

        Leider (!!!) muss ich Bloedmann auch Recht geben, dass die Flüchtlinge auf lange Sicht ein Problem für unsere Gesellschaft werden. Viele werden sich nicht integrieren (können).
        Das liegt an ihrer mangelhaften Ausbildung und vor allem auch am kulturellen Hintergrund, aus dem sie stammen. Diese Kombination ist brisant! Das Erste verhindert, dass Flüchtlinge sich durch gut bezahlte Arbeit selbst versorgen können; das Zweite sorgt von sich aus schon für Konfliktsituationen. Man denke nur an die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Was ich meine, hat auch Helmut Schmidt 2008 bei Maischberger angesprochen. https://www.youtube.com/watch?v=sj2iG3gOolw

        Ich habe lange Zeit in einem sozialen Brennpunkt gearbeitet und die Probleme einer mangelhaften Integration schon lange vor der Flüchtlingskrise live gesehen. Gleichzeitig bin ich mittlerweile durch die "ganze" Welt gereist. Ich persönlich träume (spinne?) davon, in


    Was dass angeht kann ich nur wiedergeben, was ich immer wieder höre. Eigene Erfahrungen habe ich diesbezüglich nicht.


Die wenigen Kontakte die ich mit "Ausländern" bzw. deutschen mit Migrationshintergrund hatte waren eher positiv. Opfer von Straftaten und der gleichen bin ich nie geworden. Daher auch meine Anmerkung, dass ich glaube in einer Seifenblase zu leben.

Achja, in den Kommentaren unter folgendem Artikel der Welt findet man die Grenzkontrollen an der dänischen Grenze ganz sehr gut:

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article169154220/Daenemark-setzt-Soldaten-an-der-Grenze-zu-Deutschland-ein.html

Man könnte den Eindruck bekommen an unseren Grenzen stehen ganze Heerscharen an mordlustigen und räuberischen Menschen.....
[*/quote*]


"Man könnte den Eindruck bekommen an unseren Grenzen stehen ganze Heerscharen an mordlustigen und räuberischen Menschen....." Der Eindruck täuscht. Die sind nicht bloß an den Grenzen, sondern über die ganze Fläche verteilt. Die Dänen tun gut daran, den Zufluß der Mordsindividuen zu verhindern. Was Salonkommunisten so gerne verschweigen: In Dänemark gibt es rund drei dutzend Ghettos. Die heißen tatsächlich so.

Die gegenwärtige Zahl der Ghettos soll 25 betragen, aber wie bei der deutschen Arbeitslosenstatistik ist da eine Menge gefälscht worden.


Man mag von der Postille, aus der folgendes Zitat stammt, nicht viel halten, aber wenigstens gibt sie ihre Quellen an.

https://www.wochenblick.at/daenischer-premier-schockt-unser-land-ist-bald-unregierbar/

[*quote*]
 Politik
Migranten leben nach eigenen Gesetzen

Dänischer Premier schockt: Unser Land ist bald unregierbar!
dänemark multi kulti kriminalität islam
Symbolfoto Migranten: reporter.co.at / Dänische Flagge: Pixabay / Rasmussen: Flickr, EU2016 SK, Rastislav Polak, CC0 1.0 / Bildkomposition "Wochenblick"

Der konservativ-liberale dänische Premierminister Lars Løkke Rasmussen hat jetzt offen zugegeben, dass Muslime bereits Teile des Landes beherrschen. Wie in vielen anderen EU-Staaten entstehen als Folge der unkontrollierten Migration – auch in Dänemark – Parallelgesellschaften, die nach selbst aufgestellten Regeln leben.

Ein Kommentar von Mag. Kornelia Kirchweger

Rasmussen beklagte im Interview mit der Zeitung „Jyllands Posten“, dass in Teilen Dänemarks das dänische Gesetz nicht mehr gelte.
Regierung hat versagt

Es gebe Orte im Land, wo der Staat Recht und Ordnung nicht mehr aufrechthalten könne. Dort machen muslimische Gangs ihre eigenen Gesetze. Die dänische Polizei habe da nichts mehr zu sagen.
Islam Heftige Ausschreitungen: Muslime fordern radikale Islam-Gesetze
Die zunehmende Islamisierung stellt die dänische Gesellschaft vor eine Zerreißprobe. / Symbolfoto: Screenshot Youtube
Viele Migranten leben von Sozialhilfe

Die Regierung habe im Kampf gegen Parallelgesellschaften versagt. „Wir gehen einen Schritt nach vorne und dann wieder zurück: an einem Tag diskutieren wir über ein Burkaverbot, am nächsten über muslimische Schulen.“

Rasmussen hat die zuständigen Minister dringend aufgefordert, Maßnahmen zu schaffen – etwa für Schulen, die schwere Integrationsprobleme haben oder für Gebiete mit vielen Immigranten, die von der Sozialhilfe leben.
Asylwerber warnen vor IS-Anschlägen in Europa!
Eine Integration vieler Muslime ist spürbar unmöglich. / Fotos: Fotolia / Prazis (Boot) und Fotolia / Lulla (Al-Nusra-Flagge) / Bildkomposition „Wochenblick“
25 „Ghettos“: Slums der Neuzeit

In Dänemark werden bestimmte Wohngegenden laut Medienberichten als ‚Ghetto‘ ausgewiesen, wenn folgende Kriterien zutreffen: es leben dort über 50 Prozent Migranten ohne westlichen Hintergrund, 40 Prozent Arbeitslose, 50 Prozent der Menschen haben nur Grundschule, die Leute dort verdienen um 55 Prozent weniger als der Durchschnitt in Dänemark.

In den meisten dieser Enklaven gibt es keine niedergelassenen Ärzte.
[...]
[*/quote*]



Eine dieser Quellen ist ziemlich präzise:

https://jyllands-posten.dk/protected/premium/indblik/Indland/ECE9867494/loekke-om-parallelsamfund-det-her-handler-om-en-tabt-taalmodighed

[*quote*]

13.09.2017 kl. 21:00
Løkke om parallelsamfund: »Det her handler om en tabt tålmodighed«
Statsministeren vil gå nye veje i forsøget på at bekæmpe parallelsamfund i Danmark.
[object Object]
I 2010 besøgte Lars Løkke Rasmussen (V) boligbyggeriet Askerød i Greve. Området var kommet på regeringens såkaldte ghettoliste. Fotoet blev kåret til Årets Pressefoto, blandt andet med den begrundelse at billedet indfangede det mismod og den modløshed, der prægede debatten om ghettoer i Danmark. Foto: Martin Lehmann/Polfoto
Integration Lars Løkke Rasmussen

Jesper Hvass | Mie Louise Raatz | Michael Hjøllund

Året var 2010. Lars Løkke Rasmussen (V) havde været statsminister i omtrent et år og var taget på besøg i Askerød-kvarteret i Greve. Det var en af de boligområder, hans regering netop havde sat på den dengang omdiskuterede ”ghettoliste”. Her var beboerne utilfredse. De mente, at ghettoprædikatet skadede dem.

Et møde mellem en flok unge Askerød-beboere og statsministeren blev foreviget af en Politiken-fotograf, der efterfølgende vandt Årets Pressefoto for at fange og forevige den mismod ...
Få hurtig adgang til artiklen
K

[*/quote*]


Goggle übersetzt die spärlichen Sätze, die frei lesbar sind, wie folgt:
 
[*quote*]
1128/5000
13.09.2017 kl. 21:00

Løkke om parallelsamfund: "This is a lost patience"

The Prime Minister will go new ways in combating parallel societies in Denmark.

In 2010 Lars Løkke Rasmussen (V) visited the residential building Askerød in Greve. The area had come to the government's so-called ghetto list. The photo was voted the Press Release of the Year, among other things, on the grounds that the image captured the discouragement and resentment that sparked the debate about ghettos in Denmark. Photo: Martin Lehmann / Polfoto
Integration Lars Løkke Rasmussen

Jesper Hvass | Mie Louise Raatz | Michael Hjøllund

The year was 2010. Lars Løkke Rasmussen (V) had been prime minister for about a year and had been visiting the Askerød quarter in Greve. It was one of the residential areas that his government had just put on the then-discussed "ghetto list". Here the residents were dissatisfied. They believed that the ghetto intervention hurt them.

A meeting of a bunch of young Askerød residents and the prime minister was set aside by a Politiken photographer who subsequently won the press release of the year to capture and overthrow the discourse ...
Get quick access to the article
K
[*/quote*]


Hat die Postille übertrieben? Eher nicht. Eine andere Quelle der Postille ist frei und in Englisch lesbar:

http://cphpost.dk/news/four-new-neighbourhoods-on-denmarks-inglorious-ghetto-list.html

[*quote*]
Four new neighbourhoods on Denmark’s inglorious ‘Ghetto List’

But four make way, giving the list its lowest number since 2010

Tingbjerg remains among the 25 (photo: GFDL/cc-by-sa-all)   

December 1st, 2016 11:28 am| by Christian W

The government’s annual ‘Ghetto List’ for troubled and marginalised neighbourhoods still has 25 areas listed on it, but four are new.

The areas are generally those with high levels of unemployment, high numbers of immigrants with a non-Western background, and citizens with a low level of education.

“There is already a long list of tools within the existing legislation that we can utilise in co-operation with municipalities and housing companies to meet the challenges facing the vulnerable areas,” said Ole Birk Olsesen, the new transport and housing minister.

“They include slush funds for strengthened co-ordination in the vulnerable areas, education and employment initiatives, and a sustained focus on fighting youth crime.”

READ MORE: Majority of Danish ‘ghettos’ without a doctor

Five for fighting
The four new areas on the list are Bispeparken in Copenhagen, Solbakken in Odense, Nørager/Søstjernevej in Sønderborg and Skovgårdsparken in Aarhus.

Meanwhile, the four that managed to ‘escape’ the list this year are Præstebakken/Syrenparken in Esbjerg, Sebbersundsvej in Aalborg, Løvvangen in Aalborg and Stærevej in Copenhagen.

In December 2014, the number of areas fell from 33 to 31, and then to 25 last year.

The five criteria that go into ascertaining whether an area belongs on the list are:

1 – the share of 18 to 64-year-olds not in the job market or an education is over 40 percent (on average over the past two years)

2 – the share of non-Western immigrants and their descendants is over 50 percent

3 – the number of people convicted of a general, weapons or drug crime exceeds 2.7 percent of the citizens aged 18 and over (on average over the past two years)

4 – the share of citizens aged 30-59 who have no more than a basic primary school education is more than 50 percent of the total number of citizens in the same age group

5 – the average gross income for those aged 15-64 who are taxable (excluding those seeking an education) is less than 55 percent of the average gross income for the same group in the entire region

Another of the issues facing the majority of the areas on the list is a lack of general practitioners (GP). Out of the 25 neighbourhoods on last year’s list, 15 had no GP in the area.

Read more about Denmark’s ‘Ghetto List’ here (in Danish).

Denmark's 25 'ghetto' areas:

Mjølnerparken, Copenhagen

Tingbjerg/Utterslevhuse, Copenhagen

Bispeparken, Copenhagen

Tåstrupgård, Høje Tåstrup

Charlotteager, Høje Tåstrup

Gadehavegård, Høje Tåstrup

Askerød, Greve

Karlemoseparken, Køge

Rønnebærparken/Æblehaven, Roskilde

Agervang, Holbæk

Ringparken, Slagelse

Motalavej, Slagelse

Solbakken area, Odense

Vollsmose, Odense

Byparken/Skovparken, Svendborg

Nørager/Søstjernevej area, Sønderborg

Stengårdsvej, Esbjerg

Korskærparken, Fredericia

Sundparken, Horsens

Munkebo, Kolding

Skovvejen/Skovparken, Kolding

Finlandsparken, Vejle

Bispehaven, Aarhus

Skovgårdsparken, Aarhus

Gellerupparken/Toveshøj, Aarhus


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Der Artikel ist fast ein Jahr alt. Deswegen bin ich so frei, ihn als Beweisstück C der Anklage in Gänze zu zitieren.


Bevor man sich mit ideologiegesteuerten Aussagen wie "Man könnte den Eindruck bekommen an unseren Grenzen stehen ganze Heerscharen an mordlustigen und räuberischen Menschen....." breit macht, sollte man sich besser vor Ort informieren. Die Liste der öffentlich bekannten und benannten Ghettos in Dänemark ist in Dänemark bekannt und benannt. Seit über 10 Jahren weiß man um das Problem. Aber davon bekommt man in Frankfurter und Berliner Journalistensesseln nichts mit, weil man es einfach nicht sehen will. Pippi Langstrumpf hat Hosen an und schreibt für Geld.

Man muß schon sehr aufpassen, wer sich in Foren über Medizin oder Politik ausläßt. Vestigia terrent...

http://evestigiaterrent.blogspot.de/2008/10/vestigia-terrent-why-this-name.html
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