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Author Topic: Bioterrorist Gerhard Buchwald: Kinder als Infektionsbomben in die Schule schicke  (Read 1819 times)

Thymian

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Gerhard Buchwald ist tot. Er war ein Ausbund an Rechtsschaffenheit und krimineller Energie.

So schrieb er:

"In der Dritten Welt ist sicher vieles anders als bei uns; Kultur,
Zivilisation und Wohlstand. Wahrscheinlich sind nicht nur die dortigen
Länder in ihrer Gesamtheit unterentwickelt, möglicherweise sind dies auch
die Nervensysteme der Neugeborenen und der Kleinkinder.

Vielleicht liegt es daran, dass Impfungen so komplikationslos vertragen
werden, wie von Herrn Ehrengut geschildert. Vorsichtig möchte ich jedoch
erinnern, dass die Nebenwirkungen meist erst nach vielen Jahren an das
Tageslicht kommen. Trotz zunächst noch bestehender kindlicher Unreife der
Gehirne unserer Kinder, scheinen diese im Gegensatz zu den Gehirnen der
Kinder der Dritten Welt doch hoch entwickelt zu sein, um auf
Impfungen entsprechend zu reagieren.
"

Quelle: Gerhard Buchwald "Gedanken zu Publikationen eines Impfgegners"
Naturheilpraxis 1989; 5: 5-10



Buchwald empfahl, Kinder als lebende Infektionsbomben in die Schulen und auf die Straße zu schicken::

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"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
 geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken
. können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539] (Buchwald, 1994, S. 105)
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Nach heutigen Begriffen war Buchwald ein Bioterrorist. Daß trotzdem Bücher mit Buchwalds verbrecherischen Aufforderungen (unter anderem enthalten in einem Buch vopn Splittstoesser) verkauft werden, ist ein Skandal.

Die Akte Hans Tolzin >
"erkrankte Kinder ... in die Schule und auf die Straße geschickt werden"
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3580.0

Thymian

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'erkrankte Kinder ... in die Schule und auf die Straße geschickt werden'
« Reply #1 on: December 20, 2017, 01:15:54 PM »

Von ama gepostet 2008:

"erkrankte Kinder ... in die Schule und auf die Straße geschickt werden"
« on: March 20, 2008, 09:06:03 PM »


http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=3580.msg7891#msg7891

#3165.htm

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Re: Was Dr. med. Splittstoeßer zur Röteln-Impfung schreibt
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von  Thomas am 29. März 2001 07:24:29:
Als Antwort auf: Was Dr. med. Splittstoeßer zur Röteln-Impfung schreibt geschrieben
 von Hans am 28. März 2001 20:40:54:

Hallo,
das vorgersagte heißt doch praktisch:

Leute, schickt Eure Kinder zu Rötelnkranken, damit ihr ausreichend "Impf-"Schutz
habt (v. a. die Mädels).


Wurde früher auch so gehandhabt. Meine Großmutter hat mir folgendes erzählt:
wenn das Gerücht auftauchte, bei der Familie xy seien Windpocken oder Masern
oder ... ausgebrochen, dann wurden sofort die Kinder dorthin zum Spielen geschickt.
Ich selber habe mir schon überlegt, ob ich nicht per Anzeige Kinder suchen soll, die
gerade irgendeine Kinderkrankheit durchmachen. Habe aber aus Angst vor der
Regenbogenpresse ("Vater quält Sohn mit Windpocken" Untertitel: große Gefahr für
die Volksgesundheit) bisher davon Abstand genommen.
Gruß Thomas
 
Antworten:
 
[ Forum Impfen ]
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[*/QUOTE*]



Hier die geballte Ladung geistige Infektion aus dem Buch von Splittstoeßer:

#3160.htm

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Was Dr. med. Splittstoeßer zur Röteln-Impfung schreibt
[ Forum Impfen ]
 Geschrieben von  Hans am 28. März 2001 20:40:54:
 Als Antwort auf: Re: Röteln-Impfung nicht vor Eintritt der Fortpflanzungsfähigkeit geschrieben von Dr. Vogelsang am 28. März 2001 16:34:44:
 Quelle: Dr. med. Wulf Splittstoeßer, "Goldrausch", Seite 258 bis 261

Röteln

Die Erkrankung mit Röteln ist eine meist leicht verlaufende, akute fieberhafte Erkrankung, die durch einen feinfleckigen Ausschlag und Lymphknotenschwellungen gekennzeichnet ist. Sie wird durch Tröpfcheninfektion direkt von Mensch zu Mensch übertragen. Unbemerkt verlaufende Erkrankungen sind häufig.
 Seltene Komplikationen sind die Gehirnentzündung, Enzephalitis und eine Entzündung der Nervenwurzeln, Polyradikulitis. In einigen Fällen wird auch über Entzündungen der großen und kleinen Gelenke mit Schwellung und Schmerz sowie über trombozytopenische Purpura berichtet. [532] (Sirnon, 1983, S. 707 ff.)


 "Viele Kinder machen Röteln als harmlose Unpäßlichkeit ohne Hautmanifestation durch. Dafür verfügen in unserem Land 90 % der Frauen, wenn sie ins gebärfähige Alter kommen, über einen natürlichen Schutz durch
 natürliche Infektion. Deshalb äußerte schon vor 15 Jahren Prof. Thomsson, Direktor des Hygiene-Instituts in Göttingen, seine Bedenken gegen die Röteln-Massenimpfungen. Er empfahl, die restlichen 10 % durch Testmethoden herauszusuchen und nur diese zu impfen. Thomsson fragt: Warum Massenimpfungen, wenn wir wissen, daß 90 % der Mädchen einen "Impfschutz" überhaupt nicht benötigen, da sie die Röteln - sichtbar oder unsichtbar - bereits mitgemacht haben. Er erinnert an das Risiko der Impfung mit einem Impfstoff, der auf mit Röteln-Virus infizierten Kaninchennieren gezüchtet wird." [533] (Buchwald, 1994, S. 106)

Ganz wesentlich ist, sich zu vergegenwärtigen, daß die durch normalen Infekt erworbene Immunität gegen Röteln gewöhnlich ein Leben lang anhält. Die Zweiterkrankungsrate wird mit 2 -5% angegeben. Auch für Frankreich gilt, daß 90-93 % der 20-jährigen Frauen Antikörper gegen Röteln aufweisen, obwohl sie
 nicht geimpft worden waren. [534] (Delarue, 1995, S. 50/51 )

Das Risiko einer angeborenen Röteln-Schädigung nach Infektion der Schwangeren hängt vor allem vom Zeitpunkt der Infektion ab. Im allgemeinen kann man sagen, daß das Risiko um so größer ist, je früher während der Schwangerschaft die Infektion erfolgte. "Infektionen im ersten Schwangerschaftsmonat führten bei 50 -60 % zu Organschäden beim Kind, im zweiten Schwangerschaftsmonat bei etwa 25 %, im dritten bei etwa 15% und im vierten Monat bei 7-10 %. Diese Häufigkeit von Organschäden erhöht sich
 durch die erst im späteren Leben nachweisbaren Schäden, z.B. Hörschäden." [535] (Spiess, 1994, S. 210 ff.)
 Entsprechend den Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-lnstitut, Berlin, (STIKO) sollen alle Kinder und Kleinkinder, also auch die Jungen, ab dem zweiten Lebensjahr mit einem MMR-Kombinationsimpfstoff geimpft werden. Eine Wiederholungsimpfung aller Kinder mit MMR-Impfstoff wird ab dem 6. Lebensjahr empfohlen. Durch diese Wiederholungsimpfung sollen Impflücken geschlossen und Impfversager ausgeglichen werden.

1992 schrieb Prof. G. Huber: "Die Immunisierung durch Krankheit ist sicherer, belastungsfähiger und länger anhaltend als durch die Impfung." [536] (Huber, 1992, S. 1337 in: Buchwald, 1994, S. 107) Gerade hier liegt das vermutlich größte Problem bei der Röteln-Impfung. Die amerikanische Virologin Dorothy
 Horstman fand bei Geimpften eine Rate von 50- 100% an Zweiterkrankungen. [537] (Buchwald, 1994, S. 104)

Indem die durch Impfung erworbene Immunität mit der Zeit abfällt oder von vornherein unvollständig war, wird das Risiko, zum Zeitpunkt einer Schwangerschaft nicht geschützt zu sein, nach einer im Kleinkindalter begonnenen Erstimpfung größer. Bevor man wußte, daß deshalb eine Zweitimpfung notwendig
 sein würde "trat in den USA die Röteln-Epidemie des Winters 1963 auf 1964 auf, die 20 Mio. junger Frauen erkranken lieB und 30.000 Mißbildungen bei Geburten zur Folge hatte." [538] (Delarue, 1995, S. 197) - Eine ungeheuer teure Erkenntis über Sinn und möglichen Nutzen einer Impfmaßnahme.

"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
 geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken
können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539] (Buchwald, 1994, S. 105)

1990 und 1991 waren in der Bundesrepublik Deutschland keine Fälle von Röteln-Embryopathie gemeldet. Dennoch wurde die Impfempfehlung der STIKO für Mädchen 1991 dahingehend geändert, daß die Impfung nun für alle Kinder empfohlen wurde -also auch für Jungen! [540] (Buchwald, 1994, S. 104)
 Im anschließenden Jahr 1992 wurden daraufhin 7 Fälle von Röteln-Embryopathie gemeldet; 1993 und 1994 jeweils 1 und 1995 2.

 Gegen die allgemeine Impfempfehlung spricht die Tatsache, daß im Verbund mit der Impfung nicht allein Fieber, Ausschläge und Lymphknotenschwellungen, sondern auch Gelenkbeschwerden berichtet werden. In bezug auf diese ist bei Verwendung der attenuierten HPV-77 auf Enten-Embryonen gezüchtete Vakzine
 gefunden worden, daß die Häufigkeit des Auftretens, die bei Frauen im Alter zwischen 25 und 33 Jahren 50 % erreicht, mit dem relativen Zeitpunkt der Impfung im Menstruationszylus im Zusammenhang steht. Diese ist umso geringer, je eher zu Beginn des Zyklus geimpft wird und steigt 5 Tage vor bzw. 5 Tage nach Einsetzen der Periode deutlich an. [541] (Swartz, et al., 1971, S. 246-51)

Eine andere Arbeit vergleicht die Häufigkeit von Gelenkkomplikationen bei drei verschiedenen Impfstoffzubereitungen: HPV-77, DE-5 (Entenembryo), HPV-77, DK-12 (Hundenieren) und GMK-4 (RK-53 (cendehill). Betrachtet wurden 6.471 Impfungen mit der Hundenieren-Vakzine, bei denen 14,4% der geimpften Kinder Gelenkbeschwerden entwickelten. Bei 9.624 mit der Entenembryonen-Vakcine geimpften Kindern entwickelten 5,4 % Gelenkbeschwerden. Bei 3.441 mit der cendehill-Vakzine geimpften Kindern entwickelten 5, 1 % der Kinder Gelenkbeschwerden. Diese dauerten bei einzelnen Kindern bis zu 3 Monaten oder länger. Insbesondere waren Heftigkeit und Dauer der Beschwerden bei der Verwendung der Hundenieren-Vakzine deutlich höher als bei den beiden anderen Impfstoffen. [542] (Barnes, et al., 1972, S. 59-66)

Die Ergebnisse einer Untersuchung des Institute of Medicine (IOM), die infolge des Impfschadens-
 Entschädigungsgesetzes, das 1986 in den Vereinigten Staaten verabschiedet wurde, durchgeführt werden mußte, zeigen einen Zusammenhang der Röteln-Impfung mit Auftreten einer akuten Arthritis als möglich auf [543] (Howson /Fineberg, JAMA, 1992)

Dieses und mögliche Spätfolgen des Impfens müssen in die Überlegungen mit einbezogen werden, wenn die Frage einer Impfung der Mädchen mit negativem Antikörpertiter entschieden werden soll, sobald sie ins gebärfähige Alter kommen.
 
wurde schon mal gepostet:


Antworten:
 
Re: Was Dr. med. Splittstoeßer zur Röteln-Impfung schreibt  Thomas 29.3.2001 07:24 (0)
[ Forum Impfen ]
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Kinder als lebende Infektionsbomben:

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"Die Röteln sind hochinfektiös. Für jedes Mädchen besteht die Hoffnung, sich irgendwann anzustecken und eine echte Röteln-Erkrankung durchzumachen. Da diese ein Kind körperlich kaum beeinträchtigt, sollten an Röteln erkrankte Kinder nicht zu Hause behalten werden. Sie sollten in die Schule und auf die Straße
 geschickt werden, damit möglichst viele Kinder sich mit echten Röteln anstecken
können und dadurch einen verläßlichen Schutz erhalten. In der Literatur sind mehrfach Fälle beschrieben worden, daß Mütter, die gegen Röteln geimpft waren, doch ein Kind mit der gefürchteten Röteln-Embryopathie zur Welt gebracht haben" [539] (Buchwald, 1994, S. 105)
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Darüber werden FBI und CIA sicherlich anderer Meinung sein....

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Thymian

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Von ama gepostet 2008:

ama
"erkrankte Kinder ... in die Schule und auf die Straße geschickt werden"
« Reply #1 on: April 29, 2008, 10:41:20 PM »


Am 29.4.2008 bei Amazon online nachgeprüft:

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Goldrausch. Oder die Frage: Sind Impfungen notwendig, geeignet und zumutbar?
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von Wulf Splittstoeßer (Autor)
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Produktinformation

    * Taschenbuch: 396 Seiten
    * Verlag: Splittstoesser Dr. W.; Auflage: 3., überarb. und erg. A. (Dezember 2002)
    * ISBN-10: 3934022383
    * ISBN-13: 978-3934022386
    * Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,4 x 2,8 cm
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Die erste Ausgabe ist von 1999. Hans Tolzin zitiert im Jahr 2001, also ziemlich sicher aus der ersten Ausgabe:

#3160.htm

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Was Dr. med. Splittstoeßer zur Röteln-Impfung schreibt
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Hans am 28. März 2001 20:40:54:
Als Antwort auf: Re: Röteln-Impfung nicht vor Eintritt der Fortpflanzungsfähigkeit geschrieben von Dr. Vogelsang am 28. März 2001 16:34:44:
Quelle: Dr. med. Wulf Splittstoeßer, "Goldrausch", Seite 258 bis 261
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Das bedeutet eine ganze Menge.

ERSTENS hat Buchwald zu diesem Straftatbestand angestiftet.

ZWEITENS hat Splittstoeßer diese Anstiftung schon in der ersten Ausgabe seines Buchs gemacht. Distanziert hat er sich von Buchwalds Äußerung nicht, sondern sie durch Zitat zu seiner eigenen gemacht.

DRITTENS hat Splittstoeßer zu diesem Straftatbestand angestiftet.

VIERTENS hat Buchwald 1994  anscheinend nur dieses Buch veröffentlicht:

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Impfen. Das Geschäft mit der Angst (Gebundene Ausgabe)
von Gerhard Buchwald (Autor)

Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 254 Seiten
Verlag: Emu-Verlags-GmbH (1994)
ISBN-10: 3891890443
ISBN-13: 978-3891890448
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FÜNFTENS hat Buchwald mindestens seit 1994 zu diesem Straftatbestand angestiftet. Splittstoeßer hat mindestens seit 1999 zu diesem Straftatbestand angestiftet.

14 Jahre lang hat Buchwald und 9 Jahre lang hat Splittstoeßer anstiften können, ohne daß man ihnen das Handwerk gelegt hat.


Aber das ist noch lange nicht alles. Die Landesärztekammer Hessen hat noch dieses Detail auf Lager:

http://www.laekh.de/upload/Aerzte_Info/Weiterbildung/WBE_Listen/wbe_listen_5501.pdf

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Landesärztekammer Hessen
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Im Vogelsgesang 3, 60488 Frankfurt am Main

Verzeichnis der zur Weiterbildung im Bereich  HOMÖOPATHIE
ermächtigten Ärztinnen und Ärzte in Hessen

Stand: März 2007   

Weiterbildungs- befugte/r
Dr. med. Wulf E. Splittstoeßer
Weiterbildungs- stätte
Praxis Luisenstraße 4 65779 Kelkheim
Weiterbildungs- zeitraum
WBO 1995 36 Monate
seit
29.10.1997
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Splittstoeßer ist ARZT! Buchwald ist ebenfalls Arzt.


14 Jahre lang wurden die Impfgegner im In-und Ausland von deutschen ÄRZTEN angefeuert mit der Anstiftung zum vorsätzlichen Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz. Es ist daher kein Wunder, wenn in den Zirkeln dieser  speziellen sozialen Randexistenzen immer wieder kriminelle Handlungsanweisungen und Tips gegeben werden.

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