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Author Topic: Jimmy Wales, der Oberterrorist und Vernichter der freien Presse  (Read 406 times)

ama

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Jimmy Wales, der Oberterrorist und Vernichter der freien Presse
« on: February 03, 2018, 02:20:41 PM »

Vor über 10 Jahren, am 16. August 2007, hatten wir Wikipedia schon sehr ernsthaft im Visier wegen seiner Machenschaften:

Wikipedia = Strassenkrieg der PR-Mafia und Faelscherbanden
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2781.0

Aber jimmy Wales hat nichts gelernt, absolut gar nichts. Jetzt will er in seiner skrupellosen Dummheit auch noch die freie Presse vernichten. Natürlich sagt er es nicht, vor allem nicht so, aber es läuft auf nichts anderes hinaus.

Zu Wales' neuem "Projekt" https://www.wikitribune.com gab es vor 2 Monaten einen Artikel in der Medienwoche.

Den zerlegen wir jetzt. Dazu als erstes das ungekürztes Original (nein, wir reißen nichts aus dem Zusammenhang) und dann starten wir die Plasmastrahler...


https://medienwoche.ch/2017/12/07/wir-alle-koennen-helfen-die-kaputten-news-zu-reparieren/

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 von Adrian Lobe 07.12.2017   
Wir alle können helfen, die «kaputten» News zu reparieren

Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat mit Wikitribune eine neuartige Nachrichtenplattform gegründet. Doch lässt sich das Modell der Mitmach-Enzyklopädie auf den Journalismus übertragen? Der Chefredaktor zeigt sich in einer ersten Bilanz zufrieden. Es gibt aber auch grundlegende Kritik an dem Projekt, das mit dem hehren Anspruch angetreten ist, die News zu reparieren.

«Nachrichten sind kaputt – aber wir haben einen Weg gefunden, sie zu reparieren.» Mit diesen zugegeben nicht ganz unbescheidenen Worten warb Jimmy Wales im April für sein Nachrichtenprojekt Wikitribune. Mit einer Mischung aus Community-Plattform und crowdfinanziertem Journalismus glaubt der Wikipedia-Gründer die Antwort auf das grassierende Problem der Fake-News gefunden zu haben, das spätestens mit der US-Präsidentschaftswahl ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt ist.

Die Idee hinter Wikitribune: Eine Internet-Zeitung, an der jeder mitschreiben kann. Das Konzept ist nicht neu. Ebay-Gründer Pierre Omidyar wollte bereits 2010 mit seinem (inzwischen wieder eingestellten) Portal «Peer News» eine «Wikipedia für News» gründen. Internet-Unternehmer Wales, der bestens vernetzt ist – unter anderem ist er Eigentümer des «Guardian», in dessen Vorstand er sitzt – rührte gut ein halbes Jahr die Werbetrommel. Mit dem Risikokapitalgeber und früheren Apple-Mitarbeiter Guy Kawasaki, dem Rechtsprofessor Lawrence Lessig («Code is Law») und Journalismus-Professor Jeff Jarvis holte er namhafte Experten in seinen Beraterstab. Über das Startkapital für Wikitribune herrscht Stillschweigen, doch das Wagniskapital und die durch einen Spendenaufruf eingenommen Mittel reichen offenbar aus, um eine zehnköpfige Redaktion zu beschäftigen. Seit Anfang November erscheinen auf wikitribune.com Artikel zu einem breiten Themenspektrum.

    Wikitribune ist werbefrei, eine Paywall gibt es nicht.

Der erste Eindruck ist positiv. Die Seite wirkt aufgeräumt und unaufgeregt, die Artikel sind übersichtlich in die Rubriken Aktuelles, Politik, Kultur, USA, Europa, Asien und Naher Osten gegliedert. «Top Stories» werden auf der Startseite prominent platziert. Wikitribune ist werbefrei, eine Paywall gibt es nicht. Die einzelnen Artikel sind ähnlich schlicht gehalten wie bei dem Portal «Medium», mit Tags versehen, die das Navigieren auf der Seite erleichtern.

Die Verwandtschaft mit der Wikipedia zeigt sich darin, dass man Artikel nicht nur lesen, sondern auch editieren kann. Dazu erforderlich sind lediglich eine Registrierung und die Erstellung eines persönlichen Profils. Wer so an einem Beitrag mitarbeitet, firmiert dann – meist neben einem Redaktionsmitglied – als «collaborator» in der Autorenzeile. Eine Versionsgeschichte gibt ähnlich wie bei Wikipedia Auskunft über alle Änderungen und Ergänzungen. Die freiwilligen Autoren werden in einer Handreichung («How to spot fact from online fiction») angeleitet und in journalistische Grundregeln («Was ist eine Quelle?») eingewiesen. Ein solches Autorenteam, bestehend aus einer angestellten Redakteurin und acht «collaborators», hat zum Beispiel eine instruktive Story zum Thema Macht und Geschlecht geschrieben.

Gründungschefredakteur Peter Bale zieht eine positive erste Bilanz. «Wir haben einen Monat nach dem Start rund 4000 registrierte Nutzer, die an der Seite mitwirken», teilt er auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit. «Die Community-Mitglieder steuern wertvollen Content bei, zum Beispiel Storys über den Brexit, Saudi-Arabien, Kryptowährungen und Astronomie. Während die Beteiligung wächst, erwarten wir, dass sich die Qualität der Seite über die Zeit verändern wird. Wir haben rund ein Dutzend Redakteure auf der ganzen Welt, die meisten davon in London, und wir peilen eine Kombination aus Frequenz und Tiefe an.»

Seit seinem Start 2001 hat die Community auf Wikipedia 45 Millionen Artikel in 288 Sprachen verfasst. Wikipedia.org belegt Platz 5 der meistbesuchten Webseiten – vor Amazon und Twitter. Der Trägerverein schlug die Online-Enzyklopädie als Kandidatin für das Unesco-Weltkulturerbe vor. Paul Mason nennt in seinem Buch «Postkapitalismus» Wikipedia als Paradebeispiel einer postkapitalistischen Weltordnung, in der kostenloses Wissen frei zugänglich sei und kommerzielle Lexika überflüssig mache. Wikipedia sei eine der «wertvollsten Lernressourcen», die je erfunden wurden, schreibt Mason. «Und bisher hat sie allen Versuchen widerstanden, sie zu zensieren, zu unterwandern, sie für Desinformation zu nutzen oder zu sabotieren, denn Dutzende Millionen Augen sind stärker als jeder Staat, jeder Stalker jede Interessengruppe und jeder Saboteur. Eine Studie der Harvard Business School kam zu dem Ergebnis, dass die Wikipedia in ihrer 15-jährigen Geschichte noch nie so ausgewogen war wie heute – trotz aller Manipulationsversuche und der mit harten Bandagen geführten «Edit-Wars». Die Frage lautet nun: Lässt sich dieses unter dem Strich erfolgreiche Kollaborationsmodell der Wikipedia auf den Journalismus übertragen?

    Bei den meisten Beiträgen handelt es sich um Meldungen, die man auch bei Nachrichtenagenturen findet.

Was die Publikationsfrequenz betrifft, hinkt Wikitribune der grossen Schwester Wikipedia (mit der sie organisatorisch nicht verbandelt ist) hinterher. Im Kultur-Ressort gibt es pro Woche lediglich zwei bis drei Artikel. Und die Rubrik «Europa» ist auch nicht so umfassend, als dass sie traditionellen Nachrichtenseiten den Rang ablaufen könnte. Auch in Sachen Tiefenschärfe besteht Nachholbedarf. Bei den meisten Beiträgen handelt es sich um Meldungen, die man auch bei Nachrichtenagenturen findet (dort zum Teil fundierter). Insofern hebt sich die Seite nicht allzu sehr von der Konkurrenz ab. Der Anspruch, qualitativ hochwertigen und «evidenzbasierten» Journalismus zu bieten, ist gewiss etwas hochgegriffen. Zumal «evidenzbasierter Journalismus» ein Pleonasmus ist. Gibt es überhaupt Journalismus ohne Evidenz?

Was Wikitribune im Kern von anderen Nachrichtenanbietern unterscheidet, ist die Transparenz. Die Änderungen lassen sich nachverfolgen und so die Artikel einem ständigen Faktencheck unterziehen. Journalismus wird hier als eine kontinuierliche Feedback-Schleife interpretiert. Die Texte sind grundsätzlich «work in progress», permanent wandel- und gestaltbar. Das unfertige, offene Modell schafft freilich auch ein Einfallstor für Manipulation. Ein Politiker kann über seinen Referenten ein missliebiges Zitat schönen oder einfach aus der Story entfernen. Die Frage ist: Hat jeder das (Rüst-)Zeug zum Journalisten? Reicht ein Leitfaden, Usern die Grundlagen des Journalismus zu vermitteln? Das ist kein falsch verstandener Elitismus, sondern schlicht eine Frage der Machbarkeit.

    Ein wirklich kollaborativer Journalismus wird auf Wikitribune nicht gepflegt.

Das Editieren und Mitverfassen eines journalistischen Artikels ist etwas anderes als das Verfassen eines Wikipedia-Eintrags. Bei einem Lexikon-Artikel lassen sich Fakten kumulativ zusammentragen. Ein guter journalistischer Artikel verlangt neben tiefgründiger Recherche aber auch stilistisches und dramaturgisches Können, wie auch Wertungen und Einschätzungen. Die meisten Wikitribune-Artikel funktionieren denn auch so, dass ein ausgebildetes Redaktionsmitglied die Fakten journalistisch aufbereitet. Ein wirklich kollaborativer Journalismus wird auf Wikitribune somit nicht gepflegt. In seiner Grundstruktur funktioniert eher «top-down». Das Problem ist jedoch nicht, dass Nutzer ohne journalistische Ausbildung Inhalte liefern, sondern dass diese als kostenlose Content-Lieferanten instrumentalisiert werden.

Die Journalistin Adrienne LaFrance kritisierte diese Praxis im US-Magazin «The Atlantic»: «Jemand, der für journalistische Arbeit bezahlt wird, kann nicht als gleichwertig mit jemandem angesehen werden, der unbezahlt ist. Die Idee zu verbreiten, dass die reine journalistische Arbeit umsonst gemacht wird, von Freiwilligen, schadet dem professionellen Journalismus. Der Unterscheid zwischen einem Profi und einem Amateur ist nicht immer messbar im Fähigkeitsbereich, aber quantifizierbar anhand der Zeit und anderer Ressourcen, die erforderlich sind, den Job zu Ende zu machen.» Daran knüpft die Frage, wofür die Spender eigentlich bezahlen. Für hochqualitativen Journalismus, wie es in dem Spendenaufruf von Jimmy Wales heisst? Man kann bereits Wales‘ Diagnose anfechten, wonach die Nachrichten «kaputt» seien. Falschmeldungen gab es schon immer, und die Integrität des Nachrichtenwesens wird womöglich eher von einer algorithmisch verzerrten Auswahl als von Fake-News-Fabriken gefährdet. Selbst wenn man dieser Annahme folgt – kann eine Crowd-Plattform den Webfehler des Netzes, das Clickbait privilegiert und wo jeder seine Meinung an die Wand kleistern kann, reparieren und eine Art «redaktionelle Gesellschaft» konstruieren (so die Idee des australischen Journalismusforschers John Hartley), in der jeder Journalist ist?

Gewiss, manche Journalisten haben einen Standesdünkel, der von alten Privilegien herrührt. Insofern leistet Wikitribune einen Beitrag zur Demokratisierung des Berufsstands. Beim Blick auf die bisherigen Inhalte der Wikitribune bleiben allerdings Zweifel, ob das Portal seine hehren Ansprüche je erfüllen kann. So charmant die Idee einer Schwarmintelligenz ist, so unwahrscheinlich ist es, dass Wikitribune die Blaupause für einen crowdproduzierten Nachrichtenjournalismus liefert.
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Dann wollen wir mal.

https://medienwoche.ch/2017/12/07/wir-alle-koennen-helfen-die-kaputten-news-zu-reparieren/

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 von Adrian Lobe 07.12.2017   
Wir alle können helfen, die «kaputten» News zu reparieren
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Schon die Überschrift ist mehr als bezweifelhaft. Wer sagt denn, die "News" seien "kaputt"? Und wer sagt, WIE die zu "reparieren" seien? Und wer, bitteschön, ist denn "Alle"? Doch nicht etwa Internet-Nordkurve, gleich hinter Freilassing?



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Wikipedia-Gründer Jimmy Wales hat mit Wikitribune eine neuartige Nachrichtenplattform gegründet. Doch lässt sich das Modell der Mitmach-Enzyklopädie auf den Journalismus übertragen? Der Chefredaktor zeigt sich in einer ersten Bilanz zufrieden. Es gibt aber auch grundlegende Kritik an dem Projekt, das mit dem hehren Anspruch angetreten ist, die News zu reparieren.
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Was heißt denn, bitteschön, "Nachrichten""plattform"? Daß der "Chefredaktor" "zufrieden" ist, wen interessiert das? Antwort: Niemanden!

Okay, machen wir weiter. Da scheint ja noch ein Artikel zu folgen...


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«Nachrichten sind kaputt – aber wir haben einen Weg gefunden, sie zu reparieren.» Mit diesen zugegeben nicht ganz unbescheidenen Worten warb Jimmy Wales im April für sein Nachrichtenprojekt Wikitribune. Mit einer Mischung aus Community-Plattform und crowdfinanziertem Journalismus glaubt der Wikipedia-Gründer die Antwort auf das grassierende Problem der Fake-News gefunden zu haben, das spätestens mit der US-Präsidentschaftswahl ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt ist.
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Ausgerechnet in Fake-News-Country will der größte Faker aller Zeiten (nach Zuckerberg oder vor Zuckerberg, das ist noch zu klären) Fake-News bekämpfen. 

Erstens gibt es bereits eine große Zahl von gewerblichen und freien Sites im WWW, die über Fehler in den Nachrichten schreiben.

Zweitens: Was hat Crowdfinanzierung mit dem Wahrheitsgehalt einer Nachricht zu tun? Antwort: NICHTS!

Drittens: Eine Lügenschmiere wie Wikipedia ist ganz sicher KEIN Vorbild für eine Nachrichtenquelle.

Wie sehr bei Wikipedia gelogen und gefälscht wird, hat man in aller Öffentlilchkeit Jahr um Jahr immer wieder erleben dürfen.

Mehr dazu:

Wikipedia = Strassenkrieg der PR-Mafia und Faelscherbanden
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2781.0


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Die Idee hinter Wikitribune: Eine Internet-Zeitung, an der jeder mitschreiben kann. Das Konzept ist nicht neu. Ebay-Gründer Pierre Omidyar wollte bereits 2010 mit seinem (inzwischen wieder eingestellten) Portal «Peer News» eine «Wikipedia für News» gründen. Internet-Unternehmer Wales, der bestens vernetzt ist – unter anderem ist er Eigentümer des «Guardian», in dessen Vorstand er sitzt – rührte gut ein halbes Jahr die Werbetrommel. Mit dem Risikokapitalgeber und früheren Apple-Mitarbeiter Guy Kawasaki, dem Rechtsprofessor Lawrence Lessig («Code is Law») und Journalismus-Professor Jeff Jarvis holte er namhafte Experten in seinen Beraterstab.
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Wenn Jimmy Wales tatsächllich beim Guardian mitpfuscht, können wir den Guardian als seriöse Quelle vergessen. Gut, daß wir das jetzt auch geklärt haben.

Ob Wales vernetzt ist oder nicht, spielt bei der Seriosität einer Nachrichtenquelle keine Rolle.

Daß ausgerechnet Jeff Jarvis mitmischt, ist ein k.o-Kriterium. Jeff Jarvis? NEIN, NEIN, NEIN!!! Nie und nimmer Jeff Jarvis!

2009, lockere 8 Jahre her, outete sich der "Medienexperte" Jeff Jarvis als Totalversager:

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Mein Sohn hat noch nie eine Zeitung abonniert,
er bekommt seine Nachrichten über Facebook,
über Twitter, von Freunden.
Von Leuten also, denen er vertraut."
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"Medienexperte" Jeff Jarvis outet sich als Totalversager,
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,622944,00.html

Das haben wir schon in den Akten:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2717.msg12031#msg12031


Der Herr Sohn bekommt seine Meldungen von Freunden. In der Schule nennt man das "Stille Post", also genau die Methode, mit der bei Facebook Fake-News verbreitet werden. Das haben wir dem hochgeschätzten "Journalismus""professor" Jeff Jarvis schon 2009 um die Ohren gehauen. Dazugelernt hat der seitdem offensichtlich nichts.


Lustig, diese Bäschtler: Erst mal Geld ranschaffen, um sich damit zu bezahlen, und dann wird gewurschtelt. "Crowdfunding", wie es auf Neudeutsch heißt:

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Über das Startkapital für Wikitribune herrscht Stillschweigen, doch das Wagniskapital und die durch einen Spendenaufruf eingenommen Mittel reichen offenbar aus, um eine zehnköpfige Redaktion zu beschäftigen. Seit Anfang November erscheinen auf wikitribune.com Artikel zu einem breiten Themenspektrum.
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Wieso ist "Wagniskapital" dabei? Das sind doch Investoren, die ihr Geld mit ordentlich Zinsen zurückwollen. Wo soll der Gewinn herkommen?


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Wikitribune ist werbefrei, eine Paywall gibt es nicht.

Der erste Eindruck ist positiv. Die Seite wirkt aufgeräumt und unaufgeregt, die Artikel sind übersichtlich in die Rubriken Aktuelles, Politik, Kultur, USA, Europa, Asien und Naher Osten gegliedert. «Top Stories» werden auf der Startseite prominent platziert. Wikitribune ist werbefrei, eine Paywall gibt es nicht. Die einzelnen Artikel sind ähnlich schlicht gehalten wie bei dem Portal «Medium», mit Tags versehen, die das Navigieren auf der Seite erleichtern.
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"Unaufgeregt", wie schön. Als ob Fake-News immer reißerisch sein müßten.  Und ob es nun "tags" gibt oder anderes Geraffel, es tut mir ja fürchterlich leid, aber auch das hat mit dem Wahrheitsgehalt nicht das Mindeste zu tun.



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Die Verwandtschaft mit der Wikipedia zeigt sich darin, dass man Artikel nicht nur lesen, sondern auch editieren kann.
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Artikel editieren. Wunderbar. Wie bei der Wikipedia, den Lügnern und Fälschern und Psychopathen Tür und Tor öffnen. Jimmy Wales hat nichts gelernt.

Jimmy Wales hat nichts gelernt.

Jimmy Wales hat nichts gelernt.

Jimmy Wales hat absolut nichts gelernt.


In der international - ausnahmsweise zurecht - renommierten Literatur gibt es Bücher wie "1984", "Fahrenheit 451", "Animal Farm" und "Brave New World". Die Lehre aus diesen Büchern: Wir müssen Fälschern gegensteuern. Jimmy Wales öffnet ihnen Tür und Tor. Wenn Jeder wie bei der Wikipedia rund um die Uhr herumpfuschen kann in Texten, sind diese Texte keinen Pfifferling wert. Die Wikipedia ist nichts anderes als ein Strassenkrieg der PR-Mafia und Faelscherbanden:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2781.0

Das ist keine neue Erkenntnis, sondern das stand bereits von Anfang an fest und wurde durch Wales und die Wikipedia immer wieder bestätigt. Aber Jimmy Wales ist faktenresistent.

Und jetzt? Jetzt sollen NACHRICHTEN nach der gleichen Methode in Myriaden produziert werden. Eine neue Eskalation der Lügengewalt...


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Dazu erforderlich sind lediglich eine Registrierung und die Erstellung eines persönlichen Profils. Wer so an einem Beitrag mitarbeitet, firmiert dann – meist neben einem Redaktionsmitglied – als «collaborator» in der Autorenzeile. Eine Versionsgeschichte gibt ähnlich wie bei Wikipedia Auskunft über alle Änderungen und Ergänzungen. Die freiwilligen Autoren werden in einer Handreichung («How to spot fact from online fiction») angeleitet und in journalistische Grundregeln («Was ist eine Quelle?») eingewiesen. Ein solches Autorenteam, bestehend aus einer angestellten Redakteurin und acht «collaborators», hat zum Beispiel eine instruktive Story zum Thema Macht und Geschlecht geschrieben.
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Natürlich, lauter hehre "Regeln".  Wie bei der Wikipedia. Und heraus kommt WAS? Antwort: Die gleiche Lügenpest wie bei der Wikipedia. Es KANN doch gar nichts anderes herauskommen. Das Grundprinzip ist falsch.


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Gründungschefredakteur Peter Bale zieht eine positive erste Bilanz. «Wir haben einen Monat nach dem Start rund 4000 registrierte Nutzer, die an der Seite mitwirken», teilt er auf Anfrage der MEDIENWOCHE mit. «Die Community-Mitglieder steuern wertvollen Content bei, zum Beispiel Storys über den Brexit, Saudi-Arabien, Kryptowährungen und Astronomie. Während die Beteiligung wächst, erwarten wir, dass sich die Qualität der Seite über die Zeit verändern wird. Wir haben rund ein Dutzend Redakteure auf der ganzen Welt, die meisten davon in London, und wir peilen eine Kombination aus Frequenz und Tiefe an.»
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Das ist wie bei Facebook. Da rühren sogar mehr als eine Milliarde Köche in dem Brei. Besser wird er dadurch nicht. Das "Netzwerkdurchsetzungsgesetz" der Herren Heiko Maas und Genossen zeugt davon, daß sogar deutsche Regierungsfälscher mitmischen.



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Seit seinem Start 2001 hat die Community auf Wikipedia 45 Millionen Artikel in 288 Sprachen verfasst. Wikipedia.org belegt Platz 5 der meistbesuchten Webseiten – vor Amazon und Twitter.
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Ja und!? Wenn es um Traffic geht: Sex schlägt alles. Porno-Sites haben den höchsten Gesamttraffic.  Sollen wir jetzt Porno-Sites als Nachrichtenmedien einsetzen?


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Der Trägerverein schlug die Online-Enzyklopädie als Kandidatin für das Unesco-Weltkulturerbe vor.
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Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen...


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Paul Mason nennt in seinem Buch «Postkapitalismus» Wikipedia als Paradebeispiel einer postkapitalistischen Weltordnung, in der kostenloses Wissen frei zugänglich sei und kommerzielle Lexika überflüssig mache.
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Jeff Jarvis und Jaron Lanier schwafeln auch eine ganze Menge wirres Zeug zu sammen.


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Wikipedia sei eine der «wertvollsten Lernressourcen», die je erfunden wurden, schreibt Mason.
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Vor allem Journaillisten schreiben gerne daraus ab und kommen sich dabei unheimlich schlau vor.


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«Und bisher hat sie allen Versuchen widerstanden, sie zu zensieren, zu unterwandern, sie für Desinformation zu nutzen oder zu sabotieren, denn Dutzende Millionen Augen sind stärker als jeder Staat, jeder Stalker jede Interessengruppe und jeder Saboteur. Eine Studie der Harvard Business School kam zu dem Ergebnis, dass die Wikipedia in ihrer 15-jährigen Geschichte noch nie so ausgewogen war wie heute – trotz aller Manipulationsversuche und der mit harten Bandagen geführten «Edit-Wars». Die Frage lautet nun: Lässt sich dieses unter dem Strich erfolgreiche Kollaborationsmodell der Wikipedia auf den Journalismus übertragen?
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Das kann auch nur behaupten, wer von der Materie keinen Schimmer hat.


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Bei den meisten Beiträgen handelt es sich um Meldungen, die man auch bei Nachrichtenagenturen findet.
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So ganz unter uns: Woran das wohl liegt...???


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Was die Publikationsfrequenz betrifft, hinkt Wikitribune der grossen Schwester Wikipedia (mit der sie organisatorisch nicht verbandelt ist) hinterher. Im Kultur-Ressort gibt es pro Woche lediglich zwei bis drei Artikel. Und die Rubrik «Europa» ist auch nicht so umfassend, als dass sie traditionellen Nachrichtenseiten den Rang ablaufen könnte. Auch in Sachen Tiefenschärfe besteht Nachholbedarf. Bei den meisten Beiträgen handelt es sich um Meldungen, die man auch bei Nachrichtenagenturen findet (dort zum Teil fundierter).
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"Meldungen, die man auch bei Nachrichtenagenturen findet (dort zum Teil fundierter)." Woran das wohl liegt? Antwort: Natürlich daran, daß die Texte von den Agenturmeldungen abgekupfert wurden. So, wie die Wikipedia sich alles aus dem WWW zusammenklaut, weil sie GENAU SO DEFINIERT IST! Die Wikipedia erschafft nichts selbst, sondern klaut. Das ist die Wahrheit.

Daß die Wikipedia klaut, haben wir schriftlich:

Wikipedia = Strassenkrieg der PR-Mafia und Faelscherbanden
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2781.0

So ist das mit der Ehrlichkeit und der Urheberschaft und der Verantwortlichkeit. Genau so.


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Insofern hebt sich die Seite nicht allzu sehr von der Konkurrenz ab. Der Anspruch, qualitativ hochwertigen und «evidenzbasierten» Journalismus zu bieten, ist gewiss etwas hochgegriffen. Zumal «evidenzbasierter Journalismus» ein Pleonasmus ist. Gibt es überhaupt Journalismus ohne Evidenz?
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"Anspruch, qualitativ hochwertigen und «evidenzbasierten» Journalismus zu bieten" ? Qualitativ hochwertig? Aber nur, wenn man bei hochwertigen Quellen geklaut und nicht gefälscht hat.


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Was Wikitribune im Kern von anderen Nachrichtenanbietern unterscheidet, ist die Transparenz. Die Änderungen lassen sich nachverfolgen und so die Artikel einem ständigen Faktencheck unterziehen.
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Ein "Fakten-Check"? So wie bei der ARD und "Hart, aber fair"? Der Faktencheck bei der Wikipedia förderte zutage, daß sie fälscht und lügt.

ARD und "Hart, aber fair" verloren erhebliche Teile ihrer ursprünglichen Gefolgschaft, nachdem ihre Machenschaften ans Licht des Tages kamen. "Hart, aber fair" ist bloß noch eine Lachnummer.


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Journalismus wird hier als eine kontinuierliche Feedback-Schleife interpretiert. Die Texte sind grundsätzlich «work in progress», permanent wandel- und gestaltbar. Das unfertige, offene Modell schafft freilich auch ein Einfallstor für Manipulation.
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Was für ein Wort-Schwulst. Oh je........ !!!


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Ein Politiker kann über seinen Referenten ein missliebiges Zitat schönen oder einfach aus der Story entfernen. Die Frage ist: Hat jeder das (Rüst-)Zeug zum Journalisten? Reicht ein Leitfaden, Usern die Grundlagen des Journalismus zu vermitteln? Das ist kein falsch verstandener Elitismus, sondern schlicht eine Frage der Machbarkeit.
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Ja und? Liegt genau in der Machbarkeit nicht das Problem? Wobei die Antwort ist (und die ist bekannt!) daß es eben NICHT machbar ist!


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Ein wirklich kollaborativer Journalismus wird auf Wikitribune nicht gepflegt.
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Ja und?


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Das Editieren und Mitverfassen eines journalistischen Artikels ist etwas anderes als das Verfassen eines Wikipedia-Eintrags. Bei einem Lexikon-Artikel lassen sich Fakten kumulativ zusammentragen. Ein guter journalistischer Artikel verlangt neben tiefgründiger Recherche aber auch stilistisches und dramaturgisches Können, wie auch Wertungen und Einschätzungen.
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Ach ja, SCHREIBEN sollte man schon können. Die Grammatik-Polizei ist ihr ständiger Gast...


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Die meisten Wikitribune-Artikel funktionieren denn auch so, dass ein ausgebildetes Redaktionsmitglied die Fakten journalistisch aufbereitet. Ein wirklich kollaborativer Journalismus wird auf Wikitribune somit nicht gepflegt. In seiner Grundstruktur funktioniert eher «top-down». Das Problem ist jedoch nicht, dass Nutzer ohne journalistische Ausbildung Inhalte liefern, sondern dass diese als kostenlose Content-Lieferanten instrumentalisiert werden.
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"Das Problem ist jedoch nicht, dass Nutzer ohne journalistische Ausbildung Inhalte liefern, sondern dass diese als kostenlose Content-Lieferanten instrumentalisiert werden."

So, DAS sehen wir uns genauer an. Warum? Weil die Kostenlos-Methode DER GROSSE HIT IST! 

Angenommen, es gäbe eine Textquelle, aus der man beliebig und kostenlos zitieren kann. Wer profitiert davon? Antwort: Diejenigen, die daraus zitieren und damit Geld machen. Vom Kostenlos-Journalismus und vom Sklavenmarkt gibt es genug Beispiele. Wobei das Besondere eben das große Interesse ist, daß ausgerechnet millionenschwere Firmen sich Server hingeklotzt haben, um dort freiwillige sklaven Texte heranschaffen zu lassen. Auch der Name "Huffington" sollte in aller Schrille klingeln, daß die Erde bebt. 315 Millionen Dollar hat die Huffington damit abgezockt.

Und wer, das ist die Frage, wird der Nutznießer der Wikitribune sein? Doch nicht etwa Leute, die "Wagniskapital" hineinpumpen? Also ob diese Leute keine Hintergedanken hätten.


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Die Journalistin Adrienne LaFrance kritisierte diese Praxis im US-Magazin «The Atlantic»: «Jemand, der für journalistische Arbeit bezahlt wird, kann nicht als gleichwertig mit jemandem angesehen werden, der unbezahlt ist. Die Idee zu verbreiten, dass die reine journalistische Arbeit umsonst gemacht wird, von Freiwilligen, schadet dem professionellen Journalismus. Der Unterscheid zwischen einem Profi und einem Amateur ist nicht immer messbar im Fähigkeitsbereich, aber quantifizierbar anhand der Zeit und anderer Ressourcen, die erforderlich sind, den Job zu Ende zu machen.»
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Das hätte man auch schon vorher wissen können, oder etwa nicht? Hätte nicht auch der so eilfertige Herr Jeff jarvis, Journalismusruinierer, der er ist, das nicht VORHER hätte wissen müssen?

Also:

ENTWEDER er wußte es vorher, dann hätte er es stoppen müssen.

ODER er wußte es nicht, dann ist er (was ich schon lange sage) ein Totalversager.

Jeder Andere, und nicht bloß Jeff jarvis, muß das aber auch wissen. Das ist elementarstes Grundwissen.


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Daran knüpft die Frage, wofür die Spender eigentlich bezahlen. Für hochqualitativen Journalismus, wie es in dem Spendenaufruf von Jimmy Wales heisst? Man kann bereits Wales‘ Diagnose anfechten, wonach die Nachrichten «kaputt» seien. Falschmeldungen gab es schon immer, und die Integrität des Nachrichtenwesens wird womöglich eher von einer algorithmisch verzerrten Auswahl als von Fake-News-Fabriken gefährdet. Selbst wenn man dieser Annahme folgt – kann eine Crowd-Plattform den Webfehler des Netzes, das Clickbait privilegiert und wo jeder seine Meinung an die Wand kleistern kann, reparieren und eine Art «redaktionelle Gesellschaft» konstruieren (so die Idee des australischen Journalismusforschers John Hartley), in der jeder Journalist ist?
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Mit diesen Fragen, denen die richtige Härte fehlt, ist Jimmy Wales doch schon als Scharlatan entlarvt. Warum wird das nicht DEUTLICH gesagt? Traut sich keiner? Oder DARF man das nicht sagen?


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Gewiss, manche Journalisten haben einen Standesdünkel, der von alten Privilegien herrührt. Insofern leistet Wikitribune einen Beitrag zur Demokratisierung des Berufsstands. Beim Blick auf die bisherigen Inhalte der Wikitribune bleiben allerdings Zweifel, ob das Portal seine hehren Ansprüche je erfüllen kann. So charmant die Idee einer Schwarmintelligenz ist, so unwahrscheinlich ist es, dass Wikitribune die Blaupause für einen crowdproduzierten Nachrichtenjournalismus liefert.
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"leistet Wikitribune einen Beitrag zur Demokratisierung des Berufsstands"? Wie bitte!? Bei Allen im Netz klauen, was das Zeug hält, ja, das ist in der Tat eine Demokratisierung. Der korrekte Begriff allerdings ist Wegelagerei und Parasitismus.

Nur: Was macht der Journalismus, wenn ihm ein solcher Megaparasit den Lebenssaft aussaugt? Er geht vor die Hunde. Er stirbt. Er krepiert. Er ist nicht mehr da. Er ist tot.

Jimmy Wales ist nichts anderes als ein Terrorist, der mittels eines Parasiten eine ganze Branche vernichtet.

Hat sich mal jemand gefragt, ob Jimmy Wales (ob von Putin bezahlt oder nicht, sei dahingestellt) einer der größten Unruhestifter und Faktenvernichter der westlichen Welt ist? Wenn es Jimmy Wales nicht gäbe, müßte Putin ihn erschaffen. In einem totalitären Regime, wie Rußland oder China, wäre Jimmy Wales in kürzester Zeit ausradiert, aber in einer freien Zone, da kann er seine Vernichtung ganzer Wirtschaftsbranchen voll ausleben. Donald Trump ist doch nicht die einzige Marionette von Putin!

Warum schreibt das Keiner? Hat da Jemand etwa Angst? Wovor denn!?

Es ist 5 nach 12 und der Journalismus ist im freien Fall.

Die Einen bringen ihn um und die anderen sind zu blöde um das zu sagen.


Genau genommen IST der Journalismus schon tot.

Es lebe das freie Internet!
« Last Edit: February 03, 2018, 06:14:15 PM by ama »
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