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Author Topic: Sklavenhalter reißt die Schnauze auf  (Read 1407 times)

Krant

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Sklavenhalter reißt die Schnauze auf
« on: February 07, 2018, 12:18:22 PM »

Diese Meldung stammt von der gewiß nicht kirchenkritischen "katholischen Nachrichtenagentur". Man darf also sicher sein, daß des Pfaffen Schnauzeaufreißen und Besitzansprücheerheben nicht durch Widerporste kritisiert würde.

Die Meldung:

https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2018-02-07/kardinal-marx-kritisiert-geplantes-beschneidungsverbot-island

[*quote*]

Start > Themen > Ethik und Moral > Kardinal Marx kritisiert geplantes Beschneidungsverbot in Island

Chirurgische Instrumente zur Beschneidung Chirurgische Instrumente zur Beschneidung
© Bea Kallos (dpa)

Reinhard Kardinal Marx
© Harald Oppitz (KNA)
COMECE

Mit COMECE wird die Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft abgekürzt. Sie ist ein Zusammenschluss von Bischofskonferenzen aus den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und versteht sich als Schnittstelle zwischen der katholischen Kirche und den verschiedenen EU-Institutionen. Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx ist seit dem Frühjahr 2013 Präsident der Kommission. Zuvor war er bereits deren Vizepräsident.

07.02.2018

Kardinal Marx kritisiert geplantes Beschneidungsverbot in Island
"Bedrohung der Grundrechte"


Der Präsident der EU-Bischofskommission COMECE, Kardinal Reinhard Marx, kritisiert das in Island vorgeschlagene Verbot der Beschneidung von Jungen. Der Gesetzentwurf sei "ein gefährlicher Angriff auf die Religionsfreiheit", betonte er.

Marx forderte  in einer am Dienstagabend in Brüssel veröffentlichten Erklärung zugleich die EU-Institutionen auf, diese "Bedrohung der Grundrechte" zu verhindern. Der von Parlamentsmitgliedern von fünf verschiedenen politischen Parteien vorgelegte Gesetzentwurf sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Jahren für Personen vor, die einem Kind einen körperlichen Schaden oder eine sonstige gesundheitliche Beeinträchtigung durch "das ganzheitliche oder teilweise Entfernen von Sexualorganen" zufügt.

"Die Gesundheit von Kindern zu schützen, ist ein legitimes Ziel einer jeden Gesellschaft", so Marx weiter. Aber in diesem Fall würden die Bedenken "ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage instrumentalisiert, um bestimmte Religionsgemeinschaften zu stigmatisieren". Dies sei "sehr besorgniserregend", erklärte der Kardinal und bekundete zugleich seine Solidarität gegenüber Vertretern der jüdischen und islamischen Gemeinschaften.

Tiefe Besorgnis

Wörtlich erklärte er weiter: "COMECE betrachtet jeden Angriff auf das Grundrecht der Religionsfreiheit als inakzeptabel. Die Kriminalisierung der Beschneidung ist eine sehr schwerwiegende Maßnahme, die tiefe Besorgnis hervorruft." Obwohl Island nicht Teil der EU ist, führt es privilegierte Beziehungen mit der Staatengemeinschaft, zu der auch der Respekt gegenüber einigen Prinzipien und Verpflichtungen gehört.

(KNA)
[*/quote*]



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« Last Edit: February 07, 2018, 03:36:08 PM by ama »
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ama

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Re: Sklavenhalter reißt die Schnauze auf
« Reply #1 on: February 07, 2018, 04:19:18 PM »

Der Herr Marx, einer der obersten Sklavenhalter dieses unseres GroKo-Landes, reißt die Schnauze aber verdammt (sic!) weit auf, würde ich mal sagen wollen.

Da sagt er doch:

https://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2018-02-07/kardinal-marx-kritisiert-geplantes-beschneidungsverbot-island

[*QUOTE*]
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Der Präsident der EU-Bischofskommission COMECE, Kardinal Reinhard Marx, kritisiert das in Island vorgeschlagene Verbot der Beschneidung von Jungen. Der Gesetzentwurf sei "ein gefährlicher Angriff auf die Religionsfreiheit", betonte er.
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[*/QUOTE*]

ERSTENS ist das ein Gesetzentwurf in Island, also nicht in Deutschland, und geht ihn damit einen feuchten Kehricht an.

ZWEITENS gibt es bei der katholischen Kirche keine Beschneidung, sondern bei irgendwelchen ANDEREN durchgeknallten Religionen. Damit geht es ihn erst recht einen feuchten Kehricht an.


Dann fordert er auch noch die EU auf, den Schutz der Kinder zu verhindern:

[*QUOTE*]
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Marx forderte  in einer am Dienstagabend in Brüssel veröffentlichten Erklärung zugleich die EU-Institutionen auf, diese "Bedrohung der Grundrechte" zu verhindern. Der von Parlamentsmitgliedern von fünf verschiedenen politischen Parteien vorgelegte Gesetzentwurf sieht eine Freiheitsstrafe von bis zu sechs Jahren für Personen vor, die einem Kind einen körperlichen Schaden oder eine sonstige gesundheitliche Beeinträchtigung durch "das ganzheitliche oder teilweise Entfernen von Sexualorganen" zufügt.
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[*/QUOTE*]


Die Heuchelei des Religioten ist an Widerwärtigkeit kaum zu überbieten:

[*QUOTE*]
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"Die Gesundheit von Kindern zu schützen, ist ein legitimes Ziel einer jeden Gesellschaft", so Marx weiter.
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[*/QUOTE*]

Erst fordert er für die Kinder den Schutz, haut dann aber mit einerm "ABER" jegliche Schutzmaßnahmen zu Klump:

[*QUOTE*]
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Aber in diesem Fall würden die Bedenken "ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage instrumentalisiert, um bestimmte Religionsgemeinschaften zu stigmatisieren".
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[*/QUOTE*]

Was hat denn Wissenschaft damit zu tun? Antwort: GAR NICHTS! Es geht einzig und allein um den Schutz der Kinder vor körperlichen Schäden. Aber was tut er, der feine Herr Kardinal? Antwort: Er will ihn vernichten! DIE RELIGIONEN (eine jede, selbstverständlich, also auch nicht bloß die seine) haben EIN RECHT AUF DIE VERNICHTUNG VON KINDERN. Wenn DAS nicht christlich ist, was ist es dann? Antwort: Scheiße ist es. Schlicht und einfach Scheiße.

Wie ein Mensch, der laut eigenen Aussagen dem Wohl der Menschen verpflichtet ist, Kindern die Genitalien zerstören lassen will, das ist an Abartigkeit nicht zu überbieten. Außer, er tut es vielleicht selbst.

Das sähe dann in etwa so aus:



http://www.diewahrheit.at/wp-content/thumbnails/1346.jpg


Wörtlich sagt der feine Herr:

[*QUOTE*]
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Wörtlich erklärte er weiter: "COMECE betrachtet jeden Angriff auf das Grundrecht der Religionsfreiheit als inakzeptabel. Die Kriminalisierung der Beschneidung ist eine sehr schwerwiegende Maßnahme, die tiefe Besorgnis hervorruft."
-------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Vielleicht sollten wir jedes Mal, wenn sein Name erwähnt wird, dieses Bild dazu bringen, damit die Menschen auf der Erde sehen, wes Geistes Kind dieser feine Herr ist.



http://www.diewahrheit.at/wp-content/thumbnails/1346.jpg

Der Herr Kardinal Reinhard Marx. Man sollte immer daran denken, was er frohen Mutes Kindern angetan zu werden gutheißt.

Munterbunt

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Re: Sklavenhalter reißt die Schnauze auf
« Reply #3 on: February 07, 2018, 07:32:11 PM »

Der katholische Pfaffenclub COMECE.eu erdreistet sich zu der Unverschämtheit zu behaupten, er würde das Zerstören von Geschlechtsteilen ablehnen.

Hier ist seine offizielle Stellungnahme bei Twitter:

https://twitter.com/ComeceEu/status/960903479182151680

[*quote*]
COMECE.eu‏ @ComeceEu

#EU officials reaffirm their commitment to eradicate Female Genital Mutilation. In "Amoris Laetitia, 54", @Pontifex defined the phenomenon as an "unacceptable custom [...] to be eliminated".

EU statement ➡️ http://bit.ly/2E6ghwc
Amoris Laetitia ➡️ http://bit.ly/1UN7CUL

https://pbs.twimg.com/media/DVXQmOeW0AE6gv5.jpg
[*/quote*]


Zeigen wir die Wahrheit:


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Eule

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Re: Sklavenhalter reißt die Schnauze auf
« Reply #4 on: March 17, 2018, 09:59:04 PM »

[*quote*]
Start > Themen > Kirche und Politik >
Jurist Dreier: Christentum und Demokratie sind nicht das Gleiche
Jurist Dreier: Geschichte der deutschen Demokratie unabhängig vom Christentum betrachten


15.03.2018
Jurist Dreier: Christentum und Demokratie sind nicht das Gleiche Normen anpassen

In der Debatte über das Verhältnis zwischen Staat und Kirche wünscht sich der Würzburger Rechtsphilosoph Horst Dreier mehr Genauigkeit. Die Frage sei, ob und wieweit man bestehende Normen anpassen könne.

"Dass das Christentum prägender Kulturfaktor für uns ist, steht außer Frage", sagte Dreier am Donnerstag in einem Interview des Deutschlandfunks. Mit Blick auf eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Kopftuchverbot aus dem Jahr 2004 fügte er aber hinzu: Merkwürdig an dem Urteil sei, "dass die Vorstellung genährt wird, gewissermaßen direkt aus dem Christentum heraus hätten sich jetzt Menschenwürde, Grundrechte und so weiter entwickelt".

Christliche Kirchen als Feinde der Republik

Das sei falsch, so der Jurist, und werde schon allein bei einem Blick auf "die Praxis und die Dogmen der großen christlichen Kirchen in den letzten tausend Jahren" deutlich: "Noch in der Weimarer Republik zählten die christlichen Kirchen zu den Feinden der Republik und zu den Feinden der Demokratie – ganz überwiegend."
[*quote*]

Sklavenhalter:
https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2018-03-15/jurist-dreier-christentum-und-demokratie-sind-nicht-das-gleiche

Wie praktisch, daß der Luther als Judenhasser angegriffen wird. Schon hat die Kat-holische Kürche einen Blitzableiter, weil der Luther, der Ketzer, ein Ketzer war.
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Thymian

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Re: Sklavenhalter reißt die Schnauze auf
« Reply #5 on: March 18, 2018, 12:38:15 AM »

Das Dom-Radio? Das sind doch die Lokaldingenskirchenkichererbsen der rheinischen Katholen. Und ausgerechnet der Professor Dreier. Lange her, daß ich mit dem in München gesprochen habe. Und die Kichererbsen müssen seine Worte wiedergeben. Das tut mir aber gar nicht leid.

https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2018-03-15/jurist-dreier-christentum-und-demokratie-sind-nicht-das-gleiche

[*quote*]
"Noch in der Weimarer Republik zählten die christlichen Kirchen zu den Feinden der Republik und zu den Feinden der Demokratie – ganz überwiegend."
[*quote*]

Wie will ein ETHIKERRRRR die Körperverstümmelung von Geschlechtsteilen rechtfertigen? Wie wollen die Katholen ihm gegenüber die Abartigkeit des Reinhard Marx erklären, der sich über alle Rechte der Kinder hinwegsetzt und sich SEINER Rechte beraubt sieht, wenn den Kindern nicht mehr aus religiösen Gründen die Geschlechtsteile zerstört werden dürfen?

Yulli

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Re: Sklavenhalter reißt die Schnauze auf
« Reply #6 on: March 23, 2018, 03:27:35 PM »

Das "Pro Medienmagazin" muß seinen unausgegorenen, unmenschlichen Blödsinn natürlich noch dazuschütten. Und dann die Kommentare...


https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2018/03/22/beschneidungen-verbieten/

[*quote*]
Vor allem Juden praktizieren Beschneidungen

22.03.2018

Beschneidungen verbieten?

Vor allem in nordischen Ländern wird derzeit heftig über ein Beschneidungsverbot debattiert. Was wiegt schwerer: das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder die Religionsfreiheit?

Beschneidungen verbieten oder nicht? In Island wird derzeit heftig über einen überparteilichen Gesetzesentwurf gestritten, der ein generelles Verbot der sogenannten Zirkumzision, der Entfernung der männlichen Vorhaut, vorsieht, wenn dies aus religiösen Gründen geschieht. Bei Muslimen, vor allem aber bei Juden sind Beschneidungen religiöse Praxis.
[...]

Eine „isländische Radikallösung“, das komplette Verbot der Beschneidungspraxis, lehnt Bittner jedoch ab. Es würde den Religionsfrieden stören und religiöse Eltern am Ende dazu veranlassen, ihre Kinder in die Hände von Pfuschern zu geben.
[...]
[*/quote*]


"Es würde den Religionsfrieden stören". Was für ein verdammter Stuß! Es gibt keinen "Religionsfrieden".

Religion ist das krasse Gegenteil von Frieden. Religion ist Unterwerfung, Folder und Mord. Religion ist die Ursache von Kriegen und Vernichtung.

ES GIBT KEINEN FRIEDEN mit Religion.
Es kann Frieden nur geben OHNE RELIGION!


"Was wiegt schwerer: das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder die Religionsfreiheit?" Wie ist das dann mit der Prügelstrafe? Moslems dürfen ihre Frau verprügeln. Volle Handlungsfreiheit durch den Koran. Wie steht es damit?

Wie steht es mit der Prügelstrafe für Kinder? Die Religion erlaubt das! Die "Zwölf Stämme", jene sadisto-barbarisch-religiote Mentalzwergentruppe, die sogar vor den EU-Gerichtshof für Menschenrechte gezogen ist, dafür, daß sie ihre Kinder übelst verprügeln darf, das ist Religion, was die da ausüben, ihre ureigenste Religion!


Und jetzt die Kommentare...

Einer reicht schon.

[*quote*]
Tertullian • vor 6 Stunden

Als Christen steht es uns m. E. in keinster Weise zu, über jüdische Beschneidungen zu richten. Wenn man das AT ernst nimmt, muss man konstatieren, dass die Beschneidung einst Abraham unmittelbar von Gott geboten wurde. Christen selbst unterliegen nicht der Beschneidung, allerdings messianische Juden durchaus, denn den Alten Bund mit Israel hat Gott in keinster Weise aufgehoben. Allenfalls die Juden selbst haben das Recht, die Beschneidung aufzugeben, wenn sie es vor Gott verantworten können. Wenn Christen hier Forderungen stellen, sei es unter dem Mäntelchen der Menschenrechte, machen sie letztlich aber Gott selbst zum Menschenrechtsverletzer und klagen den HERRN damit selbst an. Das gilt es bei dieser Debatte theologisch zu bedenken.
[*/quote*]

"Wenn Christen hier Forderungen stellen, sei es unter dem Mäntelchen der Menschenrechte, machen sie letztlich aber Gott selbst zum Menschenrechtsverletzer und klagen den HERRN damit selbst an. Das gilt es bei dieser Debatte theologisch zu bedenken."

Ja, so ist das. Genau so! Gott ist ein sadistisches Schwein, das Eltern zwingt, ihre eigenen Kinder zu ermorden, sie zu braten und sie zu essen. DAS IST GOTT!

Aber dieses Schwein darf man ja nicht anklagen, weil es ja DER HERR ist.


Warum fällt mir da wieder ein, daß die Juden in Deutschland verfolgt wurden und so viele weggeguckt haben?

Es war ja nicht ihr Gott, welcher. So war das damals. Immer weggucken. Und wenn einer nicht wegguckt, dann dem eins in die Schnauze hauen. Der Gruppenfriede muß gewahrt bleiben.

Eines kann man ganz sicher festhalten: Der Nationalsozialismus hat tiefe Wurzeln in der christlichen Religion.

Religion ist Mord.
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