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Author Topic: Neues Wiener Krankenhaus vorsätzlich in einen riesigen Giftmüll-See gebaut  (Read 389 times)

Morgensteyn

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Was sonst nur der Mafia in Italien und den USA gelingt, haben österreichische Nazis in Wien geschafft: wissentlich ein neues Großkrankenhaus, das Krankenhaus Nord, auf einem Giftmülllager mit einem See aus extrem giftigen, krebserzeugenden Chemikalien zu bauen. Das ist so extrem kriminell, das kann und muß man Vorsatz nennen.

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Krankenhaus-Affäre eskaliert
29.03.18 07:00
KH Nord: Wie Giftskandal vertuscht wurde

Warum hält der KAV einen 
Bericht über 260 Probebohrungen unter Verschluss?


Ein ÖSTERREICH-Informant und KAV-Insider berichtet Haarsträubendes aus der Chefetage der Wiener Krankenanstalten, die das KH Nord geplant hat: „Ich konnte auf ein Gutachten, das seit Jahren unter Verschluss ­gehalten wird, nur einen Blick werfen. Auf der Titelseite stand: Schwer belastetes Industriegrundstück.“

Dementi wird Geständnis

Auch damit wird jetzt klar, dass alle ÖSTERREICH-Storys über die giftigen Chemikalien im Boden rund um das KH Nord auf Punkt und Beistrich stimmen.

Sogar das Dementi des KAV wird im Kleingedruckten zum Geständnis. Der KAV behauptet, dass die Altlast W7, an deren nördlichem Rand das Spital gebaut wurde, „gesichert“ sei. Das stimmt nur insoweit, als eine Ausbreitung der Gifte auf den gesamten Norden Wiens verhindert wurde. Ein paar Absätze weiter heißt es nämlich wörtlich: „Im Bereich der Altlast ist weiterhin mit erheblichen Kontaminationen des Untergrundes und mit Öl in Phase zu rechnen.“ Und genau das hat ÖSTERREICH aufgedeckt.

Schwere Krebserreger im Boden ums KH Nord

Der Informant, der um seine Karriere bangt, sagt auch, dass die KAV-Manager seit Jahren wissen müssen, dass polychlorierte ­Biphenyle, die zum „Dreckigen Dutzend“ der schwersten Krebserreger gehören, trotz der Abtragung von 40.000 Kubik­meter Erdreich im Boden unter dem KH Nord schlummern. Sie wurden beileibe nicht bei einer der teuersten und größten Abbaggerungs­aktionen Wiens beseitigt.
 
Vertuschung

„Wir haben klare Hinweise, dass es eine gezielte Vertuschungs­aktion gab“, sagt ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch. „Wir versuchen etwa seit Jahren, Einblick in jenes Gutachten zu nehmen, das auf Basis von 260 Probebohrungen erstellt wurde. Es wird uns immer wieder verweigert.“

Und als 2011 ein ÖVP-Mandatar am Grundstück eine Bodenprobe entnehmen wollte, erlebte er eine böse Überraschung: Eine Hightech-Security-Truppe mit Kameras und Nachtsichtgeräten, die um 30.000 Euro monatlich das damals völlig leere Grundstück bewachte, vertrieb den Mann unter Gewaltandrohung. „Was hatte der KAV zu verbergen, dass er bis heute die Wahrheit nicht offenlegt?“, fragt Wölbitsch.

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    Öl-See wird zur Umweltbombe Krebserregende Stoffe bedrohen KH Nord Die Stadt Wien baute das KH Nord auf einer der gefährlichsten Altlasten Wiens.
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http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/Krebserregende-Stoffe-bedrohen-KH-Nord/327617181

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Öl-See wird zur Umweltbombe
26.03.18 23:18
Krebserregende Stoffe bedrohen KH Nord

Die Stadt Wien baute das KH Nord auf einer der gefährlichsten Altlasten Wiens.


Als ab 1944 die US-Luftwaffe tausende Bomben auf die Floridsdorfer Raffinerie abwarf, wurden 40.000 m3 Tankraum zerstört. Von den jährlich in Hitlers Rhenania-Ossiag AG – sie hatte nach dem Anschluss 1938 das Shell-Werk übernommen – produzierten 150.000 Tonnen Treibstoff versickerte ein Großteil im Erdreich.

Nach einem Zwischenspiel als sowjetischer Usia-Betrieb bis 1955 wurde hier bis 1970, wieder unter Shell-Fahne, Öl raffiniert.
190.000 m² Erdreich vergiftet

1984 analysierten Beamte erstmals das Gefahrenpotenzial: „Es kam zu massiven Einträgen von Erdöl-Produkten“. 190.000 m² Erdreich in der Altlast W7-Shell-Pilzgasse sind schwer mit Hitlers Altöl vergiftet.

Ab 2006 errichtet das Umweltbundesamt Sperrbrunnen, Riesel- und Dichtwände, um wenigstens die seit Jahrzehnten laufende Ausbreitung des Öls ins Wiener Grundwasser nördlich der Donau zu stoppen.
Umweltbundesamt: "Erhebliche Kontaminationen"

Im Mai 2015, das Krankenhaus Nord ist mitten am Gelände der Altlast längst in Bau, erfolgt der letzte, umso dramatischere Eintrag des Umweltbundesamts im Akt: „Ein Austrag der Schadstoffe wurde unterbunden. Im Bereich der Altlast ist weiterhin mit erheblichen Kontaminationen des Untergrundes und mit Öl in Phase zu rechnen.“

Sogar Energetiker warnte vor Giftmüll

Im Klartext: Das KH Nord schwimmt mitten auf Hitlers Gift-Ölsee. Und alle Verantwortlichen wussten genau Bescheid. Sogar der 95.000-Euro-Energetiker hat laut Bericht vor „teils entsetzlichen Ereignissen, die am Areal gespeichert sind“, gewarnt...

Josef Galley
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http://m.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Oel-See-Unter-KH-Nord-tickt-Oeko-Zeitbombe/327766293

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Krebserregende Gase im Spital?
27.03.18 23:42
Ölsee: Unter KH Nord tickt Öko-Zeitbombe

Augenzeugen berichten, dass Öl und Umweltgifte von den Nazis vergraben wurden.


Die ÖSTERREICH-Enthüllung, dass das KH Nord direkt auf einem hochgiftigen Ölsee aus der Nazizeit errichtet wurde, sorgt für Wirbel.

Gift im Boden „entsorgt“

Jetzt sind neue Details durchgesickert: Das unmittelbare Gelände des Krankenhauses Nord, das genau an der nördlichen Begrenzung der hochgiftigen Altlast W7 mit Hitlers Raffinerie steht, war wohl noch gefährlicheren Umweltsünden ausgesetzt, als die Raffinerie selbst.

„Hier hatte Hitlers Reichsbahn eine Ölwaggon-Reinigung mit aggressivsten Chemikalien. Die wurden laut Augenzeugen, die leider längst verstorben sind, einfach mit den Ölschlacken und dem Altöl in Löchern im Boden entsorgt. Was an Öl gelagert wurde, ist durch alliierte Bombentreffer ausgelaufen“, schildert der Floridsdorfer Bezirksrat Hans Jörg Schimanek, was ihm Zeitzeugen erzählten.

FCKW-Werte alarmierend

Was die alarmierenden Werte von Fluorchlorkohlen­wasserstoff, vor allem in Reinigungschemikalien ent­halten, erklärt, die am Nordrand der Altlast W7 in den 1990er-Jahren entdeckt wurden. Experten fürchten, dass auch die millionenteure Spezialbetonplatte unter dem KH Nord, die schon den Bau einer Tiefgarage verhinderte, wenig nützen wird.

„Wie beim Gaswerk Leopoldau müsste man wohl das Gelände drum herum abtragen, da Krebserreger in Form von Gasen durch Beton und aus dem Umland eindringen können“, so der Floridsdorfer FPÖ-Mann Michael Niegl.

„Kein Wunder, dass schon 2011 ÖVP-Funktionäre von Securitys des KAV unter Androhung massiver Gewalt daran gehindert wurden, Bodenproben zu nehmen. ‚Vertuschen, verheimlichen, leugnen‘ scheint das rot-grüne Motto beim KH Nord zu sein“, schimpft ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch.

Josef Galley
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Wieviel ist in Österreich ein Menschenleben noch wert?


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