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Author Topic: Schon bekannt? 500 Tote?  (Read 559 times)

Wettergott

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Schon bekannt? 500 Tote?
« on: June 28, 2018, 08:18:17 PM »

http://www.belltower.news/artikel/ryke-gerd-hamer-ist-tot-12265

Belltower News

Screenshot von Hamers Facebookseite mit der Todesnachricht.
Ryke Geerd Hamer ist tot

AIDS ist eine allergische Reaktion auf Smegma. Juden injizieren per Impfung oder Chemotherapie Mikrochips, die sie per Satellit zur Explosion bringen. Diese und noch viele andere Verschwörungsideologien verbreitet der rechtsextreme und antisemitische Arzt zu Lebzeiten. Am 2. Juli starb er in Norwegen.

Von Stefan Lauer

Bekannt wurde Hamer 1995. Nachdem die 6-jährige Olivia Pilhar an einem Nierentumor erkrankt war – eine Krebsart, die in 90 Prozent der Fälle heilbar ist – wandten sich ihre österreichischen Eltern an den selbsternannten "Wunderheiler". Hamer hatte seine Approbation zwar schon 1986 verloren, 1989 attestierte ihm das Verwaltungsgericht Koblenz eine "nachträglich eingetretene Schwäche seiner geistigen Kräfte", die ihn unfähig mache, weiter als Arzt zu arbeiten, er praktizierte aber weiterhin in Deutschland. Olivias Eltern, die damals der Sekte "Fiat Lux" angehörten, suchten seine Hilfe. Hamer, der behauptet, Krankheiten wie Krebs seien die Symptome von Traumata und dürften nicht behandelt werden, weil sie bereits ein Zeichen für das Gesundwerden seien, riet den Eltern von einer Chemotherapie und Operationen ab. Nachdem ihnen das Sorgerecht entzogen wurde, folgte eine Odyssee durch halb Europa. Nach einer Zeit in Spanien kehrte die Familie doch noch nach Österreich zurück, wo Olivia ein mittlerweile mehrere kiloschwerer Tumor entfernt wurde. Olivia überlebte, ihre Eltern wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt. Heute ist Helmut Pilhar, Olivias Vater, der Hauptvermarkter von Hamer "Germanischer Neuer Medizin" in Österreich.

Weniger Glück hatte Sighild B., die damals vierjährige Tochter eines völkischen Siedlerpaars aus Sachsen-Anhalt. An Heiligabend 2009 starb das an Diabetes erkrankte Mädchen nach Blutspucken und Atemstillstand, weil ihre Eltern ihr das lebensrettende Insulin verweigerten. Die Eltern stammen aus dem Umfeld der rechtsextremen "Artgemeinschaft", die zum Ziel hat möglichst "reinrassige" und damit "gesunde" Deutsche zu produzieren. Ihre Anhänger schließen sich in kleinen Siedlergruppen zusammen, um auf dem Land das eigene völkische Ideal zu leben. Sighild B.s Eltern waren Anhänger von Hamer.

Mehr zu völkischen Siedlern lesen Sie hier.

Es gibt keine genauen Zahlen über die Opfer von Hamer. Die Medizinjournalistin Christa Federspiel geht von mindesten 500 Toten aus. Hamer selbst schreibt in einem Brief an das oberste französische Gericht, dass alleine zwischen 1991 und 1995 500 Menschen trotz seiner "Behandlung" an Krebs verstorben seien. Gerichtsbekannt sind vier. Auf der Website "Psiram", die sich der Aufklärung über Verschwörungsideologien und Esoterik widmet, kann man die Schicksale von mehreren von Hamers Opfern nachlesen.

Hamer wurde in Deutschland und Frankreich immer wieder zu Haftstrafen verurteilt.  Auf der Flucht vor der deutschen und östereichischen Polizei landete er schließlich 2007 in Norwegen. Dort gründete er eine "Universität" an der unter anderem der Olivias Vater, Helmut Pilhar, ein Ingenieur, Medizin unterrichten sollte. Auf der dazugehörigen Website ließ Hamer verlauten, dass er Teile eines leerstehenden Krankenhauses übernehmen wolle, um dort Menschen zu behandeln. Dazu kam es nicht. Angeblich drohte ihm das norwegische Erziehungsministerium und er musste die Website abschalten. Ein Kleinverlag unter gleichem Namen der Universität bestand weiter.

Über seine Website und den Verlag konnte Hamer so seine absurden Ideen weiterverbreiten. Karies sei eine "Beisshemmung", die deutsche Kinder aufgrund der Diskriminierung durch ausländische Mitschüler entwickelten. Das von Hamer geschriebene Lied "Mein Studentenmädchen", sei, bei wiederholtem Hören, die beste Behandlung für jede vorstellbare Krankheit.  Viele seiner Theorien waren dabei extrem antisemitisch.  AIDS existierte seiner Meinung nach nicht, sondern war lediglich eine allergische Reaktion auf Smegma. Laut Hamer gäbe es deswegen keine Juden, die die Krankheit bekämen. Rabbiner und Onkologen – "die allermeisten sind ja jüdischen Glaubens", so Hamer – wüssten natürlich darüber Bescheid und würden den Rest der Menschheit mit HIV-Medikamenten vergiften. Er behauptete auch, dass Juden per Impfung und durch Chemotherapie Chips in Nicht-Juden implantieren würden, um diese dann per Satellit zur Explosion zu bringen und so gezielt zu töten. Deutsche Juden oder Israelis bekämen höchstens Placebos verabreicht, um nicht aufzufallen. Gegenüber einer jüdischen Patientin soll er den Holocaust geleugnet haben, was er 2006 in einem italienischen Interview nochmals bestätigte, als er sagte: "Sollen wir nun glauben, dass dies alles eine wissenschaftliche Basis hat? Ich glaube noch nicht einmal an den Holocaust, jedenfalls nicht in der Weise, wie er uns erzählt wird, und da bin ich natürlich nicht der Einzige. Ich glaube auch nicht, dass der Mensch auf dem Mond war, und viel schlimmer, dass die Twin Towers durch Araber zum Einsturz gebracht wurden, aber daran glaubt ja nun fast niemand mehr."

Zumindest einen Preis hat Hamer erhalten und den ohne Frage verdient. 2016 wurde ihm in Abwesenheit das "Goldene Brett" verliehen, für ""gefährliche medizinische Ansichten und wirre antisemitische Verschwörungstheorien".
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Borodor

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Re: Schon bekannt? 500 Tote?
« Reply #1 on: July 01, 2018, 08:32:52 AM »

Die Sache ist schon lange bekannt.

500 Tote in Burgau...
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2059.0

Das ist über 11 Jahre alt. Ama hat im Februar 2007 die Angelegenheit fein säuberlich auseinander genommen.

Warum geben die Journalisten nie ihre Quellen an? Stefan Lauer nennt nicht eine einzige. Er erwähnt Christa Federspiel, aber unterläßt jeglichen Hinweis darauf, wann und wo sie es gesagt hat. Was hat sie genau gesagt? Weiß man alles nicht. Das ist alles bloß zusammengewürfeltes Zeug ohne Hand und Fuß.

"Angeblich drohte ihm das norwegische Erziehungsministerium und er musste die Website abschalten. Ein Kleinverlag unter gleichem Namen der Universität bestand weiter."

Angeblich? Wann und wo hat ihm das Ministerium gedroht? Warum angeblich? Da ist überhaupt nichts "angeblich"!

Hier ist eine zuverlässige Quelle:

http://ariplex.com/folia/archives/1071.htm

[*quote*]
Das norwegische Ministerium für Ausbildung und Forschung ist aktiv geworden
Posted by Putnam Groove

(22.5.2015)

Der deutsche Kriminelle Ryke Geerd Hamer lebt seit seiner Flucht aus Spanien in der Stadt Sandefjord in Norwegen. Hamer und seine Spießgesellen, Raubkopierer und Fußvolk sind verantwortlich für mehrere hundert extremst grausame Todesfälle.

Mehr darüber:

http://www.todessekte.de
http://www.deathsect.com

http://www.dossierhamer.it
http://www.healbreastcancerawards.org
Kopien davon:
http://www.meta-health.at
http://www.metahealth-university.at
http://www.metamedicine.at

Trotz aller Tricks hat Hamer es nicht geschafft, seinen zu Papier gebrachten Wahn einer Universität als Habilitation unterzuschieben. So hat er dann vor mehreren Jahren seine kriminellen gewerblichen Aktivitäten plötzlich als Universität bezeichnet und die Internet-Domain

http://universitatsandefjord.com/

gestartet. Wenn ihm schon keine Universität den Titel gibt, dann schnitzt er sich eben eine eigene “Universität”. Helmut Pilhar wurde dort für seine “Verdienste” für Hamer’s Wahn lobend gefördert. “Für seinen Verdienst” trifft es für beide korrekt, denn es geht um Geld. Hamer betreibt eine Firma. Es ist eine gewerbliche Aktion, von der Hamer und Anhang und Pilhar und Anhang sehr gut leben – auf Kosten von Menschen, die sie in den Tod schicken.

Vor einigen Wochen war die Domain plötzlich geleert und bot nur noch diese Textmeldung:

    [*quote*]
    —————————————————
    Liebe Freunde der Germanischen Heilkunde, Gestern haben wir die
    Verfügung des norwegischen Erziehungsministerium erhalten, daß wir
    unsere Webseite universitetsandefjord.com bis zum 15. Mai schließen
    müssen.

    Ich bitte Euch,
    mich ab sofort auf meiner Website germanischeheilkunde-drhamer.com zu besuchen.

    Euer Dr. Ryke Geerd Hamer
    —————————————————
    [*/quote*]

Entgegen seines sonst üblichen Geschreis war bislang in dieser neuen Sache nichts von Hamer zu hören. Deswegen habe ich recherchiert – und per Zufall gefunden, daß es in Sandefjord bereits eine staatliche Universität gibt:

Folkeuniversitet Sandefjord
Framnesvn. 7
3222 Sandefjord
http://www.folkeuniversitetet.no
https://www.facebook.com/Folkeuniversitetet.Studieforbund

Sie ist Teil eines Netzwerks dieser über Norwegen verteilten Bildungsinstitutionen, die auch akademische Kurse haben und akademische Titel vergeben.

Hamer hat sowohl Hochstapelei betrieben als auch Titelmißbrauch, und das in direkter Konkurrenz zu der bestehenden Folkeuniversitet Sandefjord.

Hätte ich von der Folkeuniversitet Sandefjord gewußt, hätte ich diese sofort über den Betrug informiert. Aber es war jemand anders, der dem Ministerium für Ausbildung und Forschung einen Hinweis gab. Das Ministerium wurde aktiv und sandte Hamer eine Verfügung. Heute habe ich vom Ministerium freundlicherweise eine Kopie erhalten:

Die Verfügung:

    [*quote*]
    —————————————————
    Germanische Heilkundev/Ryke Geerd Hamer
    Sandkollveien 11
    3229 Sandefjord
    – Dr. Hamer

    Vår ref 10/1472-
    Dato 24.04.2015

    Vedtak om forbud mot bruk av navnet Universitet Sandefjordogvarsel om politianmeldelse for uriktig bruk av universitetsbetegnelse

    Vi viser til Kunnskapsdepartementets brev av 27. november 2014 med anmodning om navneendring.

    Departementet registrerer at foretaksnavnet er endret i enhetsregisteret. Imidlertid brukes
    fortsatt den beskyttede institusjonsbetegnelsen universitet på nettsiden
    www.universitatsandefjord.com.

    Departementet forutsetter at Universitet Sandefjord for den germanske nye medisin, naturlig
    kunst og livsstil umiddelbart foretar navnebytte også på sin nettside og i all annen
    kommunikasjon, slik at navnet ikke strider mot universitet- og høyskoleloven (uhl.) § 7-2.
    Departementet viser til at også markedsføring som gir inntrykk av å ha akkreditering som
    universitet er omfattet av forbudet i uhl. § 7-2.

    I uhl. § 7-2 andre ledd står det: ”Bare institusjon som er akkreditert som vitenskapelig
    høyskole universitet kan benytte slik betegnelse”. Det vil si at bruken av disse betegnelsene er
    forbeholdt de med godkjenning fra Nasjonalt organ for kvalitet i utdanningen (NOKUT), jf.
    uhl. § 3-1.

    Videre står det i uhl. § 7-2 tredje ledd at ”Departementet kan, ved forskrift eller enkeltvedtak,
    forby bruk av institusjonsbetegnelse eller navn som uriktig gir inntrykk av å ha slik
    godkjenning, eller som er egnet til å forveksles med en betegnelse nevnt i annet ledd”. I § 7-2
    sjette ledd står det at ”Den som i strid med bestemmelsene i denne paragraf forsettlig eller
    uaktsomt bruker en vernet institusjonsbetegnelse, kan straffes med bøter”.

    Departementet fatter herved vedtak om forbud mot bruk av navnet Universitet Sandefjord for
    den germanske nye medisin, naturlig kunst og livsstil, jf. uhl. § 7-2. Dersom det ikke innen
    15. mai 2015 foretas navnebytte slik at navnet ikke lengre strider mot uhl. § 7-2, vil
    departementet politianmelde forholdet.

    Med hilsen
    Rolf L Larsen (e.f.)
    avdelingsdirektør

    Kasper Aunan
    førstekonsulent

    Postadresse …………….. Kontoradresse
    postmottak@kd.dep.no … http://www.kd.dep.no/

    Telefon* …………… Org no. ………….. Saksbehandler
    22 24 90 90* ……… 872 417 842 …… Kasper Aunan
    —————————————————
    [*/quote*]

Dieser Brief wurde mir freundlicherweise von einem bekannten norwegischen Wissenschaftler übersetzt. Das folgende ist vorab eine grobe Rohübersetzung:

    [*quote*]
    —————————————————
    Decision prohibiting use of the name University Sandefjord and notification of police for improper use of university designation

    We refer to the Ministry of Education’s letter of 27 November 2014 which requested a name change.

    The Ministry notes that the company name is changed in the registry of legal entities. However, the protected institutional designation university is still used on the website www.universitatsandefjord.com.

    The Ministry requires that University Sandefjord for the Germanic New Medicine, natural Art and Lifestyle immediately performs the name change also on its website and in all other communications, so that the name does not conflict with the university and college law (uhl.) § 7.2. The Ministry points out that the marketing that gives the impression of having accreditation as a university is covered by the prohibition in uhl. § 2.7.

    In uhl. § 7-2 the second paragraph reads: “Only institutions accredited as university colleges or universities may use such a term. “This means that the use of these terms are reserved for those institutions approved by the Norwegian Agency for Quality Assurance in Education (NOKUT), cf. Uhl. § 3-1.

    Moreover, it says in uhl. § 7-2 third paragraph that “The ministry may, by regulation or individual decision, prohibit the use of institutional designations or names that give a false impression of having such approval, or which are likely to be confused with a term mentioned in subsection”. § 7-2, sixth paragraph states that “Any person who contravenes the provisions of this section willfully or negligently uses a protected institutional designation may be fined.”

    The ministry hereby prohibits use of the name University Sandefjord for the Germanic New Medicine, natural Art and Lifestyle, ref. Uhl. § 2.7. If the name has not been changed so that it no longer contradicts uhl. § 7-2 by 15 May 2015, the ministry will report the crime to the police.

    with regard

    Rolf L Larsen (E. F.)
    Deputy

    Kasper Aunan
    Executive Officer
    —————————————————
    [*/quote*]

Demnach hat das Minsterium bereits im November 2014 eine entsprechende Mitteilung an Hamer gesandt, der sich jedoch darüber hinwegsetzte. Doch bei Titelbetrug hat das Ministerium eine robuste Gesetzesgrundlage zum Handeln.

Jetzt warte ich darauf, daß Norwegen Hamer endlich ausweist. Das Ministerium für Ausbildung und Forschung kann dies augenscheinlich leider nicht, es ist Sache der Polizei. Höchste Zeit, daß die endlich ihre Arbeit macht…
[*/quote*]



Von wegen "angeblich!" Zu dumm oder zu faul zum Recherchieren? Und so einer will Journalist sein.
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Julian

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Re: Schon bekannt? 500 Tote?
« Reply #2 on: July 01, 2018, 07:53:46 PM »

Journalisten? Da wundert mich gar nichts mehr. Nehmen wir doch nur mal diese eine Stelle:

http://www.belltower.news/artikel/ryke-gerd-hamer-ist-tot-12265

Zitat:

[*quote*]
Es gibt keine genauen Zahlen über die Opfer von Hamer. Die Medizinjournalistin Christa Federspiel geht von mindesten 500 Toten aus. Hamer selbst schreibt in einem Brief an das oberste französische Gericht, dass alleine zwischen 1991 und 1995 500 Menschen trotz seiner "Behandlung" an Krebs verstorben seien. Gerichtsbekannt sind vier. Auf der Website "Psiram", die sich der Aufklärung über Verschwörungsideologien und Esoterik widmet, kann man die Schicksale von mehreren von Hamers Opfern nachlesen.
[*/quote*]

"Hamer selbst schreibt in einem Brief an das oberste französische Gericht, dass alleine zwischen 1991 und 1995 500 Menschen trotz seiner "Behandlung" an Krebs verstorben seien. Gerichtsbekannt sind vier." Ist das wahr? NEIN! Das ist eine glatte Fälschung!

Aus http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2059.0 entnehme ich die beiden Schreiben Hamers:


http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2004/20041202_Hamer_an_CourDeCassation.htm

[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Maison d`Arrêt Fleury-Mérogis 2.12.2004
An die
Cour de Cassation
75001 PARIS
Affaire Dr. R. G. HAMER
In obiger Affaire stelle ich folgendes fest:

[...]

4. Die Association ASAC war ein Verein, der meine Bücher gedruckt hat und verkauft hat. Es ist auf der ganzen Welt üblich, dass ein Autor davon Prozente bekommt.Nichts anderes hat die ASAC gemacht. Und das Geld wurde ordnungsgemäß versteuert. Und weil das Geld in unserem (wohltätigen) Zentrum für Neue Medizin in Österreich (Burgau) notwendiger war als in Köln, haben wir die ASAC gebeten, das Geld dorthin zu schicken.In Burgau war ein Zentrum für Neue Medizin, in dem alle 14 Tage Workshops stattfanden! Zugegen waren zwischen 3 und 10 Ärzten und Amtsärzten, und Krebspatienten konnten sich dort kostenlos beraten lassen. Nachweislich haben (gezählt durch die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt) in 5 Jahren 6500 Patienten mit Krebserkrankungen dieses Zentrum kostenlos aufgesucht. Nachweislich haben davon laut Aktenvermerk der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt über 6000 dieser schwerstkranken Patienten 5 Jahre überlebt. Das verdanken sie u.a. auch meinen Buchhonoraren, auf die ich verzichtet habe und die die ASAC nach Burgau geschickt hat. Ich kann heute noch nicht sehen, was daran unrecht gewesen sein könnte oder was die harte Arbeit von jeweils 3 bis 10 Ärzten, meist bis tief in die Nacht und 3 bis 4 Tage, was das mit einer Sekte zu tun haben soll.
5. In Burgau haben, wie die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt amtlich nachgezählt hat, über 6000 Patienten überlebt, d.h. Über 90%.Laut Deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg überleben in der Schul-medizin nur 2-3%.Obwohl ich 20mal angeboten habe, den Beweis für die Richtigkeit der Neuen Medizin per Beweisantrag auf Urkundenbasis zu führen, hat das Gericht in Chambery das gar nicht zur Kenntnis genommen  es gibt 30 amtliche Verifika-tionen von Hochschulen Professoren, Amtsärzten etc.  sondern die Unverschämtheit besessen, die Neue Medizin einfach für falsch zu erklären und die primitivsten und elementarsten Rechte auf Beweisantrag zu missachten. Das Ganze ist ein einziger kontinuierlicher Rechtsbruch der Justiz.Ich bin dabei nicht nur unschuldig, sondern ganz und gar unschuldig.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2006/20060226_Hamer_an_Freunde_ARD.htm

[*QUOTE*]
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Dr. Ryke Geerd Hamer
Alhaurin, 26. Februar 2006

[...]
Immer wieder werden einzelne Patienten, die schulmedizinisch bereits aufgegeben waren und viel zu spät von der GNM erfahren hatten  zudem mit schwersten Vorschädigungen durch Chemo und/oder Verstümmelungsoperationen befrachtet, dabei völlig auf sich alleine gestellt, ohne Arzt, ohne Krankenhaus  die also trotzdem versuchten, mit der Germanischen Neuen Medizin® noch zu überleben, es aber letztlich nicht mehr geschafft haben, als Negativbeispiel der Germanischen Neuen Medizin® dargestellt bzw. mir persönlich sogar als Mord zu Last gelegt.
Nach dem gleichen Prinzip hatte auch die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt 1995 die 6500 zumeist von der Schulmedizin bereits als inkurabel aufgegebenen Patienten aus Burgau nachgeprüft.
Erstaunlicherweise hatten über 90% davon überlebt, mehr als 6000!
Diese 6000 ehemals aufgegebenen Patienten wurden von der Presse nie erwähnt. Auch, dass sie nach 5 Jahren noch lebten und zumeist wieder gesund geworden waren, interessiert nicht. Man interessiert sich nur dafür, ob von den verstorbenen Patienten welche (obwohl aufgegeben) in der Schulmedizin noch ein Spur einer Chance gehabt hätten.
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[*/QUOTE*]


Es geht nämlich NICHT darum, daß 500 gestorben sind, sondern daß 6000 überlebt haben. Mehr als 90 Prozent!

Hamer im Brief an das Gericht:

"5. In Burgau haben, wie die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt amtlich nachgezählt hat, über 6000 Patienten überlebt, d.h. Über 90%."
[*/quote]

Hamer im Brief an die Freunde:

[*quote]
Erstaunlicherweise hatten über 90% davon überlebt, mehr als 6000! Diese 6000 ehemals aufgegebenen Patienten wurden von der Presse nie erwähnt. Auch, dass sie nach 5 Jahren noch lebten und zumeist wieder gesund geworden waren, interessiert nicht. Man interessiert sich nur dafür, ob von den verstorbenen Patienten welche (obwohl aufgegeben) in der Schulmedizin noch ein Spur einer Chance gehabt hätten.
[*/quote]

Daß mit den 500 in Burgau etwas faul ist, hat Ama 2007 im TG-1 geschrieben. Die Anderen haben nur abgekupfert, und das auch noch falsch.
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