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Author Topic: Terrorismus und Querulantismus der Hamer-Irren  (Read 2296 times)

ama

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Terrorismus und Querulantismus der Hamer-Irren
« on: May 27, 2006, 08:45:21 PM »

Die Hamer-Irren bombardieren Ämter und Behörden. Sie belästigen und nötigen Ärzte. Eine ihrer Aktionen war ein Drohbrief an alle Onkologen in Deutschland.

Und sie schreiben immer noch. Hier ein Beweisstück aus dem Forum von Antje Scherret und Andrea Neidlein:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic697-30.html

[*QUOTE*]
Kriegsschaf
Alter: 25
Anmeldungsdatum:
06.04.2006
Beiträge: 110
Wohnort: Schwabenland
 
Verfasst: Heute um 11:14 Titel:

Hier noch ein paar Adressen für fleißige Schreiber...

Deutsche Krebsgesellschaft und ihre Landesverbände
Paul-Ehrlich-Straße41
60596 Frankfurt/M

Krebsverband Baden-Württemberg e.V
Adalbert-Stifter-Straße 105
70437 Stuttgart

Bayerische Krebsgesellschaft e.V
Tumblinger Straße 4
80337München

Berliner Krebsgesellschafte.V.
Landesverband der Deutschen Krebsgesellschaft
Robert-Koch-Platz 7
10115 Berlin

Deutsche Krebsgesellschaft
Landesverband Brandenburg e.V
Heinrich-Man-Allee103 Haus 16
14473 Potsdam

Pro Familia
14473 Potsdam

Deutsche Krebsgesellschaft
Landesverband Brandenburg e.V
Rembertistraße 99
28195 Bremen

Hamburger Krebsgesellschaft e.V
Martinistraße 52
20251 Hamburg

Hessische Krebsgesellschaft e.V
Heinrich-Heine-Straße 44-46
35039Marburg

Deutsche Krebsgesellschaft
Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V
Institut für Pathologie
Krankenhaus Schwerin
Werderstr30
19055 Schwerin

Niedersächsische Krebsgesellschaft e.V.
Königstraße 27
30175 Hannover

Gesellschaft zur Bekämpfung der Krebskrankheiten des Landes NRW e.V.
Johannes-Weyer-Straße1
40225 Düsseldorf

Krebsgesellschaft Rheinland Pfalz e.V.
Schloßstr. 8
56068 Koblenz

Landesverband für Krebsbekämpfung
und Krebsforschung im Saarland e. V.
Caritas-Klinik Sankt Theresia
Rheinstr. 2
66113 Saarbrücken

Sächsische Krebsgesellschaft e.V
Klinik für Innere Medizin B
Städtisches Klinikum Heinrich Braun
Karl-Keil-Str. 35
08060 Zwickau

Deutsche Krebsgesellschaft
Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.
Chirurgische Klinik Martin -Luther-Universität
Ernst-Grube-Straße 40
06120 Halle

Schleswig Holsteinische Krebsgesellschaft e.V
Flämische Str.6-10
24103Kiel

Thüringische Krebsgesellschaft e.V
Klinik für Innere Medizin
Nordhäuser Str. 74
99089 Erfurt

Deutsche Krebshilfe e.V
Thomas Mann Straße 40
53111 Bonn
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln

Universitäts Klinikum Tübingen
Klinik für Humangenetik und Klinische Genetik
Herr Dr.med. Robert Hering
Calwerstr.7
72074 Tübingen

Universitäts -Klinikum Ulm
Sektionleiter Dr. med. Michael Wolf
Institut für Humangenetik
Albert-Einstein-Allee 11
89081 Ulm

Universitätsklinikum Heidelberg
Institut für Humangenetik
Direktor Prof.Dr.C.R. Bartram
Im Neuenheimer Feld 366
69120Heidelberg

Universitätsklinikum Bonn
Institut für Humangenetik
Prof.DR. P. Popping
Wilhelmstr.31
53111 Bonn

Universitätsklinikum Düsseldorf(Heinrich-Heine-Universität)
Institut für Humengenetik und Antropologie
Univ.-Prof.-Dr.-rer-nat.-Brigitte Royer-Pokora
Universitätstr.1
40225 Düsseldorf


Bei diesen Adressen immer an die Ärztlichen Direktoren schicken....
[*/QUOTE*]


Die Hamer-Irren wollen Ärzte klagen. Warum klagt nicht die Deutsche Krebsgesellschaft oder die Institutionen der obigen Liste die Hamer-Irren? Beweismaterial gibt es genug...

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ama

  • Jr. Member
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  • Posts: 1043
Terrorismus und Querulantismus der Hamer-Irren
« Reply #1 on: April 06, 2007, 11:50:03 AM »

Wie sehr die Hamer-Irren den Terrorismus treiben und betreiben, sieht man auch in diesem fangfrischen Beweisstück vom 6.4.2007:

http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1222-15.html

[*QUOTE*]
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Ulrich
Anmeldungsdatum:
01.11.2005
Beiträge: 210
Wohnort:
Baden-Württemberg
 
Verfasst: [6.4.2007] um 09:57 Titel:
Ich vermute, daß Dr. Hamer davon ausgegangen war, daß sein Gesuch
abgelehnt würde, und daß er es trotzdem eingereicht hat, um die Welt
darauf aufmerksam zu machen, von was für Gestalten wir regiert werden.
Wie wäre es, wenn WIR solche Gesuche stellen würden?
Der Staat sucht den Eindruck zu erwecken, die Approbation diene zum Schutz
der Bürger vor Scharlatanerie, sei eine Art von Verbraucherschutz oder
Qualitätskontrolle. Tatsächlich schützt er jedoch den Profit des
medizinisch-industriellen Komplexes. Reißen wir ihm doch die Maske vom
Gesicht!
Wir könnten auf unser Recht der freien Arztwahl pochen.
Wenn Frauen sogar den Grundsatz „Mein Bauch gehört mir“ durchsetzen
konnten, was immerhin eine Entscheidung über Leben oder Tod bedeutet, so
werden wir doch noch fordern dürfen „Meine Gesundheit gehört mir!“ und uns
den uns genehmen Berater hierfür aussuchen.
Obwohl der Staat auf jeder Zigarettenpackung vor Gesundheitsschäden warnt,
überlässt er jede(r)m selbst die Entscheidung, ob und mit welcher Marke
er/sie sich schädigen will. Da kann er uns doch auch die freie
Entscheidung überlassen, von welchem Arzt wir unsere Gesundheit schädigen
lassen wollen.
(Der Einwand, durch staatliche Approbation solle ja gerade einer
Gesundheitsschädigung entgegengewirkt werden, ist leicht zu entkräften
durch die erschreckenden Statistiken über iatrogene Schäden, welche die
Unwirksamkeit und Unzulänglichkeit des staatlichen Approbationssystems
offenkundig machen)
Was haltet ihr von dem Gedanken, die Landesämter mit Anträgen zu
bombardieren
, uns die freie Arztwahl zu ermöglichen durch eine
Ausnahmegenehmigung für Dr. Hamer, uns (und nur uns!) straffrei beraten
und behandeln zu dürfen?
Die Landesämter werden antworten, daß dies vom Gesetz nicht vorgesehen
sei.
Wir könnten uns dann an den Petitionsausschuß wenden. Oder unsere
Abgeordneten bitten, sich für eine Gesetzesänderung einzusetzen.
Wie vor die Abtreibung könnte man ja vor den Besuch bei Hamer ein
Beratungsgespräch setzen.
Unter Hinweis auf die anschwellende Literatur über Ärztepfusch könnten wir
auch die vielen hundert Selbsthilfegruppen um Unterstützung unseres
Anliegens bitten.
Euch fallen bestimmt noch weitere Möglichkeiten ein, die Sache unters Volk
zu bringen!
Wir dürfen das nicht allein Dr. Hamer überlassen, wir müssen selbst etwas
für unsere Gesundheit tun. Er könnte uns dabei unterstützen, indem er
einstweilen nicht mehr die täglich 1500 Krebstoten erwähnt und damit der
Staatsmedizin Existenzangst einjagt.
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[*/QUOTE*]


Diesmal mit der Lüge "freie Arztwahl", verstärkt mit "freie Wahl des Selbstmords". Warum denn so umständlich? Warum erschießen sich die Irren nicht gleich auf der Stelle und a Ruh is!? Dann wären die Irren weg und würden niemandem mehr schaden, vor allem nicht Kranken und Kindern.

Wer früher stirbt, ist länger tot. Ist doch ganz einfach.
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« Last Edit: April 06, 2007, 11:52:12 AM by ama »
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