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26.07.2007, 15:54 Uhr
ama
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Die Chronologie eines Todes
http://www.gnm-forum.com/phpBB2/ftopic1610-0-asc-0.html
[*QUOTE*] -------------------------------------------------------------------------- Sarkom, aktueller Fall
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Autor Nachricht uappel Alter: 44 Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 10 Verfasst: 24/7/2007, 18:59 Titel: Sarkom, aktueller Fall Hallo, ich will hier mal einen aktuellen Fall veröffentlichen. Es geht um meine Freundin, sie ist 42 Jahre alt und Anfang April 2007 wurde bei ihr ein Sarkom am rechten Schienbein diagnostiziert. Der Therapievorschlag lautete eine Chemo in einem sehr bekannten Krebszentrum im Rahmen einer Studie zu machen. Ziel der Chemo sollte die Verkleinerung oder gar Zerstörung des Tumors sein, um ihn anschließend per Operation entfernen zu können. Wir habe uns informiert und sind auf die GNM gestoßen. Nach einiger Überlegung, hat sie sich entschlossen den Weg der GNM zu gehen. Gar nicht so einfach, da es kaum jemanden gibt, schon garkeinen Therapeuten, der einem auf diesem Weg begleiten kann. Wir habe jedoch Glück gehabt und doch noch Ansprechpartner gefunden. Also versuchte sie die Konfliktlösung. auch nicht so einfach, denn wir fanden keinen Arzt, der bereit war, ein CT ohne Kontrastmittel zu machen wie wir es für die Diagnose benötigt hätten. (Eine der besten begründungen lieferte ein naheliegendes Krankenhaus mit dem Satz "Gemäss der Strahlenschutzverordnung wäre die Belastung duch Strahlen zu hoch...") Wie nun soll man einen Konflikt oder sogar mehrere bekämpfen, ohne ihn zu kennen ? Wir erfuhren aus dem Web von der Synergetik, eine Therapieform, bei der es eben u.A. auch um die Lösung innerer Konflikte geht (http://www.synergetik-therapie.de/). Meine Freundin macht über 20 Sitzungen von etwa 2-3 Stunden Dauer. In den ersten Wochen nach der Diagnose ging es ihr immer schlechter und schlechter, sie bekam starke Schmerzen im Bein, das Bein und der Fuß lagerten sehr viel Wasser ein. Sie hatte so starke Schmerzen, dass sie kaum noch Schlafen konnte und sehr viel abgenommen hat. Der Tumor wuchs während dieser Zeit auf ca. 10 x 15 cm an. Er begann rot und weich zu werden, an einigen Stellen öffnete er sich und es trat Eiter und Blut aus. Wir mussten ihn verbinden und den Verband regelmässig wechseln. Die Blutungen wurden immer stärker und der Tumor wuchs weiter. Gleichzeitig arbeitete Sie sehr stark an ihrer Psyche. Sie erzählte mir, dass sie während der Synergetiksitzungen, wenn es um sehr schwerwiegende Probleme ging, direkte Reaktionen des Tumors hatte. Er begann dann stark zu schmerzen und nachdem der Konflikt durchlebt und geklärt war, ließ der Schmerz sofort nach. Nachdem die Blutungen am Tumor immer stärker wurde und ich fürchtete, dass sie nachts verbluten könnte, ging sie für 5 Tage ins Krankenhaus. Nachdem wir den Ärzten erklärt hatten, dass wir eine SM Behandlung ablehnten, verhielt man sich im KKH wie im Kindergarten. Man war beleidigt und ignorierte uns so gut es ging. Während der Tage im KKH hatte meine Freundin wohl den absoluten Tiefpunkt ihrer Erkrankung erreicht. Ich hatte große Angst, dass sie aufgeben würde. Sie war völlig abgemagert, hatte starke Schmerzen und laut der Synergietherapeutin waren noch immer schwerwiegende Konflikte vorhanden, denen Sie sich aber noch nicht stellen wollte. Nach einigem Hin und Her haben wir das Schmerzmittel Dronabinol auf TCH Basis gefunden und unser Hausarzt hat es verschrieben. Die Blutungen ließen etwas nach und zum Glück konnten die Konflikte dann während des Krankenhausaufenthalts (die Therapeutin kam dort hin) und in den beiden Wochen danach gelöst werden. Während dieser Zeit wuchs der Tumor auf nunmehr 20 x 25 cm an. Er ist Pilzförmig, d.h. er ist mit einer Stielartigen Verbindung am Bein angewachsen und der außerhalb liegende Teil ist Teller/Hutförmig gewachsen. Der Teil der mit dem Bein verwachsen ist hat sich m.E. nicht vergrößert, lediglich der "Hut" ist im Umfang und in der Dicke gewachsen. Nun zum aktuellen Stand. In der Zeit nach der Konfliktlösung wurde der Tumor zunehmend nekrotisch, d.h. er ist nunmehr zum größten Teil (ca. 90% der Fläche) abgestorben, wobei ich nicht sagen kann wie tief das tote Gewebe reicht. Bei einem Verbandswechsel ist er auch ca. 10 cm tief eingerissen. Auch an dieser Stelle hat er nicht mehr geblutet. Meine Freundin hat nach der Konfliktlösung berichtet, dass die Schmerzen im Bein größtenteils weg sind. Der Tumor scheidet große Mengen von klarer Gewebsflüssigkeit aus, es sind auch sehr geringe Mengen an Blut in dieser Flüssigkeit enthalten. An den Stellen an denen der Tumor nicht nekrotisch ist, ist er eitrig. Er hat hier eine gelbliche/weissliche fast matschige Konsistenz. Meine Freundin hat zunehmend mehr Appetit, hat leicht zugenommen und fühlt sich mental immer besser. Sie hat fast jeden abend bis zum morgen Fieber (max. 39,5 Grad). Sie ist sehr geschwächt, sehr schlapp und schläft sehr viel, bis zu 20 Stunden am Tag. Ansonsten fühlt sie sich zunehmend besser und ihr Appetit steigt auch weiterhin an. Aktuell habe ich einige Fragen: 1.) Wenn der Tumor tatsächlich abstirbt, wie kann dann ein Abbau durch Bakterien oder dergl. erfolgen ? Er wird ja nicht mehr durchblutet. Oder kann es sein, dass der Abbau durch den massiven Ausfluss an Flüssigkeit erfolgt ? 2.) Könnte es sein, dass sich der außen liegende Teil komplett ablöst ? (Sie sagt, sie habe gelegentlich das Gefühl, unter dem Tumor würde sich neues Gewebe bilden) 3.) In der austretenden Flüssigkeit ist immer wieder etwas (wenige Mililiter würde ich sagen) Blut enthalten, woher könnte das kommen ? 4.) Wäre es hier vielleicht sinnvoll, den Tumor mittels OP zu entfernen, um den Körper zu entlasten? (auch Dr. Hamer schließt das ja nicht gänzlich aus) Ich würde mich über Antworten sehr freuen Uwe
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Lena Anmeldungsdatum: 21.09.2006 Beiträge: 390 Verfasst: 24/7/2007, 20:53 Titel: Hallo Uwe, herzlich willkommen. Schau dir das mal an. Hier wurde abgebunden und gelasert, meine ich. Liegt schon etwas zurück, als ich es gelesen habe. http://www.klinik-marinus.de/index.php?page=60 Was ist ein Sarkom? _________________ Lieben Gruß! Lena
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risha81 Anmeldungsdatum: 26.06.2007 Beiträge: 67 Verfasst: Gestern um 08:50 Titel: Danke Lena für diesen Link. Oh je, aber die haben da auch Lymphknoten entfernt. Das ist immer schlecht. Uwe, ich finde das toll, wie ihr das durchzieht. So sollte der Weg wohl sein. Ich glaube während so einer Zeit ist man sicher oft davor, das ganze abzubrechen, bzw. den Tumor zu früh entfernen zu lassen, da man nicht mehr sehen kann. So stell ich mir das vor. Auch die Bilder von der o. g. Marinus-Klinik sind heftig. Da gehört schon ne gehörige Portion Mumm dazu, den Weg auch wirklich bis zu Ende zu gehen. Sieht ja schon teilweise mega eklig aus. Das kann ich sehr gut nachvollziehen, wie die Leute in der KLinik zu euch waren. als meine Mutter mit Krebs in der Klinik lag, mussten wir uns auch diesbezügliche Beleidigungen gefallen lassen. Schon wenn man nur was in Frage stellt, wird man hingestellt wie ein dummes kleines Schulkind. Ich wünsche euch alle erdenkliche Kraft. Aber ich glaube, ihr habt es fast geschafft!
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uappel Alter: 44 Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 10 Verfasst: Gestern um 08:55 Titel: Ein Sarkom ist ein Weichteiltumor, gilt als extrem "bösartig", so habe ich es zumindes recherchiert. LG Uwe
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uappel Alter: 44 Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 10 Verfasst: Gestern um 08:56 Titel: Vielen Dank für den Link, das hört sich recht gut an, ich denke wir werden mal mit dieser Klinik Kontakt aufnehmen. Ein Sarkom ist ein Weichteiltumor, gilt als extrem "bösartig", so habe ich es zumindes recherchiert. LG Uwe
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Fernmetastase Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 267 Wohnort: Allemannenland Verfasst: Gestern um 12:17 Titel: Lieber uappel, Du solltest, um hier Hilfe oder Antworten auf Deine Fragen zu bekommen, Deine Veröffentlichungen so schreiben, dass sie nicht mit "Fakes" zu verwechseln sind. Leider ist dies mit Deinem Beitrag hier oben nicht der Fall, für meine Ohren jedenfalls nicht. Ich sage das einmal ganz offen und nüchtern, wie halt mein Eindruck ist. Wobei ich mich natürlich täuschen kann. Wenn Du Dich ein wenig durchs Forum durchliest, oder die letzten paar Tage mitverfolgt hast, wirst Du meine und auch die Skepsis und Vorsicht anderer Mitglieder sicher verstehen. Ich habe auch ein paar Fragen: 1) Warum geht ihr seit ein paar Monaten "den Weg der GNM"? 2) Warum wurde die Konfliktlösung NACH dem Sarkom versucht? 3) Warum löst ihr "synergetisch" haufenweis Konflikte? 4) Warum veröffentlichst Du den Fall hier? FM
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risha81 Anmeldungsdatum: 26.06.2007 Beiträge: 67 Verfasst: Gestern um 13:26 Titel: Auch wenn's ein Fake ist, diesen Synergie-Therapie-Link find ich interessant. Stellt glaube ich eine gute Therapie-Hilfe dar und geht schon stark in Richtung Konfliktauflösung, oder?
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uappel Alter: 44 Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 10 Verfasst: Gestern um 14:46 Titel: @Fernmetastase Also zuerst einmal habe ich im Gegensatz zu dir zumindes meinen Vornamen genannt, mein Nachname ergibt sich dann aus dem Usernamen, ich stehe zu dem was ich sage und muss mich nicht hinter nichtssagenden Pseudonymen verstecken. So ganz verstehe ich deine Fragen nicht, sie beantworten sich größtenteils selbst aus meiner Beschreibung - aber egal, zu deinen Fragen: 1) Warum geht ihr seit ein paar Monaten "den Weg der GNM"? 2) Warum wurde die Konfliktlösung NACH dem Sarkom versucht? 3) Warum löst ihr "synergetisch" haufenweis Konflikte? 4) Warum veröffentlichst Du den Fall hier? 1) Warum entschließt man sich für den ein oder anderen Weg ? Weil einem der eine eben sinnvoller erscheint, ganz einfach. 2) Wie hätte denn die Konfliktlösung VORHER stattfinden können, wenn man garnicht weiß, dass ein solch starker Konflikt vorhanden ist. Wenn man es immer vorher lösen könnte, gäbe es ja nach der GNM garkeine Krebskranken, weil alle Konflikte rechtzeitig gelöst würden. 3) Welche andere Alternative hätten wir gehabt ? Zeit ist ein wichtiger Faktor, wenn man solche Entscheidungen treffen muss und Zeit war nicht unbegrenzt verfügbar. Da wir aufgrund fehlender Hirn CTs keinen konkreten Anhaltspunkt zum auslösenden Konflikt hatten, mussten wir es eben auf der breiten Front angehen. Die Synergetik im Allgemeinen und auch die Therapeutin im Speziellen waren eine sehr große Hilfe. 4) Dieses Unterforum heißt doch Erfahrungsberichte oder ?? Aus dem Namen habe ich seinen Zweck abgeleitet. Ausserdem habe ich mir Hilfe erhofft. Ideen, Ratschläge oder auch Warnungen, wenn wir auf dem falschen Weg sein sollten. Ich kann bei den hier offenbar auftretenden Fakes allerdings deine Skepsis verstehen, aber eins kannst du mir glauben, alles aus unserem Fall ist echt. Und wenn diese Erkrankung durchgestanden ist, wenn meine Freundin gesund ist, stelle ich gerne alles, was wir an Material haben zur Verfügung, um der GNM den Rücken zu stärken. Ich wundere mich schon ein wenig, warum es hier (fast) nur die Erfahrungsbreichte von Pilhar.com gibt. Es müssen doch sehr viele andere erfolgreiche Erfahrungen vorliegen. Warum werden die nicht veröffentlicht, evtl. anonym, wobei ich nicht weiß, was man bei einer erfolgreichen Heilung zu verbergen hat. Wir haben im Laufe der letzten Monate alleine drei weitere Fälle kennengelernt, die auf diesem Weg genesen sind. Eines kann ich aus unseren bisherigen Erfahrungen auf jeden Fall sagen. Der Heilungsprozess, wenn wir meine Freundin sich denn in einem solchen befindet, ist alles andere als einfach. Von wegen nichts tun und abwarten, bis sich alles auflöst. Schön wärs. Das ist harte Arbeit, physisch wie psychisch. Man hat kaum Unterstützung, muß experimentieren und fast alles selbst erarbeiten. Auch die Konfliktlösungen forder einem Menschen fast alles ab, zumal in diesem Zustand und mit dem bereits erwähnten Zeitdruck. Grüße Uwe
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uappel Alter: 44 Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 10 Verfasst: Gestern um 15:00 Titel: @risha81 Ja, das kann ich nur bestätigen, sobald man nicht ständig nickt und ja sagt, ist man unerwünscht. Von wegen "mündiger Patient" Man wird wirklich behandelt, als sei man geistig umnachtet LG Uwe
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Fernmetastase Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 267 Wohnort: Allemannenland Verfasst: Gestern um 15:16 Titel: @ uappel: Nur zu 2): Das Sarkom, entsteht erst NACH der Konfliktlösung, soweit ich verstanden habe. Und Konflikte können auch zufällig oder unbewusst gelöst werden. Wir reden von biologischen Konfliktschocks im Sinne der GNM, gell. Ich empfehle das Studium der Biologischen Naturgesetze 2 und 3. Liebe Grüsse, FM
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uappel Alter: 44 Anmeldungsdatum: 27.06.2007 Beiträge: 10 Verfasst: Gestern um 15:57 Titel: @ Fernmetastase Du könntest Recht haben Demnach hätten wir garnichts mehr "lösen" müssen ? Warum ist das Ding dann immer weiter und weiter gewachsen ? Ist die Ausbreitung, also das Wachstum normal im Heilungsprozess ? Es gibt so viele Einzelheiten, die mir nicht klar sind. Auf meine Fragen bezügl. des Abbaus/Auflösung des Tumors kann wohl leider niemand ausser Dr. Hamer selbst eine Antwort geben. Oder gibt es hier noch jemand der sich in der GNM sehr gut auskennt und mir diese Fragen beantworten könnte ? Grüße Uwe
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Steven Anmeldungsdatum: 16.12.2006 Beiträge: 340 Verfasst: Gestern um 17:56 Titel: Ein Sarkom ist laut Dr. Hamer eine Bindegewebswucherung. Ich habe dann in der Tabelle nach Bindegewebskrebs gesucht und fand das hier: http://www.pilhar.com/Hamer/NeuMed/Tabelle/Markl/rechts/orb01.htm Wie es ausschaut entsteht in der Heilungsphase eine Furunkulose. Die entsteht nach einem Bindegewebs- oder Fettgeschwür. Wenn ich mich recht entsinne habe ich mal gelesen dass die Cellulite durch ein Bindegewebs- oder Fettgeschwür entsteht. Ob ca- oder pcl-Phase weiß ich nicht mehr. Sarkom -> Bindegewebs- oder Fettgeschwür -> Furunkulose -> Cellulite? Die beschriebenen Symptome oben hören sich ziemlich hart an. Verwechsel ich da was? LG Steven
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Fernmetastase Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 267 Wohnort: Allemannenland Verfasst: Gestern um 19:41 Titel: Also, auf den Seiten 506-511 im ersten Band des "Vermächtnisses" wird das "Osteosarkom" beschrieben und was mit einrm solchen passiert, wenn es für diagnostische Zwecke punktiert wird. Dann fangen nämlich die Komplikationen an und die Beschreibungen von Uwe klingen danach. Uwe, wurde damals im April punktiert, probeexzisiert? Ich kann nun nicht diese Seiten abtippen, irgendwie müsst ihr da drankommen, möglicherweise hat die Syn.-Therapeuten die "Goldenen Bücher"? Oder jemand anderer liest schnell nach und fasst zusammen. Grüsse, FM
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Fernmetastase Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 267 Wohnort: Allemannenland Verfasst: Gestern um 19:59 Titel: Versuch: Osteosarkom 1 Zuletzt bearbeitet von Fernmetastase am 25/7/2007, 20:05, insgesamt einmal bearbeitet
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Fernmetastase Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 267 Wohnort: Allemannenland Verfasst: Gestern um 20:01 Titel: Osteosarkom 2 -------------------------------------------------------------------------- [*/QUOTE*] -- Die Regividerm-Verschwörung:
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