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"Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte."
(Schopenhauer)
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Forum TG-1 » Die Medienmafia » Klingelhöllers Rezeptur einer Salbe gegen Neurodermitis » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
19.10.2009, 23:17 Uhr
ama
Administrator
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[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------------------
Title: USE OF CORRINOIDS IN TOPICAL TREATMENT OF SKIN DISEASES
European Patent EP0705102
Abstract:
Abstract not available for EP0705102
Abstract of corresponding document: US5798341
PCT No. PCT/EP94/01951 Sec. 371 Date Mar. 25, 1996 Sec. 102(e) Date Mar.
25, 1996 PCT Filed Jun. 15, 1994 PCT Pub. No. WO94/28907 PCT Pub. Date
Dec. 22, 1994Use of compounds of the Formula in which R stands for CN, OH,
CH3 or H2O for topical treatment of skin diseases and hair growth
disturbances as well as a pharmaceutical formulation containing, in
addition to standard carrier and/or dilution substances, compounds in
accordance with Formula I as defined in claim 1 and a synthetic or
vegetable-based oil or fat.

Domestic Patent References:
Arthritis treatment.
- - EP0055118

Inventors:
Klingelholler, Karsten (Eintrachtstrasse 39, Wuppertal, D-42275, DE)
Application Number:
EP19940918874
Publication Date:
08/20/1997
Filing Date:
06/15/1994
View Patent Images:
Download PDF EP0705102 PDF help
Export Citation:
Click for automatic bibliography generation
Assignee:
Klingelholler, Karsten (Eintrachtstrasse 39, Wuppertal, D-42275, DE)
International Classes:
(IPC1-7): A61K31/68
Foreign References:WO/1994/013252A METHOD FOR STIMULATING PRODUCTION OF
HEME OXYGENASE USING VITAMIN B12
DE1922192A
DE2325809A
DE2505114A
DE3210669A
3548057 TOPICAL ADMINISTRATION OF VITAMIN B12
3577537

Other References:
J.NUTR., Bd.92, Nr.2, Juni 1967 Seiten 261 - 266 E.E.HOWE ET AL.
'Percutaneous Absorption of Vitamin B12 in the Rat and Guinea Pig'
'Vitamin Compendium' 1976 , VITAMINS AND CHEMICALS DEPARTMENT,
F.HOFFMANN-LA ROCHE & CO. LTD. , BASLE, SWITZERLAND siehe Seite 110 -
Seite 115
CHEMICAL ABSTRACTS, vol. 88, no. 11, 13. März 1978, Columbus, Ohio, US;
abstract no. 72417f, R.G.GADZHIEV ET AL. 'Status of blood electrolytes in
patients with allergic dermatitis'
Attorney, Agent or Firm:
Christophersen, Ruth (Kapellstrasse 12, Düsseldorf, 40479, DE)
Claims:
1. Use of compounds characterized by the Formula I in which R stands for
CN, OH, CH3 or H2O, in combination with a synthetic or vegetable oil or
fat for production of a medicament for the topical treatment for
inflammatory and hyperproliferative dermatological illnesses, respectively
cutaneous manifestations of illnesses which are immunologic in origin.

2. Use in accordance with claim 1, characterized by the case, that the
inflammatory and hyperproliferative dermatological illnesses, respectively
cutaneous manifestations of illnesses which are immunologic in origin are
psoriasis, atopic dermatitis, contact dermatitis and other eczematous
dermatitises, seborrhoeic dermatitis, neurodermatitis, decubitus, lichen
planus, pemphigus, bullate pemphigoid, epidermolysis bullosa, urticaria,
angioedemas, vasculitides, erythema, cutaneous, eosinophilias, lupus
erythematosus.

3. Use in accordance with claim 1 and/or 2 characterized by use of
standard carrier and/or dilution substances.

Description:

Die Erfindung betrifft eine neue Verwendung von Corrinoiden zur
Herstellung eines Medikaments zur topischen Behandlung von
Hauterkrankungen, insbesondere von entzündlichen und hyperproliferativen
Hauterkrankungen bzw. kutanen Manifestationen immunologisch bedingter
Erkrankungen, z.B. von: Psoriasis, atopischer Dermatitis,
Kontakt-Dermatitis und anderen ekzematösen Dermatitiden, seborrhoeischer
Dermatitis, Neurodermitis, Decubitus, Lichen planus, Pemphigus, bullosem
Pemphigoid, Epidermolysis bullosa, Urticaria, Angioödemen, Vasculitiden,
Erythemen, kutanen Eosinophilien, Lupus erythematodes sowie von Alopecia
areata und Haarwachstumsstörungen.

Die Behandlung von Hauterkrankungen, insbesondere von chronischen
Hauterkrankungen, stellt in der Medizin ein großes Problem dar, da sie nur
sehr begrenzt heilbar sind. Die Behandlung dieser Erkrankungen verschafft
in vielen Fällen den Patienten nur eine geringe Linderung, in vielen
Fällen ist gar kein Heilungserfolg zu beobachten. Hinzukommt, daß eine
Vielzahl der eingesetzten Wirkstoffe wie z. B. Kortison starke
Nebenwirkungen aufweisen.

Aus dem Stand der Technik sind Mittel bekannt, die u. a. Vitamin B 12 als
einen Bestandteil enthalten. So wird beispielsweise in der EP-A-0 055 118
ein Mittel beschrieben, das Vitamin B 12 enthält und zur Behandlung von
Arthritis und Psoriasis eingesetzt wird.

DE-A-3 210 669 offenbart ein pharmazeutisches Mittel zur Behandlung von
Hautkrankheiten, Schleimhauterkrankungen und Nagelwuchsstörungen. Das
Mittel besteht im wesentlichen aus Orotsäure oder einem Salz davon und
Inosin. Als weiteren Bestandteil kann das Mittel Vitamin B 12 enthalten.

Diese Druckschriften befassen sich jedoch nicht mit der topischen
Behandlung von chronischen Hauterkrankungen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen wirksamen Wirkstoff zur
Behandlung von Hauterkrankungen, insbesondere der oben aufgezählten zur
Verfügung zu stellen, der möglichst keine Nebenwirkungen zeigt.

Überraschenderweise wurde nur gefunden, daß Verbindungen mit der Formel I
in der
R für CN, OH, CH 3 oder H 2 O stehen, in Verbindung mit einem
synthetischen oder pflanzlichen Öl oder Fett zur Herstellung eines
Medikaments zur topischen Behandlung von von entzündlichen und
hyperproliferativen Hauterkrankungen bzw. kutanen Manifestationen
immunologisch bedingter Erkrankungen,
z.B. von: Psoriasis, atopischer Dermatitis, Kontakt-Dermatitis und anderen
ekzematösen Dermatitiden, seborrhöischer Dermatitis, Neurodermitis,
Decubitus, Lichen planus, Pemphigus, bullosem Pemphigoid, Epidermolysis
bullosa, Urticaria, Angioödemen, Vasculitiden, Erythemen, kutanen
Eosinophilien, Lupus erythematodes sowie von Alopecia areata und
Haarwachstumsstörungen eine hervorragende Wirkung zeigen.


Die Verbindungen mit der Formel I sind auch unter der Bezeichnung
Cobalamine oder Vitamin B 12 bekannt. Sie werden in der Medizin z. B. zur
Behandlung von perniziöser Anämie oral oder subkutan in Form von Tabletten
bzw. als Injektionslösung verabreicht.

Für die obige Verwendung hängt die zu verabreichende Dosis von der
verwendeten Verbindung, der Verabreichungsart sowie der Behandlungsart ab.
Es werden sehr gute Ergebnisse erhalten, wenn eine oder mehrere
Verbindungen mit der Formel I mit einer Konzentration von 1 x 10 -4 bis 1
x 10 -2 Gew.-% einmal oder mehrmals täglich lokal verabreicht werden. Die
Darreichungsformen können die in der pharmazeutischen Industrie üblichen
Träger- bzw. Verdünnungstoffe enthalten. Beispiele von geeigneten
galenischen Formen sind Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Lotionen,
Gele, Salben oder Cremes.

Die Verbindungen mit der Formel I werden in Kombination mit einem
synthetischen oder natürlich vorkommendem Öl oder Fett appliziert. Als
besonders geeignet hat sich die Verwendung von pflanzlichen Ölen,
insbesondere von Mandelöl, Erdnußöl, Sesamöl, Olivenöl, Weizenkeimöl,
Maiskeimöl, Diestelöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Kokosfett, Avocadoöl,
Palmkernöl und Kakaobutter erwiesen.

Die Wirkungen der Verbindungen mit der Formel I ist aus den folgenden
Tests ersichtlich:
Beispiele

Herstellung einer Salbe :
------------------------------
350 ml Avocadoöl, 350 ml dest. Wasser, 70 ml
D-Panthenol, 525 mg Cyanocobalamin, 175mg Hydroxycobalamin
und 100 g Emulgator, z. B. erhältlich unter den Handelsnamen Euxyl K,
Lamecreme oder Emulsan,
vermischt und anschließend auf 1000 ml aufgefüllt.


Beispiel 1
Wirkung bei Psoriasis

Bei einer Gruppe von 10 Probanden, die unter Psoriasis leiden, wurde die
oben hergestellte Salbe 3 mal täglich auf die erkrankten Hautstellen
aufgetragen. Die Wirkung der erfindungsgemäßen Salbe auf die erkrankte
Haut wurde für eine Hautfläche von 10 cm 2 beobachtet.

Applikation/Tage erkrankte Hautfläche/cm 2
1 10
5 9
10 8
20 4
25 2
30 0

Beispiel 2
Wirkung bei Neurodermitis

Wie in Beispiel 1 wurde bei einer Gruppe von 10 Probanden, die unter
Neurodermitis leiden, die oben hergestellte Salbe 3 mal täglich auf die
erkrankten Hautstellen aufgetragen. Die Wirkung der erfindungsgemäßen
Salbe auf die erkrankte Haut wurde für eine Hautfläche von 10 cm 2
beobachtet.

Applikation/Tage erkrankte Hautfläche/cm 2
1 10
5 8
10 6
20 4
25 2
30 0



Aus den obigen Beispielen ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße
Verwendung von Verbindungen mit der Formel I nicht nur lindert sondern die
erkrankten Hautflächen in einem relativ kurzem Zeitraum auf eine Fläche
bis zu 0 cm 2 vermindert.
---------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

mehr:
http://www.freepatentsonline.com/EP0705102.html
.
--
Die Regividerm-Verschwörung:

An die Intendantin / Westdeutscher Rundfunk Köln / Anstalt des öffentlichen Rechts/ Appelhofplatz 1 / 50667 Köln

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001
19.10.2009, 23:23 Uhr
ama
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http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?WO=1994028907&IA=EP1994001951&DISPLAY=DESC

[*QUOTE*]
---------------------------------------------------------------------------------------------
(WO/1994/028907) USE OF CORRINOIDS IN TOPICAL TREATMENT OF SKIN DISEASES
Biblio. Data
Description
Claims
National Phase
Notices
Documents
Note: OCR Text
Note: Text based on automatic Optical
Character Recognition processes. Please
use the PDF version for legal matters
WO 1994028907 19941222



Patentanmeldung

Verwendung von Corrinoiden zur topischen Anwendung bei

Hauterkrankungen

Die Erfindung betrifft eine neue Verwendung von Corrinoiden zur topischen Behandlung von Hauterkrankungen, insbesondere von entzündlichen und hyperproliferativen Hauterkrankungen bzw. kutanen Manifestationen immunologisch bedingter Erkrankungen, z.B. von: Psoriasis, atopischer Dermatitis, Kontakt-Dermatitis und anderen ekzematösen Dermatitiden, seborrhoeischer Dermatitis, Neurodermitis, Decubitus, Liehen planus, Pemphigus, bullosem Pemphigoid, Epidermolysis bullosa, Urticaria, Angioödemen, Vasculitiden, Erythemen, kutanen Eosinophilien, Lupus erythematodes sowie von Alopecia areata und Haarwachstumsstörungen.

Die Behandlung von Hauterkrankungen, insbesondere von chronischen Hauterkrankungen, stellt in der Medizin ein großes Problem dar, da sie nur sehr begrenzt heilbar sind. Die Behandlung dieser Erkrankungen verschafft in vielen Fällen den Patienten nur eine geringe Linderung, in vielen Fällen ist gar kein Heilungserfolg zu beobachten. Hinzukommt, daß eine Vielzahl der eingesetzten Wirkstoffe wie z. B. Kortison starke Nebenwirkungen aufweisen.

Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen wirksamen Wirkstoff zur Behandlung von Hauterkrankungen, insbesondere der oben aufgezählten zur Verfügung zu stellen, der möglichst keine Nebenwirkungen zeigt.

Überraschenderweise wurde nur gefunden, daß Verbindungen mit der Formel I

ORIGINALUNTERLAGEN



in der

R für CN, OH, CH3 oder H20 stehen, bei der topischen Behandlung von Hauterkrankungen, insbesondere von entzündlichen und hyperproliferativen Hauterkrankungen bzw. kutanen Manifestationen immunologisch bedingter Erkrankungen, z.B. von: Psoriasis, atopischer Dermatitis, Kontakt-Dermatitis und anderen ekzematösen Dermatitiden, seborrhöischer Dermatitis, Neurodermitis, Decubitus, Liehen planus, Pemphigus, bullosem Pemphigoid, Epidermolysis bullosa, Urticaria, Angioödemen, Vasculitiden, Erythemen, kutanen Eosinophilien, Lupus erythematodes sowie von Alopecia areata und Haarwachstumsstörungen eine hervorragende Wirkung zeigen.

Die Verbindungen mit der Formel I sind auch unter der Bezeichnung Cobalamine oder Vitamin B1 bekannt. Sie werden in der Medizin z. B. zur Behandlung von perniziöser Anämie oral oder subkutan in Form von Tabletten bzw. als Injektionslösung verabreicht.

Für die obige Verwendung hängt die zu verabreichende Dosis von der verwendeten Verbindung, der Verabreichungsart sowie der

Behandlungsart ab. Es werden sehr gute Ergebnisse erhalten, wenn eine oder mehrere Verbindungen mit der Formel I mit einer Konzentration von 1 x 10~4 bis 1 x 10~2 Gew.-% einmal oder mehrmals täglich lokal verabreicht werden. Die Darreichungsformen können die in der pharmazeutischen Industrie üblichen Träger- bzw. Verdünnungstoffe enthalten. Beispiele von geeigneten galenischen Formen sind Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Lotionen, Gele, Salben oder Cremes.

Die Verbindungen mit der Formel I werden bevorzugt in Kombination mit einem synthetischen oder natürlich vorkommendem Öl appliziert. Als besonders geeignet hat sich die Verwendung von pflanzlichen Ölen, insbesondere von Mandelöl, Erdnußöl, Sesamöl, Olivenöl, Weizenkeimöl, Maiskeimöl, Diestelöl, Sojaöl, Sonnenblumenöl, Kokosfett, Avocadool, Palmkernöl und Kakaobutter erwiesen.

Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine pharmazeutische Zusammensetzung enthaltend Verbindungen mit der Formel I und ein pflanzliches Öl oder Fett.

Die Wirkungen der Verbindungen mit der Formel I ist aus den folgenden Tests ersichtlich:


Beispiele

Herstellung einer Salbe: 350 ml Avocadool, 350 ml dest. Wasser, 70 ml D-Panthenol, 525 mg Cyanocobalamin, 175mg Hydroxycobalamin und 100 g Emulgator, z. B. erhältlich unter den Handelsnamen Euxyl K, Lamecreme oder Emulsan, vermischt und anschließend auf 1000 ml aufgefüllt.

Beispiel 1

Wirkung bei Psoriasis

Bei einer Gruppe von 10 Probanden, die unter Psoriasis leiden, wurde die oben hergestellte Salbe 3 mal täglich auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen. Die Wirkung der erfindungsgemäßen Salbe auf die erkrankte Haut wurde für eine Hautfläche von 10 cm2 beobachtet.

Applikation/Taσe erkrankte Hautfläche/cm-2-

1 10

5 9

10 8

20 4

25 2

30 0

Beispiel 2

Wirkung bei Neurodermitis

Wie in Beispiel 1 wurde bei einer Gruppe von 10 Probanden, die unter Neurodermitis leiden, die oben hergestellte Salbe 3 mal täglich auf die erkrankten Hautstellen aufgetragen. Die Wirkung der erfindungsgemäßen Salbe auf die erkrankte Haut wurde für eine Hautfläche von 10 cm2 beobachtet.

Applikation/Taσe erkrankte Hautflache/cm—

1 10

5 8

10 6

20 4

25 2

30 0

Aus den obigen Beispielen ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Verwendung von Verbindungen mit der Formel I nicht nur lindert sondern die erkrankten Hautflächen in einem relativ kurzem Zeitraum auf eine Fläche bis zu 0 cm2 vermindert.
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[*/QUOTE*]

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002
21.10.2009, 21:07 Uhr
ama
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In der Sendung "hart aber fair" gab es heute Zunder. Das Rezept wird in der Web-Site von "hart aber fair" wie folgt angegeben:

http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/extra/martens_rezept.php5

[*QUOTE*]
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hart aber fair
Extra

Rezept für die B12-Creme

Die B12-Creme ist noch nicht auf dem Markt zu bekommen – aber Ihr Arzt hat die Möglichkeit, die Creme für Sie bei einem Apotheker anrühren zu lassen.

Unser Gast Klaus Martens nennt folgende Zutaten:
0,07 g Vitamin B12
46 g Avocado-Öl
45,42 g Wasser
8 g Tegocare PS
0,26 g Kaliumsorbat
0,25 g Zitronensäure
---------------------------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Der allereinfachste Test ist übrigens das obige Rezept OHNE das B12 darin. dann sieht man, ob das B12 überhaupt etwas bewirkt, oder ob die Zitronensäure und das Kaliumsorbat, die ja eine gewisse Wirkung haben, nämlich eine keimtötende, schon etwas gegen Neurodermitis ausrichten.

Dann wäre das B12 nur eine Beigabe zum Verteuern und das Rezept könnte sich jeder für ein paar Cent selbst anrühren. Kaliumsorbat ist, ebenso wie Zitronensäure, ein Konservierungsmittel. Sorbinsäure gibt es als "Einmachhilfe" mit der E-Nummer E200 im Supermarkt.
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Dieser Post wurde am 21.10.2009 um 21:16 Uhr von ama editiert.
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003
21.10.2009, 21:19 Uhr
ama
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Interessant ist in diesem Zusammenhang die im April bekannt gewordene Studie in den USA, wo man Neurodermitis (vor allem auch sehr schwere Fälle) ganz einfach mit Chlorbleiche behandelt hat:

http://www.northwestern.edu/newscenter/stories/2009/04/pallereczema.html

[*QUOTE*]
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April 27, 2009 | Research

MEDIA CONTACT: Marla Paul at marla-paul@northwestern.edu
Whiter Laundry and a Surprising New Treatment for Kids’ Eczema
Amy Paller

CHICAGO--- It's best known for whitening a load of laundry. But now simple household bleach has a surprising new role: an effective treatment for kids' chronic eczema.

Chronic, severe eczema can mar a childhood. The skin disorder starts with red, itchy, inflamed skin that often becomes crusty and raw from scratching. The eczema disturbs kids' sleep, alters their appearance and affects their concentration in school. The itching is so bad kids may break the skin from scratching and get chronic skin infections that are difficult to treat, especially from methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA).

Researchers from the Northwestern University Feinberg School of Medicine have discovered powerful relief in the form of diluted bleach baths. It's a cheap, simple and safe treatment that drastically improves the rash as well as reduces flare-ups of eczema, which affects 17 percent of school-age children.

The study found giving pediatric patients with moderate or severe eczema (atopic dermatitis) diluted bleach baths decreased signs of infection and improved the severity and extent of the eczema on their bodies. That translates into less scratching, fewer infections and a higher quality of life for these children.

The typical treatment of oral and topical antibiotics increases the risk of bacterial resistance, something doctors try to avoid, especially in children. Bleach kills the bacteria but doesn't have the same risk of creating bacterial resistance.

Patients on the bleach baths had a reduction in eczema severity that was five times greater than those treated with placebos over one to three months, said Amy S. Paller, M.D., the Walter J. Hamlin Professor and chair of dermatology, and professor of pediatrics, at the Feinberg School. Paller also is an attending physician at Children's Memorial Hospital.

The study will be published in the journal Pediatrics April 27.

“We’ve long struggled with staphylococcal infections in patients with eczema,” Paller said. She noted more than two-thirds of eczema patients have evidence of staphylococcus on their skin, the bacteria that most commonly causes infection and worsens the eczema. "This study shows that simple household bleach, which we think decreases the staphylococcus on the skin, can help these children."

In the study, Paller and researchers treated 31 pediatric patients (6 months to 17 years old) who had eczema and a bacterial staph infection for 14 days with oral antibiotics. Half of the patients received bleach in their bath water (half a cup per full standard tub), while the other half received a look-alike placebo. Patients were also instructed to put a topical antibiotic ointment or placebo control into their nose (where the staphylococcus can also grow) for five sequential days of each month. All were instructed to bathe in the bleach twice a week, and soak for five to 10 minutes for three months.

Paller said bathing in the diluted bleach bath water was surprisingly odor-free because of the small amount of bleach added. “In our clinics, no one had the just-out-of-the-swimming pool smell,” she said.

The research team saw such rapid improvement in the kids taking the real bleach baths that they terminated the study early because they wanted the children getting the placebo to get the same relief.

"The eczema kept getting better and better with the bleach baths and these baths prevented it from flaring again, which is an ongoing problem for these kids," Paller said. "We presume the bleach has antibacterial properties and decreased the number of bacteria on the skin, which is one of the drivers of flares."

Northwestern researchers launched the study to confirm their hunch about the potential of bleach baths, "since bleach has been used by hospitals in the past few years as a disinfectant to decrease MRSA," Paller said.

One interesting finding in the study was the eczema on the body, arms and legs improved dramatically with the bleach baths, but the face, which was not submerged in the bath, did not improve, further evidence of the positive effect of the bath.

As a result of the study, Paller suggests that kids who have eczema on their face close their eyes and mouths and dunk under the water to help improve the lesions. In her practice, patients have found that even daily bleach baths are well tolerated. The bleach baths may also be useful for individuals with frequent staphylococcus infection, whether related to eczema or not, and in adults with eczema and recurrent infections.

(Paller's study was funded by investigator-initiated research grants from the Society for Pediatric Dermatology and the Neutrogena Corporation.)

To help treat a rising number of severe cases of eczema, Northwestern's Feinberg School has recently opened an Eczema Care & Education Center. The new center offers patients one-on-one instruction for treating eczema, while a support group helps patients and their families cope with the emotional aspects of the disease.

“This is a disorder that can drive people crazy,” said Peter Lio, M.D., director of the Eczema Care & Education Center and an assistant professor of dermatology and of pediatrics at the Feinberg School. “Eczema beats people down."

Lio said he just worked with an 11-year-old girl who had missed a half-year of school because of her severe eczema. "As we were working with her and demonstrating how to treat her skin, she started weeping," he said. "Between the tears, she said ‘I’m crying because I know I’m going to get better.’ ”

Scientists believe eczema may be triggered by urban pollutants and toxins and/or allergies, and certainly shows a genetic tendency. “We don’t have all the answers and are still learning about this disease," Lio said. He also is a physician at Children's Memorial Hospital and Northwestern Memorial Hospital.
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[*/QUOTE*]


Dies ist der Text der Studie:

http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/full/123/5/e808?maxtoshow=&HITS=10&hits=10&RESULTFORMAT=&fulltext=amy+paller&searchid=1&FIRSTINDEX=0&sortspec=relevance&resourcetype=HWCIT

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004
22.10.2009, 02:28 Uhr
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Beda Stadler ist mein Held!



Beda Stadler hat absolute Super-Kommentare losgelassen in der Sendung "hart - aber fair", in der sich diesmal Frank Plasberg als Gastgeber bis auf die Knochen blamiert hat...

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22.10.2009, 22:24 Uhr
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Für den Vertreter der Pharmaindustrie war die Sache klar: "Herzlichen Glückwunsch, dass was ein genialer Marketingcoup", sagte Siegfried Throm, Geschäftsführer des Verbandes forschender Pharmaunternehmen. "Davon können unsere Marketingabteilungen noch etwas lernen." Throm bezweifelte den Nutzen des Mittels und berichtete von seiner erfolglosen Suche nach Studien, die die Wirksamkeit der Salbe bestätigen würden.

Selbst die Kritiker der Pharmalobby mochten an die neue Salbe nicht so recht glauben. Professor Beda Stadler, einem Immunologen, der die Pharmaindustrie zuvor bereits als „bösen Buben“ bezeichnet hatte, gingen auch die eingespielten, herzerweichenden Bilder eines an Neurodermitis erkrankten und von Kopf bis Fuß in Verbände eingewickelten Kindes deutlich zu weit.

"Herr Plasberg, was Sie hier abziehen, ist wirklich eine Schande: Sie missbrauchen ein Kind. Das Kamerateam und der Regisseur hätten dem Kind die blöde Salbe aufstreichen sollen, dann wäre es ja jetzt anscheinend wieder gesund. Wenn man so tut, dass ein blödes Avocadoöl mit etwas Vitaminen drin eine schwere Krankheit vom Erdboden verschwinden lässt, dann ist das Betrug", platze es aus ihm heraus.
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[*/QUOTE*]

mehr:
http://www.welt.de/fernsehen/article4931010/Wie-die-Impfdebatte-zur-Schleichwerbung-verkommt.html

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006
23.10.2009, 13:03 Uhr
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Pressemitteilung vom 22.10.2009 | 17:33
Deutscher Neurodermitis Bund

Wirbel um Regividerm


Die ARD sendete am 19.10.2009 um 21:00 Uhr, immerhin zur Primetime, einen Bericht unter dem Motto: "Heilung nicht gewollt". Es geht hierbei um eine Reportage des Autors Klaus Martens, in der versucht wird zu schildern, wie die Pharmaindustrie die Einführung eines angeblich wirksamen Mittels gegen Neurodermitis über viele Jahre lang verhinderte, um so eigene Präparate in Schutz zu nehmen.

"Schade, dass sich jetzt auch schon eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt völlig kritiklos für solche PR-Aktionen hergibt", so Thomas Schwennesen, 1. Vorsitzender des Deutschen Neurodermitis Bundes e.V., Hamburg, -

"Es ist eine Schande und blanker Zynismus, dass die PR-Einführung eines normalen Hautpflege-Produktes sich der Pharmaschelte als Aufhänger für eigene Geschäfte bedient."

Der Autor vergleicht in seiner Reportage sog. Calicineurininhibitoren ( Wirkstoffe: Pimecolimus und Tacrolimus) die nach 10-jähriger Forschungsarbeit und nach allen erforderlichen Studiendurchläufen weltweit als Medikament, auch für Kinder einsetzbar, anerkannt sind mit einem Gemisch aus B12 und Avocado-Öl.
Dazu soll das Produkt noch für Neurodermitis und Psoriasis gleichermaßen erfolgreich eingesetzt werden können.

Neurodermitis ist eine chronische Hauterkrankung, die mit entzündlichen Hautvorgängen und gestörtem Immunsystem einhergeht. Umwelteinflüsse können eine große Rolle spielen. Die Schuppenflechte ist eine ebenso schwere und chronische Hauterkrankung, deren Ursache leider auch noch nicht wissenschaftlich erforscht wurde. Beide Erkrankungen haben verschiedene medizinische Therapieansätze sind aber nicht heilbar. Die dargestellte Produktmischung soll nun das alles auch noch ohne Nebenwirkungen schaffen.

Pharmakologisch ist die Äußerung unhaltbar, dass ein Produkt wirkt ohne jegliche Nebenwirkung.

Die ARD hat mit diesem Beitrag den etwa fünf Millionen Neurodermitikern einen Bärendienst erwiesen und sich selbst journalistisch ins Abseits gestellt.


Nährere Informationen:
Deutscher Neurodermitis Bund e.V.
Thomas Schwennesen, 1. Vorsitzender
Baumkamp 18
22299 Hamburg
E-Mail: <info[bat]neurodermitis-bund.de>
http://www.neurodermitis-bund.de
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[*/QUOTE*]

Quelle:
http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=387661

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Dieser Post wurde am 23.10.2009 um 13:03 Uhr von ama editiert.
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007
23.10.2009, 14:54 Uhr
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LESEN!

http://www.principien.de


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Die Regividerm-Verschwörung:

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008
24.10.2009, 22:48 Uhr
ama
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"Ich habe es ja gewußt: Die Konservierungsmittel Kaliumsorbat und
Zitonensäure spielen eine erhebliche Rolle. Hier nun steht etwas über den pH-Wert: 4-4,5! Das Zeug MUSS ja eine Wirkung auf die Hautbesiedelung haben!"


Dazu diese Quellenangabe:

http://www.pharmazeutische-zeitung.de/fileadmin/nrf/PDF/1-Cyanocobalamin_Haut.pdf

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------
Neues Rezeptur-Formularium
ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände
Pharmazeutisches Laboratorium  Govi-Verlag
Pharmazeutischer Verlag GmbH
Carl-Mannich-Straße 20
Postfach 5360
Telefax: 06196/928-330
65760 Eschborn
65728 Eschborn
E-Mail: nrf@govi.de
http://www.dac-nrf.de
[...]
*2006 GOVI
Stand: 20.10.2009

Rezepturhinweise:
Cyanocobalamin zur Anwendung auf der Haut
Relevante NRF-Monographien und -Texte:
 Allgemeine Hinweise I.2.1.1. Einwaagekorrektur
 Allgemeine Hinweise I.6. Dermatika – Zubereitungen zur kutanen Anwendung
Relevante Rezepturhinweise im Internet (www.dac-nrf.de):
 Umstrittene Rezepturen und Nischenarzneimittel
Wirkung / Anwendung:
Beanspruchte Wirkung bei Neurodermitis und Psoriasis.
Physikalische, chemische, galenische Eigenschaften:
 geruch- und geschmacklose, dunkelrote, nadelförmige oder prismatische Kristalle,
 stark hygroskopisch, Wassergehalt bis zu 12 %,
Stabilitätsoptimum bei pH 4,5 bis 5 (1),
 wenig löslich in Wasser und Ethanol, unlöslich in Aceton, Chloroform und Ether (2).
1 Bedarf und Nutzen/Risiko-Beurteilung
Aus Apotheken gibt es Nachfragen zur Rezeptur einer
„Vitamin-B12-Avocadoöl-Creme“, besonders
im Zusammenhang mit Presse- und Fernsehberichten (3). Ein Medizinprodukt soll ab Mitte
November im Handel verfügbar sein (4).
[...]

1.2.1 Klinische Studien
Es liegen Daten zu zwei klinischen Studien vor, die die Wirksamkeit des Cyanocobalamins belegen sollen. Die Patientenkollektive waren mit 13 und 48 Patienten jedoch recht klein und der Beobachtungszeitraum auf wenige Wochen begrenzt (5, 6).
[...]

3 Stabilität
Wässrige Lösungen von Cyanocobalamin sind zwischen pH 4,5 und 5 stabil und können bei 120 °C 20 min sterilisiert werden. Bei anderen pH-Werten und höheren Temperaturen erfolgt Zersetzung (1). Unter Lichteinfluss wird die Cyanid-Gruppe unter Bildung von Aquocobalamin abgespalten.
Dieses Zersetzungsprodukt ist reaktiver gegenüber Reduktionsmitteln (z. B. Ascorbinsäure, reduzierenden Zuckern), sodass eine rasche Gehaltsminderung zu beobachten ist.
[...]

4.1 Plausible Rezepturvorschläge
Rezepturen könnten angefertigt werden unter Verwendung
 einer lipophilen Grundlage, wie Hydrophober Basiscreme DAC, oder  einer mit Avocadoöl aufgefetteten Basiscreme DAC (1 T. Öl und 5 T. Creme).
Die Verwendung der Hydrophoben Basiscreme DAC hat den Vorteil, dass durch die Konservierung mit Sorbinsäure bzw. Kaliumsorbat und Citronensäure bereits ein pH-Wert von 4 bis 4,5 vorliegt.
[...]
------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


In der Website der Firma, die das Zeug vermarktet (Mavena ist der Produktionsbetrieb):

http://www.regividerm.de/fragen-und-antworten/

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------
Welcher Wirkstoff ist in Regividerm® Salbe?

Der Wirkstoff in Regividerm® Salbe ist Cyanocobalamin, auch Vitamin B12 genannt. Regividerm® Salbe ist das erste und einzige Präparat mit diesem Wirkstoff für die äußerliche Behandlung von Neurodermitis und Psoriasis. Die Verwendung dieses Wirkstoffes für topische Hautpräparate ist patentrechtlich geschützt.
------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Da würde ich mal sagen wollen, daß das zwei ganz dicke Lügen sind.

Erstens ist "DER" Wirkstoff in der Salbe NICHT das B12, sondern die anderen Stoffe spielen eine ERHEBLICHE ROLLE, indem sie den pH-Wert der Haut verschieben.

Zweitens ist Vitamin B12 schon vor Jahrzehnten in der Behandlung von Haut benutzt worden.
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009
26.10.2009, 01:07 Uhr
ama
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Unter den verschiedenen Cremes und Salben mit B12 drin (ja, es gibt so einige), fällt diese auf:

http://www.naturaltreasure.net/mall/vitamin_cremes.php

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------
BioEntopic Vitamin B12 Crèmes Creams Methylcobalamin


Vitamin B-12 Creme - Cream
High Potency Natural 2 ounces-60ml
Our Price $14.99 2 for $25 Buy 4 Jars for $46

600 mcg methylcobalamin in a Liposome Carrier System is greater then 5000 mcg B12 taken orally.

Vitamin B12 is a water soluble micronutrient. Studies show vitamin B12 is the most deficient vitamin in the human body and lack of methylcobalamin causes degeneration of the brain and spinal cord. Meat is the primary source of Vitamin B12 therefore; strict vegetarians are more prone to B12 deficiency. Also, poor diet, age and many drugs are prime culprits behind B12 deficiency. The medical community does not understand B12 deficiencies and are reluctant to prescribe B12.

1 Jar $14.99
2 Jars $25 ($12.50 each)
4 Jars $46 ($11.50 each)




Research shows the active form of B12 methylcobalamin has the unique ability to regenerate nerves without adverse side effects because B12 facilitates methylation which is the process that creates and maintains nerves and brain chemicals. The methylation process also converts homocysteine to methionine which contributes to healthy cardiovascular functions. Many people are unable to utilize the cyancobalamin form of B12 because cyancobalamin needs to be converted into methylcobalamin for the methylation process to take place

Studies show oral supplements including sublingual* are extremely inefficient. It is estimated that oral or sublingual absorption of vitamin B12 is less then one percent.

While B12 injections have the highest estimated absorption rate at ninety-nine percent, B12 injections are expensive and available by prescription only.

BioEntopic™ utilizes a liposome delivery system which provides a 90 percent absorption rate through the skin. Liposomes are used as delivery systems for pharmaceutical products like the nicotine patch. Liposomes are hollow tubes of phospholipids that are over 200 times smaller than human skin cells. The desired ingredients such as vitamin B12 are encapsulated in the liposome’s creating a superior delivery with a consistent absorption rate. Listed below are some of the benefits of B12 methylcobalamin supplementation:

• Essential for red blood cells and is necessary for the metabolism of carbohydrates and fats.
• Helps to lower homocysteine, studies show homocysteine as high risk factor for heart disease, stroke, arthritis, Alzheimer’s disease and diabetes.
• Prevents nerve damage by contributing to the formation of the myelin sheath.
• Maintains fertility.
• Restores balance and stamina, studies also show it may help those who suffer from sleep disorders and depression. Fatigue is often the sign of B12 deficiency

BioEntopic™ Vitamin B12 crème delivers 600 mcg per ¼ tsp. application.

SUGGESTED USE: Each 1/4 teaspoon creme provides 600 mcg of B-12. Apply to clean dry skin. The creme has pink hue and is non-staining. The color may vary from batch to batch and does not affect the potency or quality of the product.

INGREDIENTS: Purified Water Lanol (Coco Caprylate/Caprate from vegetable origin), Montanov 68 (cetearylglucoside from vegetable origin), Natural Omega Oils (Sunflower, Hemp, Evening Primrose) Phospholipids (natural liposome carrier system) Grapefruit Seed Extract, Capryloyl Glycin/Undecylenoyl Glycin (vegetable origin antimicrobial,) Potassium Sorbate (powder from ash trees and potassium salt), Methylcobalamin (B12).
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[*/QUOTE*]


Sagenhaft, wozu so eine Creme gut sein soll. Sogar gegen Alzheimer...

[*QUOTE*]
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Listed below are some of the benefits of B12 methylcobalamin supplementation:

• Essential for red blood cells and is necessary for the metabolism of carbohydrates and fats.
• Helps to lower homocysteine, studies show homocysteine as high risk factor for heart disease, stroke, arthritis, Alzheimer’s disease and diabetes.
• Prevents nerve damage by contributing to the formation of the myelin sheath.
• Maintains fertility.
• Restores balance and stamina, studies also show it may help those who suffer from sleep disorders and depression. Fatigue is often the sign of B12 deficiency
------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Allerdings ist da das magische Wort "supplementation". Das kann nämlich auch "in Nahrungsergänzung" bedeuten. Die Creme ist aber keine!


[*QUOTE*]
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INGREDIENTS:
Purified Water
Lanol (Coco Caprylate/Caprate from vegetable origin),
Montanov 68 (cetearylglucoside from vegetable origin),
Natural Omega Oils (Sunflower, Hemp, Evening Primrose)
Phospholipids (natural liposome carrier system)
Grapefruit Seed Extract,
Capryloyl Glycin/Undecylenoyl Glycin (vegetable origin antimicrobial,)
Potassium Sorbate (powder from ash trees and potassium salt),
Methylcobalamin (B12).
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[*/QUOTE*]

Also Waser, Öle, Emulgatoren, Kleinkram. Und irgendwie auch B12.

UND Kaliumsorbat!

Als Öle nicht das einfallslose Avocadoöl, sondern das einfallslose Sonnenblumenöl, Hanföl und - OLALA! - Nachtkerzenöl. Das ist in Heilerkreisen sehr beliebt.
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010
26.10.2009, 15:26 Uhr
ama
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Hier kommt eine harte Retourkutsche:


http://www.openpr.de/news/364027/Spezialklinik-Neukirchen-im-TV-Heilung-unerwuenscht-Wie-Pharmakonzerne-ein-Medikament-verhindern.html

[*QUOTE*]
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Spezialklinik Neukirchen im TV: "Heilung unerwünscht. Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern"
Gesundheit & Medizin
Pressemitteilung von: Spezialklinik Neukirchen
PR Agentur: Umweltrundschau

Quelle: Kötztinger Umschau
Dieses Bild im Großformat speichern

(openPR) - Mehr über die "Klinik für die Verzweifelten" ...

Vitamin B12 kann wirksam Neurodermitis-Symptome lindern - aber nicht heilen
Spezialklinik Neukirchen: setzt auf integratives Therapiekonzept

Unerträglicher Juckreiz und trockene, schuppige Haut - schon Säuglinge und Kleinkinder können unter Neurodermitis leiden. Deshalb hoffen viele Betroffene auf Hilfe durch ein kortisonfreies Präparat mit Vitamin B12, über das in der TV-Dokumentation "Heilung unerwünscht. Wie Pharmakonzerne ein Medikament verhindern" berichtet wurde. Bereits seit über 20 Jahren verwendet die ebenfalls im Beitrag vorgestellte Spezialklinik Neukirchen im Bayerischen Wald Cremes und Salben mit diesem Inhaltsstoff. Allerdings ist das nur ein Bestandteil des erfolgreichen und einzigartigen Therapiekonzeptes der "Klinik für die Verzweifelten".

"Wir können nach unseren langjährigen Erfahrungen bestätigen, dass Vitamin B12 hochwirksam ist, um Symptome von Schuppenflechte und Neurodermitis zu lindern. Bereits seit über 20 Jahren setzen wir Cremes und Salben mit diesem Inhaltsstoff ein. Diese lassen wir nach unseren Rezepturen in der Apotheke anrühren", erklärt Univ.-Doz. Dr. John Ionescu, Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen. Gleichzeitig warnt Ionescu davor, allzu große Hoffnung auf Heilung durch eine Salbe zu setzen. "Es gibt leider kein Allheilmittel für Neurodermitis oder Schuppenflechte. Eine einzelne lokale Therapie, die nur die Hautsymptome behandelt, bietet kaum eine Chance auf dauerhafte Beschwerdefreiheit. Zu zahlreich sind die Faktoren, die an der Entstehung der Erkrankung und ihren Symptomen beteiligt sind."



Deshalb setzt die Spezialklinik Neukirchen auf ein aufwändiges Diagnostik- und integratives Therapiekonzept, dass die Auslöser der Erkrankung aufspürt und behandelt. Dabei geht die Klinik im Bayerischen Wald einen eigenen Weg: Auf die Gabe von Kortisonpräparaten, Immunsuppressiva (Biologicals), Zytostatika sowie UV-Bestrahlungen wird verzichtet.

Etwa 800 Patienten mit Neurodermitis, darunter ca. 400 Kinder sowie mehr als 500 Psoriasis Patienten, werden jährlich in der Klinik behandelt. Die drei- bis vierwöchige stationäre Therapie wird von allen Krankenkassen anerkannt. Nahezu alle Patienten verlassen die Klinik beschwerdefrei. Bei 80 Prozent von ihnen bleibt die Beschwerdefreiheit langfristig oder dauerhaft, das heißt länger als zweieinhalb Jahre, bestehen. "Der komplex aufgebaute, stationäre Aufenthalt in der Spezialklinik schenkte schon verzweifelten Müttern und resigierenden Patienten das Lächeln zurück und wird von vielen Krankenkassen, Ärzten und Patientenorganisationen" empfohlen, freut sich der Spezialist.

Für weitere Informationen: www.spezialklinik-neukirchen.de, Telefon 09947 280

Link zum Beitrag:
http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3161202?pageId=487910&moduleId=799280&categoryId=&goto=1&show=


ACHTUNG REDAKTIONEN:
Das Bild- und Textmaterial ist in Zusammenhang mit dieser Meldung honorarfrei zur Verwendung. Wir bitten jedoch um einen Hinweis, wie Sie den Beitrag eingesetzt haben.

KONTAKT
Spezialklinik Neukirchen GmbH & Co. KG
Krankenhausstr. 9
93453 Neukirchen b. Hl. Blut
Telefon: 09947 / 280
Telefax: 09947 / 28109
E-Mail: info (at) spezialklinik-neukirchen.de
Web: www.spezialklinik-neukirchen.de

Curriculum vitae: Univ.-Doz. Dr. John G. Ionescu ist Gründer und wissenschaftlicher Leiter der Spezialklinik Neukirchen. Er zählt zu den renommiertesten Experten in den Bereichen der Allergologie und Immunbiologie. Dr. John G. Ionescu studierte Immunbiologie und Biochemie an der Universität in Bukarest. Danach folgten Weiterbildungen in Kanada und Promotion (Biochemie) in Saarbrücken. Im Anschluss war Dr. Ionescu als Forschungsleiter einer deutschen Hautklinik bei Aschaffenburg tätig. Im Jahr 1986 gründete Dr. John G. Ionescu die Spezialklinik Neukirchen bei Heiligen Blut, deren Betätigungsfeld schwierige Neurodermitis- und Psoriasisformen, allergisches Asthma, Akne, Kollagenosen, Hyperaktivität bei Kindern sowie Umwelterkrankungen durch Schadstoffe wie Pestizide, Holzschutzmittel, Schwermetalle und Zusatzstoffe aus der Nahrung ist. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Tätigkeit und der mehr als 140 Veröffentlichungen in deutschen und internationalen Fachzeitschriften wurde Dr. Ionescu zum Professor für klinische Biochemie an der Capital University in Washington D.C. (USA) ernannt. Von 1998 bis 2006 war Dr. Ionescu als Professor für klinische Biochemie und Oxidology tätig. Im März 2006 erfolgte die Ernennung zum Associate Professor für Integrative Medizin und Gerontologie an der Universität für Medizin und Pharmazie "Carol Davila" in Bukarest. Seit 2007 ist er regelmäßig als Gastprofessor für Ernährungsmedizin an der Donau-Universität in Krems, Österreich tätig. Herr Dr. Ionescu ist Mitglied der Europäischen Akademie für Allergologie und klinischer Immunologie, Mitglied der Amerikanischen Akademie für Umweltmedizin und der Englischen Gesellschaft für Allergologie, Umwelt- und Ernährungsmedizin, deren Amerikanischen Akademie für Anti-Aging Medizin sowie im wissenschaftlichen Beirat der Europäischen Gesellschaft für Anti-Aging Medizin.
------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]


Unter Hinweis auf den Bericht im WDR sinngemäß: "Kennen wir, funktionert, machen wir schon seit 20 Jahren.. ABER wir machen es besser, weil wir mehr Dinge beachten."

Selbst wenn es in dieser Pressemeldung ein Datum gäbe, ich sehe es nicht. Auf jeden Fall ist es eine Reaktion auf den Fernsehbeitrag, wurde also nach diesem veröffentlicht.

Wichtig ist auch der Hinweis auf das Zielgebiet "Schuppenflechte und Neurodermitis", für das Klingelhöller beansprucht, SEINE Salbe sei die erste und einzige dafür.


Schauen wir mal, welche Bröselsteine des Klingelhöllerschen Kartenhauses als nächste zerstauben.
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18.11.2009, 15:05 Uhr
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http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?wo=1994028907

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------
(WO/1994/028907) USE OF CORRINOIDS IN TOPICAL TREATMENT OF SKIN DISEASES
Biblio. Data
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Pub. No.: WO/1994/028907 International Application No.: PCT/EP1994/001951
Publication Date: 22.12.1994 International Filing Date: 15.06.1994
Chapter 2 Demand Filed: 11.01.1995

IPC: A61K 31/70 (2006.01), C07H 23/00 (2006.01)
Applicant: KLINGELHÖLLER, Karsten [DE/DE]; (DE).
Inventor: KLINGELHÖLLER, Karsten; (DE).
Agent: CHRISTOPHERSEN, Ruth; Eichendorffstrasse 6, D-40474 Düsseldorf (DE).
Priority Data: P 43 19 629.2 15.06.1993 DE

Title:
(EN) USE OF CORRINOIDS IN TOPICAL TREATMENT OF SKIN DISEASES

(DE) VERWENDUNG VON CORRINOIDEN ZUR TOPISCHEN ANWENDUNG BEI HAUTERKRANKUNGEN
Abstract:
(EN) The invention pertains to the use of compounds of formula (I), where R is CN, OH, CH¿3? or H¿2?O, in topical treatment of skin diseases and hair-growth disorders, and to a pharmaceutical preparation which contains, besides common carriers and/or diluents, compounds of the above formula (I) and a vegetable oil or fat.

(DE) Verwendung von Verbindungen mit der Formel (I), in der R für CN, OH, CH¿3? oder H¿2?O stehen, zur topischen Behandlung von Hauterkrankungen und Haarwachstumsstörungen sowie eine pharmazeutische Zusammensetzung, die neben üblichen Träger- und/oder Verdünnungsstoffen Verbindungen mit der obigen Formel (I) und ein pflanzliches Öl oder Fett enthält.
Designated States: AU, BR, BY, CA, CZ, FI, HU, JP, KP, KR, NO, PL, RU, SK, UA, US.
European Patent Office (EPO) (AT, BE, CH, DE, DK, ES, FR, GB, GR, IE, IT, LU, MC, NL, PT, SE).
Publication Language: German (DE)
Filing Language: German (DE)
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18.11.2009, 15:17 Uhr
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http://www.wipo.int/pctdb/en/wo.jsp?wo=2003002104

[*QUOTE*]
------------------------------------------------------------------------
(WO/2003/002104) USE OF CORRINOIDS IN THE TREATMENT OF SKIN DISEASES
Biblio. Data
Description
Claims
National Phase
Notices
Documents

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Pub. No.: WO/2003/002104 International Application No.: PCT/EP2002/007067
Publication Date: 09.01.2003 International Filing Date: 26.06.2002
Chapter 2 Demand Filed: 27.01.2003

IPC: A61K 31/714 (2006.01)
Applicants: REGENERATIO PHARMA AG [DE/DE]; Kleine Klotzbahn 23, 42105 Wuppertal (DE) (All Except US).
KLINGELHÖLLER, Karsten [DE/DE]; (DE) (US Only).
Inventor: KLINGELHÖLLER, Karsten; (DE).
Agent: CHRISTOPHERSEN & PARTNER; Kapellstrasse 12, 40479 Düsseldorf (DE).
Priority Data: 101 30 846.9 28.06.2001 DE

Title:
(EN) USE OF CORRINOIDS IN THE TREATMENT OF SKIN DISEASES

(DE) VERWENDUNG VON CORRINOIDEN ZUR ANWENDUNG BEI HAUTERKRANKUNGEN
Abstract:
(EN) The invention relates to the use of the compounds of formula (I), wherein R represents CN, OH, CH¿3? or H¿2?O, for building up and improving the resistance of the skin. The compounds are particularly suitable for prophylaxis in cases where a predisposition for chronic skin diseases exists, for the prophylaxis and treatment of allergic skin reactions, for the treatment of acute skin lesions, for example burns and wounds, as well as for skin aging and for the treatment of degenerate cells, such as in canceroses, benign and/or malign tumors.

(DE) Es wird die Verwendung von Verbindungen mit der Formel (I), in der R für CN, OH, CH¿3? oder H¿2?O stehen, zum Aufbau und Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Haut beansprucht. Die Verbindungen eignen sich insbesondere zur Prophylaxe bei Disposition für chronische Hauterkrankungen zur Prophylaxe und Behandlung von allergischen Hautreaktionen zur Behandlung von akuten Hautschäden, z.B. bei Verbrennungen und Wunden, sowie bei Hautalterung und bei der Behandlung von entarteten Zellen, wie bei Cancerosen, gutartigen und/oder bösartigen Tumoren.
Designated States: AL, AU, BA, BG, BR, CA, CN, CZ, EE, GE, HU, ID, IL, IN, JP, KP, KR, LT, LV, MX, NO, NZ, PH, PL, RO, SI, SK, US, YU, ZA.
Eurasian Patent Organization (EAPO) (AM, AZ, BY, KG, KZ, MD, RU, TJ, TM)
European Patent Office (EPO) (AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LU, MC, NL, PT, SE, TR).
Publication Language: German (DE)
Filing Language: German (DE)
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18.11.2009, 15:22 Uhr
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Franzstrasse 1a
42857 Remscheid / DE
[2006/45]
Former [2004/14] For all designated states
Regeneratio Pharma AG
Kleine Klotzbahn 23
42105 Wuppertal / DE
Inventor(s) 01 / KLINGELHÖLLER, Karsten
Eintrachtstrasse 39
42275 Wuppertal / DE
[2004/14]
Representative(s) Christophersen, Ruth , et al
Christophersen & Partner Patentanwälte Feldstrasse 73
40479 Düsseldorf / DE
[2004/14]
Application number, filing date 02751075.9 26.06.2002
[2004/14]
WO2002EP07067
Priority number, date DE20011030846 28.06.2001
[2004/14]
Filing language DE
Procedural language DE
Publication Type : A2 Application without search report
No. : EP1401454
Date : 09.01.2003
[2004/14]
Type : A2 Application without search report
No. : WO03002104
Date : 09.01.2003
[2004/14]
International search report: Date: 20.03.2003
Authority: EP
Classification International A61K31/714 [2004/14]
Designated contracting states AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT, SE, TR [2004/14]
Extension states LT 21.11.2003
LV 21.11.2003
SI 21.11.2003
Title German VERWENDUNG VON CORRINOIDEN ZUR ANWENDUNG BEI HAUTERKRANKUNGEN [2004/14]
English USE OF CORRINOIDS IN THE TREATMENT OF SKIN DISEASES [2004/14]
French UTILISATION DE CORRINOIDES POUR ADMINISTRATION EN CAS DE MALADIES CUTANEES [2004/14]
Entry into regional phase 21.11.2003 National basic fee paid
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Cited in International search [XD] US5798341
[X] DE3210669
[X] GB1264509
[X] DE2325809
[X] DE2505114
[X] US4387093
[X] US6110472
[X] US6117119
[XP] WO0203942
[ ] See also references of EP 1401454A2
Examination US6194452
NL9101406
- DATABASE WPI Week 199314, Derwent Publications Ltd., London, GB; Class B05, AN 1993-114987 & NL 9 101 406 A (VUNDERINK A.) 16 März 1993
- See also references of WO 03002104A2
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16.01.2010, 19:52 Uhr
ama
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