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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

Pages: [1]

Author Topic: Die neueste Bruchlandung des Herrn Professor Höger  (Read 351 times)

Julian

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Die neueste Bruchlandung des Herrn Professor Höger
« on: December 23, 2018, 08:14:47 PM »

Die Zeitschrift "Monatsschrift Kinderheilkunde" hat ein neues Heft. Die Skeptiker tanzen voll Freude damit herum:

"Monatsschrift Kinderheilkunde
Ausgabe 12/2018"
https://www.springermedizin.de/monatsschrift-kinderheilkunde-12-2018/16307638

Denn es geht um "Mythen in der Pädiatrie"

Fröhlich zitieren sie einen Professor Höger:



https://pbs.twimg.com/media/DvHVOU-X0AA-bBj.jpg

https://pbs.twimg.com/media/DvHVOXpWkAEvYrg.jpg


10.10.2018 | Leitthema | Ausgabe 12/2018
Monatsschrift Kinderheilkunde 12/2018
Mythen in der Pädiatrie: Atopisches Ekzem
Zeitschrift:
Monatsschrift Kinderheilkunde > Ausgabe 12/2018
Autor: Prof. Dr. Peter H. Höger


TEXT aus den Bildern:

[*quote*]
Mythos Nr. 7: Homöopathie hilft

Hintergrund. Zu diesem Thema ist eigentlich alles gesagt. Es ist unstrittig, dass die angebliche Wirksamkeit von Homöopathie ein Mythos ist, der auf einem Plazeboeffekt beruht [33].

Im Jahr 2005 deklarierte The Lancet daher das "Ende der Homöopathie" und forderte die Ärzteschaft dazu auf, den Mut zu zeigen, ihre Patienten ehrlich über die Wirkungslosigkeit und die Gefahren der Homöopathie zu informieren [34].

Trotzdem benutzen in Deutschland, Österreich und Frankreich auch weiterhin 11-13% der Bevölkerung Homöopathika, während dies in England, Skandinavien, und Polen nur bei 1% der Fall ist [35].

Bei Kindern mit  AE kommt kommen "alternative" Heilmethoden (vorwiegend Homöopathika und pflanzliche Substanzen bei 40-50% zum Einsatz [36, 37].

Eine unwirksame Behandlung mit dem Attribut "sanft" zu belegen, wie es bei der Homöopathie regelhaft der Fall ist, ist in doppelter Hinsicht euphemistisch.

Einerseits wird eine erwiesenermaßen wirksame und verträgliche Behandlung unterlassen. Diese unterlassene Hilfeleistung verlängert das Leiden der Kinder (Juckreiz, Schlaflosigkeit, Superinfektionen von Kratzeffekten) und kann gerade in der prägenden Zeit des Säuglings- und Kleinkindalters seelische Langzeitwirkungen hinterlassen, die sich noch bei 10-Jährigen, Jahre nach dem Abklingen der AE durch Selbstunsicherheit, Angstgefühle  und ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung)-Symptome bemerkbar machen können [38].

Andererseits können nicht standartisierte homöopathische Konkokte gefährliche Nebenwirkungen entfalten. So wurden 2017 in den USA 10 Todesfälle bei Säuglingen berichtet, die aufgrund von Zahnungsproblemen mit Bellaisodona-Kügelchen behandelt worden waren [39].

Nun könnte man argumentieren, dass die homöopathische Behandlung zumindest Kosten einspart - aber auch in dieser Hinsicht ist das Gegenteil der Fall: Homöopathische Behandlung ist für alle untersuchten Diagnosen teurer als die evidenzbasierte Behandlung [40], die aufgrund der Unwirksamkeit der Homöopathika vielfach anschließend zusätzlich erfolgt. Europaweit wird für Homöopathika jährlich mehr als 1 Mrd. Euro ausgegeben [35].

Im Jahr 2015 veröffentlichte die australische Regierung ein Statement, in dem sie der Homöopathie die Wirksamkeit aberkannte.

Im November 2016 gab die amerikanische Verbraucherschutzbehörde FTC (Federal Trade Commission) bekannt], dass Hersteller von homöopathischen Arzneimitteln künftig entweder Belege für Gesundheitsversprechen vorlegen oder offenlegen müssen, dass deren Wirksamkeit nicht nachgewiesen ist .

Die europäischen Wirtschaftsakademien stuften die Homöopathie 2017 als Pseudowissenschaft ein [35], ebenso russische Behörden.

In Deutschland hingegen übernahm das Bundesgesundheitsministerium 2017 die Schirmherrschaft für den Homöopathie-Weltkonkress in Leipzig.

Empfehlung
- "Choosing wisely": medizinische Betreuung, die durch Evidenz untermauert ist, dem Patienten nicht schadet und nachweisbar notwendig und nutzbringend ist (http://choosingwisely.org/).


Fazit für die Praxis
- Kinder haben Anspruch auf eine rationale, evidenzbasierte und altersgerechte Diagnostik und Therapie.
- Jedwede homöopathische "Behandlung" stellt auch und insbesondere bei Kindern mit atopischem Ekzem keine "sanfte Alternative", sondern eine unterlassene Hilfleistung dar und sollte von Ärzten auch als solche benannt werden.
- Ausführliche Beratung und Elternschulung sind die wichtigsten Maßnahmen, um der elterlichen Noncompliance und den Einflüssen alternativer "Heiler" entgegenzuwirken und eine wirksame Behandlung des atopischen Ekzems bei Kindern zu gewährleisten.

Korrespondenzadresse
Prof. Dr. Peter H. Höger
Abteilungen für Pädiatrie und Pädiatrische Dermatologie, Zenturm für Kinder- und Jugendmedizin, Kath. Kinderkrankenhaus Wilhelmstift
Liliencronstr.130, 22149 Hamburg, Deutschland
hoeger@kkh-wilhelmstift.de
[*/quote*]


Dann wollen wir mal.

"Es ist unstrittig, dass die angebliche Wirksamkeit von Homöopathie ein Mythos ist, der auf einem Plazeboeffekt beruht." Das ist hanebüchener Quatsch! Die Homöopathika-Hersteller machen mehr als die Hälfte ihres Umsatzes (Gesamtumsatz 2018: geschätzte 750 Mio Euro) mit Komplexmitteln (geschätzter Umsatz 2018: mindestens 350 Mio Euro).

Hier ist ein neues Beispiel, das der Natalie Grams kürzlich um die Ohren geschlagen wurde::

https://twitter.com/uuf76/status/1062603378960879617

[*quote*]
uuf
‏ @uuf76

@NatalieGrams @ApothekerDer ok, kurze Frage an die Experten. Ist es nach homöopathischer Lehre nicht unzulässig nicht potenzierte Wirkstoffe zu verwenden?



https://pbs.twimg.com/media/Dr8gItgWsAAqiX2.jpg
11:09 PM - 13 Nov 2018
[*/quote*]


TEXT des Begleitscheins:

[*quote*]
Monapax
Tropfen
Mischung zum Einnehmen

10 g (entsprechend 10,4 ml) enthalten:

Wirkstoffe:

Drosera [Urtinktur]  0,01g,
Hedera helix [Urtinktur]  0,02g,
China [Urtinktur] 0,01g,
Coccus cacti [Urtinktur] 0,02g,
Cuprum sulfuricum Dil D4 1,0g,
Ipecuanha Dil D4 1,0g,
Hyoscamus Dil D4 1,0g,

Enthält 32,9 Vol.-% Alkohol.
Packungsbeilage beachten
Apothekenpflichtig
Inhalt 20 ml
[*/quote*]

Dieses Zeug hat pharmazeutische Eigenschaften. ES IST KEIN PLACEBO! Wann geht das endlich in die Köpfe dieser Stümper!?

Seit über 10 Jahren werden den Damen und Herren Beweise vorgelegt, Beweisstück um Beweisstück. Und sie lügen weiterhin ununterbrochen. Wie hirnverbrannt darf man als Professor eigentlich sein!?



"Choosing wisely"? Das ist ein Murks!

http://www.choosingwisely.org/patient-resources/#keyword=homeopathy

Zu Homeopathie steht nichts drin. Dabei müßte drin stehen, daß Homöopathie ein gefährlicher Mist ist. Steht aber nicht drin. Reife Leistung...


Meldung der FTC

Es war weniger die FTC als vielmehr die FDA. Die Todesfälle wurden von der FDA  im September 2016 veröffentlicht. Die Warnung der FTC kam Monate später.

Teething tablets may be linked to 10 children's deaths, FDA says
http://www.cnn.com/2016/10/12/health/hylands-teething-tablets-discontinued-fda-warning/index.html
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9126.0

Die Warnung der FTC:

https://www.ftc.gov/news-events/press-releases/2016/11/ftc-issues-enforcement-policy-statement-regarding-marketing

[*quote*]
Home » News & Events » Press Releases » FTC Issues Enforcement Policy Statement Regarding Marketing Claims for Over-the-Counter Homeopathic Drugs

FTC Issues Enforcement Policy Statement Regarding Marketing Claims for Over-the-Counter Homeopathic Drugs
Efficacy and Safety Claims Are Held to Same Standard as Other OTC Drug Claims


For Release
November 15, 2016

Tags:

    Over-the-Counter Drugs and Devices Bureau of Consumer Protection Consumer Protection Advertising and Marketing Health Claims

The Federal Trade Commission today announced a new “Enforcement Policy Statement on Marketing Claims for Over-the-Counter (OTC) Homeopathic Drugs.” The policy statement was informed by an FTC workshop held last year to examine how such drugs are marketed to consumers. The FTC also released its staff report on the workshop, which summarizes the panel presentations and related public comments in addition to describing consumer research commissioned by the FTC.

The policy statement explains that the FTC will hold efficacy and safety claims for OTC homeopathic drugs to the same standard as other products making similar claims. That is, companies must have competent and reliable scientific evidence for health-related claims, including claims that a product can treat specific conditions. The statement describes the type of scientific evidence that the Commission requires of companies making such claims for their products.

Homeopathy, which dates back to the 1700s, is based on the theory that disease symptoms can be treated by minute doses of substances that produce similar symptoms when provided in larger doses to healthy people. Many homeopathic products are diluted to such an extent that they no longer contain detectable levels of the initial substance. According to the policy statement, homeopathic theories are not accepted by most modern medical experts.

For the vast majority of OTC homeopathic drugs, the policy statement notes, “the case for efficacy is based solely on traditional homeopathic theories and there are no valid studies using current scientific methods showing the product’s efficacy.” As such, the marketing claims for these products are likely misleading, in violation of the FTC Act.

However, the policy statement also notes that “the FTC has long recognized that marketing claims may include additional explanatory information to prevent the claims from being misleading. Accordingly, it recognizes that an OTC homeopathic drug claim that is not substantiated by competent and reliable scientific evidence might not be deceptive if the advertisement or label where it appears effectively communicates that: 1) there is no scientific evidence that the product works; and 2) the product’s claims are based only on theories of homeopathy from the 1700s that are not accepted by most modern medical experts.

The policy statement notes that any such disclosures should stand out and be in close proximity to the product’s efficacy message and might need to be incorporated into that message. It also warns marketers not to undercut a disclosure with additional positive statements or consumer endorsements reinforcing a product’s efficacy. The statement warns that the FTC will carefully scrutinize the net impression of OTC homeopathic marketing claims and that if an ad conveys more substantiation than a marketer has, it will violate the FTC Act.

The Commission vote approving the enforcement policy statement and issuance of the staff report on the Homeopathic Medicine & Advertising Workshop was 3-0.

The Federal Trade Commission works to promote competition, and protect and educate consumers. You can learn more about consumer topics and file a consumer complaint online or by calling 1-877-FTC-HELP (382-4357). Like the FTC on Facebook, follow us on Twitter, read our blogs and subscribe to press releases for the latest FTC news and resources.
Contact Information

MEDIA CONTACT:
Mitchell J. Katz,
Office of Public Affairs
202-326-2161

STAFF CONTACTS:
Michael Ostheimer,
Bureau of Consumer Protection
202-326-2699

Richard Cleland,
Bureau of Consumer Protection
202-326-3088
[*/quote*]


Bellaisodona-Kügelchen? So ein Quatsch!

Das ist ein krasser Fehler: Mit dem Namen "Bellaisodona" eingetragen, aber es handelt sich um "Betaisodona"! Aber, kein Problem, Apotheken machen den gleichen Mist. Siehe dieses Beispiel, und, nein, es ist KEIN Einzelfall!

https://www.bahnhof-apotheke-erlangen.de/apotheke/bellaisodona/

[*quote*]
Bellaisodona
 
BETAISODONA Lösung


Art.Nr.: 03930490
Rezeptfrei
100 ml Lösung
MUNDIPHARMA GmbH
Statt* 14,67 EUR
13,20 EUR
13,20 EUR pro 100ml
 [*/quote*]


Gemeint in der Meldung von FDA zund FTC ist aber Belladonna! Dies ist die Pressemitteilung der FDA zu den Todesfällen:

https://www.fda.gov/NewsEvents/Newsroom/PressAnnouncements/ucm523468.htm

[*quote*]
Home News & Events Newsroom   Press Announcements

FDA News Release
FDA warns against the use of homeopathic teething tablets and gels

For Immediate Release

September 30, 2016
Release

The U.S. Food and Drug Administration is warning consumers that homeopathic teething tablets and gels may pose a risk to infants and children. The FDA recommends that consumers stop using these products and dispose of any in their possession.

Homeopathic teething tablets and gels are distributed by CVS, Hyland’s, and possibly others, and are sold in retail stores and online.

Consumers should seek medical care immediately if their child experiences seizures, difficulty breathing, lethargy, excessive sleepiness, muscle weakness, skin flushing, constipation, difficulty urinating, or agitation after using homeopathic teething tablets or gels.

“Teething can be managed without prescription or over-the-counter remedies,” said Janet Woodcock, M.D., director of the FDA’s Center for Drug Evaluation and Research. “We recommend parents and caregivers not give homeopathic teething tablets and gels to children and seek advice from their health care professional for safe alternatives.”

The FDA is analyzing adverse events reported to the agency regarding homeopathic teething tablets and gels, including seizures in infants and children who were given these products, since a 2010 safety alert about homeopathic teething tablets. The FDA is currently investigating this issue, including testing product samples. The agency will continue to communicate with the public as more information is available.

Homeopathic teething tablets and gels have not been evaluated or approved by the FDA for safety or efficacy. The agency is also not aware of any proven health benefit of the products, which are labeled to relieve teething symptoms in children.

The FDA encourages health care professionals and consumers to report adverse events or quality problems experienced with the use of homeopathic teething tablets or gels to the FDA’s MedWatch Adverse Event Reporting program:

    Complete and submit the report online at www.fda.gov/medwatch/report.htm; or
    Download and complete the form, then submit it via fax at 1-800-FDA-0178.

The FDA, an agency within the U.S. Department of Health and Human Services, protects the public health by assuring the safety, effectiveness, security of human and veterinary drugs, vaccines and other biological products for human use, and medical devices. The agency is also responsible for the safety and security of our nation’s food supply, cosmetics, dietary supplements, products that give off electronic radiation, and for regulating tobacco products.

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Inquiries

Media
Lyndsay Meyer
240-402-5345

Consumers
888-INFO-FDA

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Page Last Updated: 10/03/2016
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« Last Edit: December 23, 2018, 10:45:26 PM by Julian »
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