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Pressekonferenz Andreas Sönnichsen und Herbert Kickl
DAS TRANSKRIPT

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"Wegen nörgelnder Kotzgören die Großeltern ermorden." Wie könnte man anders die folgende Idiotie in einem Satz zusammenfassen?

https://twitter.com/prof_freedom/status/1479883334935273479
[*quote*]
Prof. Freedom @prof_freedom

Aus "2 Wochen" wurden 2 Jahre.
Aus "Solidarität" wurde Spaltung.
Aus Evidenz wurde Vermutung.
Aus "wir müssen die Oma retten" wurde unendliches Leid bei Kindern.
Maßnahmen wurden zur Religion.
Wissenschaftler wurden zu politische Handlanger. Es reicht! Endgültig.
#IchBinRaus


7:30 PM · Jan 8, 2022·Twitter for Android
2,679 Retweets 98 Quote Tweets 9,128 Likes
[*/quote*]

Die Totalverblödung der Bevölkerung hat ein tödliches Ausmaß angenommen. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung sind Vollidioten. Und nicht bloß Vollidioten, sondern Charakterschweine, die für ihre Genußsucht andere Menschen sterben lassen.

Nach dem zweiten Weltkrieg war GROSSES ERSTAUNEN UND ENTSETZEN: "Wie konnte DAS bloß geschehen?"

Heute erleben wir die ach so Erstaunten und Entsetzen, wie sie selber andere Menschen umbringen mit ihrem beschissenen Verhalten. Mit dieser Wortwahl halte ich mich noch sehr zurück! Eigentlich hätte man schon längst das Kriegsrecht ausrufen und die Impfgegner internieren müssen. Alle!

Übrigens ist das Thema "Demokratie" jetzt ein sehr gefährliches. Die Mehrheit WILL nämlich die Impfungen. Die Minderheit, das heißt die Impfgegnerschweine, kann sich NICHT auf "Demokratie" herausreden. Für Schweine gilt Demokratie nämlich nicht. Wer andere Menschen umbringt, entweder direkt oder durch sein beschissenes Mörderverhalten, der hat den Rahmen der Demokratie längst verlassen. Früher beförderte man solche Erscheinungen an den Galgen.

Interessanterweise sind ausgerechnet Impfgegner jetzt vornedran, höchstpersönlich ihnen mißliebige Menschen umzubringen. Bundesweit bekannte Impfbefürworter, aber auch impfende Ärzte werden aus dem Untergrund mit dem Tod bedroht und stehen zum Teil schon unter Polizeischutz. Die Verkommenheit der Impfgegner kennt keine Grenzen.

Wobei wir bei einem sehr interessanten Punkt angekommen sind, auch in der öffentlichen Berichterstattung in Foren und Medien: Die Verkommenheit ist nicht auf Impfgegner beschränkt. Die Frage dabei, die wirklich ganz große Frage: Was haben die bisher gemacht? Die waren doch in ihrem bisherigen Leben auch nicht besser.

Der Bodensatz der Bevölkerung kommt jetzt so klar ans Licht wie nie zuvor. Und es sind keine "Randerscheinungen". Es sind keine "zu vernachlässigenden Minimalstgrüppchen". Nein, ES IST MEHR ALS EIN VIERTEL DER BEVÖLKERUNG.

Außer den Schulen (also der indoktrinierenden Lehrerschaft) ist noch eine weitere Gruppe ganz entscheidend für die Hirnmatschkatastrophe verantwortlich: Journalisten. Ginge man jetzt nach dem Verursacherprinzip vor, müßte ein großer Teil der Zeitungen aufgelöst und Rundfunk- und Fernsehsender auf der Stelle geschlossen werden. Und die Journalisten auf der Stelle in den Knast. Lebenslänglich.

Deutschland heute: 116.000 Tote und mehr als 4 Millionen Erkrankte mit bleibenden Organschäden.

Seit Adolf Hitler hat es keine gößere Massentötung in Deutschland gegeben als diese. Menschen sterben zu lassen aus Gier, Genußsucht und grenzenloser Rechthaberei ist Mord. Mord aus niederen Beweggründen. Deutschland ist das Land der Mörder.


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Author Topic: Die spanische Zentralregierung erzwingt Stierkampf auf Mallorca.  (Read 1320 times)

Thymian

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Meldung der Nachrichten von heute:

Die spanische Zentralregierung erzwingt Stierkampf auf Mallorca.
Weil er der Ausdruck ihrer Identität ist.



Die Identitären Spanier sind demnach schweinische Sadisten.

Bitte Spanien auf der Stelle aus der EU ausschließen!

Mit so einer Scheiße wollen wir nichts zu tun haben!
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Thymian

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Re: Die spanische Zentralregierung erzwingt Stierkampf auf Mallorca.
« Reply #1 on: August 14, 2019, 01:05:19 PM »

Hier ist ein Artikel des ORF auf 2016. Die Aussage der Spanier, Stierkampf sei ein Teil ihrer Identität, ist bei denen schon damals gemacht worden.

Die einzelnen von mir hervorgehobenen Stellen zeigen, was in dem Land vor sich geht. Daß mit der gleichen Inbrust sich auch Nazis hinstellen könnten und ihre rassistischen Verbrechen mit "Identität" "begründen" könnten, geht diesen sadistischen Charakterschweinen nicht ins Hirn.

Man sollte nie vergessen, daß Spanien einen Bürgerkrieg hatte, daß es einen Franco hatte, und daß das Land geistig so verkommen ist, daß man sich Filme von dort am besten nicht anguckt, weil Einem sonst das Essen hoch kommt. Woanders wären die "Helden" der Filme in der Psychiatrie gelandet.


https://orf.at/v2/stories/2363244/2363245/

[*quote*]
Katalonien beharrt auf Stierkampfverbot
Stierkampf
Spanien klagt Separatisten
Katalanische Flagge über Menschenmassen
Spanien sieht Kompetenzen überschritten

Die spanische Region Katalonien will das dort seit 2010 geltende Stierkampfverbot trotz eines richterlichen Vetos aufrecht halten. „Wir werden alles tun, damit das Urteil in der Praxis keine Auswirkungen hat“, sagte die Bürgermeisterin der katalanischen Hauptstadt Barcelona, Ada Colau, am Donnerstagabend. Zuvor hatte das Madrider Verfassungsgericht das Verbot gekippt.

Auch die katalanische Regierung kündigte Widerstand an. „Ich kann es lauter, aber nicht deutlicher sagen: Die Stierkämpfe werden nicht nach Katalonien zurückkehren“, versicherte der regionale Umweltminister Josep Rull vor Journalisten. Katalonien sei „ein Land, in dem mit dem Töten von Bullen kein Spektakel veranstaltet wird“.

Stierkampf seit 2013 spanisches Kulturgut

Das katalanische Regionalparlament habe mit dem Verbot seine Kompetenzen überschritten, hatte das Verfassungsgericht befunden, wie Medien unter Berufung auf Justizkreise berichteten. Da der Stierkampf 2013 zum Kulturgut erklärt worden sei, könne nur der spanische Staat über ein Verbot entscheiden. Der offizielle Urteilstext soll erst in den nächsten Tagen bekannt werden.

Die Richter waren in der Sache von der Volkspartei (PP) des geschäftsführenden Ministerpräsidenten Mariano Rajoy angerufen worden. Drei der zwölf Richter stimmten der Entscheidung nicht zu. Die konservative PP hatte angeführt, die Entscheidung Kataloniens sei verfassungswidrig, weil sie mehrere spanische und europäische Gesetze verletze, die den Stierkampf schützten.

Petition von 180.000 Tierschützern

Kataloniens Parlament hatte im Juli 2010 aufgrund einer Petition von 180.000 Tierschützern ein Verbot der Stierkämpfe beschlossen, Anfang 2012 trat es in Kraft. Damit war Katalonien die erste Region auf dem spanischen Festland, die mit der jahrhundertealten Tradition brach - den Anfang hatten die Kanarischen Inseln 1991 gemacht. Die in Palma de Mallorca seit 2015 amtierende linke Regierung der Balearen erwägt ebenfalls ein Verbot der Corridas.

Das Verfassungsgericht hob bereits 2010 ein erweitertes Autonomiestatut für Katalonien wieder auf, in dem sich die Region zur „Nation“ erklärt hatte. Im November 2014 verhinderte die Zentralregierung dann ein Unabhängigkeitsreferendum per Klage vor dem Verfassungsgericht. Die Reaktionen von Vertretern aller an der Kontroverse beteiligten Parteien ließen nicht lange auf sich warten.
Spott und Zustimmung

„In Spanien verstößt es gegen die Verfassung, die öffentliche Folter und Ermordung von Tieren zu verbieten. Das sagt schon alles“, twitterte der katalanische Abgeordnete im spanischen Parlament, Gabriel Rufian, der für die Unabhängigkeit seiner Region eintritt. „Das Verfassungsgericht erklärt das 21. Jahrhundert für null und nichtig“, spottete der Vertreter der katalanischen Regionalregierung, Raül Romeva.

    En el estado español es anticonstitucional prohibir la tortura y asesinato de un animal públicamente. Diría que está todo dicho.
    — Gabriel Rufián (@gabrielrufian) 20. Oktober 2016

Die PP-Vorsitzende für Katalonien, Alicia Sanchez-Camacho, dagegen begrüßte die Entscheidung des Gerichts. Ihre Partei werde sich weiter für den Stierkampf einsetzen, versicherte sie. Der frühere Matador Simon Cases, dessen Unternehmen mehrere Stierkampfarenen in Spanien und Frankreich managt, sagte, der Stierkampf sei „eine Kunstform und Teil der Identität vieler Menschen“. Dass eine politische Institution ihn verbieten konnte, sei „völlig absurd“ gewesen.

Arena bei letztem Stierkampf voll besetzt

Die Tierschutzpartei PACMA kritisierte die Entscheidung als politisch motiviert. Einmal mehr seien Tiere für „einen politischen Krieg missbraucht worden“, sagte das Parteimitglied Ana Bayle. „Sie haben von Tieren keine Ahnung, die sind ihnen gleichgültig.“ Auch ganz Spanien ist in der Frage der Stierkämpfe gespalten: Bei der letzten katalanischen Corrida im September 2011 war die Arena von Barcelona mit 18.000 Zuschauern voll besetzt, die Karten waren sofort nach ihrer Freigabe ausverkauft.
Links:

    Katalanisches Regionalparlament
    Spanisches Abgeordnetenhaus

Publiziert am 21.10.2016
[*/quote*]


Das war 2016. Und was ist seitdem passiert? Die Irren sind voll an der Macht.
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