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Author Topic: Der Skandal um den Kölner Kardinal Woelki wird immer größer  (Read 144 times)

Krik

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Der Skandal um den Kölner Kardinal Woelki wird immer größer
« on: January 15, 2021, 12:00:50 PM »

[*quote*]
Augsburger Allgemeine

Missbrauchsstudie
14.01.2021
Der Skandal um den Kölner Kardinal Woelki wird immer größer

Im Zwielicht: Kardinal Rainer Maria Woelki ist derzeit der umstrittenste deutsche Kirchenmann. Kann er weiter als Kölner Erzbischof im Amt bleiben?

Plus Woelki hält unbeirrt ein Gutachten unter Verschluss, in dem Missbrauchsfälle im Erzbistum Köln untersucht wurden. Droht ihm nun ein kirchenrechtliches Verfahren?

Von Joachim Frank und Daniel Wirsching

Die Sackgasse ist zu einem Leitmotiv geworden im Erzbistum Köln. Mit diesem Bild umschreibt der Kölner Pfarrer Franz Meurer, wegen seines sozialen Engagements ein Geistlicher mit Kultstatus, die Situation, in die sich Kardinal Rainer Maria Woelki gebracht habe. Da komme man nur wieder heraus, wenn man sich „rumdreht und in die Gegenrichtung geht“, sagt Meurer. Aber danach sieht es derzeit nicht aus. Im Gegenteil.


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Von Friedrich Behrendt
14.01.2021

na klar wird er das nicht veröffentlichen ! ist doch möglich das er selber da genannt wird !!! aber nichts genaues weiß man nicht

[*/quote*]

mehr:
https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Der-Skandal-um-den-Koelner-Kardinal-Woelki-wird-immer-groesser-id58905746.html


Die Bürger, der ganze Staat sind in der Gewalt einer hirnverbrannten, machtbesessenen Geheimgesellschaft von Vollirren, die seit 2000 Jahren mit Hirnwäsche und brutaler Gewalt bis hin zu "Hexenverbrennungen" und anderem Mord, sogar mit Kriegen die Menschen als Leibeigene halten.

Selbst heute noch ist, wer "getauft" ist, lebenslanges Eigentum dieser Schweinefarm. Als Nutztier.

Demokratie? Demokratie ist doch nur eine Täuschung. Die wahren Macht-. und Besitzverhältnisse sieht man im Personalausweis, auf der Steuerkarte, und auch noch ganz woanders... wenn man zum Beispiel die Gräber der ermordeten Kinder in Irland entdeckt:

https://taz.de/Katholische-Mother-and-Baby-Homes/!5739051/

https://taz.de/Debatte-Katholische-Kirche/!5536311/

https://taz.de/Franziskus-zu-Besuch-in-Irland/!5530647/


Das sind keine Einzelfälle und es sind keine Einzeltäter. Es ist organisiertes Verbrechen.
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REVOLUTION!

Vrolliastar

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Der Teufel trägt katholisch
« Reply #1 on: June 20, 2021, 12:58:36 AM »



Wegen der Brisanz der Details das ganze Beweisstück wörtlich. Vor allem wegen dieser Aussage:

"Woelki hatte BILD zuvor gerichtlich verbieten lassen, den Kontakt eines Pfarrers zu dem Minderjährigen als Missbrauch oder Straftat zu bezeichnen. Dabei ignoriert er offenbar eine kirchenrechtliche Regelung, die Papst Johannes Paul II. († 2005) am 30. April 2001 erlassen hat."

Als Täterschützer leistet Woelki ausgezeichnete Arbeit. Der Herr ist mit ihm.


https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/woelki-sexueller-kontakt-von-priester-mit-16-jaehrigem-kein-missbrauch-76730330.bild.html

[*quote*]
HOME › POLITIK › INLAND ›
WOELKI: SEXUELLER KONTAKT VON PRIESTER MIT 16-JÄHRIGEM OBDACHLOSEN KEIN MISSBRAUCH

https://bilder.bild.de/fotos-skaliert/der-koelner-erzbischof-rainer-woelki-64-im-blutroten-talar-der-kirchenfuersten-kardinaele-52528e7ddd174147bef6a21085e9dc2c-76730438/8,w=600,q=high,c=0.bild.jpg

KARDINAL RAINER WOELKI
Sexueller Kontakt von Priester mit 16-Jährigem Obdachlosen KEIN Missbrauch

Der Kölner Erzbischof Rainer Woelki (64) im blutroten Talar der Kirchenfürsten (Kardinäle)

Artikel von: NIKOLAUS HARBUSCH
veröffentlicht am 14.06.2021 - 12:31 Uhr

Neuer Wirbel um den Kölner Kardinal Rainer Woelki (64): Er bezeichnete den sexuellen Kontakt eines Priesters mit einem obdachlosen 16-Jährigen bei einer Konferenz mit Pfarrern als „Dummheit“ und „Übersprungshandlung“.

Kritiker sagen: Eine klare Verurteilung klingt anders …

Woelkis Sprecher bestätigt die Sicht des Erzbistums auf den polizeibekannten Vorgang vom 29. Juni 2001: Der Sprecher beschreibt das gemeinsame Masturbieren von Priester und Jugendlichem als „einvernehmlichen sexuellen Kontakt“, der unentgeltlich erfolgt sei.

Der Sprecher vermag in der Obdachlosigkeit des 16-Jährigen keine Zwangslage zu erkennen. Der unter päpstlicher Kontrolle stehende Kardinal lässt durch seinen Sprecher rückfragen: Woraus sich „eine Zwangslage ergeben soll, wenn ein 16-Jähriger Obdachloser ohne Bezahlung einen freiwilligen sexuellen Kontakt eingeht. Meinen Sie, dass jeder freiwillige sexuelle Kontakt mit einer obdachlosen Person das Ausnutzen einer Zwangslage darstellt? Dürfen Obdachlose also keinen Sex haben bzw. darf man mit diesen nicht sexuelle Kontakte haben?“

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Zuvor hatte das Erzbistum noch Wert darauf gelegt, dass Woelki den Vorgang nicht „kleingeredet oder nicht als verwerflich dargestellt“ habe.

Woelki hatte BILD zuvor gerichtlich verbieten lassen, den Kontakt eines Pfarrers zu dem Minderjährigen als Missbrauch oder Straftat zu bezeichnen. Dabei ignoriert er offenbar eine kirchenrechtliche Regelung, die Papst Johannes Paul II. († 2005) am 30. April 2001 erlassen hat.

AUCH INTERESSANT
Der Papst hob die Altersgrenze zum Schutz vor Missbrauch von 16 auf 18 Jahre an. Eine Straftat ist seitdem jeder äußere Verstoß gegen das sechste Gebot, den Kleriker mit unter 18-jährigen begehen.

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Kardinal Reinhard Marx hat am Freitag seinen Rücktritt angeboten. Ein Paukenschlag, über den nun der Papst entscheiden muss.
Matthias Kopp von der Bischofskonferenz erläutert: „Das Dokument wurde am 30. April 2001 promulgiert. Eine Information Roms an die nationalen Bischofskonferenzen erfolgte am 18. Mai 2001.“

Auch die Bistümer München, Münster und Freiburg bestätigen auf BILD-Anfrage: Rechtskraft hatte die Verschärfung seit dem 30. April 2001.

Wenige Wochen später kam es zum sexuellen Kontakt des Priesters mit dem Obdachlosen (16).

Woelkis Gutachter gehen hingegen davon aus, dass die Verschärfung erst im November 2001 rechtskräftig wurde.

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« Last Edit: June 20, 2021, 01:00:10 AM by Vrolliastar »
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Sternenschiffe haben keinen Anker.
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