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http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Author Topic: Dichtung und Wahrheit bei der GWUP: Der Fall Fukushima  (Read 89 times)

Pangwall

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Dichtung und Wahrheit bei der GWUP: Der Fall Fukushima
« on: March 11, 2021, 07:26:26 PM »

Für die üblichen Verdächtigen.


Weißwäscherei durch die GWUP.

https://blog.gwup.net/2021/03/11/im-neuen-skeptiker-1-2021-fukushima-mythen/

[*quote*]
gwup | die skeptiker
… denken kritisch seit 1987.
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Im neuen SKEPTIKER 1/2021: Fukushima-Mythen

11. März 2021 von Inge Hüsgen | 2 Kommentare

Heute, am 11. März 2021, jährt sich zum zehnten Mal ein Unglück, das die Welt erschütterte: Der Reaktorunfall von Fukushima, verursacht durch einen verheerenden Tsunami nach einem Erdbeben, gilt in der deutschen Öffentlichkeit als Jahrhundertkatastrophe mit unzähligen Toten und erhöhten Krebsraten in der Region.

Vergessen wird dabei, dass die Todesopfer auf die Überflutung und die anschließenden Evakuierungsmaßnahmen zurückgehen.

Im neuen SKEPTIKER 1/2021 werfen Amardeo Sarma und Dr. Anna Veronika Wendland einen genaueren Blick auf die Falschbehauptungen über Fukushima und stellen ihnen die Fakten entgegen.

Gewiss, es war eine Katastrophe, was sich vor zehn Jahren in Japan ereignete. Die Rede ist vom größten Erdbeben seit Beginn der historischen Aufzeichnungen, „mit dem nachfolgenden Tsunami kostete es zwischen 15 000 und 20 000 Menschenleben“, schreiben die AutorInnen. Eine halbe Million Menschen mussten flüchten, viele lebten in Notunterkünften unter schwierigen Bedingungen. Posttraumatische Belastungsstörungen und eine erhöhte Suizidrate waren die Folge, hinzu kommt die soziale Stigmatisierung der Evakuierten.

Und die Reaktorkatstrophe? Dazu Sarma und Wendland:

    Bis heute gibt es eine gerichtlich als Arbeitserkrankung anerkannte Krebserkrankung mit Todesfolge, die aber vermutlich nicht auf den Unfall selbst zurückgeht. (GRS 2016, 28, 39-40; 50-61)

Weiter:

    Das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) schätzte die erwartbare Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Krebserkrankungen
http://www.unscear.org/docs/reports/2013/13-85418_Report_2013_Annex_A.pdf
unter den Atomarbeitern als so klein ein, dass sie statistisch nicht ins Gewicht falle; unter der zeitig evakuierten Zivilbevölkerung seien keine Opfer zu erwarten.

    Der Atomunfall selbst hat also keine direkten Todesopfer gefordert.

Auch Befürchtungen über steigende Krebsraten nach dem Unfall haben sich zum Glück nicht bestätigt. Dazu zitieren die AutorInnen die WHO:

    Außerhalb der von der Strahlung betroffenen geografischen Gebiete, selbst in Gegenden innerhalb der Fukushima-Präfektur, bleiben die Risiken gering, und wir erwarten keine beobachtbare Erhöhung der Krebsinzidenz oberhalbder der natürlichen Grundlinie. (WHO: Health risk assessment
https://www.who.int/publications/i/item/9789241505130
from the nuclear accident after the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami based on a preliminary dose estimation, 2013, ISBN 978 92 4 150513 0).

Weiter greift der Beitrag die Debatte um das radioaktiv belastete Wasser in den Tanks der Kraftwerksruine auf. Während Experten eine Ableitung ins Meer empfehlen, befürchten Fischer in der Region Einkommenseinbußen, wenn ihre Fische als „verstrahlt“ gelten.

Doch wie begründet ist diese Sorge wirklich? Legt man die aktuellen Grenzwerte zugrunde, so

    dürfte man in Australien
https://nuclearsafety.gc.ca/eng/resources/health/tritium/tritium-in-drinking-water.cfm
Wasser mit der Fukushima-Konzentration von Tritium als Trinkwasser anbieten. Im Meer würde das Wasser innerhalb kürzester Zeit milliardenfach verdünnt und stellt somit weder für Fische noch für das Ökosystem eine Gefahr dar.

Das Fazit von Amardeo Sarma und Anna Veronika Wendland fällt denn auch differenziert aus:

    Wir ordnen den Fukushima-Unfall als einen schweren Industrieunfall ein, dessen tatsächliche Folgen jedoch vor dem Hintergrund der gravierenderen Zerstörungen und Opferzahlen der Naturkatastrophe verblassen. „Fukushima“ war nicht die Weltkatastrophe, für die es in Deutschland gehalten wird. Aber Tohoku war eine der schwersten nationalen Katastrophen der jüngeren Geschichte für Japan.

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Zum Weiterlesen:

    Mit Atomkraftwerkchen von Bill Gates das Klima retten? Schön wär’s, Zeit-Online am 11. März 2021
    Die Renaissance der Kernkraft in Europa, SWR2 am 11. März 2021
    Mini-Atomreaktoren: Feiert die Kernkraft ein Comeback? BR am 10. März 2021
    Zurück zur Atomkraft? Was dann? tagesschau am 11. März 2021
    Deshalb gibt es (k)eine Renaissance der Atomkraft, FAZ am 11. März 2021
    Sollten wir wieder Kernkraftwerke bauen? Welt-Online am 8. März 2021
    Strahlendes Comeback: Rettet Atomkraft das Klima? ZDF am 17. März 2021

Kategorien: Blogs & Medien, GWUP, Kernkraft, Pseudowissenschaft, Skeptiker | Schlagwörter: Amardeo Sarma, Anna Veronika Wendland, Erdbeben, Fukushima, Krebs, Radioaktivität, Skeptiker, Tsunami | Permalink
Autor: Inge Hüsgen

Redaktionsleiterin Skeptiker - Zeitschrift für Wissenschaft und kritisches Denken
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2 Kommentare

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    Martina Rheken
    11. März 2021 um 20:05   

    „Zehntausende Tote – Grüne rudern nach falscher Behauptung über Fukushima zurück“:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article228082095/Gruene-rudern-nach-Falschmeldung-zu-Fukushima-zurueck.html
    Ich
    11. März 2021 um 20:12   

    „….Während Experten eine Ableitung ins Meer empfehlen, befürchten Fischer in der Region Einkommenseinbußen…“

    Mit dem Satz habe ich ein Problem.

    Es gibt sicher auch „Experten“, die eben nicht die Ableitung ins Meer empfehlen. Diese Gegenüberstellung von Experten und Fischern halte ich in dieser Art für nicht ganz seriös.

    Der Schaden bei einer Einleitung mag vernachlässigbar gering sein. Nur bin ich der Meinung, wir Menschen sollten aus dem Alter raus sein, in dem man seinen Müll im Meer versenkt.

    Und: Wenn es gerechtfertigt erscheint, das Wasser ins Meer zu leiten, dann muss man auch darüber nachdenken, welchen starkt verdünnen Müll man sonst noch verklappen könnte. Das wäre nur folgerichtig.
[*/quote*]
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Pangwall

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Re: Dichtung und Wahrheit bei der GWUP: Der Fall Fukushima
« Reply #1 on: March 11, 2021, 07:41:58 PM »

Weißwäscherei durch die GWUP:

https://blog.gwup.net/2021/03/11/im-neuen-skeptiker-1-2021-fukushima-mythen/

Wörtlich: "Der Atomunfall selbst hat also keine direkten Todesopfer gefordert."


ZITAT 1:

[*quote*]
    Das United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR) schätzte die erwartbare Anzahl vorzeitiger Todesfälle durch Krebserkrankungen
http://www.unscear.org/docs/reports/2013/13-85418_Report_2013_Annex_A.pdf
unter den Atomarbeitern als so klein ein, dass sie statistisch nicht ins Gewicht falle; unter der zeitig evakuierten Zivilbevölkerung seien keine Opfer zu erwarten.
[*/quote*]

Wir haben inzwischen das Jahr 2021. Der zitierte Report ist aber aus dem Jahr 2013, das Veröffentlichungsdatum des PDF ist 2014.

"UNSCEAR 2013 Report to the General Assembly with Scientific Annexes. VOLUME I. Scientific Annex A"

CREATED: Mon 31 Mar 2014 07:13:57 PM CEST
MODIFIED: Tue 01 Apr 2014 04:47:33 PM CEST

Das Ding ist 7 Jahre alt.



ZITAT 2:

[*quote*]
    Außerhalb der von der Strahlung betroffenen geografischen Gebiete, selbst in Gegenden innerhalb der Fukushima-Präfektur, bleiben die Risiken gering, und wir erwarten keine beobachtbare Erhöhung der Krebsinzidenz oberhalbder der natürlichen Grundlinie. (WHO: Health risk assessment
https://www.who.int/publications/i/item/9789241505130
from the nuclear accident after the 2011 Great East Japan Earthquake and Tsunami based on a preliminary dose estimation, 2013, ISBN 978 92 4 150513 0).
[*/quote*]

Das Datum der Veröffentlichung des Berichts ist: 11.August 2013:

https://www.who.int/publications/i/item/9789241505130
[*quote*]
    Home/
    Publications/
    Overview/
    Health risk assessment from the nuclear accident after the 2011 Great East Japan earthquake and tsunami, based on a preliminary dose estimation

Health risk assessment from the nuclear accident after the 2011 Great East Japan earthquake and tsunami, based on a preliminary dose estimation
11 August 2013
 | Publication
[*/quote*]

Die Datumsstempel des Berichts:

https://apps.who.int/iris/rest/bitstreams/110732/retrieve

CREATED: Thu 28 Feb 2013 08:23:44 AM CET
MODIFIED: Mon 04 Mar 2013 11:46:20 AM CET


ZITAT 3:

[*quote*]
    dürfte man in Australien
https://nuclearsafety.gc.ca/eng/resources/health/tritium/tritium-in-drinking-water.cfm
Wasser mit der Fukushima-Konzentration von Tritium als Trinkwasser anbieten. Im Meer würde das Wasser innerhalb kürzester Zeit milliardenfach verdünnt und stellt somit weder für Fische noch für das Ökosystem eine Gefahr dar.
[*/quote*]


Wie man unschwer erkennen kann, ist das Datum des Berichts das Jahr 2009. Außerdem ist es Kanada und nicht Australien:

https://nuclearsafety.gc.ca/eng/resources/health/tritium/tritium-in-drinking-water.cfm
[*quote*]
Tritium in drinking water

The Canadian Nuclear Safety Commission (CNSC) wishes to reassure members of the public that tritium levels in drinking water do not pose a risk to their health.

August 20, 2009
[*/quote*]

Veröffentlicht in der Website mit Datum 20. August 2009.


Krebs ist eine langsam erscheinende Krankheit. Die Jahre 2013 (Zitat 1) und 2013 (Zitat 2) sind zu nahe an dem Datum des Atomunfalls in Fukushima. 2013 ist 8 Jahre her. 8 Jahre, in denen Folgen des Unfalls sichtbar werden können. Die GWUPler ignorieren das durch Verwendung zu alten Materials. 2009 und Kanada (Zitat 3) ist als Quelle ebenfalls wertlos.


Ein heute  2 1/2 Jahre alter Bericht der BBC aus dem Jahr 2018 zeigt das, und beweist, daß der Artikel der GWUP keinen Cent wert ist.
 
https://www.bbc.com/news/world-asia-45423575

[*quote*]
Japan confirms first Fukushima worker death from radiation

Published
    5 September 2018


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    Fukushima nuclear disaster

Journalists pictured at the Fukushima nuclear power plantimage copyrightAFP/Getty Images
image captionThe Fukushima nuclear disaster was triggered by a massive earthquake and subsequent tsunami in 2011

Japan has announced for the first time that a worker at the stricken Fukushima nuclear power plant died after suffering radiation exposure.

The man, who was in his 50s, died from lung cancer that was diagnosed in 2016.

Japan's government had previously agreed that radiation caused illness in four workers but this is the first acknowledged death.


The Fukushima reactor suffered meltdowns after a 9.0 magnitude earthquake and a tsunami in March 2011.

    Fukushima worker sues over cancer
    Fukushima's long road to recovery
    UN warns Fukushima workers 'risk exploitation'

Cooling systems were wrecked at the plant on Japan's north-east coast and radioactive material leaked out.

The employee who died had worked at atomic power stations since 1980 and was in charge of measuring radiation at the Fukushima No 1 plant shortly after its meltdown.

He worked there at least twice after it was damaged, and had worn a face mask and protective suit, Japan's Ministry of Health, Labour and Welfare said.

After hearing opinions from a panel of radiologists and other experts, the ministry ruled that the man's family should be paid compensation.

The Fukushima meltdown was the world's worst nuclear accident since Chernobyl in 1986. Around 18,500 people died or disappeared in the quake and tsunami, and more than 160,000 were forced from their homes.
Officials in protective gear check for signs of radiation on children from the evacuation area near the Fukushima plant in March, 2011image copyrightReuters
image captionPictured in the aftermath of the 2011 disaster, officials in protective gear check children for signs of radiation

Though no-one died directly in the nuclear meltdown, plant operator Tokyo Electric Power Company (Tepco) is facing several compensation claims.

More than 40 patients had to be evacuated from a hospital in the area and later died, while other deaths have been linked to the trauma suffered by those who lost their homes and loved ones.

    Tepco to pay damages in Fukushima suicide case

In June last year, three former Tepco executives went on trial charged with professional negligence linked to the hospital evacuation.


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[*/quote*]


Doch GWUP behauptet wörtlich: "Der Atomunfall selbst hat also keine direkten Todesopfer gefordert."

Cui bono?
« Last Edit: March 11, 2021, 07:43:31 PM by Pangwall »
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Ayumi

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Re: Dichtung und Wahrheit bei der GWUP: Der Fall Fukushima
« Reply #2 on: March 12, 2021, 11:39:07 AM »

Hier ist ein sehr langer Text mit sehr vielen Details:

Fukushima Daiichi Accident
(Updated March 2021)
https://www.world-nuclear.org/information-library/safety-and-security/safety-of-plants/fukushima-daiichi-accident.aspx

Das ist ein ganz frisches Update!

Aber genau wie bei den anderen ist die Frage: Wer steckt dahinter? Natürlich die Industrie!

Ein Zitat:

https://www.world-nuclear.org/information-library/safety-and-security/safety-of-plants/fukushima-daiichi-accident.aspx

[*quote*]
In 2018 UNSCEAR decided to update the 2013 report to reflect the latest findings. In March 2021, UNSCEAR published its 2020 Report, which broadly confirms the major findings and conclusions of the 2013 report. The 2020 Report states: "No adverse health effects among Fukushima residents have been documented that are directly attributable to radiation exposure from the Fukushima Daiichi nuclear plant accident. The Committee’s revised estimates of dose are such that future radiation-associated health effects are unlikely to be discernible."

People living in Fukushima prefecture are expected to be exposed to around 10 mSv over their entire lifetimes, while for those living further away the dose would be 0.2 mSv per year. The UNSCEAR conclusion reinforces the findings of several international reports to date, including one from the World Health Organization (WHO) that considered the health risk to the most exposed people possible: a postulated girl under one year of age living in Iitate or Namie that did not evacuate and continued life as normal for four months after the accident. Such a child's theoretical risk of developing any cancer would be increased only marginally, according to the WHO's analysis.

Despite the conclusions of reports from UNSCEAR and the WHO, the Japanese government in 2018 acknowledged a connection between the death of a former plant worker and radiation exposure. The man had been diagnosed with lung cancer in February 2016.
[*/quote*]


So bescheißt die Industrie die Bürger. So wird der verlogene Dreck der Industrie von Helfershelfern weiterverbreitet. Wie kann man nur so dumm sein? Oder so hinterhältig?

Aber selbst das ist noch harmlos im Verhältnis zu einer diabolischen Schweinerei: Man zählt die Toten und Verletzten nicht, wenn sie von Verwandten nicht gemeldet werden! Wer alleine ist, stirbt - und keiner weiß es - und die Welt ist so schön blütensauber in Ordnung. Was für eine Kapitalistenscheiße!

Nicht vergessen: Viele Familien sind durch die Flutwelle und die Flucht zerrissen worden und die Menschen haben einander nicht mehr finden können.

"The certification system obviously means that those who die without surviving kin will not be recognized, which means their deaths are not officially recorded as disaster-related."

Die Quelle des Zitats ist ein Artikel aus The Asahi Shimbun. Der ist nicht mehr im Original online, aber das Webarchiv hat  ihn:

http://web.archive.org/web/20200310100922/http://www.asahi.com/ajw/articles/13199954

[*quote*]
The Asahi Shimbun | Asia & Japan Watch
The Asahi Shimbun

Nine years later, 32 more deaths in Fukushima tied to disaster

By SHINICHI SEKINE/ Staff Writer
March 9, 2020 at 19:03 JST

Photo/Illutration

The picture is at the difficult-to-return-zone around Ono Station on JR Joban Line in Okuma, Fukushima Prefecture, on March 1. A part of evacuation order was lifted on March 5, but most of the area remains the same as the time when the nuclear disaster happened in 2011. (Shigetaka Kodama)

Thirty-two deaths in Fukushima Prefecture were newly recognized this fiscal year as related to the earthquake and tsunami disaster that hit Japan nine years ago, highlighting the stressful conditions that the 40,000 or so evacuees, many in poor health, are still forced to endure.

Deaths directly related to the disaster that triggered a triple meltdown at the Fukushima No. 1 nuclear power plant came to 15,899 with 2,529 people missing, according to official records as of March 1.

The revised disaster-related death toll was compiled from data released by the Reconstruction Agency and Fukushima prefectural government as of March 8.

Seven municipalities in Fukushima Prefecture, including the town of Futaba, whose jurisdiction covers the crippled nuclear power plant, still have difficult-to-return zones in effect because radiation levels remain high.

Even though evacuation orders for a small portion of the town were recently lifted, many evacuees are hesitant about returning to their former homes as the living environment remains so precarious.

Of the 32 newly recognized deaths, 28 had been living as evacuees since the disaster, the anniversary of which falls on March 11.

Disaster-related deaths come under the purview of each municipality, based on applications submitted by relatives of the deceased.

An association that includes the eight municipalities of Futaba county is in charge of handling applications and screenings.

This fiscal year that ends March 31, 26 deaths were recognized as disaster-related. Many of the cases involved people with chronic diseases whose health condition deteriorated due to the change in their living environment as evacuees, according to the association.

In Fukushima Prefecture, the death toll related to the disaster and nuclear crisis now stands at 2,304.

Some people apply for disaster-related recognition for a loved one only after they have finished grieving, said an official of the association.

But in instances where an individual died alone, the likelihood of someone seeking recognizing of a disaster-related death is next to none, which raises the prospect of more such deaths emerging, said Fuminori Tanba, an associate professor of Ritsumeikan University specializing in community social welfare.

The rate of recognition was 90 percent in fiscal 2011, but dropped to 55.8 percent in fiscal 2018.

"The passage of time makes it difficult for relatives of the deceased to gain official recognition of the causal relation of death," said an official in the prefecture's Kawamata town who responded to a questionnaire compiled by The Asahi Shimbun that targeted 59 municipalities there.

DEATH OF MAN IN 50S IN DECEMBER

On Dec. 26, the 11th case of disaster-related death was confirmed in Fukushima city.

According to sources, the certified individual was a local man in his 50s who died suddenly in 2015 due to heart disease.

The man's wife and teenage daughter had evacuated to the Hokuriku region from Fukushima. But he was unable to join them because of his work commitments.

The man spent four years or so going back and forth between Fukushima and the Hokuriku region almost every weekend, driving each time or taking a bus. The journey took more than five hours, about 500 kilometers each way.

Gradually, the man's heart problems worsened and later he had symptoms of high blood pressure. He never got used to living alone and he ate meals irregularly.

At the time of his death, decontamination work in the city had not yet finished. For this reason, the man urged his family to stay where they were due to his fears they would be exposed to radiation if they returned.

One weekend, the man did not arrive when he said he would. His wife contacted her husband's neighbors and he was found dead at home. The family applied for his death to be certified as disaster-related in 2019.

The certification system obviously means that those who die without surviving kin will not be recognized, which means their deaths are not officially recorded as disaster-related.

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