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Author Topic: Die 215 toten Kinder des Papstes Franziskus  (Read 84 times)

Krant

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Die 215 toten Kinder des Papstes Franziskus
« on: June 06, 2021, 05:07:50 PM »

Ein Friedensvertrag für Deutschland?

Gibt es nicht.

Eine Bitte der katholischen Kirche um Entschuldigung für den Tod von 215 Kindern in Kanada?

Gibt es nicht.

Gibt es nicht. Nur Lügen. Nichts als Lügen und saudummes Geschwätz.

Hier erst mal die Meldung der volkseigenen Medienfabrik "ARD":

https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-papst-101.html

[*quote*]
Ausland
Amerika

Massengrab in Kanada: Papst umgeht Entschuldigung für tote Kinder
Papst Franziskus spricht am Fenster seines Arbeitszimmers mit Blick auf den Petersplatz. | dpa
Massengrab in Kanada

Papst umgeht Entschuldigung für tote Kinder
Stand: 06.06.2021 16:44 Uhr

Papst Franziskus hat der getöteten indigenen Kinder in Kanada gedacht. Eine Entschuldigung vermied der Papst jedoch. Die fordern unter anderem Hinterbliebene der 215 Opfer.Papst Franziskus hat der auf dem Gelände einer ehemaligen katholischen Schule in Kanada entdeckten 215 toten Kinder gedacht, eine Entschuldigung aber vermieden. Er fühle sich den Opfern nahe, sagte der Papst auf dem Petersplatz in Rom. Politik und Kirche müssten diese traurige Geschichte aufklären, damit Heilung möglich werde.

Die von Premierminister Justin Trudeau verlangte Bitte um Vergebung vermied der Papst jedoch. "Ich habe mit Schrecken die Nachrichten aus Kanada empfangen", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche nach dem traditionellen Angelus-Gebet."Diese schwierigen Augenblicke sind ein starker Aufruf, sich vom kolonisierenden Modell und von der heutigen ideologischen Kolonisierung zu distanzieren und Seite an Seite zu gehen im Dialog, im Respekt und in der Anerkennung der kulturellen Rechte und Werte", sagte Franziskus.

Die Indian Residential School in Kamloops in Kanada. (Archiv) | via REUTERS
29.05.2021
Ex-Internat in Kanada
Überreste von 215 Ureinwohner-Kindern entdeckt
Auf dem Gelände eines ehemaligen Umerziehungs-Internats wurden nun die Überreste von 215 Kindern entdeckt.

Kanada und Indigene fordern EntschuldigungKanadas Premierminister Justin Trudeau hatte die katholische Kirche zuvor dazu aufgerufen, für ihre Rolle als Betreiberin dieser Schulen Verantwortung zu übernehmen. Rosanne Casimir, Oberhaupt der Tk'emlups te Secwepemc First Nation in der westlichen Provinz British Columbia, forderte ebenfalls eine öffentliche Entschuldigung des Vatikans. "Wir wollen eine Entschuldigung - eine öffentliche Entschuldigung, nicht nur für uns, sondern für den Rest der Welt", zitierte sie die kanadische Zeitung "The Globe and Mail". "Wir machen die katholische Kirche dafür verantwortlich."UN-Menschenrechtsexperten forderten in einer Stellungnahme Kanadas Regierung und den Vatikan auf, umfassende Untersuchungen zu den Todesumständen der Kinder und zu etwaigen Verantwortlichen zu veranlassen. Die Experten sprachen von "abscheulichen Verbrechen" und Menschenrechtsverstößen in den Internaten. Es wäre "schlicht unvorstellbar", wenn der kanadische Staat und der Vatikan die Verantwortlichen ungeschoren davonkommen ließen und sich nicht um eine umfassende Entschädigung kümmerten.Ermittlungen seien an allen derartigen Einrichtungen in Kanada nötig, um Folter- und Missbrauchsvorwürfen nachzugehen und womöglich noch lebende Übeltäter zur Rechenschaft zu ziehen.

Eine Frau legt eine Rose auf eines von 215 Paar Kinderschuhen auf den Stufen der Vancouver Art Gallery in Kanada. | dpa
01.06.2021
Fund von Kinderleichen in Kanada
"Wir werden für Gerechtigkeit kämpfen"
Das Parlament in Ottawa soll sich in einer Sondersitzung mit dem Fall der 215 toten indigenen Kinder befassen.

Das Massengrab in der Nähe der Stadt Kamloops in British Columbia war Ende Mai entdeckt worden. Es fand sich auf dem Gelände der Kamloops Residential School, einer Art Umerziehungslager für Kinder kanadischer Ureinwohner, das zwischen 1890 und 1978 in Betrieb gewesen war. Wann und woran die Kinder starben, ist noch nicht bekannt. Einige von ihnen wurden nur drei Jahre alt.Kanada Papst Franziskus
Über dieses Thema berichtete NDR Info am 06. Juni 2021 um 17:00 Uhr.

© ARD-aktuell / tagesschau.de {vulgo wir alle!}
[*/quote*]
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Krant

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''Der Rassenkampf ist nur durch Vernichtung abzuschließen''
« Reply #1 on: June 06, 2021, 05:41:09 PM »

Die Deutschland GmbH, die Gruppe merkantiler besonderer Hässlichkeit, hat gerade einen Vertrag begangen: die buchhalterische Niederschlagung der neuen Aufstände namibischer Eingeborener (Herero und Nama). Was sich vor 100 Jahre in dem damaligen deutscheroberten Gefangenenlager abgespielt hat, ist Taliban-reif:

"'Der Rassenkampf ist nur durch Vernichtung abzuschließen'"

Totale Vernichtung. Den Begriff Endsieg gab es damals noch nicht.

Die "Welt" schreibt jetzt dazu:

HERERO-GENOZID
„Der Rassenkampf ist nur durch Vernichtung abzuschließen“
Die Bundesregierung hat offiziell den Völkermord an den Herero 1904/05 in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia, anerkannt."
mehr:
https://www.welt.de/geschichte/article231425209/Herero-Genozid-Rassenkampf-ist-nur-durch-Vernichtung-abzuschliessen.html

Damals: "Herero-Genozid: „Rassenkampf ist nur durch Vernichtung abzuschließen“

Heute: Blabla.

Wie sich die Bilder gleichen.

So etwas hatten wir schon einmal. Gar nicht lange her. Da ging es um den Friedensvertrag für Deutschland. Schäuble sagt, es gibt keinen. Bloß einen Zwei-plus-Vier-Vertrag. Sagt Schäuble. Deswegen gibt es auch keine Reparationen für Griechenland.

Reparationen für die Herero und Nama soll es auch nicht geben.

Was dann? 1 Milliarde Euro, gezahlt in Raten, verteilt über 30 Jahre.

Das sind 33 Millionen Euro. Jedes Jahr. Aber auch nur vielleicht. Weil ja alles dazu erst einmal geprüft werden muß. Sind alles bloß Einzelfälle.

Andreas Scheuer hat rund 1 Milliarde mit dem Maut-System vernichtet.

Jens Spahn hat rund 1 Milliarde mit den Masken-Deals vernichtet.

Heiko Maas legt noch ein paar Scheinchen hin: 1 Milliarde in 30 Jahren.

Schuld an Allem ist natürlich niemand. Niemals!

Wie sich die Bilder gleichen: Schäuble, Heiko Maas, Papst Franziskus.

Eineiige Drillinge?
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Krant

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"Chief Rosanne Casimir discusses discovery of remains of 215 children in Kamloops – May 28, 2021"
https://www.youtube.com/watch?v=8s3Ne_eib64

"At a virtual news conference, Tk’emlups te Secwépemc First Nation Chief Rosanne Casimir discusses the discovery of the buried remains of 215 children at the former site of the Kamloops Indian Residential School in British Columbia."


"The Truth and Reconciliation Commission issued its final report on residential schools more than five years ago. The nearly 4,000-page account details the harsh mistreatment inflicted on Indigenous children at the institutions, where at least 3,200 children died amid abuse and neglect."
https://bc.ctvnews.ca/remains-of-215-children-found-at-former-residential-school-in-british-columbia-1.5446259


Natürlich fehlen auch hier die Übersetzungsfehler nicht, die die Verbrechen der katholischen Kirche vertuschen helfen. Auf Deutsch liest sich das alles ganz anders... Alles ganz harmlos.


Die moralische Pflicht eines jeden Menschen: die katholische Kirche zerschlagen und enteignen und die Führungsschicht lebenslänglich hinter Gitter, irgendwo in Sibirien, oder, noch besser: in Afghanistan. Die Taliban brauchen noch Kloputzer.
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Krant

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Chief Rosanne Casimir: 'I am a strong Secwepemc Woman'
« Reply #3 on: June 06, 2021, 06:01:42 PM »

https://tkemlups.ca/chief-council/kukpi7/

[*quote*]
Tk’emlúps te Secwépemc | (250) 828-9700 | communications@kib.caEMERGENCIES
Tk’emlúps te Secwépemc on FacebookTk’emlúps te Secwépemc on Twitter
Tk’emlúps te Secwépemc

https://tkemlups.ca/kib-3/files/2019/05/RosanneRetake.jpg

Kúkpi7
Family:
I am a strong Secwepemc Woman leading by example and am the 13th elected Kukpi7/Chief for Tk’emlúps te Secwépemc. I have lineage to hereditary Chief Louis Clexlixqen (1852 -1915). (Chief Clexlixqen-Casimir and Elizebeth-Patrick and Lucindy-Thomas and Sadie- Kyé7e Annie and Stanley- Kí7ce Patricia and Qé7tse George). Proud mother: Vanessa, Denise and Stepmom to Jordan, and one grandchild, Kaidence. Married in 2013.

Professional and Academic Achievements:
• Currently, Elected Chief/Kukpi7 2018-2021
• Elected three (3) terms as Councillor for Tk’emlúps te Secwépemc bringing nine (9) years’ experience as a political advocate for membership
• Thompson Rivers University Foundation Board Member, two (2 ) years volunteer
• Certificate and a Diploma in Business Administration, Okanagan University
• Certificates in Negotiation Skills Training, Banff Leadership Development Center
• Certificate of Certificates Completion for the AANDC Capital Projects Process
• Certificate of Attendance for the completion of First Nations and Taxation, A Pragmatic Approach
• Certificate for On-Reserve Matrimonial Real Property Training
• Received three (3) Business Excellence and First Nation’s Women in Business Awards as a Wrap Artist and Female Entrepreneur of the former WrapZone.
• Graduate of the Home Support and Long-Term Care Aide Program
• Choices Leadership Training
• Cultural Secwepemc Songs and Dances
• Housing Manager, The Kekuli Center, for Youth at Risk, Vernon Friendship Center
• Seven Generations Institute for Training and Development formally located at the Round Lake Treatment Center
• Volunteered at Armstrong Community Center completing supports for all employment readiness and office activities
• Fashion Speaks Model for TteS 2017, Families of Sisters in Spirit, MMIW
• 2001 International Year of Volunteers Certificate from Canada Revenue Agency as a Canadian Volunteer from Jean Chretien, Prime Minister of Canada

Values: I uphold the integrity of myself and others and live by the words of: “Know your Passion, Visualize your Plan, Collect your Resources, and be Determined to Succeed!” I practice those values in both my personal and professional life.
Beliefs: I believe that personal wellness will lead to community wellness and that in order to be a good leader one must possess the basic skills of communication to effectively communicate with all others in a positive and respectful manner that we are all equal and all have value.

Having balance in life with serving my community as Kúkpi7/Chief is also shared with quality time with family, playing recreational soccer year-round, and world travels with my husband.
I have been a frequent speaker across the Nation sharing how we raised awareness of the Matrimonial Real Property (“MRP”) legislation within the community and our experience creating the law. We were also positioned to provide comment on the need for legislative amendments and ongoing supports for us and for other First Nations across the Nation.
BC Faculty of Law also invited me to present our story and gain a better understanding of the MRP Law. I was truly honoured to assist by sharing and creating greater awareness and appreciation of how we take ownership of our own laws as opposed to those that are imposed and incorporating our Secwepemc Laws and values.
In addition, I would love to share how proud I am of my involvement in advocating for all our members and other stakeholders to bring Public Transit to our Community, a service that took a decade to become a scheduled route within TteS.
As your elected Chief, membership can continue to expect my commitment to community, that it thrives for the benefit of our future generations, and that I stand tall on my code of ethics which includes honesty, fairness, trust, and that I proudly represent all of Tk’emlúps te Secwépemc Membership.
I am bringing in an agenda that will address our economic drive, fiscal responsibility and enhancing the powers of council to achieve better health care, a better education, support the development of much-needed infrastructure for our community and to address better roads, lighting, and sidewalks, and truly making our community a safer and healthier place we want as a home for our children.

Kukwstsétsemc to all membership for electing me as your Kukpi7/Chief. Your support speaks volumes, and I look forward to this term as your External Affairs and Public Relations, and ex officio to all portfolios for our community, working for you with Pride, Respect, and Integrity advancing our collective voices.

Chief/Kukpi7 Rosanne Casimir
kukpi7.rosanne@kib.ca
250-819-2255

Contact
Tk’emlúps te Secwépemc
200-330 Chief Alex Thomas Way
Kamloops BC, V2H 1H1
Phone: (250) 828-9700
Email: communications@kib.ca

© 2021 Tk’emlúps te Secwépemc. Website by ROI
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[*/quote*]


Well-done, Rosanne, well-done!

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Krant

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Re: Die 215 toten Kinder des Papstes Franziskus
« Reply #4 on: September 06, 2021, 08:49:08 AM »

A piece of proof, the background of did not age well. See the date: March, 22nd, 2021!

[*quote*]
National Post

News  Canada
Trudeau calls for end to 'Quebec bashing' after Ottawa professor says province run by 'white supremacist government'

The PQ asked for an apology from the university after recent remarks from Amir Attaran, whose Twitter posts have sparked numerous social media dust-ups

Author of the article:The Canadian Press
The Canadian Press
Christopher Reynolds
Publishing date:Mar 22, 2021  •  March 22, 2021

University of Ottawa professor Amir Attaran.
University of Ottawa professor Amir Attaran. PHOTO BY JEAN LEVAC/POSTMEDIA/FILE

OTTAWA — Prime Minister Justin Trudeau says he’s fed up with “Quebec bashing” following controversial remarks from a University of Ottawa professor.

At a press conference announcing broadband internet funding Monday, Trudeau and Quebec Premier Francois Legault slammed online comments from law professor Amir Attaran, who claims the province is led by “a white supremacist government” and too tolerant of racism.

“Enough of the Quebec bashing,” Trudeau said in French.

“This is unacceptable,” Legault added in French, stating he was “disappointed” the university’s president opted not to condemn Attaran’s posts more vehemently.

University of Ottawa president Jacques Fremont said in a letter to Parti Quebecois Leader Paul Saint-Pierre Plamondon on Sunday that the institution does not share Attaran’s opinions, but that they were posted on his personal Twitter account and thus not subject to sanction, as comments uttered in the classroom might be.

“I deplore these kinds of highly polarizing statements made in public forums, particularly on social media. Along with others, I find it disturbing to see such a vindictive tone and personal attacks posted on Twitter and other platforms,” Fremont wrote.

“Nonetheless, freedom of expression, we will agree, is not a buffet where one can pick and choose what kind of speech is deemed acceptable or not.”

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Quebec leaders were forced to confront systemic racism in 2020
Prof. Amir Attaran, a professor of law and medicine at the University of Ottawa in Ottawa, February 14, 2011
Prof says he was denied promotion because of racial bias, launches lawsuit against University of Ottawa

Plamondon had asked for an apology from the university following recent remarks from Attaran, whose provocative Twitter posts have sparked numerous social media dust-ups in recent days.

He has called Quebec’s culture racist, dubbing the province the “#AlabamaOfTheNorth” and accusing its nurses of “medical lynching” in regard to Joyce Echaquan, a 37-year-old Indigenous woman who died in a Quebec hospital in 2020.

“The nation of Quebec is led by a white supremacist government,” Attaran said in a Twitter post Sunday.


His scathing posts aren’t limited to a single province. Attaran also referred to the RCMP as the “Royal Canadian Mounted Pigs” in a recent post on an independent commission’s finding that Mounties dealt in a discriminatory manner with the family of Colten Boushie, a 22-year-old First Nations man who was fatally shot by Saskatchewan farmer Gerald Stanley.

“Accusing the nation of Quebec of being systematically racist, that is not, to most, a difficult proposition — although it has proven extremely difficult for Mr. Legault and his government,” Attaran said in an interview Monday.

“It merely means you treat whites as supreme. And Quebec undeniably does so, as when a government hospital advertises for ‘white women only,”‘ he said, referring to job postings for patient attendants at a hospital north of Montreal last fall.

Bloc Quebecois MP Alain Therrien joined the fray in the House of Commons on Monday, saying Attaran’s posts — and the university’s response — demonstrate Quebecers are a minority that remains subject to “hate speech without any consequences.”

“In Canada, Quebec-bashing is allowed and it may even pay off,” Therrien said, calling Attaran “ignorant” and a “francophobe.”

Attaran responded by calling the Bloc a “white supremacist party.”
[*/quote*]

MUCH MORE TO READ:
https://nationalpost.com/news/canada/trudeau-calls-university-of-ottawa-professors-remarks-quebec-bashing
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