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ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: Die Lügenmärchenfabrikanten und ihre faulen Früchtchen  (Read 16 times)

Velasquez

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Die Lügenmärchenfabrikanten und ihre faulen Früchtchen
« on: June 10, 2021, 08:42:45 AM »

Für die üblichen Verdächtigen.


https://www.aekh.at/wp-content/uploads/2020/12/Interview_54-60_OEAZ_2620_Feichtenberger_Homo%CC%88opathie_it-003.pdf

[*quote*]
Homöopathie für Pharmazeuten
„Angriffe waren unqualifiziert“
54
ÖAZ 2 6  |   2 0PHARMAZIE
TA R A
MEDIZIN
Seit November 2020 gelten die neuen
Richtlinien des Europäischen Komitees für
Homöopathie (ECH) für die Ausbildung von
Apothekern in homöopathischer Pharmazie
und die Kriterien zur Erlangung des
Europäischen Diploms in Homöopathischer
Pharmazie als vereinbart. Wir sprachen mit
der Koordinatorin des ECH Subcommittee
Pharmacy, Mag. pharm. Ilse Muchitsch, über
die Notwendigkeit solcher Guidelines und
die aktuelle Situation der Homöopathie.
I N T E R V I E W: M A G . A N F D R E A S F E I C H T E N B E R G E R
Das Dokument orientiert sich an dem international
anerkannten Mindeststan-dard für die Aus- und Wei-
terbildung in homöopathischer Medizin für Ärzte,
Apotheker, Tierärzte und Zahnärzte. Es wurde vom
Europäischen Komitee für Homöopathie (ECH)
und der Liga Medicorum Homoeopathica Interna-
tionalis (LMHI) vereinbart und enthält zusätzlich
alle Ausbildungselemente, die Pharmazeuten für
die Erlangung des Europäischen Diploms in
Homöopathischer Pharmazie des Europäischen
Komitees für Homöopathie benötigen. Die Ausbil-
dungspalette reicht von einer Basisausbildung über
Beratung an der Tara bis hin zu universitären For-
schungskriterien. Ziel ist es, eine sichere und effizi-
ente Ausbildung der pharmazeutischen Homöopa-
thie zu etablieren, die den gesetzlichen
Anforderungen entspricht. Apothekerin und Hom-
Research-Initiatorin Ilse Muchitsch gab der ÖAZ
einen Einblick in die neuen Anforderungen der
Guidelines for the training of homeopathic phar-
macists and European Diploma in Homeopathic
Pharmacy, European Committee for Homeopathy.
ÖAZ Es liegt rund zwei Jahre zurück, dass Homöopa-
thie vehement im Kreuzfeuer der Kritik stand. Es ging
sogar so weit, dass das Wahlfach Homöopathie vom
Lehrplan der Medizinischen Universität Wien gestri-
chen wurde. Inzwischen ist es wieder ruhiger gewor-
den. Wie sehen Sie den Status quo?

MAG. PHARM. ILSE MUCHITSCH
Die Situation hat sich
tatsächlich wieder beruhigt, und der internationale
Trend geht wieder deutlich aufwärts in Richtung
Forschung. Meiner Ansicht nach beruhte ein Groß-
teil dieser Angriffe auf Falschmeldungen, da fehler-
haft recherchiert und interpretiert worden war.
Auch so manchen selbsternannten ‚Experten‘ fehlte
das Wissen über die Grundlagen der Homöopathie
beziehungsweise den aktuellen Forschungsstand. Je
mehr Fakten auf den Tisch gelegt und je mehr Fehl-
informationen widerlegt wurden, desto ruhiger
wurde es in der Skeptikerszene. Botanik, Pharma-
kognosie und Technologie als Wissensgrundlage
haben nichts mit Esoterik zu tun; es ist ein Grund-
wissen, das sich jeder Pharmazeut in seiner Ausbil-
dung aneignen muss und auf dem auch die Her-
stellung homöopathischer Arzneien beruht. In den
Standards der WHO ist beispielsweise dezidiert
festgehalten, dass Pharmazeuten ihre Kenntnisse
und Fähigkeiten in Bezug auf Homöopathie aktua-
lisieren sollten. Unqualifizierte Angriffe von selbst
ernannten Skeptikern dürfen wir uns daher nicht
gefallen lassen und sollten mit profundem pharma-
zeutischen Wissen gekontert werden.
ÖAZ Gerne wird die mangelnde Evidenz bei der Ho-
möopathie ins Spiel gebracht. Was entgegnen

WWW.APOVERLAG.AT
55Sie diesen Skeptikern, welche Studien sind aktuell be-
sonders vielversprechend?*
MUCHITSCH Im Oktober 2020 wurde im konventionellen
peer-reviewed-Journal ‚The Oncologist‘ eine Studie veröf-
fentlicht, an der ich mitgearbeitet habe und die allen wis-
senschaftlichen Kriterien standhält: Homöopathische Be-
handlung als Zusatztherapie kann die Lebensqualität
verbessern und das Überleben von Patienten mit
nicht-kleinzelligem Lungenkrebs verlängern; wie eine pro-
spektive, randomisierte, placebokontrollierte, doppel-
blinde, dreiarmige, multizentrische Studie ergab. Patienten
mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs
(NSCLC) haben begrenzte Behandlungsmöglichkeiten.
Neben der konventionellen Krebsbehandlung kann die ad-
ditive Homöopathie dazu beitragen, die Nebenwirkungen
der konventionellen Therapie zu lindern. Ziel der vorlie-
genden Studie war es zu untersuchen, ob additive Homöo-
pathie die Lebensqualität (QoL) und das Überleben bei
NSCLC-Patienten beeinflussen kann.
Die Schlussfolgerung: Die Lebensqualität verbesserte
sich in der homöopathischen Gruppe im Vergleich zur Pla-
cebogruppe signifikant. Darüber hinaus war das Überleben
in der Homöopathiegruppe im Vergleich zur Placebo- und
Kontrollgruppe signifikant länger. Eine höhere Lebensqua-
lität könnte zum verlängerten Überleben beigetragen ha-
ben. Die Studie legt nahe, dass die Homöopathie nicht nur
die Lebensqualität verbessert, sondern auch das Überleben
signifikant positiv beeinflusst.
Weiters möchte ich einen narrativen Review ‚Evidenzba-
sierte Veterinär-/Homöopathie und ihre mögliche Bedeu-
tung für die Bekämpfung der Antibiotikaresistenzproblema-
tik – ein Überblick‘, der ebenfalls im Oktober 2020 in einem
konventionellem peer-reviewed-Journal veröffentlicht wur-
de, hervorheben. Dr. Petra Weiermayer, Prof. Michael Frass,
Dr. Thomas Peinbauer und Dr. Liesbeth Ellinger, zwei Hu-
manmediziner und zwei Veterinärmedizinerinnen, haben
diesen im Sinne von ‚One Health‘ gemeinsam verfasst. Ne-
ben der differenzierten Klarstellung der Faktenlage, die Evi-
denz für die Wirksamkeit der Human- und Veterinär-Ho-
möopathie im Allgemeinen und im Speziellen bei
homöopathischen Behandlungen von Infektionen zeigt, ha-
ben sie evidenzbasiert Kritik an der Vorgehensweise beim
zweiten australischen NHMRC-(National Health and Me-
dical Research Council)-Report sowie am EASAC-(Europe-
an Academies Science Advisory Council)-Statement geübt.
Diese Arbeit dient u.a. als Fundament für eine Koopera-
tion mit Universitäten in Österreich, Deutschland und der
Schweiz hinsichtlich Forschungsprojekten zur Evaluierung
MAG. PHARM. ILSE MUCHITSCH
ZUR PERSON
Ilse Muchitsch studierte Pharmazie an der
Universität Wien und ist als angestellte Apothe-
kerin in Wien tätig. Ihre Homöopathie-Ausbil-
dung absolvierte sie bei der Österreichischen
Gesellschaft für Homöopathie (ÖGHM). Sie ist
seit 2000 Leiterin von HomResearch, einem
Arbeitskreis an der Österreichischen Apotheker-
kammer, Landesgeschäftsstelle Wien. Seit 2001
hielt und organisierte sie Vorträge im In- und
Ausland, die sich mit der Thematik Homöopa-
thie, Forschung und Komplementärmedizin
beschäftigen.
Seit 2012 ist sie Mitglied von WissHom und seit
2013 Mitglied des European Committee for
Homeopathy (ECH). 2014 wurde sie zum Coordi-
nator Pharmacy des European Committee for
Homeopathy bestellt und 2018 für eine weitere
vierjährige Periode gewählt. Sie ist auch
Co-Autorin mehrerer Studien.
KONTAKT
E-mail: pharmacy@homeopathyeurope.org
https://homeopathyeurope.org
Unqualifizierte Angriffe von selbst ernannten Skeptikern
dürfen wir uns nicht gefallen lassen und sollten mit
profundem pharmazeutischen Wissen gekontert werden.
56
ÖAZ 2 6  |   2 0
→PHARMAZIE
TA R A
des Potenzials der Homöopathie und Phytotherapie zur
Antibiotikareduktion. Angesichts der Forderungen des
Europäischen Grünen Deals (Farm2Fork-Strategie) und
der EU-Bio-Verordnung 2018/848, die unter anderem for-
dern, bis 2030 den Antibiotikaeinsatz EU-weit um 50 %
zu reduzieren, die Anzahl der Biobetriebe in der EU von 8
auf 25 % zu steigern und Homöopathie und Phytotherapie
in Biobetrieben bevorzugt anzuwenden, bevor konventio-
nelle Medikamente inklusive Antibiotika zum Einsatz
kommen, erscheint die Anwendung unter anderem dieser
komplementärmedizinischen Fachdisziplinen im Sinne der
integrativen Veterinärmedizin − also konventionelle und
komplementärmedizinische Therapieverfahren miteinan-
der zu verbinden (‚best practices‘) − zukunftsweisend.
ÖAZ Sie haben eben die Ausbildung angesprochen. Hier wur-
den neue Guidelines erstellt, die auch international Gültig-
keit haben. Ist das eine Reaktion auf die medialen Angriffe?
MUCHITSCH Nein, den Plan für eine einheitliche europäische
Ausbildung für PharmazeutInnen im EU-Raum gibt es
schon seit 2004. Es hat nur etwas gedauert, bis wir dieses
Mammutprojekt in Angriff genommen hatten. Ich habe als
ECH Coordinator pharmacy 2017 damit gestartet, die Aus-
bildungsdaten für PharmazeutInnen im EU-Raum mittels
Fragebogen zu erheben. Die angebotenen Standards waren
unterschiedlich – während manche Länder gar keine Aus-
bildung angeboten haben, waren andere wiederum extrem
engagiert. Das musste vereinheitlicht und dem European
Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) angegli-
chen werden, um die Akkreditierung der Kurse an möglichst
vielen Schulen und Ausbildungszentren zu gewährleisten.
Generell gibt es zwar verschiedene Ausbildungskonzepte, die
auch von medizinischen Schulen für PharmazeutInnen an-
geboten werden, aber dies macht natürlich nur beschränkt
Sinn, wenn die Fortbildung nicht auf entsprechendem
Niveau angeboten und zertifiziert wird. Die Auswertung der
beantworteten Fragebögen hat uns eine Datenvielfalt
erbracht, die für die Erstellung der neuen Guidelines not-
wendig war. Die Ausbildungseinheiten in Modulform
können jetzt in einem aktuellen und adaptiven Ausbildungs-
system angeboten werden.
ÖAZ Was ist das Besondere an diesen Guidelines, inwieweit
stellen sie eine Veränderung zu bisherigen Ausbildungen dar?
MUCHITSCH Einerseits sind sie mit vielen der bisherigen Aus-
bildungen in mehreren europäischen Ländern kombinier-
bar, weil sie nach einem adaptiven Modulsystem konzipiert
sind und beispielsweise auch bei Webinaren beziehungs-
weise E-Learning-Modulen verwendet werden können.
Andererseits ist die Fortbildung so ausgelegt, dass sie in je-
dem EU-Land zertifiziert werden kann. Aufgrund der
Nachfrage wurden zwei zusätzliche Module in die Guideli-
nes Homeopathic Pharmacy mit eingebunden und können
nach Bedarf angeboten werden − jenes, das die für die
homöopathische Industrie notwendigen Wissensinhalte
anbietet, und jenes, das die Lehre an Universitäten be-
MEDIZIN
In den Standards der
WHO ist festgehalten,
dass Pharmazeuten ihre
Kenntnisse und Fähigkeiten
in Bezug auf Homöopathie
aktualisieren sollten.
schreibt, da auch Di­plomarbeiten und Dissertationen er-
wünscht und gefordert werden. Mein Dank gilt an dieser
Stelle auch der Österreichischen Apothekerkammer, die
mir bei der Erstellung der rechtlichen Grundlagen hilfreich
zur Seite gestanden ist. Zudem gibt es nach der erfolgrei-
chen Absolvierung aller Fortbildungsmodule ein Diplom
des European Committee for Homeopathy (ECH). Für
die Erlangung der Zertifikate der Module A bis D oder des
Diploms müssen die Ausbildungskriterien vorab von den
akkreditierten Schulen oder Ausbildungszentren an das
ECH Subcommittee Pharmacy gemeldet werden. In
Österreich gibt es zwei Schulen, die nach den neuen Richt-
linien unterrichten: die Österreichische Gesellschaft für
Homöopathische Medizin (ÖGHM) und die Ärztegesell-
schaft für klassische Homöopathie (ÄKH). Ihre Mitglieder
haben die Guidelines Homeopathic Pharmacy auch ent-
scheidend mitgestaltet und ihr langjähriges Know-how bei
der Umsetzung eingebracht. Die ersten Schritte sind also
schon gemacht, und das Programm läuft bereits.
Können Sie ein paar konkrete Beispiele aus der neuen
Fortbildung näher beleuchten?
MUCHITSCH Ja, gerne. Es gibt eine Basisausbildung, die für
alle an Homöopathie interessierten PharmazeutInnen an-
geboten wird. Diese dauert etwa 30 Stunden. Entscheidet
man sich weiterzumachen, gibt es vier Module, die zu ab-
solvieren sind. Im A-Modul geht es um Prinzipien und Er-
fordernisse eines homöopathischen Labors, um die magis­
trale Herstellung von Globuli, Dilutionen und weiterer
Applikationsformen. Im B-Modul gehen wir auf akute Be-
ratungssituationen in der Apotheke ein – also beispielswei-
se bezüglich der kompetenten Beratung bei Akuterkran-
kungen. Im nächsten Abschnitt, Modul C, geht es mehr
um spezielle Kriterien, die zum Beispiel im Europäischen
und Homöopathischen Arzneibuch beschrieben werden.
Wir beschäftigen uns hier mit der richtigen Laborausstat-
tung, den Rohmaterialien sowie den verschiedens-

ÖAZ
WWW.APOVERLAG.AT
57Die Erfahrungen
der letzten 20 Jahre
haben mich gelehrt,
dass Homöopathie
eine ernstzunehmende
und faszinierende
Therapieform ist.

ten Potenzierungsarten und Nomenklaturen. Das
weitere Modul D befasst sich mit der wissenschaftlichen
Arbeit, der Dokumentation von Fällen und Publikations-
erfordernissen. Neu ist auch der Block für die Industrie,
der darüber aufklärt, wie und wo man Registrierungen ein-
reicht und die Hintergründe zu internationalen Verknüp-
fungen erfährt. Last but not least sind für das Diplom auch
praktische Übungen und eine wissenschaftliche Arbeit er-
forderlich. Diese Module sind Voraussetzung für die Er-
langung des Diploms. Die genauen Inhalte der Guidelines
lassen sich unter https://homeopathyeurope.org/about/
subcommittees/pharmacy-subcommittee/ nachlesen.
ÖAZ Homöopathie scheint auch immer wieder im Zusam-
menhang mit COVID-19 in den Medien auf. Eine Ärztin in
Deutschland wurde sogar angezeigt, weil sie auf ihrer Website
Homöopathie gegen eine Infektion empfohlen hat.
MUCHITSCH An dieser Stelle möchte ich auf das sogenannte
‚Dreieckprizip‘ des guten Dialoges zwischen PatientInnen,
ApothekerInnen und homöopathischen ÄrztInnen hinwei-
sen, das als Kommunikationsbasis in den Kursen empfoh-
len wird. Bei Verdachtsfällen von COVID-19 gelten die
einzuhaltenden Beratungskriterien. Da die internationale
Homöopathieforschung zu dieser Thematik bereits ange-
laufen ist und die ersten Trends der Therapievarianten vor-
liegen, möchte ich auf die Veröffentlichung dieser Studien
verweisen. Homöopathie wurde in der Vergangenheit er-
folgreich bei verschiedensten Epidemien eingesetzt, des-
halb können HomöopathInnen aufgrund Ihrer Erfahrung
eine gezielte Therapie bei verschiedensten Infektionskrank-
heiten vorschlagen. Für ApothekerInnen gilt es, die Bera-
tungskompetenz den PatientInnen gegenüber einzuhalten.
Sie selbst durften 2020 ein Jubiläum feiern. Sie haben
vor 20 Jahren HomResearch in der Apothekerkammer ge-
gründet. Wie haben Sie die zwei Jahrzehnte erlebt, was wa-
ren Ihre persönlichen Meilensteine?
ÖAZ
MUCHITSCH In erster Linie freue ich mich darüber, dass sich der
Arbeitskreis HomResearch – Pharmazie – Medizin – Physik
– Biochemie – Psychologie so lange gehalten hat und dass die-
se Kooperation Früchte getragen hat, wie anhand der vorhin
erwähnten Studie gezeigt werden konnte. An dieser Stelle
möchte ich mich bei der Apothekerkammer und allen Kolle-
gInnen, die mich unterstützt haben, ganz herzlich bedanken.
Ich hätte niemals gedacht, dass dieses Projekt HomResearch so
lange aufrecht bleiben wird, wenn auch meine Tätigkeit sich
in den vergangenen sechs Jahren mehr auf die europäische
und internationale Ebene verschoben hat. Die Erfahrungen
der letzten 20 Jahre haben mich gelehrt, dass Homöopathie
eine ernstzunehmende und faszinierende Therapieform ist,
die, obwohl zeitweise umstritten, eifrig beforscht wird. Es fan-
den und finden sich immer neue Wege, neue Kooperationen,
neue Herausforderungen, die mich interessierten. Als begeis-
terte Apothekerin nehme ich gerne die ‚Herausforderung‘
Homöopathie an und freue mich auch jetzt noch, wenn ich
PatientInnen auf ihrem Weg zu Wohlbefinden und Gesund-
heit begleiten kann. Für mich persönlich war und ist die inter-
disziplinäre Zusammenarbeit als Pharmazeutin mit Patienten
und Ärzten immer ein zentrales Thema, das ich sowohl im
European Committee for Homeopathy als auch in Hom-
Research an oberster Stelle sehe. Die innovative Homöopa-
thieausbildung für PharmazeutInnen steht nun auf hohem
Niveau, die anhand der ‚Guidelines for the training of homeo-
pathic pharmacists and European Diploma in Homeopathic
Pharmacy‘ angeboten wird. Diese Ausbildungsangebote wer-
den sicherlich einen weiteren Grundstein für die kompetente
Beratung an der Tara und die Basis für neue Forschungsko-
operationen darstellen. Das positive Feedback der PatientIn-
nen, die gute Zusammenarbeit mit ÄrztInnen haben mir be-
stätigt, den richtigen Weg gewählt zu haben. Homöopathie
fasziniert und hilft, wenn man das nötige ‚Know-how‘ hat.
ÖAZ
Danke für das Gespräch
QUELLEN
* bei der Interviewpartnerin
58
ÖAZ 2 6  |   2 0
[*/quote*]
Logged

Fryllarocks

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Re: Die Lügenmärchenfabrikanten und ihre faulen Früchtchen
« Reply #1 on: June 10, 2021, 04:46:17 PM »

https://www.aekh.at/wp-content/uploads/2020/12/Interview_54-60_OEAZ_2620_Feichtenberger_Homo%CC%88opathie_it-003.pdf

[*quote*]
Homöopathie für Pharmazeuten
„Angriffe waren unqualifiziert“
[*/quote*]

Sagen ausgerechnet Homöopathen.


[*quote*]
54
ÖAZ 2 6  |   2 0PHARMAZIE
TA R A
MEDIZIN

Seit November 2020 gelten die neuen
Richtlinien des Europäischen Komitees für
Homöopathie (ECH) für die Ausbildung von
Apothekern in homöopathischer Pharmazie
und die Kriterien zur Erlangung des
Europäischen Diploms in Homöopathischer
Pharmazie als vereinbart.
[*/quote*]

Vereinbart? Von wem mit wem? Schrebergarten Mannheim 4 mit Sandkasten Köln-Nippes? Das ist doch Karneval!


[*quote*]
 Wir sprachen mit
der Koordinatorin des ECH Subcommittee
Pharmacy, Mag. pharm. Ilse Muchitsch, über
die Notwendigkeit solcher Guidelines und
die aktuelle Situation der Homöopathie.
I N T E R V I E W: M A G . A N F D R E A S F E I C H T E N B E R G E R
[*/quote*]

Koordination? Klar, die muß sein. Sagt die Wirtin im Brauhäusl auch. Aber die versteht wenigstens etwas davon.


[*quote*]
Das Dokument orientiert sich an dem international
anerkannten Mindeststan-dard für die Aus- und Wei-
terbildung in homöopathischer Medizin für Ärzte,
Apotheker, Tierärzte und Zahnärzte.
[*/quote*]

International? Die Internationale der Karnevalisten hat beschlossen? Ich glaube, die hätte eher etwas zu sagen als die Homöopathen.


[*quote*]
Es wurde vom
Europäischen Komitee für Homöopathie (ECH)
und der Liga Medicorum Homoeopathica Interna-
tionalis (LMHI) vereinbart
[*/quote*]

Was? Zwei Kleckerles haben beschlossen?


[*quote*]
und enthält zusätzlich
alle Ausbildungselemente, die Pharmazeuten für
die Erlangung des Europäischen Diploms in
Homöopathischer Pharmazie des Europäischen
Komitees für Homöopathie benötigen.
[*/quote*]

Die Karnevalisten haben so ihre Regeln. Tanzbein hier und Tusch da. Noch so richtig in der Tradition. Aber selbst die sind moderner als die seit 200 Jahren geistig sitzen gebliebenen ewiggestrigen Zuckerwasserklopfer.


[*quote*]
Die Ausbil-
dungspalette reicht von einer Basisausbildung über
Beratung an der Tara bis hin zu universitären For-
schungskriterien.
[*/quote*]

So ähnlich sagen die Karnevalisten das wohl auch. Aber die sind wenigstens ehrlich. Bei Homöopathen bedeutet Ausbildung und Beratung nur eines: fette Knete.


[*quote*]
 Ziel ist es, eine sichere und effizi-
ente Ausbildung der pharmazeutischen Homöopa-
thie zu etablieren, die den gesetzlichen
Anforderungen entspricht.
[*/quote*]

Wenn die gesetzlichen Anforderungn (welche denn?) schon da sind, kann "man" sich doch an die halten. Wozu braucht man dann noch die beutelgeschnittenen Zuckerklopfer? Sind die nicht manns genug, Gesetze zu lesen?


[*quote*]
Apothekerin und Hom-
Research-Initiatorin Ilse Muchitsch gab der ÖAZ
einen Einblick in die neuen Anforderungen der
Guidelines for the training of homeopathic phar-
macists and European Diploma in Homeopathic
Pharmacy, European Committee for Homeopathy.
[*/quote*]

Angeberei ist nichts dagegen. Hochtrabende Beschreibungen, pompöse Wortungetüme, wer soll auf den Zirkus reinfallen?


[*quote*]
ÖAZ Es liegt rund zwei Jahre zurück, dass Homöopa-
thie vehement im Kreuzfeuer der Kritik stand.
[*/quote*]

Stand? Homöopathie kommt immer stärker unter Beschuß. Es vergeht kein Tag ohne kritischen Artikel in den Medien oder neue Enthüllungen in irgendwelchen Internetforen.

[*quote*]
Es ging
sogar so weit, dass das Wahlfach Homöopathie vom
Lehrplan der Medizinischen Universität Wien gestri-
chen wurde.
[*/quote*]

Aus dem Lehrplan gestrichen. Ist noch nicht ausreichend, aber ein guter Schritt vorwärts.


[*quote*]
Inzwischen ist es wieder ruhiger gewor-
den. Wie sehen Sie den Status quo?
[*/quote*]

Ruhiger geworden? Das ist das Pfeifen im Walde. Von wegen ruhiger geworden. Bloß weil sie nicht schon wieder irgendwo rausgeflogen sind, heißt das doch nicht, daß die Homöopathen willkommen wären.


[*quote*]
MAG. PHARM. ILSE MUCHITSCH
Die Situation hat sich
tatsächlich wieder beruhigt, und der internationale
Trend geht wieder deutlich aufwärts in Richtung
Forschung.
[*/quote*]

Forschung? Was für Forschung? Davon haben Homöopathen doch keine Ahnung. Je sauberer geforscht wird, desto deutlich wird doch, daß Homöopathie Pfusch und Betrug ist.


[*quote*]
Meiner Ansicht nach beruhte ein Groß-
teil dieser Angriffe auf Falschmeldungen, da fehler-
haft recherchiert und interpretiert worden war.
[*/quote*]

Von wegen! Die Muchitsch, Ilse sollte sich lieber zurückhalten mit solchen Äußerungen. Wer verbreitet denn Falschmeldungen? Die Homöopathen!


[*quote*]
Auch so manchen selbsternannten ‚Experten‘ fehlte
das Wissen über die Grundlagen der Homöopathie
beziehungsweise den aktuellen Forschungsstand.
[*/quote*]

Wenn sich hier wer als Experte aufspielt, dann die Homöopathen. Die haben es gerade nötig. Das sind doch diejenigen, die nun wirklich gar keine Ahnung von Homöopathie haben.


[*quote*]
Je
mehr Fakten auf den Tisch gelegt und je mehr Fehl-
informationen widerlegt wurden, desto ruhiger
wurde es in der Skeptikerszene.
[*/quote*]

Das nenne ich eine unverschämte Lüge. Fakten haben die Homöopathen doch gar keine. Und widerlegt haben sie erst recht nichts. Daß sie Skeptikerszene ruhiger wurde, ist auch gelogen.

Wen will die Muchitsch hier hinters Licht führen? Die eigenen Leute? Das sieht mir ganz danach aus!


[*quote*]
Botanik, Pharma-
kognosie und Technologie als Wissensgrundlage
haben nichts mit Esoterik zu tun;
[*/quote*]

Ja, eh!? Biologie ist keine Homöopathie. Und das Herumrühren in Mörsern auch nicht.


[*quote*]
es ist ein Grund-
wissen, das sich jeder Pharmazeut in seiner Ausbil-
dung aneignen muss und auf dem auch die Her-
stellung homöopathischer Arzneien beruht.
[*/quote*]

Wozu ein Zauberpulver herstellen, dessen Wirkung nur in den Hirnen von Phantasten besteht, die seit 200 Jahren nichts dazugelernt haben?


[*quote*]
In den
Standards der WHO ist beispielsweise dezidiert
festgehalten, dass Pharmazeuten ihre Kenntnisse
und Fähigkeiten in Bezug auf Homöopathie aktua-
lisieren sollten.
[*/quote*]

Die WHO ist ein Nachtschattengewächs, in dem bezahlte Drahtzieher mitmischen. Die WHO hat in Sachen Medizin überhaupt nichts zu melden. Die WHO ist eine politische Organisation, und das ist schon mehr als schlimm genug.


[*quote*]
Unqualifizierte Angriffe von selbst
ernannten Skeptikern dürfen wir uns daher nicht
gefallen lassen und sollten mit profundem pharma-
zeutischen Wissen gekontert werden.
[*/quote*]

Unqualifizierte Angriffe? Unqualifiziert sind die aber gar nicht. Bloß will das der Muchitsch anscheinend nicht in den Kopf.


[*quote*]
ÖAZ Gerne wird die mangelnde Evidenz bei der Ho-
möopathie ins Spiel gebracht. Was entgegnen

WWW.APOVERLAG.AT
55Sie diesen Skeptikern, welche Studien sind aktuell be-
sonders vielversprechend?*
[*/quote*]

Mangelnde Evidenz? Ja, wie redet man sich da raus, wenn man nichts weiß und nichs kann?


[*quote*]
MUCHITSCH Im Oktober 2020 wurde im konventionellen
peer-reviewed-Journal ‚The Oncologist‘ eine Studie veröf-
fentlicht, an der ich mitgearbeitet habe und die allen wis-
senschaftlichen Kriterien standhält: Homöopathische Be-
handlung als Zusatztherapie kann die Lebensqualität
verbessern und das Überleben von Patienten mit
nicht-kleinzelligem Lungenkrebs verlängern;
[*/quote*]

Wie haben die Homöopathen es geschafft, ihren Schwindel da unterzubringen? Und dann auch noch Krebskranke reingelegt. Die Staatsanwälte sollten anfangen, mit diesem Betrug ein für allemal aufzuräumen. Homöopathie bei Krebs ist ein mieser Betrug.


[*quote*]
wie eine pro-
spektive, randomisierte, placebokontrollierte, doppel-
blinde, dreiarmige, multizentrische Studie ergab.
[*/quote*]

Ja, ja, ja. Immer dieses hochtrabende Hintereinanderreihen von lateinischen Ausdrücken, die von den Homöopathennach Wunsch uminterpretiert werden, damit sie in ihr Weltbild passen.


[*quote*]
Patienten
mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligen Lungenkrebs
(NSCLC) haben begrenzte Behandlungsmöglichkeiten.
[*/quote*]

Sterben würde ich nicht gerade als Möglichkeit sehen, die die Patienten freiwillig aus sich nehmen...


[*quote*]
Neben der konventionellen Krebsbehandlung kann die ad-
ditive Homöopathie dazu beitragen, die Nebenwirkungen
der konventionellen Therapie zu lindern.
[*/quote*]

Moment mal? Keine Behandlung des Krebs, sondern zusätzlich Zauber machen? Wie macht man das bei einem so wirkungslosen Quatsch wie Homöopathie? Das stinkt nach Betrug bei der Statistik.


[*quote*]
Ziel der vorlie-
genden Studie war es zu untersuchen, ob additive Homöo-
pathie die Lebensqualität (QoL) und das Überleben bei
NSCLC-Patienten beeinflussen kann.
[*/quote*]

Nein, das war nicht das Ziel. Das Ziel war, wie man das vortäuschen kann. Daß Homöopathie nicht wirkt, war schon lange bekannt, also nichts Neues.


[*quote*]
Die Schlussfolgerung: Die Lebensqualität verbesserte
sich in der homöopathischen Gruppe im Vergleich zur Pla-
cebogruppe signifikant.
[*/quote*]

Lateinische Wörter. Lügen mit Statistik. Und schon wird alles besser. Das wird ja ein wildes Frisieren der Parameter gewesen das...


[*quote*]
Darüber hinaus war das Überleben
in der Homöopathiegruppe im Vergleich zur Placebo- und
Kontrollgruppe signifikant länger.
[*/quote*]

Oho! Sogar länger leben dank eines gar nicht wirkenden Zaubers? Man sollte sich die Daten vornehmen und die Verantwortlichen dafür vor den Kadi ziehen. Das Mindeste, was man finden wird, ist die Veruntreuung von Forschungsgeldern.


[*quote*]
Eine höhere Lebensqua-
lität könnte zum verlängerten Überleben beigetragen ha-
ben. Die Studie legt nahe, dass die Homöopathie nicht nur
die Lebensqualität verbessert, sondern auch das Überleben
signifikant positiv beeinflusst.
[*/quote*]

Das soll die Studie vortäuschen. Wahr ist es nicht!


[*quote*]
Weiters möchte ich einen narrativen Review ‚Evidenzba-
sierte Veterinär-/Homöopathie und ihre mögliche Bedeu-
tung für die Bekämpfung der Antibiotikaresistenzproblema-
tik – ein Überblick‘, der ebenfalls im Oktober 2020 in einem
konventionellem peer-reviewed-Journal veröffentlicht wur-
de, hervorheben.
[*/quote*]

Narrativ, das ist der neue Begriff für Märchen. Schon vor dem Betrüger Relotius ist dieser Begriff benutzt worden und schon vorher wußte man, daß er "Märchen" bedeutet. Angeber in der angeblich intellektuellen Welt meinten, sich damit besonders hervortun zu müssen, einen neues Modewort zu hypen.


[*quote*]
Dr. Petra Weiermayer, Prof. Michael Frass,
Dr. Thomas Peinbauer und Dr. Liesbeth Ellinger, zwei Hu-
manmediziner und zwei Veterinärmedizinerinnen, haben
diesen im Sinne von ‚One Health‘ gemeinsam verfasst.
[*/quote*]

Der Frass ist im Forum schon einschlägig bekannt. Die anderen wird man jetzt auch einordnen können.


[*quote*]
Ne-
ben der differenzierten Klarstellung der Faktenlage, die Evi-
denz für die Wirksamkeit der Human- und Veterinär-Ho-
möopathie im Allgemeinen und im Speziellen bei
homöopathischen Behandlungen von Infektionen zeigt, ha-
ben sie evidenzbasiert Kritik an der Vorgehensweise beim
zweiten australischen NHMRC-(National Health and Me-
dical Research Council)-Report sowie am EASAC-(Europe-
an Academies Science Advisory Council)-Statement geübt.
[*/quote*]

Was haben die!? Schon wieder Latein und Uminterpretieren von Begriffen, um mit dem gefälschen Wörterwirrwarr Eindruck zu machen. Bei wem? Wer diese Wörter sieht, weiß doch, was sie bedeuten: Da sind Sprachbetrüger am Werk.


[*quote*]
Diese Arbeit dient u.a. als Fundament für eine Koopera-
tion mit Universitäten in Österreich, Deutschland und der
Schweiz hinsichtlich Forschungsprojekten zur Evaluierung

MAG. PHARM. ILSE MUCHITSCH
ZUR PERSON
Ilse Muchitsch studierte Pharmazie an der
Universität Wien und ist als angestellte Apothe-
kerin in Wien tätig. Ihre Homöopathie-Ausbil-
dung absolvierte sie bei der Österreichischen
Gesellschaft für Homöopathie (ÖGHM). Sie ist
seit 2000 Leiterin von HomResearch, einem
Arbeitskreis an der Österreichischen Apotheker-
kammer, Landesgeschäftsstelle Wien. Seit 2001
hielt und organisierte sie Vorträge im In- und
Ausland, die sich mit der Thematik Homöopa-
thie, Forschung und Komplementärmedizin
beschäftigen.
Seit 2012 ist sie Mitglied von WissHom und seit
2013 Mitglied des European Committee for
Homeopathy (ECH). 2014 wurde sie zum Coordi-
nator Pharmacy des European Committee for
Homeopathy bestellt und 2018 für eine weitere
vierjährige Periode gewählt. Sie ist auch
Co-Autorin mehrerer Studien.
KONTAKT
E-mail: pharmacy@homeopathyeurope.org
https://homeopathyeurope.org
Unqualifizierte Angriffe von selbst ernannten Skeptikern
dürfen wir uns nicht gefallen lassen und sollten mit
profundem pharmazeutischen Wissen gekontert werden.
56
ÖAZ 2 6  |   2 0
→PHARMAZIE
TA R A


des Potenzials der Homöopathie und Phytotherapie zur
Antibiotikareduktion.
[*/quote*]

Stopp! Was sagt die Muchitsch? "des Potenzials der Homöopathie". Nice try, Madame Pfuscher. Phytotherapie ist nachweislich wirksam, im gegensatz zur Homöopathie. Homöopathie und Phytotherapie in ein Paket zu nehmen, mißbraucht die Phytotherapie genauso, wie bei der Krebsstudie die konventionellen Therapien mißbraucht werden.

Entweder Homöopathie wirkt alleine, oder sie wirkt gar nicht. Genau das ist es. Homöopathie wirkt nicht. Um das zu vertuschen wird Homöopathie überall angehängt. Die konventionellen Heilmethoden tun ihre Wirkung, aber der Erfolg wird dann mit gefälschter Statistik der Homöopathie zugeschrieben.


[*quote*]
Angesichts der Forderungen des
Europäischen Grünen Deals (Farm2Fork-Strategie) und
der EU-Bio-Verordnung 2018/848, die unter anderem for-
dern, bis 2030 den Antibiotikaeinsatz EU-weit um 50 %
zu reduzieren, die Anzahl der Biobetriebe in der EU von 8
auf 25 % zu steigern und Homöopathie und Phytotherapie
in Biobetrieben bevorzugt anzuwenden
, bevor konventio-
nelle Medikamente inklusive Antibiotika zum Einsatz
kommen,
[*/quote*]

Schon wieder dreister Betrug: "Homöopathie und Phytotherapie in Biobetrieben bevorzugt anzuwenden". Homöopathie hat mit Phytotherapie nichts zu tun. Homöopathie wirkt nicht. Deswegen wird die Wirkung der Phytotherapie gestohlen, indem man Homöopathie reinschiebt.


[*quote*]
erscheint die Anwendung unter anderem dieser
komplementärmedizinischen Fachdisziplinen im Sinne der
integrativen Veterinärmedizin − also konventionelle und
komplementärmedizinische Therapieverfahren miteinan-
der zu verbinden (‚best practices‘) − zukunftsweisend.
[*/quote*]

Zukunftsweisend? Wie? Wozu? Für wen? Das sind Täuschungen, die irgendwo ausgekocht wurden und mit gefälschten Begriffen und Bedeutungen reingespickt werden, hier bei der Tiermedizin.


[*quote*]
ÖAZ Sie haben eben die Ausbildung angesprochen. Hier wur-
den neue Guidelines erstellt, die auch international Gültig-
keit haben. Ist das eine Reaktion auf die medialen Angriffe?
[*/quote*]

Guidelines? Die deutschen Wörter sind Richtlinien oder Leitlinien. Aber die klingen nicht so gebildet wie Fremdwörter.


[*quote*]
MUCHITSCH Nein, den Plan für eine einheitliche europäische
Ausbildung für PharmazeutInnen im EU-Raum gibt es
schon seit 2004. Es hat nur etwas gedauert, bis wir dieses
Mammutprojekt in Angriff genommen hatten. Ich habe als
ECH Coordinator pharmacy 2017 damit gestartet, die Aus-
bildungsdaten für PharmazeutInnen im EU-Raum mittels
Fragebogen zu erheben.
[*/quote*]

Stopp! Die Muchitsch hat etwas angefangen. Womit? Mit einer Statistik! Na, wenn das nicht stinkt.


[*quote*]
Die angebotenen Standards waren
unterschiedlich – während manche Länder gar keine Aus-
bildung angeboten haben, waren andere wiederum extrem
engagiert. Das musste vereinheitlicht und dem European
Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) angegli-
chen werden, um die Akkreditierung der Kurse an möglichst
vielen Schulen und Ausbildungszentren zu gewährleisten.
[*/quote*]

Akkreditierung, schon wieder ein mißbrauchter Begriff. Bei einem Betrug, wie Homöopathie einer ist, gibt es keine "Akkreditierung".


[*quote*]
Generell gibt es zwar verschiedene Ausbildungskonzepte, die
auch von medizinischen Schulen für PharmazeutInnen an-
geboten werden, aber dies macht natürlich nur beschränkt
Sinn, wenn die Fortbildung nicht auf entsprechendem
Niveau angeboten und zertifiziert wird.
[*/quote*]

Schulen? Was für Schulen? Was kommt da unter dem Strich raus? In eine brauchbare Ausbildung wird der Betrug Homöopathie reingespickt. Damit wird der ganze Berufsstand der Pharmazeuten zur lächerlichen Farce. Ja, er ist es bereits. Aber es wird alles noch schlimmer gemacht, indem der Betrug Homöopathie nicht rausgeschmissen wird, sondern noch fester eingebunden wird. DAS ist des Pudels Kern! Alles ein riesiger Betrug.


[*quote*]
Die Auswertung der
beantworteten Fragebögen hat uns eine Datenvielfalt
erbracht, die für die Erstellung der neuen Guidelines not-
wendig war. Die Ausbildungseinheiten in Modulform
können jetzt in einem aktuellen und adaptiven Ausbildungs-
system angeboten werden.
[*/quote*]

Bestimmt nicht. Die Homöopathen haben bloß herausgefunden, wo sie sich hereinschmuggeln können.


[*quote*]
ÖAZ Was ist das Besondere an diesen Guidelines, inwieweit
stellen sie eine Veränderung zu bisherigen Ausbildungen dar?
[*/quote*]

Eine gute Frage. Wenn es nicht eine rhetorische Frage wäre, deren Sinn bloß darin besteht, der Muchitsch einen Aufhänger zu geben, damit sie von ihren "Erfolgen" erzählen kann.


[*quote*]
MUCHITSCH Einerseits sind sie mit vielen der bisherigen Aus-
bildungen in mehreren europäischen Ländern kombinier-
bar, weil sie nach einem adaptiven Modulsystem konzipiert
sind und beispielsweise auch bei Webinaren beziehungs-
weise E-Learning-Modulen verwendet werden können.
[*/quote*]

Was ist ein "adaptives Modulsystem"? EIn System, bei dem man sich dynamisch flexibel wie ein glitschiger Aal reinschmuggelt. Das dynamisch flexibel ist ein uralter Begriff aus der Zeit des letzten Jahrhunderts. Schüler mochten ihn, weil sie damit die ganze Sprachverhunzung der Lehrer durch Persiflage zur Strecke bringen konnten.


[*quote*]
Andererseits ist die Fortbildung so ausgelegt, dass sie in je-
dem EU-Land zertifiziert werden kann.
[*/quote*]

Zertifiziert? Von wem denn? Doch nicht von ausgerechnet denjenigen, die sich den Betrug ausgedacht haben?


[*quote*]
Aufgrund der
Nachfrage wurden zwei zusätzliche Module in die Guideli-
nes Homeopathic Pharmacy mit eingebunden und können
nach Bedarf angeboten werden − jenes, das die für die
homöopathische Industrie notwendigen Wissensinhalte
anbietet
, und jenes, das die Lehre an Universitäten be-

MEDIZIN
In den Standards der
WHO ist festgehalten,
dass Pharmazeuten ihre
Kenntnisse und Fähigkeiten
in Bezug auf Homöopathie
aktualisieren sollten.

schreibt, da auch Di­plomarbeiten und Dissertationen er-
wünscht und gefordert werden.
[*/quote*]

Das ist eine schöne Selbstentlarvung: "jenes, das die für die homöopathische Industrie notwendigen Wissensinhalte anbietet".

Die Industrie als Auftraggeber der "Ausbildung". Womit sich, das ist der Trick, die Industrie (die Hersteller der homöopathischen Mittel) ihren Markt vorbereiten. Denn wenn die Leute "ausgebildet" sind, sind die leichter dazu zu manipulieren, den homöopathischen Betrug auch zu verkaufen.

Ausbildung nach Wunsch der Industrie. Ein Musterbeispiel des Beschißkapitalismus. Von wegen Homöopathie wäre ein kleines Lichtlein am Rande, völlig untergebuttert von der Großindustrie. Homöopathie IST Großindustrie. Wem gehören denn die Hersteller der homöopathischen Mittel? 


[*quote*]
Mein Dank gilt an dieser
Stelle auch der Österreichischen Apothekerkammer, die
mir bei der Erstellung der rechtlichen Grundlagen hilfreich
zur Seite gestanden ist.
[*/quote*]

Die Apothekerkammer hat ein Interesse: ein FINANZIELLES INTERESSE! Der Apothekerkammer geht es als Zweckverband doch nicht um Kranke und um Medizin, sondern um den Umsatz ihrer Mitglieder. Da zählt alles, was Geld bringt, egal, ob wirksam oder Betrug. Hauptsache ist, daß die Kasse klingelt.


[*quote*]
Zudem gibt es nach der erfolgrei-
chen Absolvierung aller Fortbildungsmodule ein Diplom
des European Committee for Homeopathy (ECH).
[*/quote*]

Ein Diplömchen! Eines, das man sich an die Wand hängt. Ein Bild vom Schoßhund der Erbtante wäre ehrlicher.


[*quote*]
Für
die Erlangung der Zertifikate der Module A bis D oder des
Diploms müssen die Ausbildungskriterien vorab von den
akkreditierten Schulen oder Ausbildungszentren an das
ECH Subcommittee Pharmacy gemeldet werden.
[*/quote*]

Eben das ist es! Geld machen mit "Ausbildung".

[*quote*]
In
Österreich gibt es zwei Schulen, die nach den neuen Richt-
linien unterrichten: die Österreichische Gesellschaft für
Homöopathische Medizin (ÖGHM) und die Ärztegesell-
schaft für klassische Homöopathie (ÄKH).
[*/quote*]

Sieh einer an! Homöopathen und Homöopathen. Also Homöopathen. Homöopathen als Nutznießer des von ihnen ausgekochten Betrugs. Das Wort "Eigeninteresse" kommt denen dabei natürlich nicht in den Sinn...


[*quote*]
Ihre Mitglieder
haben die Guidelines Homeopathic Pharmacy auch ent-
scheidend mitgestaltet und ihr langjähriges Know-how bei
der Umsetzung eingebracht. Die ersten Schritte sind also
schon gemacht, und das Programm läuft bereits.
[*/quote*]

Der erste Schritt ist immer: sich in das System reinklinken, breit machen und an den Regeln so lange herumschrauben, bis man sich eine gute Macht- und Geldposition erschlichen hat.


[*quote*]
Können Sie ein paar konkrete Beispiele aus der neuen
Fortbildung näher beleuchten?

MUCHITSCH Ja, gerne. Es gibt eine Basisausbildung, die für
alle an Homöopathie interessierten PharmazeutInnen an-
geboten wird.
[*/quote*]

Basisausbildung. Module. Fortbildung. Ein ganzes System an Geldbringern für die Betrüger und Scharlatane, die, weil es ein System ist, sich dabei in die irrsten Rituale ergehen können. Die Magier der Scheibenwelt könnten von den Homöopathen lernen. Wenn die Magier nicht ehrlicher als Homöopathen wären...


[*quote*]
Diese dauert etwa 30 Stunden. Entscheidet
man sich weiterzumachen, gibt es vier Module, die zu ab-
solvieren sind. Im A-Modul geht es um Prinzipien und Er-
fordernisse eines homöopathischen Labors, um die magis­
trale Herstellung von Globuli, Dilutionen und weiterer
Applikationsformen.
[*/quote*]

Erster Teil: ritualisierte Herstellung des Betrugsmediums.


[*quote*]
Im B-Modul gehen wir auf akute Be-
ratungssituationen in der Apotheke ein – also beispielswei-
se bezüglich der kompetenten Beratung bei Akuterkran-
kungen.
[*/quote*]

Zweiter Teil: wie man die Kunden einwickelt und manipuliert.


[*quote*]
Im nächsten Abschnitt, Modul C, geht es mehr
um spezielle Kriterien, die zum Beispiel im Europäischen
und Homöopathischen Arzneibuch beschrieben werden.
Wir beschäftigen uns hier mit der richtigen Laborausstat-
tung, den Rohmaterialien sowie den verschiedens-


ÖAZ
WWW.APOVERLAG.AT
57Die Erfahrungen
der letzten 20 Jahre
haben mich gelehrt,
dass Homöopathie
eine ernstzunehmende
und faszinierende
Therapieform ist.


ten Potenzierungsarten und Nomenklaturen.
[*/quote*]

Dritter Teil: wie man die ritualisierte Herstellung mit noch mehr ritualisiertem Zauberzubehör dramatisiert und hochstilisiert.


[*quote*]
Das
weitere Modul D befasst sich mit der wissenschaftlichen
Arbeit, der Dokumentation von Fällen und Publikations-
erfordernissen.
[*/quote*]

Vierter Teil: wie man mit Sprache und Statistik betrügt und Wissenschaft vortäuscht und fälscht.


[*quote*]
Neu ist auch der Block für die Industrie,
der darüber aufklärt, wie und wo man Registrierungen ein-
reicht und die Hintergründe zu internationalen Verknüp-
fungen erfährt.
[*/quote*]

Das wird die Industrie freuen (und ist selbstverständlich ihr Wunsch): wie man besonders einfach an den strengen Anforderungen für echte Medikamente vorbeischummelt und sich die Zulassung zum Markt mit Abnicken einheimst.


[*quote*]
Last but not least sind für das Diplom auch
praktische Übungen und eine wissenschaftliche Arbeit er-
forderlich.
[*/quote*]

Eine wissenschaftliche Arbeit!? Ich habe ein bißchen herumgestöbert und eine ausgezeichnete "wissenschaftliche" Arbeit gefunden:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2237.msg4178#msg4178

Eine Dissertation! Eine Dissertation!
« on: April 07, 2007, 07:36:25 AM »
[*QUOTE*]
--------------------------------------------------------------------------
Stubenunreinheit der Katze

Vortrag von Dr. Peter Knafl anlässlich des Liga Kongresses in Budapest 15.Mai 2000


Therapievergleich der klassischen Homöopathie mit Mpa bei der
Stubenunreinheit der Katze

Ich darf Ihnen etwas über die Stubenunreinheit der Katze erzählen. Sie
stellt das häufigste Verhaltensproblem bei Katzen in der tierärztlichen
Praxis dar. Zwischen 60 und 70 % der Katzen mit Verhaltensproblemen werden
deshalb vorgestellt. Geschätzte 10 % aller Hauskatzen zeigen irgendwann
einmal in ihrem Leben Probleme mit der Stubenreinheit.

Ich habe in meiner Dissertation einen Therapievergleich der klassischen
Homöopathie mit Medroxyprogesteronazetat bei der Stubenunreinheit der
Katze durchgeführt.
--------------------------------------------------------------------------
[*/QUOTE*]

Mehr homöopathische Brillianz für das homerische Gelächter:
http://web.archive.org/web/20030504095314/http://iavh.at/stubenunreinheit.htm


Aus Neugier habe ich nach dem Namen gesucht. Der kam mir doch irgendwie bekannt vor. Und richtig: ein Volltreffer. Ein absoluter Knaller, dieser Herr "Dr." Knafl!

1
Homöopathie / Re: Der Fall Dellmour: Hochstapelei und Pfusch
« by Thymian on October 26, 2020, 01:27:37 PM »
......  die Faust auf's Auge...   Was schreibt der Herr Knafl?  [*quote*] Grund genug für die Deutsche  ............  rund und hört auf den Namen EURO.   http://www.knafl.at/homoeopathie/forschung-zur-homoeopathie/dr.- ......
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11794.msg29857#msg29857

2
Homöopathie / SERVIERT: FRIEDRICH DELLMOUR UND DIE DZKF 1999
« by Krik on October 26, 2020, 11:02:31 AM »
......  Vol. 1, No. 3, June 1991: 175-194.  Knafl P.: Homöopathie - Modeerscheinung oder wahre  ............  ? KOMVET Heft 1/98: 9-10.  Knafl P.: Therapievergleich der klassischen Homöopathie  ......
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11799.msg29855#msg29855

3
Homöopathie / SERVIERT: DELLMOUR UND DIE REKLAMEPOSTILLE DZKF
« by Krik on October 26, 2020, 09:10:58 AM »
...... !  Das Beweisstück:  http://www.knafl.at/homoeopathie/forschung-zur-homoeopathie/dr.- ............  Kontaktdaten hier Infos hier Tierärztepraxis Knafl [*/quote*] ......
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11798.msg29852#msg29852

4
Homöopathie / International anerkannter Schwätzer
« by Thymian on October 25, 2020, 08:05:28 PM »
......  hat. Das findet man zum Beispiel da:  http://www.knafl.at/homoeopathie/forschung-zur-homoeopathie/ ............  an der Optik, aber auch am Inhalt.  http://www.knafl.at/homoeopathie/forschung-zur-homoeopathie/ ......
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11795.msg29848#msg29848

5
Homöopathie / Eine Dissertation! Eine Dissertation!
« by ama on April 07, 2007, 07:36:25 AM »
......  Stubenunreinheit der Katze Vortrag von Dr. Peter Knafl anlässlich des Liga Kongresses in Budapest 15.Mai  .....
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=2237.msg4178#msg4178


Der Herr "Dr. Stubenunreinheit" Knafl und der Herr "Dr." Dellmour, das paßt. Der Dellmour ist bereits passend einsortiert worden...


[*quote*]
Diese Module sind Voraussetzung für die Er-
langung des Diploms.
[*quote*]

Das ist doch der Sinn des formalisierten Formalbetrugs.


[*quote*]
Die genauen Inhalte der Guidelines
lassen sich unter https://homeopathyeurope.org/about/
subcommittees/pharmacy-subcommittee/ nachlesen.
[*/quote*]

Es geht doch nichts über ein dick aufgebauschte Regulariensystem, das so wirr ist, daß keiner mehr durchsteigt. Dann ist der Sinn des Systems erfüllt: Angeberei und Machtmißbrauch bis zum Gehtnichtmehr.


[*quote*]
ÖAZ Homöopathie scheint auch immer wieder im Zusam-
menhang mit COVID-19 in den Medien auf. Eine Ärztin in
Deutschland wurde sogar angezeigt, weil sie auf ihrer Website
Homöopathie gegen eine Infektion empfohlen hat.
[*/quote*]

Bei einer lebensgefährlichen Krankheit zu betrügen, das ist tödlich!


[*quote*]
MUCHITSCH An dieser Stelle möchte ich auf das sogenannte
‚Dreieckprizip‘ des guten Dialoges zwischen PatientInnen,
ApothekerInnen und homöopathischen ÄrztInnen hinwei-
sen, das als Kommunikationsbasis in den Kursen empfoh-
len wird.
[*quote*]

Was zu erwarten war:  ein Ritual, hinter dem man sich verstecken kann.


[*quote*]
Bei Verdachtsfällen von COVID-19 gelten die
einzuhaltenden Beratungskriterien.
[*/quote*]

Kriterien? Welche Kriterien!?

Welche Kriterien!? Anstatt zu sagen, daß Homöopathie Betrug ist, nein, das sagt man nicht, sondern man lügt und kommt mit Phantasieritualen. Das schlägt dem Faß den Boden aus.


[*quote*]
Da die internationale
Homöopathieforschung zu dieser Thematik bereits ange-
laufen ist und die ersten Trends der Therapievarianten vor-
liegen, möchte ich auf die Veröffentlichung dieser Studien
verweisen.
[*/quote*]

"Homöopathieforschung zu dieser Thematik"!? Was für Homöopathieforschung!? Da ist keine Forschung, sondern ein extrem mörderischer Betrug, unter anderem begangen in Indien. Aber auch in Italien und Deutschland.


[*quote*]
Homöopathie wurde in der Vergangenheit er-
folgreich bei verschiedensten Epidemien eingesetzt, des-
halb können HomöopathInnen aufgrund Ihrer Erfahrung
eine gezielte Therapie bei verschiedensten Infektionskrank-
heiten vorschlagen.
[*/quote*]

Das ist eine Lüge! Homöopathen können das nicht. Ich habe mich umgesehen: es gibt eine grundlegende Analyse dieses Betrugs der Homöopathen, und sie ist hier, in diesem Forum TG-1, gemacht worden:

"Der irre Schorschi und die tägliche Idiotie der Homöopathen"
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11618.0

Homöopathen können gar nichts vorschlagen!


[*quote*]
Für ApothekerInnen gilt es, die Bera-
tungskompetenz den PatientInnen gegenüber einzuhalten.
[*/quote*]

Beratungskompetenz? Wie das? Wenn Homöopathie Betrug ist (und das ist bewiesen!), dann müssen die Apotheker die Kunden darüber aufklären, daß Homöopathie Betrug ist. Aber, das ist jetzt der Knackpunkt, genau das meint die Muchitsch selbstverständlich nicht, sondern das Gegenteil: die Kunden einzuwickeln und ihnen Homöopathie anzudrehen. Und das, das ist hier der Kontext, im Fall von Infektionskrankheiten, und das, das ist der besondere Kontext, sogar bei Covid-19.

Ich nenne das einen Fall für den Staatsanwalt.


[*quote*]
ÖAZ
Sie selbst durften 2020 ein Jubiläum feiern. Sie haben
vor 20 Jahren HomResearch in der Apothekerkammer ge-
gründet. Wie haben Sie die zwei Jahrzehnte erlebt, was wa-
ren Ihre persönlichen Meilensteine?
[*quote*]

Die Muchitsch hat dem Betrug in der Apothekerkammer ein Sprungbrett eingebaut.


[*quote*]
MUCHITSCH In erster Linie freue ich mich darüber, dass sich der
Arbeitskreis HomResearch – Pharmazie – Medizin – Physik
– Biochemie – Psychologie
so lange gehalten hat und dass die-
se Kooperation Früchte getragen hat, wie anhand der vorhin
erwähnten Studie gezeigt werden konnte.
[*/quote*]

Wie bitte!? Ein "Arbeitskreis HomResearch – Pharmazie – Medizin – Physik – Biochemie – Psychologie"!? Da wird der Betrug Homöopathie eingeklinkt in Pharmazie, Medizin, Physik, Biocheme und Psychologie? Mit anderen Worten: man ist nirgendwo vor den Betrügern sicher, nicht einmal in der Physik. Da kommen die Betrüger anspaziert mit ihren Hirngespinsten von "Nano" und "Quanten". Und noch schlimmerem. Ein Wunder, daß sie UFOs ausgelassen haben. Dabei bieten die sich doch an: Homöopathie sogar in Paralleluniversen, die Außerirdischen sind Zeuge!


[*quote*]
An dieser Stelle
möchte ich mich bei der Apothekerkammer und allen Kolle-
gInnen, die mich unterstützt haben, ganz herzlich bedanken.
[*/quote*]

Das wird die Komplizen bei diesem Betrug aber freuen, daß sie lobend erwähnt werden. Gehört sich doch auch so.


[*quote*]
Ich hätte niemals gedacht, dass dieses Projekt HomResearch so
lange aufrecht bleiben wird, wenn auch meine Tätigkeit sich
in den vergangenen sechs Jahren mehr auf die europäische
und internationale Ebene verschoben hat.
[*/quote*]

Frau Muchitsch wurde international? Was ist daran besonderes? Mit Internet sind wir seit 1992 international. Das waren wir davor aber auch schon. Das Telefon gibt es bekanntlich schon weit länger als 100 Jahre! Und die Post noch viel länger. Sogar zur Steinzeit gab es internationalen Handel, selbst wenn es noch gar keine Nationen im heutigen Sinn gab.


[*quote*]
Die Erfahrungen
der letzten 20 Jahre haben mich gelehrt, dass Homöopathie
eine ernstzunehmende und faszinierende Therapieform ist,
die, obwohl zeitweise umstritten, eifrig beforscht wird.
[*/quote*]

Gelernt? Was will sie gelernt haben, die Muchitsch? Nichts hat sie gelernt. Drahtzieherin ist sie und schmiedet Komplotte, um den Betrug Homöopathie durchzuziehen.

Homöopathie ist keine Therapieform, sondern (so in Deutschland) nichts anderes als eine von Gesetzgeber so definierte Herstellungsmethode nach einem Ritual, das sich Samuel Hahnemann, ein Berufsbetrüger, von 220 Jahren ausgedacht hat.


[*quote*]
Es fan-
den und finden sich immer neue Wege, neue Kooperationen,
neue Herausforderungen, die mich interessierten.
[*quote*]

Wie nennt man das? Einen Opportunisten. Einen, der sich jede Gelegenheit greift, um seinen Schwindel durchzuziehen.


[*quote*]
Als begeis-
terte Apothekerin nehme ich gerne die ‚Herausforderung‘
Homöopathie an und freue mich auch jetzt noch, wenn ich
PatientInnen auf ihrem Weg zu Wohlbefinden und Gesund-
heit begleiten kann.
[*/quote*]

Patienten begleiten? Wie? Mit dem Betrug Homöopathie? Da sei die Staatsanwaltschaft vor. Vor allem, wenn es um Covid-19 geht.


[*quote*]
Für mich persönlich war und ist die inter-
disziplinäre Zusammenarbeit als Pharmazeutin mit Patienten
und Ärzten immer ein zentrales Thema, das ich sowohl im
European Committee for Homeopathy als auch in Hom-
Research an oberster Stelle sehe.
[*/quote*]

Das muß man übersetzen. Es bedeutet: Daß Apotheker und Ärzte gemeinsam den Betrug Homöopathie verkaufen. Selbstverständlich ist den Apothekern jede Hilfe recht, die ihnen Geld in die Kasse spült.


[*quote*]
Die innovative Homöopa-
thieausbildung für PharmazeutInnen steht nun auf hohem
Niveau,
[*/quote*]

Auch das muß man übersetzen. Es bedeutet:Die Ritualzuckerklopfer haben sich ein schönes Nest gemacht, mit dem sie so richtig gut abzocken können.


[*quote*]
die anhand der ‚Guidelines for the training of homeo-
pathic pharmacists and European Diploma in Homeopathic
Pharmacy‘ angeboten wird.
[*/quote*]

Sag ich doch: ritualisierter Betrug.


[*quote*]
Diese Ausbildungsangebote wer-
den sicherlich einen weiteren Grundstein für die kompetente
Beratung an der Tara und die Basis für neue Forschungsko-
operationen darstellen. Das positive Feedback der PatientIn-
nen, die gute Zusammenarbeit mit ÄrztInnen haben mir be-
stätigt, den richtigen Weg gewählt zu haben.
[*/quote*]

Kompetente Beratung in der Apotheker kann nur eines heißen: den Kunden sagen, daß Homöopathie Betrug ist und den ganzen Mist rausschmeißen.

In Deutschland gibt es inzwischen die zweite homöopathiefreie Apotheke.


[*quote*]
Homöopathie
fasziniert und hilft, wenn man das nötige ‚Know-how‘ hat.
[*/quote*]

Ein Betrug soll faszinieren? Doch nur den Betrüger. Seine Opfer, erst recht die Toten durch Covid-19 oder Krebs, sehen das ganz bestimmt anders: die sehen die Radieschen von unten.
Logged
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