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Die komplette Pferdescheiße des Harald Walach

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Author Topic: Das Buch Biologische Krebsabwehr und die Beyersdorffs  (Read 101 times)

Welsching

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Das Buch Biologische Krebsabwehr und die Beyersdorffs
« on: June 28, 2021, 09:36:03 PM »

Beim Suchen nach Biologische Krebsabwehr von Dietrich Beyersdorff bin ich auf diese Seite aus 2005 gestoßen. Da war der Beyersdorf schon drei Jahre tot. Ist er 2002 gestorben? Sie müßte jetzt 95 sein. Lebt sie noch? Sind diese beiden Beyersdorffs die Hintermänner von diesem Verein? Ich staune.


https://www.biokrebs.de/images/download/impulse/2005_01_IMPULSE.pdf

Mitteilungen für Mitglieder, Förderer und Freunde der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.
02/2005 • Ausgabe 86
Einheit von Körper, Geist und Seele
Glauben hilft!
Donnerstagnachmittag, Elisabethenkirche zu Basel. Etwa 20 Menschen,
Säuglinge, Kinder, Erwachsene, Greise, Männer und Frauen, haben in der
Kirche Platz genommen. Die Lautsprecher verströmen leise klassische
Musik. Auf den Liedtafeln erscheinen keine Liednummern, sondern Nummern,
die den Wartenden anzeigen, wann sie dran sind.
Die Menschen warten nicht auf den Pfarrer, um zu beichten, sie warten, bis
ein Stuhl hinter dem Wandschirm frei wird, dort, wo vier Heilerinnen arbeiten.
„Handauflegen und Gebet“ heißt diese Veranstaltung, die jeden Donnerstag-
nachmittag angeboten wird. Die vier Heilerinnen hinter den Schirmen sind
lebenserfahrene Frauen zwischen 45 und 70 Jahren, die ihre Fähigkeiten an
diesen Nachmittagen kostenfrei zur Verfügung stellen. Wer will, kann etwas
Geld zum Erhalt der Kirche in den Opferstock legen. Beatrice Anderegg ist
die Initiatorin dieser Reihe und eine der Heilerinnen. „Wir versprechen nichts.
Wir tun einfach unser Bestes. Einige Besucher wollen einfach nur reden,
andere schweigen und bitten uns, die Hand aufzulegen oder einfach Energie
zu schicken.“ Von den vielen Menschen, die sie bisher in der Kirche behan-
delt hat, ist ihr ein Mann besonders in Erinnerung geblieben: „Er hatte mit
18 Lymphknotenkrebs. Als er zu mir kam, war er 65! Der Krebs war im Laufe
seines Lebens immer wieder an anderer Stelle aufgetaucht, aber er hatte
immerhin 40 Jahre mit seinem Krebs gelebt! Er war sehr skeptisch, seine Frau
hatte ihn überredet, hierher zu kommen. Damals hatte er am Hals eine
Operationsnarbe, die nicht verheilen wollte. Er stand unter Morphium und
hatte seinen Lebenswillen verloren. Nach einem Monat kam der Mann wieder,
er berichtete, er habe angefangen zu beten und die Morphiumdosis redu-
ziert. Er kam dann regelmäßig, einmal im Monat und nach einem halben
Jahr war die Wunde verheilt. Er betete weiter, fand seinen Lebenswillen
wieder, offenbar hatte er sich in irgendeiner Form von Hoffnung wieder neu
verwurzelt“ erinnert sich Beatrice Anderegg.
Geistiges Heilen gehört zu den ältesten überlieferten Heilmethoden. Höhlen-
malereien in den Pyrenäen deuten darauf hin, dass Menschen schon vor
15 000 Jahren durch Handauflegen heilten. Heute werden viele Formen
dazu gezählt: Energiearbeit, Reiki, Qi Gong, Chakren-Arbeit, Prana-Heilen,
Therapeutic Touch, Schamanismus.
Nach einigen Umfragen gehen 40–60 Prozent aller Krebspatienten, die sich
auf unkonventionelle Methoden einlassen, irgendwann auch zum Geistheiler.
7 000 Klienten von über 100 Heilern wurden in 12 Umfragen in Deutschland,
der Schweiz und in den Niederlanden nach dem Behandlungserfolg befragt.
Das Ergebnis: 5–10 Prozent fühlten sich anschließend „völlig geheilt“, zwei
Drittel meinten, ihre Beschwerden hätten direkt nach der Behandlung deutlich
nachgelassen, nur ein Drittel der Befragten war der Meinung, der Besuch
(Fortsetzung: nächste Seite)
In dieser Ausgabe: S. 3 Intravenöse Sauerstofftherapie
• S. 4 Parodontitis ganzheitlich behandeln • S. 5 Service und Informationen
• S. 6 Betroffene berichten • S. 7 Termine • S. 8 Interna – ResonanzKURZ&BÜNDIG
beim Geistheiler habe nichts gebracht. In England, der Schweiz und in Russland ist geistiges Heilen
viel stärker verbreitet als in Deutschland. Dort arbeiten Geistheiler teilweise bereits in Krankenhäusern
oder Arztpraxen mit den behandelnden Ärzten Hand in Hand.
Die wissenschaftliche Datenlage zum Geistigen Heilen ist dünn. Die meisten Studien, die zum
geistigen Heilen durchgeführt wurden, stammen aus englischen, amerikanischen, russischen oder
bulgarischen Krankenhäusern. Die Erfolge schienen selbst bei fortgeschrittenem Krebs vielverspre-
chend – doch gleichzeitig auch methodisch umstritten. Gemessen an der Datenlage anderer unkon-
ventioneller Verfahren gibt es zum geistigen Heilen nur wenige Forschungsergebnisse.
Trotzdem sind die Ergebnisse so interessant, dass laufend neue und neuerdings auch große Studien
aufgelegt werden. Im Jahr 2002 startete Harald Walach an der Uniklinik Freiburg eine der größten
Studien, um dieses Phänomen wissenschaftlich zu untersuchen. 300 000 Euro war der EU das wert.
Auch das Beten ist eine Form der geistigen Heilung. Die Wirkung wurde bereits mehrfach untersucht:
Gläubige Menschen sind körperlich gesünder, sie neigen weniger zu seelischen Verstimmungen
und Neurosen. Sie ernähren sich bewusster, bewegen sich öfter in der Natur und pflegen mehr
soziale Kontakte. Beten scheint auf den Körper einen positiven Einfluss zu haben. Je religiöser ein
Mensch ist, desto schneller erholt er sich von Depressionen, Herzleiden, Schlaganfällen und sogar
von Operationen. Wissenschaftler fanden im Blut von gläubigen Menschen höhere Interleukin-6-
Werte. Interleukin-6 ist ein Eiweiß, das an der Immunregulation beteiligt ist.
Calendula (Ringelblume)
gegen Strahlendermatitis
(Hautentzündung nach
Strahlenbehandlung)
Eine Calendula-Salbe, die durch Heiß-
Extraktion mit Fett hergestellt wird,
beugt einer schmerzhaften Entzündung
der Haut vor, wie sie manchmal im
Anschluss an eine Strahlentherapie
entsteht. Dies hat eine Studie an 254
Patientinnen in Frankreich ergeben, die
im Journal of Oncology (April 2004,
Pommier et al) veröffentlicht wurde.
Studien haben u. a. gezeigt, dass Beten den Blutdruck senkt. Amerikanische Wissenschaftler stell-
ten auch dann eine Wirkung fest, wenn andere für einen Erkrankten beten. Die renommierte medi-
zinische Fachzeitschrift British Medical Journey veröffentlichte in der Weihnachtsausgabe 2003
(Bd. 323, S. 1446) eine Studie, wonach das Beten eines Rosenkranzes oder anderer Mantras und
Meditationsformeln gut für Herz und Lunge sei. Das Aufsagen des Rosenkranzes in lateinischer
Sprache oder des Mantras „Om-mani-padme-om“ reduziert die Frequenz auf sechs Atmungen pro
Minute. Das entspricht der optimalen Übereinstimmung mit dem Herzrhythmus.
Wie geistiges Heilen funktioniert – darauf gibt es bisher keine Antwort. Wenn man doch eine bekommt,
weist sie in Bereiche der Physik, die für Laien nicht mehr verständlich sind. Die meisten Heiler verstehen
sich als „Kanal für eine unergründete kosmische Energie.“ Dass es beim Geistheilen um mehr geht
als um einen reinen Placebo-Effekt – dafür spricht die Beobachtung, dass auch Tiere und Pflanzen
und sogar Versuchszellen im Reagenzglas auf diese Energie ansprechen.
Menschen reagieren sehr unterschiedlich auf das geistige Heilen. Die Behandlung läuft meistens
so ab, dass der Patient liegt und sich entspannt, während der Geistheiler ihn entweder mit seinen
Händen berührt oder auch einfach Energie schickt. Einige Geistheiler haben sich auf Fernbehand-
lungen spezialisiert. Sie behandeln den Patienten, während er entspannt auf seinem Sofa im Wohn-
zimmer liegt. Einige spüren während der Behandlung eine Wärme, die sie durchströmt, andere haben
starke Lichtwahrnehmungen, wieder andere nehmen eine große Klarheit und Kraft in sich wahr.
Viele berichten, dass sich ihre Symptome nach der Behandlung schlagartig bessern. Nach vier bis
fünf Behandlungen sollte man eine Veränderung wahrnehmen.
Wie alle anderen Heilverfahren aus der ganzheitlichen Medizin vollbringt auch geistiges Heilen
keine Wunder. Die Energie stärkt die natürlichen Selbstheilungskräfte, die in jedem Menschen an-
gelegt sind. Der Mensch kann dann diese Energie nutzen, um seinem Leben eine neue Richtung
zu geben und aktiv zu seinem Heilungsprozess beizutragen, indem er die Umstände ändert, die ihn
krank gemacht haben.
Das beste Mittel,
jeden Tag zu beginnen, ist:
beim Erwachen daran
zu denken, ob man
nicht wenigstens einem
Menschen an diesem
Tage eine Freude
machen könne.
(Friedrich Nietzsche)
2
Einen Geistheiler, dem man vertraut und mit dem man zusammenarbeiten möchte, findet man oft
durch Herumfragen im Bekanntenkreis oder in einer Selbsthilfegruppe. Wer hat mit wem schon
einmal gute Erfahrungen gemacht? Dabei kann man sich ruhig auf seinen gesunden Menschen-
verstand verlassen: Am besten aufgehoben ist man bei dem Heiler, bei dem man selbst ein gutes
Gefühl hat. Manchmal kann es sinnvoll sein, sich bei mehreren Heilern einen Termin für eine Probe-
sitzung geben zu lassen. Um hinterher keine unangenehmen Überraschungen zu erleben, sollte
man die Kostenfrage schon beim ersten Termin klären. Gute Heiler brauchen übrigens keine reiße-
rische Werbung! Sie haben allein durch Mundpropaganda meist mehr als genug zu tun. Ein seriöser
Heiler wird außerdem keine vollständige Heilung versprechen, sondern nur, dass er versucht, das
Bestmögliche zu tun. Er weiß um die Grenzen seiner Möglichkeiten und teilt dies dem Patienten
auch offen mit. Er hat es außerdem nicht nötig, andere Heilverfahren, z. B. aus der Schulmedizin,
niederzumachen und wird einem Patienten niemals raten, eine ärztliche Behandlung abzubrechen.
Bei denen, die sich nicht daran halten, ist gesundes Misstrauen unbedingt angebracht.
Weitere Informationen zum Thema „Geistiges Heilen“ in unserem Therapieinfo,
das Sie kostenlos bei der Geschäftsstelle anfordern können, Adresse s. S. 5Wissenswertes
Am besten so früh wie möglich
KURZ&BÜNDIG
Intravenöse Sauerstofftherapie
als hoffnungsvolle Behandlung
Einfach die Belastung
anpassen
Moderates Ausdauertraining unter-
stützt Krebspatienten während und nach
ihrer Behandlung. Durch das Training
gewinnen sie ihr Körpergefühl wieder.
Gleichzeitig werden das Herz-Kreis-
laufsystem und das Immunsystem
gestärkt. Patienten, die auch während
ihrer Behandlung regelmäßig Sport
treiben, haben weniger Nebenwirkun-
gen als Patienten ohne sportliche
Betätigung. Sie haben seltener Kopf-
schmerzen, leiden seltener unter
Übelkeit, können besser schlafen und
haben mehr Appetit. Thrombosen und
Infektionen kommen nicht so häufig
vor und die Patienten sind insgesamt
kürzer im Krankenhaus. Außerdem kann
der Patient durch das Training aktiv
etwas für seine Gesundheit tun. Die
Belastung kann den jeweiligen Möglich-
keiten angepasst werden, bei sehr
geschwächten Patienten kann – unter
strenger Kontrolle der Pulsfrequenz –
auch ein Bettfahrrad benutzt werden.
Die Tür des Glückes
geht nicht nach innen
auf, dass man auf sie
zueilen und aufstoßen
könnte, sondern nach
außen, und darum hat
man nichts zu tun.
Gut für die Gesundheit
ist es, häufig und viel
Sauerstoff einzuatmen,
bei Krankheit kann eine
apparative Anwendung des
Sauerstoffs sinnvoll sein.
Die intravenöse Sauerstofftherapie (IOT) hat sich vor allem bei arteriellen Durchblutungs-
störungen und chronisch entzündlichen Erkrankungen bewährt. Neuerdings wird auch
über Behandlungserfolge bei verschiedenen Krebsarten berichtet. Die Gesellschaft für
Biologische Krebsabwehr fördert nun eine Studie, die die Wirksamkeit dieses Verfahrens
bei Krebs näher beleuchten soll.
Die gute Wirksamkeit bei arteriellen Durchblutungsstörungen führen Wissenschaftler darauf
zurück, dass durch die Behandlung in den Innenwänden der Blutgefäße ein gefäßerweiternder
Stoff, Prostacyclin, gebildet wird. Diese Substanz fördert nicht nur die Durchblutung, sie
hemmt auch Entzündungen und verhindert, dass sich Tochtergeschwülste bösartiger Tumoren
bilden. Im Interesse der Krebsforscher steht jedoch eine weitere Substanz, die in Zellkulturen
und im Tierversuch entzündungs- und krebshemmend wirkt. Bisher war es schwierig, die Kon-
zentration dieser Substanz im menschlichen Organismus zu bestimmen und dadurch Rück-
schlüsse auf die Wirkung der intravenösen Sauerstofftherapie zu ziehen. Den Forschern aus
Bad Iburg und einem Pharmakologischen Institut ist es nun gelungen nachzuweisen, dass die
Konzentration dieser wichtigen Substanz nach einer intravenösen Sauerstofftherapie deutlich
ansteigt. Durch die Fortsetzung der Studie hoffen die Forscher zeigen zu können, dass die Oxy-
venierungstherapie in der biologischen Krebsbehandlung eine wichtige Rolle spielt.
Weitere Informationen zum Thema „Sauerstofftherapien“ in unserem Therapieinfo,
das Sie kostenlos bei der Geschäftsstelle anfordern können, Adresse s. S. 5
(Soren Kierkegaard)
3Wissenswertes
KURZ&BÜNDIG
Homöopathen wehren sich
Die Homöopathen zeigen der Gesund-
heitsreform die Zähne. Sie haben
Verfassungsbeschwerde beim Bundes-
verfassungsgericht eingelegt. Da der
Zentralverein homöopathischer Ärzte
mit seinen 4 000 Mitgliedern aus
juristischen Gründen die Beschwerde
nicht einlegen kann, haben 70 Ärzte
den Schritt gewagt. Sie sehen sich durch
das Gesundheitsmodernisierungs-
gesetz (GMG) in ihrer Therapiefreiheit
und damit im Grundrecht auf freie
Berufsausübung verletzt. Seit Januar
2004 werden homöopathische Medi-
kamente nicht mehr von der Gesetz-
lichen Krankenversicherung (GKV)
erstattet. „Damit wird den homöopa-
thischen Vertragsärzten das Handwerks-
zeug genommen. Sie können nicht auf
andere Medikamente ausweichen“,
begründet der Vorsitzende des Zentral-
vereins, Karl-Wilhelm Steuernagel, die
Beschwerde. Den Ärzten geht es nach
eigenen Angaben nicht um Honorar-
einbußen, denn weniger Patienten
und damit weniger Geld befürchten
die Homöopathen auch jetzt nicht. Sie
sehen in dem Ausschluss der Homöopa-
thika aus der Gesetzlichen Kranken-
versicherung den Anfang vom Ausstieg
aus dieser Therapierichtung und wollen
mit ihrem Protest dies verhindern.
So weit die Sonne
leuchtet, ist die
Hoffnung auch.
(Friedrich Schiller)
Das Immunsystem entlasten
Parodontitis ganzheitlich behandeln
Schätzungsweise jeder
zweite Erwachsene in
Deutschland hat Parodontitis.
In der Umgangssprache
wird sie immer noch als
„Parodontose“ bezeichnet.
Patienten mit einer Erkrankung
wie Krebs, die das Immunsystem
stark fordert, können durch
eine ganzheitliche Behandlung
der Parodontitis ihr Immun-
system entlasten und stärken.
Parodontitis ist eine Infektions-
krankheit, bei der sich Zahn-
fleischtaschen bilden, die
einige Millimeter tief in das
Zahnfleisch ragen können.
Die infizierenden Keime gelan-
gen durch den Blutkreislauf
auch an andere Stellen des
Körpers, können Entzündungen
auslösen und schwächen die
Immunabwehr. Parodontitis
gilt als eine Ursache für Arterien-
verstopfung und Blutgerinnsel
und damit auch für Herz-
erkrankungen. Viele wissen
nicht, dass sie Parodontitis
haben und nur wenige Patien-
ten lassen sich konsequent
behandeln. Die Behandlung
der Parodontitis ist auch ein
Beispiel dafür, wie Zahnärzte,
Ärzte oder Heilpraktiker
verschiedener Fachrichtungen
sinnvoll zusammenarbeiten
können. Die Gesetzlichen
Krankenkassen bezahlen alle
zwei Jahre einen Test auf
Parodontitis.
Früher dachte man, dass nur die Patienten Parodontitis bekommen, die sich selten die Zähne put-
zen. Heute weiß man mehr: Eine gute Mundhygiene allein reicht nicht aus, um sich vor Parodontitis
zu schützen. Die Bakterien aus dem Mundraum sind eine Ursache, hinzu kommen aber noch andere
wie das Alter des Patienten, Allgemeinerkrankungen, Lebensbedingungen, Ernährung, Rauchen.
Auch Stress, zu wenige Antioxidantien, Metall- und Umweltbelastungen, Übersäuerung, Diabetes
oder Stoffwechselstörungen begünstigen Parodontitis.
Eine Parodontitis entsteht durch Bakterien. Ein gesundes, stabiles Immunsystem wird mit Krank-
heitserregern fertig. Ist das Abwehrsystem gestört oder geschwächt, kann sich der Körper nicht so
effektiv gegen Eindringlinge wehren. Deshalb setzt die Behandlung genau an dieser Stelle an.
In der ganzheitlichen Zahnheilkunde forscht der Zahnarzt zunächst nach der Ursache und leitet daraus
den Behandlungsplan ab. Häufig arbeitet er schon in dieser Phase mit Ärzten anderer Fachrichtungen
oder Heilpraktikern zusammen. In Frage kommen alle Verfahren und Therapiemethoden aus der
Biologischen Medizin, die etwas an den Ursachen verändern, also Entsäuerung, Mikrobiologische
Therapie, Ernährungsumstellung, Entgiftung, Stressabbau, Vitalstoffe, orthomolekulare Medizin usw.
Natürlich werden auch die Zahnfleischtaschen gesäubert und die Zahnwurzeln geglättet, viele Zahn-
ärzte verwenden dazu heute einen Laser. Eine Parodontitis gilt als chronische Erkrankung, die Patienten
sollten auch nach der Behandlung regelmäßig zu Kontrolluntersuchungen gehen.
4Service und Informationen
Belege sammeln!
Information und Beratung
Zum Nachmachen:
Walk and Talk, eine Initiative
Frankfurter Ärzte
für Naturheilverfahren
Zentrale Beratungsstelle
Heidelberg
Info-Telefon: 06221/138020
Mo.–Fr. 9.00–15.00 Uhr
Postfach 10 25 49
69015 Heidelberg
Fax: 06221/1380220
information@biokrebs.de
www.biokrebs.de
Regionale Beratungsstellen
(nicht täglich besetzt)
Dresden: Schlesischer Platz 2
Tel. 0351/8026093
Thüringen: Thomas-Müntzer-Str. 2
Tel. 03672/347000
Chemnitz: Ringstr. 3
Tel./Fax 03722/98318
Berlin: Münstersche Str. 7 A
Tel. 030/3425041
Hamburg: Werfelring 40
Tel. 040/6404627
Bremen: Theresenstr. 8–12
Tel. 0421/3468370
Nordrhein: Von-Galen-Str. 105
Tel. 02166/265103
Wiesbaden:
Tel. 0611/376198
Stuttgart: Nellinger Str. 53
Tel. 0711/3101903
München: Pestalozzistr. 40
Tel. 089/268690
Die Gesellschaft für Biologische
Krebsabwehr ist ein gemeinnütziger
eingetragener Verein zur Förderung
ganzheitlicher Therapien.
Präsident: Prof. Dr. K. F. Klippel
Ärztlicher Direktor: Dr. G. Irmey
Zuwendungen an die Gesellschaft für
Biologische Krebsabwehr sind gemäß
§ 10b Abs 1 EStG oder nach § 9 Nr 3a
KStG steuerlich abzugsfähig.
Spendenkonto:
H + G Bank
BLZ 672 901 00
Konto-Nr.: 65 1477 18
Patienten müssen selbst errechnen, wann ihre
Belastungsgrenze erreicht ist und sie von Zu-
zahlungen von Arzneimitteln befreit werden
können. Diese Grenze liegt bei einem Prozent
bei chronisch Kranken, bei anderen bei zwei
Prozent des Jahreseinkommens der Familie.
Patienten sollten daher Belege über ihre Zuzah-
lungen, Behandlungen und Praxisbesuche sammeln
und sich selbst bei ihrer Krankenkasse melden,
sobald die Belastungsgrenze überschritten ist.
Die Kasse stellt dann eine Bescheinigung aus,
mit der für den Rest des Jahres keine Zuzahlungen
mehr geleistet werden müssen.
Neue Rezeptfarbe:
zu Rosa kommt Grün
Bisher kennen die meisten Patienten das rosa-
farbene Rezept, auf dem Medikamente verordnet
werden, die von der gesetzlichen Krankenkasse
bezahlt werden. Zusätzlich gibt es inzwischen
auch grüne Rezeptformulare für Medikamente,
die die Kasse nicht bezahlt. Nach Angaben der
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerver-
bände ABDA haben diese sich bereits bewährt.
Auf dem Rezept stehen Name des Arzneimittels
oder der Wirkstoff, die Darreichungsform und
die Packungsgröße. Für den Patienten ist das
grüne Rezept eine Art Notizzettel, den er in der
Apotheke abgeben kann. Gleichzeitig kann es
Beleg sein, um in der Steuererklärung eine außer-
gewöhnliche Belastung im Sinne der Abgaben-
ordnung nachzuweisen.
Über die eigene Erkrankung reden, sich mit
anderen Betroffenen in lockerer Atmosphäre
austauschen, hilft Patienten und ihren Ange-
hörigen, besser mit ihrer Situation umzugehen.
Das ist bekannt. Ebenfalls bekannt ist, dass
leichte Bewegung den Stoffwechsel ankurbelt
und das Immunsystem stärkt.
Das brachte eine Gruppe Frankfurter Natur-
heilärzte auf die Idee, unter dem Motto „Walk
and Talk“ eine offene Laufgruppe anzubieten.
Was ursprünglich als Angebot für Krebspatien-
ten und ihre Angehörigen geplant war, wird
inzwischen von Patienten mit vielen verschie-
denen Erkrankungen wahrgenommen. Es gibt
zwei Termine pro Woche, einmal nachmittags
einmal vormittags. Einmal im Monat ist ein Arzt
oder eine Ärztin dabei, die Fragen beantworten.
Das Tempo bestimmt der langsamste Teilnehmer.
Die Gruppe startet an dem vereinbarten Treff-
punkt und läuft ca. 30 Minuten, dann gibt es
eine Gelegenheit, in einem Café einzukehren
und die Gespräche zu vertiefen. Anschließend
laufen alle gemeinsam wieder zurück. Insge-
samt dauert Walk and Talk eineinhalb Stunden.
Nähere Informationen: www.akana-frankfurt.de
5Betroffene berichten
Erst als ich meine ganze Wut und Verzweiflung hinaus-
geweint hatte, wurde mir klar, dass Schuldgefühle die
absolut falsche Antwort auf Krebs sind: Sie kosten nur Kraft.
Krebs hat immer mehrere Ursachen – manche können
wir auch nicht wesentlich beeinflussen. Gerade war meine
Mutter an Brustkrebs gestorben, als meine Metastasen
entdeckt wurden. Ihr Sterben hatte mich sehr geängstigt,
ihre Pflege oft überfordert. Auch beruflich hatte ich es
als neue Selbständige oft nicht leicht. All dies war sicher
nicht gesund. Langsam wurde mir aber klar, wie müßig
es ist, in die Vergangenheit zu schauen – ich brauchte all
meine Kraft für meine Gegenwart.
Das Leben
ist wundervoll.
Es gibt
Augenblicke,
da möchte man
sterben.
Aber dann
geschieht
etwas Neues
und man
glaubt, man
sei im Himmel.
(Edith Piaf)
6
„Endlich lebe ich im Augenblick“
Vor vier Jahren erfuhr ich, dass mein Brustkrebs in meine
Lungen gestreut hat und damit zumindest nach schul-
medizinischer Auffassung „unheilbar“ ist. Für mich
brach eine Welt zusammen. Gerade 43 Jahre alt gewor-
den, hatte ich mich inzwischen sicher gefühlt. Immerhin
waren fünfeinhalb Jahre vergangen, seit mir ein nur
1,4 Zentimeter kleiner Knoten aus der Brust entfernt
worden war – die Lymphknoten waren nicht befallen,
so dass ich mit einer Strahlentherapie davon kam. Auch
meine Ärzte rechneten nicht mehr mit einem Rückfall.
Um so heftiger traf mich die Diagnose, dass mein fort-
geschrittener Krebs nur nach palliativ behandelt werden
konnte. Meine Verzweiflung war grenzenlos, meine
Angst vor einem baldigen und qualvollen Sterben brachte
mich in die existenziellste Krise meines Lebens.
Ich haderte mit meinem Schicksal. Hatte ich nicht alles
Mögliche getan, um aus meiner Krebserkrankung zu lernen?
Ich hatte mich umfassend informiert, zusätzlich zur Schul-
medizin komplementäre Mittel wie Mistel, Vitamine
und Enzyme eingenommen und mehrere Entspannungs-
techniken gelernt. Hatte mich mit Betroffenen in Selbst-
hilfegruppen und im Internet-Forum ausgetauscht. Mich
als Patientin und Journalistin für bessere Früherkennung
und Nachsorge engagiert, damit nicht mehr 18 000 Frauen
jährlich in Deutschland an Brustkrebs sterben müssen.
Hatte mich vollwertig ernährt und mich viel in der Natur
bewegt. Vor allem aber war ich beruflich kürzer getreten
– als Bonner Korrespondentin war ich nicht mit ins
hektische Berlin gegangen, sondern als freie Journalistin
in Bonn geblieben. Und ich hatte in einer Psychotherapie
gelernt, ungesunde Verhaltensmuster wie meinen Leistungs-
terrrorismus abzubauen. Hatte ich doch nicht alles „richtig“
gemacht?
Zum Glück brachte eine Antihormontherapie meine Lun-
genmetastasen ganz schnell zum Schwinden. Zweiein-
halb Jahre hatte ich eine Vollremission ohne Beschwerden,
nur mit Nebenwirkungen der Therapie wie Wechseljahrs-
beschwerden, viele Infekte und Schwäche. Und natürlich
immer die Angst, wann der Krebs wieder fortschreitet.
Vor einem Jahr war es dann erneut soweit – ich bekam
neben Lungen- auch Rippenfellmetastasen mit Luftnot
und Schmerzen. Mein zweites Antihormon-Medikament,
der Aromatasehemmer „Femara“, brauchte ein langes
halbes Jahr, bis es wirkte – irgendwann verloren auch
mein Onkologe und ich fast alle Hoffnung. Doch dann
spürte ich wieder meinen Lebenswillen – und seit diesem
Sommer sind meine Metastasen wieder verschwunden!
Jetzt weiß ich es wirklich zu schätzen, wie sich ein Leben
ohne Schmerzen und Luftnot anfühlt! Täglich merke
ich, wie ich wieder Kraft aufbaue – bei Urlauben an der
Nordsee oder im Hochgebirge, beim täglichen Nordic
Walking im Wald, beim Yoga oder in der Sauna. Ich
bin dankbar für all die Menschen, die auch in schwieri-
gen Zeiten zu mir gestanden haben – zu meinem Mann
und meinen Freund(inn)en ist die Beziehung noch tiefer
geworden. Menschen, die mir nicht gut tun, meide ich –
ich muss nicht mehr die ewig Verständnisvolle sein.
Überhaupt setze ich mich viel weniger unter Druck. Von
meinen Ärzten fühle ich mich ernst genommen und in
alle Entscheidungen einbezogen.
Ich schreibe Artikel und an einem Buch über meinen
Krebs – das hilft mir und anderen Betroffenen. Endlich
habe ich es gelernt, stärker im Augenblick zu leben.
Dadurch habe ich auch weniger Angst vor der Zukunft.
Ich habe meine Krankheit angenommen. Klar, ich weiß,
der Krebs wird zurückkommen, und ich werde wahr-
scheinlich an ihm sterben – bis dahin aber will ich noch
so intensiv wie möglich leben!
„Wenn Du lernst, wie man stirbt, dann lernst Du auch,
wie man lebt!“
Jutta RedmannTermine
Hannover
19. Februar 2005, 9.00 bis 18.00 Uhr
6. Niedersächsischer Krebsinformationstag
Vortrag: Möglichkeiten der biologischen Krebstherapie
(um 15.30 Uhr). Referent: Dr. med. G. Irmey,
Ärztl. Direktor der GfBK
in: Congress-Zentrum Hannover
Information: Tagungssekretariat, Tel.: 04928-915000
www.krebsinformationstag.de
1: Dr. Gabi Pfeffer
Augsburg
26. Februar 2005, 14.00 Uhr
Vortrag im Rahmen der Messe „expo-Sana“
Biologisch-begleitende Therapien bei Krebs
Referentin: Dr. med. G. Pfeffer (1), ber. Ärztin GfBK München
in: Raum 3, Messe „expo-Sana“
Information: GfBK-Beratungsstelle München
Bremen
1.–31. März 2005
Ausstellung: Reisebilder-Urlaubsimpressionen
von: Helga Sosath, Hamburg
in: GfBK-Beratungsstelle Bremen
2: Dr. Claus Inderst
3: Renate Christensen
4: C. Witteczek
Neckargemünd
1. März 2005, 18.30 Uhr
Vortrag: Ganzheitliche Aspekte
im Umgang mit der Krebserkrankung
Referent: Dr. med. G. Irmey, Ärztl. Direktor der GfBK
in: Arche – ökumenisches Kirchenzentrum,
Im Spitzerfeld 42, 69151 Neckargemünd
Information: Frau Anna Giebel, Leiterin d. SHG,
Tel.: 06223-5823
Bremen
2. März 2005, 19.00 Uhr
Vortrag: Klangmeditation mit Gong und Klangschalen
Referentin: Brigitte Zickmann, Heilpädagogin, Bremen
in: GfBK-Beratungsstelle Bremen
Information: GfBK-Beratungsstelle Bremen
München
5. März 2005, 13.00 bis 17.00 Uhr
Informationsveranstaltung:
Die Entsäuerung des Tumorpatienten /
Die Regulative Enzymtherapie für Tumorkranke
Referenten: Dr. M. Worlitschek, Waldkirchen,
Dr. Inderst (2), Saarbrücken
in: Haus Alt Lehel, Festsaal, BRK-Altenservicezentrum,
Christophstr. 10–12, 80538 München
Information: GfBK-Beratungsstelle München
um Anmeldung wird gebeten
Berlin
8. März 2005, 18.30 bis ca. 20.00 Uhr
Vortrag: Lebenshilfe für Angehörige –
Erfahrungen aus der Gruppenarbeit
Referentin: Renate Christensen (3), ber. Ärztin GfBK Berlin
in: GfBK-Beratungsstelle Berlin
Tel. Anmeldung in der GfBK-Beratungsstelle Berlin erforderlich
5: Dr. Ebo Rau
6: Dr. Mastall
München
18. März 2005, 19.00 bis 21.00 Uhr
Vortrag: Biologische Therapiekonzepte
bei Prostata-Ca.
Referent: C. Witteczek (4), ber. Arzt GfBK
in: Haus Alt Lehel, Festsaal, BRK-Altenservicezentrum,
Christophstr. 10–12, 80538 München
Information: GfBK-Beratungsstelle München
um Anmeldung wird gebeten
München
7. April 2005, 19.00 bis 21.00 Uhr
Vortrag: Die Anwendung von Heilpilzen
Referentin: Dr. Susanne Ehlers
in: Alten- und Service-Zentrum Altstadt,
Sebastiansplatz 12, 80331 München
Information: GfBK-Beratungsstelle München
um Anmeldung wird gebeten
Berlin
12. April 2005, 16.00 bis ca. 20.00 Uhr
Workshop: Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Referent: Dr. Ebo Rau (5), Arzt und Betroffener
in: GfBK-Beratungsstelle Berlin
Information: GfBK-Beratungsstelle Berlin, Tel.: 030-3425041
Kosten: GfBK-Mitgl.: Euro 20, Nichtmitgl.: Euro 25
Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl
Mönchengladbach
13. April 2005, 20.00 Uhr
Vortrag: Biologische Immuntherapien zur Behandlung
von Infekten, Allergien und Krebserkrankungen
Referent: Irenäus Misera,
Arzt für Allgemeinmedizin/Naturheilkunde, Aachen
in: Krankenhaus Neuwerk, Vortragssaal,
Dünner Str. 214–216, 41066 Mönchengladbach
Information: GfBK-Beratungsstelle Nordrhein
Bremen
13. April 2005, 19.00 Uhr
Vortrag: Enzyme und ihre Wirkung
Referent: Dr. Stefan Gregori, Arzt, Bremen
in: GfBK-Beratungsstelle Bremen
Information: GfBK-Beratungsstelle Bremen
Nürnberg
20. April 2005, 19.00 bis 21.00 Uhr
Vortrag: Was ist möglich in der komplementären
Krebsmedizin? Eine Orientierungshilfe
für Betroffene und Interessierte
Referent: Dr. Erwin Weijnen, Nürnberg
In: Handwerkskammer, Hans-Sachs-Saal
Sulzbacherstr. 11–15, 90489 Nürnberg
Information: GfBK-Beratungsstelle München
Wiesbaden
23. und 24. April 2005
7. Arzt-Patienten-Symposium mit Vorträgen
und Seminaren. Themen: Neue und bewährte
Verfahren der biologischen Krebstherapie,
Misteltherapie, Übersäuerung u.v.a.
Referenten u.a.: Dr. Mastall (6), Dr. Giesing,
Prof. Gerhard, Prof. Pfeifer, Prof. Peters u.v.a.
Ausführliches Programm und Anmeldung
bei der Zentralen Beratungsstelle Heidelberg
Berlin
3. Mai 2005, 18.30 bis ca. 20.00 Uhr
Vortrag: Sich selbst helfen mit energetischer
Psychotherapie (EFT)
Referentin: Erika Lufen, Dipl.-Psych., Psychotherapeutin
in: GfBK-Beratungsstelle Berlin
Information: GfBK-Beratungsstelle Berlin
tel. Anmeldung erforderlich
Berlin
29. Mai 2005, 9.30 bis 15.30 Uhr
Imaginative Körper-Psychotherapie (IKP)
als komplementäre Behandlungsmöglichkeit
für Tumorpatienten. Vorträge, Videovorführung,
Life-Demonstration von Gruppenarbeit
Referent: Dr. med. Wolfgang Loesch, Facharzt
f. Psychosomatik, Psychotherapie u. Allgemeinmed., et al.
in: GfBK-Beratungsstelle Berlin
Information: GfBK-Beratungsstelle Berlin
Kosten: GfBK-Mitgl.: 8 Euro, Nichtmitgl.: 10 Euro
Anmeldung erforderlich
In der Hauptgeschäftsstelle Heidelberg finden
regelmäßig Gesprächsrunden und Kurse statt, bitte
fordern Sie das ausführliche Programm an.
Bei allen Veranstaltungen bitten wir um telefonische Voranmeldung bei
den veranstaltenden Beratungsstellen. Adressen und Telefonnummern der
Beratungsstellen finden Sie auf der Seite 5 (Service und Informationen).
Nähere Informationen erfragen Sie bitte bei unseren Beratungsstellen.
Diese und weitere Termine erhalten Sie auch unter www.biokrebs.de
7TRAUERSPENDEN
W. Biemelt, Benningen
E. Glück, Germersheim
P. Leitner, Gunzenhausen
A. Pfleghart, Kaufbeuren
A. Schäfer, Bad Urach
M. Steidl, Burgthann
U. Tanneberger, Preetz
Dr. Th. Thomsen, Ahrensb.
560,–
1134,–
552,–
50,–
2290,–
1650,–
3330,–
1410,–
Er der Kopf, sie das Herz –
Herzlichen Glückwunsch
zum 80-igsten Gisela Beyersdorff!
Für ihre langjährige ehrenamtliche Beratungs-
arbeit wurde Gisela Beyersdorff 1994 mit dem
Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.
GEBURTSTAGSSPENDEN
B. Marschner, Höhenkir.
E. Orliczek, Großziethen
M. Stephan, Saarbrücken
W. Tepe, Bad Laer
525,–
715,–
500,–
550,–
EINZELSPENDEN
Aktivamed GmbH, Köln
897,50
U. Beck, Ruppichteroth
500,–
Ch. Benn, Neustadt
500,–
S. Bergmeier, Lenting
1000,–
J. Dörfler, Mölln
250,–
Dr. A. Elfert, Datteln
500,–
A. Fleischer, Hattersheim
500,–
Freund & Partner GmbH
300,–
gisunt-Klinik, Wilhelmshaven
500,–
Dr. B. Greiff-Lünsmann, Hemslingen 250,–
I. Gruber-Megerlin, Rosenheim
500,–
B. Hausdörfer, Alsbach-Hähnlein 300,–
Helec Interrail GmbH
500,–
Dr. jur. H. Hochgürtel, Wesel
250,–
RA Hoffmann,
Eitle & Partner, München
2000,–
J. Holtmann, Oerlinghausen
500,–
Industrie-Buchbinderei
Schütz GmbH, Backnang
3000,–
L. Ing.Hinkel, Wilsum
240,–
J. P. Lange Söhne
GmbH & Co. KG, Hamburg
500,–
H. Kempf-Bartel, Offenbach
1000,–
W. Kerkhoff, Bonn
250,–
R. Kinne, Münster
360,–
M. Kintscher, Beerfelden
300,–
I. Krome, Paderborn
300,–
H. Marienfeld, Berlin
1000,–
B. u. Th. Nagel, Iserlohn
400,–
Naturheilverein Oberkirch
300,–
F. Pany, Salach
500,–
K. Prankl, Neukeferloh
500,–
A. Pulcher, Fronhofen
650,–
Quisisana, Baden-Baden
3028,–
P. Rolker, Jork
400,–
E. Rüdinger, Korntal-M.
1000,–
P. Schicke, Bonn
1000,–
H. Schiffmann, Lengerich
250,–
H.-J. Schildt, Düsseldorf
500,–
H.-P. Schleu , Bonn
250,–
G. Schmitt, Mannheim
500,–
SHG Prostatakrebs, Ma.
370,–
Dr. W. Spaeth, München
500,–
M. Spiegler, Frankfurt
250,–
F. Steffen, Bad Salzuflen
250,–
R. Thomann, Lohne
500,–
H. Trissler, Donaueschingen
250,–
Truelsen & Cordes, Hamburg
500,–
M. Weber, Salach
700,–
E. Willführ, Steinau
500,–
8
1984 trauten sich die beiden Wahlhamburger
und viele ihrer Helfer, einen Saal mit 1500 Plätzen
im Congress-Centrum-Hamburg zu mieten. Sie
wurden mit 1800 Zuhörern belohnt. Im gleichen
Jahr gab ihr Mann sein Buch „Biologische Krebs-
abwehr“ heraus,
das inzwischen in der 12. Auf-
lage erschienen ist und in mehrere Sprachen über-
setzt wurde.
Sie gehört zu den Fundamenten, auf denen die
Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr zu dem
wurde, was sie heute ist: die führende Beratungs-
einrichtung für Krebspatienten über biologische
Therapieverfahren im deutschsprachigen Raum.
1925 wurde Gisela Beyersdorff in Göttingen gebo-
ren.
Zusammen mit ihrem Bruder wuchs sie in groß-
bürgerlichen Verhältnissen auf. In der Familie war
viel Platz für Musisches. Mit ihrem Vater – einem
Kaufmann – verband sie die Liebe zur Musik,
sie selbst entdeckte früh ihre Freude am Malen.
Im Krieg war sie im Arbeitsdienst und versuchte,
Kindern und Kranken in den Lazaretten durch
ihre Musik neuen Lebensmut zu geben.
Nach dem Krieg musste sie sich entscheiden,
welche ihrer vielen Talente sie zum Beruf macht.
Sie schwankte zwischen Musik, Malerei, Medizin
und Literatur und entschied sich schließlich für
die Bibliothekswissenschaften. Während des
Studiums lernte sie den Medizin-Journalisten
Dietrich Beyersdorff
kennen und lieben. Nach
der Heirat 1950 kam vier Jahre später ihr Sohn
Ulf zur Welt.
In den 60-er Jahren war Dietrich Beyersdorff
Redakteur der Serie „Schach dem Krebs“.
Damals
bekamen sie Tausende von Leserbriefen. Als Brust-
krebspatientin lernte Gisela Beyersdorff in dieser
Zeit den Krebs auch aus der Perspektive der Be-
troffenen kennen. Sie lernte die wohltuende
Wirkung biologischer Heilverfahren bei Krebs
sehr schätzen. Das Ehepaar fand keine Ruhe und
wollte mehr tun. 1982 gehörten sie zu den ent-
scheidenden Gründungsmitgliedern der Gesell-
schaft für Biologische Krebsabwehr.
Gisela
Beyersdorff unterstütze ihren Mann von der
ersten Stunde an sehr in dieser Arbeit. Gemein-
sam gründeten sie mit anderen Pionieren den
ersten Arbeitskreis „Nord“ der Gesellschaft.
Zusammen mit Dr. Günter Neumeyer und Inge
Conradt entstanden die ersten farbigen Ratgeber
zur Selbsthilfe „Ich will....“, die heute immer
noch aktuell sind. Sie und ihr Mann waren nun
auch in der Beratung von Krebskranken ein idea-
les Gespann. Er erarbeitete Infos und Broschüren,
sie fand und hielt den liebevoll menschlichen
Kontakt zu den Ratsuchenden. „Ich der Kopf
und du das Herz“, sagte er oft zu ihr.
Vor drei Jahren starb ihr geliebter Dietz sehr
plötzlich.
54 glückliche Jahre waren sie mitein-
ander verheiratet. Trotz der Konfrontation mit
einer weiteren Krebserkrankung ließ sich Gisela
Beyersdorff nicht entmutigen, mit ihrer ausge-
prägten Fürsorglichkeit und Einfühlsamkeit die
Beratungsstelle Nord unserer Gesellschaft weiter
zu betreuen und in Vorträgen Motivation und
Hoffnung von Herz zu Herz zur Bewältigung
der Erkrankung Krebs zu geben.
In Dankbarkeit wünscht die Gesellschaft für
Biologische Krebsabwehr Gisela Beyersdorff noch
viele Lebensjahre mit Wohlbefinden, Glück und
der ihr eigenen herzlichen Tatkraft.
Mehr Resonanz als erwartet
„Die ganze Arbeit hat sich gelohnt“, freute sich
Dagmar Bauer, Leiterin der GfBK-Beratungsstelle
Nordrhein nach ihrer ersten großen regionalen
Veranstaltung „Gemeinsam gegen Krebs“.
200 Besucher hatten die Organisatoren Ende
November in Mönchengladbach erwartet, rund
240 waren gekommen, so dass alle ein bisschen
zusammenrutschten und weitere Stühle auf-
gestellt wurden.
„Die Besucher waren mit der Veranstaltung
rundum sehr zufrieden“, freute sich Dagmar
Bauer. „Besonders erfreut waren sie über das
hohe Niveau der Vorträge.“ Kein Wunder, war
es der Beratungsstelle doch gelungen, Referenten
zu gewinnen, die über den aktuellen Forschungs-
stand in allen Säulen der Komplementärmedizin
berichteten.
Impressum
Copyright bei der Gesellschaft
für Biologische Krebsabwehr e.V.
Hauptstraße 44, D-69117 Heidelberg
Erscheinungsweise: 4 Ausgaben jährlich
Auflage: 32.000 Stück. Kostenfrei – Spende erwünscht
Erscheinungsdaten:
Februar/Mai/August/November
Redaktion: Karin Willeck, Höhenstraße 4,
D-64342 Seeheim-Jugenheim
Verantwortlich für den Inhalt: Dr. György Irmey
Layout:
Werbeagentur Nassner & Geiss, Schwetzingen
Druck und Verarbeitung:
Progressdruck GmbH, Speyer
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ränktängle

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Re: Das Buch Biologische Krebsabwehr und die Beyersdorffs
« Reply #1 on: June 29, 2021, 01:05:16 AM »

Dietrich Beyersdorff starb tatsächlich 2002.

https://www.biokrebs.de/therapien/patienten-fragen/171-gfbk/2269-organisation-der-gfbk

[*quote*]
Im Oktober 1982 wurde die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e. V. in Heidelberg gegründet. Die Initiative dazu ging von dem Medizinjournalisten Dietrich Beyersdorff (1922 - 2002) aus, der die GfBK gemeinsam mit engagierten Ärzten und Wissenschaftlern ins Leben rief.
[*/quote*]


Reklame für Geistheilerei ist eine ganz üble Scharlatanerie. Der Laden gehört per Gerichtsbeschluß geschlossen. Daß Ärzte da mitmachen... Ganz übel, ganz, ganz übel. Ärztekammern, die das nicht stoppen, sollten auf der Stelle aufgelöst werden.
Logged
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