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Author Topic: Wer schützt die Kinder vor den Lügen des Johann Loibner?  (Read 2939 times)

ama

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Wer schützt die Kinder vor den Lügen des Johann Loibner?
« on: December 02, 2006, 06:06:58 PM »

Johann Loibner, ein seit Jahren im WWW bekannter Impfgegner, entblättert sich bis unter die Knochen:

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Impfpropaganda

Beim Wort Propaganda denkt man an Propaganda in großem Ausmaß. Propaganda von Plakat-wänden, TV und Rundfunkstationen, Lautsprechern, dann großen Anzeigen in Tageszeitungen und Werbeseiten in Journalen u.a. Propaganda in großem Umfang kann nur von Gruppen kommen, die über entsprechende finanzielle Mittel verfügen oder mit dieser Propaganda zu viel Geld kommen. Wenn kleinere Gruppen für ihre Ideen in der Öffentlichkeit eintreten wollen, fehlen von vorne herein die materiellen Mittel, um öffentlich wirksam ihre Ziele zu propagieren. Propaganda können also nur die politisch Mächtigen und finanziell Starken betreiben.

Will nun jemand gegen die Impfung auftreten, hat er außer wenigen Menschen, die durch die Impfung zu Schaden gekommen sind kaum Leute hinter sich, die eine Anti-Impfpropaganda unterstützen. Schließlich hat kein Mensch einen materiellen Vorteil, wenn er gegen Impfungen auftritt. Es muß als jedem klar sein, daß hinter der Impfpropaganda eine riesige Lobby steht. Auf der ganzen Welt verdienen nicht wenige Menschen ihr Geld mit den Impfungen.

Aber geht es jenen, welche die Impfung propagieren nur ums Geschäft? Ich will nicht bezweifeln, daß es Menschen gibt, die an den Schutz durch Impfung glauben. Dieser Glaube wird aber vor allem durch die ständige Impfpropaganda aufrecht erhalten. Es ist denkbar, daß naive Politiker an den Schutz durch Impfung glauben und daher öffentliche Mittel für die
Gesundheit der Bevölkerung bereitstellen. Es beschäftigen sich ja nicht viele Menschen mit dem Thema Impfung. Es mag daher Politikern die Idee, mit Impfaktionen, einer Art Zaubertrick, erfolgreiche gesundheitsfördernde Maßnahmen zu setzen, sehr willkommen erscheinen. Echte wirksame Maßnahmen: ausreichend und richtige Ernährung, menschenwürdige Wohnungen, Motivation zu gesunder Lebensweise, stabile Familien u.s.f. lassen sich politisch schwer verordnen.

Daß viele Ärzte, abgesehen von Medizinstudenten und unerfahrenen jungen Ärzten vom sicheren Schutz durch Impfungen überzeugt sind, kann ich mir heute nicht mehr vorstellen.

Der größte Teil der Impfbetreiber kommt aber doch von jenen Gruppen, die damit das ganz große Geld machen. Mit einer strategisch organisierten und ständig laufenden Propaganda sorgen sie dafür, daß die Menschen an den Schutz durch Impfung glauben.
 
Inhalte und Methoden der Impfpropaganda

Schon lange bevor die Impfindustrie so richtig blühen begann, erkannte Kneipp die zwei Hauptgründe, warum die Menschen sich von der Impfung Hilfe erwarten und der Impfidee Glauben schenken. Es sind dies die Angst und die Bequemlichkeit.

Diese menschlichen Schwächen nützen die Impfverkäufer geschickt aus, um ihre Produkte an den Mann zu bringen. Hauptsächlich bedienen sie sich der Angst der Menschen. Sie zeigen uns Bilder von Patienten auf Intensivstationen, durch Krankheiten entstellte Menschen, junge, gelähmte Menschen auf dem Rollstuhl oder wie z. B. bei den Werbungen für die
FSME-Impfung überlebensgroße, bedrohlich aussehende Ungeziefer, die gefährlich im Hinterhalt lauern. Dazu kommen dann noch Meldungen von drohenden Epidemien. Einmal wird eine Grippe aus dem fernen Osten (Hongkong), ein anderes Mal aus dem nahen Osten (Moskau) angekündigt. Um auf die Gefahr durch Zecken aufmerksam zu machen, verwendet man die Schlagwörter wie "Hochrisikogebiet", als wären unsre Wälder über weite Teile mit gefährlichen Sprengsätzen vermint.

Die vermeintlichen Krankheitserreger, Bakterien und Viren, werden als bösartige, gefährliche Lebewesen beschrieben. Diese seien von einer panzerartigen Schutzschicht umgeben, dann mit wirksamen zerstörerischen Kampfwerkzeugen ausgestattet und dringen in die Körperhöhlen ein, zerstören die Schleimhäute und dringen schließlich bis zum Herz vor um den nun wehrlosen Menschen zu vernichten. Schließlich drohen die Angstmacher auch mit dem Tod, der die Menschen ereilen kann, außer sie lassen sich impfen. - Welche Leute sind da noch in der Lage, ruhig und klar zu bleiben und sich darüber Gedanken zu machen, ob die Impfung wirklich das halten kann, was uns da versprochen wird. Sehr viele Menschen, besonders solche, die von ihrer Natur aus ängstlich und verzagt sind, können gar nicht anders als sich an den erhofften Schutz durch Impfung zu klammern. Ich kenne Patienten, die sich über Impfungen ausführlich informiert haben. Sie wissen von schädlichen Impffolgen, dennoch lassen sie sich und ihre Kinder impfen. Die lähmende Angstpropaganda hat ihr Ziel erreicht.

Nur Impfen schützt?

Auch eingefleischte Impfbefürworter leugnen nicht, daß durch Impfungen ein sogenannter hundertprozentiger Schutz nicht zu erreichen ist. Auf einer Werbeseite für die FSME-Impfung ist sogar zu lesen: Schutzrate von fast hundert Prozent. Es wird also eingeräumt, daß der erwartete Schutz - wozu sonst Impfen?- nicht ganz sicher ist. Es kann demnach ein verläßlicher Schutz nicht versprochen werden. Auf den Ankündigungstafeln der
Gesundheitsbehörden lesen wir aber: nur Impfen schützt. Wieviel oder wie sicher die Impfung schützen soll, erfahren wir nicht.

Statt vom sicheren Schutz zu sprechen verwendet die Propaganda auch gerne ein anderes Wort, nämlich den Begriff: Immunisierung. Mit der aktuellen Impfung werde die Immunisierung in Gang gebracht. Wer weiß nun, was alles mit Immunisierung gemeint ist.

Wenn der Geimpfte nun trotz Impfung erkrankt, hat er zwar keinen Schutz, aber er war immerhin "immunisiert".

Risiko und Tatsachen

Es scheint, daß für Impfungen gegen jene Krankheiten geworben wird, die entweder sehr selten vorkommen z. B. FSME - ihre Häufigkeit und tatsächliche Gefahr wird bei weitem übertrieben dargestellt oder gegen jene Krankheiten, die es zwar häufig gibt z. B. Masern, die aber nicht mehr gefährlich sind. Es ist leider richtig, daß auch bei uns noch Kinder an Keuchhusten, Masern und anderen Krankheiten, gegen die es Impfungen gibt sterben. Aber es sind ja die meisten Kinder geimpft . Ich kann mir vorstellen, welche Schlagzeilen erschienen und wie oft sie uns Bilder in den Medien zeigten, wenn unter solchen Kindern eines dabei wäre, das nicht geimpft war.

Sicher ist, daß zu dem jetzigen Zeitpunkt und in den reichen Industrieländern die meisten Infektionskrankheiten infolge der allgemein verbesserten Lebenssituation - genug zu Essen , zu kleiden, menschenwürdige Wohnungen, reines Trinkwasser, Kanalisation und soziale Sicherheit viel seltener geworden sind und harmloser verlaufen.
Versucht uns da die Propaganda für etwas zu gewinnen, was wir ohnehin haben: fast hundertprozentigen Schutz?

Dr. Johann Loibner, Ligist, Nov. 2001
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[/*QUOTE*]

Quelle:
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/articoli/I_Propaganda.html


Was Leute wie Johann Loibner unter den Tisch lügen:

http://www.cdc.gov/mmwr/preview/mmwrhtml/00039679.htm
Code: [Select]
[*QUOTE*]
Summary of Notifiable Diseases, United States, 1994

Measles    reported    reported
(rubeola)  cases       deaths
1945       146,013
1946       659,843
1947       222,375
1948       615,104
1949       625,281
1950       319,124
1951       530,118
1952       683,077
1953       449,146
1954       682,720
1955       555,156
1956       611,936
1957       486,799
[...]
1993           312
1994           963
[*/QUOTE*]
.


Vor Einführung der Impfung gegen Masern in den USA bis über 760.000 Erkrankte
und im Durchschnitt 450 Todesfälle PRO JAHR.

Nach Einführung der zweiten Impfdosis bei Masern: bei 800 Millionen Einwohnern NULL!

Die einzigen Fälle, die es gibt, wurden aus dem Ausland importiert.


Wie kann ein Mensch Arzt sein, der noch nicht einmal die einfachsten Grundlagen der Epidemiologie begriffen hat!?

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« Last Edit: June 17, 2008, 07:48:24 PM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de
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