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Author Topic: Talkshow... Familienstellen und Reinkarnation...  (Read 6120 times)

hu_la

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Talkshow... Familienstellen und Reinkarnation...
« on: December 29, 2006, 08:59:43 AM »

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Eine Talkshow vom 19.12.2006 im Ersten: "Menschen bei Maischberger" !

Wer in dieser Talkshow im Ersten so alles ein Podium bekommt, um zu "talken":

[*Zitatanfang*]
[...]
SENDUNG VOM DIENSTAG, 19. DEZEMBER 2006, 23.00 UHR

Weihnachten droht: Ist Familie unser Unglück?

Thomas Strunz
Der frühere Fußballnationalspieler führte letzte Woche vor Gericht einen Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Frau Claudia Effenberg um die beiden gemeinsamen Kinder. "Ich will, dass sie in einem Umfeld aufwachsen, in dem sie gewollt sind", sagt der Sportmanager. Strunz hat vier Kinder von drei Frauen, die in verschiedenen Städten leben.

Katharina Saalfrank
In ihrer TV-Sendung "Die Super Nanny" hilft die Diplom-Pädagogin überforderten Familien bei der Kindererziehung. "Diese Familien sind in Not, sie wissen nicht, wer ihnen helfen soll", sagt die Mutter von vier Söhnen. Ihr Leitsatz: "Es gibt keine Problemkinder, die Eltern sind das Problem."

Lore Maria Peschel-Gutzeit
"Sorgerechtsverfahren sind für Kinder das Allerschlimmste", so die ehemalige Familienrichterin und langjährige Berliner Justizsenatorin. Gerade vor Weihnachten werden Anwälte und Richter in Familienstreitigkeiten eingeschaltet, sagt die Juristin.

Heinrich Breuer
Der Kölner Psychologe praktiziert die seit Jahren boomende Therapieform der so genannten Familienaufstellung. Mit einer Art Rollenspiel sollen psychische Probleme, aber auch körperliche Krankheiten überwunden werden. Zurückgeführt werden diese Schwierigkeiten auf meist verdeckte Konflikte in der Familie.


Jürgen Liminski
"Diese Gesellschaft ist einfach familienfeindlich", sagt der Journalist und zehnfache Familienvater, der ein traditionelles Rollenverständnis in der Familie vertritt. "Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein Mythos." Kurz: "Die Würde der Frau wurzelt in ihrem Muttersein."

Martin Webber
Für den gebürtigen Iren steht fest: In einer Kommune wachsen Eltern und Kinder besser zusammen als in einer traditionellen Familie. Martin Webber, seine Partnerin und seine elfjährige Tochter leben in der Nähe von Berlin in der Kommune "ÖkoLeA" mit insgesamt 25 Personen, darunter acht Kinder.
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.daserste.de/maischberger/sendung_dyn~uid,1qpzdidjepc4driwfm0axibn~cm.asp

Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
Heinrich Breuer
Der Kölner Psychologe praktiziert die seit Jahren boomende Therapieform der so genannten Familienaufstellung. Mit einer Art Rollenspiel sollen psychische Probleme, aber auch körperliche Krankheiten überwunden werden. Zurückgeführt werden diese Schwierigkeiten auf meist verdeckte Konflikte in der Familie.

[...]
[*/Zitatende*]

Allgemeines über ==> BERT HELLINGER / FAMILIENSTELLEN.
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=102)


Bert Hellinger alias Anton Johann Hellinger "[...]war quasi der primärtherapeutische Großvater[...]" von Heinrich Breuer.

Zitat Heinrich Breuer:

[*Zitatanfang*]
[...]
Ich habe Bert Hellinger 1978 oder 1979 bei einer familientherapeutischen Ausbildung in Colorado kennen gelernt. Er war noch vom Jetlag geplagt und wollte gerade zu Bett gehen, als ich in unser gemeinsames Doppelzimmer hineinplatzte. Wir verbrachten gemeinsam vier Wochen in diesem Zimmer und freundeten uns in dieser Zeit an. Gehört hatte ich von ihm schon vorher durch meinen Freund Otto Brink, bei dem ich die Primärtherapie erlernt harte, der er sich bei Bert unterzogen hatte. Obwohl nicht wesentlich älter als Otto, war Bert damit quasi mein primärtherapeutischer Großvater. Und dass Otto auch an dieser Fortbildung teilnahm, rundete das Bild für mich wunderbar ab. Wir drei waren die "german guys", unternahmen viel miteinander, gingen aber auch jeder für sich unserer Wege.

Es war eine Zeit großer Innovationen in der Psychotherapie. In den siebziger Jahren waren viele der in den USA längst verbreiteten Methoden der humanistischen Psychotherapie in verstärktem Maße nach Europa gekommen. Vermittelt wurden sie vor allem den lernbegierigen Psychologen und Ärzten, die in ihnen eine sinnvolle Alternative zu der damals allein herrschenden und selig machenden Psychoanalyse sahen. Plötzlich gab es Workshops in Transaktionaler Analyse, Gestalttherapie, Primärtherapie, Bioenergetik, klientenzentrierter Psychotherapie, Psychodrama etc. Ende der siebziger Jahre traten zusätzlich die Familientherapie und die Hypnotherapie nach Milton H. Erickson stärker in Erscheinung. Das Neue an diesen Methoden war, dass sie wachstumsorientiert waren und nicht defizitorientiert. Ihnen lag ein positives Menschenbild zugrunde, das sich wohltuend von der damals eher stigmatisierenden Diagnostik der Psychoanalyse unterschied. Das Neue an den achtziger Jahren war auch, dass mit der Verbreitung der Osho-Sannyasins eine starke Laienbewegung in der im weitesten Sinne therapeutischen Arbeit entstand, die die ursprünglich in der Psychotherapie beheimateten Methoden in andere Felder hineinführte.

Ich hatte all diese Methoden bei damals renommierten Lehrern kennen gelernt und fand in Bert Hellinger jemanden, der nicht nur alles das auch kannte, sondern auch zum größten Teil besser kannte. Und es gab etwas, was ihn ganz besonders kennzeichnete. Er hatte die Fähigkeit, über die einzelnen Methoden hinaus zu denken, ihre Schwachstellen zu finden und klar einschätzen zu können, was für die Arbeit mit Menschen brauchbar war und was nicht. In Bert fand ich einen eigenständig und unkonventionell denkenden Menschen mit einem scharfen analytischen Verstand, der alles Neue scheinbar mühelos integrieren konnte und sich zusätzlich mit großer Ernsthaftigkeit und Intensität den Selbsterfahrungsprozessen in der Ausbildung stellte. Er dachte über den Tellerrand der Psychotherapie hinaus, und für mich wurden in dieser Fähigkeit die theologischen und philosophischen Wurzeln seines Denkens immer wieder sichtbar.
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.deutschesfachbuch.de/info/detail.php?isbn=3896705318&part=1&word=&
PHPSESSID=bd012926ca6250a278333c8cb16d4bb7

Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
Ich hatte all diese Methoden bei damals renommierten Lehrern kennen gelernt und fand in Bert Hellinger jemanden, der nicht nur alles das auch kannte, sondern auch zum größten Teil besser kannte.
[...]
[*/Zitatende*]

Der Fall ==> BERT HELLINGER.
(http://www.ariplex.com/ama/ama_hell.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
Heinrich Breuer
Der Kölner Psychologe praktiziert die seit Jahren boomende Therapieform der so genannten Familienaufstellung. Mit einer Art Rollenspiel sollen psychische Probleme, aber auch körperliche Krankheiten überwunden werden. Zurückgeführt werden diese Schwierigkeiten auf meist verdeckte Konflikte in der Familie.

[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.daserste.de/maischberger/sendung_dyn~uid,1qpzdidjepc4driwfm0axibn~cm.asp

Über ==> FAMILIENAUFSTELLUNG bzw. FAMILIEN-STELLUNG (CLANNING) NACH HELLINGER.
(http://home.arcor.de/paralexx/content/familienaufstellung.htm)


Unter hypnosys.de findet sich dies:

[*Zitatanfang*]
[...]
Lebenslauf von Heinrich T. Breuer
[...]
Heinrich Breuer hat im Laufe seines Berufslebens eine Vielzahl von therapeutischen Fortbildungen und Ausbildungen absolviert. Er begann mit der Verhaltenstherapie und der personenzentrierten Psychotherapie nach ROGERS, war in Ausbildung zum analytisch-orientierten Sozialtherapeuten, lernte Primärtherapie, transaktionale Analyse, Body-Work, Parenting, Symbolization u.a.. Er besuchte Gestalt-, Psychodrama-, TZI-, Bioenergetikkurse und auch Workshops von Schamanen und über Schamanismus, um die Arbeitsweisen dieser Ansätze zu erleben und für sich nutzbar zu machen.

Im Rahmen einer mehrwöchigen Ausbildung in Familientherapie lernte er 1979 Bert Hellinger kennen, bei dem er in den 80ger Jahren eine Vielzahl von Co-Leitungen in Skriptkursen und Kursen in primärer Orientierung machte. Anfang der 80ger Jahre erfolgte die Hinwendung zur Hypnotherapie nach Milton H. Erickson und zum NLP, zunächst mit Teilnahme an vielen Kursen in Europa und USA, später mit eigenen Fortbildungsangeboten. Er gründete das Milton Erickson Institut Köln und später die Arbeitsgemeinschaft Verhaltenstherapie Weiterbildung und Akademie für Verhaltenstherapie in Köln. Schon vorher hatte eine umfangreiche Supervisions- und Lehrtätigkeit begonnen, vor allem in Hypnotherapie, aber auch in Verhaltenstherapie.

Er ist Supervisor für Hypnotherapie und Verhaltenstherapie, anerkannt vom Berufsverband Deutscher Psychologen (BDP) und dem Dachverband Verhaltenstherapie (DVT). Workshops und Kurse für Patienten veranstaltete er schon in den 70ger Jahren. Mit der Familienaufstellung und der Aufstellung von Teams begann er 1980. Die Supervisionsarbeit bezog sich in den 70ger und 80ger Jahren vor allem auf Fallsupervision und Teamsupervision in Krankenhäusern, sozialen Einrichtungen, Heimen, Beratungsstellen. In den 90ger Jahren kamen Trainings in Industrieunternehmen (Teamtrainings, Training von Führungskräften, Coaching, Organisationsaufstellungen) dazu. Auf einer Reihe von Kongressen im In- und Ausland hielt er Lehrveranstaltungen und Workshops ab, vor allem zur Hypnotherapie und zur Aufstellungsarbeit.

Heinrich Breuer arbeitet heute in der Psychotherapeutischen Praxisgemeinschaft HypnoSys zusammen mit jüngeren Kollegen. Neben der umfangreichen Kassenarztpraxis als psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie) führt er Selbsterfahrungskurse und Weiterbildungen durch. Die Arbeit in Betrieben nimmt einen festen Raum ein, der aber im Vergleich zu psychotherapeutischen Arbeit gering ist. Er versteht sich als hypnosystemischer Therapeut,der in seiner Arbeit hypnotherapeutische, systemische und an Hellinger orientierte Arbeitsweisen miteinander verbindet.
[...]
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.hypnosys.de/german/therap/index.html?

Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
...Er besuchte Gestalt-, Psychodrama-, TZI-, Bioenergetikkurse und auch Workshops von Schamanen und über Schamanismus...
[...]
[*/Zitatende*]

Über Bioenergetikkurse und die ==> haltlose "Therapieform" BIOENERGETIK.
(http://home.arcor.de/paralexx/content/bioenergetik.htm)

Über ==> Schamanen und SCHAMANISMUS
(http://home.arcor.de/paralexx/content/schamanismus.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
Im Rahmen einer mehrwöchigen Ausbildung in Familientherapie lernte er 1979 Bert Hellinger kennen, bei dem er in den 80ger Jahren eine Vielzahl von Co-Leitungen in Skriptkursen und Kursen in primärer Orientierung machte. Anfang der 80ger Jahre erfolgte die Hinwendung zur Hypnotherapie nach Milton H. Erickson und zum NLP, zunächst mit Teilnahme an vielen Kursen in Europa und USA, später mit eigenen Fortbildungsangeboten.
[...]
[*/Zitatende*]

Über ==> NEUROLINGUISTISCHES PROGRAMMIEREN (NLP)
(http://home.arcor.de/paralexx/content/nlp.htm)


Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
...Mit der Familienaufstellung und der Aufstellung von Teams begann er 1980. ...
[...]
Er versteht sich als hypnosystemischer Therapeut, der in seiner Arbeit hypnotherapeutische, systemische und an Hellinger orientierte Arbeitsweisen miteinander verbindet.
[...]
[*/Zitatende*]

Über den gefährlichen Humbug ==> FAMILIENAUFSTELLUNG.
(http://home.arcor.de/paralexx/content/familienaufstellung.htm)

Das ==> PSYCHO-HAUPTQUARTIER.
(http://www.taz.de/pt/2004/06/29/a0154.1/textdruck)


Bitte die "Literaturliste" dieses widersinnigen Textes eines promovierten Psychologen unter aloha-star.de beachten:

[*Zitatanfang*]
[...]
Seelen zwischen den Welten
sind nicht immer Verwandte


Seelenbesetzungen im Verhältnis zwischen Toten und Lebenden

von August Rüggeberg, München

Die "ruhelosen Seelen, für die sich in der Familie keine Erlösung findet"(1), und die dann vielleicht eine außenstehende, liebevoll aufnahmebereite oder auch durch Krankheit bzw. seelische Schwächung offenstehende Person ergreifen, berühren uns nach den Ereignissen des 11. September von New York vielleicht auf besondere Weise.

"Kann es sein", so fragt Jakob Schneider, "daß eine unerlöste und ungeborgene Seele sich an einen Stellvertreter heftet, wenn niemand aus dem eigenen Familiensystem da ist, der die Abgeschiedenheit auflösen kann?" (2)

Ja - es kann sehr wohl sein, und es geschieht gerade dann, wenn Menschen ganz plötzlich sterben(3) und gewissermaßen die Seele gar nicht begreift, daß der Körper nun tot ist. Gerade deshalb sind die von Jakob Schneider angeschnittenen Fragen in dieser Zeit von besonderem Gewicht, da so viele Menschen so plötzlich und auf eine vom Gefühl gar nicht mehr nachvollziehbare Weise aus der physischen Welt scheiden mußten.

Nicht nur in Bert Hellingers jüngeren Familienaufstellungen ging es immer wieder um "die Anhaftung der Toten an die Lebenden" - in den Aufstellungen daran zu erkennen, daß
• faktisch tote Personen sich gar nicht tot zeigten, sondern sehr aktiv auf die Lebenden blickten,
• darauf schauend wie es weitergeht bei den lebenden Hinterbliebenen,
• ganz ersichtlich, ohne sich mit ihrem physischen Tod "arrangiert" zu haben, und
• zuweilen sogar einen schwer widerstehlichen Sog Richtung "Drüben" auf die Lebenden ausübend.


Auch in dieser wunderbaren Zeitschrift wurde breit diskutiert, worum es bei der öfters beobachteten "Anhaftung der Toten" an die Lebenden geht (4 5 6 7 8 9).

Über die beobachteten Phänomene bestand dabei durchweg Einigkeit, während die Meinungen zu deren Erklärung bzw. Erklärungsbedürftigkeit eine größere Anschauungsvielfalt zeigten. Verständlicherweise ging es in diesen Beiträgn durchweg um Seelen Verstorbener aus dem aufgestellten Familiensystem, welche einen der eigenen Nachfahren "besetzt" hielten.

Genau hier geht Jakob Schneiders Frage nach den "ruhelosen Seelen, für die sich eben in der Familie keine Erlösung findet", noch einen - wie mir scheint - sehr wesentlichen Schritt weiter:
Seelen Verstorbener können nämlich offenkundig auch Lebewesen, also nicht nur Menschen, sondern auch Tiere, besetzen / ihnen anhaften, die mit dem Familiensystem zunächst einmal gar nichts zu tun haben.

Von "Seelen-Besetzungen" ist da seit Jahrzehnten in durchaus seriöser Literatur die Rede (10 11), aber so seriös die Quellen sein mögen: der Glaube daran kommt bei jedem von uns wohl erst aus dem eigenen Erleben zustande.

[...]

Es ging hier nicht darum, in der oben zitierten Diskussion unter Familienaufstellern noch eine neue, womöglich die richtige Position zu präsentieren, sondern als Anregung ein weiteres mögliches Bild zur Befruchtung der Arbeit hinzuzufügen.

Daß es deren wahrhaft viele gibt und daß das gut so ist, habe ich bei Serge Kahili King lernen dürfen:
"Was ... wirklich zählt, ist nicht, ob ein bestimmtes System wahr ist ..., sondern vielmehr, wie gut es für Sie funktioniert... Ein weiser Schamane fühlt sich frei, Systeme nach Belieben zu wechseln je nach der Situation, die gerade anliegt... {Dies} erlaubt Ihnen ein ... großes Maß an Toleranz gegenüber anderen Systemen, weil diese nicht als antagonistisch oder bedrohlich betrachtet werden, sondern einfach als andere Ansichten."(14)

Ganz in diesem pragmatisch-flexiblen Sinne schildert Serge Kahili King in seinem neuen Buch(15) die Anschauungen der alten Kahuna-Schamanen zum Weg der Seele nach dem Tod:
"Wenn Sie sterben, wird dis alles nicht plötzlich ausgelöscht. Ihre Gedanken bleiben bei Ihnen. ... Da Ihr Erleben dieses Zwischenzustands und Ihre Reaktion auf die bevorstehende Wiedergeburt von Ihren gedanklichen Mustern abhängt, werden sie sich möglicherweise erheblich von denen anderer Menschen unterscheiden. Aus diesem Grund können selbst kompetente Medien so völlig verschiedene Schilderungen über das Leben nach dem Tod durchgeben, und es erklärt auch, warum einige Menschen das Leben so sehr lieben und andere es als eine Art Strafe betrachten."

Ist es nicht befreiend, wenn zum "Hinschauen, was ist", auf diese Weise gleichsam ein "Erklären, wie's am besten hilft", hinzutritt? –
_________

2006/2007 bieten wir
• weitere Seminare über Seelen-Besetzungen und ihre Ablösung sowie ein
Aufstellungswochenende unter Beteiligung eines Spitzen-Mediums aus England.
Interessenten mögen nähere Informationen anfordern bei:
Sabina & Dr. August Rüggeberg – Pidinger Straße 10 – 81379 München
Tel. 089 7849714 – Fax 089 78587048 – E-Mail: bitte das Formular verwenden

Dr. August Rüggeberg
ist Diplom-Psychologe und Sonderpädagoge, Psycho-Kinesiologe, Familien- und Systemaufsteller (IAG) sowie Lehrer für Hawaiian Huna und Huna-Healing.
Er hat gemeinsam mit seiner Frau, Sabina Rüggeberg, in München eine Praxis für Menschen und Tiere mit breitem Seminar- und Veranstaltungsangebot.

_____________________
(1) Jakob Robert Schneider, Beobachtungen zur Rolle des Stellvertreters, in: praxis der systemaufstellung (=PSA) 1/2001, S. 23 ff.
(2) a.a.O., S. 25
(3) u.a. Bert Hellinger, Familienstellen und Gewissen, PSA 2/2001, S. 6-?, speziell S. 12
(4) Albrecht Mahr, Familienaufstellungen: Wie Lebende und Tote einander heilen können, PSA 1/1999
(5) Thomas Fuchs, Familienaufstellungen aus phänomenologischer Sicht, PSA 1/2000, S. 13-16
(6) Bert Hellinger, Die Namen, PSA 1/2000, S. 17
(7) Heinz Stark, Die wirklichen Toten, PSA 1/2000, s. 18-24
(8) Bert Hellinger, Lebende und Tote, PSA 1/2000, S. 25
(9) Heinrich Breuer, Familienstellen und Reinkarnation, PSA 1/2000, S. 45-48
(10) Carl Wickland: 30 Jahre unter den Toten, übers. u. hrsg. v. Dr. med. Wilh. Beyer, 12. Aufl. 2000, Otto Reichl Verlag, St. Goar. Originaltitel: Thirty Years among the Dead, publ. by the National Psychological Institute, Los Angeles CA, 1924
(11) Robert James Lees: Reise in die Unsterblichkeit, Drei Eichen Verlag, 1977. Originaltitel: Through the Mists, hrsg. v. J O H N, übers. v. Peter Andreas
(12) a.a.O., Klappentext v. Wilh. Beyer
(13) a.a.O., Einleitung v. Peter Andreas und J O H N
(14) Serge Kahili King, der Stadtschamane, Verlag Alf Lüchow, Freiburg i.Br. 1995, S. 54
(15) Serge Kahili King, Weisheiten aus Hawaii, Verlag Alf Lüchow, Freiburg i.Br. 2001, S. 129
[*/Zitatende*]
Quelle:
http://www.aloha-star.de/ed6171d0-c898-49ef-beda-c5c4919bc8f6_page.aspx?PrintVersion=1

Wdh.:
[*Zitatanfang*]
[...]
(9) Heinrich Breuer, Familienstellen und Reinkarnation, PSA 1/2000, S. 45-48
[...]
[*/Zitatende*]

Und dieser so genannte "Familienaufsteller", mit den "an Hellinger orientierten Arbeitsweisen", war Gast bei "Menschen bei Maischberger" im ERSTEN (ARD)! zum Thema:
Weihnachten droht: Ist Familie unser Unglück?

Über ==> REINKARNATION bzw. KARMA.
(http://home.arcor.de/paralexx/content/karma.htm)

--

"Hellingers Verfahren ist ==> REINER HUMBUG"
(http://www.agpf.de/Hellinger.htm)

Zur Akte ==> BERT HELLINGER / FAMILIENSTELLEN.
(http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/board.php?boardid=46)

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« Last Edit: August 14, 2008, 06:12:06 AM by hu_la »
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