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Author Topic: Diffusion gelungen: "Die wundersame Welt der Religioten"  (Read 2121 times)

ama

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Diffusion gelungen: "Die wundersame Welt der Religioten"
« on: March 20, 2009, 03:43:49 AM »

http://hpd.de/node/6606

[*QUOTE*]
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20.3.2005

Kommentar
18 Mär 2009 - 09:02 Nr. 6606
Die wundersame Welt der Religioten


MASTERSHAUSEN. (hpd) Der neue Film des „Borat"-Regisseurs Larry Charles „Religulous" macht eine neue Typologie von Gläubigen erforderlich, meint Michael Schmidt-Salomon.

Vor einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit, den neuen Film des „Borat"-Regisseurs Larry Charles zu sehen: „Religulous", soviel sei verraten, ist ein urkomischer und zugleich todernster Dokumentarfilm, der die wundersamen Ansichten religiöser Eiferer auf charmante und erfrischend respektlose Weise offen legt. Schon der Titel des Films ist Programm, schließlich ist das Kunstwort „religulous" eine Verballhornung von „religious" (religiös) und „ridiculous" (lächerlich). Auf einen kurzen Nenner gebracht: Was Richard Dawkins in seinem Buch „Der Gotteswahn" evolutionsbiologisch und philosophisch zu analysieren versuchte, macht „Religulous" für den Kinobesucher nun auch sinnlich erfahrbar: den schmalen Grat zwischen sanfter Frömmigkeit und manifestem Wahn.

In den USA sorgte der Film für derart volle Kinosäle, dass „Religulous" schon jetzt zu den erfolgreichsten Dokumentarfilmen aller Zeiten zählt. Selbst wenn man nicht alle Positionen des Films teilen muss, wäre den mutigen Filmemachern zu wünschen, dass „Religulous" auch in Deutschland für Furore sorgt. Doch es gibt einige Punkte, die einem solchen Erfolg entgegenstehen dürften. Damit meine ich nicht nur die bedauerliche Tatsache, dass der Star des Films, der grandiose US-Komiker und Talkmaster Bill Maher, in Deutschland bislang noch weitgehend unbekannt ist. Schwerer noch wiegt der Umstand, dass jene besondere Spezies unaufgeklärter Frömmler, die Maher so gekonnt vor der Kamera vorführt, in Europa weit seltener in Erscheinung tritt als in den USA und den meisten anderen Regionen der Welt.

Religiotie als partielle Entwicklungsstörung

Dies sollte uns freilich nicht davon abhalten, uns mit dem Phänomen des religiösen Wahns eingehender zu beschäftigen. Denn in der Tat wird die Welt heute in einem erschreckenden Maße von Menschen regiert, die selbst die verrücktesten Mythen für bare Münze nehmen. Solche Leute einfach als „Gläubige" zu bezeichnen, wäre eine Beleidigung gegenüber all jenen religiösen Menschen, die auch in Glaubensdingen noch bei Verstand sind und weder von der Existenz „sprechender Schlangen" noch von der realen Wandlung einer Teigoblate in den „Leib Christi" ausgehen. Inspiriert von „Religulous" möchte ich deshalb einen Begriff vorschlagen, der den Glaubenswahn, der uns alle mehr und mehr umgibt, etwas besser verdeutlicht: den Begriff der „Religiotie".

Unter „Religiotie" (Kurzform für „religiöse Idiotie") verstehe ich eine spezielle Form der geistigen Behinderung, die durch intensive Glaubensindoktrination vornehmlich im Kindesalter ausgelöst wird und die zu deutlich unterdurchschnittlichen kognitiven Leistungen sowie spezifischen Einschränkungen des affektiven Verhaltens führt, sobald es um glaubensrelevante Sachverhalte geht - etwa um das Anerkennen der empirischen Belege der Evolutionsbiologie. Im Unterschied zu anderen Formen der Intelligenzminderung muss sich Religiotie keineswegs in einem generell reduzierten Intelligenzquotienten niederschlagen. So wie wir - beispielsweise beim autistischen Syndrom - „Inselbegabungen" feststellen können, gibt es allem Anschein nach auch „Inselverarmungen". Religiotie sollte deshalb vornehmlich als „partielle Entwicklungsstörung" verstanden werden - ein Begriff, den der Entwicklungspsychologe Franz Buggle schon vor einigen Jahren vorgeschlagen hat, um die spezifischen Denkhemmungen religiöser Fundamentalisten zu fassen.

Pseudo-Religioten klingen religiotisch, meinen es aber nicht so!

Deutlich abzugrenzen von der Spezies der Religioten ist, we gesagt, die überwältigende Mehrheit gläubiger Menschen, die wir insbesondere hier in Mitteleuropa antreffen. Diese könnte man allenfalls unter dem Begriff „Pseudo-Religioten" fassen. Pseudo-Religioten klingen zwar mitunter religiotisch, sie meinen es aber gar nicht so! Bedauerlicherweise führt der ungewöhnliche Sprachgebrauch der Pseudo-Religioten immer wieder zu Missverständnissen. So habe ich mich in den letzten Jahren regelmäßig auf öffentlichen Podiumsdiskussionen mit Theologen gestritten, die, wie ich beim abschließenden Biere feststellen konnte, in Wirklichkeit keine Spur gläubiger waren als ich.

Pseudo-Religioten machen sich manchmal einen Spaß daraus, Religionskritiker, die mit guten Gründen vor den Gefahren der Religiotie warnen, aus der Fassung zu bringen. Unvergessen etwa der Moment, in dem der EKD-Vorsitzende Wolfgang Huber bei „Kerner" Richard Dawkins darüber aufklärte, dass die Hölle, wenn sie denn existiere, „leer" sei. Ich für meinen Teil habe mich mittlerweile damit abgefunden, dass „Pseudo-Religiotisch" eine Art „Dialekt" ist, den ich als Rationalist ebenso wenig verstehen kann wie ein Oberbayer das Ostfriesische. Kapiert habe ich aber zumindest, dass für Pseudo-Religioten Wörter wie „Auferstehung", „Schöpfung", „Hölle", „Himmel", „Gott", „Teufel", „Wunder" oder „Dämonen" gänzlich andere Bedeutungen zu haben scheinen als für jeden anderen, der diese Worte gebraucht. Welche Bedeutungen dies genau sind, vermochte ich bislang trotz aller Anstrengungen zwar nicht zu eruieren, doch es sollte klar sein, dass wir uns wegen der Pseudo-Religioten eigentlich keine größeren Sorgen machen müssen. Sie sprechen zwar zugegebenermaßen mit einem höchst seltsamen, religiotischen Akzent, sind aber im Grunde harmlos.

Vorsicht, Vollreligioten!

Dies trifft leider auf die Gruppe der echten Religioten nicht zu, insbesondere nicht auf die militanten Vertreter dieser Spezies, die man wohl am treffendsten als „Vollreligioten" bezeichnen kann. Vollreligioten halten nicht nur die absonderlichsten Dinge für wahr, sie sind auch bereit, jede nur erdenkliche Gewalttat zu begehen, um ihre verquere Sicht der Dinge gesellschaftlich durchzusetzen. Bill Mahers Warnung am Schluss von „Religulous" ist deshalb leider kein Witz: In der Tat ist zu befürchten, dass die apokalyptischen Wahnvorstellungen vollreligiotischer Aktivisten irgendwann einmal in Gestalt von „selbsterfüllenden Prophezeiungen" Wirklichkeit werden könnten. Denn die Technik des 21. Jahrhunderts steht tragischerweise auch jenen zur Verfügung, die weltanschaulich auf der Stufe archaischer Hirtenkulturen stecken geblieben sind - und diese „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen" dürfte auf lange Sicht kaum gut gehen.

Selbstverständlich gibt es, wie bei jeder Typologie, auch bei der hier vorgeschlagenen fließende Übergänge. So entwickelte sich mancher Vollreligiot im Laufe seines Lebens zum Pseudo-Religioten. Manch einer verlor dabei sogar jeglichen religiotischen Akzent. Umgekehrt avancierten manche Pseudo-Religioten zu absoluten Vollreligioten. Offenbar ist keine Idee absurd genug, als dass sich nicht doch Menschen fänden, die sie bedingungslos glauben und mit Waffengewalt verteidigen würden.

Die Religioten sind mitten unter uns!

Es könnte, wie ich meine, ein schöner Denksport sein, Prominente in die nach oben offene Religiotie-Skala einzuordnen: Wo etwa steht ZDF-Prediger Peter Hahne, wo Benedikt XVI., wo die Piusbrüder, wo die „fantastischen vier Ms" der Deutschen Bischofskonferenz, Mixa, Meisner, Marx und Müller? Man muss Maher und Charles sehr dafür danken, dass sie es wagten, mit „Religulous" eine Expedition in die wundersame Welt der Religioten zu unternehmen. Denn nun ist es nicht mehr von der Hand zu weisen: Die Religioten sind mitten unter uns! Darüber kann man ebenso lachen wie erschrecken. Im Kino wie im wahren Leben.

MSS
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
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ama

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Diffusion gelungen: "Die wundersame Welt der Religioten"
« Reply #1 on: March 20, 2009, 04:21:48 AM »

http://www.ariplex.com/ama/ama_meat.htm

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Fleisch ist ein Stück Lebenskraft!

21.2.2005

Religioten und andere Wahnsinnige hetzen gegen das Essen von Fleisch. Jahr für Jahr fallen den Religioten und anderen Wahnsinnigen Kinder zum Opfer, werden verkrüppelt, haben bleibende Hirnleistungsschwäche oder sterben. Dabei steht schon lange ohne jeden Zweifel fest, daß Fleisch LEBENSNOTWENDIG für die Ernährung des Menschen ist. Ganz besonders gilt dies für Kinder!


Eine Pressemeldung der AAAS (American Association for the Advancement of Science, http://www.aaas.org) legt einen weiteren Beweis vor: Studien in Afrika.

Die originale URL der Pressemeldung ist: http://www.eurekalert.org/pub_releases/2005-02/aaft-mm-021205.php

Das Archiv der Pressemeldungen der AAAS: http://www.aaas.org/news/releases/

Aribert Deckers

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Contact: Earl Lane
elane {at} aaas.org
Prior to 15 February, 202-326-6440
As of 15 February, 202-745-2112
(AAAS Newsroom Headquarters
Marriott Wardman Park Hotel - Taft Room)
American Association for the Advancement of Science
http://www.aaas.org

Missing micronutrients - How best to nourish a child?
WASHINGTON, DC - As many as half of children in the developing world lack enough vital micronutrients, such as iron and zinc, in their diets. While dietary supplements in the form of pills can provide a quick fix, recent research suggests that adding small portions of meat daily can improve both the children's health and performance on cognitive tests.

Scientists discussed the merits of "animal source foods" such as meat and milk as well as other approaches to diet supplementation and fortification during the annual meeting of the American Association for the Advancement of Science (AAAS).

"The diets of the poor are largely cereal-based, monotonous and lacking in diversity and micronutrients," said Montague Demment, director of the Global Livestock Collaborative Research Support Program, an effort funded by the U.S. Agency for International Development that involves scientists from a dozen U.S. universities and 60 foreign institutions. "In the modern world, we need to figure out how to get nutrients into people and do it in the proper context," he said.

There is a link between good nutrition and how well children develop, both in mind and body, according to Demment. Their school performance, in turn, can have a strong influence on the growth of their nation's economy. Sound nutrition helps ultimately to fuel national development, he said.

Biofortification, which uses conventional plant breeding techniques to increase the level of micronutrients in crops, is one possibility. It is a relatively new strategy. There are no definitive studies yet that show the impact of such nutritionally improved varieties on children, according to Howarth Bouis of the International Food Policy Institute. Initial results do suggest, however, that wide use of biofortified crops could significantly increase iron and zinc intake in poor people's diets. Research is underway to determine if those nutrients can be readily absorbed by humans.

Experts say major nutrition education programs will have to be mounted to encourage consumers to switch to certain varieties of biofortified crops, particularly if there are changes in color, appearance or texture as a result.

Some field studies already have been done on the efficacy of adding meat in a systematic way to the diets of children in developing nations. In a two-year study in rural Kenya, completed in 2003, scientists supplemented the usual corn- and bean-based lunches of several hundred school children with meat, milk or an equivalent amount of energy from vegetable oils.

Children in all three groups, whether they received meat, milk or oil, gained about 400 grams more weight and increased their upper-arm muscle mass compared to classmates who received no supplements. But the children who received the 68-gram meat supplement (2 ounces) also performed significantly better than all the groups on a test of problem-solving ability and fluid intelligence, said Lindsay H. Allen, director of the U.S. Agricultural Research Service's Western Human Nutrition Research Center, Davis, California.

The research in Kenya also found that either meat or milk supplements greatly improved the vitamin B-12 status of the children, reducing the prevalence of the deficiency to about 10 percent in the treated groups compared to 50 percent in the general school population. The 68 grams of meat provided 106 percent of a child's B-12 requirement, 68 percent of the zinc requirement, and 26 percent of the iron, Allen said.

The results were consistent with earlier observational studies in Kenya, Egypt and Mexico which suggested that children might benefit from some changes in their diets. In Kenya, scientists found that animal source foods, especially meat products, are consumed by less than 14 percent of children and usually in small amounts (less than 17 grams a day). While international aid agencies often address the lack of micronutrients in diets by providing supplements as a quick fix, some scientists argue that use of animal source foods, such as meat and milk, can be just as effective while also promoting the development of local sources of animal food production.

The recent research builds on studies during the 1980s and early 1990s that showed the quality of the diet - whether it contained animal source foods - was a better predictor of nutritional status than the quantity of food consumed. Although the "green revolution" greatly expanded access to cereals as a cheap and available sources of energy, it also has had a downside, according to Montague Demment, as cereals became abundant and cheap.

Both Demment and Allen argue that use of animal source foods should be given more attention. In an era when the consumption of such foods continues to rise globally, Allen says, "the challenge is to ensure that the billions of poor who do not currently consume adequate amounts can improve their access to these foods. To ignore this problem is to ignore the tremendous loss of human capital that results from the subsequent micronutrient deficiencies."

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The American Association for the Advancement of Science (AAAS) is the world's largest general scientific society, and publisher of the journal, Science (www.sciencemag.org). AAAS was founded in 1848, and serves some 262 affiliated societies and academies of science, including 10 million individuals. Science has the largest paid circulation of any peer-reviewed general science journal in the world, with an estimated total readership of one million. The non-profit AAAS (www.aaas.org) is open to all and fulfills its mission to "advance science and serve society" through initiatives in science policy; international programs; science education; and more. For the latest research news, log onto EurekAlert!, www.eurekalert.org, the premier science-news Web site, a service of AAAS.

* * *

Additional news from the AAAS Annual Meeting may be found online at www.eurekalert.org.

MEDIA NOTE: A news briefing on this research will take place at 11 a.m. Eastern Time, Sunday 20 February, during the AAAS Annual Meeting in Washington, DC, in Wilson A of the Marriott Wardman Park Hotel. Further, these and other speakers will take part in a symposium titled, "Food-Based Approaches to Micronutrient Nutrition for Human and National Development" to take place Friday at 1:45 p.m. in the Marriott Wardman Park Hotel, Lobby Level, Maryland Suite C.
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Aribert Deckers
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Religioten. Jawoll.




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« Last Edit: March 20, 2009, 04:23:23 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
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ama

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Diffusion gelungen: "Die wundersame Welt der Religioten"
« Reply #2 on: March 20, 2009, 04:32:05 AM »

Ich hab's ja geahnt, ich hab's ja geahnt: die gute Renate Ratlos war mal wieder schneller:

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From: renate.rat...@bigfoot.com (Renate Ratlos )
Newsgroups: de.alt.naturheilkunde
Subject: Re: Geistige Folter schon bei Kindern
Date: Sun, 20 Oct 2002 08:33:23 GMT
Organization: Universe 2
Message-ID: <3e0a4fc9.16765911@news1.ewetel.de>

On Wed, 9 Oct 2002 21:10:05 +0200, so...@hotmail.com (sf) wrote:

>Deine Teilnahme am Straßenverkehr ist Deine freie Entscheidung.
>Schulpflicht ist eine Zwangsmaßnahme.

Keine Schulpflicht bei Kindern von Esoterikern?
Keine Religionspflicht bei Religioten?

Keine Indoktrination bei Esoterikern?
Keine Indoktrination bei Religioten?

Das Kind als Untertan und Selbstreproduktion für ein Ewiges Leben!


[zensiert]

RR
--
>Wenn $WEBDESIGNER so doof ist und mehrere 467k [1] BMP [2] auf seine
>Webseite[3] Müllt dann verstehe ich alle Browser die sich weigern das [2]
>Aleine schon dafür gehört der Typ erschoss^WGekündigt
ITYM ausgepeitscht, siedendes Oel getaucht, aufs Rad geflochten und _dann_
sollte man ihm _wirklich_ weh tun.         (Gemeinschaftsarbeit in d.o.c.)
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Religioten. Jawoll.




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taxatron

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Diffusion gelungen: "Die wundersame Welt der Religioten"
« Reply #3 on: March 20, 2009, 06:26:42 PM »

2002 kann ich überbieten:

Diskussion    

[Die Liberalen]

Thema: Ehemals liberale ZEIT

Autor: Valentine
Datum: 29.10.1998 06:47

re Holzhey /Camera

+Thema: Ehemals liberale ZEIT
+Autor: Michael H.
+Datum: 27.10.1998 22:48
+E-Mail: 10mi...@wiwi.uni-muenster.de

+Valentine: schwaches Bild!

Liegt an Deiner Camera.


+Hallo Valentine,
+weil Du ja die direkte Sprache bevorzugst
+und Dich als Heldin wider die Schwammigkeit
+gebärdest, ...

Als Heldin sehe ich mich nicht.


+...werde ich Dir unverblümt mitteilen, daß
+Dein Stil schlicht mies, leicht durchschaubar
+und intellektuell dürftig ist.

Was denn!? Ist das schon alles?


+Im übrigen solltest Du noch einmal
+selbstkritisch prüfen, ob Du - wie von Dir
+in der Todesstrafendiskussion behauptet -
+tatsächlich so präzise liest.

Im Gegensatz zu Dir verfüge ich auf diesem Sektor über ein paar Jahrzehnte mehr Erfahrung. Das Alter selbst ist kein Argument, aber gesammeltes Wissen in der sprachlichen und fachlichen Analyse sind es.


+Der Tiefpunkt Deines Zynismus war der
+aus zwei Wörtern bestehende Kommentar
+zu meiner Antwort auf Eva, ...

Zwei Worte reichen doch zur wirklich umfassenden Zusammenfassung dessen, was Du gesagt hattest.


+...die eine selbst erlebte Vergewaltigung
+schilderte.

Ja, wenn Du das glaubst. Ist es nicht verblüffend, wie aus heiterem Himmel so eine Figur auftaucht und den Herrn Stemmildt aalglatt einwickelt? Das Netz ist die Heimat der Virtualität, und auch die Heimat der virtuellen Menschen.


+Auch wenn Dir die Sensibilität vielleicht
+abgeht, beim Lesen eines solchen Inhalts
+Mitgefühl zu entwickeln: Gestehe es wenigstens
+anderen zu!

Mitgefühl? Wie steht es mit dem Mitgefühl für die verhungernden Matrosen in Ägypten? XIMO hat dazu ein Forum aufgemacht. Und? Es interessiert niemanden, Dich eingeschlossen. Oder hast Du etwas dazu gesagt? Betroffenheit hat eine höchst bemerkenswerte Eigenschaft: Sie ist sehr selektiv.


+Einen um Sachlichkeit bemühten Beitrag mit
+der Bemerkung "eloquente Sprachlosigkeit"
+zu versehen ist einfach nur schäbig.

"Deutsche können keine Epigramme schreiben.
Sie machen immer gleich Epikilogramme daraus."

Das ist eine andere Beschreibung dessen, was Du tust: Du machst viele Worte, aber Du kannst nicht zum Kern einer Sache kommen. Du redest Du eine Sache tot. Das Abstraktionsvermögen fehlt. Im CDU-Forum waren eine viel zu kurze Zeit Beiträge des "webwanderer" zu lesen. DER konnte abstrahieren!!! Da hätte sich manch einer eine Scheibe von abschneiden sollen.


+Falls Du Dich auf meinen ersten Satz
+bezogen haben solltest, in dem ich schrieb,
+keine Worte für die Abscheu gegenüber Evas
+Peiniger zu finden, demaskierst Du Dich aufs
+peinlichste.

Wenn man zu solchen verkorksten Ungetümen wie "verbalisieren" greifen muß, dann ist es peinlich. Sieh Dir meine Überschrift an! Da habe ich DEINEN Satz zitert.


+Jetzt zu Deinen letzten geistreichen
+Kommentaren:
+
+Wenn ich mich ob des Diskussionsniveaus
+freue und das anderen mitteilen möchte,
+ist das kein kunstvoller Satz, sondern
+ein sachlicher Inhalt.

Du verwechselt zu gerne Sprachdrechselei mit inhaltlichem Niveau. Das wollte ich Dir nur noch einmal sagen.


+Solltest Du positive Gefühle anderer nicht
+aushalten, antworte ich Dir in Deinem Stil:
+typisch deutsch.

Am Thema vorbei.


+Bloß immer die Nüchternheit wahren, ja
+keine Höflichkeit verraten.

Am Thema vorbei.


+Der Gipfel der Übereifrigkeit ist Dein
+bissiger Kommentar zu meiner Aussage, in der
+ich anrege, uns nicht von der Distanz zwischen
+Titel und Inhalt des Threads irritieren zu
+lassen. Erstens bezog sich diese Stellungnahme
+unmittelbar auf mehrere Äußerungen von
+Vorrednern, die diesen Umstand beklagten.

Die und Du folgen ganz brav dem Schema der Obrigkeit. Das habe ich kritisiert.


+Und zweitens frage ich mich, worin hier ein
+Kotau zu entdecken ist.

Der Gesslerhut der Überschrift, auf daß man brav und tunlichtst vor ihm knie.


+Bist Du momentan etwas angestrengt, daß Du -
+statt zu den Inhalten Position zu beziehen -
+Dich an solchen Petitessen aufhängst, zumal
+Du sie aus dem Zusammenhang reißt?

Statt "Petitessen" kann man auch "Kleinigkeiten" sagen. Dies nur als Hinweis auf sprachliche Verständigung. Ich habe inzwischen schon mehrfach gesagt, daß man unterscheiden muß zwischen Text als "Gebrauchsgrafik" und Text als Selbstzweck.


+Zitat meiner Aussage: "Zu Valentine: Daß
+die konventionellen Energievorräte endlich
+sind, steht völlig außer Frage. Nur woher
+nehmen Sie den Optimismus, daß irgend
+jemand deren Restnutzzeit besser voraussehen
+kann, als jene spezialisierten Marktteilnehmer
+es im Wege der Spekulation zum Ausdruck
+bringen. Gerade was die Prognostizierbarkeit
+zukünftiger Ereignisse angeht, halte ich den
+Staat für den schlechtesten Anwalt ungeborenen
+Lebens."
+
+Dein einziger Kommentar: Nochmal sauber
+formulieren! Meine Frage: Warum? Was ist daran
+unklar? Billiges Ausweichmanöver!

Alles andere als ein Ausweichmanöver, nur die Forderung, daß Du erklärst, was Du eigenlich meinst:

1. Wer sind denn zum Beispiel die "spezialisierten Marktteilnehmer"?
2. Wie kommst Du auf "Optimismus"?
3. Was heißt "zum Ausdruck bringen"?
4. und so weiter

Das ist doch an eines der Beispiele für Worte ohne Inhalt, für Politikergeschwätz.


+Anschließend läßt Du immerhin in Ansätzen
+den Versuch erkennen, neben der Polemik
+auch noch inhaltliche Beiträge zu liefern.

Dann mußt Du genauer lesen.


+Wer hat jemals behauptet, der Fortschritt
+werde für alle dasein? Ich zumindest nicht!

Wer sich als Liberaler bezeichnet, wie Du es tust, der muß - wenn er das Wort "liberal" mit freiheitlich übersetzt, Freiheit für Alle meinen. Oder er ist ein Pseudoliberaler.

Es ist billig, immer nach Freiheit zu schreien, aber immer nur die eigene oder die einer kleinen Gruppe im Sinn zu haben.


+Aber ändert das irgend etwas an der
+Notwendigkeit, die Nutzbarkeit endlicher
+Ressourcen zu perfektionieren und somit
+auf technischen Fortschritt zu setzen?

Wer sagt denn, daß endliche Resoucen aufgebraucht werden müssen!? Was ist eigentlich für Dich eine "endliche Resource"?


+Nein, es sein denn, man ist menschenverachtender
+Biozentriker und verliert die Ehrfurcht vor der
+eigenen Art.

Da fällt die Maske!

Der Mensch ist nur eines von vielen Tieren auf der Erde. Er ist das am höchsten entwickelte Tier. Warum sollte man vor ihm besondere Ehrfurcht haben? Nur wegen seiner Entwicklungshöhe? Berechtigt diese Entwicklungshöhe den Menschen, alles um sich er herum zu zerstören? Berechtigt die Entwicklungshöhe den heutigen Menschen, die Umwelt und damit das Leben für die nach ihm kommenden Menschen, zu zerstören?

Was meine Ehrfurcht vor Menschen angeht: Diese Ehrfurcht kann man lernen in KZs, bei den Religioten, bei dem täglichen Kampf auf der Straße. Ich hatte vor ein paar Tagen einen Text ins Forum kopiert. Der handelte von Ehrfurcht. Aber um echte Ehrfurcht zu begreifen oder zu haben, muß man selbst menschliche Größe haben. Daran mangelt es den meisten.


+Meine Aussage "Lebensstandard ist kein
+Selbstgänger und somit wandelbar" ist m.E.
+eindeutig. Deinen Pessimismus teile ich
+einfach nicht.

Dann fehlt Dir eine BETRÄCHTLICHE Menge Faktenwissen über Energiekonversion.


+Er muß nicht schlechter werden, schon gar
+nicht, wenn sich die Werte wieder verstärkt
+vom Materialismus in Richtung ideelle Werte
+verschieben ...

Ideelle Werte kann man nicht essen. Ideelle Werte geben einem kein Dach über dem Kopf. ideelle Werte geben einem keine Medikamente gegen Krankheiten. Merkst Du nicht, wie hohl Deine Worte sind!?


+...(aber bitte kein Plädoyer für eine
+Wertediktatur, Kommunitarismus oder
+eine sonstige befohlene Heilsbringerin).

Hunger betrachte ich nicht als befohlene Heilsbringerin. Er ist ein Diktat der Biologie.


+Was ist daran paranoid, gemäß der
+Wahrscheinlichkeitsrechnung minus
+Risikoabschlag auf eine "natürliche"
+Fortschrittsrate zu setzen? Alles andere ist -
+wenn nicht paranoid - zumindest schwer begründbar.

Es ist sogar sehr einfach zu begründen: Die bisherige Rate der Ausbeutung der Erde endet mit der Erschöpfung der vorhandenen Rohstoffe. Man muß diese Begründung nur verstehen...


+Was hat die marktwirtschaftliche
+Bewertung von Energieträgern mit dem
+Problem der Artenvielfalt zu tun? DAS
+ist ein Vergleich von Äpfel und Birnen.

Zu zitierst hier ohne Verweise auf die Quelle. Wie wäre es, wenn Du die Cut-and-Paste-Methode anwenden würdest? Ich habe meinen Kommentar mit einem Grund gebracht, den man hier nicht mehr erkennen kann, weil Du das tust, was Du MIR vorwirfst: Du reißt aus dem Zusammenhang.


+Aber Gegenfrage: Stehen bedrohte Tierarten
+außerhalb einer ökonomischen oder sonstigen
+Diskussion?

Der Erhalt der Umwelt ist ein wesentlicher Faktor für das Überleben des Menschen. Das außer acht lassen zu wollen, ist mehr als nur ignorant. Es ist furchtbar dumm. Lebensgefährlich dumm!


+Hat Valentine soeben gottgleich festgelegt,
+daß das Sterben einer Art - insbesondere wenn
+sie kuscheliger als so eine blöde Eidechse im
+Amazonas ist - nicht sein darf?

Und wieder fällt Dir die Maske vom Gesicht.

Die Tiere passen nicht in Dein Konzept, also können sie vom Menschen ausgerottet werden. Du unterschlägst geflissentlich, daß ich die Tiere als Beispiele gewählt habe, als Gegenbeispiele nämlich, die zeigen, daß Deine Ideen der Marktwirtschaft Unsinn sind.


+Du kannst moralisieren wie Du willst: Wenn
+wir nicht rational über das Für und Wider der
+Tiernutzung diskutieren und dann handeln,
+erledigen das andere, aber nach ihren Gesetzen.

Aua, was für ein Tiefschlag! "Wenn wir die Tiere nicht plattmachen, dann tun es die anderen." Eines der dümmsten Argumente in der Politik.


+Mein Komm zu der Frage der Energieknappheit:
+Knappheit wird Kreativität befördern (deshalb
+sind Preise als Signale so wichtig)
+
+Deine Antwort: Die Kreativität des Menschen ist
+groß. Ganz besonders im Entfalten krimineller
+Phantasien.
+
+Da kann ich nur mit Deiner Phrase antworten:
+Was hat denn das Eine mit dema nderen zu tun?

Die Kreativität ist kein Garant dafür, daß etwas Gutes gemacht wird. Die Kreativität als Argument ist damit widerlegt. Tatsache ist doch, daß knappe Güter nicht geschützt, sondern nur mit anderen Mitteln verbraucht werden. Meine Beispiele der Tierausrottung für japanischen Sex-Wahnsinn sollten das unterstreichen. Du hättest eben doch genauer lesen sollen.


+Auf wessen Kreativität sollen wir denn sonst
+setzen, wenn nicht auf die menschliche?

Meinst Du das ernst?


+Natürlich kann jedes gutgemeinte Handeln
+pervertiert werden, aber das nimmt uns
+weder die Verantwortung ab, noch nützt
+es irgend jemandem, in Schwarz-Weiß-Malerei
+zu verfallen.

Es ist keine Schwarz-Weiß-Malerei, darauf hinzuweisen, daß die Menschen die Natur eher ausrotten als sie schützen, oder daß sie ihre Rohstoffe eher noch schneller verprassen als sie retten. Wer das nicht sieht, dem ist nun wirklich nicht zu helfen.


+Abgesehen davon bezog sich mein Kommentar
+auf die Materie Energie und nicht auf den
+wichtigen Schutz von Tierarten, der
+vorwiegend den Menschen Existenznutzen stiftet.

Warum müssen denn die Tiere unbedingt für den Menschen einen Nutzen haben!? Haben sie kein Recht auf Leben, sobald der Mensch nicht irgendeinen finanziellen oder sonstigen Vorteil von ihnen hat? Da ist Dir die Maske schon wieder kräftig entglitten.

Und einen dicken logischen Fehler hast Du auch gemacht: Wer sagt denn, daß ein Tier oder eine Pflanze, die heute keinen Nutzen haben, ihn in 100 Jahren nicht haben?

Kurzfristig orientierte, blinde Freßsucht von Spekulanten ist dumm. Sie kann und darf niemals Regel für Politik sein.


+Krönung Deiner Unsachlichkeit: Du
+beantwortest meine Frage nach dem rationalen
+Allokationsverfahren für knappe Energien mit
+dem Maschinengewehr, das vor jedem Zugriff
+schützen soll.

Das war absolut nicht unsachlich. Es war die Antwort auf die Frage, wie man mit den Rohstoffen umgehen soll. Liberal heißt doch nicht, daß man alles und jedes erlauben muß. Liberal heißt vor allem auch, daß man Schaden abwendet. Wenn es sein muß, mit Gewalt.


+Herzlichen Glückwunsch! Valentine an die Front.

Danke. Da befinde ich mich gerade, in einer Auseinandersetzung mit jemandem, dem so einiges fehlt.


+Zu den Bauvorschriften Holland - Deutschland:
+Ich habe nicht gesagt, daß die deutschen
+Vorschriften keinen Nutzen stiften oder sie
+selbst teuer seien (was meinst Du damit,
+ihre Implementierungs- oder Durchführungskosten?).

Verwaltungskosten


+Es war aus dem Kontext heraus sonnenklar, daß
+es um die verteuernde Wirkung UND um den
+paternalistischen Anspruch des deutschen Staates
+ging.

Du verletzt den wichtigen Faktor des Liberalismus: Den Schutz des Einzelnen und den Schutz der Gemeinschaft. Diese Dinge sind Aufgabe des Staates, weil nur er die Gewalthoheit hat.


+Um so mehr bestätigen Deine Ergänzungen meine
+Aussage, daß Marktpreise vom Set der Handlungsrechte
+und Restriktionen abhängen. Mehr habe ich nicht
+gesagt, also kein Vergleich von Äpfel und Birnen,
+sondern gerade Intention der Aussage!

Der in den Foren übliche Tenor ist, dem Staat zu viel Macht vorzuwerfen. Du bist da keine Ausnahme. Ist es nicht vielmehr so, daß Du ganz entschieden der Meinung bist, daß "der Staat" weit weniger qualifiziert ist für Entscheidungen, die die langfristige Zukunft betreffen? Deine Erwähnung der Bauweisen war doch nur ein Argument, dem Du den üblichen Schlag auf die Kerbe nicht explizit hinzugefügt hast.


+Es wäre schön, wenn Du auf meine Beiträge und direkten Fragen
+an Dich gelegentlich nochmal sachlich antworten würdest.

Hiermit erledigt.


+Falls nicht, finde ich es schade, trifft mich aber nicht allzu
+hart.

Weh mir!

<prust>

Valentine


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Pangwall

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« Reply #4 on: February 19, 2021, 06:16:58 PM »

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