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Author Topic: Papst Ratzinger tritt zurück: Dombuchhandlung Fulda vertreibt Sex-Artikel  (Read 22105 times)

ama

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Die Dombuchhandlung ist ein kleiner Fisch. Ein ganz kleiner. Aber einer, der stinkt wie die Hölle...

Wie gesagt, die Dombuchhandlung ist ein kleiner Fisch. So richtig an die nackte Haut geht einer "der größten Produzenten pornographischer Bücher in der Verlagswelt" (siehe Zitat!), die Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG, wovon der katholische Konzern "Weltbild" 50 Prozent besitzt:

[*QUOTE*]
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Weltbild ist nach eigenem Angaben mit 50 Prozent an der Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG beteiligt. Einem der gößten Produzenten pornographischer Bücher in der Verlagswelt. Dem Unternehmen geht es dabei so gut, daß es dieses Jahr entgegen des Branchentrends eine große Buchmessen-Party am Messedonnerstag abhielt.

Jokers – eine Marke von Weltbild – verramscht übrigens seit Jahren Porno-Bücher. Bevorzugt werden dabei Titel der Weltbildtochter Droemer Knaur, die aktiv, etwas versteckt, im Katalog beworben werden.
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[*/QUOTE*]

mehr:
Weltbild produziert und verbreitet aktiv Pornographie
http://www.katholisches.info/2011/10/21/weltbild-produziert-und-verbreitet-aktiv-pornographie/


Hat die Katholische Kirche früher Panzer gebaut (wieso auch nicht, schon die Engel haben Schwerter und rotten damit ganze Völker aus! *), ist ihr auch Pornographie ein dickes Geld bringender Geschäftszweig:

[*QUOTE*]
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Heute hat das Unternehmen 6400 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von rund 1,7 Milliarden Euro. Im Onlinebuchhandel ist das Augsburger Verlagshaus die Nummer zwei nach Amazon.
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mehr:
Katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen
http://www.welt.de/vermischtes/article13679586/Katholische-Kirche-macht-mit-Pornos-ein-Vermoegen.html


Seit 30 Jahren...

[*QUOTE*]
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Die gespielte Überraschung der Amtsträger

Die nach außen getragene Überraschung vieler kirchlicher Entscheidungsträger, dass in ihrem Großverlag Pornografisches vertrieben wird, ist gespielt. Schlecht gespielt. Seit Jahren gehen bei den Bischöfen Beschwerdebriefe von Gläubigen ein, die stereotyp bischöflicherseits so oder ähnlich beantwortet werden:

"Wir bestätigen den Eingang ihres Schreibens, das Herr Bischof ... zur Kenntnis genommen hat. Ich darf Ihnen versichern, dass Herr Bischof ... den darin geäußerten Fragen nachgehen wird."

Seit 30 Jahren hantiert die katholische Kirche mit "Weltbild". Seit 30 Jahren ein Flirt mit Geld und Macht. Unter Missachtung ethischer und moraltheologischer Verpflichtungen hat sich die Kirche mit ihrem hauseigenen Konzern zu einem "Major Player" im Mediengeschäft hochgepuscht.
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[*/QUOTE*]

mehr:
http://www.welt.de/vermischtes/article13679586/Katholische-Kirche-macht-mit-Pornos-ein-Vermoegen.html


Aber es ist nicht bloß Pornographie! Nein, noch viel schlimmer:

[*QUOTE*]
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kann man ohne Probleme sogenannte verschiedenste Esoterikangebote, aber auch Voodoo-Puppen oder sogar satanistische "Original Aleister Crowley Toth Tarot-Karten" erwerben.
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[*/QUOTE*]

mehr:
http://www.kath.net/detail.php?id=33651




http://www.kath.net/detail.php?id=33651

schreibt auch, daß die Bischöfe "Weltbild" angeblich verkaufen woll(t)en:

[*QUOTE*]
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Für die beteiligten Bistümer sind die Nachrichten vom Weltbild-Verlag offensichtlich nicht besonders angenehm. Im Hintergrund soll es durchaus intensive Gespräche geben, wie KATH.NET erfahren konnte. "Off the record" ist zu erfahren, dass verschiedene Bistümer Weltbild lieber heute als morgen verkaufen möchten; allerdings ist ein Käufer derzeit nicht zu finden.
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Wieso verkaufen? Geht es denn NOCH VERLOGENER!? Es gibt doch keine bessere Gelegenheit, den Sumpf Pornographie UND SATANISMUS mit Stumpf und Stiel auszureissen, als ratzfatz die Produktion und den Handel mit diesem Teufelszeug (sic!) einzustellen! Die Bischöfe haben es doch in der Hand! Sie haben es in der Hand und sie hatten es in der Hand. Aber sie haben es nicht getan.


Nicht vergessen wollen wir auch die Vertuschungsaktionen zu den VIELEN Fällen von Kindesmißbrauch unter Tuch, Mantel und Knute der Katholischen Kirche.  Sieht man solche Buchtitel, die über "Weltbild" verkauft werden, versteht man die Dinge doch gleich viel besser:




http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_schlamp_1491786l.jpg
Foto: Blue Panther Books



Beweismaterial gegen die Pfaffenmafia:

[*QUOTE*]
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Bischöfe wissen um "Weltbild"-Skandal

Im Frühjahr 2008 trafen sich in einer bayerischen Bischofsstadt einige entschlossene Katholiken und erstellten eine 70-seitige Dokumentation über das fragwürdige Angebot des katholischen „Weltbild"-Verlages. Diese Dokumentation wurde allen deutschen Diözesanbischöfen zugeschickt, deren Bistümer Miteigentümer des „Weltbild"-Verlages sind.

In der Informationsmappe wurde beispielhaft nachgewiesen, dass "Weltbild" mit der Verbreitung von Sexbüchern, Gewaltverherrlichung, Esoterik, Magie und Satanismus eine Menge Geld verdient. Die Aktivisten nannten ihre Initiative "Katholisches! Weltbild" und forderten die Bischöfe als verantwortliche Eigentümer in einem beigefügten Schreiben zum sofortigen Handeln auf. Erschüttert hat das die hohe Geistlichkeit kaum.

Mehr als die Hälfte aller betroffenen Bischöfe ließ nicht einmal den Eingang bestätigen und beantwortete auch einen später nachgeschobenen Brief nicht. Die Antwort aus dem Erzbischöflichen Ordinariat in München war gar zynisch.

Beschwerdebriefe werden ignoriert

Dem "PUR"-Magazin – einer Zeitschrift, die sich selbst, selbst als "wertkonservativ" und "katholisch mit Sympathie für Papst und Kirche" bezeichnet – liegt der im Auftrag von Erzbischof Marx am 5. Juni 2008 an die Initiative "Katholisches! Weltbild" geschriebene Antwortbrief vor, verfasst vom Erzbischöflichen Finanzdirektor, Dr. Sebastian Anneser.

Darin heißt es: "Gestatten Sie mir aber dennoch eine kleine persönliche Anmerkung. Sie und die in der Anlage genannte Initiative ‚Katholisches! Weltbild’ haben verdienstvoller Weise mit viel Mühe alles Unkraut aufgestöbert. Als Priester, dem die Glaubwürdigkeit eines kirchlichen Unternehmens sehr wohl auch ein großes Anliegen ist, fällt es mir schwer, alle Energie ausschließlich darauf zu verwenden, noch das letzte Unkraut auszureißen, selbst wenn ich dabei wissentlich Gefahr laufe, den Weizen im Acker – zu vernichten. Und aus meiner und sicher auch Ihrer Kenntnis des Unternehmens wäre ich dankbar, wenn ich mit ebenso großem Engagement Bestätigung und Anerkennung erführe für den vielen Weizen, der beispiellos über ‚Weltbild’ unter das Volk gestreut wird."
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[*/QUOTE*]



Knaur, Porno und Männerhände auf Frauengeschlechtsteilen:



http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_koenner_1491789l.jpg


http://www.katholisches.info schreibt:

[*QUOTE*]
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(Augsburg) Nachdem dieses Online-Magazin die Öffentlichkeit am Montag auf das Pornogeschäft des Web-Shops Weltbild hingewiesen hat und andere Medien am Dienstag und Mittwoch dies aufgegriffen haben, reagierten die Bischöfe verstört mit Erklärungen und Pressemitteilungen, die wohl eher das Ziel haben, die Dinge zu verharmlosen und das Problem, wie so oft, auszusitzen.

Bei der Konfrenz der bayerischen Bischöfe sagte Kardinal Reinhard Marx:
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[*/QUOTE*]

Ich zitiere das, weil es um den zeitlichen Zusammenhang geht, erstens um das JETZT und zweitens um die Reihenfolge. JETZT ist nämlich DREI JAHRE nach 2008!

Also: Soweit ich den Artikel verstehe, sagt JETZT der Kardinal Reinhard Marx:

http://www.katholisches.info/2011/10/21/weltbild-produziert-und-verbreitet-aktiv-pornographie/

[*QUOTE*]
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Bei der Konfrenz der bayerischen Bischöfe sagte Kardinal Reinhard Marx:

"Es gibt Filtersysteme, die verhindern können, daß solche Literatur vertrieben wird. ... Wir wollen in unseren Verlagen weder Pornografie noch Gewaltverherrlichung. ...  Wenn wir davon hören, gehen wir der Sache nach, und dann wird das unterbunden."

Entweder hat Kardinal Marx keine Ahnung oder er verharmlost das Pornogeschäft seines Unternehmens Weltbild bewußt. Schuld sollen nur nicht vorhandene Filter sein, die die Anzeige der kritisierten Titel des Gesamtangebots des deutschen Buchmarktes nicht verhindern. Aktiv werde das Pornogeschäft nicht betrieben.
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[*/QUOTE*]

Kardinal Reinhard Marx: "Wenn wir davon hören, gehen wir der Sache nach, und dann wird das unterbunden."


Dann hat er jetzt die Pflicht, SOFORT den ganzen Porno- und Satanistensumpf der Katholischen Bücherproduktion zu schließen. Sofort. Ohne Wenn und Aber.


Aber: WEIT GEFEHLT! Die Deutsche Bischofskonferenz teilt am 20.10.2011 der Weltöffentlichkeit in einer Presseerklärung mit:

http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=1990

[*QUOTE*]
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Pressemeldung
20.10.2011 - Nr. 160
20.10.2011: Erklärung zum Sortiment der Verlagsgruppe Weltbild

Im Anschluss an die heutige Sitzung des Aufsichtsrats der Weltbild-Gruppe erklären der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Donaubauer, und das Aufsichtsratsmitglied, Pater Dr. Hans Langendörfer SJ, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz:

"Die Verlagsgruppe Weltbild ist das größte Buchhandelsunternehmen Deutschlands und steht deshalb in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung. Ihr Sortiment erfährt eine ständige Prüfung hinsichtlich der Wertbindungen der kirchlichen Gesellschafter. In diesem Sinn befasst sich der Aufsichtsrat auch regelmäßig mit dem Angebot der elektronischen Vertriebswege. Die Geschäftsführung wurde angehalten, ihrer Verantwortung in diesem Bereich konsequent zu entsprechen."
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[*/QUOTE*]


Würde man sagen, diese Kirche solle zum Teufel gehen, so geht das nicht. Sie ist es doch, die satanistische Bücher produziert. Sie ist es doch, die Kindesmißbrauch betreibt, beschönigt und vertuscht.

Die Katholische Kirche IST der Teufel.




Zur Beweissicherung asserviert:

http://www.kath.net/detail.php?id=33651

[*QUOTE*]
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WELT - 25. 10. - Pornoskandal bei Weltbild.de

[...]

Weltbild bietet neben den “Sex”-Artikel auch Esoterik und Satanismusartikel an. Seit Dienstag erste kosmetische (?) Änderungen bei Weltbild.de – Auch Dombuchhandlung Fulda vertreibt Sex-Artikel

Augsburg (kath.net)
Der Skandal um den Weltbild-Verlag weitet sich weiter aus. Nach dem Pornoskandal, der derzeit nach wie vor nicht bereinigt ist, steht jetzt auch ein anderes Sortiment bei Weltbild in der Kritik. So kann man ohne Probleme sogenannte verschiedenste Esoterikangebote, aber auch Voodoo-Puppen oder sogar satanistische "Original Aleister Crowley Toth Tarot-Karten" erwerben. Für die beteiligten Bistümer sind die Nachrichten vom Weltbild-Verlag offensichtlich nicht besonders angenehm. Im Hintergrund soll es durchaus intensive Gespräche geben, wie KATH.NET erfahren konnte. "Off the record" ist zu erfahren, dass verschiedene Bistümer Weltbild lieber heute als morgen verkaufen möchten; allerdings ist ein Käufer derzeit nicht zu finden.

Im Zentrum der Kritik der jüngsten Entwicklung steht derzeit unter anderem auch Klaus Donabauer. Der Finanzdirektor des Bistums Augsburg ist Aufsichtsratsvorsitzender von Weltbild.de und damit mitverantwortlich für die Geschäftsführung und das Sortiment. Vergangenen Donnerstag hatte er gemeinsam mit P. Hans Langendörfer in einer Erklärung folgendes veröffentlicht: "Die Verlagsgruppe Weltbild ist das größte Buchhandelsunternehmen Deutschlands und steht deshalb in einer besonderen gesellschaftlichen Verantwortung. Ihr Sortiment erfährt eine ständige Prüfung hinsichtlich der Wertbindungen der kirchlichen Gesellschafter. In diesem Sinn befasst sich der Aufsichtsrat auch regelmäßig mit dem Angebot der elektronischen Vertriebswege. Die Geschäftsführung wurde angehalten, ihrer Verantwortung in diesem Bereich konsequent zu entsprechen”.

Seit Dienstagvormittag tut sich bei Weltbild.de zumindest kosmetisch etwas. So sind seit heute die entsprechenden Angebote unter dem Suchbegriff "Sex" oder "Erotik" nicht mehr auffindbar. KATH.NET-Leser weisen aber darauf hin, dass derzeit nach wie vor entsprechende Produkte online sind oder mit anderen Suchbegriffen aufgerufen werden können.

Bei der Weltbild-Tochter Droemer und Knaur gibt es bis jetzt keine Rückmeldung auf die Frage, ob jetzt die Produktion (!) von Erotik und Sexartikel eingestellt wird. Unter Knaur Erotik findet man zahlreiche eindeutige Angebote wie “Wilde Obsession”, “Sündige Spiele” oder “Absolut Sex”.

KATH.NET-Leser haben KATH.NET informiert, dass auch die Dombuchhandlung in Fulda Sex- und Pornoartikel im Onlineangebot hat. So kann man dort ohne Probleme Filme wie “Der Porno für Paare” oder “Der Porno für Paare – Oralverkehr” und viele andere einschlägige Artikel bestellen. KATH.NET hat die Dombuchhandlung sowie das Bistum Fulda um eine Stellungnahme ersucht.


WELTBILD.de
Bistum Augsburg - Dr. Klaus Donabauer
Deutsche Bischofskonferenz
Dombuchhandlung Fulda
Diskussion auf Facebook und KATHNEWS.com:
Diskussion auf Kathnews.com

BERICHT auf WELT.de über den Sexskandal vom 25. Oktober 2011

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Lesermeinung    M.Schn-Fl vor 13 Minuten   

Zitate 2
2008 wurde in Buchform einer weitere gründliche theologisch kommentierte Dokumentation zusammengestellt und an die Bischöfe versandt. Daraufhin gab es wieder viele Antworten, die versuchten zu erklären aber auch wieder Abhilfe versprachen.

Ich zitiere aus der Antwort der DBK [Deutsche Bischofskonferenz]:

"Das Ringen zwischen Profil und Profit gehört zu den täglichen Herausforderungen des Verlagsunternehmens.......Die Verlagsgruppe hat bereits vor mehreren Jahren einen Theologen eingestellt. Er soll im Dialog mit den Lektoren bewirken, dass Titel mit kirchenfeindlichem, pornographischen oder gewaltverherrlichendem Inhalt nicht in das Verlagsprogramm aufgenommen werden. Dieses Prüfteam wurde inzwischen um 3 Personen erweitert. in diesem Kontext ist zu erwähnen, dass bei der Augsburger Verlagsgruppe rund 225 Mitarbeiter in den Bereichen Programm und Einkauf aus 50.000 Angeboten jährlich etwa 10.000 Titel für das Weltbild-Angebot auswählen."


Bei 50.00 Titel und 4 Prüfern sind ca. 150 Titel pro Tag z
 
    Alchemyst vor 21 Minuten   

Warum erst jetzt? Das Problem WAR lange bekannt.
Ich hatte bereits in verschiedenen Kommentaren das Problem Esoterik und Okkultismus via Weltbild angesprochen. Warum reagiert man erst jetzt? Das Problem WAR lange bekannt. (Genauso wie bei den pädophilen Priestern. Auch darüber wussten doch fast alle Insider bescheid.)

 Ich sehe das eigentliche Problem darin, dass die DBK nicht LEITET. Spielball von Verwaltungen, ZKdK, Gremien, Experten und anderen "Spezialisten" ist. - Diese Führung führt einfach nicht. - Liebe Nickmännchen ohne Kontrollkompetenz und den Willen anzuecken.

 Wichtig wären praxisrelevante Leitlinien.

 Fortsetzung folgt.
 
    Kinder Gottes vor 25 Minuten   

Balken
@noemi

 grundsätzlich sollte wohl für alle
 Institutionen gelten:

 Was siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr ???
 
   uwato vor 26 Minuten   


Ach, unsere Bistümer und Bischöfe würden noch nicht einmal merken, wenn sie sich bei Beate Uhse engagieren würden denke ich - oder? Ich habe ganz bestimmt nichts gegen Sex (in der Ehe) - akzeptiere aber die genannten Angebote nicht. Aber - Geld stinkt nicht.
 
    M.Schn-Fl vor 29 Minuten   

Zitate aus der Bischofskonferenz
2005 fand sich eine Gruppe von aktiven Katholiken aus Laien und Amt zusammen, um gegen das Angebot des Weltbildverlages vorzugehen. Von allen angeschriebenen Eigentümerbischöfen antwortete einer persönlich. Der EB von Bamberg Prof. Dr. Schick zeigte sich höchst betroffen und intervenierte. Drei Bischöfe liessen durch ihre Aufsichtsratmitglieder bzw in einem Fall durch ihren Sekretär antworten, die ebenfalls Abhilfe versprachen. Nichts geschah.
 Die erste Dokumentation mit hunderten von aus dem Internetangebot ausgedruckten Beispielen wurde persönlich einem Bischof übergeben, der Mitglied der Medienkommission der DBK ist und auch diese Dokumentation dort vorlegte. Darauf hin erhielt ich einen Brief von der DBK, in dem man sich erschrocken zeigte und und mitteilte, dass man einen Theologen als Berater des Verlages beauftragt habe. Einige der schlimmsten Titel verschwanden aus dem Angebot. Dann allerdings ging es munter weiter.
 
    nemrod vor 30 Minuten   


So - WELT-Online Schlagzeile! Prima- und erneut kann gegen die Kirche geschrieben werden - nur jetzt ist die Kritik 100% richtig - vlt werden die Schlafmützen in den bischöflichen Ordinariaten mal endlich wach!
 
   Gandalf vor 30 Minuten   


Jetzt berichtet die WELT ganz groß, mit Erwähnung von kath.net, soviel zur Frage, ob KATH.NET hier noch mehr berichten sollte oder nicht ;-)
weiter »
 
    peregrino vor 38 Minuten   

Vertuschen
Die kosmentische Korrektur an der Oberfläche verläuft nach dem bekannten Muster der Vertuschung. Wenn die Oberfläche wieder sauber ist, wird schon keiner mehr tiefer graben und wenn kann man ihn dann eben als Wühler brandmarken, der wahrscheinlich noch ein perverse Lust dabei empfindet. NEIN!!! Nach diesem Prinzip sind die Verbrechen einzelner Kleriker zum Missbrausskandal der Kirche geworden. Wenn die Bischöfe daraus nichts gelernt haben, dann müssen wir Laien jetzt die Dreckarbeit machen und jedes einzelne Ding aus dem Sumpf ziehen und mit der Frage hochhalten: wollt ihr daran Geld verdienen?
 @Gandalf@Noemi
 Noemi will den Kopf in den Sand stecken. damit rechnen die Vertuscher. Gandalf bitte weiter machen alles aufdecken, Sparte für Sparte, Titel für Titel. nur so lässt sich den Vertuschern und Kosmetikern das Handwerk legen! es geht nur konkret!
 
    prim_ass vor 57 Minuten   

Salamitaktik
Was mich dabei befremdet ist das scheibchenweise Einräumen von Versäumnissen. Schon als kath.net auf die Erotik-Artikel hinwies, hätte eine vollständige Sichtung des gesamten Angebots erfolgen müssen. Weit gefehlt! Nur auf das, was kath.net öffentlich macht, wird - eventuell - auch reagiert. Salamitaktik!
 
   Gandalf vor einer Stunde   


@Noemi: Welche Sparten und Untersparten? Im Artikel wurde das Gesamtangebot kritisiert: Sex, Esoterik und Okkultismus.

 Nochmals: Es geht hier um einen Verlag, der zu 100 % im Eigentum der Kirche ist. Wenn hier dann 2500 Sex und Pornoangebot, hunderte Esoterik und Okkultismusangebote drinnen sind, dann ist das Wort "Skandal" als Wort hier durchaus angebracht, selbst Bischöfe in Deutschland sprechen - off the record - natürlich genau mit der Sprache.
 
    Guiseppe vor einer Stunde   

Persönliche Überzeugungen deutscher Bischöfe?
"So kann man ohne Probleme sogenannte verschiedenste Esoterikangebote, aber auch Voodoo-Puppen oder sogar satanistische "Original Aleister Crowley Toth Tarot-Karten" erwerben."

 Offensichtlich steht dieses Zeugs und dessen Inhalt zumindest nicht im großen Widerspruch zu den persönlichen Überzeugungen der Mehrheit der deutschen Bischöfe. Oder drücken die mitverantwortlichen weil beteiligten Herren des deutschen Episkopats aufgrund des lukrativen Geschäfts beide Augen zu?
 
    Noemi vor einer Stunde   

hoffentlich
wird jetzt nicht jede einzelne Sparte des Weltbildverlagsangebotes als Skandalausweitung einzeln bearbeitet. Bei allem Verständnis und auch Einverständnis mit der Kritk am Angebot und der Geschäftemacherei mit Pornographie und deren Randerscheinungen ( von den linken mainstreamblättern süffisant aufgenommen- weil Pornographie nach deren Selbstverständnis ja eine elementares menschliches Grundbedürfnis ist ) wäre hier weniger mehr- soll heißen, man kann das Gesamtangebot kritisieren und muß nicht aus jeder einzelnen Untersparte einen eigenen Artikel machen.
 
    Interessiert vor einer Stunde   

Verwunderung
Was ist nur mit den Christen los, dass sie nicht selbst merken, was da verkauft wird? Muß erst dankenswerterweise ein Internetportal auf diese aufmerksam machen? Danke Kath Net!!!
 
    Waeltwait vor einer Stunde   

Warum denn verkaufen ?
Es würde doch genügen wenn das Angebot des Verlages bereinigt würde. Alle diesbezüglichen Schriften, CD´s DVD´s ect verbrennen. Und dann nichts mehr nachbestellen. Richtig gute Medien verbreiten. Damit könnte der Verlag viel für den Glauben und die Kirche tun.

 Man kann eben nicht Gott und dem Mammon dienen.
 


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*) Renate Ratlos: "Engel haben Schwerter!"
http://www.ariplex.copm/ama/ama_rr20.htm


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« Last Edit: October 25, 2011, 01:45:04 PM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Papst Ratzinger tritt zurück: Dombuchhandlung Fulda vertreibt Sex-Artikel
« Reply #1 on: October 25, 2011, 11:53:43 AM »



http://www.weltbild.de/media/ab/2/015/234/015.234.449.jpg

Tarot-Karten im Vertrieb bei Weltbild.de.

Angebot in der Website von Weltbild.de am 25.10.2011, 17.50 Uhr.

http://www.weltbild.de/3/14884772-1/buch/tarot-basics-waite-tarot-set-m-rider-waite-tarotkarten.html



http://www.weltbild.de/9/tarotkarten+crowley.html?tt=1&ts=1

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« Last Edit: October 25, 2011, 01:13:07 PM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Eine interessante Frage wäre jetzt auch, ob sich die Herren Katholenpfaffen bevorzugt bei ihrem de fakto hauseigenen Buchhändler versorgen. Wo dessen Programm doch so umfangreich ist und Preziosen wie die folgenden darbietet. Wobei ich bei schon bei der namentlichen Erwähnung der Titel grüble, wie ein Verlag überhaupt bei Google die Sicherheitsschwelle passieren kann, der solche verlotterten Texte wie die nun genannten im Angebot hat.


http://www.weltbild.de/9/blue+panther+books.html?qt=5&tt=5

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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Habemus Porno! Pope Porno, nix is besser![
« Reply #3 on: November 23, 2011, 07:14:29 AM »

"Katholische Kirche will sich von Weltbild-Verlag trennen"

http://www.stern.de/panorama/nach-streit-um-erotische-buecher-kirche-will-sich-von-weltbild-verlag-trennen-1753915.html

http://www.faz.net/aktuell/politik/die-kirche-und-der-weltbildverlag-geist-und-geld-11536454.html

http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2103072/Weltbild-Geschaeftsfuehrung-erwartet-Verkauf-erst-2013.html

http://www.buchreport.de/nachrichten/nachrichten_detail/datum/0/0/0/melkkuh-auf-dem-weg-zur-schlachtbank.htm


Ist doch alles völlig falsch. IBM, die Firma, die Personal Computer angeblich entwickelt hat, hat sich schlagartig auch davon getrennt. Und hat sich lukrativen Dingen zugewandt.

Jeder vernünftige Betriebsberater würde der Katholischen Kirche sagen:

* BALLAST ABWERFEN! Gebt den ganzen Plunder auf, der  bloß Geld kostet.
* Nutzt die Immobilien!
* Konzentriert Euch auf Euer Kerngeschäft, auf das, wovon Ihr am meisten versteht: Pornographie!
* Schwerter zu Pflugscharen! Kirchen zum Puff!
* Habemus Porno! Ist doch ein megamäßiger Slogan. Der kommt an beim Volk, garantiert.


Man kann übrigens auch "Spin offs" machen: Teile abspalten, die sich verselbständigen. (Universitäten machen das seit über 30 Jahren so.) Da können verdiente und geschäftstüchtige Pfaffen sich ein nettes Leben machen nach all dem Maskentragen in der Kirche.

Die Kirchengebäude als alte und neue Kathedralen zur intensiven Meditation des Sexuellen wären echte Renner. Vor allem sind sie verkehrsgünstig (sic!) gelegen. Unschlagbare Verkehrslage, dazu die schon bekannte lautstarke und weit reichende Reklamebimmel auf dem Dach, danach würde sich jeder Supermarktmanager die Finger lecken.

Die Klamotten aus den Kleiderkammern können nahtlos in die Produktion von Pornovideos übernommen werden. Man fragt sich, wieviel dort hin eh schon gewandert ist...

Vergeßt Beate Uhse oder Dolly Buzter. Pope Porno, nix is besser!

.
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Krokant

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Das Papst-Kondom! Brandneu im Sortiment!
« Reply #4 on: December 11, 2011, 09:49:01 PM »


http://2.asset.soup.io/asset/2619/2690_5d88.jpeg

Nonnen kriegen 20% Hausrabatt. Die Pastoren wollen 30%.


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« Last Edit: July 18, 2020, 05:45:22 PM by Pangwall »
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Flavius

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Das Göttliche am päpstlichen Händchen für Pornokratie
« Reply #5 on: December 25, 2011, 07:42:31 AM »

[*quote*]
Mehrheit der Katholiken vertraut Papst nicht mehr

Diese Umfrage zeigt: Das Bekenntnis zur Kirche schwindet rasch - von 21 Prozent im
August ist der Anteil engagierter Katho-liken auf 14 Prozent geschrumpft. Weitere 47
Prozent sehen sich als Taufscheinkatholiken. 28 Prozent bezeichnen sich als
ausgetreten (oder stehen kurz davor).

Auffallend ist das Misstrauen, das Papst Benedikt entgegenschlägt, es hat seit
August von 50 auf 56 Prozent zugenommen. Nicht einmal jeder dritte Befragte äußert
Vertrauen in den Heiligen Vater. Auch von den erklärt aktiven Katholiken vertraut
dem Papst nur jeder Zweite.


Weiterlesen:
http://derstandard.at/1324501227871/Umfrage-Mehrheit-der-Katholiken-vertraut-Papst-nicht-mehr
[*/quote*]

Die katholische Kirche als einer der erfolgreichsten Pornoproduzenten aller Zeiten macht einen Riesenumsatz. Geschickt gemacht: Wenn die Leute nicht die Bibel lesen, kommt die Kirche wenigstens durch die Pornos zu ihnen ins Haus. Ist doch auch was wert. Vielleicht könnte man das Corporate-Identity-Feeling noch verbessern, wenn hinten auf der Umschlagseite der Pornos ein Bild vom Papst wäre? Man muß den Leuten doch die Heiligkeit der Kirche zeigen.

Seht doch!
http://blasphemieblog2.wordpress.com/2011/12/25/mehrheit-der-katholiken-vertraut-papst-nicht-mehr/
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ama

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Pope Porno und die Gewerkschaft Katholischer Kirchenpornodarsteller?
« Reply #6 on: January 23, 2012, 01:05:27 PM »

[*QUOTE*]
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Verfasst   : 23. Januar 2012 at 17:56
Autor      : AMB
Kategorien : Katholizismus

Das dürfte einmalig sein in der Geschichte der Diözese: Zum ersten Mal versammelte
sich eine Menschenmenge vor dem Sitz des Augsburger Bischofs, damit die Kirche die
wirtschaftlichen Interessen von Arbeitnehmern vertritt
. Rund 240 Gewerkschafter,
Weltbildmitarbeiter und Betriebsräte zogen am späten Samstagnachmittag mit Fackeln
und Transparenten vom Königsplatz bis vors Bischofshaus. Unter dem Motto "Kommt mit
– zeigt Stärke" forderten sie vom Bischof Konrad Zdarsa ein klares Bekenntnis zum
Zukunftstarifvertrag für die Angestellten des Verlags. "Der Bischof muss endlich
Druck machen auf die anderen Gesellschafter, damit dieser Vertrag unterschrieben
wird", rief Thomas Gürlebeck von Verdi ins Megafon.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag schreiben:
http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/01/23/weltbild-mitarbeiter-protestmarsch-vor-dem-bischofspalais/#respond
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[*/QUOTE*]

Gaudi:
http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/01/23/weltbild-mitarbeiter-protestmarsch-vor-dem-bischofspalais/


Die Kirche hat noch nie die Interessen der Arbeiter vertreten, sondern immer nur ihre eigenen.

Was wollen die Leute eigentlich? Daß die Katholische Kirche den Verlag nicht verkauft? Daß die Katholische Kirche weiter Pornos produziert?

Sind die mit der Herstellung der Katholischen Kirchenpornos beschäftigten Personen eigentlich alle gewerkschaftlich organisiert? Nachdem sogar Straßendirnen Gewerkschaften haben, wird die Sache immer interessanter.

Gibt es eine Gewerkschaft Katholischer Kirchenpornodarsteller? 

Gibt es eine Gewerkschaft Katholischer Kirchenpornofotografen? 

Gibt es eine Gewerkschaft Katholischer Kirchenpornodrucker? 

Gibt es eine Gewerkschaft Katholischer Kirchenpornoverkäufer? 


Hurtig, hurtig, es gibt viel zu tun!
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Papst darf sich nicht mehr katholisch nennen!
« Reply #7 on: January 27, 2012, 12:38:21 PM »

Der Papst darf sich nicht mehr katholisch nennen. Gott hat ihm das Attribut wegen der Pornographieproduktion der Katholischen Kirche aberkannt. Das Einspruchsschreiben der Bischöfe an Gott konnte nicht zugestellt werden: "Empfänger unbekannt verzogen".

mehr:
http://blasphemieblog2.wordpress.com/2012/01/27/usa-krankenhaus-darf-sich-nicht-mehr-katholisch-nennen/
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
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ama

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Sex für Könner, made by Papst Porno
« Reply #8 on: January 30, 2012, 09:00:37 AM »

[*QUOTE*]
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Home > Vatikanische Dokumente  > Artikel von 28/01/2012 13.33.09       

Vatikan ermahnt anonyme Blogs, die Bischöfe attackieren

Der Präsident des Päpstlichen Medienrates wendet sich gegen Internet-Foren und Blogs mit „schwer einzuordnendem Ursprung“, die die Bischöfe oder den Papst attackieren. „Wenn wir ,von Christus sind‘ in der Welt der neuen Kommunikation, müssen wir Leidenschaft für die Wahrheit haben und gleichzeitig in einer Dimension der Einfühlung und des Respekts leben“, schreibt Erzbischof Claudio Maria Celli. Seine Botschaft wurde bei einem Festival zu Ehren des Heiligen Franz von Sales im französischen Annecy verbreitet. Celli bestärkt darin das katholische Engagement in den neuen Medien. Die Kirche müsse alle zur Verfügung stehenden Mittel nutzen, die Frohe Botschaft und ihre Vision des Menschen zu verbreiten. Sie müsse aber über diese Strategie auch hinausgehen und einen „echten Dialog“ mit den Männern und Frauen haben, die in der digitalen Kultur verwurzelt sind.
(apic 28.01.2012 gs)
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[*/QUOTE*]

Satans Welt:
http://www.oecumene.radiovaticana.org/ted/articolo.asp?c=558411

Das schreibt er, Satans Götterbote. Doch was schreibt er genau? Antwort: DAS:

[*QUOTE*]
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„Wenn wir ,von Christus sind‘ in der Welt der neuen Kommunikation, müssen wir Leidenschaft für die Wahrheit haben und gleichzeitig in einer Dimension der Einfühlung und des Respekts leben“
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[*/QUOTE*]

Wobei er diabolisch ZWEI Dinge verrührt. Die sehen wir uns einzeln an.

[*QUOTE*]
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„Wenn wir ,von Christus sind‘ in der Welt der neuen Kommunikation, müssen wir Leidenschaft für die Wahrheit haben...“
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[*/QUOTE*]

Leidenschaft für die Wahrheit! GENAU!!!

Und was ist die Wahrheit? Antwort: Daß die Katholische Kirche Pornographie und Satanismus produziert, verkauft und handelt.

Knaur, Porno und Männerhände auf Frauengeschlechtsteilen:



http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_koenner_1491789l.jpg

Das ist die Wahrheit.

Und was ist die noch viel schlimmere Wahrheit? Antwort: Daß die Katholische Kirche Pornographie und Satanismus produziert, verkauft und handelt und damit nicht aufhört.


Knaur, Porno und Männerhände auf Frauengeschlechtsteilen:



http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_koenner_1491789l.jpg

Das ist die Wahrheit.

Und was ist die noch VIEL, VIEL SCHLIMMERE WAHRHEIT? Antwort: Daß die Katholische Kirche Pornographie und Satanismus produziert, verkauft und handelt und damit nicht aufhört, OBWOHL SIE ES AUF DER STELLE KÖNNTE UND MÜSSTE!

Anstatt Produktion, Verkauf und Handel von Pornographie und Satanismus einzustellen, soll der Laden verkauft werden. Was wird dann geschehen? Antwort: Dann wird WEITERHIN  Pornographie und Satanismus produziert, verkauft und gehandelt.

WARUM!?

Antwort: Weil die Katholische Kirche den Mammon über das Seelenheil stellt. Weil sie nach dem Geld giert, das ihr Produktion, Verkauf und Hand und Verkauf von Pornographie und Satanismus einbringen. UND WEIL SIE auch beim Verkauf des Ladens nochmal richtig dick absahnen will.

Satan, Dein Name ist Katholische Kirche!

Und was macht der Römisch-Katholische Satan? Antwort: Er fordert Unterwerfung und nennt das "Einfühlung und Respekt":

[*QUOTE*]
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...und gleichzeitig in einer Dimension der Einfühlung und des Respekts leben“
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[*/QUOTE*]

Respekt vor Pfaffen, die Keuschheit predigen, aber Pornographie und Satanismus produzieren, verkaufen und damit Handel treiben?


« Last Edit: January 30, 2012, 09:07:02 AM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
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Borodor

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Bischof Müller warnt vor Finanzdenken in den Diözesen
« Reply #9 on: February 18, 2012, 12:49:43 PM »

[*quote*]
Bischof Müller warnt vor Finanzdenken in den Diözesen
18.02.2012     

Bildung Geld regiert die Welt - bis hinein in die katholischen Diözesen. Der Regensburger Bischof Müller hält das für gefährlich - und warnt vor dem Tod der Katholische Kirche. Das geistige Leben des Menschen sei ein Wert für sich.
[*/quote*]

"Das geistige Leben des Menschen sei ein Wert für sich." Logisch. Das sexuelle auch. Vor allem das sexuelle! Ja, gerade das sexuelle!!!

Bischof Müller, wer ist das? Ist auch er einer der aktiv Beteiligten an der Pope Porno Produktionsmaschine der Katholischen Kirche?

Wenn er vor dem von der Katholischen Kirche produzierten Sexmarkt und dem von der Katholischen Kirche produzierten Satanismusmarkt warnen würde, das wäre nicht schlecht. Das wäre seines Amtes würdig. Wenn er sagen würde, die Katholische Kirche soll nicht nach Geld gieren, wäre er in den Schuhen des Fischers.

Hat er aber nicht, denn DAS

http://www.infranken.de/nachrichten/bayern/Bischof-Mueller-warnt-vor-Finanzdenken-an-Hochschulen;art179,253020

ist die Wahrheit.


« Last Edit: February 19, 2012, 11:08:31 PM by el_Typo »
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ama

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Papst Ratzinger tritt zurück. ENDLICH!
« Reply #10 on: February 11, 2013, 11:39:55 AM »

Wir hatten es schon lange gefordert. Nun tritt der Ratzinger endlich zurück. Wie ein typisch deutscher Politiker
( http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=6919
http://schavanplag.wordpress.com/ )
hat er den Glauben verloren. Man glaubt ihm ES nicht mehr. "ES", was ist es? Ratzinger behauptet so allerlei (in den Übersetzungen in einzelne lebende Sprachen hier angefügt). Hat er den Glauben an SEINEN Gott verloren? Hat sein Gott seinen Glauben an ihn verloren?

Ist Ratzinger endlich klar geworden, daß die dreisten Lügen der katholischen Kirche über Ethik und Moral in sich zusammenbrechen, wenn auch der letzte Kathole auf dem Globus merkt, wie sehr er von seiner selbsternannten und selbstherrlichen und selbstverherrlichenden Obrichkeit nach Strich und Faden beschissen wird?

Oh, pardonnez-moi, ich bitte untertänigst um Entschuldigung, aber "beschissen" ist noch sehr zurückhaltend, denn wenn zum Beispiel ein Kind von Pfaffen erst sexuell mißbraucht und dann für diese Tat obendrein kastriert wird, ist selbst das Wort "beschissen" ein wahrhaft gönnerhafter Euphemismus angesichts des Verbrechens, das diesem Kind angetan wurde. Und die Kirche war und ist groß in solchen Verbrechen.
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7493

Was man auch nicht vergessen sollte und was endlich auf den politischen Entscheidungstisch gehört: Anscheinend sind die Kirchen in Deutschland der zweitgrößte Arbeitgeber. Wie das? Woher das viele Geld? Antwort: selbstverständlich NICHT mit ihrem eigenen Geld, sondern zu 90-95 Prozent vom Staat bezahlt (und mit Spenden Ahnungsloser, die nicht wissen, welche Teufelsbrut sie da finanzieren).

Kindertagesstätten, Kinderheime, Krankenhäuser - alles Orte, an denen die Arbeitskräfte mithilfe von Sonderrechten, die "der Staat" den Kirchen schenkt, übelst ausgebeutet und um ihre Angestelltenrechte UND um ihre Menschenrechte gebracht werden. Ja, Kirchen dürfen das. Kirchen haben einen Freibrief für Schindluder schlimmster Art. Und bezahlt werden sie auch noch dafür, daß sie sich aufs hohe Roß setzen, von Ethik und Moral keifen, und in Wahrheit schlimmer sind als Scrooge und seinesgleichen es je sein könnten.

Und nun, nun tritt der Herr Ratzinger zurück. Ist das alles? Warum hat er nicht die Geldgier der katholischen Bischöfe gestoppt, die einen der größten Handel mit Pornographie und Satanismus betreiben? Hatte Ratzinger es etwa nicht in der Hand!?

Hat ihm sein Gott die Stimme versagt, als er, DER PAPST, es in der Hand hatte, in seinem eigenen Haus, in der katholischen Kirche Deutschlands,  der Pornographie und dem Satanismus mit einem Satz ("Ich verbiete es") den Garaus zu machen?

Die Masche der Religionsbetrüger: Behaupten, Gott habe die Welt erschaffen, JEDER müsse ihm folgen, Untertan sein, die Schnauze halten. Und, selbstverständlich, DIE KIRCHE sagt wo es lang geht, und das in Person ihrer Bonzen.

So haben sie die Macht an sich gerissen und sie gehalten.

Und die Bevölkerung mußte zahlen, mit dem Leben, mit Blut, mit Geld. Mit allem.

Und das tut sie heute noch.

Höchste Zeit, dem Regime der Religionsteufel ein Ende zu bereiten.

Stoppt alle Zahlungen an die Kirchen!

Enteignet die Kirchen!

Gebt die Kindertagesstätten, Kinderheime und Krankenhäuser endlich den Menschen!

Beendet die Leibeigenschaft und die Knechtschaft durch die Religion!



Damit ich es nicht vergesse: Hier ist das offizielle Ratzingersche Pamphlet und Teufelsgeheule und -gewimmer, warum er, der Ratzinger, sein Papstsein vorzeitig beendet:

http://www.news.va/en/news/111258

[*QUOTE*]
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CONCISTORO ORDINARIO PUBBLICO - DECLARATIO DEL SANTO PADRE BENEDETTO XVI SULLA SUA RINUNCIA AL MINISTERO DI VESCOVO DI ROMA, SUCCESSORE DI SAN PIETRO

Nel corso del Concistoro Ordinario Pubblico per la Canonizzazione di alcuni Beati, tenuto alle ore 11 di questa mattina, nella Sala del Concistoro del Palazzo Apostolico Vaticano, durante la celebrazione dell’Ora Sesta, il Santo Padre Benedetto XVI ha fatto ai cardinali presenti il seguente annuncio:

 DECLARATIO  DEL SANTO PADRE

Fratres carissimi

Non solum propter tres canonizationes ad hoc Consistorium vos convocavi, sed etiam ut vobis decisionem magni momenti pro Ecclesiae vitae communicem. Conscientia mea iterum atque iterum coram Deo explorata ad cognitionem certam perveni vires meas ingravescente aetate non iam aptas esse ad munus Petrinum aeque administrandum.

Bene conscius sum hoc munus secundum suam essentiam spiritualem non solum agendo et loquendo exsequi debere, sed non minus patiendo et orando. Attamen in mundo nostri temporis rapidis mutationibus subiecto et quaestionibus magni ponderis pro vita fidei perturbato ad navem Sancti Petri gubernandam et ad annuntiandum Evangelium etiam vigor quidam corporis et animae necessarius est, qui ultimis mensibus in me modo tali minuitur, ut incapacitatem meam ad ministerium mihi commissum bene administrandum agnoscere debeam. Quapropter bene conscius ponderis huius actus plena libertate declaro me ministerio Episcopi Romae, Successoris Sancti Petri, mihi per manus Cardinalium die 19 aprilis MMV commissum renuntiare ita ut a die 28 februarii MMXIII, hora 29, sedes Romae, sedes Sancti Petri vacet et Conclave ad eligendum novum Summum Pontificem ab his quibus competit convocandum esse.

Fratres carissimi, ex toto corde gratias ago vobis pro omni amore et labore, quo mecum pondus ministerii mei portastis et veniam peto pro omnibus defectibus meis. Nunc autem Sanctam Dei Ecclesiam curae Summi eius Pastoris, Domini nostri Iesu Christi confidimus sanctamque eius Matrem Mariam imploramus, ut patribus Cardinalibus in eligendo novo Summo Pontifice materna sua bonitate assistat. Quod ad me attinet etiam in futuro vita orationi dedicata Sanctae Ecclesiae Dei toto ex corde servire velim.

Ex Aedibus Vaticanis, die 10 mensis februarii MMXIII

BENEDICTUS PP XVI

[00244-07.01] [Testo originale: Latino]

  TRADUZIONE IN LINGUA ITALIANA

Carissimi Fratelli,

vi ho convocati a questo Concistoro non solo per le tre canonizzazioni, ma anche per comunicarvi una decisione di grande importanza per la vita della Chiesa. Dopo aver ripetutamente esaminato la mia coscienza davanti a Dio, sono pervenuto alla certezza che le mie forze, per l’età avanzata, non sono più adatte per esercitare in modo adeguato il ministero petrino. Sono ben consapevole che questo ministero, per la sua essenza spirituale, deve essere compiuto non solo con le opere e con le parole, ma non meno soffrendo e pregando. Tuttavia, nel mondo di oggi, soggetto a rapidi mutamenti e agitato da questioni di grande rilevanza per la vita della fede, per governare la barca di san Pietro e annunciare il Vangelo, è necessario anche il vigore sia del corpo, sia dell’animo, vigore che, negli ultimi mesi, in me è diminuito in modo tale da dover riconoscere la mia incapacità di amministrare bene il ministero a me affidato. Per questo, ben consapevole della gravità di questo atto, con piena libertà, dichiaro di rinunciare al ministero di Vescovo di Roma, Successore di San Pietro, a me affidato per mano dei Cardinali il 19 aprile 2005, in modo che, dal 28 febbraio 2013, alle ore 20,00, la sede di Roma, la sede di San Pietro, sarà vacante e dovrà essere convocato, da coloro a cui compete, il Conclave per l’elezione del nuovo Sommo Pontefice.

Carissimi Fratelli, vi ringrazio di vero cuore per tutto l’amore e il lavoro con cui avete portato con me il peso del mio ministero, e chiedo perdono per tutti i miei difetti. Ora, affidiamo la Santa Chiesa alla cura del suo Sommo Pastore, Nostro Signore Gesù Cristo, e imploriamo la sua santa Madre Maria, affinché assista con la sua bontà materna i Padri Cardinali nell’eleggere il nuovo Sommo Pontefice. Per quanto mi riguarda, anche in futuro, vorrò servire di tutto cuore, con una vita dedicata alla preghiera, la Santa Chiesa di Dio.

Dal Vaticano, 10 febbraio 2013

BENEDICTUS PP XVI

[00244-01.01] [Testo originale: Latino]

 TRADUZIONE IN LINGUA FRANCESE

Frères très chers,

Je vous ai convoqués à ce Consistoire non seulement pour les trois canonisations, mais également pour vous communiquer une décision de grande importance pour la vie de l’Eglise. Après avoir examiné ma conscience devant Dieu, à diverses reprises, je suis parvenu à la certitude que mes forces, en raison de l’avancement de mon âge, ne sont plus aptes à exercer adéquatement le ministère pétrinien. Je suis bien conscient que ce ministère, de par son essence spirituelle, doit être accompli non seulement par les œuvres et par la parole, mais aussi, et pas moins, par la souffrance et par la prière. Cependant, dans le monde d’aujourd’hui, sujet à de rapides changements et agité par des questions de grande importance pour la vie de la foi, pour gouverner la barque de saint Pierre et annoncer l’Evangile, la vigueur du corps et de l’esprit est aussi nécessaire, vigueur qui, ces derniers mois, s’est amoindrie en moi d’une telle manière que je dois reconnaître mon incapacité à bien administrer le ministère qui m’a été confié. C’est pourquoi, bien conscient de la gravité de cet acte, en pleine liberté, je déclare renoncer au ministère d’Evêque de Rome, Successeur de saint Pierre, qui m’a été confié par les mains des cardinaux le 19 avril 2005, de telle sorte que, à partir du 28 février 2013 à vingt heures, le Siège de Rome, le Siège de saint Pierre, sera vacant et le conclave pour l’élection du nouveau Souverain Pontife devra être convoqué par ceux à qui il appartient de le faire.

Frères très chers, du fond du cœur je vous remercie pour tout l’amour et le travail avec lequel vous avez porté avec moi le poids de mon ministère et je demande pardon pour tous mes défauts. Maintenant, confions la Sainte Eglise de Dieu au soin de son Souverain Pasteur, Notre Seigneur Jésus-Christ, et implorons sa sainte Mère, Marie, afin qu’elle assiste de sa bonté maternelle les Pères Cardinaux dans l’élection du Souverain Pontife. Quant à moi, puissé-je servir de tout cœur, aussi dans l’avenir, la Sainte Eglise de Dieu par une vie consacrée à la prière.

Du Vatican, 10 février 2013

BENEDICTUS PP XVI

[00244-03.01] [Texte original: Latin]

  TRADUZIONE IN LINGUA INGLESE

Dear Brothers,

I have convoked you to this Consistory, not only for the three canonizations, but also to communicate to you a decision of great importance for the life of the Church. After having repeatedly examined my conscience before God, I have come to the certainty that my strengths, due to an advanced age, are no longer suited to an adequate exercise of the Petrine ministry. I am well aware that this ministry, due to its essential spiritual nature, must be carried out not only with words and deeds, but no less with prayer and suffering. However, in today’s world, subject to so many rapid changes and shaken by questions of deep relevance for the life of faith, in order to govern the bark of Saint Peter and proclaim the Gospel, both strength of mind and body are necessary, strength which in the last few months, has deteriorated in me to the extent that I have had to recognize my incapacity to adequately fulfill the ministry entrusted to me. For this reason, and well aware of the seriousness of this act, with full freedom I declare that I renounce the ministry of Bishop of Rome, Successor of Saint Peter, entrusted to me by the Cardinals on 19 April 2005, in such a way, that as from 28 February 2013, at 20:00 hours, the See of Rome, the See of Saint Peter, will be vacant and a Conclave to elect the new Supreme Pontiff will have to be convoked by those whose competence it is.

Dear Brothers, I thank you most sincerely for all the love and work with which you have supported me in my ministry and I ask pardon for all my defects. And now, let us entrust the Holy Church to the care of Our Supreme Pastor, Our Lord Jesus Christ, and implore his holy Mother Mary, so that she may assist the Cardinal Fathers with her maternal solicitude, in electing a new Supreme Pontiff. With regard to myself, I wish to also devotedly serve the Holy Church of God in the future through a life dedicated to prayer.

From the Vatican, 10 February 2013

BENEDICTUS PP XVI

[00244-02.01] [Original text: Latin]

  TRADUZIONE IN LINGUA TEDESCA

Liebe Mitbrüder!

Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewißheit gelangt, daß meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben. Ich bin mir sehr bewußt, daß dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Köpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, daß ich mein Unvermögen erkennen muß, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen. Im Bewußtsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so daß ab dem 28. Februar 2013, um 20.00 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muß.

Liebe Mitbrüder, ich danke euch von ganzem Herzen für alle Liebe und Arbeit, womit ihr mit mir die Last meines Amtes getragen habt, und ich bitte euch um Verzeihung für alle meine Fehler. Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe. Was mich selbst betrifft, so möchte ich auch in Zukunft der Heiligen Kirche Gottes mit ganzem Herzen durch ein Leben im Gebet dienen.

Aus dem Vatikan, 10. Februar 2013

BENEDICTUS PP  XVI

[00244-05.01] [Originalsprache: Latein]

 TRADUZIONE IN LINGUA SPAGNOLA

Queridísimos hermanos,

Os he convocado a este Consistorio, no sólo para las tres causas de canonización, sino también para comunicaros una decisión de gran importancia para la vida de la Iglesia. Después de haber examinado ante Dios reiteradamente mi conciencia, he llegado a la certeza de que, por la edad avanzada, ya no tengo fuerzas para ejercer adecuadamente el ministerio petrino. Soy muy consciente de que este ministerio, por su naturaleza espiritual, debe ser llevado a cabo no únicamente con obras y palabras, sino también y en no menor grado sufriendo y rezando. Sin embargo, en el mundo de hoy, sujeto a rápidas transformaciones y sacudido por cuestiones de gran relieve para la vida de la fe, para gobernar la barca de san Pedro y anunciar el Evangelio, es necesario también el vigor tanto del cuerpo como del espíritu, vigor que, en los últimos meses, ha disminuido en mí de tal forma que he de reconocer mi incapacidad para ejercer bien el ministerio que me fue encomendado. Por esto, siendo muy consciente de la seriedad de este acto, con plena libertad, declaro que renuncio al ministerio de Obispo de Roma, Sucesor de San Pedro, que me fue confiado por medio de los Cardenales el 19 de abril de 2005, de forma que, desde el 28 de febrero de 2013, a las 20.00 horas, la sede de Roma, la sede de San Pedro, quedará vacante y deberá ser convocado, por medio de quien tiene competencias, el cónclave para la elección del nuevo Sumo Pontífice.

Queridísimos hermanos, os doy las gracias de corazón por todo el amor y el trabajo con que habéis llevado junto a mí el peso de mi ministerio, y pido perdón por todos mis defectos. Ahora, confiamos la Iglesia al cuidado de su Sumo Pastor, Nuestro Señor Jesucristo, y suplicamos a María, su Santa Madre, que asista con su materna bondad a los Padres Cardenales al elegir el nuevo Sumo Pontífice. Por lo que a mi respecta, también en el futuro, quisiera servir de todo corazón a la Santa Iglesia de Dios con una vida dedicada a la plegaria.

Vaticano, 10 de febrero 2013.

BENEDICTUS PP  XVI

[00244-04.01] [Texto original: Latino]

 TRADUZIONE IN LINGUA PORTOGHESE

Caríssimos Irmãos,

convoquei-vos para este Consistório não só por causa das três canonizações, mas também para vos comunicar uma decisão de grande importância para a vida da Igreja. Depois de ter examinado repetidamente a minha consciência diante de Deus, cheguei à certeza de que as minhas forças, devido à idade avançada, já não são idóneas para exercer adequadamente o ministério petrino. Estou bem consciente de que este ministério, pela sua essência espiritual, deve ser cumprido não só com as obras e com as palavras, mas também e igualmente sofrendo e rezando. Todavia, no mundo de hoje, sujeito a rápidas mudanças e agitado por questões de grande relevância para a vida da fé, para governar a barca de São Pedro e anunciar o Evangelho, é necessário também o vigor quer do corpo quer do espírito; vigor este, que, nos últimos meses, foi diminuindo de tal modo em mim que tenho de reconhecer a minha incapacidade para administrar bem o ministério que me foi confiado. Por isso, bem consciente da gravidade deste acto, com plena liberdade, declaro que renuncio ao ministério de Bispo de Roma, Sucessor de São Pedro, que me foi confiado pela mão dos Cardeais em 19 de Abril de 2005, pelo que, a partir de 28 de Fevereiro de 2013, às 20,00 horas, a sede de Roma, a sede de São Pedro, ficará vacante e deverá ser convocado, por aqueles a quem tal compete, o Conclave para a eleição do novo Sumo Pontífice.

Caríssimos Irmãos, verdadeiramente de coração vos agradeço por todo o amor e a fadiga com que carregastes comigo o peso do meu ministério, e peço perdão por todos os meus defeitos. Agora confiemos a Santa Igreja à solicitude do seu Pastor Supremo, Nosso Senhor Jesus Cristo, e peçamos a Maria, sua Mãe Santíssima, que assista, com a sua bondade materna, os Padres Cardeais na eleição do novo Sumo Pontífice. Pelo que me diz respeito, nomeadamente no futuro, quero servir de todo o coração, com uma vida consagrada à oração, a Santa Igreja de Deus.

Vaticano, 10 de Fevereiro de 2013.

BENEDICTUS PP  XVI

[00244-06.01] [Texto original: Latino]

  TRADUZIONE IN LINGUA POLACCA

Najdrożsi Bracia,

zawezwałem was na ten Konsystorz nie tylko z powodu trzech kanonizacji, ale także, aby zakomunikować wam decyzję o wielkiej wadze dla życia Kościoła. Rozważywszy po wielokroć rzecz w sumieniu przed Bogiem, zyskałem pewność, że z powodu podeszłego wieku moje siły nie są już wystarczające, aby w sposób należyty sprawować posługę Piotrową. Jestem w pełni świadom, że ta posługa, w jej duchowej istocie powinna być spełniana nie tylko przez czyny i słowa, ale w nie mniejszym stopniu także przez cierpienie i modlitwę. Tym niemniej, aby kierować łodzią św. Piotra i głosić Ewangelię w dzisiejszym świecie, podlegającym szybkim przemianom i wzburzanym przez kwestie o wielkim znaczeniu dla życia wiary, niezbędna jest siła zarówno ciała, jak i ducha, która w ostatnich miesiącach osłabła we mnie na tyle, że muszę uznać moją niezdolność do dobrego wykonywania powierzonej mi posługi. Dlatego, w pełni świadom powagi tego aktu, z pełną wolnością, oświadczam, że rezygnuję z posługi Biskupa Rzymu, Następcy Piotra, powierzonej mi przez Kardynałów 19 kwietnia 2005 roku, tak, że od 28 lutego 2013 roku, od godziny 20.00, rzymska stolica, Stolica św. Piotra, będzie zwolniona (sede vacante) i będzie konieczne, aby ci, którzy do tego posiadają kompetencje, zwołali Konklawe dla wyboru nowego Papieża.

Najdrożsi Bracia, dziękuję wam ze szczerego serca za całą miłość i pracę, przez którą nieśliście ze mną ciężar mojej posługi, i proszę o wybaczenie wszelkich moich niedoskonałości. Teraz zawierzamy Kościół święty opiece Najwyższego Pasterza, naszego Pana Jezusa Chrystusa, i błagamy Jego najświętszą Matkę Maryję, aby wspomagała swoją matczyną dobrocią Ojców Kardynałów w wyborze nowego Papieża. Jeśli o mnie chodzi, również w przyszłości będę chciał służyć całym sercem, całym oddanym modlitwie życiem, świętemu Kościołowi Bożemu.

W Watykanie, 10 lutego 2013 r.

BENEDICTUS PP  XVI

[00244-09.01] [Testo originale: Latino]

[B0089-XX.01]
 
 
 
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We must trust in the mighty power of God’s mercy. We are all sinners, but His grace transforms us and makes us new.
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Let us imitate the Virgin Mary in welcoming and guarding the word of Jesus, in order to recognize him as Lord in our lives
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Und es werde Licht und Freiheit auf Erden!
« Last Edit: February 11, 2013, 11:46:52 AM by ama »
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Zollstein

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Anstatt den Augiasstall katholische Kirche auszumisten, werden Kritiker angegriffen.

[*quote*]
"der pilger" beschwert sich beim Presserat
"taz"-Beitrag zu Papst Franziskus ist ein "ungeheuerliches Pamphlet".

Den Titelaufmacher zum 15. März widmete die Berliner taz dem Wechsel auf dem Heiligen Stuhl – mit einem unjournalistischen Beitrag.

Die Redaktion des "pilger" hat beim Deutschen Presserat Beschwerde eingelegt gegen den Beitrag "Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab" in der Berliner "taz.die Tagezeitung". Das Blatt hatte in der Print- und Online-Ausgabe vom 15. März in einem Aufmacher zur Papstwahl auf Seite 1 Franziskus als "reaktionären alten Sack" beschimpft und die Christen, insbesondere die Katholiken, verächtlich gemacht. Die katholische Lehre bezeichnet die "taz" im Beitrag als "esoterischen Klimbim" und die katholische Soziallehre in faschistoider Wortwahl als "Schwäche für die Schwachen".
[*/quote*]

das Sprechrohr:
http://www.pilger-speyer.de/nachrichten/im-gespraech/article/der-pilger-beschwert-sich-beim-presserat/


Vielleicht bin ich zu jung um zu verstehen. Was an der Beschreibung "Schwäche für die Schwachen" ist denn eine faschistoide Wortwahl? "Esoterischer Klimbim" ist eine vollkommen korrekte Bezeichnung. Aber Moralapostel mit ihrem Balken im Auge und der Schere im Kopf Anderer sind völlig schmerzfrei im Umgang mit der Wahrheit und dem, was sie dazu meinen wahr und gut und richtig zu sein. Wenn sie es denn ernst nähmen mit der Moral, sie würden in den tiefsten Keller gehen und sich vor den Geistern ihrer Taten verstecken. 

Wie gut, daß die taz darüber nicht geschwiegen hat. Ich notiere zu unseren Akten den vollen Wortlaut der Replik:

http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/05/papst-berichterstattung-pilger-legen-beschwerde-ein/

[*quote*]
Papst-Berichterstattung: Pilger legen Beschwerde ein

 Von Sebastian Heiser am 05.04.2013 um 13:14. 30 Comments. 30 Comments.

Die Speyerer Bistumszeitung Der Pilger geht gegen den taz-Artikels über Jorge Mario Bergoglio vor. taz-Redakteur Deniz Yücel hatte Bergoglio in seinem Kommentar als als „reaktionären alten Sack“ beschrieben. Der Text mit der Überschrift “Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab” erschien am 15. März anlässlich Bergoglios Ernennung zum “Papst”, der höchsten Funktion innerhalb der organisierten Katholikenschaft. Nach Ansicht der Beschwerdeführer haben wir mit dem Kommentar die Christenheit verächtlich gemacht. Auch mit unserer Bezeichnung der katholischen Lehre als “esoterischer Klimbim” sind die Gläubigen dieser Lehre nicht einverstanden. Die Pilger werfen uns zudem “faschistoide Wortwahl” vor, weil Yücel die katholische Soziallehre als “Schwäche für die Schwachen” bezeichnet hat.

“Ein solches ungeheuerliches Pamphlet darf man nicht durchgehen lassen”, heißt es in einer Stellungnahme des Chefredakteurs des Pilger-Magazins, Norbert Rönn. Mit Journalismus habe der Artikel nicht das Geringste mehr zu tun. Die öffentliche Herabsetzung und Beleidigung des Papstes und der Christen grenze an Volksverhetzung, so Rönn.

Die Anhänger des katholischen Glaubens halten die Strafe, die die verantwortlichen taz-Redakteure für ihren Frevel beim jüngsten Gericht zu erwarten haben, jedoch offenbar für nicht ausreichend. Sie haben sich daher mit ihrer Beschwerde an den Presserat gewandt. Von dort droht der taz nun im schlimmsten Fall eine öffentliche Rüge.

Filed under Aus der Redaktion, esoterischer Klimbim, Jorge Mario Bergoglio, Katholen, Papst, Presserat, Rüge.
30 Comments on “Papst-Berichterstattung: Pilger legen Beschwerde ein”
[*/quote*]


Mit der Wahrheit haben es die Katholen und die, die sich dafür ausgeben, weniger, mit der historischen eher gar nicht. Die weise taz replikt nur kurz, die johlenden Katholen im Kommentarteil dafür um so ausgiebiger:

http://blogs.taz.de/hausblog/2013/04/05/papst-berichterstattung-pilger-legen-beschwerde-ein/

[*quote*]
Christopher says:

Das ist doch echt ein schlechter Witz. Meinungsfreieheit will die kath. Kirche uns doch auch noch nehmen.

April 5th, 2013 at 16:15

Al Cera says:

Hallo, ach so schlauer Christoph.

Dann definiere doch mal bitte ganz trennscharf die Grenze zwischen Meinungsfreiheit und Volksverhetzung.

Was ist mit Aussagen wie “Alle Männer, die Christoph heißen und im taz-Blog herumkritzeln, sind Schwachköpfe, dürfen sich deshalb nicht fortpflanzen und müssen kastriert werden.” oder “Männer dürfen Frauen jederzeit vergewaltigen, sind eh alles blöde Schlampen und haben es nicht besser verdient.”?
 Und wie sieht’s aus mit “Der Holocaust hat nie stattgefunden, alles Propagandalüge.”?

Meinungsfreiheit? Volksverhetzung?
 Aber Du wirst uns sicher gleich aufklären…

April 5th, 2013 at 16:39

Raffael says:

Lächerlicher Artikel! Meinungsfreiheit kennt beim Beleidigen der Katholischen Kirche keine Grenzen. Bei anderen Themen wie Islam (ja richtig Yülcan) hört Meinungsfreiheit schon bei berechtigter Kritik an!

Aber wer diese Aufmerksamkeit braucht, bitte. Einige von euch brauchen dicke BMWs und andere solche populistisch schlechten Artikel. Arm sind diese Leute alle gleich.

April 5th, 2013 at 17:29

Horst Schulte says:

Schon klar. Alles, auch die schlimmste Hetze, ist durch die Meinungsfreiheit abgedeckt. Solange man nicht selbst von solchen Schmutzfinken aufs Korn genommen wird. Habt Spaß!

April 5th, 2013 at 18:34

Herzallerliebst, dieser Herr Yücel von der TAZ › By Horst Schulte › Netzexil says:

[...] Auch das muss das ja nicht glauben. Vielleicht wird ein investigativer Journalist (also nicht Herr Yücel von der TAZ ) das irgendwann endgültig [...]

April 5th, 2013 at 19:29

tazmüller says:

Ich bin sicher kein Freund des Katholizismus und lese auch gerne gelegentlich (nicht immer aber ab und an) die ‘taz’.
 Trotzdem bin ich der Meinung, dass Sie sich mit diesen Äußerungen ziemlich ins Abseits manövriert haben. Persönliche Beleidigungen sind mit Sicherheit nicht von der Pressefreiheit abgedeckt.

Diese Vulgärausbrüche zeugen nicht gerade von menschlicher Achtung Dritten gegenüber – und das von einem Redakteur, dessen Name vermuten lässt, dass er einer Kultur nahe steht, die in Glaubensfragen nicht unbedingt zimperlich manövriert – die schon anfängt ‘Zeter und Mordio’ (im wahrsten Sinne der Wörter) zu schreien, wenn nur ein Zeichenstift ihrem Glauben in die Quere kommt.
 Selbst wenn diese Nähevermutung nicht zutrifft, muss so etwas bedacht werden, wenn ein solcher Artikel veröffentlicht wird – vor allem, wenn sich Ihr Redakteur selbst so Leid tut, wie man diesem Artikel entnehmen kann >>> http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/der-falsche-tuerke

Vielleicht sollte die Chefredaktion mal ihrer Aufgabe nachkommen und die schlimmsten Entgleisung vorregulieren – und wenn denn trotzdem das Kind im Brunnen liegt, mal ein Wort der Entschuldigung finden statt eines Versuchs der Rechtfertigung für etwas, das in einem Presseorgan – welcher politischen Ausrichtung auch immer – einfach nicht zu rechtfertigen ist, solange die eigene Glaubwürdigkeit gewahrt werden soll!

PS: Zitat: “… Sie haben sich daher mit ihrer Beschwerde an den Presserat gewandt. Von dort droht der taz nun im schlimmsten Fall eine öffentliche Rüge.”
 Und dafür rühmen Sie sich auch noch, obwohl Beleidigung in unserem Land strafbewehrt ist? Das ist auch mit linker Gesinnung nicht mehr zu rechtfertigen?

April 5th, 2013 at 20:37

Peter says:

Hallo,
 Entzieht dem Schreiberling Yücel den Job!

April 5th, 2013 at 20:49

Valentin says:

Ich finde den Artikel typisch für die taz. Auf der katholischen Kirche kann ohne Konsequenzen befürchten zu müssen herumhacken und Beledigungen aussprechen. Ich würde gerne mal erleben, was passiert, wenn Herr Yücel einen solchen Beitrg über den Islam schreiben würde. Das traut sich der Yücel garantiert nicht, weil er ganz genau weiß, was auf ihn zukommt.
 .

April 5th, 2013 at 21:07

rzhh says:

Der Hitlerjunge stammt vom britischen Boulevard, wo er anläßlich der Ernennung Kardinal Ratzingers zum Papst in Marsch gesetzt wurde.Also originell ist Herr Yürzel dem Anschein nach überhaupt nicht. Zwar habe ich keine Gewissheit ob Herr Yürzel bei der britischen Haudrauf-Presse abgekupfert hat, aber mit aboluter Sicherheit weiß ich, dass Herr Yürcel
 über den gegenwärtigen Oberhirten der katholischen Christenheit,
 nicht in dessen Heimat ob aeiner Vergangenheit recherchiert hat. Dazu fehlt ihm als TAZ-Schreiber einfach das nötige Kleingeld. Völlig unverständlich ist mir, dass dieser geistlose Artikel von der moderaten Frau Pohl ins Blatt gehoben wurde.

April 5th, 2013 at 21:23

Sam says:

Ich lese immer wieder mal die onlne-taz (meist in der mobilen Fassung). Daher habe ich den Artikel im Original nicht gesehen, aber was hier daraus zitiert wird überschreitet eindeutig die Grenze des guten Geschmacks. Pressefreiheit ist ein hohes Gut, guter (journalistischer) Stil und kultivierte Umgansformen aber ebenso! Dieses Niveau der Polemik hätte ich jetzt eher in der Bild vermutet und mein Ansehen der Taz befindet sich gerade im freien Fall. Als Protestant sehe ich den Papst und die institutionelle katholische Kirche zwar äußerst kritisch, aber zu so einer Entgleisung kann ich nur sagen: “Dieser Artikel ist mir was wert” und zwar mindestens ein halbes Jahr “jetzt nicht”…

April 5th, 2013 at 23:48

Deniz Yücel | Elias Schwerdtfegr (beta) says:

[...] Yücel… so etwas wie der missfällt-mir-knopf bei der tageszeitung. Teilen Sie dies [...]

April 6th, 2013 at 00:00

tazmüller says:

„Sam says: Ich lese immer wieder mal die onlne-taz (meist in der mobilen Fassung). Daher habe ich den Artikel im Original nicht gesehen …“
 Tipp: In dem einführenden Kommentar oben ist mit einem Link unter dem Text „Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab” auf den Originalartikel vom 15.3.2013 verwiesen >>> http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2013/03/15/a0033

April 6th, 2013 at 08:34

Caroline says:

@ tazmüller:
 Du hast vollkommen Recht.
 Der Yücel, auf den Du per Link verweist, ist allerdings ein anderer Yücel.
 Die plärrende taz-Krawallschachtel ist wesentlich älter, Jahrgang 1973. Ich möchte jetzt keine Links angeben und im Grunde halte ich es für das Beste, diese Person nicht ernst zu nehmen oder am besten gleich zu ignorieren.

Ob die taz nun eine öffentlich Rüge des Presserats bekommt oder nicht ist denen vermutlich egal, vielleicht würden sie sich darüber sogar freuen.
 So etwas generiert öffentliche Aufmerksamkeit, was wollen sie mehr?
 Ich muss mich fragen, ob ich mich wirklich weiterhin mit einem Medium beschäftigen möchte, das sich offenbar solch fragwürdiger Art von “Journalismus” verschrieben hat. Vermutlich nicht. Ich möchte nicht zur Finanzierung von so etwas beitragen.

April 6th, 2013 at 09:53

hj says:

Bitte schreiben Sie mal einen Artikel wie der Schmutzfink aus Islam usw. sich aufregen würde, wenn Islam, Allah, Mohammed u.Co. so behandelt würden.

April 6th, 2013 at 12:28

Armin says:

Offenbar hat kaum eine/er der Kommentatoren/innen den fraglichen Artikel überhaupt gelesen. Der ist zwar polemisch, aber keineswegs denunzierend. Obwohl ich überzeugter Katholik bin, kann ich ganz gut mit diesem Text leben. Vieles, z.B. die abstrusen Erwartungen an den neuen Papst, die durch die Presse gingen, finde ich sehr fein beobachtet und witzig entlarvt. Lob für den Autor!

April 6th, 2013 at 13:24

Flo says:

Muhahaha, ich hab mich köstlich amüsiert. Danke! 

Was heißt denn da Polemik? Er bringt doch Argumente und die Wortwahl ist nicht einmal ansatzweise so derb wie neben der Wortwahl die Ansichten und Machenschaften der Kirche in auch nur einem einzigen Monat, geschweige denn der letzten 2000 Jahre!

Auch das immer wiederkehrende Argument “er heißt Yücel, also hat er was mit (dem kleinen Bruchteil der) Steinewerfern zu tun (die es bei der Kirche in gleicher Weise gibt und gab, nur daß man sie bis vor gar nicht so langer Zeit halt auf dem Scheiterhaufen verbrannt hat, weil dem Nachbarn was nicht gepasst hat und er halt mal was von Zauberei erfunden hat)”, ist doch sowas von an den Haaren herbeigezogen, im Gegensatz zu seinen absolut bewiesenen Argumenten, die der Herr Papst ja sogar eben selbst propagiert.

Des weiteren – da bin ich mir aber grad nicht 100% sicher – hat Herr Yücel sehr wohl auch schon gegen Probleme der hier als faule Ausrede herangezogenen und angeprangerten Völker und deren – meiner Ansicht nach genauso überflüssigen und schädlichen – Religion(en) geschrieben.

Also ich fands (wie bisher immer von ihm) klasse! 

Falls ihr Geld braucht, dann trete ich gern endlich aus der Kirche aus und überweis euch das, was mich ansonsten dieser Märchenverein jeden Monat kostet.

April 6th, 2013 at 13:54

Sebastian Heiser says:

tazmüller schrieb:
 > “Von dort droht der taz nun im schlimmsten
 > Fall eine öffentliche Rüge.” Und dafür rühmen
 > Sie sich auch noch, obwohl Beleidigung in
 > unserem Land strafbewehrt ist?

Wir rühmen uns nicht mit Rügen des Presserates. Ich schrieb den Satz, um unsere Leser darauf hinzuweisen, welche Konsequenzen es haben kann, wenn sich jemand beim Presserat beschwert. Es könnte ja sein, dass das vielen Lesern nicht bewusst ist. Wenn ich über Gerichtsverfahren berichte, schreibe ich auch dazu, welche Strafe das Gesetz vorsieht, falls der Täter für die ihm zur Last gelegte Tat verurteilt werden sollte.

Es stimmt, dass Beleidigung in diesem Land strafbewehrt ist. Die Pilger haben sich allerdings dafür entschieden, keine Strafanzeige zu stellen, sondern sich beim Presserat zu beschweren. Der Presserat ist ein Selbstkontrollorgan der Presse, er ist also nicht staatlich und kann niemanden wegen Beleidigung zu einer Strafe verurteilen.

April 6th, 2013 at 19:16

Sebastian Heiser says:

rzhh: Ihre Vermutung, dass Deniz Yücel nicht in Bergoglios Heimat über dessen Vergangenheit recherchiert hat, ist richtig. Eine solche eigene Vor-Ort-Recherche halte ich aber auch nicht für notwendig zum Verfassen eines Kommentars.

Muss man selbst in Nordkorea sein, um die Atomdrohungen des dortigen Diktators beurteilen zu können? Muss man selbst in Syrien sein, um kritisch kommentieren zu können, wie Assad mit seiner Bevölkerung umgeht? Ich glaube nicht. Es reicht, wenn man sich bei seinem Kommentar auf verlässliche Informationen von vor Ort verlassen kann.

Diese Informationen lieferte in der taz zum Beispiel Horacio Verbitsky, der sich durch seine Recherchen zur Militärdiktatur einen Namen gemacht hat. Im taz-Interview sagte er: “Er war der Obere der Compañía de Jesús in Argentinien, also der Jesuiten. Er war der letzten Perón-Regierung intensiv verbunden. Und er war Mitglied in einer Organisation namens Guardia de Hierro, einer Gruppierung innerhalb des Peronismus, die eine sehr mystische Entwicklung nahm, die Perón mit Jesus Christus gleichsetzte. Als der Militärputsch erfolgte, wurde diese Organisation von Admiral Massera kooptiert. Der benutzte die Organisation bei den Konflikten innerhalb der Militärjunta gegen General Videla. An diesem ganzen Prozess war Bergoglio beteiligt. Die Compañía de Jesús war in jenen Jahren so etwas wie die Avantgarde des sozialen Aktivismus und des “Tercermundismo”, also der Emanzipation der Dritten Welt, sehr aktiv in den Armenvierteln. Bergoglio setzte eine inhaltliche Neuorientierung durch: Er machte den sozialen Aktivitäten ein Ende und orientierte auf spirituelle Arbeit. Und er ließ jene Pater im Stich, die er noch selbst in die Armenviertel geschickt hatte.”

Wäre es wirklich besser gewesen, wenn Deniz Yücel selbst sich für Recherchen nach Südamerika begeben hätte? Wie lange hätte er wohl gebraucht, die Sprache zu lernen und an die relevanten Informationen zu kommen? Ich halte es für viel sinnvoller, auf Experten vor Ort zu vertrauen. Horacio Verbitsky zum Beispiel schrieb schon 2005 das Buch “El Silencio – von Paul VI. zu Bergoglio: Die geheimen Beziehungen der Kirche zur Esma”.

April 6th, 2013 at 19:31

Sebastian Heiser says:

Flo: Danke für das Angebot; wir brauchen Geld. Hier können Sie uns ihrs überlassen: https://taz.de/zeitung/formulare/tazzahlich

April 6th, 2013 at 19:36

Nowak says:

Ist das die Freiheit für die die TAZ angetreten ist? Ich kann mich nur entsetzlich schämen für diese Art von Journalismus, die ich feige und faschistisch finde.Der TAZ scheint es ja nun darauf anzukommen den fundamentalistischen Modetrend in unserer Gesellschaft zu bedienen, damit man sich da Zustimmung und Abonnenten fischt. Nur Draufhauen, Lächerlichmachen und Entwerten – aber bloss keine sachliche Berichterstattung mehr! Ich sage nur: Wehret den Anfängen – solche Schmähschriften hatten wir doch in Großdeutschland schon wahrlich genug.
 Armes Deutschland in Zukunft für mich jedenfalls ohne TAZ!

April 6th, 2013 at 22:57

Sam says:

Auch nach Lektüre des Originalartikels (Dank an tazmüller für den Link!) bleibe ich bei meiner negativen Einschätzung des journalistischen Stils von Herrn Yücel. So etwas will ich nicht in einer Zeitung lesen und zwar ganz egal, wer angegriffen wird…

April 6th, 2013 at 23:38

Sebastian Heiser says:

Nowak: Warum finden Sie den Kommentar feige? Der Autor riskiert mindestens sieben Jahre Fegefeuer!

April 7th, 2013 at 09:21

Droetker says:

@ Sebastian Heiser:

Wieso machen Sie sich über Nowak lustig?

Zum Fegefeuer:
 Was soll jetzt dieser polemische Heiterkeitsausbruch? Halten Sie es für sinnvoll, Ihre Leser – die vielleicht nicht ganz so eloquent und argumentationssicher daherkommen wie ein ausgebildeter Journalist – auf die Art und Weise lächerlich zu machen?

April 7th, 2013 at 10:10

tazmüller says:

@Flo
 Flo says: „Muhahaha, ich hab mich köstlich amüsiert. Danke!…“
 Sie machen den gleichen Fehler, der sehr weit verbreitet ist – Sie setzen die Institution ‘Römisch Katholische Kirche“ mit ‘Glauben’ gleich oder – schlimmer noch – mit der Vielzahl der einzelnen, gläubigen Menschen.
 Wenn die Institution RKK und ihre institutionellen Organe beschimpft werden, ist mir das schnurz piep egal, denn diese Organisation maßt sich – gestützt auf autoritäre Selbstreferenzialität und gezielte Unterdrückung durch die Inquisition und ihre Nachfolgeeinrichtung(en) – ein Auftreten, sowie Handlungen und Einflussnahmen an, die durch nichts legitimiert sind.
 Anders ist die Sache gelagert, wenn einzelne Personen ***nur*** aufgrund ihrer Berufung beleidigt werden oder – noch viel gravierender – das einzelne Individuum wegen seines Glaubens in den Dreck gezogen wird.
 Da erreichen wir eine Grenze, an der niveaulose Rhetorik faschistoides Handeln befeuert! – Eine Tatsache, die wir doch eigentlich aus unserer Geschichte gelernt haben sollten.
 (Wenn ich mir allerdings Ihre Einlassungen näher ansehe, wage ich zu bezweifeln, dass dieser wichtige Unterschied zwischen Institution Kirche und den gläubigen Menschen Ihre linke Gehirnhälfte erreichen wird, denn Sie nehmen in Ihrem Beitrag in hügeliger Gegend einen Betrachtungsstandpunkt ein, der unterhalb des Meeresspiegels liegt.)

April 7th, 2013 at 18:52

tazmüller says:

@ Sebastian Heiser
 Sebastian Heiser says: „…Die Pilger haben sich allerdings dafür entschieden, keine Strafanzeige zu stellen, sondern sich beim Presserat zu beschweren. Der Presserat ist ein Selbstkontrollorgan der Presse, er ist also nicht staatlich und kann niemanden wegen Beleidigung zu einer Strafe verurteilen.“
 Ja, ich habe die von mir zitierte Textpassage Ihres Einführungsartikels schon so begriffen, wie Sie das hier nochmal ausbreiten – Ich fasse es mit anderen Worten zusammen: „Die sind doch doof, die richten eine Beschwerde an den Presserat, von dem wir doch außer einer Rüge nichts zu befürchten haben“ – oder um es in dem bei der ‘taz’ jetzt anscheinend üblichen Gossen-Slang auszudrücken (damit es auch auf Meeresspiegelniveau ankommt): „Was juckt es eine Wildsau, wenn ein zahnlose Töle kläfft!“

Sebastian Heiser says: „Flo: Danke für das Angebot; wir brauchen Geld. Hier können Sie uns ihrs überlassen …“
 Tja, ich bezweifle, dass Sie mit Ihrer Slum-Rhetorik eine so umfangreiche Leserschicht akquirieren können, die Ihr Blatt finanziert, wenn Sie andererseits die Leser vor den Kopf schlagen, die in ihrem Leben eine Sozialisierungsphase durchlaufen haben und deshalb nach wie vor Wert auf ‘Kinderstube’ legen.
 Aber was soll’s – es kann ja auch eine Ansage an diejenigen sein, die Wert auf anspruchsvollen linken Journalismus legen, sich anderweitig zu orientieren!

Sebastian Heiser says: „Nowak: Warum finden Sie den Kommentar feige? Der Autor riskiert mindestens sieben Jahre Fegefeuer!“
 Dafür ernten Sie aus der Gosse mit Sicherheit wieder einige schallende Lacher – Gratulation!

April 7th, 2013 at 18:56

rezachrist says:

ich bin exmuslim und heute christ
 ich finde es eine frechheit das ein muslim ungestraft 2,54 Millarden Christen beleidigen darf ..
 ich als iranische christ sage nur das ist die reinste Hetze
 und rassismus pur !

April 7th, 2013 at 20:17

Purple says:

Ich fürchte nur: Wenn sich immer weniger Leute aufgrund von Herrn Yüzels “Polemiken” und vor allem auch Herrn Heisers “lustigen”, herablassenden und arroganten Kommentare seinen Lesern gegenüber dazu entschließen zu “tazzahlich”en, dass dann irgendwann katholische, muslimische, evangelische, atheistische, agnostische und andersgläubige Steuerzahler den Lebensunteralt der o.g. TAZ-Redakteure bestreiten müssen.

Und dann?

April 7th, 2013 at 21:20

Deniz Yücel says:

Die Schlagzeile “Junta-Kumpel löst Hinterjunge” war der Titel für die dreiseitige Strecke zum Thema, nicht unbedingt die Überschrift meines Kommentars. Dieser erschien schon am Abend der Papstwahl unter einer anderen Überschrift.

Auch wenn in der Bibel den Worten des Anfangs eine größere Bedeutung beigemessen werden als dem Schluss (Wer weiß schon, wie das Johannes-Evangelium endet?), kann ich nur empfehlen, meinen Kommentar ganz zu lesen.

April 7th, 2013 at 21:55

Droetker says:

Lieber nicht.
 Ich habe mir in der Vergangenheit einige Artikel von Herrn Yücel angetan und war hinterher eigentlich immer entsetzt – tendentiell ist diese Person immer übler entgleist.

Menschenwürde – ein dehnbarer Begriff.
 Für Personen wie Yücel müßte das Grundgesetz angepaßt werden. Die Würde des Menschen ist unantastbar – solange der Mensch nicht Papst, Bundespräsident, Fußballnationalspielerin oder… oder… oder… ist.
 Einfacher wäre es, diesen Personen von vorneherein ihr Menschsein abzusprechen…

Ich kann tazmüller nur zustimmen. Gossen-Slang und Hau-drauf-Rhetorik will ich in einer “anspruchsvollen” Zeitung nicht lesen. Stinkstiefel, alter Sack, Schlampen, etc… sind gerade in dem Kontext nicht unbedingt die passenden Worte, um Menschen zu charakterisieren – unabhängig davon, wie man zu diesen Leuten stehen mag.

Für Yücel mag Respekt ein reaktionärer Mist von gestern sein.
 Für mich ist es so ziemlich die wichtigste Tugend im Umgang miteinander.
 Von daher: Nein danke. Auf solche “Kommentare” verzichte ich.

Um es anschaulicher auszudrücken: Wenn ich von Weitem etwas auf der Straße sehe, das wie Scheiße aussieht, mache ich einen Bogen drumherum. Ich trete nicht mitten hinein, um mich hinterher zu ärgern, dass ich Scheiße am Schuh habe.

April 8th, 2013 at 07:08

Droetker says:

… und noch was.

Nach der Berichterstattung zum Rücktritt Benedikts war ich fassungslos. Ich dachte, schlimmer geht es nicht.

Leider hatte ich mich getäuscht. Es ging noch schlimmer. Für das, was zum Antritt Papst Franziskus geboten wurde, fehlen mir schlichtweg die Worte.

Immerhin scheint die taz eine neue Form des Journalismus für sich entdeckt zu haben. Polemischen Befindlichkeitsjournalismus würde ich es nennen. Wer soll dafür die Zielgruppe sein? Minderjährige Gossenkinder vieleicht?

Die taz mochte ich immer sehr gern – mit kleinen Abstrichen. Meine Sympathie ist nun leider dahin.
 Die Erkenntnis, wie sehr mit solcher “Berichterstattung” auch Leute wie ich – durchaus gläubige, wenn auch der Kirche gegenüber kritische Menschen – in den Dreck gezogen werden, macht mich traurig.
 Und so heißt es nun Abschied nehmen. Viellicht nicht für immer, aber solange so etwas wie Yücel bei der taz ein Podium für ihre kruden Ansichten geboten bekommen, ist die taz für mich gestorben.

April 8th, 2013 at 07:31
[*/quote*]


Müßte nicht der moraldonnernde Herr Rönn die Kommentatoren rügen? Daß die taz so viel Rechtslastiges in ihrem Blog hat, ist das denn nicht ein Skandal, den beim Presserat zu monieren oberste Blogvergegenwärterpflicht ist?

Aber vielleicht ist der Herr Rönn nur ein sehr eifriger Konsument der Werke deutscher Bischofsfirmen, die Satan so huldigen, daß sie seine Bücher drucken und verkaufen?



http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7281.0

Vielleicht ist der Herr Rönn, ehemaliger Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes in der Pfalz, auch nur fehlgeleitet, weil unwissend? Er kann doch lesen!

Lese er das:

[*quote*]
Unnütze Esser, Drohnen, Schmarotzer

Das Personal in seiner Abteilung besteht aus einer Nonne, einer Pflegerin und einem Hausburschen, der zum stumpfsinnigen Befehlsempfänger gedrillt worden ist. Über die Pflegerin weiß Paul Brune zu berichten, dass sie "absolute Herrscherin" ist und mit sadistischer Grausamkeit Kinder quält, die gegen ihre Regeln verstoßen. Sie hat "die ganze Naziideologie in ihrem Untermenschenvokabular verinnerlicht" und beschimpft die Kinder ständig als "Abschaum der Menschheit", "Minderwertige", "unnütze Esser", "Drohnen" und "Schmarotzer". Hatte sie es besonders auf ein Kind abgesehen, so krallte sie ihre Hand in das kindliche Bauchfleisch ihres Opfers und drehte ihre Hand bzw. das Fleisch.
[*/quote*]

mehr:
http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=7734

Aber da ist der Balken im Auge wohl ein Kirchenschiff...
Logged

Omegafant

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Bayerische Katholenpfaffen stehen auf SEX!
« Reply #12 on: September 11, 2013, 04:22:01 AM »

Weltbild macht Milliardenumsätze, aber keinen Gewinn. Jetzt hagelt es Bankerhiebe. Turi2 meldet dazu am 11.9.2013 nach Blick ins Handelsblatt:

[*quote*]
Weltbild: Die Gläubigerbanken fordern noch vor der Aufsichtsratssitzung, die für den 25. September angesetzt ist, Klarheit bei der Eigentümerstruktur. Denkbar sei, dass Diözesen in der Mitte und im Norden Deutschlands ihre Anteile an bayerische Kirchengliederungen abtreten.
 "Handelsblatt", S. 18
[*/quote*]

Quelle:
http://www.turi2.de/2013/09/11/heute2-google-suhrkamp-weltbild-16375620/

Immer noch das gleiche Bild: Katholenpfaffen dick im Geschäft mit Pornographie und Satanismus. Sie können es nicht lassen. Aber die nordischen und die mittleren möchten wohl keine Verluste einfahren. Haben die mehr Angst vor Verlusten als vor der Verdammnis? Die Bayernkatholenpfaffen  kennen weder Furcht noch Scham und machen weiter. Weiter mit Pornographie und Satanismus.

Was muß denn noch passieren?


Gibt es etwas Verlogeneres als die Katholische Kirche?
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Julian

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Re: Papst Ratzinger tritt zurück: Dombuchhandlung Fulda vertreibt Sex-Artikel
« Reply #13 on: October 18, 2013, 05:47:42 PM »

Wenn ich mich nicht irre, ist Polen ein zutiefst vom Katholizismus durchdrungenes Land. 90 Prozent sind, wenn ich mich recht erinnere, Katholiken. Um so wichtiger also ein Beweisstück aus diesem Land, dessen Bürger Karol Wojtyła einmal sogar sein Herr war. Irgendwie...

http://polen-heute.de/bischof-michalik-ursachen-paedophilie-68484/

[*quote*]
Polen heute
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Bischof Michalik spricht erneut über die Ursachen der Pädophilie
Veröffentlicht von Dorota Rędzikowska am Donnerstag, 17. Oktober 2013

Der Vorsitzende der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Jozef Michalik, hat in der letzten Woche mit seiner Aussage eine heftige Diskussion hervorgerufen. Laut dieser seien die Ursachen des Kindesmissbrauchs in den ungesunden Beziehungen zwischen den Eltern zu finden. Diese Worte hat der Erzbischof sofort zurückgenommen und behauptet, missverstanden worden zu sein. Nun ergreift er wieder das Wort zu diesem Thema.

Gestern ist Bischof Michalik nach Breslau gekommen, um an den Feierlichkeiten anlässlich des 90. Geburtstags von Kardinal Henryk Gulbinowicz teilzunehmen. Während des Gottesdienstes im Breslauer Dom hielt er eine Predigt, in der er wieder die Pädophilie – nicht nur unter Priestern – angesprochen hat.

Michalik erwähnte, dass der  Kindesmissbrauch  in der letzten Zeit sehr oft diskutiert werde und dies auch richtig sei. Was aber an diesen Auseinandersetzungen mit dem Thema fehle, seien die Fragen nach den Ursachen. Dabei wies der Geistliche wieder auf den Mangel der Liebe von den sich scheidenden Eltern hin, aber auch auf Feministinnen, die gegen das traditionelle Familienmodell kämpften, sowie die Gender-Ideologie und Pornographie. Laut dem Erzbischof wolle niemand der Werbung der falschen, egoistischen Liebe zwischen den Menschen und der in allen Medien gegenwärtigen Pornographie entgegenwirken. Darüber hinaus würde bei den Kindern heutzutage so früh wie möglich das Schamgefühl ausgelöscht und ihnen die leiblichen Vergnügen beigebracht.

Kirche verteidigt, Opfer beschuldigt

Auch in diesem Fall wurden die Worte Michaliks zahlreich kommentiert. Der Sprecher der Polnischen Bischofskonferenz, Priester Jozef Kloch, sagte heute, dass Erzbischof Michalik in seiner Predigt nicht den Kindesmissbrauch rechtfertigt, sondern nur über die Faktoren, die das Risiko erhöhen, gesprochen habe. Auf die Frage, was er persönlich von der Predigt halte, hat der Pressesprecher nicht geantwortet.

In einem Fernsehinterview ergriff diesmal auch ein Opfer des Kindermissbrauchs das Wort, Agata Baraniecka-Klos. Sie wurde als siebenjähriges Mädchen von einem Pädophilen missbraucht, heute ist sie Vorsitzende der Stiftung „Stopp der Verjährung“. Sie sagte, sie habe die Worte des Erzbischofs sehr persönlich genommen und sie hätten ihr als Opfer sehr weh getan. Sie betonte, Kinder seien nie an dem Missbrauch schuld und sie selber habe sich als Kind nicht verloren gefühlt und nach gar nichts gesucht – schuldig seien immer die Kinderschänder. Ihre Aussage wollte sie aber nicht als Attacke auf die katholische Kirche verstanden wissen. Es sei eine Aufforderung gewesen, gegen alle Pädophilie anzukämpfen – die in den Soutanen, aber auch die in den Anzügen, Richterroben oder mit der Kreide an der Tafel.

Bild: Jozef Michalik // (cc) Catholic Church (England and Wales) [CC BY-NC-SA 2.0] / Flickr
Schlagwörter: Jozef Kloch, Jozef Michalik, katholische Kirche, Kindesmissbrauch, Pädophilie, Polnische Bischofskonferenz

© 2013 Polen heute. Alle Rechte gesichert.
[*/quote*]


Zusammengefaßt:

[*quote*]
Michalik erwähnte, dass der  Kindesmissbrauch  ...
die Fragen nach den Ursachen. ...
Mangel der Liebe von den sich scheidenden Eltern ...
Feministinnen, ...
Gender-Ideologie und Pornographie.
[*/quote*]

"Gender-Ideologie und Pornographie", da ist was dran. Das läßt sich leicht zeigen an Beweisstücken, die hier bereits ausgestellt sind:

geschlechtsspezifische Aufgabenzuweisungen:



http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_schlamp_1491786l.jpg


Pornographie:


http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_koenner_1491789l.jpg

Wobei auch das erste Beispiel eindeutig Pornographie ist. Gender-Ideologie (Beispiel 1) und Pornographie (Beispiel 2) sind Ursachen für Pädophilie. Sagt der polnische Erzbischof Michalik. Daß er damit ausgerechnet die deutschen Bischöfe und deren Satanismus- und Pornographie-Konzern als Ursache der Pädophilie anklagt, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

Allerdings wäre es falsch, von auch nur einem einzigen der Beteiligten eine Einsicht zu erwarten. Weder wird Michalik noch werden die deutschen Bischöfe je ihre Schuld und ihre Verantwortlichkeit zugeben, noch werden die deutschen Bischöfe auf ihren Mammon verzichten.

Eines hat Michalik entweder nicht erwähnt oder er hat es vergessen - oder er hat es absichtlich unter den Tisch gelogen: die Todsünde der Lüge. Kommt auch sie durch die Pornographie? Das wäre einleuchtend, denn damit schrieben sich die Bischöfe ihr eigenes blütenweißes te-absolvo-Ego für das größte und furchtbarste ihrer Verbrechen: für ihre Lügen.
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Krant

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Neue Pornoproduktion: "Papst und Sohn"
« Reply #14 on: October 25, 2013, 01:09:11 PM »

Nachdem es in der Pornographie Steigerung um Steigerung gibt, wird eine neue Stufe unumgänglich: die zur Wahrheit.

Wer "Schlampeninternat" und "Sex für Könner" in seinem Milliardenimperium hat, kann der mit "Papst und Sohn" nicht ungeahnte Höhen der finanziellen Ekstase schaffen?


http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_schlamp_1491786l.jpg


http://www.welt.de/multimedia/archive/01491/purmagazin_koenner_1491789l.jpg

"Papst und Sohn", der neue Megahit...


Es sind ja nicht Alle schwul...


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Omegafant

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Aufstand im Vatikan: Amerikaner exkommunizieren deutsche Bischöfe!
« Reply #15 on: November 15, 2013, 10:01:20 AM »

http://de.radiovaticana.va/articolo.asp?c=746520

[*quote*]
Home >  Kirche  > Artikel von 2013-11-14 12:36:01   

USA: Bischöfe gegen Pornographie

Die US-Bischofskonferenz ist besorgt über die Auswirkungen von Pornographie auf Familien. Am zweiten Tag ihrer Vollversammlung in Baltimore bildeten sie einen Ausschuss, der ein Hirtenwort zu dem Thema erstellen soll. Der Text soll 2015 fertig sein; er wäre das erste offizielle Dokument der US-Bischofskonferenz zum Thema Pornographie in der Geschichte. „Je weiter sich Pornographie verbreitet, umso gewalttätiger wird sie, und umso mehr beutet sie die Männer und Frauen aus, die Teil dieser Industrie sind“, sagte Bischof Richard Malone aus Buffalo. Immer mehr Priester würden beim Beichtehören mit dem Thema Pornographie konfrontiert, ihnen müsse man etwas an die Hand geben, meinte Bischof Kevin Rhodes von Fort Wayne-South Bend. Die Kirche müsse „pastoral auf alle zugehen, die von Pornographie betroffen oder die nach ihr süchtig sind, und praktische Hilfe anbieten“. Nach US-Schätzungen haben 4.2 Millionen Internetseiten, also zwölf Prozent aller Internetseiten weltweit, einen pornographischen Inhalt.
(cns 14.11.2013 sk)
[*/quote*]

Wenn sie es ernst meinen, müssen diese Bischöfe im Vatikan einen Aufstand machen. Der letzte Papst ist ein Deutscher. Der weiß, was die deutschen Bischöfe jedes Jahr an Pornographie und Satanismus produzieren. Der neue Papst, der doch so ausführlich informiert ist über die Eskapaden des Herrn Tebartz-van Elst, der ist selbstverständlich auch über alles andere informiert. Er ist allwissend. Wieso tritt er nicht auf der Stelle zurück? Oder warum macht er nicht die Katholische Kirche Deutschland wegen Hochstapelei dicht? Oder, noch besser: Warum exkommuniziert er nicht auf der Stelle alle Verantwortlichen, das heißt die Bischöfe?

Die Amerikaner werden sich schwer tun, den Augiasstall Katholische Kirche auszumisten.


[Typo, ET]
« Last Edit: November 17, 2013, 07:15:14 AM by el_Typo »
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Omegafant

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http://blasphemieblog2.wordpress.com/2013/12/06/mord-aus-interesse-an-satanismus-und-vampirismus/

[*quote*]
Mord aus ‘Interesse an Satanismus und Vampirismus’

Anklage gegen zwei junge Leute wegen Tötung eines Taxifahrers - Sie hatten Bücher über Satanismus und Vampirismus gelesen, entsprechende Musik gehört und Filme mit teilweise massiv gewalttätigen Elementen angeschaut

weiterlesen
http://anonym.to/?http://www.kath.net/news/43986
[*/quote*]

Welche der Bücher und Videos wurden von Weltbild verkauft? Welchen Anteil haben die katholischen Bischöfe und ihre perverse Gier an dem Mord?

Wann hört die katholische Kirche ENDLICH mit ihrer Gotteslästerung auf!?
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Machtfalter

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ama

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"Wann hört die katholische Kirche ENDLICH mit ihrer Gotteslästerung auf!?"

Selbst am Tag des Jüngsten Gerichts werden die Katholensatane nicht aufhören.

« Last Edit: July 26, 2015, 05:49:34 PM by ama »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Zollstein

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"Katholensatane", das ist das richtige Wort!


[*quote*]
Wie der Vatikan den Nazis half

Der Vatikan verhalf in den Nachkriegsjahren vielen Nazi-Funktionären zur Flucht. Die Flüchtenden konnten oder wollten ihre Identität oft nicht belegen. Die Kirche kam ihnen hier gerne und oft zur Hilfe.
LEA | 05.03.2016
[*/quote*]

mehr:
http://www.swp.de/reutlingen/lokales/reutlingen/Wie-der-Vatikan-den-Nazis-half;art5674,3717736
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Munterbunt

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Re: Papst Ratzinger tritt zurück: Dombuchhandlung Fulda vertreibt Sex-Artikel
« Reply #20 on: December 09, 2019, 04:59:04 PM »

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Thymian

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Re: Papst Ratzinger tritt zurück: Dombuchhandlung Fulda vertreibt Sex-Artikel
« Reply #21 on: January 27, 2021, 08:23:46 AM »

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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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Krik

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REVOLUTION!
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