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Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

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Author Topic: Claus Fritzsche hetzt mit Google  (Read 1858 times)

ama

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Claus Fritzsche hetzt mit Google
« on: July 21, 2012, 03:57:42 PM »

Aus dem Archiv kommt folgendes Beweisstück, in dem Claus Fritzsche seine Absichten und Methoden expressis verbis offenbart, siehe die von mir in rot hervorgehobene Zeile.

Betreffend Bert Ehgartner wäre zu sagen, daß es über den im TG-1 eine Akte gibt
(http://transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=95.0)
Bert Ehgartner betrieb früher selbst ein Forum, in dem seine Machenschaften gegenüber den Diskutierenden haarsträubend waren, wie die Fundstücke beweisen.

Im folgenden Zitat ist Prof Ernst der Autor des Beitrags, aber der in der causa Claus Fritzsche wesentliche Teil ist in den Kommentaren. dazu.

http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=10717

[*QUOTE*]
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Homöopathie, Komplementärmedizin, Integrative Medizin und Wissenschaft H.Blog: Homöopathie & Forschung
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Prof. Edzard Ernst kommentiert Ad-hominem-Attacken von Curt Kösters (DZVhÄ) und Claus Fritzsche (H.Blog)

Von Prof. Edzard Ernst | 14.Mai 2010

Ich bedanke mich bei Herrn Fritzsche für die Einladung, zwei Kommentare zu publizieren. Nach eigenen Aussagen ist es Herr Fritzsches Hoffnung „dass [meine] Darstellung argumentative Schwachstellen zeigen wird, die [er] anschliessend wieder thematisieren kann“ (E-mail vom 6. Mai). Ich bin aufgefordert, zum DZVhÄ-Interview, zu Fritzsches diesbezüglichem Kommentar und zum „UK Evidence Check“ Stellung zu nehmen. Zunächst also zum Interview.



Ohne dem vorweg zu greifen, was ich hoffe, in den Homöopathischen Nachrichten richtig zu stellen (z. B. irreführende Sequenz der Fragen), beeindruckt mich natürlich am meisten, dass sowohl Kösters wie auch Fritzsche sich in ad hominem Attacken ergehen.

Fritzsche meint meine Arbeit habe „dürftige Qualität”. Diese Annahme ist nicht im Einklang mit der Tatsache, dass mir insgesamt 13
wissenschaftliche Preise zugedacht wurden. Es ignoriert ferner den Umstand, dass mir Gastprofessuren in Kanada, den USA und Israel verliehen wurden. Schliesslich ist diese These auch im Widerspruch zu meiner Ernennung als “fellow” von folgenden Organisationen:
1)    Royal College of Physicians, Edinburgh
 2)    Royal College of Physicians, London
 3)    Academy of Medical Sciences
 4)    Society of Biologists

Herr Fritzsche schreibt, er habe schon lange den Eindruck, ich sei „durch starke wissenschaftsferne Interessen angetrieben”. Diese Vermutung ist mir schon wiederholt zu Ohren gekommen; ‘BIG PHARMA’ wird da meist genannt. Ich bekomme jedoch kein Geld von dieser Seite. Wen sonst könnte Fritzsche meinen? Vielleicht sagt er es mir.

Herr Fritzsche unterstellt mir IGNORANZ in Großbuchstaben. Ich denke, dass er sich damit unglaubhaft macht. Ignoranz ist kaum vereinbar mit über 1000 wissenschaftlichen Publikationen in peer-reviewed Journals. Aber vielleicht meint er nur meine Ignoranz bezüglich Homöopathie und meine Rolle als „medial omnipräsenter Erzkritiker” derselben? Ich habe kürzlich dargestellt, wie sich meine Haltung zur Homöopathie von einer wohlwollenden zu einer durchaus kritischen Einstellung verändert hat (1). Es gab hier kein Saulus/Paulus-Erlebnis, wie manche annehmen. Der Prozess war vor allem auf der sich recht deutlich wandelnden Evidenz basiert (2).

Warum dann also meine „Ignoranz und Starrsinn” bez. der Arbeit von Möllinger et al? Ich habe sicher 100 mal geschrieben und 1000 mal gesagt, dass man sich bei der Suche nach solider Information nicht auf selektierte Arbeiten, sondern auf die Gesamtheit aller verlässlichen Daten zu einem Thema verlassen sollte. So gesehen sind weder Shang (3) noch Möllinger nicht von überragender Bedeutung. Es gibt über ein Dutzend systematischer Reviews zur Homöopathie, und die große Mehrzahl kommt zur ähnlichen Schlussfolgerungen, wie Shang et al (4).  Die Bedeutung von Shang et al (3) liegt aus meiner Sicht somit nicht darin, dass diese Meta-Analyse ein negatives Ergebniss hatte. Sie liegt vielmehr darin, dass Shang et al (3) das bestätigen, was vielmals vorher gezeigt wurde (4), (5).

Am weitesten unter der Gürtellinie war natürlich Kösters Attacke bez. meiner vermeintlichen homöopathischen Ausbildung. Ich glaube nicht, dass ich jemals behauptet habe, dass ich eine formelle Ausbildung absolviert habe. Was Journalisten hierzu schreiben (oder fehlzitieren) ist, wie ich meine, eher sekundär. Wenn jemand wirklich interessiert ist an dieser relativen Nebensächlichkeit, dann kann er nachlesen, was ich selbst hierzu ausgesagt habe. In unserem Buch (Gesund ohne Pillen (6)) ist auf den Seiten 176/7  zu lesen:

„Professor Edzard Ernst verbrachte nach Abschluss eines herkömmlichen Medizinstudiums eine Zeit als Homöopath am Münchener Krankenhaus für Naturheilweisen, wo er eine Vielzahl von Leiden homöopathisch behandelte. Seiner Errinerung nach reagierten die Patienten positiv auf die Behandlung, aber  es war damals schwer zu entscheiden, ob dies an der Homöopathie oder am Placeboeffekt, an den Ernährungsratschlägen der Ärzte, an der natürlichen Selbstheilungskraft des menschlichen Körpers oder an anderen Faktoren lag.

Ernst wandte noch viele Jahre lang Homöopathie an, ließ sich auch homöopathisch behandeln und blieb offen für das Potenzial der Homöopathie. Er und seine Kollegen wären über einen Beweis für die Wirksamkeit der Homöopathie hocherfreut gewesen, weil dies neue Hoffnung für die Patienten bedeutet und neue Wege für die Forschung in Medizin, Biologie, Chemie und sogar Physik eröffnet hätte. Leider wurde Ernst jedoch zunehmend desillusioniert, als er etwas Abstand von der homöopathischen Praxis gewann und sich näher mit ihrer Erforschung befasste.“

Das DZVhÄ-Interview hat die Fragen und Antworten so geordnet, dass für den Leser der Eindruck entstand, ich würde ein falsches Zeugnis bez. meines homöopathischen Werdegangs abgeben. Einige Fragen kamen erst in einer zweiten E-mail und waren so formuliert, als würden sie bestimmte Fragen der ernsten E-mail ersetzen. Dann wurden aber alle in einer irreführenden Reihenfolge publiziert. Das erweckt vielleicht den Eindruck, als hätte ich etwas zu verheimlichen. Das stimmt jedoch nicht. Das o.g. Zitat aus meinem Buch zeigt, glaube ich, Transparenz.

Ich frage mich daher, warum die Focussierung auf meine Ausbildung? Der Zweck ist, wie mir scheint, mich zu diskreditieren. Diese Tatkik geht jedoch nicht auf. Letztlich ist das Ganze lediglich für Kösters und die DZVhÄ beschämend.

Abschliessend möchte ich betonen, dass fachliche Kontroversen häufig Fortschritt bringen. Daher habe ich dergleichen immer begrüsst, und hier liegt auch der Grund, weswegen ich diesen Kommentar für Herrn Fritzsche abgebe (wohl wissend, dass er versuchen wird, ihn negativ darzustellen). Fachliche Diskussionen sind also etwas Positives, persönliche Attacken stellen dagegen fast immer einen bedauerlichen Rückschritt dar.

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Literatur

References

(1)  Ernst E. Homoeopathy and I. Int J Clin Pract 2009; 63(11):1558-1561.

(2) Ernst E, Pittler MH, Wider B, Boddy K. Homeopathy: is the
evidence-base changing? Perfusion 2006; 19:380-382.

(3) Shang A, Huwiler-Muntener K, Nartey L, Juni P, Dorig S, Sterne JA et al. Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects? Comparative study of placebo-controlled trials of homoeopathy and allopathy. Lancet 2005; 366:726-732.

(4) Ernst E. A systematic review of systematic reviews of homeopathy. Br J Clin Pharmacol 2002; 54:577-582.

(5) Ernst E. Homeopathy: what does the “best” evidence tell us? Med J Aust 2010; 192(8):458-460.

(6) Singh S, Ernst E. Gesund ohne Pillen. Was kann die Alternativmedizin? München: Carl Hanser Verlag. 2009.
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Link zum Thema:

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NEU: Der „Andere Edzard Ernst“. Korrektur des Porträts „Edzard gegen Charles“ von Max Rauner. (→ ZEIT WISSEN 1/2012)

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Themen: Prof. Edzard Ernst | 4 Kommentare »

4 Kommentare to “Prof. Edzard Ernst kommentiert Ad-hominem-Attacken von Curt Kösters (DZVhÄ) und Claus Fritzsche (H.Blog)”

Edzard Ernst im H.Blog? Respekt! | H.Blog: Homöopathie & Forschung schreibt:
17th.Mai 2010 um 8:41 am

[...] Prof. Edzard Ernst kommentiert Ad-hominem-Attacken von Curt Kösters (DZVhÄ) und Claus Fritzsche (H… [...]

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DDr. Wolfgang Maurer schreibt:
21st.Mai 2010 um 11:15 am


Danke Kollege Ernst,

es ist wirklich unglaublich wie Homöopathen an ihren veralteten Konzepten festhalten.

Ich hab oben mal auf die verlinkte Möllinger Studie geklickt.
Ist ja unglaublich eine dreiarmige Studie mit 21 Patienten.
Für solche Studien sollte man eigentlich ähnliche Warnhinweise wie auf Zigarettenpackungen fordern.

Was sagen den eigentlich Homöopathen, dass die Existenz von Memory in Wasser belegt ist?
 [siehe Cowan ML et al Nature 434 (2005),199-202]
 nur ist halt die gespeicherte Information nach 50 femtosekunden vorbei-
es könnte daher die Laufzeit (expiry date) eines homöopathischen Arzneimittels experimentell mit max 50 femtosek limitiert werden.
 Nur wer macht dazu so schnelle Studien?

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H.Blog - Claus Fritzsche schreibt:
22nd.Mai 2010 um 9:23 am

Hallo Herr Dr. Maurer,

nanu, Sie sind aber ganz schön mutig.

Gehe ich richtig in der Annahme, dass Sie unter

http://www.impfinformationen.de bzw. in diesem seltsamen Aufruf
(vermutlich wegen Erreichen der Peinlichkeitsgrenze inzwischen gelöscht)

ein Internet-Projekt namens Esowatch.com aktiv (!) unterstützen, welches nicht nur gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis (z. B. Empfehlung Nr. 1 der DFG) verstößt, gegen dessen Herausgeber seit Sommer 2010 auch staatsanwaltschaftliche Ermittlungen laufen?

Und in der Mobbing- und Schmuddel-Kampagne gegen den Medizinjournalisten Bert Ehgartner waren Sie auch mit von der Partie.

Ich weiß nicht, ob es so klug war, Ihrem Beißreflex ausgerechnet im Kommentar-Bereich dieses Blogs nachzugeben …

Beste Grüße

Claus Fritzsche

P.S. Sie hatten Ihren Kommentar anonym jedoch mit Ihrer korrekten
Mail-Adresse eingestellt. Ich hoffe Sie sind mir nicht böse, dass ich Ihren Namen eingefügt habe. Google soll doch wissen, was Sie so alles zu sagen haben, oder nicht?


[...]
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[*/QUOTE*]


"Ich weiß nicht, ob es so klug war, Ihrem Beißreflex ausgerechnet im Kommentar-Bereich dieses Blogs nachzugeben …" Ob es von Claus Fritzsche so klug war, SEINEM Beißreflex Auslauf zu lassen, wage ich zu bezweifeln...

Und, nein, da ist nichts aus dem Zusammenhang gerissen... Diese Aussagen sind gerichtsfest.
Logged
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