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Massenmord in Deutschland:
Lady Lynn @bipolarundunda1:
"So, jetzt ist es soweit. Wir haben einen Patienten mit frisch diagnostiziertem Leberkrebs. Den wir nicht operieren DÜRFEN, da aufgrund seines Alters eine Intensivbetreuung mindestens für 24 Stunden nach der OP nötig sein wird und wir kein Bett mehr bereit stellen können."

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Peng Shuai is a brave girl!

Chinese tennis star accuses former top Communist Party leader of sexual assault, triggering blanket censorship

https://www.youtube.com/watch?v=zJnnjFitUpA

Breaking - China's Biggest Scandal Could Change Everything

China's tennis player Peng Shuai just made a post on Weibo aimed at taking down one of the biggest CCP officials, Zhang Gaoli, with allegations abuse and affairs. This wouldn't be the biggest deal in the world in other countries, but in China, this can change everything. It's making massive waves right now on the ground in China. The CCP is doing everything they can to scramble to cover it up.

https://www.youtube.com/watch?v=kqSBCLfuQcM

"#MeToo #PengShuai #Gravitas
Gravitas: China censors Tennis Star for accusing top leader of sexual assault

A rare #MeToo allegation has ignited a firestorm in China. Tennis Star Peng Shuai has accused a former Vice Premier of sexual assault on Weibo. Chinese censors have hidden Peng's account. Conversations around the allegations are being blocked. Palki Sharma has more."

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Author Topic: Schweinefleisch für Schwarzwälder Schinken dürfte auch aus Neuseeland kommen  (Read 7138 times)

froytoy

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Der Rechtsstreit interessiert mich nicht und foodwatch ist mir sowieo wurscht. Der Fall demonstriert aber wieder, wie die Verbraucher betrogen werden. Unter "Schwarzwald" stellt man sich die hier in Deutschland lebenden Tiere und ihre Lebensumwelt vor. Aber die Hersteller dürfen die Verbraucher betrügen. Die Gesetze erlauben es ihnen. Warum werden die für den Betrug verantwortlichen Politiker noch immer gewählt? Warum werden sie nicht vor Gericht gestellt? Weil sie die Gesetze entsprechend verfälscht haben. So ist das.

Schweinefleisch für Schwarzwälder Schinken dürfte auch aus Neuseeland kommen
"foodwatch-Pressemitteilung" <presse@foodwatch.de>
29. August 29 2013

Pressemitteilung

STREIT UM IRREFÜHRENDE REGIONALITÄTSWERBUNG: KLAGE DER SCHWARZWÄLDER
SCHINKENHERSTELLER GEGEN FOODWATCH ERLEDIGT - SCHWEINEFLEISCH FÜR
SCHWARZWÄLDER SCHINKEN DÜRFTE AUCH AUS NEUSEELAND KOMMEN

Berlin, 29. August 2013. Im Streit um die Kritik an irreführender Regionalitätswerbung hat der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller seine Klage gegen die Verbraucherorganisation foodwatch für erledigt erklärt. Der für den 23. September bereits anberaumte Verhandlungstermin vor dem Landgericht Konstanz, Außenstelle Villingen-Schwenningen, ist damit hinfällig. foodwatch hatte zuvor eine Äußerung präzisiert, ohne an der Kritik etwas zurückzunehmen. Denn für die Verbraucher bleibt die Herkunftskennzeichnung in vielen Fällen unklar: Aller Regionalitätswerbung manchen Herstellers zum Trotz dürfte das Schweinefleisch für den Schwarzwälder Schinken auch aus Neuseeland kommen.

Hintergrund: Für den Schwarzwälder Schinken müssen keineswegs alle Produktionsschritte im Schwarzwald erfolgen. So kann der Ausgangs-"Schinken", also das unverarbeitete Hinterbein des Schweins, außerhalb des Schwarzwalds produziert werden; die Schweine werden häufig weit entfernt gehalten, gemästet, geschlachtet und zerlegt. In Reaktion auf die Einführung einer freiwilligen Regional-Kennzeichnung der Bundesregierung hatte foodwatch dies in einer Pressemitteilung am 18. Januar 2013 als Beispiel für eine weiterhin mögliche Irreführung der Verbraucher aufgeführt und mit einer zugespitzten Äußerung kritisiert. Dies nahm der Schutzverband der Schwarzwälder Schinkenhersteller zum Anlass für seine Klage auf Unterlassung, da er nicht ausreichend klargestellt sah, dass andere für die Herstellung von Schwarzwälder Schinken wichtige Produktionsschritte im Schwarzwald erfolgen müssen. Um mögliche Missverständnisse auszuschließen, sagte foodwatch in einer Unterlassungserklärung zu, die konkrete Aussage künftig nicht zu wiederholen - knüpfte dies innerhalb der Unterlassungserklärung jedoch daran, die Kritik stattdessen mit der alternativen Formulierung zu artikulieren: "Das Schweinefleisch für den Schwarzwälder Schinken dürfte auch aus Neuseeland kommen." Der Schutzverband hatte im Laufe von Vergleichsbemühungen des Gerichts versucht, foodwatch zur Unterlassung praktisch aller kritischen Äußerungen (der Schutzverband sprach von allen "ehrenrührigen Behauptungen") über den Schwarzwälder Schinken sowie dessen Produzenten zu bringen.

foodwatch-Sprecher Martin Rücker erklärte: "Der Versuch, unliebsame Kritik an dem in der Lebensmittelindustrie weit verbreiteten Regionalitäts-Schwindel auf juristischem Wege zu unterbinden, ist gescheitert. Statt sich der auch von zahlreichen Verbrauchern geäußerten Kritik an irreführender Kennzeichnung zu stellen, hat der Schutzverband sich an einem Ablenkungsmanöver versucht, für das wir kein Verständnis aufbringen." Insgesamt sehe sich foodwatch in seiner Kritik bestätigt - wenn eine Formulierungsänderung der Klarheit dient, sei dies im Sinne aller.

Um irreführende Angaben zur Regionalität künftig zu vermeiden, fordert foodwatch eine verpflichtende Kennzeichnung der Herkunft von Hauptzutaten. "Niemand hält die Schinkenhersteller davon ab, bereits heute freiwillig die Herkunft des Fleischs anzugeben - das brächte jene Klarheit, die viele Verbraucher vermissen. Besser noch: Der Verband sollte sich dafür einsetzen, dass beim Schwarzwälder Schinken künftig tatsächlich alle Produktionsschritte im Schwarzwald stattfinden müssen."

PRESSEKONTAKT:

foodwatch e.V.
Martin Rücker
E-Mail: presse@foodwatch.de
Tel.: +49 (0)30 / 24 04 76 - 2 90
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