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Author Topic: Die Usurpatoren stehlen die Welt  (Read 1281 times)

Morgensteyn

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Die Usurpatoren stehlen die Welt
« on: January 02, 2018, 06:49:21 PM »

Eines der Wesenselemente der katholischen Kirche: vorhandene Gebräuche und Ideen stehlen, sie aus ihren historischen Kontexten herausreißen und der eigenen Deutungshoheit unterwerfen. Ostern, Sonnenwendfeiern und andere angeblich heidnische Gebräuche wurden auf diese Weise entseelt. Durch die Umdeutung ging die ursprüngliche Bedeutung in den Köpfen der Bevölkerung verloren und die Kirche gewann an Macht über die Menschen.


Die Schwäbische Zeitung als williger Transmissionsriemen religiöser Wahnsinnstäter hat dem derzeitigen Ausbruch des Irrsinns der katholischen Kirche nicht die kleinste Kritik entgegengesetzt. Damit hat die Schwäbische Zeitung ihre Existenzberechtigung verloren.

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Frauen-lernen-biblische-Edelsteine-beim-Frauenadvent-kennen-_arid,10778910_toid,336.html

[*quote*]
Schwäbische.de
Geschäftsstelle Laichingen
Lokales
30.11.2017
zs

Frauen lernen biblische Edelsteine beim Frauenadvent kennen

Bei Frauenadvent in Ennabeuren spricht Wolfgang Steffel – Trachtenkapelle lässt adventliche Weisen erklingen

Schön geschmückt waren die Tische beim Frauenadvent der katholischen Kirchengemeinde Ennabeuren. Die Besucherinnen sangen einige Adventslieder.

Heroldstatt zs

„Wir wollen einen alten Schatz heben“, hat Wolfgang Steffel beim Frauenadvent in Ennabeuren in seiner Begrüßung der Frauen unterstrichen. Am Dienstag hatte die katholische Kirchengemeinde ihren Frauenadvent veranstaltet im Gemeindehaus veranstaltet, zu dem rund 50 Frauen gekommen waren. Die Trachtenkapelle Ennabeuren stimmt die Besucherinnen unter Leitung von Reiner Manz mit festlicher Musik auf den Abend ein und trug immer wieder Musikstücke vor.

„Wie kommt es, dass wir die Edelsteine der Esoterik überlassen haben?“, fragte Wolfgang Steffel die Runde, der seit vielen Jahren die biblische Botschaft der Edelsteine in Seminaren erschließt. „Wir haben in Bibel und Glaube doch eine fast dreitausendjährige Tradition in der Deutung der Edelsteine. Die sollten wir nicht brachliegen lassen.“

So hatte der Referent eine große Anzahl von Edelsteinen mitgebracht: Karneol, Smaragd, Rubin und Topas, Onyx, Beryll, Jaspis und Malachit. Vom Beryll leitet sich das Wort „Brille“ ab, weil er schon im alten Rom zu Augengläsern verarbeitet wurde. Der Malachit ist der Berufsstein der Hebammen, der Onyx begleitete die Landwirte und sollte nach alter Überlieferung bei der Wahl der richtigen Ehefrau helfen. Diese und viele weitere Steine sind biblisch vielfältig belegt und haben auch Eingang in geistliche Lieder gefunden.

Eines dieser Lieder stand im Mittelpunkt des Abends. Nachdem die Trachtenkapelle mit feinem Vorspiel die Gäste eingestimmt hatte, stimmten alle in das Adventslied „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ ein. Darin heißt es: „Von zwölf Perlen sind die Tore.“ Einige diese Perlen beziehungsweise Steine, die im letzten Buch der Bibel als Kennzeichen des himmlischen Jerusalem aufgezählt sind, erschloss Steffel als Wegweiser für einen gelingenden Alltag.

Der durchsichtige Topas stehe für die Transparenz aller Dinge auf Gott hin. „Wir können Gott in allem suchen und finden“, erläuterte der Theologe, „nicht nur in der Kirche, sondern auch an der Bushaltstelle, bei Begegnungen mit Menschen und beim Spaziergang durch die herrliche Natur.“ Den Chrysopras empfahl die bekannte Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen gegen Hirngespinste und Luftschlösser und für mehr Realitätssinn. Der erdfarbene Hyazinth erinnert daran, dass der Mensch von Gott aus Erde geformt und von ihm belebt wurde. „Wie leben nicht aus eigener Kraft, sondern sind immer auf andere angewiesen“, schloss Steffel die Erläuterung des neunten, zehnten und elften Steins des himmlischen Jerusalems ab.

Während der Deutung der Steine konnten die Frauen die Steine in die Hand nehmen, genau betrachten und betasten und waren so immer hautnah am Thema. Bei den mit viel Hingabe musizierten Zwischenstücken der Trachtenkapelle war viel Raum, das Gehörte innerlich nachklingen zu lassen, was dem Abend ein besinnliches Gepräge gab. Gebete von Hildegard von Bingen bereicherten die Gedankengänge.

Auf ausdruckstarken Bildern eines Leporellos waren viele der mitgebrachten Steine abgebildet. Dieses Leporello war ständiger visueller Begleiter durch die auch humorvollen Erörterungen. „Weihnachten ist reine Nervensache“, sagte Steffel augenzwinkernd. Deshalb sei es gerade im Advent sinnvoll, nicht zu allem Ja, sondern auch immer wieder Nein zu sagen: „Wer die ganze Energie in die äußerliche Festvorbereitung steckt, wird vom Wesentlichen der Botschaft nicht viel mitbekommen.“

Der passende Stein dazu, ist der zwölfte und letzte des himmlischen Jerusalems: der Amethyst. Sein Name heißt übersetzt: „nicht berauscht“ und kommt von seiner violetten Farbe, die an einen mit Wasser verdünnten Rotwein erinnert. So wurde dieser Stein zum Symbol der „nüchternen Trunkenheit“, jener Tugend, die volle Hingabe mit Realitätssinn verbindet. Er erzählt von der Konzentration auf das Wesentliche, einem bewussten Umgang mit der Zeit und fördert die innere Balance. Es brauche immer wieder das nüchterne Nein, weil unsere Kraft begrenzt ist und die Not in der Welt unendlich. „Wer sich übernimmt, kann nicht mehr wirklich helfen“, schloss der Referent den Abend ab: „Möge es uns gelingen, in einer christlichen Rotwein-Schorle-Existenz dem Nächsten nützlich zu sein!“

Weitere Informationen zur Edelsteinarbeit im katholischen Dekanat Ehingen-Ulm zum Thema „Edelstein-Leporello und Edelsteinsegnung gibt es am Samstag, 6. Januar, in Ulm-Wiblingen. Über das katholische Dekanat Ehingen-Ulm, Telefon 0731/9206010, E-Mail: dekanat.eu@drs.de kann ein Edelstein-Leporello kostenlos angefordert werden. Im Gottesdienst am 6. Januar in der Basilika Ulm-Wiblingen gibt es eine Predigt zu den Edelsteinen und eine Segnung von katechetischen Edelsteinen des Dekanats sowie Steinen und Schmuckstücken, die die Gottesdienstbesucher selbst mitbringen dürfen. Ab 11.30 Uhr schließt sich ein Vortrag mit Dekanatsreferent Wolfgang Steffel im Kapitelsaal an. Die Botschaft der Edelsteine wird mit guten Wünschen für das neue Jahr verbunden. Eine Anmeldung zum möglichen gemeinsamen Mittagessen im Hotel Löwen ist bis zum 4. Januar möglich.
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Morgensteyn

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Re: Die Usurpatoren stehlen die Welt
« Reply #1 on: January 02, 2018, 07:37:35 PM »

Auch ein zweiter Artikel der Schwäbischen Zeitung zur gleichen Besitzergreifung durch die katholische Kirche ist bar jeglicher Kritik. Schlimmer noch: mit hirnlosem Geschwätz wird gefährlicher esoterischer Unfug in die Hirne der Leser gehämmert. Beispiel: "Malachit, im Volksmund „Hebammenstein“ genannt, gehört für manche Geburtshelferinnen heute noch zur Grundausstattung, sollte er doch bei Geburten beruhigend und entkrampfend wirken." Wie soll es eine lebensrettende, eine auf Wissen und Rationalität beruhende Medizin geben, wenn schon bei der Geburt der Wahn der Esoteriker Urständ feiert!?

Beide Artikel sind als Beweisstücke ungekürzt wiedergeben. Beide Artikel zeigen eine völlig entgleiste Nachplapperpuppe statt eines Journalisten am Werk. Die Journaille ist an der Degeneration als Komplize tätig und trägt ebenfalls Schuld.

Was die Zeitung vor allem unterläßt: die Ursprünge des religiösen Wahns zu beschreiben. Wilde im Busch näherten sich den Besitztümern der von ihnen Besiegten und hämmerten und wischten und warfen und trampelten und trommelten mit ihren Fetischen auf diesen Besitztümern herum, um mit ihren eigenen Göttern die fremden Götter zu unterwerfen und auszutreiben, auf daß die eigenen Götter, und damit die wilden Sieger die neuen Herren und Besitzer seien.

Etwas einfacher ist es in der Welt der Tiere. Da scheißt der Hund vor das Haus und nimmt es auf diese Weise als seines in Besitz.

Der Unterschied ist minimal.



"Kirche will Esoterik Boden entziehen"

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Kirche-will-Esoterik-Boden-entziehen-_arid,10795932_toid,351.html

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Schwäbische.de
Lokales
01.01.2018
Dagmar Hub

Kirche will Esoterik Boden entziehen

Die Deutung von Edelsteinen hat in der Bibel und im christlichem Glauben eine Jahrtausende alte Tradition - Diese soll in Wiblingen wieder aufleben

Wolfgang Steffel, Referent des katholischen Dekanats Ulm-Ehingen, spricht am Dreikönigstag über die Bedeutung von Mineralien im Christentum.

Ulm sz

Ein Amethyst zum neuen Jahr? Immerhin sieht die Esoterik den Stein als Heilstein mit reinigender Wirkung. Doch auch Bibel und christlicher Glaube haben in der Deutung von Edelsteinen eine dreitausendjährige Tradition, sagt Wolfgang Steffel, Referent des katholischen Dekanats Ulm-Ehingen – das Alte Testament ist älter als das Christentum. Es verwundert Steffel, dass die Kirche die Edelsteine irgendwann der Esoterik überließ. Gemeinsam mit dem Wiblinger Dekan Ulrich Kloos will der Referent des Dekanats dies ändern: Am Dreikönigstag, findet in der Wiblinger Basilika ein Gottesdienst statt, bei dem Steine gesegnet werden.

Der Name des Amethysts bedeutet „nicht berauscht“, erklärt Steffel. Die Farbe des Halbedelsteins, erinnere an verdünnten Rotwein. Glaubten die alten Griechen, mittels eines Amethysts oder eines Bechers aus dem Quarzgestein gegen die berauschende Wirkung von Alkohol gefeit zu sein, interpretiert die christliche Symbolik den violetten Halbedelstein als Inbegriff einer „nüchternen Trunkenheit“, einer Hingabe, die gleichzeitig auf Realitätssinn setzt - Begeisterungsfähigkeit und Besonnenheit gleichzeitig. In der Frühgeschichte galt das Mineral auch als Schutzstein gegen Diebstahl, die Esoterik sieht in ihm einen Heilstein mit reinigender Wirkung. Glaubenssymbolik, Legendenbildung und Magie klar voneinander abzugrenzen ist schwierig.

Steffel und Kloos wollen die Deutung der Edelsteine durch Bibel und christlichen Glaube wieder aufgreifen. Der Gottesdienst am 6. Januar in der Wiblinger Basilika steht unter dem Motto „Gold, Weihrauch und Myrrhe“ – passend zu den wertvollen Geschenken der drei Weisen aus dem Morgenland. Im Gottesdienst wird es um die biblische Botschaft von Schmuck und Edelsteinen gehen. Ulrich Kloos will dabei den früher am Dreikönigstag praktizierte Brauch der Segnung von Steinen am wieder aufleben lassen.

Der Dekan wird im Gottesdienst, der um 10.30 Uhr beginnt, die katechetischen Edelsteine des Dekanats segnen – und ebenso die Steine und den Schmuck, die Kirchenbesucher mitbringen. Ein anschließender Vortrag zum Thema des biblischen Verständnisses von Edelsteinen und Halbedelsteinen, den Wolfgang Steffel hält, beginnt um 11.30 Uhr im Kapitelsaal. In diesem Vortrag wird sich Steffel insbesondere mit den Edelsteinen des himmlischen Jerusalem im neutestamentarischen Buch der Offenbarung des Johannes beschäftigen; die Grundsteine dieses neuen Jerusalems sind Jaspis, Saphir, Chalzedon, die für Glaube, Hoffnung und Liebe stehen, dazu Smaragd, Sardonyx, Karneol, Chrysolith, Beryll, Topas, Chrysopras, Hyazinth und Amethyst. Die Deutung dieser Steine wird Wolfgang Steffel mit guten Wünschen für 2018 verbinden.

Auch um so genannte Berufssteine und deren zum Teil vergessene Deutungen wird es gehen: So galt der schwarze Onyx dem Landwirt früher als fruchtbarkeitssteigernd für seine Felder, sollte ihm aber auch helfen, die richtige Frau zu finden. Und Malachit, im Volksmund „Hebammenstein“ genannt, gehört für manche Geburtshelferinnen heute noch zur Grundausstattung, sollte er doch bei Geburten beruhigend und entkrampfend wirken.
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[Plural gerettet. ET]
« Last Edit: January 03, 2018, 06:32:27 PM by el_Typo »
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Nörgeltron

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Re: Die Usurpatoren stehlen die Welt
« Reply #2 on: January 20, 2018, 01:36:48 AM »

Ich will ja nicht nörgeln, aber sollte man bei Hebammen nicht mal eine polizeiliche Taschenkontrolle machen und die Funde Geologen zur Überprüfung vorlegen? Gwyneth Paltrow scheint einen Laden zu bewerben, der mit der Kirche durchaus konkurrieren kann. Sex sells. More sex sells more. Da kann der Papst nicht mithalten. Oder sind die Ausfälle der Katholischen Kirche genau das: ein Konkurrenzkampf, ein Verdrängungswettbewerb im Sexmarkt? Die Katholische Kirche Deutschland fand ja auch nichts dabei, über ihr gehörende Firmen selber Sexartikel zu verkaufen. Von einer Distanzierung war nichts zu bemerken.


http://m.news.de/promis/855682977/gwyneth-paltrow-macht-werbung-fuer-krassere-orgasmen-dank-kristall-gynaekologen-warnen-vor-sex-spielzeug-von-chakrubs/1/

[*quote*]
17.01.2018, 13.41 Uhr
Gynäkologen in Aufruhr: Gwyneth Paltrow macht Werbung für intensive Kristall-Orgasmen

Gwyneth Paltrow macht auf ihrer Lifestyle-Webseite

Gwyneth Paltrow macht auf ihrer Lifestyle-Webseite "Goop" Werbung für Sexspielzeug aus Kristallen. Bild: dpa

Schauspielerin Gwyneth Paltrow sorgte mit Dampfbädern für Vaginas bei Gynäkologen für Kopfschütteln. Nun hagelt es schon wieder Kritik - wegen ihrer Werbung für Kristall-Sexspielzeug.

Geschäftsfrau Vanessa Cuccia, Gründerin von Sex-Spielzeug-Hersteller Chakrubs, lässt Sextoys aus Kristallen herstellen und preist dies als etwas ganz besonderes an. Vor allem Frauen soll der Kristall helfen, da der Stein angeblich den Körper dabei unterstützt, emotionale Traumata zu verarbeiten. Die Yoni-Eier der Firma gelangten jüngst zu Berühmtheit, als Schauspielerin Gwyneth Paltrow sie auf ihrer Lifestyle-Webseite Goop anpries. Obwohl sie selbst das Spielzeug nach eigenen Angaben nie benutzt hat.

Gwyneth Paltrow macht Werbung für intensive Orgasmen dank Kristall

Die "Daily Mail" berichtet, dass Cuccia die Kristalle damit bewirbt, dass sie angeblich positive und sexuelle Energien fördern würden. Mediziner raten jedoch davon ab, sich die Kristalle einzuführen und nennen den Gebrauch sogar gefährlich. Paltrow aber promotete die kristallenen Yoni-Eier, denn diese sollen angeblich zu ganz besonders intensiven Orgasmen führen. Ein solches Ei kostet, je nach Material, zwischen 95 und 192 Euro.

Gynäkologen warnen vor Einführen von Kristallen in die Vagina

Mediziner raten von dem Gebrauch des Sexspielzeugs jedoch ab. Tania Adib, britische Gynäkologin, sagte dem Magazin "Femail": "Das Risiko eines Toxischen Schock-Synroms (TSS) gibt es immer." Und Gynäkologin Jen Gunter schrieb sogar einen offenen Brief an Paltrow und wies daraufhin, dass das Einführen von Kristallen zu einer Entzündung in der Vagina kommen könnte, oder ein tödlicher toxischer Schock ausgelöst werden kann. Zudem fügt sie hinzu, dass es biologisch schlichtweg unmöglich sei, dass Kristalle den Hormonspiegel in Einklang bringen könnten.
[*/quote*]



[Marken gesetzt, T]
« Last Edit: January 21, 2018, 04:04:05 AM by Thymian »
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Ristakkel

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Thymian

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How to force women to be breeding machinery for god's own Air Force
« Reply #4 on: January 20, 2018, 03:25:10 AM »

How to force women to be breeding machinery for god's own Air Force

https://health.mil/News/Articles/2016/06/17/New-program-brings-group-approach-to-prenatal-care



Background info:

Religious Terrorism at an Air Force base:

https://twitter.com/AirForceTimes/status/951514077620330496

[*quote*]
Air Force Times‏ @AirForceTimes

Air Force nurse refused to provide contraception to patients on religious grounds https://trib.al/E5kBC01




https://pbs.twimg.com/media/DTR1AmoV4AA7yTc.jpg

[*/quote*]



https://app.mil.relayhealth.com/PatientPortal/Public/PhysicianWebSite?pvid=323801&ptid=0

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https://www.airforcetimes.com/news/your-air-force/2018/01/11/air-force-nurse-refused-to-provide-contraception-to-patients-on-religious-grounds/

[*quote*]
Air Force Times
© 2018 Sightline Media Group

Your Air Force
Air Force nurse refused to provide contraception to patients on religious grounds

By: Stephen Losey   January 11
This sign, apparently posted by a nurse practitioner at the women’s health clinic at Whiteman Air Force Base in Missouri, has been removed. (Courtesy photo)

A sign apparently posted by a nurse practitioner at the women’s health clinic at Whiteman Air Force Base in Missouri that told patients she would not provide them with contraception has been removed, officials told Air Force Times.

https://www.armytimes.com/resizer/yBb64HsN7Pb0BQ2j7VaZ_SDu9ko=/1200x0/filters:quality%28100%29/arc-anglerfish-arc2-prod-mco.s3.amazonaws.com/public/M54SFM47JJBH3GZRW2HCVN5RKY.png

The sign — a photograph of which was posted Wednesday on the unofficial Facebook page Air Force amn/nco/snco ― read “For religious reasons and the health of women, I do not prescribe or counsel on contraceptive methods. I will be happy to find you a provider that can accommodate your needs.”

The sign continued: “If you would like to discuss natural family planning or fertility awareness based methods, I am more than willing to do so. Thank you for your patience and understanding.”

It was signed, Maj. Aimee Alviar, WHNP-BC ― women’s health nurse practitioner. Alviar did not respond to a Facebook message requesting comment.

Lt. Allen Palmer, a spokesman for Whiteman, confirmed Thursday morning that such a sign was posted on base and has since been taken down. Palmer declined to answer any further questions and referred all other questions to the Pentagon.

Air Force spokeswoman Brooke Brzozowske said that under Air Force regulation AFI 44-102, medical personnel are allowed to decline to provide family planning services, including contraceptives, sterilization, and emergency contraception, if they have moral, ethical, religious or professional objections.

But the AFI also states that objecting personnel are obligated to “facilitate timely identification of a willing provider” who can provide such services.

The regulation also says they should register their objections to the chief of the medical staff or department chairman when they arrive at a medical treatment facility, to allow enough time to make alternative arrangements for providing family planning services.
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“The Air Force places a high value on the rights of its members to observe the tenets of their respective religion or to observe no religion at all,” Brzozowske said. “We are dedicated to maintaining an environment in which people can realize their highest potential.”

It is unclear whether Alviar notified Whiteman’s leadership about her contraceptive objections before the sign was posted, or when the sign was posted.

Officials at Whiteman refused to provide any additional information apart from confirming that the sign had been removed.

But one wife of an airman at Whiteman, who asked to not be named, said the situation put women “between a rock and a hard place.”

“She is our only women’s health doctor,” the wife told Air Force Times in a message. “Some women have been refused a referral to see someone else because they didn’t want to see her first, because she can’t assist in their problems. It was a ‘see her or you get no referral situation.’”


“We’re a small base, and we are placed in a position where the next providers may not be super accessible,” the wife continued. “There are reputations for certain clinics, and reasons why women don’t want to go certain places, and that puts them being referred to farther places. I know some women aren’t comfortable with the male [primary care manager] being involved in their matters, which is normal, but the female PCM is said to be leaving.”

The wife stressed that people at Whiteman aren’t mad at the nurse for exercising her religious freedoms, and that “she’s been nothing but nice and friendly to patients.”

“It’s more so not having another option on base ... that is really ruffling feathers,” the wife said.

Teri Prochaska, whose active-duty husband is stationed at Whiteman, said in an interview with Air Force Times that PCMs there can prescribe contraceptives.

But, Prochaska said, Alviar’s decision to not prescribe contraception complicated and frustrated her effort to obtain medical treatment for her teenage daughter last November.

Prochaska said her daughter needed treatment for medical issues that were uncommon for her age, causing her pain and concerns about her reproductive health, and affecting her day-to-day life. She wanted a thorough examination of her daughter by a women’s health provider to find the cause of and a solution to her problems, including medication ― not simply a birth control prescription from a PCM for pregnancy prevention.

When Prochaska made the appointment for her daughter, she said she was clear with the person on the phone about what she was looking for. However, nobody told her that Alviar had objections to providing birth control medication.

Prochaska said she only realized that would be a problem when she and her daughter were taken back into the clinic and saw the sign. At that point, Prochaska said she stopped the appointment because she felt Alviar couldn’t help her daughter with her issues.

She and her daughter were frustrated because her daughter missed school for an appointment that wasn’t going to be useful, Prochaska said.

After stopping the appointment, Prochaska said another nurse told her the medical center would request an appointment with another women’s health specialist off-base and let them know within 48 hours.

But Prochaska never received another call, so two days later, she called the clinic and was told the request to see someone besides a PCM was denied, because PCMs prefer to give out birth control prescriptions rather than make a referral.

Prochaska said getting just a birth control prescription from a PCM without a thorough examination was out of the question. Her older daughter previously had medical issues of her own, which were misdiagnosed by a PCM who put her on birth control, she said. Prochaska’s older daughter ended up losing most of her hair and 20 pounds because of that misdiagnosis, she said.

She filed a complaint with the Defense Department’s online Interactive Customer Evaluation, or ICE, system about a week after the appointment. That same morning, Prochaska was told that her daughter’s referral to a women’s health clinic at a hospital in Warrensburg, Missouri, about 10 miles away, had been approved. Her daughter had her appointment three weeks later ― roughly a month after the initial appointment she hoped would start solving her medical problems.

“If the AFI states she’s able to not prescribe birth control, that’s fine,” Prochaska said. “If they are able to accommodate her religious beliefs, I think that’s great. We’re mostly frustrated with the clinic staff’s inability to relay this information for people when they call to make appointments, and refusal to give people referrals off-base if they are uncomfortable with a family practitioner handling specialty issues. If I’m having issues with my joints or any other organ in my body, they’re going to refer me to a specialist, and I see this as no different.

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Stephen Losey covers Air Force leadership and personnel issues as the senior reporter for Air Force Times.
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Much to read over there !!!!

« Last Edit: January 20, 2018, 03:40:07 AM by Thymian »
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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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Thymian

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Re: Die Usurpatoren stehlen die Welt
« Reply #5 on: January 21, 2018, 04:21:05 AM »

[*quote*]
Die "Daily Mail" berichtet, dass Cuccia die Kristalle damit bewirbt, dass sie angeblich positive und sexuelle Energien fördern würden. Mediziner raten jedoch davon ab, sich die Kristalle einzuführen und nennen den Gebrauch sogar gefährlich. Paltrow aber promotete die kristallenen Yoni-Eier, denn diese sollen angeblich zu ganz besonders intensiven Orgasmen führen. Ein solches Ei kostet, je nach Material, zwischen 95 und 192 Euro.
[*/quote*]

Nörgeltron schrieb: "Sex sells. More sex sells more."

Deswegen: SEX! SEX! SEX! ORGASMUS! ORGASMUS! ORGASMUS!

Nachdem die inzwischen eindeutigen Fernsehsendungen überhand nehmen und Supermärkte den Sexkrempel ganz offen und offensiv vermarkten, müssen sich die Abzocker neue Maschen einfallen lassen. Beate Uhse war gestern. 

Außerdem gilt: je teurer desto besser. Also das Zeug mit Hammerpreisen oberhalb von "kompletter Abzockerwahnsinn" auf den Markt werfen. Statt bisher 10 Euro für eine geschliffene Kristallkugel die Form auf "Ei" ändern und dafür dann 200 Euro verlangen. Geht doch! Es gibt immer noch genug Idiotinnen, die den Mist kaufen.
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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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RUEBENKRAUT

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Re: Die Usurpatoren stehlen die Welt
« Reply #6 on: September 08, 2020, 10:56:19 AM »

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