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Generalstreik!
Drosten for Kanzler!
SOFORT!
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Würden Sie von diesem Mann eine Maske kaufen?



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HANNOVER:
Impfstoff ist in riesigen Mengen vorhanden.
Mehr als 1000 Ärzte WOLLEN impfen.
ABER MAN LÄSST SIE NICHT!

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Thalia-Chef Michael Busch will eins auf die Schnauze
TOTALBOYKOTT BEI THALIA!
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Manfred Doepp: im Fernsehen.
Seine Patienten: im Grab.
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Männer sind blöde.
Hier ist der Beweis.
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Geisteskranke Homöopathie-Anhänger sind eine ernste Gefahr für die Allgemeinheit
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11953.0
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Das Innenministerium muß handeln:
Homöopathische 'Ärzte' als organisierte Kriminalität
Beweisstücke für die Staatsanwaltschaft
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Krieg! Krieg!

Homöopathen im Krieg!
Binnenkonsens ermordet!

Kriegsbericht von der Postfront:
Ab 6.2.2021 wird zurückstudiert!

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Was Einem die Vollidioten ohne Masken ins Gesicht pusten:



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Mindestens jeder siebente Pfaffe im Erzbistum Köln ist ein Täter



Vorsicht vor Pfaffen!
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Karma bit them in the ass:
Rogue Hoster OVH on fire
IT IS MUCH WORSE THAN EVER THOUGHT

Pages: [1]

Author Topic: Brigitte Rondholz lügt  (Read 3205 times)

ama

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Brigitte Rondholz lügt
« on: May 26, 2006, 09:01:28 PM »

Brigitte Rondholz lügt. Hier ein Beispiel von heute, 26.5.2006:

http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/70674.htm

[*QUOTE*]
Zecken - ich vertraue unserem Immunsystem so wie seit Kindertagen

[ Schreiben ] [ Wiki- Hintergrundinformationen! ][ Neue Beiträge ][ Startseite ] [ Brigittes urköstliches Tagebuch ] [ Sonja - Tagebuch einer kreativen Stillmutter ]

Geschrieben von Brigitte Rondholz am 26. Mai 2006 22:12:10:
[LINK: mailto:Brigitte@urkostmitbrigitte.de]

Als Antwort auf: Re: Zecken immer sofort entfernen geschrieben von Martin am 26. Mai 2006 10:54:48:

Lieber Martin,

>wertvolles Hinweise. Allerdings nimmst Du nicht Stellung zu der Frage was
> man machen woll, wenn man a ) die Zecke nicht innerhalb der ersten
> 12Std. entfernt hat und b)die Roetung eben nicht ellipsenfoermig ist,
> sondern 5DM Stueck gross und kreisrund?
>Oder verstehe ich den Hinweis auf den Link ("Sollte um den Zeckenbiss
> herum bereits eine ringförmige Rötung bestehen, sollten Sie auf jeden
> Fall zum Arzt gehen, denn das ist meist ein eindeutiger Hinweis auf eine
> Infektion mit Borrelien. Eine Antibiotika-Therapie ist dann notwendig.)
> so, dass man sich dann den Ratschlaegen eines Weisskittlers fuegen
> sollte?
>Klar, Spaetfolgen moegen selten sein, aber schliesslich will ich die
> Gesundheit meines Kindes nicht zu zu einem Spiel mit
> Wahrscheinlichkeiten missbrauchen.

Grundsätzlich empfehle ich nie den Besuch bei einem Arzt. (Von sehr sehr seltenen Ausnahmen abgesehen, die jetzt nicht der Rede wert sind, weil es Einzelfälle sind)

Allerdings rate ich auch nicht ab. Jeder muss das selber entscheiden und die Verantwortung übernehmen. Auch für den Arztbesuch mit den ggf. völlig falschen Therapien.

In Sachen Zecken vertraue ich voll unserem Immunsystem und renne selbstverständlich nicht zum Arzt damit. Schließlich hatten wir als Kinder unzählige Male damit Kontakt und niemand hat Gesums darum gemacht.

--

"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht." (Buddha, Gautama (-560--480)


Das Ende des B-12-Mythos - unbedingt weitersagen!


Antworten:
[*/QUOTE*]


Wie funktioniert die Lüge? Ich zeige das an den drei Punkten aus ihrem Forumsbeitrag:

[*QUOTE*]
Grundsätzlich empfehle ich nie den Besuch bei einem Arzt. (Von sehr sehr seltenen Ausnahmen abgesehen, die jetzt nicht der Rede wert sind, weil es Einzelfälle sind)

Allerdings rate ich auch nicht ab. Jeder muss das selber entscheiden und die Verantwortung übernehmen. Auch für den Arztbesuch mit den ggf. völlig falschen Therapien.

In Sachen Zecken vertraue ich voll unserem Immunsystem und renne selbstverständlich nicht zum Arzt damit. Schließlich hatten wir als Kinder unzählige Male damit Kontakt und niemand hat Gesums darum gemacht.
[*/QUOTE*]


ERSTENS

Haß gegen Ärzte streuen:


*** Grundsätzlich empfehle ich nie den Besuch bei einem Arzt.

ZWEITENS

Abschwächen und hintertür offen lassen:


*** Allerdings rate ich auch nicht ab. Jeder muss das selber
*** entscheiden


DRITTENS

Lüge durch Täuschung und Verdrehung:


*** In Sachen Zecken vertraue ich voll unserem Immunsystem
*** und renne selbstverständlich nicht zum Arzt damit.

*** Schließlich hatten wir als Kinder unzählige Male damit Kontakt
*** und niemand hat Gesums darum gemacht.


Der Verweis auf das Immunsystem ist eine Lüge. Schließlich reicht DIESES Immunsystem NICHT gegen die von Zecken verbreiteten Krankheiten. Borreliose ghört zu den häufigsten Infektionskrankheiten in Deutschland.

Der Verweis auf ihre eigene Kindheit ist eine Lüge. Damals war Borreliose noch gar nicht bekannt. Borreliose wurde erst 1975 entdeckt (im Ort Lyme in den USA) und 1981/1982 als eigenständige Krankheit erkannt.

Siehe:

http://www.brockhaus.de/aktuell/thema.php?t_id=72&jahr=2002

[*QUOTE*]
Lyme-Borreliose

[...]

Die Lyme-Borreliose wurde erst spät (1982) als eigenständige Krankheit entdeckt. Viele Symptome der Krankheit waren längst bekannt, doch niemand hatte bisher an einen Zusammenhang zwischen ihnen geglaubt.

Im Jahre 1975 begannen das State Health Department und die Yale-Universität in New Haven einige ungewöhnliche Fälle von jugendlicher rheumatischer Arthritis, die in der Kleinstadt Lyme im Bundesstaat Connecticut aufgetreten waren, zu untersuchen. 1976 wurde als Ergebnis dieser Studien eine bisher unbekannte Form der Arthritis beschrieben, die Lyme-Arthritis. Bei den meisten Lyme-Arthritis-Patienten waren der Gelenkerkrankung Erkrankungen der Haut und neurologische Beschwerden vorausgegangen.
[...]
[*/QUOTE*]



Und nicht vergessen: Leon ist tot.

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=435


[URL angepaßt, Julian]
« Last Edit: July 23, 2017, 03:00:35 PM by Julian »
Logged
Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

ama

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Brigitte Rondholz lügt
« Reply #1 on: May 27, 2006, 11:59:05 AM »

Brigitte Rondholz lügt nicht nur heute. Sie lügt seit Jahren. Hier ist ein Beweisstück aus dem Jahr 2001:

http://f25.parsimony.net/forum63512/messages/546.htm

***Oh, diese gar schröcklichen Zecken! Zeckenimpfung? Nein, danke! ***
[ Das Urkostforum - Natürlich Leben - Vegane Rohkost und mehr! ]
Geschrieben von Brigitte Rondholz am 15. Oktober 2001 10:24:34:
[LINK: mailto:Brigitte@urkostmitbrigtte.de]

Hallo, liebe Freunde,
immer wieder werde ich nach Impfungen befragt und auch andere Schreckgespenster (Fuchsbandwürmeier) geistern ja immer wieder in unseren Köpfen run. Die Manipulation in den Medien ist ja auch zu perfekt! Deshalb hier noch einmal mein August-Artikel aus "Natürlich Leben", der vielleicht auch wegen der Zahlen - Relationen auf andere "Probleme" übertragbar ist:
Zeckenimpfungen? - Nicht mit uns und unseren Kindern! Oder: Jeden Sommer wieder neu: Die Propaganda der Pharmaindustrie
Jeden Sommer ergibt sich das gleiche Bild: Wir werden überschwemmt mit den Lügen
der einschlägig interessierten, medizinischen Kreise und den werbenden
Volksverdummern. Dieses Jahr in Wien stachen mir die bunten Werbeplakate in der
gesamten Stadt besonders ins Auge; sie waren einfach in ihrer Menge und Größe
nicht zu übersehen! Besonders suggestiv war folgendes: "Sie kommen auch in die
Stadt" Und darunter ein Bild mit spielenden Kindern, die nun also von
"verantwortungsvollen Eltern" tunlichst geimpft werden sollen, damit sie von
diesen in die Städte einfallenden bösen Invasoren, den Zecken, geschützt sind!
Sehr clever, nicht wahr? Oder nicht doch besser gefragt: Für wie dumm halten
diese Pharmaprofiteure eigentlich die Menschen?
Aber wir Urköstler, die wir schon auf so vielen Gebieten gegen den Strom
schwimmen, werden uns hoffentlich auch durch solche massiven Kampagnen nicht
"weichklopfen" lassen, oder?
Manchmal erreichen mich diesbezüglich verunsicherte Anfragen von besorgten
Eltern und so habe ich einmal für euch im Internet ein wenig recherchiert, um
die Zweifler mal wieder mit ein paar Argumenten zu "munitionieren", denn ich
weiss ja selber, wie schwer unsere Anti-Impfposition - besonders auch im
Familienkreis! - bei der lieben Verwandtschaft manchmal durchzusetzen ist.
Zuerst möchte ich einmal kurz zusammenfassen, was die Schulmediziner selber
verlautbaren lassen. Also, selbst wenn man an die Wirkungsweise von Impfungen
glaubt, (und vielmehr als ein Glaube ist dies nicht, wie Dr. Buchwald
nachweist!), ..."schützt" die Zeckenimpfung nur gegen die eher seltene FMSE und
nicht gegen die weitaus häufigere Borreliose. Die FMSE(Hirnhautentzündung) ist
selten und wird nur von Zecken bestimmter Regionen übertragen. Die FSME befällt
'nur' das Nervensystem. Die Lyme-Borreliose ist ca. 500 mal häufiger, kommt
überall vor, und befällt zahlreiche Organe: Haut, Gelenke, Muskeln, Bänder,
Nervensystem und Herz. Sie kann auch verschiedenste Allgemeinsymptome machen,
wie Müdigkeit, Unwohlsein etc. Sie kann in verschiedenen Stadien, u.a. auch
chronisch verlaufen. 80% der Zeckenstiche werden nicht bemerkt. Der Zeckenstich
ist im Unterschied zu den Insektenstichen schmerzlos. . Einen sehr interessanten
Artikel fand ich im Internet, den ich euch nicht vorenthalten möchte, unter dem
Titel: "Die Zecke Das hochstiIisierte ,,Ungeheuer" von Anita Petek-Dimmer "Eine
der Zeckenbisserkrankungen, gegen die es auch eine Impfung gibt, hat den
unaussprechlichen Namen: Frühsommermenigoenzephalitis, kurz FSME. Es ist eine
durch Viren erzeugte Krankheit, und die mit diesen Viren befallenen Zecken
können durch ihren Biss vorwiegend in den Monaten Mai, Juni und September,
Oktober in Hohenlagen unter 1000 m ü.M. bei trockener Luft den Menschen
anstecken. Nur sehr wenige Zecken sind Keimtrager. Solcherart infizierte Zecken
kommen nur in eng umschriebenen Gebieten (sog. Endemiegebieten) im Untergehölz
von Wäldern und Flussläufen und im Riedgras vor. Selbstverstandlich sind nicht
alle Zecken in solchen Endemiegebieten mit diesem Virus befallen, sondern man
geht davon aus, dass es sich um 1:1'000, meist aber 1:20'000 Zecken handelt.
Wichtig ist auch noch zu wissen, dass sich eine infizierte Zecke fast voll
saugen muss, bevor sie den Erreger weitergibt. Dies dauert in der Regel einige
Stunden. Bei infizierten Zeckenbissen ereignet sich, je nach Abwehrkraft des
Betroffenen, bei 60-70 % nichts, bei 20-30 % treten nur grippeahnliche
Krankheitszeichen auf, bei ca. 5-10 % ist auch das Nervensystem betroffen. Die
Inkubationszeit betragt 7-10 Tage, manche Quellen geben 2-28 Tage an. Um sich
vor den Zecken zu schutzen, sollte der Körper in den sogenannten
"Zeckengebieten" moglichst bekleidet sein. Nach dem Aufenthalt im Freien kann
man den Körper nach anhaftenden Zecken absuchen, bei Kleinkindern besonders die
Kopfhaut. Nicht unerwähnt bleiben sollte, dass die Zecken auch einen
bakteriellen Infekt verursachen können, die sogenannte Lyme-Borreliose-
Erkrankung. Der Impfstoff und seine Nebenwirkungen Der Impfstoff besteht aus
abgetöteten Zeckenviren, gezüchtet auf befruchteten Hühnereiern,
Aluminiumhydroxid und Thiomersal und Spuren von Hühnereiweiss, Humanalbumin,
Formaldehyd, Antibiotika, Salze und Zucker. Der vom Schweiz. Serum- &
Impfinstitut Bern vertriebene Impfstoff, welcher von Chiron Behring GmbH & Co.
Marburg, Deutschland hergestellt wird, gibt in seinem Beipackzettel folgende
Nebenwirkungen an: Vor allem nach der ersten Impfung können grippeahnliche
Symptome mit Fieber über 38°C, begleitet von Kopfschmerzen, Kribbeln,
Taubheitsgefuhl auftreten. Andere Nebenwirkungen sind: Schweissausbrüche,
Schüttelfrost, Kopfweh, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle,
Abgeschlagenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen, Anschwellung der regionalen
Lymphknoten, Übelkeit, Erbrechen und Augenschmerzen, allergische Reaktionen
(z.B. Schwellung der Schleimhäute, Nesselsucht, Verengung der oberen Luftwege,
Atemnot, Bronchospasmus, Blutdrucksenkung, Durchfall, Kreislaufreaktionen, etc.
mit vorübergehenden unspezifischen Sehstörungen, Ausbildung eines Granuloms an
der Impfstelle, Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems,
einschliesslich aufsteigender Lähmungen bis hin zur Atemlähmung. Am Schluss
dieser Aufzahlungen heisst es wortwörtlich: "Statistisch ist kein Hinweis auf
eine Häufung von Erstmanifestationen oder Schubauslösungen von
Autoimmunerkrankungen (z.B. multiple Sklerose) nach Impfungen zu erkennen.
Trotzdem kann im individuellen Fall nicht mit absoluter Sicherheit
ausgeschlossen werden, dass eine Impfung als unspezifischer Trigger einen Schub
bei entsprechender Präposition auslösen kann. " Die Wirkung Die Wirkung der
Zeckenimpfung ist niemals nachgewiesen worden, weder von der Pharmaindustrie
noch von unseren Wissenschaftlern. In Österreich wurden und werden
Massenimpfungen durchgeführt, von dort kommen auch die ersten kritischen
Stellungnahmen. Prof. Dr. med. H. Glossmann aus Innsbruck rät offiziell dazu,
von der Zeckenimpfung "Abstand zu nehmen". Die Massenimpfungen in Österreich und
die Hysterie in diesem Land gegen den kleinen harmlosen Holzbock (so wird die
Zecke auch genannt) sind eigentlich nur zu verstehen, wenn man die Zusammenhänge
erkennt: In Österreich sind Hersteller und Gutachter des Impfstoffes die gleiche
Institution, die Firma Immuno. Das gleiche Vorgehen konnte man schon 1984 in
Frankreich beobachten. Die franz. Regierung hat als letztes Land die
Pockenschutzimpfung eingestellt, da die Académie de médecine Gutachter und
Eigentümer des Institutes in einer Person war, die den Impfstoff herstellten. Es
ist bezeichnend, wie die Pharmaindustrie durch das schüren von Ängsten in der
Bevölkerung und Ausnützen ihrer Monopolstellung schamlos Unsummen Geld auf dem
Rücken unserer Bevölkerung und auf Kosten unserer Gesundheit verdienen." Einen
weiteren interessanten Artikel fand ich zu diesem Thema unter den Titel:
"Das Trauma: Zecken von Dr. med. Klaus Bielau:
"Wir wollen bequem und gut leben, gut essen, vor allem nicht krank werden und
keine Schwierigkeiten haben; "man hat sich's gerichtet", ist dann der (manchmal)
wohlwollende Kommentar der Mitmenschen. Warum auch nicht? Wir sind geneigt,
einen hohen Preis dafür zu zahlen: Abhängigkeit von den Autoritäten, die uns
versprechen, das es uns gut gehen wird, wir gesund bleiben, oder umgekehrt,
unglücklich sein und sterben werden, schenken wir ihnen keinen Glauben. Wir
haben's uns g'richtet: Häuschen oder Eigentumswohnung, guter Posten, möglichst
unkündbar usw., aber da ist auch Angst, das dies alles sich auflösen konnte wie
Schnee an der Sonne. Man hört ja wirklich schlimme Sachen. Der Zeck, ähnlich den
anderen Insekten (bei denen uns der Ekel hochsteigt), haben eigentlich nur den
Sinn, den Menschen zu ärgern und abzumurksen. Denn grenzenlos sind die Bosheit
und die Kälte der Natur und des Alls. - - - Ja, so ist es tatsächlich! -??
Solange wir uneinsichtig bleiben und grob dem Leben, allem Leben gegenüber. Und
voller Unverständnis und also Angst. Wenn es in der Weisheitssprache heißt, mein
Volk geht verloren, weil es keine Kenntnis hat, dann muss dies auch für die
Dinge der Natur Gültigkeit haben. Dem Unverständigen wird die Natur zum Feind,
dem Verständigen zur Chance. So ist es mit allen Dingen. Auch mit den Insekten,
auch den Zecken. Die Panik vor dem Zeck ist vermutlich die Panik vor unserer
eigenen Zecken-Natur. Wir saugen unsere Mitmenschen und die anderen Naturreiche
aus, wir halten zeckengleich fest, was vielleicht gehen, können daher nicht
annehmen, was auf uns zukommen will, etc. Wollten wir es nur einigermaßen
begreifen, dann brauchten wir nie Angst zu haben vor den natürlichen
Erkrankungen, alle Angst hingegen vor den Folgen jener Gewalt, die der technisch
und chemisch gefesselte Mensch aus Angst sich selbst und anderen, wie auch den
Naturreichen, antun kann. Was tun? Den Zeck am Besten mit einer Zeckenpinzette
(lassen sich leicht drehen) fassen und vorsichtig herausdrehen. Verständig
geworden, wissen Sie auch, das der Zeck nur seiner Zeckennatur folgt und leben
möchte wie auch Sie gerne leben wollen. Werden Sie ihn also umbringen? Bei
etwaigen Schmerzen an der Bissstelle innerlich potenziertes Ledum (z.B. D oder C
30, ein bis zwei Kügelchen, Wiederholung bei Schmerzen); äusserlich Ledum-
Tinktur, oder Umschlag mit Heilerde oder Essig. Angst ist das eigentliche Thema.
Haben wir Angst vor Krankheiten, so fehlt es uns noch am Verständnis über die
Aufgabe der Natur und die Aufgaben von Krankheiten. Klären sich in uns die
dunklen Wolken der Unkenntnis, dann können wir mit Verständnis den Dingen
gegenüber treten und als Folge entsprechend handeln. Dass es nach der
Zeckenimpfung zu verschiedenen Erkrankungen kommen kann: Rückenmarks-Entzündung,
Lähmungserscheinungen, Schübe der MS u.m. entnehmen Sie dem Beipacktext des
Herstellers, der darauf wartet, auch gelesen zu werden! Sollten Sie Angst vor
den Folgen der Impfungen haben, so ist diese Angst verständlich und der
Verfasser dieser Zeilen hätte sie auch, würde er sich impfen lassen.
Zusammenfassung Oder: Was tun? Nichts! Impfen Sie sich mit der Kenntnis über die
Natur, deren Aufgaben, Möglichkeiten und Grenzen. Lernen Sie die Homöopathie
kennen und gebrauchen, so wird die Angst sich verflüchtigen (wir müssen diese
also nicht verdrängen, denn dann lebt sie nur subversiv weiter und wird zu
gegebener Zeit erneut aufflammen), um der Bereitschaft Platz machen, das Leben
mit all seinen Erfahrungen anzunehmen und zu erfüllen. Nun, zum Thema
Homöopathie ist alles im GGK gesagt, dennoch enthält der Beitrag viele gute
Gedanken, wie ich meine. Was schreibt nun Franz zu diesem Thema in seinem
"Großen Gesundheits-Konz", den ihr ja hoffentlich alle als Nachschlagewerk
zuhause griffbereit liegen habt? Für die wenigen Leser dieser Zeitschrift, die
ihn noch nicht haben sollten, hier ein kurzer Ausschnitt dazu »Na schön, ich bin
froh zu wissen, daß ich wieder unbesorgt Brombeeren, Vogel- und Waldbeeren essen
kann. Es gibt in Wäldern aber auch noch die Zecken, die sich heimtückisch aus
den Bäumen auf uns fallen lassen. Deren Biß führt bekanntlich zu
Hirnhautentzündungen...« Du weißt doch: Die UrzeitTherapie fragt nur: Ist es
natürlich, was ich da tue? Hier: Liegt das Gehen in den Wald im Sinne der Natur?
Und wenn das zu bejahen ist, dann mußt Du nicht mehr groß weiter fragen. Dann
kannst Du es ohne Gefahr für die Gesundheit tun. Besser noch: Dann solltest Du
es zum Vorteil für Deine Gesundheit tun. Waldfrüchte essen ist natürliches Tun.
Dazu muß man in den Wald! Also ist das Gehen im Wald natürlich und deshalb
bestens für eine gesunde Seele und einen gesunden Körper. Weil die Urmenschen
früher nackt durch die Wälder gestreift sind, wurden sie häufiger von den Zecken
gebissen, als uns das passiert. Wobei es ein Märchen ist, daß Zecken nur auf uns
warten, um sich heimtückisch aus den Bäumen auf uns fallen zu lassen. (Wir
streifen sie im Vorbeigehen von den Blättern ab.) So einen Zeckenbiß halte ich,
wie das Verschlucken der Fuchsbandwurmeierchen, sogar ab und wann für notwendig.
Einmal, weil er die Abwehrkräfte des Körpers intakt und auf Trab hält. Zum
anderen, weil er - wenigstens in der uns prägenden Urzeit - das soziale
Verhalten des Menschen über Jahrmillionen förderte. Wenn so eine Zecke irgendwo
am Rücken juckte, mußte einer meiner Urahnen das kleine, harmlose Tierchen aus
der Haut puhlen - Wann werden wir endlich die Angst vor der Natur verlieren, die
alles bestens für uns Menschen eingerichtet hat? Angst dagegen sollten wir vor
allem haben, was künstlich oder chemisch ist: Besonders auch vor den
Impfstoffen. Auch die Borrelien-Infektion (Lyme-Borreliose) schiebt man den
Zecken in die Schuhe. Wir - die wir an die Maximen der Medizinwissenschaftler
nicht glauben - wissen, daß auch daran nur die mangelnden Abwehrkräfte der
heutigen degenerierten Menschheit die Schuld tragen. Schon eine Handvoll
Urpflanzen täglich (frische Kresse genügt auch!) erzeugt in einem innerlich
sauberen Menschen soviel natürliches Penicillin, daß es die von der Natur (zur
Immunstärkung) gewollt uns beigebrachten kleinen Infektionen sofort (meist nicht
mal von uns bemerkt) niederhält. »Und wie erklärt sich diese
Angstmachungskampagne der Mediziner gegen die Natur, die gleiche fast wie die
Furchteinflößung im Falle der Fuchsbandwurmeier?« So, lieber Leser: Gefährlicher
als die Zecken? - Impfstoff in der Diskussion. Im vergangenen Frühjahr wurde vor
Viren gewarnt, die durch Zecken übertragen werden und eine bestimmte Form der
Hirnhautentzündung verursachen können - die Frühsommer-Meningoenzephalitis
(FSME). So viele ließen sich impfen, daß die Herstellfirma des Impfstoffes, die
Heidelberger Immuno GmbH, mit der Produktion kaum nachkam; 1,4 Millionen Dosen
von FSME-IMMUN wurden im vergangenen Jahr verkauft, und knapp eine halbe Million
Bundesbürger wurde geimpft. (Die Zeit vom 24.2.1989)
Hierzu passt nun eine brandneue Meldung, die ich im Internet finde, dass der
FSME-IMPFSTOFF TICOVAC vom Markt genommen wurde. Viel zu spät natürlich! Das
"Ärztetelgramm" informiert: EINE ZU SPÄTE MARKTRÜCKNAHME 29. März 2001 Mit
Wirkung vom 16. Maerz 2001 verzichtet die Firma Baxter auf die Zulassung des
FSME-Impfstoffes TICOVAC (1). Der Impfstoff darf daher ab sofort nicht mehr in
Verkehr gebracht werden. Die Marktrücknahme bedeutet, dass jetzt nur noch
Erwachsene und Kinder über 12 Jahre gegen FSME geimpft werden können. Hierfür
steht das deutlich besser verträgliche ENCEPUR zur Verfügung. Zeitgleich rückt
das Paul-EHRLICH-Institut (PEI) von der Impfempfehlung für Kinder ab:
"Insgesamt verläuft die FSME-Erkrankung im Kindesalter im Vergleich zum
Erkrankungsverlauf bei Erwachsenen leichter und heilt fasst immer ohne
Folgeschäden aus. Bleibende neurologische Schäden sind eine Rarität... Durch
Erhebung des Paul-EHRLICH-Instituts konnte ... kein Fall einer schwer
verlaufenden FSME-Erkrankung bei Kindern bis 16 Jahre im Zeitraum 1997/98 in
Deutschland eruiert werden" (2).
Warum diese Folgerung erst heute gezogen wird, bleibt schleierhaft. Noch im Juni
2000 verlautbarte das PEI: "Trotz einer ungewöhnlich hohen Zahl von
Nebenwirkungsmeldungen, vor allem Fieber, sind wir auf den Impfstoff TICOVAC
angewiesen, um Kinder über drei Jahre vor der FSME zu schützen".
Die Vorgänge um TICOVAC sind charakteristisch für unzureichende und schleppende
Massnahmen zur Risikoabwehr. Bereits bei der Erprobung von TICOVAC fallen
überdurchschnittlich häufig Fieberreaktionen auf, ohne dass hieraus Konsequenzen
gezogen werden. Im März 2000, einen Monat nach Markteinführung*, empfiehlt
Baxter die Impfdosis für Kinder bis 15 Jahre auf 0,25 ml zu halbieren, um die
Häufigkeit von Fieber und die Gefährdung durch Fieberkrämpfe zu verringern. Im
Mai kündigt die Firma "Dosisoptimierungsstudien" an, die offensichtlich vor der
Zulassung versäumt worden sind. Im Juni verbietet das Paul-EHRLICH-Institut die
Anwendung bei Kindern bis zu drei Jahren und ordnet die Halbierung der Erstdosis
auf 0,25 ml für Kinder bis 15 Jahre an. Schon zu diesem Zeitpunkt ist klar, dass
diese Massnahmen nicht greifen werden, weil Berichte über drastischen
Fieberanstieg, anhaltende Kopfschmerzen und starkes Erbrechen bereits seit
Wochen auch Kinder betreffen, die die erniedrigte Dosis erhalten haben. Auch der
Wirksamkeitsbeleg für TICOVAC lässt Zweifel aufkommen. Dieser beruht nicht auf
kontrollierten Studien mit klinischen Endpunkten, sondern lediglich auf dem
Surrogatkriterium Titeranstieg. Unter Abwägen von Nutzen und Schaden erachten
wir die Impfung von Kindern als nicht vertretbar, daher unser Fazit im Juni
2000: "Logische Konsequenz ist, den unkontrollierten Feldversuch abzubrechen und
das unzureichend geprüfte TICOVAC schleunigst vom Markt zu nehmen" (a-t 2000;
31: 64). Wie erwartet reissen die Meldungen zu TICOVAC-Komplikationen auch nach
den halbherzigen Massnahmen des PEI nicht ab. Ende Juli überblickt das Institut
bereits über 1.100 Verdachtsberichte aus Deutschland. Auch bei Erwachsenen
fallen unerwartet häufige Fieberreaktionen auf. Wir mahnen erneut die
Marktrücknahme von TICOVAC an (a-t 2000; 31: 71). Die Schädigungswelle ebbt erst
mit Ende der FSME-Saison ab. Die vom PEI für Anfang 2001 angekündigte
Dokumentation aller Schadwirkungen in Verbindung mit TICOVAC steht auch heute
noch aus. Ende Februar 2001 teilt uns Baxter auf Anfrage mit, noch in diesem
Jahr einen veränderten FSME-Impfstoff anbieten zu wollen. Angesichts des
Desasters bei der Umstellung von FSME-IMMUN auf TICOVAC stimmt das PEI dieser
erneuten Produktveränderung jedoch nicht zu und fordert weitere Studien.
Ist das nicht ganz und gar unglaublich? Nach diesem Desaster werden sofort
wieder neue Impfstoffe nachgeschoben und an welchen Kindern - wenn man fragen
darf? - werden die dann wieder ausprobiert?
Abschliessend noch ein paar interessante Zahlen zu dem Thema: Quelle:
http://www.impfen.de (eine Seite der Chiron-Behring AG)
Anfang der 90er Jahre traten in Deutschland zwischen 50 bis 300 FSME-Fälle auf,
und zwar fast ausschließlich in Bayern und Baden-Württemberg. In den übrigen
Bundesgebieten wurden in dieser Zeit nur wenige Erkrankungen an Frühsommer-
Meningoenzephalitis registriert. Krankheitsverlauf: Nach einer Inkubationszeit
von fünf bis 14 Tagen beginnt bei etwa 30 Prozent der Infizierten die
zweiphasige Krankheit mit grippeähnlichen, unspezifischen Symptomen wie
Kopfschmerzen, Fieber, Schnupfen. In dieser Zeit endet die Krankheit, wenn der
Organismus Antikörper bildet. Bei ungefähr jedem dritten Patienten kommt es
jedoch nach etwa einer Woche erneut zu Fieber. Der Erreger verursacht
Infektionen der Hirnhaut, des Gehirns und des Rückenmarks (Hirnhaut-Entzündung =
Meningitis; Entzündung des Gehirns = Enzephalitis). Von diesen Patienten sterben
0,5 bis ein Prozent, und jeder zehnte wird dauerhaft geschädigt. Je älter der
Patient, desto schwerer verläuft die Krankheit."
Kommentar im Internet eines
Impfgegners dazu:
"Also sagen wir mal, die Anzahl der Infektionen beträgt etwa 50 bis 300 pro Jahr
(Maximal und in ganz Deutschland wohlgemerkt!). Bei jedem dritten Patienten
kommt es nach etwa einer Woche erneut zu Fiber. Also bei etwa 33 - 100 Patienten
von diesen 50 - 300 (in ganz Deutschland in einem Jahr!). Von diesen Patienten
sterben 0,5 bis ein Prozent (also maximal etwa ein Deutscher alle 2 - 10 Jahre).
Jeder Zehnte (also etwa 2 bis etwa 10 pro Jahr im Maximum) wird dauerhaft
geschädigt. Oder anders ausgedrückt: Die Wahrscheinlichkeit sich mit FSME zu
infizieren ist 80.000.000 zu 50 bis 80.000.000 zu 300 bzw. 1:1.600.000 bis
1:266.666 pro Jahr Die Wahrscheinlichkeit dann krank zu werden ist: 1:4.800.000
bis 1:800.000 pro Jahr und die Wahrscheinlichkeit einen bleibenden Schaden durch
FSME davonzutragen war in den 90 er Jahren: 1:48.000.000 bis 1:8.000.000 pro
Jahr. Und davon im Jahr zu sterben, diese Wahrscheinlichkeit lag zwischen
1:160.000.000 und 1:800.000.000 Hat irgendjemand eine Ahnung, wie hoch die
Wahrscheinlichkeit ist, in einem Jahr in Deutschland vom Blitz getroffen zu
werden. Selbst die Wahrscheinlichkeit, von einem Blitz aus heiterem Himmel an
einem sonnigen Tag erschlagen zu werden ist höher, als in einem Jahr an FSME zu
sterben!
Das rechtfertigt natürlich jede Impfung! Oder etwa doch nicht...?
Literatur: Dr. med. Gerhard Buchwald Impfen - das Geschäft mit der Angst Harris
L. Coulter Impfungen - der Grossangriff auf Gehirn und Seele F. und S. Delarue
Impfungen - der unglaubliche Irrtum
Beste Grüßlies und herzlichst, Brigitte
Zu den urigen Urköstlern
 
Antworten:
Re: ***Oh, diese gar schröcklichen Zecken! Zeckenimpfung? Nein, danke! *** Moonchild 15.10.2001 14:59 (3)
Re: ***Oh, diese gar schröcklichen Zecken! Zeckenimpfung? Nein, danke! *** Brigitte Rondholz 15.10.2001 21:44
(2)
Re: ***Oh, diese gar schröcklichen Zecken! Zeckenimpfung? Nein, danke! *** Moonchild 15.10.2001 21:55
 1)
Re: ***Oh, diese gar schröcklichen Zecken! Zeckenimpfung? Nein, danke! *** Brigitte Rondholz
16.10.2001 09:28 (0)
Re: ***Oh, diese gar schröcklichen Zecken! Zeckenimpfung? Nein, danke! *** Hartmut 15.10.2001 12:04 (0)
[ Das Urkostforum - Natürlich Leben - Vegane Rohkost und mehr! ]
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Und nicht vergessen: Leon ist tot.

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=435


[URL angepaßt, Julian]
« Last Edit: July 23, 2017, 03:02:59 PM by Julian »
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Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien

Der Skandal in Gelsenkirchen
Hamer-Anhänger in der Kinderklinik
http://www.klinikskandal.com

http://www.reimbibel.de/GBV-Kinderklinik-Gelsenkirchen.htm
http://www.kinderklinik-gelsenkirchen-kritik.de

Epizentrum der Sahnetorte

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Re: Brigitte Rondholz lügt
« Reply #2 on: November 19, 2017, 10:07:11 PM »

Platzhalter für Verlinkung zu Monstermumpitz der Frau Dr. Eva Dimmendaal.
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Thymian

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Re: Brigitte Rondholz lügt
« Reply #3 on: April 19, 2019, 12:29:27 PM »

Epizentrum der Sahnetorte schreef: "Platzhalter für Verlinkung zu Monstermumpitz der Frau Dr. Eva Dimmendaal."

Bitte!

Dieses Buch über Borreliose ist eine Frechheit sondersgleichen
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9376.0

Epizentrum der Sahnetorte schrieb:
http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=9375.0
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.         Kinderklinik Gelsenkirchen verstößt gegen die Leitlinien!
          http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/index.php?topic=11095.0

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