
Hier werden die wiederholten jedoch vergeblichen Versuche eines überaus engagierten Anwalts gegenüber den Strafverfolgungsbehörden dokumentiert, die Verbrechen einer Täterin anzuzeigen.
Siehe:
Hier der dokumentierte
Versuch einer Strafanzeige aus 1971, von zahlreichen Misshandlungen gegenüber
Kindern.
Begangen in einem einzigen Heim,
innerhalb
einer einzigen Gruppe,
begangen von nur einer einzigen Person!
Woraus wache Beobachter Rückschlüsse darüber ziehen mögen,
unter welch unbeschreiblich bedrückenden Zuständen die meisten
Heimkinder in dieser oder anderen Weise zu leiden hatten.
in all den anderen Gruppen
in all den anderen Heimen
von all dem unterschiedlichen "Betreuungspersonal"
Hier all die Vorfürfe die aus dieser einzigen Strafanzeige hervorgehen:
Doch obwohl die angezeigten Misssstände auch öffentlich bekannt wurden, siehe Presse
wurden sämtliche Anklagepunkte von der
Staatsanwaltschaft unter fadenscheinigsten Begründungen in keinem einzigen
Punkt als Strafrelevant anerkannt und somit das Verfahren eingestellt.
Waren es schlussendlich doch nur Heimkinder um die es hier ging.
Siehe Begründungen
zur Einstellung der Strafanzeige.
Unter der damaligen Interessenlosigkeit leiden
die Betroffenen auch heute noch, wenn es darum geht ihre einstigen Leidensstationen
gegenüber Behörden entschädigungswirksam nachweisen zu müssen.
siehe auch Desinteresse
Dort aber aufgrund fehlender Beweisanlagen abgewiesen werden, wie dies im
Falle des hier betroffenen Robert Schlittenbauer tatsächlich nachvollziehbar
wird, der völlig verarmt vergeblich um eine nur halbwegs angemessene
Entschädigung kämpfte und sich gegenüber Versorgungsämtern
demütigend und kräftezehrend zu erklären versuchte, während
die allermeisten Täter/Innen von einst, heute gut versorgt in aller
Ruhe die "Früchte ihrer Arbeit" genießen.
Siehe:
Schreiben an
den VDK zwecks Opferentschädigung
Abweisende
Antwort des Versorgunsamt
Schreiben
an das Versorgunsamt
Robert Schlittenbauer hat den vergeblichen
Kampf um Anerkennung seines erlittenen Unrechts und Leid gegen die Windmühlen
unserer seelenlosen Bürokratie verloren
Er verstarb wie für ehemalige Heimkinder nicht gerade untypisch viel
zu früh im Alter von 56 Jahren.
Er setzte sich gleichfalls nicht untypisch für einstige Opfer selbstlos
für unsere Umwelt und Gesellschaft ein.
Sein Wirken war im Besonderen unter der Webadresse Sekteninfo-Bayern.de
bekannt.
Ist heute noch unter der Archivadresse http://beam.to/kpkb5l
einsehebar.
Robert bat mich bereits einige Zeit vor seinem Tod die obigen Dokumente
im Rahmen dieser Webseite zu veröffentlichen, damit die Menschen
niemals mehr sagen können, sie hätten von all dem Leid, Ungerechtigkeit
und verzehrendem Bemühen um Opferanerkennung nichts gewusst.
Ich bin froh in dieser Weise Robert Schlittenbauer und all den namenlosen
ex-Heimkindern ein ehrendes Andenken bewahren zu können.

Robert Schlittenbauer
* 23. 3. 52 - t 24. 12. 08