Hafenschlick ist eine dreckige Angelegenheit, vor allem eine SEHR dreckige politische Angelegenheit.
Hier ein Beweisstück von 1994. Damit es nicht heißt, ich hätte aus dem Zusammenhang gerissen, am Stück:
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Wegen Giftfunden Werbeetat erhöht
Kreis Cuxhaven. Zwischen 70000 und 100 000 Mark mehr will die
Arbeitsgemeinschaft Grüne Küste in diesem Jahr für Werbung und
Marketingstrategien ausgeben. Das haben die Vertreter der 15 Gemeinden der
Arbeitsgemeinschaft beschlossen.
Die Arbeitsgemeinschaft, in der sich die Vertreter der
Fremdenverkehrsverbände von Greetsiel bis Otterndorf zusammengeschlossen
haben, tagte in Burhave (Kreis Wesermarsch), um über ein gemeinsames
Marketingkonzept nachzudenken.
Die Kurdirektoren befürchten, daß sich die Vergiftung der Nordsee mit dem
Pestizid Apron Plus negativ auf die Saison auswirkt. Deshalb beschlossen
sie, zusätzlich zum bisherigen Konzept, ihren Etat zu erhöhen und noch
stärker in die Öffentlichkeit zu gehen. Der Sonderetat soll durch eine
Umlage der einzelnen Gemeinden finanziert werden. Die Kurdirektoren wollen
vor allem im Süden Deutschlands ihre Anwesenheit auf Messen verstärken.
"Wir setzen aber auch auf den direkten Kontakt zu möglichen Gästen,"
erläutert Land Wurstens Kurdirektor Hans-Joachim Kerber das Werbekonzept.
So seien Telefonaktionen geplant, bei denen sich Binnenländer über die
Situation an der Küste informieren können.
Ebenfalls große Sorgen macht den Kurdirektoren der Rückgang der Ambulanten
Badekuren. "Die einzel nen Gemeinden hatten im vergangenen Jahr zwischen
zwei und 20 Prozent weniger Kurgäste," faßt Reinhard Thomsen von der
Kurverwaltung Wangerland die Situation zusammen. Er vermutet, daß sich
1996 die nächste Seehofer-Reform noch drastischer auswirkt.
mec
NORDSEE-ZEITUNG, 10.2.1994, Seite 24
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Das ist EIN kleines Teilchen aus einem großen Morast...
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