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Verkaufsverbot für Böller und Raketen beschlossen

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KÄLTEBUSSE und GESUNDHEITSBUSSE fahren wieder!

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COVID-19:
In Bayern werden Leichensammelstellen eingerichtet

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„Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft kann der Normalbetrieb in mehr als drei Viertel aller Krankenhäuser in Deutschland mittlerweile nicht mehr aufrechterhalten werden.“


https://pbs.twimg.com/media/FFSNkG4XEAAwHK5?format=jpg&name=small

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Peng Shuai is a brave girl!

Chinese tennis star accuses former top Communist Party leader of sexual assault, triggering blanket censorship

https://www.youtube.com/watch?v=zJnnjFitUpA

Breaking - China's Biggest Scandal Could Change Everything

China's tennis player Peng Shuai just made a post on Weibo aimed at taking down one of the biggest CCP officials, Zhang Gaoli, with allegations abuse and affairs. This wouldn't be the biggest deal in the world in other countries, but in China, this can change everything. It's making massive waves right now on the ground in China. The CCP is doing everything they can to scramble to cover it up.

https://www.youtube.com/watch?v=kqSBCLfuQcM

"#MeToo #PengShuai #Gravitas
Gravitas: China censors Tennis Star for accusing top leader of sexual assault

A rare #MeToo allegation has ignited a firestorm in China. Tennis Star Peng Shuai has accused a former Vice Premier of sexual assault on Weibo. Chinese censors have hidden Peng's account. Conversations around the allegations are being blocked. Palki Sharma has more."

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Author Topic: Wie Aargauer Gemeinden den Sinn der Sozialhilfe torpedieren  (Read 19 times)

PirronDello

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Wie Aargauer Gemeinden den Sinn der Sozialhilfe torpedieren
« on: October 27, 2021, 06:53:43 AM »

[*quote*]
Aargau: Umstrittene Rückforderung von Sozialhilfe
«EINE UNVERSCHÄMTHEIT»
Wie Aargauer Gemeinden den Sinn der Sozialhilfe torpedieren

Mit einem Kniff wollen sich Aargauer Gemeinden sanieren. Wer Sozialhilfe bezogen hat, soll sie aus der eigenen Altersvorsorge zurückzahlen. Ein Betroffener wehrt sich mit Hilfe des Beobachters.

Dünnes Eis: Wie der Kanton Aargau mit der Schweizer Vorsorge umgeht
«Nur im Kanton Aargau betrachtet man es als legal, Vorsorgegelder so zu zweckentfremden.» – Tobias Hobi, Rechtsanwalt.

Daniel Benz, Beobachter-Ressortleiter
Von Daniel Benz
Veröffentlicht am 22. Oktober 2021

Stefan Schmid* (Name geändert) ist nicht auf den Mund gefallen. «Sagen, was Sache ist», das könne er, sagt der 60-Jährige, der im Aargau wohnt und seit 2018 Sozialhilfe bezieht. Doch als ihm dieses Frühjahr der Beschluss der örtlichen Sozialkommission zugestellt wurde – «eine Unverschämtheit» –, da hat es ihm erst einmal die Sprache verschlagen.     

Passus 6 der Verfügung sagt, was Schmid zu tun habe: «Nach Eingang des Freizügigkeitskapitals ist die rückerstattungspflichtig bezogene Sozialhilfe in der Höhe von Fr. 52'233.40, zuzüglich der fortlaufend bezogenen Sozialhilfe, an die Gemeinde zu überweisen.» Passus 7 regelt, was sonst passiert: «Bei Nichtbefolgen der Weisungen kann der Grundbedarf um bis zu 30 Prozent gekürzt oder gänzlich gestrichen werden.»

IST DER AARGAUER UMGANG MIT SOZIALHILFESCHULDEN RECHTENS?
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Beobachter Plus
COACHINGS UND KURSE KOSTETEN 9400 FRANKEN
Plötzlich Schulden beim Sozialamt

Das bedeutet, dass Schmid lange vor dem Ruhestand einen grossen Teil seiner Altersvorsorge seiner Wohngemeinde geben muss. Er soll rückwirkend seine eigene Sozialhilfe bezahlen. Zweck dieser Massnahme: Seine Wohngemeinde könnte sich schadlos halten.

Für immer arm

Für Schmid selber hiesse das, dass er sein Leben lang nicht mehr aus der Armutsspirale herauskäme und für immer arm bliebe. Auch weil er bis auf einen kleinen Freibetrag – im Aargau rekordtiefe 5000 Franken – alle seine Reserven jetzt aufbrauchen müsste. Hinzu kommt: Ihm würde dann auch noch die AHV gekürzt, weil er sein Alterskapital vorbezogen hat. So torpedieren die kommunalen Sozialämter den Sinn der Sozialhilfe: zu helfen, baldmöglichst wieder für sich selber sorgen zu können.

Stefan Schmid wäre wohl bis an sein Lebensende auf staatliche Unterstützung angewiesen, wenn er dem Begehren seiner Wohngemeinde folgt. Das, weil er im Alter zur gekürzten AHV auf Ergänzungsleistungen (EL) angewiesen sein würde. Diese werden von Bund und Kantonen finanziert – die Wohngemeinde hingegen müsste nichts zahlen. So geht gutschweizerische Kässelipolitik.
[...]
[*/quote*]

Die ganze Geschichte:
https://www.beobachter.ch/geld/sozialhilfe/eine-unverschamtheit-wie-aargauer-gemeinden-den-sinn-der-sozialhilfe-torpedieren

IST DER AARGAUER UMGANG MIT SOZIALHILFESCHULDEN RECHTENS?
Beobachter ermöglicht Pilotprozess vor Bundesgericht
https://www.beobachter.ch/gesetze-recht/ist-der-aargauer-umgang-mit-sozialhilfeschulden-rechtens-beobachter-ermoglicht


MEHR AUFARBEITUNG NÖTIG
"Der Beobachter fordert: Reiner Tisch bei Zwangsarbeit
Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen wurden von Privatfirmen ausgenutzt. Trotz Verbot auch nach 1941 noch. Das dunkle Kapitel gehört in mindestens fünf Bereichen ausgeleuchtet.
Die Spinnerei in Dietfurt (Foto etwa aus dem Jahr 1910)
In der Spinnerei in Dietfurt SG (hinteres Gebäude) mussten zwischen 1941 und 1968 Hunderte Mädchen Zwangsarbeit leisten."
https://www.beobachter.ch/gesellschaft/mehr-aufarbeitung-notig-der-beobachter-fordert-reiner-tisch-bei-zwangsarbeit
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